DE2438459A1 - Farbaufnahmeroehre mit einem streifenfilter - Google Patents
Farbaufnahmeroehre mit einem streifenfilterInfo
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Description
Dr. Ing. H. Keοendank
DIpI Ing. H. Hauck ■ Dioi Pnys. V. S-
Dipi. Ing. E. Graali« - Dipl. Ing. W. Wennert
Telefon 5310586
HITACHI, LTD.
5-1, 1-chome, Marunouchi 2.· August 1974
Chiyoda-ku, Tokyo, Japan Anwaltsakte M-31üü
Farbaufnahmeröhre mit einem Streifenfilter
Die Erfindung betrifft eine Farbaufnahmeröhre mit Streifenfilter,
mit einem auf dem lichtempfangenden Teil der Rönre aufgesetzten
optischen System einschließlich eines fotoelektrischen Wandlers für die Umsetzung des von einem Objekt kommenden Lichtes in ein
elektrisches Signal, einer Elektronenstranlbaugruppe einschließlich einer Elektronenstrahlkanone, einer Beschleunigungseiektrode
und einer Fokusier- und Ablenkeiektrode und einem Röhrenkörper,
in dessen einem Ende die Elektronenstrahlbaugruppe angeordnet ist und dessen anderes Ende mit dem optischen System verbunden ist.
Insbesondere ist die vorliegende Erfindung.auf ein optisches
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• System gerichtet, wie es in den mit Licht beaufschlagten 'foil
einer solchen Aufnahmeröhre verwendet wird. I
1 Es ist allseits· bekannt ,■ daß 'das optische System, in der. licht-
empfangenden Abschnitt an einem Ende einer solchen Aufna;:;v.erü:ire ,
; d.h. einer Farbaufnahmeröhre mit einer einzigen Röhre, wie ίοίζΐ:
! ausgelegt ist. Es weist im wesentlichen ein optisches
t ·
I filter, ein Farbkompensierf ilter, eine Schwarz maske, e'inen Strei-I
fenfilter, einen lichtdurchlässigen elektrisch leitenden Fil:r.
! und einen fotoleitenden Film auf, welche Bauelemente in der vor-
stehend erwähnten Reihenfolge in der vom· Gegenstand ab^iwariCTf-n
Richtung angeordnet und in dem vom Licht beaufschlagten Ur.ce der
Röhre angeordnet sind. Der Ausdruck "optisches Tiefpaßfilter",
wie er in der vorliegenden Beschreibung benutzt wird, bezieht sich auf-ein Filter, das die hochfrequenten. Komponenten der
; Raumfrequenzen des Lichtes (spatial frequencies) nerauufiltert.
I Das Filter besteht typischerweise aus einer die Doppelbrechung
j ausnutzenden Quarzplatte oder einer lentikularen Linse (lenticular I lens). Die Aufgabe dieses Filters besteht darin, eine fehlerhafte
1 Farbgebung des aufgenommenen Bildes zu vermeiden. Ein solcher Filter
kann eine fehlerhafte Farbgebung des aufp,enor.ur.on(in bild·.-:;
vermeiden, die dann auftritt, wenn die Höhe (pitch) der noci;-frequenten
Komponenten der Raumfrequenzen des von dem Objekt
1 abgestrahlten Lichtes der Eigenhöhe des Streifenfilters entspricht.
Da ein solcher Filter optisch richtend ist, müssen die Lichtwirkungen des Filters und des Streifenfilters^cfer Montage
! derselben aufgefluchtet werden. Bisher wurden die verschiedei
nen vorstehend beschriebenen Bauelemente des optischen Systems
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am mit Licht beaufschlagten Ende der Aufnahmeröhre getrennt voneinander
an dem mit Licht beaufschlagten Ende der Röhre montiert.
Die unabhängige und voneinander getrennte Montage der einzelnen Bauteile stellt unter dem Blickwinkel der gewünschten Rönren- '
Charakteristiken und der leichten Herstellung der Aufnanmeröhre ,
einen erheblichen Nachteil dar,■zu dessen Überwindung verschiedene
Verbesserungsvorschläge gemacht worden sind. Aber selbst : unter Berücksichtigung dieser Verbesserungsvorschläge sind doch
eine Reihe von Problemen bisher nicht gelöst worden. Da die ver- |
schiedenen Bauelemente getrennt und unabhängig voneinander mon-.
tiert werden, wirken die optischen Zwischenflächen der einzelnen
Bauteile unabhängig auf das auf die Aufnahmeröhre auffallende
Licnt mit dem Ergebnis ein, daß das auffallende Licht verschiedenen optischen Beeinflussungen wie Reflektion, Brechung, usw. an
den Zwischenflächen der einzelnen Bauteile ausgesetzt wird. Bei · der Reflektion z.B. wird das einfallende Licht zweimal reflektiert,
und zwar einmal beim Auftreffen auf ein Bauteil und zum zweiten Hai Deim Vorlassen des Bauteils. Der durch solche Reflektionen
hervorgerufene Verlust an einfallendem Licht führt natürlich zu einer Verschlechterung der Empfindlichkeit und der Bildqualität
der Aufnahmeröhre. Vom Herstellungsstandpunkt ir.acht das Verfahren1
einer unabhängigen und voneinander getrennten Montage der einzelnen Bauteile den Einsatz voneinander unaDhängigen Stützbauteilen ·
für die einzelnen Elemente erforderlich, wodurch eine Miniaturisierung
des Rohrenaufbaus und eine Herabsetzung der für die Herstellung
der Röhre erforderlichen Herstellungsschritte äußerst ,
·,1, so Ί-ϊβ auch die Kosten für die fertige Röhre nicht
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, verringert werden können. Auch kann bei der voneinander unab-
■ hängigen und getrennten Montage der Bauteile das optische System
', nur sehr schwer richtig justiert werden. Wenn z.B. das optische
■ Tiefpaßfilter aus Quarz hergestellt ist, treten erhebliche ;
; Schwierigkeiten bei der Montage des Tiefpaßfilters auf, wobei
die Kristallachse des Quarzes unter einem vorgegebenen Winxel be-'
züglich der Richtung des Streifenfilters ausgerichtet sein muiS. J
Weiterhin.ist auch die parallele Ausrichtung der einzelnen LIemente
aufeinander sehr schwer. Auch wenn solche Schwierigkeiten I zum Teil durch eine äußerst genaue Konstruktion und Bearbeitung
ι der Stützelemente für die einzelnen Bauteile des optischen ι
J Systems überwunden werden können, führen solche Maßnahmen doch
i :
! zu einem erheblichen Anstieg der Herstellungskosten. Die Zunahrr-e
• der für die Montage und die Justierung erforderlichen Zeit: und
ι der verschiedenen Handgriffe führt nicht nur zu einer erheblichen i Erhöhung der Kosten, sondern die Wahrscheinlichkeit für eine Ver-
! giftung des fotoleitenden Films durch Ablagerung von Staub und i anderen Fremdsubstanzen nimmt erheblich zu, wodurcn die Lndcharakteristiken
der in Rede stehenden Röhre verschlechtert werden. Damit führt das bekannte Verfahren der voneinander unabhängigen
Herstellung, Lagerung,des Transports, des Zusammenbaus und
der Justierung verschiedener Bauteile des optischen Systems zu ;
einem erheblichen Anstieg der Vergiftung, der Beschädigung der ] optischen Flächen der einzelnen Elemente, so daß kaum zufriedenstellende
Ergebnisses erzielt werden können.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Farb-
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, aufnahmeröhre mit Streifenfilter der vorstehend genannten Art zu ;
schaffen, bei der die Anzahl der auf das einfallende Licht ein- '
wirkenden optischen Flächen wesentlich verkleinert wird, um den ; Licntverlust durch Reflektion an den Zwischenflächen zur Verbesse-
, rung der Empfindlichkeit und der Bildqualität der Röhre zu ver-
i
ringern. ι
ringern. ι
i
! Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das optische System einen !
ι
optischen Tiefpaßfilter, ein erstes lichtdurchlässiges Substrat, '
! das mit dem Tiefpaßfilter bezüglich Licht im wesentlichen stetig
ι !
! (reflektionsfrei) verbunden istunaessen eine Oberfläche mit einer=
im Schwarzpegel stabilisierenden Schwarzmarke versehen ist, einen;
Farbko.npensierfilter und ein zweites lichtdurchlässiges Substrat
aufweist, das mit einer Oberfläche mit dem ersten Substrat be-
·' züglich Licht im wesentlichen stetig (reflektionsfrei) verbunden ;
ist und auf dessen gegenüberliegenden Oberfläche der fotoelektri-l
, sehe Wandler angeordnet ist.
Die verschiedenen das optische System aufbauenden Bauteile werdenj
also zu einem integralen Aufbau zusammengefaßt, der bezüglich dem;
das optische System durchsetzende Licht im wesentlichen reflektionsfrei
ist. Es ist klar, daß Schwarzmaske und Farbkompensier- j filter von vorgegebener Formgebungauvorgegebenen Bereichen aufge-i
bracht werden. Vorzugsweise werden Streifenfilter, lichtdurchlässi
ger, elektrisch_leitender Film und fotoleitender Film auf der
einen Oberfläche des zweiten Substrates aufgebracht und wird die
andere Oberfläche mit dem ersten Substrat mittels eines harzartij gen Bindemittels verbunden, das im wesentlichen, den gleichen
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Brechungsindex wie das erste und das zweite lichtdurchlässige Substrat aufweist. Dadurch werden im wesentlichen die optischen '.
Zwischenflächen der einzelnen Bauteile des optischen Systems ver-i
mieden, so daß der Verlust an einfallendem Licht infolpe von
Reflektionen an optischen Zwischenflächen verringert wird und da-j
mit die Empfindlichkeit und die Bildqualität verbessert wird. j
Die Erfindung soll nun in verschiedenen Ausführungsbeispielen
anhand der beigefügten Zeichnung näher beschrieben werden. Es zeigt:
Figur 1 einen schematischen Längsschnitt dux^ch das optische
System am lichtbeaufschlagten Ende einer bekannten Färb-
aufnahmeröhre mit Streifenfilter; i
Figur 2 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsforn des
optischen Systems einer erfindungsgemäßen Farbaufnanmeröhre,
. ι
Figur 3 einen der Figur 2 entsprechenden Längsschnitt eine andere Ausführungsform,
Figur 4 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführuhgsform .
und !
Figuren eine Aufsicht und Schnitte zur Erläuterung des tier-5a,
5b, Stellungsverfahrens des optischen Systems für eine 5a. erfindungsgentäße Farbaufnahmeröhre.
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In der Figur 1 ist der· Aufbau eines optischen Systems an dem mit
Licht beaufschlagten Ende einer Farbaufnahmeröhre mit einem Strei-
j fenfilter dargestellt, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt j
ist. Zu dem optischen System gehört ein optisches Tiefpaßfilter [
(12), das im weiteren als QuarzDlatte bezeichnet wird; weiterhinist ein lichtdurchlässiges Substrat (lo) vorgesehen, das vorzugsweise.
aus Glas hergestellt ist. Auf einer Fläche des Substrates (lo) ist
ein Farbkompensierfilter (11) aufgebracht. Weiterhin ist ein lichtdurchlässiges Substrat (2) vorgesehen, auf dem eine Schwarzmaske (9) für die Stabilisierung des Schwarzpegels vorgesehen ist!.
Die Schwarzmaske (9) weist eine vorgegebene Konfiguration auf und
ist auf einem ausgewählten Teil, einer der beiden Oberflächen des I
Substrats (2) aufgebracht. Weiterhin ist ein fotoelektrischer
:
Wandler vorgesehen, der aus einem Streifenfilter (5), einem trans-
ί parenten elektrischleitenden Fj-Im (4) und einem fotoleitenden :
Film (3) besteht, die vorgegebene Formgebungen aufweisen und auf j
; einem ausgewählten Bereich der gegenüberliegenden Fläche schicht-J
artig aufgebracht sind. Im folgenden wird das lichtdurchlässige i Substrat (2) zusammen mit dem fotoleitenden Film (3), dem trans- j
parenten elektrischleitenden Film C+), dem Streifenfilter (5) und der Schwa.rzmaske (9) als Frontplatte (2o) bezeichnet. Der Tief- j
paßfilter (12), das lichtdurchlässige Substrat (lo) und die Frontplatte
(2o) sind in der vorstehend genannten Reihenfolge in Rich-^
tung des von einem Gegenstand einfallenden Lichtes (13) angeordnet. Die Quarzplatte (12) und das lichtdurchlässige Substrat (lo)'
sind an dem von dem Licht (13) beaufschlagten Ende der Aufnahmeröhre
mit Hilfe nicht gezeigter geeigneter Stützelemente be-
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festigt. Die Frontplatte (2o) ist an dem einen Ende (71) einer j die Aufnahmeröhre bildenden Glasröhre (7) mit Hilfe eines ge- i
eigneten elektrischleitenden Dichtmittels (8), vorzugsweise ι
Indium, befestigt, wobei das Ende (71) bei Betrieb der Aufnahmeröhre
dem Gegenstand zugewandt ist. Eine Elektrode (6) zur Ab- j leitung eines Bildsignals und zum Festhalten der Frontplatte (2o)J
in der gewünschten Lage umfaßt den Außenumfang der Frontplatte
(2o) und das Dichtmittel (8).
(2o) und das Dichtmittel (8).
Bei einem solchen optischen System spielen der Raum zwischen der i
Quarzplatte (12) und dem lichtdurchlässigen Substrat (lo) einer- !
seits und der Raum zwischen dem Farbkompensierfilter (11) und deri
Frontplatte (2o) andererseits keine wichtige Rolle für das Erreichen der gewünschten Charakteristik des optischen Systems, ,
treten aber infolge der Aμslegung des optischen Systems auf. :
Das Vorhandensein solcher Räume führt aber dazu, daß das einfal- ,
lende Licht (13) den optischen Wirkungen der dann notwendigerwei-'
se vorhandenen optischen Flächen (S11S2); (S3, S^) und (S55 Sg)
der zugeordneten optischen Elemente ausgesetzt ist. Die Lage der '
der zugeordneten optischen Elemente ausgesetzt ist. Die Lage der '
optischen Flächen S.-Sg ist aus der Figur 1 zu entnehmen, auf diel
hier ausdrücklich verwiesen wird. Die Pfeile R. bis R- zeilen in I
1 0 ^ 1
der Figur 1 die Reflektionen, die der einfallende Strahl (13) an i
I den optischen Flächen der einzelnen Elemente erleidet. Es' ist
klar, daß der Verlust an einfallendem Licht beträchtlicn^der ,
durch solche Mehrfachreflektionen hervorgerufen wird. Bei einer '
I Annahme von loo % einfallendem Licht beträgt die durch die I
Fläche S- der Frontplatte (2o) durchtretende Lichtmenge im allge-
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meinen nur noch 9o bis 95 %. Ein solcher Lichtverlust reduziert
natürlich die Empfindlichkeit der Aufnahmeröhre.
Zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen Nachteilen treten auch bei der Herstellung der Frontplatte (2o) des in der Figur 1
gezeigten optischen Systems verschiedene Schwierigkeiten auf; eine besondere Schwierigkeit ist in dem Herstellungsschritt der
Ausbildung der Schwarzmaske (9) und des fotoleitenden Films (3) zu sehen. Die Charakteristik des im allgemeinen aus Antimontrisulfid,
Selen oder Bleioxyd hergestellten fotoleitenden Films (3) wird im großen Maße durch die Verunreinigung mit Staub oder anderen
in Luft enthaltenen Substanzen beeinflußt. Aus diesem Grunde sollte der fotoleitende Film (3) vorzugsweise in einer reinen ;
Umgebung in der Endstufe der Herstellung der Frontplatte (2o) '
aufgebracht werden. Mit anderen Worten: Die.Herstellungsschritte !
i der Frontplatte (2o) sollten derart durchlaufen werden, daß zu- ■
nächst die Schwarzmaske und danach der fotoleitende Film aufgebracht wird. Außerdem ist es nach Ausbildung der Schwarzmaske un-|
bedingt erforderlich, die Frontplatte vor dem Ausbilden, des
fotoleitenden Films zu reinigen. Die Reinigung erfolgt im allge- 1
meinen durch Ultraschall-Behandlung in entionisiertem Wasser bei \
einer geeigneten Temperatur. Da bei einer solchen Behandlung sichj
die Schwarzmaske sehr oft abschält, muß nach diesem Reinigungs- !
schritt das Haftvermögen der Schwarzmaske überprüft werden.
Weiterhin ist bei voneinander unabhängiger und getrennter Montage der einzelnen Komponenten des optischen Systems (vergleiche
tIo-
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- Io -
2A38459 !
Figur 1) die Justierung des optischen Systems als Ganzem äußerst i
schwierig, insbesondere bei der Ausrichtung der Kristallachse der Quarzplatte (12) unter einem gewünschten Winkel bezüglich !
des Streifenfilters (5). Wie bereits vorstehend angedeutet worden! ist, ist es außerordentlich schwer, für solche unabhängig getrennt
voneinander zu montierenden Bauelemente Stützen zu konstruieren und herzustellen.
Die vorliegende Erfindung schafft nun Mittel, bei deren Einsatz diese Schwierigkeiten vermieden werden können. Bei den in den Fi-'
guren 2 bis 5c dargestellten Ausführungsformen sind die Elemente,, die in der Figur 1 gezeigten Elementen entsprechen mit denselben
Bezugszahlen belegt. Die in der Figur 2 dargestellte Ausführungsform wird nach den in den Figuren 5a, 5b und 5c gezeigten Schritten hergestellt. Nachdöm das Glassubstrat (lo) einer vorgeschriebenen
Behandlung unterzogen worden ist, wird in einem ausgewähl-j ten Bereich einer der Oberflächen des Substrates ein Chromfilter
durch Bedampfen ausgebildet, wodurch die Schwarzmaske (9) für die Stabilisierung des Schwarzpegels (black level stabilizing '
black mask) geformt wird. Gleichzeitig damit werden Markierlinier (I1O aneinander diametral gegenüberliegenden Stellen des Substrates
(lo) ausgebildet, wie es in der Figur 5a dargestellt ist. j
ι Vorzugsweise besitzen die Markierlinien (IU) eine Breite von un-j
gefähr 0,1 mm. Diese Markierlinien werden als Bezugslinien für die Justierung der relativen Lage von Quarzplatte (12) und
Streifenfilter (15) beim Zusammenbau der von der in Figur 2 gezeigten
Ausführungsform verwendet, welcher Streifenfilter zwi-
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sehen.dem Substrat (2) der Frontplatte (2o) und dem fotoleitenden
Film (3) angeordnet ist. Danach wird der Farbkompensierfilter (H!
auf die bereits die Schwarzmaske und die Markierliniqn tragende \
Fläche des Glassubstrats aufgebracht, und zwar unter Abdeckung der
gesamten Fläche, d.h. auch unter Abdeckung der. Schwarzmaske (9),
wie dies deutlich in der Figur 5b dargestellt ist. Andererseits
ist es aber auch durchaus möglich, daß zunächst der Filter (11) j
aufgebracht und dann auf diesem die Schwarzmaske (9) ausgebildet J
wird. Bei der Ausbildung des Farbkompensierfilters (11) muß das
für den Farbkompensierfilm (11) verwendete Material mit dem den |
fotoleitenden Film (3) bildenden Material korreliert werden, wie j
es auf diesem Gebiet der Technik hinreichend bekannt ist. Wenn !
ι ι
z.B. der fotoleitende Film (3) aus einem aufgedampften Antiinontrisulfid-Film
besteht, muß der Filter so ausgelegt werden, daß er das Licht im nahen I-R-Bereich abfängt, da Antimontrisulfid ge- :
genüber Licht in'diesem Bereich empfindlich ist. Wenn der fotoleitende
Film aus einem aufgedampften Selen- oder Bleioxydfilm besteht, muß der Filter so ausgelegt werden, daß er das Licht im
UV-Bereich abfängt. In dem ausgewählten Bereich auf dem Substrat (2) werden Streifenfilter (5), lichtdurchlässiger leitender Film i
(4) und fotoleitender Film (3) nacheinander in dieser.Reihe auf-·
gebracht, um die Frontplatte (2o) zu bilden. Danach werden die |
Quarzplatte (12) und das Substrat (lo) mit seiner freien Oberfläche
(los) (Figur S), d.h. der Oberfläche, auf der die Schwarz-·
maske (9) und der Farbkompensierfilter (11) nicht ausgebildet >
sindjdurcneinem Bindemittel miteinander verbunden, welches im
wesentlichen den gleichen Brechungsindex aufweist wie ,das zur
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Herstellung des Substrates (lo) verwendete Glas (vergleiche Figur !
5c). Danach werden in ähnlicher Weise die Oberfläche des Substra-
tes (lo), auf die die Schwarzmaske (9) und der Filter (11) aufge- .
bracht worden sind, und die Oberfläche der Frontplatte (2o), die von der mit dem fotoleitendem Film versehenen Oberfläche abgewandt
ist, in einer geeigneten relativen Position bezüglich der Markier-;
linien 14 miteinander verbunden, so daß das in der Figur 2 gezeig-
Jf I
te integrale optische System gebildet wird, das dem Licht gegenüber
im wesentlichen stetig, d.h. reflektionsfrei ist. Das für die
Verbindung des Substrats (2) und des Substrats (lo) benutzte 3in-
ί demittel besteht aus einem lichtdurchlässigen Material, das im ,
wesentlichen denselben Brechungsindex aufweist und fotochemisch stabil ist. Es wurde gefunden, daß Epoxydharz zufriedenstellende
Ergebnisse bringt. Auch wurde gefunden, daiö bei diesem integralen.
Aufbau die Menge des hindurchgelassenen Lichtes um 4 t,bis S % pro
Zwischenfläche größer ist, wenn man dies mit dem bekannten opti- ;
sehen System vergleicht, bei dem die verschiedenen Bauteile unab- ι
hängig voneinander und getrennt montiert sind. Solange die oben \
beschriebenen Bedingungen eingehalten werden, kann jedes beliebige
Bindemittel benutzt werden. Natürlich sollten solche Bindemit- ;
tel, die die Charakteristiken der Maske, des Filters und des fo
toleitenden Films beeinflussen, nicht benutzt werden. So können j
z.B. insbesondere solche Harze nicht eingesetzt werden, die extren hohe Aushärttemperaturen erforderlich machen, da die gewünscnte
Charakteristik des lichtdurchlässigen elektrischleitenden Films in dem hohen Temperaturbereich zerstört werden kann.
- 13 -
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. 13-
! Bei dem vorstehend beschriebenen optischen System, das an dem von
Licht beaufschlagten Ende einer Aufnahmeröhre angeordnet werden
soll, werden die Zwischenflachen S2, S3, S und S_ unter den in
der Figur 1 gezeigten zwischen verschiedenen Zwischenflächen im wesentlichen ausgemerzt, so daß die wirksame Menge des auf die
Aufnahmeröhre auffallenden Lichtes vergrößert werden kann. Da wei·}
terhin die keinem Zwecke dienenden Räume zwischen den Bauteilen nicht mehr vorhanden sind, ist die axiale ßaulänge des optischen
Systems ganz wesentlich reduziert im Vergleich zu der bekannten Anordnung. Weiterhin kann das optische System nur von dem Ende
(71) der Röhre (7) getragen werden, so daß die Konstruktion des optischen Systems wesentlich vereinfacht wird, da sowohl die An- |
' i
zahl djer Stützelemente als auch die Anzahl der Herstellungsschritf
für '
te verringert werden und dieVdie Justierung der Elemente bei der !
Herstellung erforderliche,Zeit ganz wesentlich verkürzt wird.
In den Figuren 3 und 4 werden andere Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung gezeigt, bei der die relative Position zwi- j
I sehen dem Farbkompensierfilter (11) und der Schwarzmaske (9) va- |
j riiert ist. Im Falle der Figur 3 werden das Farbkompensierfilter
(11) und die Schwarzmaske (9) auf derselben Seite des Substrates
(lo) aasgebildet, während bei der in der Figur 4 gezeigten Ausführungsform
Filter und Maske auf verschiedenen Seiten des . '-
ι ■ ■
] Substrats ausgebildet sind. Beide Ausführungsformen zeichnen sich
dadurch aus, daß die Schwarzmaske nicht auf demselben Substrat
ausgebildet ist wie der·· fotoelektrische Wandler s der aus dem
.Streifenfilter„ dem lichtdurchlässigen leitenden Film und'dem
fotoleitenden Film besteht. Bei dieser Ausführungsform ist ein Waschen der Schwarzmaske nicht erforderlich und da der fotoleitende
Film in einem geeigneten unabhängigen Schritt ausgebildet
wird, kann eine Vergiftung des Films mit Fremdsubstanzen vermie- '
den werden, so daß die Herstellung des in Farbaufnahmeröhren ein- ,
zusetzenden optischen Systems weiter vereinfacht werden kann. Bei ;
diesen Ausführungsformen ist ebenfalls eine Verringerung des Licht
Verlustes durch Reflektion im großen Ausmaße" möglich.
Aus dem vorstehenden geht hervor, daß die Erfindung ein kompaktes
optisches System von integralem Aufbau für den Einsatz in einer !
Farbaufnahmeröhre mit Streifenfilter schafft, bei dem die Anzahl |
der optischen Zwischenflächen der verschiedenen Bauelemente des
optischen Systems im wesentlichen eliminiert oder herabgesetzt j
werden kann. Daher ist es .auch möglich, eine Reflektion des einfallenden
Lichtes an einzelnen Zwischenflächen zu verhindern ,wodurch
eine Vergrößerung des effektiven Anteils des auf die Aufnahmeröh- |
re auffallenden Lichtes bewirkt wird, so daß die Empfindlichkeit und die ,Bildqualität verbessert werden.
Ein solcher integraler Aufbau des optischen Systems führt auch zur Verringerung der Anzahl der Stützelemente für die einzelnen
Bauteile und verhindert eine Verschlechterung der gewünschten Eigenschaft des fotoleitenden Films infolge von Vergiftung und
verringert die Anzahl der HerStellungsschritte durch Vermeidung
des Waschschrittes.
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; Das optische Tiefpaßfilter (12) kann auch als Linse ausgebildet ί
! sein. Auch können beide lichtdurchlässige Substrate (2) und (Ιο) ι
ι aus Glas hergestellt sein.
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Claims (12)
- PatentansprücheFarbaufnahmeröhre mit Streifenfilter, mit einem auf den lichtempfangenen Teil der Röhre aufgesetzten optischen System einschließlich eines fotoelektrischen Wandlers für die Umsetzung des von einem Objekt kommenden Lichtes in ein elektrisches Signal, einer Elektronenstrahlbaugruppe einschließlicheiner Elektronenstrahlkanone, einer Beschleunigungselektrode und einer Fokusier- und Ablenkelektrode und einem Röhrenkörper, in dessen einem Ende die Eltronenstrahlbaugruppe angeordnet ' ist und dessen anderes Ende mit dem optischen System verbunden, ist, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System einen ! optischen Tiefpaßfilter (12), ein erstes lichtdurchlässiges j Substrat (lo), das mit dem Tiefpaßfilter (low pass filter) be-1509817/1022züglich Licht (13) im wesentlichen stetig (reflektionsfrei) verbunden ist und -dessen eine Oberfläche mit einer den ' Schwarzpegel stabilisierenden Schwarzmaske (9) versehen ist," einen Farbkompensierfilter (lo) und ein zweites lichtdurchlässiges Substrat (2) aufweist, das mit einer Oberfläche mitι dem ersten Substrat (lo) bezüglich Licht (13) im wesentlichen stetig reflektionsfrei verbunden ist und auf dessen gegenüber liegenden Oberfläche der fotoelektrische Wandler (3,H,5) ange ordnet ist.
- 2. Farbaufnahmeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - daß der optische Tiefpaßfilter eine Quarzplatte (12) ist.
- 3. Farbaufnahmeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Tiefpaßfilter eine Lifffee ist. . 4
- 4. Farbaufnahmeröhre nach einer der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das 1. und das 2. lichtdurchlässige ; Substrat (lo; 2) Glasplatten sind.
- 5. Farbaufnahmeröhre nach einem der Ansprüche 1 bis H,' dadurchgekennzeichnet, daß der fotoelektriache Wandler 4Ug einem Streifenfilter (5), einem lichtdurchlässigen elekt*i«ohj le\.f tenden Film (4) und einem fotoleitenden Film (3) bes1>ehti dieauf einer Fläche des zweiten lichtdurchlässigen Substrates(2) aufgeschichtet sind.- 18 -509817/1022ORIGINAL INSPECTED
- 6. Farbaufnahmeröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
. gekennzeichnet, daß die eine Oberfläche des ersten lichtdurchlässigen Substrates (lo) mit der Schwarzmaske (9) für
die Stabilisierung des Schwarzpegels und die dieser Oberfläche gegenüberliegende Oberfläche mit dem Farbkompensierfilter (11) versehen sind. - 7. Verfahren zur Herstellung der Farbaufnahmeröhre nach einem
der Ansprüche 1 bis '6, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ' eine Schwarzmaske für die Stabilisierung des Schwarzpegels ι auf einer Oberfläche eines ersten lichtdurchlässigen Substra tes ausgebildet wird, daß danach auf dem ersten lichtdurch- : .lässigen Substrat ein Farbkompensierfilter ausgebildet wird, daß die nicht die Schwarzmaske tragende Fläche des ersten ι lichtdurchlässigen Substrates mit einer Oberfläche einesoptischen Tiefpaßfilters mit einem Bindemittel derart ver- ι bunden wird, daß eine im wesentlichen bezüglich Licht stetig ge (reflektionsfreie) Verbindung aufgebaut wird, daß danach ein fotoelektrischer Wandler auf einer Oberfläche eines zweiten lichtdurchlässigen Substrates ausgebildet wird und j die eine Oberfläche des ersten lichtdurchlässigen Substrates; mit der gegenüberliegenden Fläche des zweiten lichtdurchlässigen Substrates verbunden wird derart, daß eine Verbindung aufgebaut wird, die bezüglich des sie durchsetzenden j Lichtes im wesentlichen stetig (reflektionsfrei) ist.- 19509817/1022 - 8. Verfahren durch Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der. KompensationsfiLter unter Überdeckung der Schwarzmaske auf dieselbe Oberfläche des ersten lichtdurchlässigen Substrates aufgebracht wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensierfilter und die Schwarzmaske auf den einander gegenüberliegenden Flächen des ersten Substrates ausgebildet werden.
- 10. Verfahren zur Herstellung der Farbaufnahmeröhren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Oberfläche eines ersten lichtdurchlässigen Substrates ein Farbkompensierfilter ausgebildet wird, daß danach auf dem Farbkompensierfilter«eine Schwarzmaske für die Stabilisierung des Schwarzpegels ausgebildet wird, daß danach die von der mit der Schwarzmaske und dem Farbkompensierfilter versehenen Oberfläche abgewandten Oberfläche des ersten Substrates mit einer Oberfläche eines optischen Tiefpaßfilters mitr tels eines Bindemittels derart verbunden wird, daß ein Verbindung aufgebaut wird, die bezüglich des die Verbindung durchsetzenden Lichtes im wesentlichen stetig (reflektionsfrei) ist, daß danach ein fotoelektrischer Wandler auf einer Oberfläche eines zweiten lichtdurchlässigen Substrates ausgebildet wird und die andere Oberfläche des zweiten Substrates, auf der der fotoelektrische Wandler nicht ausgebildet·, worden ist, mit der anderen Oberfläche des ersten. Substrates'- 2o -509817/1022- 2ο -mittels eines Bindemittels derart verbunden wird, daß eine
Verbindung ausgebildet wird, die gegenüber dem sie durch- ; setzenden Licht im wesentlichen stetig (reflektionsfrei) ist.j - 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein Material verwendet wird, i das im wesentlichen den gleichen Brechungsindex wie das ; erste und zweite Substrat besitzt. '
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekenn- : zeichnet, daß der fotoelektrische Wandler durch schichtweises| Aufbringen eines Streifenfilters, eines transparenten elek-trisch__leitenden Films und eines fotoleitenden Films auf das
zweite Substrat in der genannten Reihenfolge aufgebaut wird.509817/1022Le e rs e i t
Applications Claiming Priority (1)
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| JP48114775A JPS5246778B2 (de) | 1973-10-15 | 1973-10-15 |
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| DE2438459C2 DE2438459C2 (de) | 1983-01-05 |
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ID=14646364
Family Applications (1)
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| DE2438459A Expired DE2438459C2 (de) | 1973-10-15 | 1974-08-09 | Lichtempfangssystem für die Erzeugung von Farbsignalen in einer Farbfernsehkamera und Verfahren zur Herstellung eines solchen |
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|---|---|---|---|---|
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| JPS5314425U (de) * | 1976-07-16 | 1978-02-06 | ||
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| DE1919506A1 (de) * | 1968-04-17 | 1969-11-27 | Tokyo Shibaura Electric Co | Farbfernseh-Bildaufnahmeeinrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung |
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-
1973
- 1973-10-15 JP JP48114775A patent/JPS5246778B2/ja not_active Expired
-
1974
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- 1974-08-15 GB GB3588774A patent/GB1461338A/en not_active Expired
- 1974-08-19 FR FR7428396A patent/FR2247812B1/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Journal of the SMPTE, Band 82, Januar 1973, Seiten 12 bis 16 * |
Also Published As
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| DE2438459C2 (de) | 1983-01-05 |
| JPS5246778B2 (de) | 1977-11-28 |
| GB1461338A (en) | 1977-01-13 |
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