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DE2541372A1 - Kesselfuell- und -entleerungshahn - Google Patents

Kesselfuell- und -entleerungshahn

Info

Publication number
DE2541372A1
DE2541372A1 DE19752541372 DE2541372A DE2541372A1 DE 2541372 A1 DE2541372 A1 DE 2541372A1 DE 19752541372 DE19752541372 DE 19752541372 DE 2541372 A DE2541372 A DE 2541372A DE 2541372 A1 DE2541372 A1 DE 2541372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
piston
wall
openings
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752541372
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Meges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meges A & R Tech Helmut
Original Assignee
Meges A & R Tech Helmut
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meges A & R Tech Helmut filed Critical Meges A & R Tech Helmut
Priority to DE19752541372 priority Critical patent/DE2541372A1/de
Publication of DE2541372A1 publication Critical patent/DE2541372A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/22Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution
    • F16K3/24Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members
    • F16K3/26Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members with fluid passages in the valve member
    • F16K3/265Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members with fluid passages in the valve member with a sleeve sliding in the direction of the flow line
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
    • F16K21/04Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/07Construction of housing; Use of materials therefor of cutting-off parts of tanks, e.g. tank-cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Kesselfüll- und -entleerungshahn
  • Die Erfindung betrifft einen Kesselfüll- und -entleerungshahn, in dessen Gehäuse ein von außen verstellbares Verschlußstück eingelassen ist.
  • Kesselfüll- und -entleerungshähne werden im Heizungsbau zum Füllen und Entleeren von Anlagen, z.B. von einzelnen Heiskörpern, Heizsträngen, Verteilern und insbesondere von Heizkesseln, eingesetzt. Das Gehäuse jedes Kesselfüll- und -entleerungshahns ist mit einem Anschlußstutzen für das Einschrauben in die zu füllende und zu entleerende Anlage sowie mit einem Einlaß-und Auslaßstutzen für die Verbindung mit einem Schlauch versehen. Das Verschlußstück besteht aus einem Küken, das über eine aus dem Gehäuse vorstehende Spindel betätigbar ist. Das Küken weist quer zu seiner Längsachse eine Bohrung auf. Fluchtet die Bohrung mit dem Anschlußstutzen sowie dem Einlaß- und Auslaßstutzen, kann die mit dem Hahn versehene Anlage entleert oder gefüllt werden. Bei einer Stellung der Bohrung senkrecht zu den Stutzen ist der Kesselfüll- und -entleerungshahn geschlossen.
  • Außen sind das Küken und die Spindel mit einer Stopfbuch8sutter gehalten. Wird diese Stopfbuchsmutter bei unter Druck stehendem Hahn versehentlich gelöst, entweicht das von dem Hahn abzusperrende Medium. Auch sonst muß die Stopfbuchspackung von Zeit zu Zeit nachgepackt wrden, um die Dichtigkeit des Hahns zu gewährleisten. Wird der Hahn längere Zeit nicht betätigt - was die Regel ist -, besteht die Gefahr, daß sich das Küken festsetzt und nicht mehr gedreht werden kann. Für die Betätigung der Spindel ist ein Spezialschlüssel erforderlich. Wegen der Notwendigkeit der Betätigung der Spindel mit einem Spezialschlüssel kann der Kesselfüll- und -entleerungshahn nicht in beliebiger Lage eingebaut werden.
  • Die Erfindung bezweckt, Kesselfüll- und entleerungshähne zu vereinfachen. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kesselfüll-und -entleerungshahn zu ihaffen, der anstelle von Küken und Spindel ein besseres Verschlußstück aufweist, welches gewährleistet, daß der Hahnwartungsfrei und ohne Spezialwerkzeug j.ederzeit zu betätigen ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Verschlußstück ein im wesentlichen zylindrischer Hohlkörper vorgesehen ist, dessen innere Stirnseite durch einen Boden verschlossen, dessen äußere Stirnseite offen und dessen Wandung mit Durchbrüchen versehen ist, der unem teer Druck einer Feder an einer außen an der Wandung anliegenden, mit einer Dichtung versehenen Ringschulter mit den Durchbrüchen auf der dem Boden abgewandten Seite der Ringschulter anliegt, und der entgegen dem Druck der Feder in Axialrichtung in eine Lage verschiebbar ist, in der die mit der Dichtung versehene Ringschulter weiterhin an der Wandung anliegt und die Durchbrüche auf derselben Seite der Ringschulter liegen wie der Boden. In der Ruhelage des Hahns nach der Erfindung liegt das Verschlußstück an der Ringschulter mit den Durchbrüchen auf der dem Boden abgewandten Seite der Ringschulter an. In dieser Lage ist der Hahn geschlossen. Bei Verschiebung des Verschlußstücks in eine Lage, in der die Durchbrüche auf derselben Seite der Ringschulter liegen wie der Boden, ist der Hahn geöffnet. Die mit dem Hahn versehene Anlage kann entleert oder gefüllt werden. Das bei dem Hahn nach der Erfindung verwendete Verschlußstück macht ihn wartungsfrei. Auch bei längerer Nichtbetätigung des Hahns kann das Verschlußstück nicht an der Ringschulter unlösbar festsitzen. Da eine nur mit einem Spezialwerkzeug zu betätigende Spindel bei dem neuen Hahn fehlt, ist seine Einbaulage auch nicht durch Spindel und Spezialwerkzeuge begrenzt.
  • Insgesamt weist der Hahn eine glatte, hygienische Formgebung auf.
  • Das Verschlußstück des Kesselfüll- und -entleerungshahns nach der Erfindung kann von Hand oder einen beliebigen Gegenstand in Axialrichtung verschoben werden. Da die mit dem Kesselfüll-und -entleerungshahn versehene Anlage in aller Regel mittels eines Schlauchs entleert und gefüllt wird, ist es vorteilhaft, wenn in Ausgestaltung der Erfindung der Rand auf der äußeren offenen Stirnseite des Hohlkörpers als ebene Fläche für die Auflage einer flach dichtenden 'tülle und der sich nach innen anschließende Bereich als Konus für die Auflage einer konisch dichtenden Tülle ausgebildet ist. Bei dieser Ausgestaltung kann eine am Ende des Schlauchs vorgesehene handelsübliche, genormte Schlauchtülle gegen den Rand des Verschlußstücks gedrückt und die an der Schlauchtülle befindliche ttberwurfmutter auf ein am Einlaß- und Auslaßtutzen vorgesehenes Gewinde geschraubt werden, wodurch auf einfache Weise der Kesselfüll- und -entleerungshahn geöffnet wird.
  • Zur Vermeidung einer ubeabsichtigten Betätigung des als Verschlußstück vorgesehenen Hohlkörpers ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine den Bereich der äußeren offenen Stirnseite des Hohlkörpers überdeckende Kappe mit dem Gehäuse verschraubt. Das Gewinde, auf das die Kappe geschraubt ist, dient zugleich dem Anschrauben der Schlauchtülle.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt durch einen Kesselfüll- und -entleerungshahn.
  • Der als Ausführungsbeispiel gewählte Kesselfüll- und-entleerungshahn weist ein Gehäuse 1 mit einem Anschlußstutzen 2 und einem koaxial dazu angeordneten Einlaß- und Auslaßstutzen 3 auf. Im Innern des Gehäuses ist als Verschlußstück ein im wesentlichen zylindrischer Hohlkörper 4 vorgesehen, der entgegen dem Druck einer einerseits am Hohlkörper 4, andererseits am Gehäuse 1 abgestützten konischen Druckfeder 5 in Axialrichtung des Gehäuses 1 bewegbar ist.
  • Das Gehäuse 1 weist etwa mittig eine Ringschulter 11 auf. In die Ringschulter 11 ist ein Rundschnurring eingelegt. Die Ringschulter 11 und der Rundschnurring 12 teilen das Gehäuse 1 in zwei Teile, die in der - in der Zeichnung dargestellten -Ruhelage des Hohlkörpers 4 gegeneinander abgedichtet sind.
  • Für die Befestigung des Kesselfüll- und -entleerungshahns an einer Anlage, z.B. an einem einzelnen Heizkörper, einem Heizstrag, einem Verteiler und insbesondere einem Kessel, ist der Anschlußstutzen 2 außen mit einem Anschlußgewinde 21 versehen.
  • Das Anschlußgewinde 21 ist vorteilhaft aufgeraut ausgeführt.
  • Im Anschluß an seine Stirnfläche 22 ist in den Anschlußstutzen 2 innen ein Sprengring 23 eingelassen. An diesem Sprengring 23 stützt sich die Druckfeder 5 mit ihrem einen Ende ab.
  • Auch der Einlaß- und Auslaßstutzen 3 ist im Bereich seiner Stirnfläche 32 außen mit einem Gewinde versehen. Bei geschlossenem Kesselfüll- und -entleerungshahn ist auf das Gewinde 31 eine Kappe 33 geschraubt. Zwischen der Stirnfläche 32 des Einlaß- und Auslaßstutzens 3 und einer in der Kappe 33 vorgesehenen Schulter 34 ist eine Dichtung 35 vorgesehen.
  • Die innere Stirnseite des als Verschlußstück dienenden Hohlkörpers 4 ist durch einen Boden 41 verschlossen. Dagegen ist die gegenüberliegende, äußere Stirnseite offen. Sie weist als Rand eine ebene Fläche 42 und im Anschluß daran nach innen einen Konus 43 auf. Die ebene Fläche 42 und der Konus 43 dienen a1ls Gegenflächen für Schlauchtüllen, die für die Entleerung und die Füllung der mit dem Kesselfüll- und -entleerungshahn versehenen Anlage verwendet werden und die nach den Normen entweder flach oder konisch dichtend ausgeführt werden. In seiner Wandung 44 weist der Hohlkörper 4 Durchbrüche 45 auf. Die Durchbrüche 45 sind als Bohrungen ausgeführt, die in derselben Querebene im Abstand von dem Boden 41 angeordnet sind. Im Bereich des Bodens 41 ist außen in die Wandung 44 des Hohlkörpers 4 ein Sprengring 46 eingelassen, mit dem der Hohlkörper 4 unter dem Druck der Feder 5 an der Ringschulter 11 anliegt. Die Wafldung 44 ist auf der dem Sprengring 46 gegenüberliegenden Seite der Ringschulter 11 im Abstand von den Durchbrüchen 45 aufgeweitet, außen mit einem Anschlag 47 und innen mit dem Konus 43 versehen.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Lage ist die Schließlage des Kesselfüll- und -entleerungshahns: Das abzusperrende Medium befindet sich in dem Bereich des Gehäuses 1, der die konische Druckfeder 5 enthält. Dieser Bereich ist von dem die Durchbrüche 45 enthaltenden Bereich mittels des Bodens 41 sowie der Ringschulter 11 und des Rwidschnurrings 12 abgedichtet. In dieser abgesperrten Lage ist die Kappe 33 auf das Gewinde 31 geschraubt. Zum Entleeren oder Füllen der mit dem Kesselfüll- und -entleerungshahn versehenen Anlage wird zunächst die Kappe 33 von dem Gewinde 31 abgeßchraubt und dann eine Schlauchtülle gegen die ebene Fläche 42 oder den Konus 43 gedrückt, wodurch der Hohlkörper 4 axial verschoben wird, bis der Anschlag 47 an der Ringschulter 11 anliegt. Dabei dichtet der Rundschnurring 12 den Hohlkörper 4 nach außen ab. Die an der Schlauchtülle befestigte oberwurimutter kann auf das Gewinde 31 geschraubt werden. In dem Moment, in dem die Durchbrüche 45 die Ringschulter 11 passierrens öffnet sich der Kesseittill- und -entleerungshahn.
  • In dieser Stellung besteht nämlich über die Durchbrüche 45 und den Innenraum des Hohlkörpers 4 eine Verbindung zwischen dem Anschlußstutzen 2, der an dietem Kesselfüll- und -.ntleerungshahn versehene Anlage geschraubt ist, und dem EinlaB- und Ausabstutzen 3, an dem die Schlaohtüile befestigt ist. Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche Kesselfüll- und -entleerungshahn, in dessen Gehäuse ein von außen verstellbares Verschlußstück eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußstück ein im wesentlichen zylindrischer Hohlkörper (4) vorgesehen ist, dessen innere Stirnseite durch einen Boden (41) verschlossen, dessen äußere Stirnseite offen und dessen Wandung (44) mit Durchbrüchen (45) versehen ist, der unter dem Druck einer Feder (5) an einer außen an der Wandung (44) anliegenden mit einer Dichtung (12) versehenen Ringschulter (11) mit den Durchbrüchen (45) auf der dem Boden (41) abgewandten Seite der Ringschulter (11) anliegt, und der entgegen dem Druck der Feder (5) in Axialrichtung in eine Lage verschiebbar ist, in der die mit der Dichtung (12) versehene Ringschulter (11) weiterhin an der Wandung (44) anliegt und die Durchbrüche (45) auf derselben Seite der Ringschulter (11) liegen wie der Boden (41).
  2. 2. Kesselfüll- und -entleerungshahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der äußeren offenen Stirnseite des Hohlkörpers (4) der Rand als ebene Fläche (42) für die Auflage einer flach dichtenden Schlauchtülle und der sich nach innen anschließende Bereich als Konus (43) für die Auflage einer konisch dichtenden Schlauchtülle ausgebildet ist.
  3. 3. Kesselfüll- und -entleerungshahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Bereich der äußeren offenen Stirnseite des Hohlkörpers (4) überdeckende Kappe (33) mit dem Gehäuse (1) verschraubt ist.
  4. 4. Kesselfüll- und -entleerungshahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Bodens (41) außen in die Wandung (44) des Hohlkörpers (4) ein Sprengring (46) eingelassen ist, der unter dem Druck der Feder (5) an der Ringschulter (11) anliegt.
  5. 5. Kesselfüll- und -entleerungshahn nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder (5) eine konische Druckfeder vorgesehen ist, die einerseits außen an dem Boden (41), andererseits an einem innen im Gehäuse (1) eingelassenen Sprengring (23) abgestützt ist.
  6. 6. Kesselfüll- und -entleerungshahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (44) auf der dem Sprengring (46) gegenüberliegenden Seite der Ringschulter (11) im Abstand von den Durchbrüchen (45) aufgeweitet, außen mit einem Anschlag (47) und innen mit dem Konus (43) versehen ist.
  7. 7. Kesselfüll- und-entleerungshahn nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (45) als in derselben Querebene des Hohlkörpers (4) angeordnete Bohrungen ausgebildet sind.
DE19752541372 1975-09-17 1975-09-17 Kesselfuell- und -entleerungshahn Withdrawn DE2541372A1 (de)

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