DE2437038C3 - Schaltungsanordnung für Fernsprechapparate mit unechter Tastenwahl - Google Patents
Schaltungsanordnung für Fernsprechapparate mit unechter TastenwahlInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/30—Devices which can set up and transmit only one digit at a time
- H04M1/31—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
- H04M1/312—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses pulses produced by electronic circuits
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung in Fernsprechapparaten mit bistabilen Relais bei sogenannter
unechter Tastenwahl wobei ein erstes bistabiles Relais in einer bestimmten Ruhelage einen als
Nummernschalter-Impulskontakt dienenden Kontakt schließt und ein zweites bistabiles Relais einen als
Nummernschalter-Arbeitskontakt dienenden Kontakt geöffnet hält und wobei die Stromversorgung der
Tastenwahlschaltung aus der Amtsbatterie mittels einer in eine der beiden Sprechadern eingeschleiften Stromversorgungsschaltung
erfolgt. Werden in Fernsprechteilnehmereinrichtungen die Wählzeichen-Stromstoßreihen
nicht mit den Nummernschaltern, sondern mittels einer Tastwahltastatur erzeugt, so muß für Nummernschalter-Wählvermittlungen
ein Tastendruck auf eine Zifferntaste eine solche Reihe von Stromstößen liefern,
wie sie ein Apparat mit Nummernschalter bei der Wählscheibenwahl der gleichen Ziffern liefern würde.
Bei dieser Art von Tastenwahl werden die durch den Tastenanschlag ausgelösten Signale in dekadische
Impulsreihen umgesetzt, wie sie für Vermittlungssysteme mit impulsgesteuerten Wähleinrichtungen benötigt
werden. Die Erzeugung der dekadischen Impulsreihen erfolgt mittels eines Relais, dessen Kontakt in eine der
beiden Sprechadern eingeschaltet ist und der beim Wählprozeß die Speiseleitung entsprechend der gewählten
Ziffer kurzzeitig unterbricht Es ist zweckmäßig, hierfür bistabile Relais zu verwenden, weil diese
zum Eetrieb nur eine geringe Energie benötigen. Unter
ίο bistabilen Relais werden im folgenden solche Relais
verstanden, die bei Beaufschlagung mit einem Impuls bestimmter Polarität in eine Ruhelage gebracht werden
und in dieser Ruhelage auch dann bleiben, wenn erneut ein Impuls dieser Polarität auftritt. Es genügt bei diesen
Relais, sie nur mit Impulsen zu erregen und die Schaltstellungen beispielsweise durch Umpolung der
angelegten Spannung oder durch Ansteuerung einer von zwei getrennter Wicklungen zu ändern.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 22 10 852 ist
eine Schaltungsanordnung mit einem bistabilen Relais (U) zum Umschalten von »sprechen« auf »wählen« und
umgekehrt bekannt. Wird das bistabile Relais in der einen oder anderen Stromrichtung durchflossen, so wird
die Stromversorgung in der einen Richtung eingeschaltet und die Sprechschaltung abgeschaltet bzw. in der
anderen Richtung die Stromversorgung abgeschaltet und die Sprechschaltung angeschaltet.
Nachteilig bei dieser bekannten Schaltungsanordnung ist aufgrund der Möglichkeit bistabile Relais durch
einen mechanischen Stoß in eine andere Ruhelage zu kippen, daß zu Beginn des Wählprozesses das bistabile
Relais sich nicht immer in der erwarteten Ruhelage befinden muß. Hebt der Teilnehmer das Mikiotelefon
ab, drückt dann eine beliebige Taste in der Tastatur und befindet sich der u-Kontakt in der falschen (linken)
Stellung, so ist zwar die Sprechschaltung kurzgeschlossen, es kann aber beim Drücken einer Taste kein
Schleifenstrom fließen und die Stromversorgung wird nicht eingeschaltet. Eine Maßnahme zur automatischen
•to Korrektur dieses Fehlers ist weder vorgesehen noch
angedeutet.
In einer aus der britischen Patentschrift 13 18 858 bekannten Schaltung ist nur ein einziges bistabiles
Relais vorgesehen und für den Nummernschalter-Arbeitskontakt ist ein neutrales Relais verwendet Beim
Hakenumschalter ist ein zusätzlicher Kontakt vorgesehen, durch den bei abgenommenem Handapparat ein
Kondensator über das Stromstoßrelais entladen wird wodurch dieses in eine gewünschte Lage gebracht wird.
so Wird infolge eines mechnischen Stoßen das bistabile Relais in eine andere Ruhelage gekippt, so lädt sich bei
abgenommenem Handapparat der erwähnte Kondensator wieder auf, um beim Entladen einen Stromstoß über
das bistabile Relais zu geben und die definierte Ruhelage wieder herzustellen.
Nachteilig bei dieser bekannten Schaltungsanordnung ist, daß erst eine gewisse Zeit gewartet werden
muß, bevor eine Taste der Tastatur gedrückt werden kann, da erst beim Abheben des Mikrotelefons das
bistabile Relais über einen Arbeitskreis in die bestimmte Ruhelage gebracht wird. Außerdem ist von Nachteil,
daß für den Nummernschalter-Arbeitskontakt kein bistabiles Relais verwendet wird, wodurch die Schaltung
energieaufwendiger ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schaltungsanordnung anzugeben für Fernsprechapparate mit
bistabilen Relais bei sogenannter unechter Tastenwahl wobei ein erstes bistabiles Relais in einer bestimmten
Ruhelage einen als Nummernschalter-lmpulskontakt
dienenden Kontakt schließt und ein zweites bistabiles Relais einen ais Nummernschalter-Arbeitskontakt dienenden
Kontakt geöffnet hält und mittels dieser Schaltungsanordnung diese Relais zuverlässig in der
bestimmten Ruhelage gehalten werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst
Als vorteilhafte Weiterbildung kann ein Impuls mit einer zum Setzen der bistabilen Relais in die bestimmte
Ruhelage erforderlichen Polarität mittels einer monostabilen Kippstufe (Monoflop) erzeugt werden.
Weiterhin kann als Impuls mit einer zum Setzen der bistabilen Relais in die bestimmte Ruhelage erforderlichen
Polarität auch ein Impuls benutzt werden, der in der Tastenwahlschaltung erzeugt und in dieser zur
Rückstellung des Schaltzustands von logischen Bauteilen verwendet wird.
Ein Äusführungsbeispici der Erfindung %;rd anhand
der Figur näher beschrieben und erläutert.
Vom Anschluß La geht eine Kapazität Czum Wecker
IVe lind von diesem eine Verbindung zum Anschluß Lb.
In diese Verbindungsleitung ist die Stromversorgungsschaltung 1 der Tastenwahlschaltung 2 mittels einer
Diodenbrücke Greingekoppelt Eine Ruhekontaktfeder / des ersten bistabilen Relais /, das zur Erzeugung der
Wählimpulse dient, ist mit dem Anschluß La verbunden. Der Verbindungspunkt der Kapazität C und des
Weckers We ist über einen Widerstand R mit dem Gabelumschalter G verbunden. Von einer zusätzlichen
Federndes Gabelumschalters Ggeht eine Verbindung
zu der zweiten Ruhekontaktfeder /'des bistabilen Relais /. Die Arbeitskontaktfeder #des Gabelumschalters G ist
mit der Sprechschaltung 4 verbunden, die außerdem mit dem Zusammenschlußpunkt von Wecker We und
Diodenbrücke Gr verbunden ist. Parallel zur Sprechschaltung
4 ist eine Kontaktfeder a' des zweiten bistabilen Relais A geschaltet An die Stromversorgungsschaltung
1, die aus der Diodenbrücke Gr und einem Gleichspannungswandler besteht, ist die Tastenwahlschaltung
2 mit den bistabilen Relais I und A angeschlossen. Von der Stromversorgungsschaltung 1
geht eine weitere Verbindung zu einem Monoflop 3, dessen Ausgang mit den bistabilen Relais / und A
verbunden ist. Gegebenenfalls kann auch eine Verbindung zwischen der Tastenwahlschaltung 2 und dem
Monoflop 3 bestehen.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung beruht auf der Verbindung einer
zusätzlichen Feder g' des Gabelumschalter!) G mit der zweiten Ruhekontaktfeder /'des ersten bistabilen Relais
/. Wenn sich dieses bistabile Relais / in der »falschen« Ruhelage /'befindet (gestrichelt gezeichnet) ist auch bei
aufgelegtem Handapparat eine Schleifenbelegung hergestellt die sich aus der Verbindung des Anschlusses La
über die Kontaktfeder /', den Gabelumschalter G, den Widerstand R, den Wecker We und Gleichrichterbrücke
Gr zu der Anschlußklemme Lb ergibt Dadurch wird die
ίο Stromversorgung 1 der Tastenwahlschaltung 2 an die
Amtsbatterie gelegt Damit ist die Voraussetzung gegeben, einen Impuls zu erzeugen, der die bistabilen
Relais /und A in die gewünschte Ruhelage zurückführt Dieser Impuls kann dadurch erzeugt werden, daß die
Gleichspannung einem Monoflop 3 zugeführt wird. Das gesetzte Monoflop 3 erzeugt an seinem Ausgang einen
Impuls, mit dem die bistabilen Relais beaufschlagt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß ein
in der Tastenwahlschaltung 2 erzeugter Rückstellimpuls,
JO der dort zur Rückstellung der in ihr enthaltenen
logischen Bauteile gebraucht wird, über eine Verbindungsleitung — angedeutet durch die gestrichelte Linie
— auf das Monoflop 3 wirkt Auf diese Weise wird wieder an seinem Ausgang ein Impuls erzeugt, der auf
die bistabilen Relais einwirkt.
Kippt das zweite bistabile Relais A aus der bestimmten Ruhelage, kommt erst nach Abheben des
Handapparates ein Stromfluß über die Diodenbrücke Grzustande, und zwar über die Anschlußklemme La, die
JO Kontaktfeder /, die Kontaktfeder g, die Kontaktfeder a'
(gestrichelt gezeichnet), die Diodenbrücke Gr und die Anschlußklemme Lb. Damit erhält wieder der Gleichspannungswandler
die Versorgungsspannung und das Monoflop 3 kann wieder rückstellend auf die bistabilen
Relais /und A einwirken.
Durch diese Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wird erst die Möglichkeit geschaffen, bistabile
Relais in ihrer energiesparenden Arbeitsweise und mit sicheren Arbeitseigenschaften in einer sogenannten
unechten Tastenwahlschaltung zu verwenden. Außerdem ist diese Schaltungsanordnung besonders vorteilhaft
durch den geringen Bauteileaufwand und die weitgehende Trennung der elektronischen Schaltungen
von den Anschlußleitungen, da die Ankopplung nur über die Diodenbrücke in der Versorgungsschaltung erfolgt.
Hingewiesen sei noch auf die Möglichkeit, daß die durch die Erfindung bedingten zusätzlichen Bauteile mit
Ausnahme der Kontaktfeder g' in die Tastenwahlschaltung 2 integriert werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung in Fernsprechapparaten mit bistabilen Relais bei sogenannter unechter
Tastenwahl, wobei ein erstes bistabiles Relais in einer bestimmten Ruhelage einen als Nummernschalter-Impulskontakt
dienenden Kontakt schließt und ein zweites bistabiles Relais einen als Nummernschalter-Arbeitskontakt
dienenden Kontakt geöffnet hält, und wobei die Stromversorgung der
Tastenwahlschaltung aus der Amtsbatterie mittels einer in eine der beiden Sprechadern eingeschleiften
Stromversorgungsschaltung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der
bestimmten Ruhelage der bistabilen Relais das erste bistabile Relais (I)1 das zweite bistabile Relais (A)und
ein GabeJumschalter (G) jeweils eine weitere
Kontaktfeder (i'X (a'), (g') aufweisen, wobei bei aufgelegtem Handapparat Ober die Kontaktfeder (i')
des ersten bistabilen ReJais (I)1 die weitere Kontaktfeder (g') des Gabelumschalters (G) über
einen Widerstand (R)1 einen Wecker (We) und beim
Abnehmen des Handapparats über die Nummernschalter-lmpulskontaktfeder
(i), die Gabelumschaltkontaktfeder (g) die weitere Kontaktfeder (a') des
zweiten bistabilen Relais (A)und über die Stromversorgung
(1) der Tastenwahlschaltung (2) zur Amtsbatterie ein Stromkreis hergestellt wird und
daß bei einsetzendem Stromfluß in der Stromversorgung
(1) ein Impuls mit einer zum Setzen der bistabilen Retais in die bestimmte Ruhelage erforderlichen
Polarität erzeugt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impuls mit einer zum
Setzen der bistabilen Relais in die bestimmte Ruhelage erforderlichen Polarität mittels einer
monostabilen Kippstufe erzeugt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Impuls mit einer zum Setzen
der bistabilen Relais in die bestimmte Ruhelage erforderlichen Polarität ein in der Tastenwahlschaltung
erzeugter und in dieser zur Rückstellung von logischen Bauteilen benutzter Impuls verwendet
wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AR25541774A AR206122A1 (es) | 1974-08-01 | 1974-01-01 | Compuestos derivados de n-aciloil - n' - alquil - alquilendiamina procedimientos para su produccion y tenido y composicion que los contiene |
| DE19742437038 DE2437038C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Schaltungsanordnung für Fernsprechapparate mit unechter Tastenwahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437038 DE2437038C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Schaltungsanordnung für Fernsprechapparate mit unechter Tastenwahl |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2437038A1 DE2437038A1 (de) | 1976-02-12 |
| DE2437038B2 DE2437038B2 (de) | 1979-09-13 |
| DE2437038C3 true DE2437038C3 (de) | 1980-05-22 |
Family
ID=5922131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742437038 Expired DE2437038C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Schaltungsanordnung für Fernsprechapparate mit unechter Tastenwahl |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AR (1) | AR206122A1 (de) |
| DE (1) | DE2437038C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2541903C3 (de) * | 1975-09-19 | 1979-09-06 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung für über ihre AnschluBleitiuigen gespeiste Teilnehmerstationen mit Impulstastwahl in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| DE3643839A1 (de) * | 1986-12-20 | 1988-06-30 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer eine fernsprechteilnehmerstation mit einer steuereinrichtung |
-
1974
- 1974-01-01 AR AR25541774A patent/AR206122A1/es active
- 1974-08-01 DE DE19742437038 patent/DE2437038C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2437038B2 (de) | 1979-09-13 |
| AR206122A1 (es) | 1976-06-30 |
| DE2437038A1 (de) | 1976-02-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FELTEN & GUILLEAUME FERNMELDEANLAGEN GMBH, 8500 NU |
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