DE2434771A1 - Behaelter - Google Patents
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Description
- "Behälter" Die Erfindung betrifft einen Behälter entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Die vorliegende Erfindung hat einen Behälter zur Aufgabe, der nach Art eines Bausteines ausgebildet ist und in vollem und in leerem Zustand mit einem anderen Behälter leicht verbindbar und wieder davon trennbar ist. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichnungsteiles des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst.
- Ein solcher Behälter ist äußerst praktisch im Verkauf, da er nicht nur gestapelt werden kann, sondern die einzelnen Behälter formschlüssig miteinander verbindbar sind, wodurch ein Stapel solcher Behälter eine große Stabilität aufweist. Der Behälter ist auch werbewirksam und als Spielzeug verwendbar, da eine Vielzahl von Behältern in unterschiedlichen Formen miteinander verbunden werden können. Ist der Behälter Teil eines Puzzlespiels, so wird dadurch die Sammelleidenschaft geweckt.
- Eine Bauform nach den Merkmalen des Anspruches 3 ermöglicht das gegenseitige Verbinden von Behältern nicht nur in deren Längsachse, sondern auch quer dazu.
- Die Merkmale des Anspruches 4 erlauben ein einfaches Zusammensetzen und Trennen von Behältern.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser sind verschiedene Behalter als Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es eigen Fig. 1 einen Längs schnitt nach Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1, Fig. 3 einen gleichartigen Behälter mit anderen Abmessungen, Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen anderen Behälter längs der Linie IV-IV in Fig. 5, Fig. 5 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles nach Fig. 4, Fig. 6 einen Ausschnitt aus Fig. 4 mit zusätzlichen geschnittenen Teilen in größerem Maßstab, Fig. 7 mehrere zusammengesetzte Behälter, Fig. 8 eine Seitenansicht mehrerer zusammengesetzter Behälter.
- Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Behälter ist quaderförmig ausgebildet, wobei die Stirnseiten 1 und 2 nach Art eines schmalen Rechteckes die kleinsten Flächen sind. Der Behälter hat außerdem großflächige, ebene Seitenwände 3 und 4 sowie längs sich erstreckende Schmalseiten 5 und 6.
- Auf der oberen Schmalseite 5 ist eine mittig angeordnete Verbindungsleiste 7 und auf der unteren Schmalseite 6 sind zwei im Abstand voneinander angeordnete Verbindungsleisten 8 und 9 vorgesehen, die einen solchen Abstand voneinander haben, daß die Verbindungsleiste 7 eines anderen Behälters zwischen die Verbindungsleisten 8 und 9 satt eingesetzt werden kann und auch wieder davon trennbar ist. Oben und unten kann vertauscht werden. Die Verbindungsleisten 7 bis 9 sind von der Seite gesehen nach außen keilförmig verjüngt ausgebildet, damit die Verbindungsleiste 7 leicht zwischen die Verbindungsleisten 8 und 9 eingesetzt und davon wieder entfernt werden kann. Der Keilwinkel kann etwa 14 betragen.
- An jedem der Enden der Verbindungsleisten 7 bis 9 befinden sich jeweils von den längs sich erstreckenden Verbindungsleisten abgesetzte Endteile 10 und 11. Der Endteil 10 ist so ausgebildet, daß er zwischen zwei Verbindungsleisten 8 und 9 in einer Lage paßt, in welcher ein anderer Behälter mit seinen Verbindungsleisten 8, 9 senkrecht zur Längsachse des ihn tragenden Behälters aufgesetzt werden kann, ohne daR er den ihn tragenden Behälter auf seiner großflächigen Seite überragt. Die Stirnseite des einen Körpers liegt dann etwa in gleicher Ebene mit der großflächigen Seite des andern Körpers.
- Der Endteil 11 ist so ausgebildet, daß zwischen die Verbindungsleisten 8 und 9 einerseits und die jeweils zugeordneten Endteile 11 andererseits ein Verbindungsteil 7 derart paßt, daß ein anderer Behälter mittels seines Verbindungsteiles 7 mit dem ersten Behälter derart verbunden werden kann, daß eine seiner großflächigen Seiten parallel zur Stirnseite 1 bzw. 2 des Behälters liegt.
- In der Stirnseite 1 ist eine Einbuchtung 12 vorgesehen und in der Stirnseite 2 ein Loch 13, dessen Rand ins Innere des Behälters ragt. Das Loch 13 ist entsprechend Fig. 6 mittels eines hohlen Stopfens 14 verschließbar, der neben seinem flanschartig nach außen sich erstreckenden Teil eine Ringnut für den Eingriff der Wand des Behälters aufweist. In den hohlen Stopfen 14 ist eine Verschließschraube 15 einschraubbar, welche den hohlen Stopfen 14 in seiner Lage sichert und mittels eines in ihren Schraubenzieherschlitz einsteckbaren Geldstückes ein- oder ausschraubbar ist.
- Die Einbuchtung 12 ist so ausgebildet, daß in sie entsprechend Fig. 6 ein seitlich überstehender Kopfteil der Verschließschraube 15 paßt.
- Der Behälter nach den Fig. 1 und 2 besteht aus einem thermoplastischen Kunststoff, der im Blasverfahren zum vorbeschriebenen Behälter geformt ist. Es ist auch möglich, den Behälter aus einem hohlen gezogenen Teil herzustellen und entsprechend ausgebildete Stirnseiten 1 und 2 anzuschweißen.
- Die Behälterhaben alle gleichen Querschnitt, jedoch unterschiedliche Längen und zwar sind die Längen so gewählt, daß die größeren Behälter ein ganzzahliges Vielfaches des kleinsten Behälters sind, wobei der kleinste Behälter so ausgebildet werden kann, daß er eine kleine Flüssigkeitsportion von z. B. 0,02 ltr.
- aufnehmen kann. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel hat der Behälter nach Fig. 3 etwa folgende Außenmaße: Breite 27 mm, Höhe 60 mm (ohne Verbindungsleisten 7 bis 9) und Länge 54 mm.
- Die Länge beträgt also das Doppelte der Breite. Der Behälter nach Fig. 1 ist im Querschnitt gleich ausgebildet, jedoch kann er eine Länge von 108 mm oder 216 mm aufweisen. Der kleinste Behälter nach Fig. 3 hat keine Endteile 10, 11. Die seitlichen Enden der Verbindungsteile 7 bis 9 sind abgeschrägt.
- Der Behälter nach Fig. 4 und 5 hat einen Innenmantel 21 aus Glas und einen Außenmantel 22 aus Kunststoff, Pappe oder dgl.. Während der Innenmantel 21 einen geschlossenen Behälter bildet, der in gleicher Weise wie der Behälter nach Fig. 1 durch einen hohlen Stopfen 14 verschließbar ist, ist der Außenmantel 22 im wesentlichen zylinderförmig mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet und an seinen Enden sind besondere Stirnseiten 23 und 24 eingesetzt, die eine dem berstehenden Teil des Stopfens 14 angepaßte Einbuchtung 25 einerseits und ein den Stopfen 14 aufnehmendes Loch andererseits aufweisen. An den Schmalseiten des Behälters sind wie bei dem Behälter nach Fig. 1 leistenförmige Verbindungsteile 7 bis 9 sowie Endteile 10 und 11 vorgesehen. Der Behälter nach Fig. 4 und 5 kann auch ohne Innenmantel 21 für entsprechende Stoffe verwendet werden.
- Mehrere Behälter können wie in den Fig. 7 und 8 zusammengesetzt werden. Neben einem kurzen Behälter 31 ist ein mittlerer Behälter 32 vorgesehen. Die beiden Behälter 31 und 32 sind mit einem langen Behälter 33 mittels der Verbindungsleiste 7 einerseits und den Verbindungsleisten 8 und 9 andererseits verbunden, wobei die Verbindungsleiste 7 zwischen die Verbindungsleisten 8 und 9 eingreift. Ein zweiter kurzer Behälter 34 ist quer zu dem längeren Behälter 33 an dessen Ende angeordnet. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Breitseite des kurzen Behälters 34 in gleicher Ebene mit der Stirnseite des langen Behälters 33 liegt, wobei der kurze Behälter 34 auf einer Seite über den langen Behälter 33 vorsteht (Fig. 8).
- Mit den Behältern 31 bis 34 und mit zusätzlichen Behältern der vorgenannten Größen lassen sich unterschiedliche Anordnungen treffen, da die Behälter so gewählt sind, daß sie ein Baukastensystem bilden, wobei der mittlere Behalter 32 die zweifache Länge des kurzen Behälters 31 und der lange Behälter 33 die vierfache Länge des kurzen Behälters 31 hat. Es sind auch andere Abstufungen möglich. Die Behälter können sowohl in gefülltem als auch in leerem Zustand durch Aufeinanderstecken zu einer Einheit verbunden werden. Da ihre Größen gegenseitig angepaßt sind, ergibt sich ein einfaches Baukastensystem mit vielen möglichen Anordnungen. Die Behälter sind im wesentlichen flach und lang ausgebildet und können leicht in die Tasche gesteckt werden.
- Wenn der aus Glas bestehende innere Mantel 21 des Behälters nach Fig. 4 zerbricht, so bleiben die Scherben innerhalb des Außenmantels 22 und der daran angeschweißten Stirnseiten 23 und 24.
- Die Behälter können insbesondere auf ihren großen Seiten mit Aufschriften, insbesondere zum Zwecke der Werbung zur Gestaltung eines Spieles (Puzzlespiel) oder dgl. versehen werden.
- Die Behälter passen aufgrund ihrer günstigen Form in Verkaufsautomaten. Der Behälter nach Fig. 3 paßt z. B. in einen Verkaufsautomaten für Zigaretten.
Claims (7)
1. Behält er zur Aufnahme von flüssigem, pulverförmigem oder dgl.
Gut, der quaderförmig ausgebildet ist und eine mit Hilfe eines Stopfens
verschließbare Füll- und Entnahmeöffnung aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h
n e t > daß an zwei einander gegenfiberliegenden Seiten (5, 6), insbesondere
längs sich erstreckenden Schmalseiten, außen symmetrisch zur Längsmittelebene längs
dieser Schmalseiten sich erstreckende, komplementäre Verbindungsteile (7 bis 11)
nach Art einer Feder- und Nutverbindung vorgesehen sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t
, daß der nach Art einer Nut ausgebildete Verbindungsteil zwei parallel zueinander
verlaufende-, überstehende Verbindungsleisten (8, 9) hat, zwischen denen sich die
Nut befindet.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c
h n e t , daß mindestens auf einer Seite des Behälters der Verbindungsteil durch
eine eine solche Breite aufweisende Quernut unterbrochen ist, daß der komplementäre
Verbindungsteil senkrecht zur Längsachse der Mittelebene des Behälters einsetzbar
ist.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden AnsprAehe, dadurch g e
k e n n z e i c h n e t , daß der Verbindungsteil (7 bis 11) nach Art eines Keiles
nach außen verjüngt ausgebildet ist
5. Behälter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Behalter Baustein eines
Baukastensystems von Behältern (31 bis 34) ist, die im Querschnitt gleich sind und
sich voneinander praktisch nur jeweils in einer Dimension unterscheiden, und daß
neben kurzen Behältern (31, 34) längere Behälter (32, 33) vorgesehen sind, deren
Länge ein ganzzahliges Vielfaches, insbesondere das Zwei-und Vierfache, des kleinsten
Behälters ist.
6. Behälter nach einem. der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e
k e n n z e i c h n e t , daß die Füll- und Entnahmeöffnung (13) auf einer der von
den Verbindungsteilen (7 bis 11) freien Seite, insbesondere auf einer schmalen Seite
vorgesehen ist und daß der Stopfen (14) hohl ausgebildet und mittels einer Verschlußschraube
(15) verschließbar ist.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t
, daß auf der Seite (1, 23), welche der die Füll- und Entnahmeöffnung (13) aufweisenden
Seite (2, 24) gegenfiberliegt, eine den über die die Füll- und Entnahmeöffnung aufweisenden
Seite überstehenden Teil des Stopfens (14) aufnehmende Einbuchtung (12, 25) vorgesehen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2434771A DE2434771A1 (de) | 1974-07-19 | 1974-07-19 | Behaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2434771A DE2434771A1 (de) | 1974-07-19 | 1974-07-19 | Behaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2434771A1 true DE2434771A1 (de) | 1976-02-05 |
Family
ID=5920984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2434771A Pending DE2434771A1 (de) | 1974-07-19 | 1974-07-19 | Behaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2434771A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0098916A3 (de) * | 1978-10-18 | 1985-03-13 | Georgia-Pacific Corporation | Abgabebehälter für einen Verdunstungsspender |
-
1974
- 1974-07-19 DE DE2434771A patent/DE2434771A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0098916A3 (de) * | 1978-10-18 | 1985-03-13 | Georgia-Pacific Corporation | Abgabebehälter für einen Verdunstungsspender |
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