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DE2435322A1 - Vorrichtung zum messen von kraeften in bauwerken - Google Patents

Vorrichtung zum messen von kraeften in bauwerken

Info

Publication number
DE2435322A1
DE2435322A1 DE2435322A DE2435322A DE2435322A1 DE 2435322 A1 DE2435322 A1 DE 2435322A1 DE 2435322 A DE2435322 A DE 2435322A DE 2435322 A DE2435322 A DE 2435322A DE 2435322 A1 DE2435322 A1 DE 2435322A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
tube
pipe
forces
areas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2435322A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Kampf
Egwin Leiber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2435322A priority Critical patent/DE2435322A1/de
Publication of DE2435322A1 publication Critical patent/DE2435322A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/04Measuring force or stress, in general by measuring elastic deformation of gauges, e.g. of springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • zum Messen von Kräften in Bauwerken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen@von Kräften in Bauwerken durch Messen der Verf ormung eines Meßkörpers, durch den die zu messenden Kräfte von einen Bauteil des Bauwerks auf einen anderen Bauteil übertragen werden Der Begriff " Bauwerk " soll hier ganz allgemein verstanden werden; er soll insbesondere auch nicht stationäre Bauwerke umfassen, zumal gerade in dicsen die Kräfte stark schwanken können. Dies gilt beispielsweise für Fahrzeuge und Flugzeuge, bei denen die Kraftmessungen für die Ermittlung von Belastungen und Beladungen sowie zur Bestinmung von Schwerpunktlagen besondere Bedeutung hat. Zu den im wesentlichen durch Ladung und Lastverteilung bestimmten statischen Kräften können dynamische Kräfte hinzukommen, für deren Erfassung ebenfalls ein B darf besteht.
  • Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind beispielsweise in den deutschen Patentschriften 1 160 666 und 1 206 173 (internationale Klasse G 01g) beschrieben In anderen Meßvorrichtungen (beispielsweise V.St.A.- Patentschrift 3 426 585) werden die zu messenden Kräfte nicht von der Meßvorrichtung übertragen; die Meßvorrichtung liegt vielmehr im Kraftnebenschluß zu den die Kräfte übertragenden Bauteilen, d.h., daß die für die Sig nalerzeugung erforderliche Verformung des Meßkörpers nicht unmittelbar von den zu messenden Kräften erzeugt, sondern von den Verformung der tragenden Bauteile abgeleitet wird. Die eingangs beschriebene Kraftmeßvorrichtung gestattet das Erreichen hoher Genauigkeit nur rmit einen großen technischen Aufwand. Die im Neben schluß liegende Kraftmeßvorrichtung ist einfacher auszuführen und läßt sich auch leichter urorhandenen Konstrulttionen anpassen, jedoch ist die unvermeidli.che Fehlanpassung und deren Veränderung eine Quelle zusätzlicher Ungenauigkeiten.
  • Ziel der Erfindung ist die Vermeidung der vorgenannten und der sonst bekannten sowie der für den Fachmann erkennbaren Nachteile der bekannten Kraftmeßvorrichtungen*Die neue Ileßvorrichtung, deren I6jeßkörper im Krafthauptschluß liegt, soll insbesondere wenig Platz beanspruchen und sich dadurch leicht an bestimmte Formen der im Kraftschluß liegenden Hauptteile anpassen lassen Sie läßt sich vor allem, wenn auch nicht ausschließlich, als Kraftmeßvorri.chtung zur Gewichtsynessung von Flugzeugen verwenden,in deren Fahrwerke, vornehmlich Räder, sie eingebaut wird. Sie kann aber auch in Flügelanschlußbeschläge und in die Plügelgelenke von Schwenkflügelflugzeugen eingebaut werden.
  • Die erfundene Vorrichtung zum Messen von Kräften in Bauwerken durch das essen der Verformung eines Meßkörpers, durch den die zu messenden Kräfte von einem Bauteil des Bauwerks auf einen anderen Bauteil übertragen werden, zeichnet sich dadurch aus,daß der Meßkörper ein Rohr ist, das so zwischen die beiden Bauteile gesetzt ist, daß der eine Bauteil im Inneren des Rohres und der andere Bauteil außen am Rohr angreift wobei die Kräfte normal zur Rohrrand und entlang der Rohrwand zueinander versetzt wirken, und daß in dem längs des Rohres zwischen den beschriebenen Kraftangriffszonen liegenden Bereich des Rohres der Verformungsabgriff angeordnet ist Diese Anordnung läßt sich vor allem überall da mit Vorteil anwenden, wo der außen am Rohr zgreilende Körper um den innen angreifenden herum schwenkbar oder drehbar sein muSB oder sein kann. In bevorzugter Ausfiihrungsform sind daher die Flächen des Rohres, an denen die genannten Bauteile angreifen, rotationssmmetrisch zur Rohr chse angeordnet; vorzugsweise sind sie sylindrische oder kegeli.-ge Flachen. Die Bauteile können aber auch so mit dem Rohr gekuppelt sein, daß sie in Richtung der Rohrachse wirkende Kräfte übertragen, die über den Verformungsabgriffbereich fließen.
  • In diesem Falle wird der Bereich des Verformungsabgriffes unter der axial vlrken'den Last in Achsrichtung gedehnt oder gestaucht.
  • Die Erfindung einschließlich ihrer weiteren Merkmale wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt maßstäblich verkleinert und etwas vereinfacht einen hchsenschnitt durch das Achsrohr eines Flugzeugfahrwerkes ein schließl ich der in der unmittelbaren Nachbarschaft des Achsrohres gelegenen Teile. Das Meßkörperrohr ist dabei iin einem Teilschnitt und in einer Teilansicht dargestellt,.
  • Der nur zum Teil gezeigte Körper 10 eines Rades eines Flugzeugfahrwerkes ist um die geometrische Achse 11 drehbar gelagert, die zugleich die Achse des rotationssymmetrischen Achsrohres 12 ist, das bei auf dem Boden stehendem Flugzeug im wesentlichen rechtwinklig und waagerecht von dem Flugzeugfederbein absteht, das man sich in der Zeichnung links gelegen zu denken hat. Die äußere Umfangsfläche 14 des Achsrohres ist im wesentlichen zylindrisch, die aus Festigkeitsgründen übliche Verstärkung des Achsrohres an ihrer am Federbein: --gelegenen Wurzel ist durch Verstärkung der Rohrwand nach innen also zur Achse 11 hin erreicht. Das Rad bzw. der Radkörper ått in bekannter Weise an seinen beiden Nabenenden auf Wälzlagern (hier Kegelrollenlager) 15 und 16 mittelbar auf dem Achsrohr 12 gelagert. Die Meßvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Kraftübertragungs- und MeBkörperrohr 17, einer Lagerbiichse 18 und zweier Achsschubbülsen 19 und,20 Die Aufgabe der Lagerbüchse 18 besteht m wesentlichen darin, die nötigen Flächen für die Anlage am Kraftübertragungsrohr 17 zu schaff en, ohne daß es nötig wäre, die Außenmantelfläche des Achsrohres 12 zu verändern. Das Achsrohr hat in herkömmlicher Weise tragende Zonen (Zlindermantelflächen) 81 und 22 und dazwischen eine schwache Ausnehmung 23. Um eine solche normaler-feise bereits vorhandene Form des Achsrohres der Meßvorrichtung anzupassen, wird eine Hülse 18 der gezeigten Form auf das Achsrohr 12 ge-schoben.und in dieser Lage gesichert. Sym1netrisch zur Mittenebene 24 des Rades 10 hat die Kraftübertragungshülse 17,also der Meßkörper, auf seiner Innenwand ringförmige, zlindrische Anlageflächen 25 und 26, die infolge einer Ausdrehung 27 des Mittelabschnittes als Felder stehen geblieben sind. An den kräftigen Mittelteil 28 des Rohres 17 schließen in Achsrichtung beiderseits Bereiche 29 und 30 an, die eine gegenüber dem Mittelteil und den anschließenden Außenteilen 31 und 32 verringerte Wandstärke haben, in radialer Richtung nicht abgestützt sind und wodurch bei Belastungen die gewollten elastaschen Verformungen dieser Teile des Rohres 17 erreicht werden können. Von diesen Rohrabschnitten oder -bereichen 29, 30 wird die Verformung mittels Meßstreifen 33 abgegriffen. Auf den Auseenumfängen der kräftigen Endabschnitte 31 und 32 des Rohres 17 sitzen die Wälzlager 15 und 16. Der mittlere Abschnitt 28 des Rohres 17 hat keine Berührung mit dem Radkörper 10; an ihm greift nur das Achsrohr 12 vermittels der Büchse 18 und der Hülse 19 und 20 an. Die Endabschnitte des Rohres 17 haben dagegen keine Berührung mit der Lagerbüchse 18 oder den damit verbundenen Teilen, sondern nur mit den zum Rad lO gehörenden Teilen, hier also mit den Lagern 15 und 16. Demzufolge müssen alle radialen Kräfte zwischen dem Achsrohr 12 und dem Rad 10 durch die Abgriffsbereiche oder Meßstrecken 29 und 30 übertragen werden.
  • Die Hülsen 19 und 20 sind fest mit der Lagerbüchse 18 und damit mit dem Achsrohr 12 verbunden, und zwar so, daß die einander zugewandten Stirnflächen dieser beiden Hülsen 19 und 20 an entsprechenden Radialflächen des Mittelabschmittes 28 des Rohres 17 ohne Spiel anliegen. Infolgedessen werden Kräfte, die in der einen oder anderen Richtung der Achse 11 wirken, auf den Mittelteil 28 des Rohres 17 übertragen. Der Mittelteil des Rohres 17 ist in Achsrichtung unverschieblich sowohl mit dem Achsrohr 12 als auch mittels der Ringmuttern 34 und 35 mit dem Rad 10 verbunden. Die in Richtung der Achse wirkenden Kräfte werden infolgedessen vom Achsrohr 12 auf den Mittelteil 28 und von dort über die beiden Abgriffbereiche 29 und 30 und die Rohrends-tücke 31 und 32 auf das Rad 10 übertragen. Wenn der eine der Bereiche 29 oder 30 auf Druck beansprucht wird, beispielsweise 29, ist der jeweils andere (in Beispiel der Bereich 30) entlastet. Die dadurch entstehenden Verformungen werden von anderen nicht dargestellten,auf den Bereichen 29 und 30 angebrachten Dehnungsmeßstreifen erfaßt und in elektrische Signale umgesetzt.
  • Wenn es in erster Linie auf das Erfassen der radial zur Achse 11 wirkenden Kräfte ankommt, kann es nützlich sein, die Wandstärke der Bereiche 29 und 30 oder nur eines von ihnen auf dem Umfang unterschiedlich zu gestalten. So ist es z.B. möglich, sow-ohl die Innenwand als auch die Außenwand dieser Bereiche åe nach Bedarf zylindrisch, elliptisch, oval oder anders zu gestalten. Dabei können beispielsweise die in der Meßstellung oben und unten liegenden Abschnitte der Neßzonen 29 und 30 kräftiger als die Seitenwandabschnitte, also die im wesentlichen senkrecht verlaufenden Teile sein, wodurch die Verformungszonen innerhalb jedes der Bereiche 29 und 30 verlagert werden und die Seitenwandbereiche (in denen in der Zeichnung die Meßstreifen gezeigt sind) der stärkeren Verformung unterliegen.
  • Bei einer neuen Konstruktion können Achsrohr und Meßrohr einander unmittelbar angepaßt werden, so daß auf ein Adapterrohr, wie es das Rohr 18 ist, verzichtet werden kann.
  • Die Hülse 20 kann auf die Lagerbüchse 18 bzw. auf das Achsrohr aufschraubbar gernacht werden; wenn sich die andere, in Achsrichtung innen gelegene Hülse 19 auf einen Achsrohrflansch oder einem anderen Teil des Federbeins in Achsrichtung abstützt, kann der mittlere Teil 28 des Vießkörperrohres zwischen den Hülsen 19 und 20 fest eingespannt werden. Eine solche Verspannung beeinträchtigt die Wirkungsr,zeise offensichtlich nicht, denn die Meßbereiche werden davon nicht erfaßt.
  • Wenn die mit dem Radkörper verbundenen Teile an den äußeren Rohr enden nur lose und im wesentlichen spielfrei anliegen, werden Axialkräfte stets von nur einem Meßbereich oder nur einer McEssone übertragen -und nur als Druck- oder Stauchkräfte. Wenn bei spielsweise das Achsrohr vom Federbein eine nach rechts (in der Zeichnung) gerichtete Kraft erfährt, wird diese von der Hülse 19 auf den Mittelteil 28 übertragen, nicht jedoch von der Hülsen 20, denn die Stoßstellen können in der dargestellten Ausführungsform nur Druckkräfte übertragen, nicht j jedoch Zugkräfte.
  • Wenn eine gleichartige Verbindung zwischen dem Radkörper und den Außenteilen 31 und 32 des rohres besteht, (keine Zugkraftiibertragung), wird nur die Meßzone 30 zusätzlich belastet und nur auf Druck. Wenn die Verbindungen zwischen dem Radkörper und den Meßrohraußenteilen 31 und 32 so gestaltet sind, daß sie auch Zugkräfte übertragen können, nehmen beide Meßz'onen in der weiter oben besclmiebenen Weise an der Kraftübertragung und Verformung teil.
  • Im Gegensatz- zu Anordnungen, in denen der Meßkörper im Kraftnebenschiuß liegt, ist hier (Meßkörper im Krafthauptschluß) das Eichen des nicht im Bauwerk befindlichen Meßkörpers möglich und sinnvoll. Für die in Richtung der drei orthogonalen Achsen wirkenden Kräfte können die Nullabgriffe der Meßanordnung bei entlasteter Meßvorrichtung, also hier während eines Fluges des Flugzeuges vorgenommen werden. Wenn das Meßrohr um seine Achse 11 drehbar angeordnet ist , läßt sich der elektromechanische Nullpunkt auch am Boden bestimmen. Die Dehnungsmeß streifen werden üblicherweise paarweise und dabei kreuzweise diagonal,wie in der Zeichnung gezeigt, aufgeklebt; das Paar liegt so in der Zone größter Schubverformung, wobei der eine der beiden Streifen gezogen und der andere gestaucht wird.Durch Drehen des Rohres um 1800 um die Achse 11 kehren sich diese Belastungen und Verformungen in den Meßstreifen um. Diese Wirkung kann zu Zwecken der Kompensation und der Bestimmung des Nullpunktes ausgenutzt werden.
  • Wenn genügend Platz zur Verfügung steht oder wenn es auf die Drehbarkeit des Meßrohres nicht ankommt, kann das Rohr auch eine andere Form als die beschriebene haben, z.B. einen kastenförmigen, rechteckigen oder quadratischen Querschnitt-.- Die Meßzone kann im Bereich der Seitenwände eine andere Stärke als im oberen und unteren Gurtbereich aufweisen, Der Mittelteil des Rohres kann auch fest mit dem Achsrohr verbunden sein,z.B. verschraubt sein.
  • In diesem Falle sind die Achsschubhülsen 19 bzw. 20 entbehrlich.
  • Im Zweifel sind alle hier beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination erfindungswesentlich. Schutz wird begehrt für das, was objektiv schutzfähig ist.
  • Patentansprüche: Bezugszeichenliste:

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c he 1) Vorrichtung zum Messen von Kräften in Bauwerken durch Messen der Verformung eines Meßkörpers, durch den die zu messenden Kräfte von einem Bauteil des Bauwerks auf einen anderen Bauteil übertragen werden, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Meßkörper ein Rohr ist, das so zwischen die beiden Bauteile gesetzt ist, daß der eine Bauteil im inneren des Rohres und der andere Bauteil außen am. Rohr angreift, wobei die Kräfte normal zur Rohrwand und entlang der Rohrachse zueinander versetzt wirken, und daß in dem längs des Rohres zwischen den beschriebenen Kraftangriffezonen liegenden Bereich des Rohres der Verf ormungsabgriff angeordnet ist.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß das Meßrohr um seine Achse drehbar und in einer bestimmten Lage feststellbar angeordnet ist.
  3. 3) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß durch Drehen des Meßrohres sich die Belastungen auf die Neßabgriffsbereiche umkehren und dadurch der elektromechanische Nullpunkt bestimmt werden kann.
  4. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1, da d u r c h g e k e n n -z e 1 c h e t, daß die Flächen des Rohres, an denen die Bauteile angreifen, zylindrische oder kegelige Flächen,vorzugsweise zylindrische Flächen sind.
  5. 5) Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß derjenige Rohrbereich, dessen durch die übertragenen und zu messenden Kräfte erzeigte Verfo7mung als Meßgröße abgegriffen wird, die Form eines Zylinderrohr- oder kegelrohrabschnittes hat,auf dessen innerer oder äußerer Umfangsfläche der Meßabgriff liegt.
  6. 6)~Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 5, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß am Meßabgriff als Signalgeber in bekannter Weise Dehnungsmeßstreifen vorgesehen sind.
  7. 7) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 6, d a d u r c h g e -.
    k e n n z e i c h n e t, daß auf der Länge des Rohres mit Abstand voneinander zwei Abgriffsbereiche vorgesehen sind, deren jedem Flächen zur Kraftübertragung zwischen den beiden Bauteilen zugeordnet sind.
  8. 8) Vorrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß in Richtung der Rohrachse gesehen die dem einen Bauteil zugeordneten Kraftübertragungsflächen zwischen den Abgriffsbereichen liegen und die dem anderen Bauteil zugeordneten außerhalb.
  9. 9) Vorrichtung nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e nnz e i c h n e t, daß die Abgriffsbereiche symmetrisch zu einer zur Rohrachse rechtwinkligenEbene liegen.
  10. 10) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Rohr mud die Bauteile so ineinander greifen, daß auch parallel zur Rohrachse wirkende Kräfte bzw. Kräftepaare über den Abgriffsbereich bzw die Abgriffsbereiche übertragen werden.
  11. 11) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - lO, g e k e n n -z e i c h n e't d u r c h ihre Verwendung in der Kraftübertragung zwischen Bauteilen, die in Bezug zueinander vorzugsweise um die Rohrachse drehbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2922670A1 (de) * 1979-06-02 1980-12-11 Battelle Institut E V Kaubare arzneiform

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2922670A1 (de) * 1979-06-02 1980-12-11 Battelle Institut E V Kaubare arzneiform

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