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DE2434058A1 - Verfahren zur herstellung nadelfoermiger, eisenhaltiger ferromagnetischer metallpigmente - Google Patents

Verfahren zur herstellung nadelfoermiger, eisenhaltiger ferromagnetischer metallpigmente

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DE2434058A1
DE2434058A1 DE2434058A DE2434058A DE2434058A1 DE 2434058 A1 DE2434058 A1 DE 2434058A1 DE 2434058 A DE2434058 A DE 2434058A DE 2434058 A DE2434058 A DE 2434058A DE 2434058 A1 DE2434058 A1 DE 2434058A1
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Germany
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metal
acicular
needle
magnetic
iron
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DE2434058A
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Eberhard Dipl Phys Dr Koester
Hans Henning Dipl C Schneehage
Werner Dipl Phys Dr Stumpfi
Gerd Dipl Chem Dr Wunsch
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BASF SE
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BASF SE
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/62Metallic pigments or fillers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/42Magnetic properties

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hard Magnetic Materials (AREA)
  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)
  • Magnetic Record Carriers (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

Unser Zeichen; O„Ζ„30 666 Sob/Wn 67ΟΟ Ludwigshafen, 15. 7„ 1974
Verfahren zur Herstellung nadeiförmiger, eisenhaltiger ferromagnetischer Metallpigmente
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung nadeiförmiger, eisenhaltiger ferromagnetischer Metallpigmente mit verringerter Schaltfeldstärkenverteilung und größerer Steilheit der Remanenzkurve 0
Ferromagnetische Metallpulver und Metalldünnschichten sind wegen ihrer hohen Sättigungsmagnetisierung und der erreichten hohen Koerzitivkraft von besonderem Interesse für die Herstellung von magnetischen Aufzeichnungsträgern0 Dies steht im Zusammenhang damit, daß sich auf diese Weise das Energieprodukt und die Informationsdichte erheblich steigern läßt, was unter anderem bedeutet, daß man mit solchem Aufzeichnungsmedium gegenüber dem jetzigen Standard schmälere Signalbreiten und bessere Signalamplituden erreichen kann» Metalldünnschichten weisen gegenüber den Pigmenten noch den zusätzlichen Vorteil auf, daß man ohne den sonst notwendigen Bindemittelanteil den idealen Füllfaktor von 1,0 erhalten kann. Bei den zuletzt genannten Metallschichten bedarf es aber einmal eines hohen Fertigungsaufwandes und zum anderen wird insbesondere der Einsatz als bandförmiges Aufzeichnungsmedium durch die Bandmechanik problematisch» Bei optimalen Schichtdicken um 1 /um und weniger muß die Oberfläche der Schicht wegen des Kopf/Bandkontakts sehr glatt sein, wobei bereits geringster Abrieb oder auch nur Staub zerstörend wirken können.
Bei der Verwendung von Metallpulvern als Magnetpigmente können zwar die mechanischen Eigenschaften des Aufzeichnungsmediums durch geeignete Auswahl der Bindemittelsysteme in
567/73 -2-
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- 2 - O ο ζ. 30 666
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weiten Grenzen beeinflußt werden, jedoch sind hinsichtlich Form, Größe und Dispergierbarkeit der Metallpigmente besondere Anforderungen zu erfüllen.
Da hohe Koerzitivkraft und hohe Remanenz bei Magnetpigmenten für magnetische Speicherschichten Voraussetzung sind, müssen die entsprechenden Metallpigmente magnetisches Einbereichsverhalten zeigen, außerdem sollte die vorhandene bzw. durch die magnetische Ausrichtung im Band zusätzlich erzielbare Anisotropie durch äußere Einwirkungen, wie z.B. Temperatur oder mechanische Belastung, nur wenig zu beeinträchtigen sein, d.h. die kleinen Teilchen sollten formanisotrop, im bevorzugten Pail nadeiförmig sein, und sie sollten im allgemeinen in
2 Kq der Größe zwischen 10 und 10 Ά liegen.
Diese Art formanisotroper ferromagnetischer Metallteilchen wird bekanntermaßen durch Metallabscheidung an einer Quecksilberkathode (J. Electrochem. Soc„, Vol. 10 S, S. 113 S, I961) hergestellt« Die bei diesem Verfahren erforderlichen technischen Vorkehrungen sind beträchtlich und entsprechend kostspielig» Auch die Reduktion von z.B. Eisensalzen mit Hydriden (J. Appl. Phys., VoI 32, S. 184- S, I96I) oder die Vakuumverdampfung der Metalle mit anschließender Abscheidung als Whiskers (J. Appl» Phys., Vol. 3^, S0 2905, 1963) ist bekannt, aber nicht von technischem Belang» Es ist weiter bekannt, Metallpulver der beschriebenen Art durch Reduktion feinverteilter nadeiförmiger Metallverbindungen, wie z.B. von Oxiden, mit Wasserstoff oder einem anderen gasförmigen Reduktionsmittel herzustellen. Damit die Reduktion mit einer für die Praxis geeigneten Geschwindigkeit stattfindet, muß man sie bei Temperaturen von über 35O0C durchführen. Dies bringt jedoch die Schwierigkeit mit sich, daß die gebildeten Metallteilchen sintern. Dadurch entspricht jedoch die Teilchenform nicht mehr derjenigen, wie sie für die magnetischen Eigenschaften erforderlich ist» Zur Verminderung der Reduktionstemperatur wurde bereits vorgeschlagen, durch Aufbringen von Silber oder Silberverbindungen auf die Oberfläche von feinverteiltem Eisenoxid die Reduktion zu katalysieren (DT-OS 2 014 500).
-3-
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- 3 - O.Z. 30 666
Die katalytische Beschleunigung der Reduktion von bevorzugt nadeiförmigen Ausgangsverbindungen durch Edelmetalle ergibt jedoch im allgemeinen weit kleinere Nadeln als das Ausgangsprodukt mit einem außerdem geringen Längen-Dickenverhältnis. Das hat zur Folge, daß das Endprodukt ein ziemlich großes Teilchengrößenspektrum und verbunden damit eine breite Verteilung der Formanisotropie aufweist» Aus der Literatur ist aber bekannt, daß die Teilchengrößenabhängigkeit von Koerzitivkraft und Remanenz bei magnetischen Stoffen in der Größenordnung der Einbereichteilchen sehr stark ist .(Kneller, Ferromagnetismus, Springer-Verlag 1962, S. 437 ff)» Kommen hierzu noch die Einflüsse, welche durch einen Anteil superparamagnetischer Teilchen auftreten, welche als Bruchstücke bei der oben genannten Verfahrensweise entstehen können, dann sind solche magnetischen Pigmente in hohem Maß, z.B. wegen ihrer schlechten Höhenaussteuerbarkeit, ungeeignet für den Einsatz bei der Herstellung magnetischer Aufzeichnungsträger. Bei solchen heterogenen Mischungen ist die magnetische Feldstärke, welche zum Ummagnetisieren der Teilchen nötig ist, sehr unterschiedlich, und auch die Verteilung der remanenten Magnetisierung als Funktion des angelegten äußeren Feldes ergibt eine wenig steile Remanenzkurve,
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur Herstellung von nadeiförmigen, eisenhaltigen ferromagnetischen Metallpigmenten bereitzustellen, das sich dadurch auszeichnet, daß die durch Reduktion erhaltenen Metallpigmente eine enge Schaltfeldstärkenverteilung und eine hohe Steilheit der Remanenzkurve aufweisen.
Es wurde nun gefunden, daß man nadeiförmige, ferromagnetische, vorwiegend Eisen enthaltende Magnetpigmente durch Reduktion der nadeiförmigen Metalloxide unter Beibehaltung der Nadelform herstellen kann, wenn man vor der Reduktion auf die nadeiförmigen Metalloxide ein Erdalkalikation und eine organische Verbindung, die mindestens eine zur Chelatbildung befähigte Gruppierung enthält, der allgemeinen Formel I
0988S/0962
- 4 - ο.ζ.30 666
aufbringt, wobei X und Y die Gruppen -OH, =0, -N , =NH,
R1
=N0H, =N-R" bedeuten und R' eine endständige, mit dem Stickstoff verknüpfte kurzkettige Carbonsäure, R" eine Alkyl- oder Arylgruppe und R eine gegebenenfalls Substituenten tragende zwei- oder dreigliedrige Kohlenstoffkette oder einen entsprechenden Teil eines aromatischen Ringes darstellen.
Die erfindungsgemäß auf das Metalloxid zusammen mit dem Erdalkalikation aufgebrachten Verbindungen entsprechend Formel I enthalten im Molekül zwei über eine zwei- oder dreigliedrige, oft zum Teil aus gegebenenfalls substituierten Methylengruppen bestehende Kohlenstoffkette verbundene funktioneile Gruppen» Die Kohlenstoffkette kann aber auch Teil eines aromatischen Ringes sein. Durch die zur Chelatbildung befähigten Gruppen entsteht mit einem Kation ein cyclisches Gebilde mit 5 oder 6 Ringgliedern, je nach Länge der die funktioneilen Gruppen verbindenden Kohlenstoffkette.
Beispielsweise sind folgende Gruppen von Verbindungen erfindungsgemäß geeignet:
1. Verbindungen der Formel R , in denen X und Y Sauer-
^*Y
Stoff bedeuten, z.B.
a) ß-Diketone mit mindestens einem Methylenwasserstoff zwischen den Carbonylgruppen der allgemeinen Formel
* C=O . 1^C=O R,-CH
wobei R-, R eine Alkylgruppe mit 1 bis 24 C-Atomen oder Arylgruppe bedeuten und R-, = H oder wie R. sein kann, z.B. Acetylaceton, Methylacetylaceton, Ä'thylacetylaceton, Propylacetylaceton, Phenylacetylaceton,
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- 5 - O.ζ. 30 666
Propionylaceton, Dipropionylmethan, Benzoylaceton, Dibenzoylmethan, Methylbenzoylaceton, Methyldibenzoylmethan usw.
b) ß-Ketocarbonsäureester mit mindestens einem Methylenwasserstoff zwischen Keto- und Carboxylgruppe der allgemeinen Formel
R1-C-CH-C^ > R1-C = C-
0 R, υη2 OH R,
wobei R , R und R_, die gleiche Bedeutung haben wie unter (a), z.B. Acetessigsäuremethylester, Acetessigsäureäthylester, -propylester, -isopropylester, -butylester, -isobutylester, -t-butylester, -amylester, -hexylester-, -nonylester, -decylester usw.
c) aromatische o-Oxyketone, z.B. o-Oxyacetophenon^oder o-Oxyaldehyde, z.B. Salicylaldehyd.
2. Verbindungen der Formel RtT , in denen X Sauerstoff und
Y
Y Stickstoff bedeutet, z.B.
a) Schiffsche Basen von unter (1) genannten Carbonylverbindungen mit Aminen, z.B. Acetylacetoanil, Bisacetylacetonäthylendiamin, Bis-salicylaldehydäthylendiamin, Bis-salicylaldehyd-o-phenylendiamin, Bis-salicylaldehydpropylendiamin, Bis-acetylaceton-o-phenylendiamin;
b) Aminoessigsäuren oder Aminopropionsäuren mit der allgemeinen Gruppe
^O (CHp)-COOH
^N-(CH5) -C^ oder -N
d n OH (CH2)n-C00H
wobei η = 1 oder 2 ist, z.B. Ä'thylendiamintetraessigsäure, fithylendiamintetrapropionsäure, Nitrilotriessigsäure, Iminodiessigsäure, Iminodipropionsäure, Melaminhexaessigsäure, Melaminhexapropionsäure oder deren Alkalisalze.
-6-5Ο980Θ/Ο962
- 6 - O ο Ζ« J)Q βββ
Verbindungen der Formel R s in denen X und Y Stick-
stoff bedeuten, z.B. Verbindungen mit der allgemeinen Gruppe
I oder A oder ' "^N- "^ NC ^ NC
ZoB. Dimethylglyoxim, Diaminoglyoxim, Benzildioxim, Bisimidazolinyl, Bis-tetrahydropyrimidinyl, a.^-Dipyridyl, Äthylendiamin, Diäthylentriamin, Triäthylentetramin usw.
Von den oben genannten organischen Verbindungen eignen sich insbesondere die unter (1) aufgeführten ß-Diketone und ß-Ketocarbonsäureester sowie die unter (2b) aufgeführten Aminocarbonsäuren O
Metalloxide gemäß der Erfindung sind die nadelförmigen Eisenoxide aus der Gruppe oC-FeOOH, Fe-^Oi,, «--Fe?0,, und ^"-Fe^O., sowie diese Eisenoxide dotiert mit Kobalt und/oder Nickel» Diese Oxide lassen sich auch dann zur Herstellung ferromagnetischer Metallpigmente verwenden, wenn sie andere Elemente enthalten, vorausgesetzt daß die Nadelform durch den Einbau anderer Fremdelemente nicht gestört wird. Besonders vorteilhafte ferromagnetische Metallpigmente enthalten neben Eisen bis zu 25 Atomprozent Kobalt.
Das gleichzeitig mit der organischen Verbindung auf das Metalloxid aufgebrachte Erdalkalikation wird aus der Gruppe Calcium, Barium, Strontium ausgewählt,,
Die Behandlung der nadelförmigen Oxidteilchen geschieht vorteilhaft durch Dispergieren zusammen mit einer löslichen Erdalkaliverbindung und der organischen Verbindung in einem für die auf das Metalloxid aufzubringenden Substanzen geeigneten Lösungsmittel, welches sich anschließend leicht entfernen läßt. Mit Vorteil verwendet man Wasser oder Alkohole. In einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
-T-509886/0962
- 7 - O0Z. 30 666
wird aus der organischen Verbindung und dem Erdalkalisalz zuerst getrennt ein entsprechendes Komplexsalz gebildet, das dann in Lösung durch anschließendes Abdampfen des Lösungsmittels auf das Oxid aufgebracht wird.
Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung wird das derart behandelte nadeiförmige Oxid in an sich bekannter Weise zum Metall reduziert, indem man ein gasförmiges Reduktionsmittel, bevorzugt Wasserstoff, bei Temperaturen bis 400°C, vorzugsweise zwischen 230 und 35O0C über das oxidische Material leitet« Nach dem Stand der Technik waren bei unbehandelten Metalloxiden zur Vermeidung des Zusammensinterns der gebildeten Metallteilchen bei Reduktionstemperaturen unterhalb von 400°C keine befriedigende Reduktionsgeschwindigkeit und kein ausreichender Reduktionsgrad zu erzielen» Die Oberflächendotierung mit Edelmetallen brachte zwar bei höheren Reaktionsgeschwindigkeiten eine höhere Koerzitivkraft, jedoch entsprachen die sonstigen magnetischen Werte und Pigmenteigenschaften nicht den hohen Anforderungen, die an Magnetpigmente für magnetische Aufzeichnungsmedien gestellt werden.
Die magnetischen Werte des Pulvers wurden mit einem Schwingmagnetometer bei einem magnetischen Feld von 800 kA/m gemessen.
Neben hoher Koerzitivkraft Hc und hoher Remanenz ist die sogenannte Remanenzkoerzitivkraft HR eine wichtige Beurteilungsgröße. Bei der Gleichfeldentmagnetisierung sind bei der Feldstärke HR bezüglich des Volumens die Hälfte der Teilchen ummagnetisiert. Damit stellt sie eine für Aufzeichnungsvorgänge charakteristische Größe dar, welche insbesondere den Arbeitspunkt bei der magnetischen Aufzeichnung bestimmt. Je uneinheitlicher die Remanenzkoerzitivkraft der jeweils einzelnen magnetischen Teilchen in der Aufzeichnungsschicht ist, desto breiter ist die Verteilung der magnetischen Felder, welche ein begrenztes Volumen der Aufzeichnungsschicht ummagnetisieren können. Dies wirkt sich besonders dann aus, wenn wegen hoher Aufzeichnungsdichten bzw. geringen Wellenlängen der Grenzbereich zwischen entgegengesetzt magnetisierten Bereichen
-8-5 09886/0962
möglichst schmal sein sollte. Für die Charakterisierung der Verteilung der Schaltfeldstärken der einzelnen Teilchen bestimmt man aus der Gleichfeldentmagnetisierungskurve einen Wert h,- für die Gesamtbreite der Remanenzkurve und hp,- für die Steilheit der Remanenzkurve„ Die Werte werden bestimmt
h = -22—2 und 5 HR
Der Zahlenindex beim Buchstaben H besagt, wieviel der Teilchen In Prozenten jeweils ummagnetislert sind»
Typische Werte für iv/lw sind 1,5/0,6 bei Gamraa-Eisen(lll)-oxld- und Chromd1oxidpulvern und 1,0/0,3 bei den damit erhaltenen Magnetbändern, Magnetische Metallpigmente nach dem Stand der Technik und damit hergestellte Magnetbänder zeigen höhere Werte, die im Pulver bei 1,8 bis 2,0/0,6 liegen und damit auf eine breitere Verteilung der Schaltfeldstärken hinweisen» Erwartungsgemäß haben magnetische Metalldünnschichten eine besonders enge Verteilung, wie Meßwerte um 0,5/Ojl zeigen.
Behandelt man nun erfindungsgemäß die nadeiförmigen Metalloxide mit 0,2 bis 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise 2 bis 8 Gewichtsprozent, bezogen auf das eingesetzte Metalloxid, des Erdalkalikations wie der organischen Verbindung gemäß Formel I, so zeigen die nach der Reduktion erhaltenen Metallpigmente besonders niedrige hc-/hO[_-Werte.
Nach der Reduktion, die bereits bei Temperaturen unterhalb 3000C nahezu vollständig ist, stellt man fest, daß die Nadelform der Ausgangsoxide nur unwesentlich verändert ist. Beispielhaft für das erfindungsgemäße Verfahren seien Nadeln aus Eisen mit einer Länge von 0,1 bis 0,6 /um bei einem Längen/ Dickenverhältnis von 10 bis 25 ι 1 genannt.
Die Werte für tu/hpc von gemäß der Erfindung hergestellten
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- 9 - OoZo 30666
Metallpigmenten sind 1,6/0,,5 und reichen bis zu 1,35/0,45 0 Mit solchen magnetischen Metallpulvern werden trotz des Herstellungsverfahrens durch Reduktion von Oxidpulvern einheitlich gut ausgebildete nadeiförmige Teilchen erhalten, die neben den vorteilhaften magnetischen Eigenschaften formanisotroper ferromagnetischer kleiner Teilchen die für die Anwendung bei magnetischen Aufzeichnungsträgern für hohe Aufzeichnungsdichten bzw. Frequenzen erforderliche enge Schaltfeldstärkenverteilung aufweisenο
Als besonders vorteilhaft hat sich das erfindungsgemäße Verfahren bei den mit Kobalt oder Nickel dotierten Eisenoxiden gezeigt» Bekanntermaßen verlieren gerade solche nadeiförmigen Oxide bei der Reduktion zum Metall die äußere Form» Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren tritt dieser Nachteil nicht mehr auf ο Wegen der besonders günstigen Magnetisierungswerte von Eisen-Kobaltteilchen ist dies ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung»
Anhand folgender Versuche sei das erfindungsgemäße Verfahren beispielhaft dargestellt und durch Vergleichsversuche der technische Fortschritt aufgezeigt» Nadelform und magnetische Werte sind zur besseren Übersicht in einer Tabelle zusammengefaßt. Die nach der Reduktion erhaltenen Metallteilchen sind pyrophor und mußten vor ihrer weiteren Verwendung nach bekannten Verfahren passiviert werden.
Beispiel 1
100 g oc-FeOOH mit einer Nadellänge von 0,5 /um und einem Längen-Dickenverhältnis von 30 . 1 werden in 2000 ecm Methanol, in dem 3*7 g Bariumacetylacetonat gelöst sind, dispergiert. Nach dem Abdampfen des Methanols wird das Pulver bei 1000C getrocknet. Nach der Reduktion mit 200 1 Wasserstoff je Stunde bei 275°C erhält man nach 8 Stunden ein nadeiförmiges Eisenpulver»
Beispiel 2
Es wird wie in Beispiel 1 verfahren, im Methanol werden jedoch
-10-
509883/0962
NACl-. ZriclftliSOK
ρ Qh. yi 058.7 - 10 - 0„Z. 50 666
7,5 g Bariumacetylacetonat gelöst, und die Reduktion wird bei
300°C durchgeführt=
Beispiel 3
100 g oc-PeOOH des Beispiels 1 werden in einer Lösung von 3,2 g Strontiumacetylacetonat in 2000 ecm Methanol dispergiert, und nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 2750C zum Metall reduziert,
Beispiel H-
100 g oc-PeOOH des Beispiels 1 werden in einer Lösung von 2,7 g Calciumacetylacetonat in 2000 ecm Methanol dispergiert, und nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 275°C zum Metall reduziert=
Beispiel 5
100 g cc-PeOOH des Beispiels 1 werden in 1,5 1 Wasser, worin 6 g Cobaltchloridhexahydrat gelöst sind, dispergiert„ Durch Zugabe von verdünnter Ammoniaklösung bis zum pH = 10 wird Cobalthydroxid auf der Oberfläche des κ -PeOOH niedergeschlagen und das Pigment getrocknete 100 g des 1,5 % Co enthaltenden 06-PeOOH werden in einer Lösung von 3,8 g Bariumacetylacetonat in 1,5 1 Methanol dispergiert, und nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 3250C zum Metall reduziert,
Beispiel 6
100 g oc-PeOOH des Beispiels 1 werden in 1,5 1 Methanol unter Zusatz von 3,6 g Bariumhydroxid-octahydrat, gelöst in 50 ecm Wasser, dispergiert und mit 3 g Acetessigester versetzt. Nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 2750C zum Metall reduziert»
Beispiel 7
100 g cc-FeOOH des Beispiels 1 werden in 1,5 1 Methanol unter Zusatz von 3,6 g Bariumhydroxid-octahydrat, gelöst in 50 ecm Wasser, dispergiert und mit einer Lösung von 4,2 g Natrium-"
S09886/0982 "u"
- 11 - ο.ζ. 30 666 /·-
äthylendiamintetraaeetat in 250 ecm Wasser versetzt. Nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 300°C zum Metall reduziert«
Beispiel 8
100 g «.-FeOOH des Beispiels 1 werden in 1,5 1 Äthanol unter Zusatz von 3*6 g Bariumhydroxid-octahydrat, gelöst in 50 ecm Wasser, dispergiert und mit einer Lösung von 1,4 g Ethylendiamin in 50 ecm Äthanol versetzt« Nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 275°C zum Metall reduziert.
Beispiel 9
100 g oc-FeOOH des Beispiels 1 werden in 1,5 1 Äthanol unter Zusatz von J>36 g Bari-umhydroxid-octahydrat, gelöst in 5'0 ecm Wasser, dispergiert und mit einer Lösung von 2 g Triäthylentetramin in 50 ecm Äthanol versetzt« Nach dem Abdampfen der Flüssigkeit wird mit Wasserstoff 8 Stunden bei 3000C zum Metall reduziert,.
"Vergleichs versuch 1
100 g aL-FeOOH des Beispiels 1 werden in 2000 ecm Methanol dispergiert. Nach dem Abdampfen des Methanols wird das getrocknete Pulver während 8 Stunden bei 275°C mit 200 1 Wasser pro Stunde reduziert.
Vergleichsversueh 2
100 g ct-FeOOH des Beispiels 1 werden in 2000 ecm Äthanol, in dem 0,38 g Silbernitrat gelöst sind, dispergiert» Mach dem Abdampfen des Alkohols wird das Pulver getrocknet. Die Reduktion findet bei 25O0C mit 200 1
und ist nach 8 Stunden beendet.
tion findet bei 25O0C mit 200 1 Wasserstoff je Stunde statt
Vergleichsversuch 3
Es wird wie in Vergleichsversuch 2 verfahren, jedoch enthält das Äthanol O5 40 g Palladiumacetylacetonat gelöst.
509886/0962 ~12~
ο.ζ. 30 666
Tabelle
Versuch Nr. Reduktions-
temperatur
0C
Nadellänge
yum
Längen-Dicken
verhältnis
25 : 1 Magnetische Werte
Ho 11R
[kA/m] [kA/m]
132 bei 800 kA/m
Vh25
«
Beispiel 1 275 0,2 bis 0,4 15 bis 25 : 1 105 132 1,45/0,49
err Beispiel 2 300 0,2 bis 0,4 15 bis 20 ; 1 107 128 1,35/0,47
ο Beispiel 3 275 0,2 bis 0,3 15 bis 20 : 1 104 131 1,48/0,50
α> Beispiel 4 275 0,2 bis 0,3 15 bis 105 135 1,42/0,48 X)
σ>
α*
Beispiel 5 325 0,2 bis 0,3 15 : 1 25 : 1 110 127 1,40/0,47 CO
-P-
CD
cn
00
ο Beispiel 6 275 0,2 bis 0,4 15 bis 105 119 1,45/0,48
CCf. Beispiel 7 300 0,2 bis 0,3 15 : 1 20 : 1 98 121 1,56/0,52
CTJ' Beispiel 8 ZfB 0,2 bis 0,3 15 bis 25 : 1 99 ■ 125 1,53/0,50
Beispiel 9 300 0,2 bis 0,4 15 bis 8 : 1 104 122 1,49/0,52
Vergleichs
versuch 1
275 0,1 bis 0,2 5 bis 8 : 1 90 121 1,85/0,62
Vergleichs
versuch 2
250 0,07 bis 0,15 5 bis 8 : 1 98 119 1,65/0,55
Vergleichs
versuch 3
250 0,05 bis 0,13 5 bis 97 1,65/0,55
-13-

Claims (4)

7434058 Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von nadeiförmigen, ferromagnetischen, vorwiegend Eisen enthaltenden Metallpigmenten durch Reduktion der nadeiförmigen Metalloxide unter Beibehaltung der Nadelform, dadurch gekennzeichnet, daß man vor der
Reduktion auf die nadeiförmigen Metalloxide ein Erdalkalikation und eine organische Verbindung, die mindestens eine zur Chelatbildung befähigte Gruppierung enthält, der allgemeinen Formel I
(D
aufbringt, wobei X und Y die Gruppen -OH, =0, -N , =NH,
ΊΕ11
=N0H, =N-R" bedeuten und R! eine endständige, mit dem
Stickstoff verknüpfte kurzkettige Carbonsäure, R" eine
Alkyl- oder Arylgruppe und R eine gegebenenfalls Substituenten tragende zwei- oder dreigliedrige Kohlenstoffkette
oder einen Teil eines aromatischen Ringes darstellen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalloxid ein nadeiförmiges Eisenoxid aus der Gruppe
«x-FeOOH, Oc-Pe2O , Pe 0^ und T-Fe3O ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Metalloxid ein Kobalt oder Nickel enthaltendes
nadeiförmiges Eisenoxid ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdalkalikation Barium ist.
5· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Verbindung nach Formel I Acetylacetonat ist.
6, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Verbindung nach Formel I Acetessigester ist.
-14-509886/0962
- 14 - OcZ. J)O 666
7434058
7o Nadeiförmiges, ferroraagnetisches, vorwiegend Eisen enthaltendes Metallpigment, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wert für hcAw kleiner l,60/0,5& ist.
BASF Aktiengesellschaft/
509886/0962
DE2434058A 1974-07-16 1974-07-16 Nadelförmige, vorwiegend aus Eisen bestehende ferromagnetische Metallteilchen und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE2434058C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2434058A DE2434058C2 (de) 1974-07-16 1974-07-16 Nadelförmige, vorwiegend aus Eisen bestehende ferromagnetische Metallteilchen und Verfahren zu ihrer Herstellung
JP50080569A JPS5844721B2 (ja) 1974-07-16 1975-07-01 シンジヨウノ テツガンユウキヨウジセイキンゾクピグメントノ セイホウ
NLAANVRAGE7508128,A NL184963C (nl) 1974-07-16 1975-07-08 Werkwijze voor het bereiden van een magnetisch metaalpoeder, alsmede registratiedrager, bekleed met een dergelijk magnetisch metaalpoeder.
US05/595,563 US4017303A (en) 1974-07-16 1975-07-14 Manufacture of acicular ferromagnetic metal pigments containing iron
GB29582/75A GB1516726A (en) 1974-07-16 1975-07-15 Manufacture of acicular ferromagnetic metal pigments containing iron

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