DE2440575B2 - Belichtungseinrichtung zum photographischen Drucken des Bildschirms einer Farbbildröhre - Google Patents
Belichtungseinrichtung zum photographischen Drucken des Bildschirms einer FarbbildröhreInfo
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Description
65
Die Erfindung betrifft Belichtungseinrichtungen der in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 2 genannten
Aus der US-PS 36 67 355 ist eine Belichtungseinrichtung
bekannt, bei der ein Filter zum Korrigieren der Beleuchtungsstärke zum Einsatz kommt. Der Filter
weist fünf voneinander deutlich getrennte Bereiche unterschiedlicher Durchlässigkeit auf, die mittels herkömmlicher
Vakuumaufdampftechnik hergestellt sind, dabei müssen mindestens vier Aufdampfschritte mit vier
Aufdampfmasken durchgeführt werden. Wegen des großen Anzahl von Verfahrensschritten wäre die
Verwendung eines derartigen Filter mit optimaler Durchlässigkeitsverteilung zu aufwendig.
Weiterhin ist eine Belichtungseinrichtung zum photographischen Drucken des Bildschirms einer Farbbildröhre
bekannt (DE-OS 22 10 726 bekannt), bei der eine Korrekturlinse zum Einsatz kommt, deren Oberfläche
aus einer Vielzahl von rechteckigen Teilgebieten besteht, die je einer Teilfläche des Bildschirms
zugeordnet sind. Durch die unterschiedlichen Brechungswinkel der unstetigen Teilgebiete wird eine
besonders gute Anpassung der Belichtungslichtstrahlen an die Elektronenbahnen erreicht, die die bei der
betriebsfertigen Röhre aus den Elektronenstrahlerzeugern austretenden und sich auf den Leuchtschirm zu
bewegenden Elektronen beschreiben. Da bei den bekannten Korrekturlinsen allein die Oberfläche in
Teilbereiche unterteilt ist, die gegenüber der Gesamtfläche klein land, kann die Linse als Formstück in einer
Form gegossen werden. Die Unterteilung der Oberfläche in Teilbereiche ermöglicht dabei die Herstellung
einer aus vorgefertigten Teilen bestehenden Gußform.
Schließlich ist aus der DE-OS 22 10 725 eine Belichtungseinrichtung für die Herstellung von Farbbildröhren
bekannt, bei der einer Korrekturlinse wie sie aus der DE-OS 22 10 726 bekannt ist, ein Filter
zugeordnet ist, dessen Dichteverteilung der Unterteilung der Oberfläche der Korrekturlinse in Teilbereiche
entspricht, um auf diese Weise die durch die Unstetigkeitsstellen der Korrekturlinse sonst dem
Bildschirm aufgeprägten Abschattierungen zu kompensieren.
Der Anmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Belichtungseinrichtung zu schaffen, bei der die Durchlässigkeitsverteilung
des Filters genauer einstellbar ist und zugleich das Filter leichter herstellbar ist.
Der eine erfindungsgemäße Lösungsweg ist dadurch gekennzeichnet, daß das die Beleuchtungsstärke korrigierende
Filter eine Vielzahl je einer Teilfläche des Bildschirms zugeordneter und im Verhältnis zur
Gesamtfilterfläche kleiner Teilbereiche aufweist, deren vorgegebene Durchlässigkeit für Licht durch jeweils
vorgefertigte Stücke bestimmt ist.
Bei dem als Filter eingesetzten optischen Element ist also nicht wie bei der aus der DE-OS 22 10 726
bekannten Korrekturlinse allein die Oberfläche unterteilt, sondern das gesamte Element, welches aus
vorgefertigten Teilen zusammengesetzt ist. Die Aufgabe wird aber auch durch eine zweite erfindungsgemäße
Lösung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das die Beleuchtungsstärke korrigierende Filter eine Vielzahl
von je einer Teilfläche des Bildschirms zugeordneter und im Verhältnis zur Gesamtoberfläche kleiner
Teilbereiche aufweist, deren vorgegebene Durchlässigkeit für Licht jeweils durch eine Anzahl von
Formelementen bestimmt ist, die auf einer Oberfläche eines transparenten Filtersubstrats angeordnet sind.
Bei beiden Lösungswegen wird durch die Vielzahl der im Verhältnis zur Gesamtfilterfläche kleinen Teilberei-
ehe die Durchlässigkeitsverieilung des Filters genau
eingestellt. Es werden die Beleuchtungsstärke korrigierende Filter erhalten, deren Genauigkeit mit der Zahl
der vorgefertigten Stücke oder mit der Zahl der Teilbereiche vorgegebener Durchlässigkeit zunimmt.
Das Anwachsen der Zahl der vorgcrertigten Stücke oder der Teilbereiche, deren Durchlässigkeit durch die
Formelemente bestimmt wird, führt zu einem Anwachsen der Mühe und des Zeitaufwandes für die Herstellung
der Filter. Für den ersten Lösungsweg ist es daher vorteilhaft, die wirksame Fläche des Filters in einige
hundert Teile mit jeweils weniger als 2 mm2 zu unterteilen. Bei dem zweiten Lösungsweg ist es aus
praktischen Gründen vorteilhaft, die Abmessungen der Teilbereiche etwas kleiner als 2 mm zu wählen. Bei
diesen Abmessungen können gitterförmige Streifen auf dem Leuchtschirm vermieden werden, die sonst auf die
Stoßstellen zwischen benachbarten vorgefertigten Stükken oder auf die Anordnung der Formelemente
zurückzuführen wären.
Bei dem ersten Lösungsweg können die gesondert gefertigten Stücke einheitliche Formgebung und Flächendehnung
aufweisen oder sich einzelne vorgefertigte Stücke über mehrere Teilbereiche des Filters, für die
eine gleiche Durchlässigkeit vorgegeben ist, erstrecken. Die vorgefertigten Stücke können z. B. quadratische
Form aufweisen oder eine dreieckige, sechseckige oder ähnliche Form besitzen.
Bei der Belichtungseinrichtung gemäß dem zweiten Lösungsweg können die Formelemente lichtundurchlässige
Formelemente sein; es kann aber auch zweckmäßig sein, daß die Formelemente transparente Formelemente
sind, die das Belichtungslicht mehr absorbieren als das Filtersubstrat.
Die Formelemente können z. B. auf dem Substrat in regelmäßigen Abständen angeordnete kreisförmige
F'unkte sein, die verschiedene Größe aufweisen. Es ist aber auch möglich, Punkte gleicher Abmessung in
unterschiedlichem Abstand anzuordnen. Neben den Punkten können aber auch andere Formelemente
eingesetzt werden, wie z. B. Buchstaben oder Zahlen.
Obwohl vorstehend bevorzugte Abmaße für die vorgefertigten Stücke und bevorzugte Abmessungen für
die Teilbereiche angegeben sind, deren Durchlässigkeit durch Formelemente bestimmt ist (Abstand punktförmiger
Formelemente ungefähr 2 mm), können aber auch vorgefertigte Stücke oder Formelemente anderen
Abstandes verwendet werden, wenn wenigstens das die Beleuchtungsstärke korrigierende Filter bezüglich des
Gehäuses oszillierend bewegbar angeordnet ist, da eine so dem Filter aufgeprägte Schwenkbewegung vermeidet,
daß die Grenzen der vorgefertigten Stücke oder Teilbereiche, z. B. zur Streifenbildung auf dem Leuchtschirm
Anlaß geben. Mit einer dem Filter eine oszillierende Bewegung aufprägenden Einrichtung
lassen sich auch bei den Filtern mit nach praktischen Gesichtspunkten vorgegebenen Filterstücken oder
Punktabständen (d. h. mit quadratischen Filterstücken von weniger als 2 mm oder Punkten im Abstand von
2 mm) verbesserte Ergebnisse erzielen. Um die Wirkung einer solchen oszillierenden Bewegung noch zu
verbessern, wird die Amplitude der Schwenkbewegung so gewählt, daß sie gleich der Länge der einen Seite der
vorgefertigten Stücke oder gleich dem Abstand der Punkte für den Fall ist, in dem die Formelemente in
gleichem Abstand angeordnete Punkte sind. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Schwenkbewegung gleichförmig
erfolgt, so daß die Bewegung sägezahnförmig erfolgl. Die durch die unterschiedlichen optischen
Eigenschaften der jeweiligen Stücke bzw. Teilbereiche des Filters hervorgerufene Wirkung kann auch dadurch
herausgemittelt werden, daß die Perioden der oszillierenden
Bewegungen in A'-Richtung und K-Richtung
geändert werden.
Obwohl nur vorstehend von einer oszillierenden Bewegung in Richtung der x--Achse oder y-Achse oder
von einer Kombination beider Schwenkbewegungen gesprochen wurde, dürfte klar sein, daß eine oszillierende
Bewegung in radialer Richtung oder in Umfangsrichtung ebenfalls zu einem Ausgleich der gitterförmigen
Streifen führt. Es ist auch nicht immer notwendig, daß die Amplitude der oszillierenden Bewegungen gleich
der Länge einer der Seiten der vorgefertigten Stücke oder gleich dem Punktabstand ist; um die Streifenbildung
auf dem Leuchtschirm zu verhindern, reichen auch Oszillationen mit sehr kleiner Amplitude aus. Die
jeweils gewählte oszillierende Bewegung wird in Abhängigkeit von der Art der vorgefertigten Stücke
oder der Art der Teilbereiche ausgewählt. In allen Fällen, in denen es bei der Zahl und/oder Konfiguration
der vorgefertigten Stücke oder der Teilbereiche, deren Durchlässigkeit durch die Formelemente bestimmt wird,
zur Streifenbildung kommen sollte, kann durch die oszillierende Bewegung des Filters relativ zum Gehäuse
und damit zu der von dem Gehäuse getragenen Frontschale ein nachteiliger Einfluß der Grenzen
zwischen den Stücken und/oder den Teilbereichen ausgeräumt werden.
Das Bewegen einzelner Elemente der Belichtungsvorrichtung relativ zueinander, um eine gleichmäßige
Belichtung zu erzielen, ist bereits in Verbindung mit der in Teilbereiche unterteilten Korrekturlinse (DE-OS
22 10 726) bekannt.
Die Erfindung wird nun anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt
Fig. la einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform
der Belichtungseinrichtung;
Fig. Ib einen Längsschnitt durch eine zweite
Ausführungsform der Belichtungseinrichtung;
F i g. 2 eine Ansicht auf eine Ausführungsform eines Filters bestehend aus vorgefertigten Stücken,
F i g. 3 eine graphische Darstellung einer Durchlässigkeitsverteilung
des in der F i g. 2 gezeigten Filters,
Fig.4 eine Ansicht einer Ausführungsform eines Filters, bei dem die vorgegebene Durchlässigkeit der
kleinen Teilbereiche durch Formelemente bestimmt ist und
Fig.5 eine Dichteverteilung des in der Fig.4
gezeigten Filters.
Die in der Fig. la gezeigte Belichtungseinrichtung weist ein Gehäuse 1, eine über dem Boden des Gehäuses
1 angeordnete Lichtquelle 2, einen die Belichtungsstärke korrigierenden Filter 3, der im mittleren Abschnitt des
Gehäuses 1 im vorgegebenen Abstand von der Lichtquelle 2 angeordnet ist und eine Einrichtung 5 zur
oszillierenden Bewegung des Filters bezüglich des Gehäuses auf. In der Nähe des Filters 3 ist eine
Korrekturlinse 4 angeordnet, um das von der Lichtquelle 2 abgestrahlte Licht auf Lichtpfaden zu führen, die
den Elektronenstrahlbahnen nahekommen. Die relative La&·; von Filter 3 und Korrekturlinse 4 hängt von den
Konstruktionserfordernissen der Belichtungseinrichtung ab. In der Fig. la ist der Verlauf eines Lichtstrahls
A gezeigt, den dieser ausgehend von der Lichtquelle 2 bis zum Auftreffen des auf der Innenfläche der
Frontschale 6 auszubildenden Leuchtschirms 7 nimmt.
Der Lichtstrahl A durchsetzt die dem Leuchtschirm 7 zugeordnete Farbwählelektrode 8. Bei der in der
Fig. Ib gezeigten Ausführungsform der Belichtungseinrichtung
sind dieselben Bezugszeichen verwendet. Die dort gezeigte Einrichtung unterscheidet sich von der
Einrichtung gemäß Fig. la dadurch, daß der Filter 3 zusammen mit der Korrekturlinse 4 ein Bauelement
bildet, wodurch die Zahl der Teile der Einrichtung vermindert wird, was die Kosten herabsetzt.
In der F i g. 2 ist ein die Beleuchtungsstärke korrigierender Filter 21 dargestellt. Die Oberfläche des
die Beleuchtungsstärke korrigierenden Filters 21 wird von einer Vielzahl von je einer Teilfläche des
Bildschirms zugeordneter und im Verhältnis zur Gesamtfilterfläche kleinen Teilbereichen x,j gebildet,
deren vorgegebene Durchlässigkeit für Licht durch jeweils vorgefertigte Glasstücke bestimmt ist, die z. B. in
Form eines Netzes angeordnet sind. Bei der gezeigten Ausführungsform ist die wirksame Fläche des die
Beleuchtungsstärke korrigierenden Filters 21 also in eine Vielzahl kleiner quadratischer Teilbereiche x,y
unterteilt. Man fertigt jeweils die kleinen Filterstücke xij
(ij = 1, 2,3 ... n^und ordnet diese so an, daß man eine
vorgegebene Durchlässigkeitsvertetlung für Licht erhält,
die durch die Lage der Filterstücke auf der wirksamen Oberfläche des Filters bestimmt ist. Die in
der F i g. 3 gezeigte Durchlässigkeits- bzw. Filterdichteverteilung der Segmente x,\, xa ■■■, Xin des die
Beleuchtungsstärke korrigierenden Filters 21, die längs der Linie III-III in F i g. 2 herrscht, wird somit durch die
Kurve a in der Fig.3 dargestellt. Um längs der Linie
III-III eine ideale Dichteverteilung zu erhalten, die in der Fig.3 durch die Kurve b dargestellt ist, müssen
längs der Schnittlinie III-III Filterstücke xn, xa x-m
angeordnet werden, die jeweils eine mit der Dichte bei den jeweiligen Punkten vergleichbare Lichtdurchlässigkeit
aufweisen. Je kleiner die Abmaße der Teilbereiche sind, um so genauer wird die Durchlässigkeits- bzw.
Dichteverteilung des Filters 21;
Die Fig.4 zeigt eine Aufsicht auf einen die Beleuchtungsstärke korrigierenden Filter 41, der aus
einem lichtdurchlässigen Substrat, z. B. Glas, auf dessen wirksame Oberfläche 42 eine Vielzahl von lichtdurchlässigen
Punkten 43 aufgebracht sind. Die lichtdurchlässigen Punkte 43 werden aufgebracht, indem z. B.
Aluminium auf die Oberfläche des Substrats aufgedampft wird. Die Verteilung der lichtundurchlässigen
Punkte auf dem Filter 41 wird experimentell oder durch analytische Berechnung bestimmt, so daß das das
mittlere Durchlässigkeitsvermögen je einer Teilfläche des Bildschirms zugeordneten und im Verhältnis zur
Gesamtfilterfläche kleinen Teilbereiche gleich dem gewünschten Wert ist.
Anstatt — wie die Fig.4 zeigt — die gewünschte
Dichteverteilung mit Hilfe von Punkten gleichen Durchmessers, aber verschiedenen Abständen aufzubauen,
kann die gewünschte Dichteverteilung aber auch durch die Verwendung gleich beabstandeter Punkte
verschiedener Gestalt und/oder Formgebung erreicht werden. In der Fig.5 ist ein Beispiel für die
Punktdichteverteilung längs der Linie V-V von Fig. IV dargestellt, bei dem gleiche Punkte in verschiedenen
Abständen angeordnet sind.
Anstelle der lichtundurchlässigen kreisförmigen Punkte 43 können auch dreieckige, quadratische,
polygonale oder gestreckte Formelemente verwendet werden; die Gestalt der Formelemente kann auch der
von Buchstaben oder übereinander gedruckten Buchstaben entsprechen.
Falls die Berührungslinien der vorgefertigten Stücke beim Filter 21 oder die Anordnung der Formelemente
beim Filter 41 zu nicht gewünschten optischen Wirkungen führen, wie z. B. zur Streifenbildung, können
die Filter 21 oder 41 einer oszillierenden Bewegung unterzogen werden, um die optische Wirkung herauszumitteln.
Z. B. kann das Filter 21 oder 41 in Ar-Richtung oder in y-Richtung oder sowohl in x- als auch in
y-Richtung oszillierend bewegt werden.
Zur Erzeugung dieser Schwenkbewegung kann irgendeine bekannte Einrichtung verwendet werden.
Bei der F i g. 1 wird das die Beleuchtungsstärke korrigierende Filter 3 von einem Träger 53 getragen,
der mit einer Nockeneinrichtung 52 in Eingriff steht, die ihrerseits von einem Antrieb 51 bewegt wird.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. Ib liegt die den
Filter 3 tragende Korrekturlinse 4 auf dem Träger 53 auf.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Belichtungseinrichtung zum photographischen Drucken des Bildschirms einer Farbbildröhre mittels
Belichtung durch die Öffnungen einer Farbwählelektrode hindurch mit einer Lichtquelle, mit einem der
Lichtquelle vorgeschalteten und die Beleuchtungsstärke korrigierenden Filter, das Teilbereiche
unterschiedlicher Durchlässigkeit aufweist, und mit einer Korrekturlinse zur Korrektur des Lichtpfades,
dadurch gekennzeichnet, daß das die Beleuchtungsstärke korrigierende Filter (21) eine
Vielzahl je einer Teilfläche des Bildschirms zugeordneter und im Verhältnis zur Gesamtfilterfläche
kleiner Teilbereiche (x,j) aufweist, deren vorgegebene
Durchlässigkeit für Licht durch jeweils vorgefertigte Stücke bestimmt ist.
2. Belichtungseinrichtung zum photographischen Drucken des Bildschirms einer Farbbildröhre mittels
Belichtung durch die Öffnungen einer Farbwählelektrode hindurch mit einer Lichtquelle, mit einem der
Lichtquelle vorgeschalteten und die Beleuchtungsstärke korrigierenden Filter, das Teilbereiche
unterschiedlicher Durchlässigkeit aufweist, und mit einer Korrekturlinse zur Korrektur des Lichtpfades,
dadurch gekennzeichnet, daß das die Beleuchtungsstärke korrigierende Filter (41) eine Vielzahl je einer
Teilfläche des Bildschirms zugeordneter und im Verhältnis zur Gesamtfilterfläche kleiner Teilbereiche
(43) aufweist, deren vorgegebene Durchlässigkeit für Licht jeweils durch eine beschränkte Anzahl
von Formelementen (43) bestimmt ist, die auf einer Oberfläche eines transparenten Filtersubstrats (41)
angeordnet sind.
3. Belichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgefertigten
Stücke einheitliche Formgebung und Flächenausdehnung aufweisen.
4. Belichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich einzelne vorgefertigte
Stücke über mehrere Teilbereiche des Filters, für die eine gleiche Durchlässigkeit vorgegeben ist,
erstrecken.
5. Belichtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formelemente (43)
lichtundurchlässige Formelemente sind.
6. Belichtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formelemente
transparente Formelemente sind, die das Belichtungslicht mehr absorbieren als das Filtersubstrat
(41).
7. Belichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Beleuchtungsstärke korrigierende Filter (21; 41) bezüglich des Gehäuses oszillierend bewegbar
angeordnet ist.
8. Belichtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die
Formgebung der Forrr.elemente ausgewählt ist aus dem folgenden Formvorrat: kreisförmig, dreieckig, M
quadratisch, polygonal, gestreckt, buchstabenförmig, buchstabenförmig in Überlagerung.
Applications Claiming Priority (2)
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