DE2541212A1 - Hebevorrichtung zum bewegen eines bedienungsmannes an einem stuetzmast fuer elektrische leitungen u.dgl. - Google Patents
Hebevorrichtung zum bewegen eines bedienungsmannes an einem stuetzmast fuer elektrische leitungen u.dgl.Info
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Description
: σ i 6 η t c η ν/ alt -ψ..
■ ι ι; λ :: ν. λ' i .-,'ί, r M 309 15.9.191J8S
Anmelder: Fernando MJuiTAlHI, COLLE VAL ^1ELSA, Siena
Hebevorrichtung zum Bewegen eines Bedienungsmamies an
einem Stütsnast für elektrische Leitungen und dergl»
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum-Versetzen
(Auf- und Abbewegen) eines Bedienungsmannes an einen Stützmasi: für elektrische Leitungen und dergl. Diese
Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem rechtwinkligen Gestell, das ein Trittbrett für den Bedienungsmann aufweist,
und zv/ei Schäften, die Stabilisierstangen zur seitlichen Anlage am Mast bilden, ferner aus einer Stützrolle
als vom Gestell mitgeführter seitlicher Gegenrolle, zwei beiderseits des Gestells angeordneten Gelenken, ;\edes
mit einem Paar in X-I'orm· gelenkartig verbundener Stangen,
einem auf dem zugeordneten Schaft verschiebbaren Stütz- oder Drehpunkt zwischen den X-förmigen Gestängen,
einem weiteren Paar symmetrisch angeordneter, auf einen auf dem Schaft festsitzenden Zapfen gelagerten Stangen,
einem Paar an den Enden der beiden Gelenke sitzender Antriebsrollen mit parallelen Achsen, derart, dass das auf
dem Trittbrett lastende Gewicht eine Kraft der Antriebsrollen gegeneinander und somit einen Druck der Hollen
gegen den Mast ausübt, und Betätigungsmitteln, die auf die
Antriebsrollen über eine die Relativbewegung zwischen den Rollen herbeiführende Kraftübertragung wirken.
Die Kraftübertragung (Getriebe) kann aus einer im wesentlichen zur Antriebsachse rechtwinkligen Welle, zwei Kupplungen
mit Schnecke und Schneckenrad zwischen der Welle
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und den beiden Rollen, wobei eine der beiden Schnecken
verschiebbar mit der Welle verbunden ist, sowie Mitteln
zur Hand- oder Motorbetätigung der Welle bestehen.
"Vorzugsweise sind die beiden Paare in X-Forra gelenkig
verbundener Stangen über eine Vielzahl von längsweise auf den Stangen angebrachten Bohrungen verstellbar, um
als die Wellen der Antriebsrollen tragende Läufer zu dienen.
Das Gestell mit den Schäften und der Stütz- und Gegenrolle ist in der Weise ausgeführt, dass eine Durchbiegung zwischen
ihnen erreicht wird, wobei die dann Federungsstangen bildenden Schäfte und/oder die Stütz- und Gegenrollenlager
federnd wirken können. Die in X-Form verbundenen Gelenkstangen können verstellbar an den Antriebsrollenlagern
bzw. an den Gehäusen der Schnecken- und Schneckenrad-Getriebewelle gelagert sein. Der verschiebbare Stützoder
Drehpunkt gedes der Paare von J -förmig verbundenen Gelenkstanften kann von Muffen zwecks Verschiebung längs
des zugehörigen, eine Gestellstabilisierung bildenden Schaftes gehalten werden.
Diese und weitere Merkmale sowie daraus zu folgernde Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
Die Erfindung vrird aus der Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen besser verständlich, die ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung ohne Einschränkung darstellen, und zwar zeigen
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Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Ruhestellung, J1Xg. 2 eine Draufsicht auf diese Vorrichtung,
Pig. 3 und 4- einen vergrösserten Querschnitt nach Linie
HI-III der Fig. 2 und einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 und 6 eine vergrösserte Einzelheit der Fig. 1 und
Fig. 5 und 6 eine vergrösserte Einzelheit der Fig. 1 und
einen örtlichen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 3i
Fig. 7 und 8 eine Einzelheit eines Verbindungsmitteis und
eine Schnitt ansicht im vies entlichen nach der durchbrochenen
Linie VIII-VIII der Fig. 7> Fig. 9 das Gestell in Tätigkeit an einem Hast,
Fig. IO ein erläuterndes Diagram der Arbeitsweise der Vorrichtung
und die
Fig. 11 und 12 schematisch in Seitenansicht mögliche Ausführungsvarianten
der Vorrichtung.
Wie in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht ist,
wird mit 21 ein rechtwinkliges Gestell bezeichnet, das mit einem Teil 21A bei der Bildung eines Trittbrettes für den
Arbeiter zusammenwirkt und zu diesem Zweck Organe 23 aufweist. Das Gestell 21 bildet auch zwei Schäfte 25, die
nach ihrem Material und/oder nach ihren Massen leicht durchbiegbar ausgeführt sind; diese Schäfte bilden Federungs-
und Stabilisierstangen für die nachstehend erläuterten Zweclse und Funktionen. Die beiden Schäfte oder
Stangen 25 werden oberhalb der beiden Enden eines zwecks Anpassung an die Aussenform des Mastes gebogenen Griffes,
der insbesondere zum Anbringen von Sicherheitsgurten dient. Am Gestell 21 in jedem der beiden Punkte 29 unterhalb der
5 O 9 8 2 R / Π 1 5 7
Anbringungsstelle der Schäfte 25 am Gestell sind zwei Zugstangen
31 angelenkt; diese beiden in 29 beiderseits des Gestells 21 und sonit in Verbindung mit jedem der beiden
durchbiegbaren Schäfte angelenkten Zugstangen 31 sind mit
ihren Enden an zwei zugehörigen Stangen 35 angelenkt, die sich entsprechend dem zugehörigen Schaft 25 kreuzen
und sich weiter fortsetzen. Entsprechend den Kreuzungspunkten sind die beiden Stangen 35 unter sich (siehe
im besonderen Fig. 6) mittels eines Zapfens 37 verbunden, der von einem mit einer Gleitbuchse 41 versehenen
ösenorgan 39 gehalten wird, wobei das Ösenorgan 39 mittels
der Gleitbuchse 41 auf dem zugehörigen Schaft 25 gleitet.
Federn 42 dienen als stossdämpfende Anschläge für die zusammengehörenden
Teile 39 und 41. Gegen das entgegengesetzte Ende zum Gelenk 33 ist jede der Stangen 35 mit
flachem, rechteckigem Querschnitt mit einer Reihe von Bohrungen 43 versehen; in die eine oder andere dieser
Bohrungen kann sich ein Läufer-45 legen, der längs der
zugehörigen Stange 35 verschiebbar und eingreif- und verstellbar entsprechend den Maßen des Mastes ausgeführt ist,
an den das Gestell angesetzt werden soll. Zwei an den Enden der beiden Stangen 35 auf einander gegenüberliegenden
Seiten einer lotrechten Langssymmetrieebene sitzende Läufer 45 (Linie X-X in Fig. 2) greifen mittels Ösen 45 A
eine entsprechende Welle 47, die eine doppelkegelstumpfförmige Rolle trägt, deren kleinere Grundflächen aneinanderstossen;
da zwei Stangenpaare 35 beiderseits der Symmetrieebene vorhanden sind, sind zwei mit 47 A und 47 B
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"bezeichnete Hellen und zwei doppelfcegelstumpfförmige
Rollen 49 A und 49 B vorgesehen. Durch Einstellung der Lage der Läufer 45 auf den Stangen 35 unter sonst gleichen
geometrischen Bedingungen und Stellungen wird der Abstand
zwischen den Hollen 49 A und 49 B geregelt.
Auf dein Gestell 21 ist unterhalb des IVrittbretteiles 21 A
eine weitere doppelkegelstmnpfförmige Rolle 51 ^it zu
denjenigen der Wellen 47 A und 4? B paralleler Achse angebracht.
Die beiden Wellen 47 A und 47 B springen mit einem ihrer
Enden über den tragenden Läufer 45 des entsprechenden Endes
vor und dringen in zwei Gehäuse 53 bzw. 55 ein. In den Eig. 3 und 4 ist im einzelnen eines der beiden Gehäuse
und besonders das mit 55 bezeichnete veranschaulicht, in das die Welle 47 A verläuft; da die beiden Gehäuse 53 und
55 ira wesentlichen gleich sind, wird nur das Gehäuse
beschrieben, das sich vom Gehäuse 53 insoweit unterscheidet, als letzteres oberhalb einem Elektromotor 57 tragt
und einen festen anstatt beweglichen Anzugkeil aufweist, wie nachstehend beschrieben wird. Auf der Welle 47 A (und
entsprechend auf der Welle 47 B) ist ein Schneckenrad verkeilt, mit dem eine Schnecke kämmt, die aus einer Muffe
65 auf zwei Lagern 67 gebildet ist. Durch die Huffe 65
ist eine Welle 69 geführt, die ihrerseits durch die Gehäuse 55 und 53 verläuft und sich relativ zur mit dem Gehäuse
verbundenen Muffe 65 bewegt, während die Welle 69 mit einem
gebräuchlichen Anzugkeil auf der Muffe des Gehäuses 53
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verkeilt ist. In allgemeiner Weise ist mit 71 eine Kraftübertragung
zwischen dem Motor 57 und der Welle 69 bezeichnet. Die drehende Verbindung zwischen der Muffe 65
und der in ihr verschiebbaren Welle 69 ist mittels eines Anzugkeils oder ber.ser mittels einer Reihe von Kugeln 73
herstellbar, die zvri.sch.en entgegengesetzten Seiten von etwa
dreieckigen Längsnuten auf der Muffe und der Welle abrollen kennen, die einen Sitz von ungefähr viereckigem Schnitt
für die Kugeln 73 bieten; auf diese Weise erreicht man auch bei vorhandenen beträchtlichen Gep^endrücken einen wesentlich
leichteren Lauf der Welle 69 in der Muffe 65· Die
Kugeln 73 werden zwischen zwei Buchsen 7^· aus Kunststoff
oder dergl. gehalten.
Mittels der oben beschriebenen Anordnung ist es bei Betätigung des Motors 57 über die Kraftübertragung 71 und die
Welle 69 sowie auch die Muffen, die Schnecken und Schneckenräder möglich, den beiden Wellen 47 A und 47 B und somit den
beiden Antriebsrollen 49 A, 49"B gleiche, jedoch umgekehrte
Drehbewegungen zu erteilen, um die Versetzung des Gestells entlang eines Mostes zu bewirken, bei der Möglichkeit
einer Änderung des Jschsenabstandes zwischen den beiden
Wellen 47 A", 47 B im Verhältnis zum Querschnittsmass des
Mastes, an dem gleichzeitig das Rollenpaar 49 A und 49 B angreift.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Das Gestell nach Art einer Laufkatze wird an einem Mast, etwa einem etwas konischen Betonmast (Fig. 9) oder auf
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einem Metall- oder sonstigen Mast mit aufeinanderfolgenden
Verjüngungen angebracht. Für die Montage v/erden die Läufer 4-5 von der Welle 4-7 A der Stangen 35 abgehoben und die
Welle 4-7 A und die Rolle 4-9 A entnommen, um dann das Ganze nach dem Ansetzen der Vorrichtung am Mast wieder zusammenzusetzen.
Hierzu ist ein Zapfen entsprechend 4-5 C (Fig.
7 und 8) vorgesehen, der leicht in den Läufer 4-5 einsetzbar und aus diesem wieder herausnehmbar ist.
Wenn die Vorrichtung auf dem Mast angebracht und die Rolle
4-5 A wieder eingebaut ist, liegen auf einer Seite des Mastes die Rollen 4-9 B und 51 und auf der anderen Seite
\ ■ ■ ■
des Mastes die Rolle 4-9 A auf. Die Anordnung der Laufkatze
ergibt sich dann so, wie sie in der Fig. 9 dargestellt ist. Durch die Wirkung der aus den Drehpunkten 29, der
Gleit anordnungen 39, 4-1 und der Rollen 4-9A, 4-9B, die auf
den zu- und auseinanderbeweglichen Enden der Stangen 35 angebracht sind, bewirkt das Eigengewicht der Laufkatze
und des Bedienungsmannes, der auf die vom Teil 21 A des Gestells gebildete Plattform treten kann, das Anziehen der
Rollen 4-9A, 4-9B gegen den Mast und damit das Anhaften derselben
am Mast, wie auch die Querschnittsveränderung desselben entlang seiner Achse sei. Die Rollen 4-9 A, 4-9 B werden selbsttätig
durch die nichtumkehrbare, aus der Schnecke und den Schneckenrädern 61, 59 bestehende Kraftübertragung gebremst,
weshalb nur der von Hand oder durch den Motor 57 (umsteuerbar) bewirkte Antrieb die Bewegungen der Laufkatze auf-
und abwärts herbeiführen kann. Die Rolle 51 dient lediglich
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zum seitlichen Aufstützen und zur Stabilisierung des Gestells
21. Im Schema nach Fig. 10 sind mit geometrischen
Punkten die Komponenten 57, 29 und 51 angegeben, deren
Verbindungslinien einen Winkel A einschliessen. Die Biegsamkeit der Schäfte 25 ermöglicht die 'Veränderung des
Winkels A innerhalb einer geeigneten Skala, um die Haftwirkung
und richtige Einstellung der Laufkatze längs eines Mastes auch bei Querschnittsänderung des letzteren zu
gewährleisten.
Die Federn 42 dämpfen den möglichen Stoss, der durch das
Auseinandertreten der beiden Rollen 4-9 A, zl-9 B beim Aufsetzen
der Laufkatze auf dem Boden oder auch, wenn das Organ 39 auf den /Stangen 25 nach unten zuzulaufen strebt,
eintreten kann.
Es sei vermerkt, dass die Ausführung der Anzugkeile zwischen der Welle 69 und den die Schnecken wenigstens des
längs der Welle 69 verschiebbaren Gehäuses 55 bildenden
Muffen so gedacht ist, dass ein leichter Lauf während der Kraftübertragung des Momentes bei Rückdrücken zwischen
den beiden Teilen (Welle und Muffe) durch den Anzugkeil geviährleistet ist. Die Ausführung der Anzugkeile mittels
Kugeln 73 ermöglicht eine Abroll- statt Gleitbewegung.
Die Fig. 11 und 12 zeigen Ausführungsvarianten zum Beispiel
nach den Fig. 1 bis 9; diese Varianten berücksichtigen insbesondere die Möglichkeit federnder Nachgiebigkeit, die
beim vorausgehenden Beispiel durch die federnden Schäfte
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25 erfüllt ist. Nach dem Schema der Fig. 11, worin die
entsprechenden Organe rait den gleichen Bezugs ζ eichen' wie
bein vorigen Beispiel versehen sind, sind anstelle der biegsamen Schäfte 25 Stäbe 125 vorgesehen, die in 127 ara
Gestell 21 angelenkt und durch der Anschaulichkeit halber mit 129 bezeichnete, federnde Mittel im umgekehrten Uhrzeigersinn
aiii Zapfen 127 zum Gestell 21 angezogen werden;
jeder der Stäbe 125 weist einen Gleitschlitz eines dem in 57 angegebenen entsprechenden Gelenkes auf. Bei der Ausführung
nach Fig. 12 ist ein entsprechend 21 des ersten Beispiels entsprechendes Gestell 221 se ausgebildet, dass
es starre, mit ihm fest verbundene Stangen 225 aufweist, längs denen Muffen 239 entsprechend denkenigen in 39 verschiebbar
sind und die daran angelenkten Stangen 35 verbinden; die Gegenrolle 51 sitzt anstelle starrer Mitführung
durch das Gestell 21 (bei allfälliger Stellungsregelung) auf einer innerhalb der Stützpunkte 273 des Gestells 21
schwingenden Gabel 271, die gegen den - Uhrzeigersinn von Druckfedern, die am Gestell 221 eingehakt sind, gedrückt
wird; auf diese Weise wird ein Druck der Rolle 51 gegen den Mast bewirkt.
Selbstverständlich zeigt die Zeichnung lediglich ein Ausführungsbeispiel
zur Veranschaulichung der Erfindung, wobei letztere nach Form und Anordnung variieren kann, ohne
den gegebenen Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
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Claims (6)
- Ii Hebevorrichtung zum Bewegen eine's Bedienungsmannes an einem Stützniast für elektrische Leitungen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass ein rechtwinkliges Gestell (21, 221) vorgesehen ist, das ein Trittbrett für den Bedienungsmann aufweist, und zwei Schäfte (25, 125, 225), die Stabilisierstangen zur seitl. Anlage am Mast bilden, eine Stützrolle (51) als vom Gestell mitgeführter seitlicher Gegenrolle, zwei beiderseits des Gestells angeordneten Gelenken, jedes mit einem Paar in X-Form gelenkartig verbundener Stangen (31, 35), einen auf dem zugeordneten Schaft (25, 225) verschiebbaren Drehpunkt (37) zwischen den X-förmigen Gestängen, ein weiteres Paar symmetrisch angeordneter Stangen, die auf einem auf dem Schaft festsitzenden Zapfen gelagert sind, ein Paar an den Enden der beiden Gelenke sitzender, parallelachsiger Antriebsrollen (4-9 A, 4-9 B), derart, dass das auf dem Trittbrett lastende Gewicht eine Kraft der Antriebsrollen gegeneinander und somit einen Druck der Rollen gegen den Hast ausübt, und Betätigungsmittel, die auf die Antriebsrollen über eine die Relativbewegung zwischen den Rollen herbeiführende Kraftübertragung wirken.
- 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftübertragung aus einer im wesentlichen zur Antriebsrollenachse rechtwinkligen Welle (69), zwei Kupplungen mit Schnecke und Schneckenrad (59, 61) zwischen der Welle (69) und den beiden Rollen, wobei eine der beiden Schnecken verschiebbar mit der Welle verbunden ist, sowieS 0 H 2 5 / Q 2 5 2Mitteln zur Hand- oder Motorbetätigung der Welle "besteht.
- 3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsrollen (49 A, 49 B) jeweils aus zwei kegelstuinpfförmigen Körpern mit aneinanderstossenden, kleineren Grundflächen bestehen.
- 4-. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch rekennzeichnet, dass die beiden Paare in X-Form miteinander gelenkig verbundener Stangen (35) über eine Vielzahl von längs den Stangen angebrachten Bohrungen verstellbar sind, damit die Wellen der Antriebsmotoren tragende Läufer (45). auf denselben angesetzt werden können.
- 5· Hebevorrichtung nach den -Anspr-üchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (21) mit den Schäften (25) und der Stütz- und Gegenrolle (51) so ausgeführt ist, dass eine federnde Nachgiebigkeit zwischen denselben erreicht wird, wobei die Schäfte (25) durchbiegbar sein können und dann Federungsstangen und/oder Lagerungen der Stütz- und Gegenrolle (51) bilden.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3-, dadurch gekennzeichnet, dass die in X-Form gelenkig verbundenen Stangen (35) verstellbar mit den Lagern (45) der Antriebsrollen (49 A, 49 B) bzw. mit den Kraftübertragungsgehäusen (53» 55) der Welle (69) der Schnecken- und Schneckenradgetriebe verbunden sind.7- Hebevorrichtung nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Stützpunkt eines jeden der Paare von in X-Form gelenkig mit einander verbundenen Stangen609825/0252von Muffen zum Verschieben entlang des zugehörigen, eine Stabilisierungsstange des Gestells bildenden Schaftes (25) getragen ist.609825/0 2
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