DE2432972A1 - Selbstladepistole mit dauerfeuerschaltung - Google Patents
Selbstladepistole mit dauerfeuerschaltungInfo
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Description
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Jorge Antonio Zimeri Safie
Guatemala City, Guatemala 9.3
Selbstladepistole mit Dauerfeuerschaltung
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Selbstladepistole und speziell einen Hebelmechanismus, der bei Anbringung
an einer Selbstladepistole diese in eine Dauerfeuer schießende Waffe umwandelt.
Es ist bekannt, daß in der Waffentechnik zaüLreiche Untersuchungen
und Studien durchgeführt wurden, mit dem Ziel, Hand- oder Eaustfeuerwaffen zu schaffen,· die nicht nur leicht
und einfach zu bedienen sind, sondern die auch die Möglichkeit für Dauerfeuer bieten und ein hohes Feuerpotential besitzen.
Obgleich derartige Schußwaffen in erster Linie für die Ausrüstung
von entsprechend ausgebildetem Militärpersonal vorgesehen sind, müssen sie dennoch notwendigerweise Sicherheits-
und Zuverlässigkeitseigenschaften besitzen.
Es hat sich als ziemlich schwierig erwiesen, Schußwaffen zu schaffen, die alle vorgenannten Merkmale besitzen, so
daß die bisherigen Konstruktionen die vorgesehenen Aufgaben noch nicht voll erfüllen. Insbesondere verwenden die für
Dauer- oder Reihenfeuer geeigneten bekannten Selbstladepistolen mechanische Einrichtungen mit unterschiedlichen Größen der
Betriebsspiele, wobei' ihre Arbeitsweise bzw. !Punktion unweigerlich
von ihrem Verschleiß, der Länge ihrer Bewegungshübe und der Schmierung der verwendeten beweglichen Teile,
d.h. von der irägheit oder Beharrung der beweglichen Teile, abhängt.
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Ein typisches Beispiel für die bei den herkömmlichen Selbstladepistolen
dieser Art auftretenden Mangel wird durch die unter der Bezeichnung "Star" bekannte spanische Pistole von 1939 geliefert.
Die Dauerfeuerschaltung dieser Pistole wird mittels einer Sperrklinke (Umschalter) gesteuert, die von der Außenseite her betätigbar
.und am hin- und hergehenden Verschlußstück der Pistole montiert ist. Dabei kann diese Sperrklinke jeweils eine von. zwei
Stellungen einnehmen, die zur Unterscheidung mit A und B bezeichnet sind. Befindet sich die Sperrklinke in der Stellung A,
so schießt die Pistole wie Jede andere bekannte Repetierpistole. Befindet sich die Sperrklinke dagegen -in der Stellung B, so greift
die Sperrklinke, die bei Schußabgabe während der Rückstell- oder Spannbewegung des Hahns oder Schlagstücks durch das Verschlußctück
mitgenommen wird, am Ende eines am Verschlußstücks angelenkten Hebels an. Dieser Hebel kann unter der Kraft des auf· ihn ausgeübten
Stoßes mit seinem anderen Ende am Abzugsstollen anschlagen und diesen außer Eingriff bringen, so daß ein Feuerstoß abgegeben
wird, welcher von der Kippbewegung des Hebels selbst abhängt.
Eigentlich ist es dabei möglich, daß der Hebel nicht am Abzugsstollen oder an der Abzugsstange anschlägt, weil dies in Abhängigkeit
von der Abzugsstellung> erfolgt, d.h. davon abhängt, ob der Abzug
gedrückt oder losgelassen ist. Tatsächlich lassen es aber die Bedingungen für den genannten Hebel zu, daß er nicht nur bei gedrücktenpftSzugsstollen
anschlägt. Aus den vorstehenden Ausführungen ist daher für aen Fachmann ersichtlich, daß eine derart konstruierte
Schußwaffe äußerst unsicher ist. In der Praxis reicht ein sehr geringes
Spiel des erwähnten Hebelmechanismus aus, um die Pistole einen ungewollten Feuerstoß abgeben zu lassen, wenn sie bei in
Stellung B befindlicher Sperrklinke durchgeladen wird. Außerdem kann diese Pistole bei in Stellung B.befindlicher Sperrklinke aufgrund
eines zufälligen Stoßes oder Schlages, beispielsweise wenn sie bei in Ruhestellung befindlichem Schlagstück zu Boden fällt, einen Feuerstoß
abgeben, da diese Pistole nicht mit einem Trägheitsschlagbolzen, versehen ist und der am Boden anschlagende Hahn bzw. Schlagstück
den Schlagbolzen selbst betätigt, so daß der Feuerstoß abgegeben wird.
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Der Erfindung liegt damit in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte, für Reihen- oder Dauerfeuer geeignete Selbstladepistole
zu schaffen, welcher die Nachteile der bekannten Konstruktionen nicht anhaften, die zudem leicht und handlich, einfach
und zuverlässig bedienbar und absolut sicher ist.
Außerdem bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Selbstladepistole mit Dauerfeuereinrxchtung, die mit einer Einrichtung
zur Laufkühlung versehen ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Selbstladepistole mit einer Sicherheitsklinke,
die mit einem aus der Rückseite des GriffStücks herausragenden
Auslösehebel verbunden ist und in eine materialeinheit-' lieh mit einem Hahn oder Schlagstück ausgebildete Scheibe einzugreifen
vermag, mit einem durch eine Sicherungsklinke arretierbaren und durch eine Abzugsstange auslösbaren Abzugsstollen, einem mit
dem Abzug der Pistole verbundenen und mit der Abzugsstange zusammenwirkenden Übertrager (Unterbrecher), einem Verschlußstück, einem
Auszieher und einer Wärmeaustauscheinrichtung zur Kühlung des Laufes,
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die am Verschlußstück schwenkbar
gelagerte Abzugsstange an ihrem vom Abzugsstollen angewandten
Ende abgeschrägt bzw. abgerundet und gebogen ist und mit diesem Ende mit dem Übertrager zusammenwirkt und daß eine von außen her
betätigbare Sperrklinke (Umschalter) vorgesehen ist, welche die Stellung des Übertragers relativ zur Abzugsstange festzulegen vermag.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
1 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht einer Selbstladepistole
mit Merkmalen nach der Erfindung in der normalen Einzelfeuerstellung,
2 eine Vorderansicht der Pistole gemäß Fig. 1,
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Fig. 3 eine ELg. 1 ähnelnde Seitenansicht der gleichen Pistole
in der Dauerfeuerstellung und
Fig. 4 eine teilweise weggebrochene Rückseitenansicht der gleichen
Pistole.
Fig.- 1 veranschaulicht eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Pistole in der Einzelfeuerstellung. Diese Pistole weist eine mit einem Hebel 18 verbundene Sicherheitsklinke (Grifzsicherung)
16, einen materialeinheitlich mit einer Scheibe 15 ausgebildeten
Hahn 14-., einen Schlagbolzen 12, einen Abzugsstollen 7,
eine Abzugsstange 11, einen Übertrager (Unterbrecher) 5 und einen Abzug 23 auf. Wie· aus Fig. 1 hervorgeht, wird die Sichefheitsklinke
(Griffsicherung) 16 ausgerückt, wenn die Pistole erfaßt und der
Hebel 18 gegen ihr Griffstück gepreßt wird, wobei die Ruhestellung
des Hebels 18 durch eine Feder 2o festgelegt wird.
Der Hahn 14 wird durch die Zugkraft eier Eeder 19 gegen den Schlagbolzen
gezogen. Der Abzugsstollen 7 wird normalerweise durch die Klinke 21 eines Sicherungshebels arretiert. Dagegen kann der Abzugsstollen 7 durch die Abzugsstange 11 ausgelöst werden, wenn sich die
Sicherungsklinke 21 in der Position gemäß Fig. 1 befindet. Der durch eine Feder 22 in lotrechter Stellung gehaltene Übertrager 5 besitzt
üblicherweise Bewegungsfreiheit in-zwei Richtungen, d.h. er kann sich unter der Wirkung der Feder 22 lotrecht bewegen und um
einen den Übertrager 5 mit dem Abzug 23 verbindenden Stift ^O herum
drehen.
In Fig. 1 ist außerdem eine Sperrklinke (Umschalter) 4- dargestellt,
die mit einer in zwei Betriebsstellungen bringbaren Platte versehen ist.
Wenn nämlich die Sperrklinke 4- entgegen dem Uhrzeigersinn um 9o
aus der eingezeichneten Stellung verdreht wird, wird der Aufwärtshub des Übertragers 5 praktisch senkrecht zur Achse der Abzugsstange
11 begrenzt.
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Im Hinblick auf die vorherigen Ausführungen ist nunmehr die
Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Pistole bei der Einzelschußabgabe
ohne weiteres verständlich. Nach dem Erfassen der Pistole mit der Hand arbeiten die beschriebenen beweglichen Teile wie
folgt: Nach dem Ausrücken der Sicherheitsklinke (Griffsicherung)
15 aus ihrer normalen Sicherungsstellung durch leichten Druck
aui den Hebel 18 drückt der Benutzer den Abzug 23, wodurch der
übertrager 5 lotrecht angehoben wird. Der Übertrager 5 drückt das
Ende 11' der Abzugsstange 11 nach oben, die ihrerseits mit ihrem
anderen Ende 11" den Abzugsstollen 7 aus der Hahnrast ausrückt und
dadurch den Hahn 14 :freigibt.
Der unter der Kraft der Feder 19 durch die Scheibe 15 mitgenommene
Hahn 14 schlägt dabei kräftig gegen den Schlagbolzen 12, welcher
gegen die Kraft einer Gegenfeder 1o voreilt und die im Lauf 1 der
Pistole befindliche Patrone 6 zündet. Durch den Rückstoß wird das Verschlußstück 3 zurückgeworfen, wobei es bei seiner Rücklaufbewegung
die Hülse mittels eines Ausziehers 8 auswirft und den Hahn 14 wieder
spannt.
Bei seinem Vorlauf führt das Verschlußstück 3 dagegen eine neue
Patrone in den Lauf 1 ein.
Infolge ihrer schwenkbaren Lagerung am Verschlußstück 3 vermag
sich auch die Abzugsstange 11 für den Abzugsstollen 7 hin- und herzubewegen, und da sie sich beim Vorlauf unter dem Einfluß der
Feder 9 in ihrer Ruhestellung befindet, greift sie senkrecht am Übertrarer 5 an und drängt diesen, wie in Fig. 1 in gestrichelten
Linien eingezeichnet, nach vorn. Um einen weiteren Schuß abzugeben, muß nunmehr der Abzug 23 losgelassen werden, damit sich
der Übertrager (Unterbrecher) absenken kann und die Feder 22 ihn v.'ieäer in die lotrechte Stellung zu bringen vermag. Sodann braucht
nurnehr der Abzug erneut gedrückt zu werden.
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- mm^ - y -mrn^- 2 a 3 2 9 7 2
kühlen. Speziell aus der Vorderansicht von JPig.; 2 ist die pyramidenstumpifcrinige
Gestalt des Verschlußstücks 3 über die Gesamtlänge ·
des Kühlluft-Einlaßabschnitts hinweg ersichtlich· Außerdem ist der
Lauf 1 bei der dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Pistole an seiner Außenfläche mit Längsrippen zur Begünstigung des
Wärmeaustausches versehen. ,
jJig. 4- zeigt schließlich eine teilweise weggebrochene Rückseitenansicht
der erfindungsgemäßen Pistole. Gemäß Fig. 4- kann die Pistole
mit sechzehn Patronen geladen werden, von denen fünfzehn im Magazin
und eine im Lauf untergebracht werden·
Obgleich die Erfindung vorstehend anhand der Zeichnung in einer bevorzugten
Ausführuncsform dargestellt und beschrieben ist, sind dem Fachmann
selbstverständlich verschiedene Abwandlungen und/oder Änderungen der dargestellten Ausführungsform, möglich, ohne daß vom Rahmen der Erf
indunn: abgewichen wird.
Zusammenfassend v;ird mit der Erfindung also eine verbesserte Selbstladepistole
mit einem Hebel- oder AbzugsStangenmechanismus geschaffen,
mit dessen Hilfe die Pistole sicher und zuverlässig als Reihen- oder
Daueri euerv:affe benutzt werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß
die übliche Abzugsstange zum Ausrücken des AbzugsStollens an der von
den an Abzugsstollen angreifenden Ende abgewandten Sar.te mit einem
gebogenen und abgerundeten Ende versehen ist, welches mit einem übertrager
oder Unterbrecher zusammenwirkt, der in der normalen Einzelfeuer— betriebsart in zwei Richtungen bewegbar ist und welcher mit dem Abzug
der Pistole gelenkig verbunden ist. Bei einer 9oo-Drehung einer Sperre
für den übertrager erhält letzterer infolge einer an ihm vorgesehenen Sperrnase nur noch eine Bewegungsfreiheit in einer Richtung, so daß
die Abzugsstange, die schwenkbar am hin- und herbewegbaren Verschluß—
stück gelagert ist, infolge ihres gebogenen und abgerundeten Endes in eine Tangentialberührung anstelle einer senkrechten Anlageberührung
mit dem übertrager selbst gelangt. Die Abzugsstange führt somit einen
weiteren Hüb durch und wiederholt folglich die Schußauslösung, solange
der Abzug gedrückt bleibt. In dem an seinem Vorderende vorzugsweise pyramidenstumpfförmig ausgebildeten Verschlußstück sind mehrere
einlässe auopebildet, die zur Kühlung des Pistolenlaufs dienen.
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Es ist zu beachten, daß durch die Kombination des Abzugcstollens
7 und der Sicherheitsklinke 16 in Verbindung ait der Sicherungshebelklinke
21 größte Zuverlässigkeit und Sicherheit gewährleistet werden, wie sie erforderlich sind, um den Hahn 14 - wie
üblich - mit einer -Hand durch Angreifen mit dem Daumen am Hahnsporn
aus der Euhe- in die Feuerstellung zu bringen.
Pig. 3 veranschaulicht die Selbstladepistole gemäi. Fig. 1 in
Dauerfeuerstellung. Der einzige Unterschied zwischen der Einzel- und der Dauerfeuerstellung besteht in der Stellung der Sperre 4
für den Übertrager oder Unterbrecher 5, welche in Fig. 3 um S'o°
entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht ist. Die Schußfunktion ist hierbei praktisch die gleiche, wie bereits erläutert, nur mit dem
Unterschied, daß in diesem Fall der Übertrager 5 beim Drücken des Abzugs 23 nur in einer Richtung bewegbar ist und während seiner
Aufwärtsbewegung durch eine in seinem Schaft 51 ausgebildete Käse
51 arretiert wird. Der Übertrager y bewegt sich jedoch weit genug
aufwärts, um den Abzugsmechanismus auszulösen und eine Patrone zu zünden. Wenn die Abzugsstange 11 bei ihrer Zurückbewegung den Übertrager
5 berührt, erfolgt die Berührung zwischen beiden Teilen bezüglich der entsprechend gebogenen und abgerundeten Vorderendfläche
11' der Abzugsstange tangential und nicht senkrecht,wie
in der Einzelfeuerstellung gemäß Fig. 1. Infolgedessen ist die Abzugsstange 11 gezwungen, einen weiteren Hub durchzuführen, so
daß die Schußabgabe selbsttätig wiederholt wird. Andererseits kann sich der Übertrager 5 nicht um seine Lagerachse 3o am Abzug 23
herum verschwenken, da er durch die Sperrklinke oder Sperre 4 in seiner lotrechten Stellung gehalten wird. Indem der Abzug 23 unterschiedlich
lange gedrückt wird, kann daher auf diese Weise automatisch eine Salve von zwei oder mehr Schuß oder mit allen im
Magazin enthaltenen Patronen abgefeuert werden.
In den Fig. 1 und 3 sowie in Fig. 2 sind mehrere im VerschluXistück
3 ausgebildete Lufteinlässe (Ventilationsschlitze) 2 dargestellt. Infolge dieser Konstruktion kann das Verschlußstück 5
bei seiner Rücklauf- und Vorlaufbewegung den Lauf belüften und
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Claims (5)
- Patentansprüche.J Selbstladepistole mit einer Sicherheitsklinke, die mit einem aus der Rückseite des Griffstücks herausragenden Auslösehebel verbunden ist und in eine materialeinheitlich mit einem Hahn oder Schlagstück ausgebildete Scheibe einzugreifen vermag, mit einem durch eine Sicherungsklinke arretierbaren und durch eine Abzugsstange auslösbaren Abzugsstollen, einem mit dem Abzug der Pistole verbundenen und mit der Abzugsstange zusammenwirkenden Übertrager (Unterbrecher), einem Verschlußstück, einem Auszieher und einer Wärmeaustauscheinrichtung zur Kühlung des Laufes, dadurch gekennzeichnet, daß die am Verschlußstück (3) schwenkbar gelagerte Abzugsstange (11) ihrem vom Abzugsstollen (7) abgewandten Ende abgeschrägt bzw. abgerundet und gebogen ist und mit diesem Ende mit dem Übertrager (5) zusammenwirkt und daß eine von außen her betätigbare Sperrklinke (Umschalter) (4) vorgesehen ist, welche die Stellung des Übertragers (5) relativ zur Abzugsstange (11) fest-. zulegen vermag.
- 2. Pistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertrager (5) in seinem Unterteil mit mit einer Sperrnase (5'j) versehen ist und daß die Sperrklinke (4-) praktisch aus einer Scheibe oder Platte mit zwei Betriebsstellungen besteht, wobei sie bei lotrecht stehender Platte die Bewegung des Übertragers nicht behindert, in ihrer waagerechten Stellung dagegen eine Schwenkbewegung des Übertragers verhindert.
- 3. Pistole nach Anspruch -2., dadurch gekennzeichnet, daß der lotrechte Aufwärtshub des Übertragers (5) durch die mit ihm zusammenwirkende Sperrklinke (4-) in deren waagerechter Stellung begrenzbar ist.
- 4-, Pistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeaustauscheinrichtung zur Kühlung des Pistolen-Laufes (1) mehrere LufteiniLässe (2) zu beiden Seiten des Verschlußstücks (3) aufweist, welches an seinem Vorderende pyramidenstumpfförmige Gestalt besitzt.' £09818/0260
- 5. Pistole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf (1) mit äußeren Radialrippen versehen ist, die Strömungskanäle für die über die Lufteinlässe im Verschlußstück einströmende Luft bilden.509818/0260
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