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DE2432025C3 - Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen

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Publication number
DE2432025C3
DE2432025C3 DE19742432025 DE2432025A DE2432025C3 DE 2432025 C3 DE2432025 C3 DE 2432025C3 DE 19742432025 DE19742432025 DE 19742432025 DE 2432025 A DE2432025 A DE 2432025A DE 2432025 C3 DE2432025 C3 DE 2432025C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
extinguishing
cooling gas
treated
coke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742432025
Other languages
English (en)
Other versions
DE2432025A1 (de
DE2432025B2 (de
Inventor
Walerij Michajlowitsch Kopanew
Nikolaj Konstantinowitsch Kulakow
Alexandr Nikolajewitsch Suslow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOSUDARSTWENNYJ WSESOJUSNYJ INSTITUT PO PROJEKTIROWANIJU PREDPRIJATIJ KOKSOCHIMITSCHESKOJ PROMYSCHLENNOSTI CHARKOW (SOWJETUNION)
Original Assignee
GOSUDARSTWENNYJ WSESOJUSNYJ INSTITUT PO PROJEKTIROWANIJU PREDPRIJATIJ KOKSOCHIMITSCHESKOJ PROMYSCHLENNOSTI CHARKOW (SOWJETUNION)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOSUDARSTWENNYJ WSESOJUSNYJ INSTITUT PO PROJEKTIROWANIJU PREDPRIJATIJ KOKSOCHIMITSCHESKOJ PROMYSCHLENNOSTI CHARKOW (SOWJETUNION) filed Critical GOSUDARSTWENNYJ WSESOJUSNYJ INSTITUT PO PROJEKTIROWANIJU PREDPRIJATIJ KOKSOCHIMITSCHESKOJ PROMYSCHLENNOSTI CHARKOW (SOWJETUNION)
Priority to DE19742432025 priority Critical patent/DE2432025C3/de
Publication of DE2432025A1 publication Critical patent/DE2432025A1/de
Publication of DE2432025B2 publication Critical patent/DE2432025B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2432025C3 publication Critical patent/DE2432025C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B39/00Cooling or quenching coke
    • C10B39/02Dry cooling outside the oven

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf wärmetechnische Anlagen, in denen die Kühlung von erhitzten Stoffen vorgenommen wird, insbesondere auf Vorrichtungen zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen.
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen, bestehend aus einer aus einem feuerfesten Werkstoff ausgeführten vertikalen runden Kammer mit entsprechend in ihrem oberen und unteren Teil angeordneten Beschickung?- und Austragsöffnungen, die durch an der Peripherie etwa in der mittleren Höhe der Kammer angebrachte Öffnungen für die Abführung des Kühlgases in zwei Zonen geteilt ist, wobei die obere Zone eine Vorkammer und die untere Zone die eigentliche Löschkammer darstellt, in deren unterem Teil Schlitze für die Zufuhr des Kühlgases angeordnet sind und in deren vertikaler Achse ein Stromteiler für das Behandlungsgut vorgesehen ist, der mit Kanälen für die Zufuhr des Kühlgases in die Löschkammer versehen ist. Eine solche Vorrichtung ist z. B. in der DE-AS 14 71 589 beschrieben.
Durchgeführte Untersuchungen an der bekannten Vorrichtung haben gezeigt, daß das zu behandelnde Gut bei seiner Abwärtsbewegung in der vertikalen Kammer unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweist; es zeigt eine gewisse Verlangsamung an den Wänden der vertikalen Kammer und auch in ihrer Mitte, bewegt sich aber schneller im Bereich zwischen der Mitte der vertikalen Kammer und ihren Wänden. Die Gasströmung durch den Querschnitt der vertikalen Kammer ist ebenfalls ungleichmäßig: der Gasstrom hat eine höhere Geschwindigkeit an den Wänden der vertikalen Kammer und eine niedrigere — in ihrer Mitte. Diesem Umstand zufolge erfolgt die Kühlung des Behandlungsgutes an den Wänden der vertikalen Kammer schneller, in ihrer Mitte aber, und insbesondere, im oberen Löschkammerteil — langsamer, was die für das Löschen des zu behandelnden Gutes erforderliche Zeit verlängert und die Leistung der Einrichtung zum Trockenlöschen herabsetzt.
In derartigen Vorrichtungen weist die Isotherme (600°) über dem Längsschnitt der vertikalen Kammer die Form einer Paiabel mit der Achse der vertikalen Kammer nach gesenktem Scheitel auf. Der Widerstand der Koksschicht gegen die durch sie strömenden Gase erreicht in den im Einsatz stehenden Vorrichtungen 25 mm WS/lfd. m bzw. 200 bis 225 mm WS pro Kammer. Die weitere Steigerung der Leistung der Vorrichtung mittels Zufuhr von Kühlgas in größeren Mengen bringt infolge einer Zunahme des spezifischen Durchsatzes des durch die Löschkammer im Kreislauf strömenden Gases und entsprechend des Energieverbrauches für den Antrieb des diese Zirkulation bewirkenden Lüfters keinen Gewinn. Wird aber proportional der Leistungssteigerung der Querschnitt der vertikalen Kammer vergrößert, so erhöht sich unvermeidlich die Ungleichmäßigkeit der Abwärtsbewegung des zu behandelnden Gutes und auch die Ungleichmäßigkeit der Verteilung des Kühlgases über den Querschnitt der vertikalen Kammer.
Der Erfindung ist die Aufgabe zugrundegelegt, eine Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen zu schaffen, in deren Löschkammer eine gleichmäßige Bewegung des zu behandelnden Gutes und eine gleichmäßige Verteilung des Kühlgases über dem Gesamtquerschnitt der Löschkammer gewährleistet ist, so daß die Vorrichtungen zum Trockenlöschen mit großen Abmessungen und hohen Leistungen entwickelt werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Stromteiler längs der gesamten Höhe der Löschkammer angeordnet ist und daß die Kanäle für die Zufuhr des Kühlgases im oberen Teil des Stromteilers angeordnet sind.
Es ist bekannt (DE-PS 3 90 438), bei einer Vorrichtung ähnlicher Gattung den das Kühlgas führenden Stromteiler in Richtung der mittleren Achse der Kammer zu verlängern. Die vorstehend genannte Aufgabe ist indessen nur lösbar, wenn das Kühlgas auch im zentralen Bereich der oberen Löschkammerzone zugeführt wird, dazu muß der Stromteiler aber so lang gemacht werden, wie die Löschkammer hoch ist.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt nämlich die erfinderische Erkenntnis zugrunde, daß es von besonderem Vorteil ist, das in der Kühlkammer befindliche Gut in zwei aufeinanderfolgenden Phasen abzukühlen: erstens, in dem oberen Löschkammerteil, wo die Abkühlung des heißen Löschgutes besonders langsam erfolgt und die Leistung der Einrichtung herabsetzt und, zweitens, in dem unteren Teil, wo das Kühlgas über an der Peripherie der Kammer verteilte Schlitze in die Kammer tritt. Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme und aus ihr gefolgerte neuartige bauliche Merkmale der Vorrichtung ist es erst möglich geworden, Löschkammern für einen gegenüber dem Stand der Technik wesentlich höheren Durchsatz zu bauen, der bis 1 bis 1,5 Mio to im Jahr beträgt und dabei die Durchsatzzeit und den Energiebedarf für die Förderung des Löschgases durch die Kammer in niedrigen Grenzen zu halten.
Im weiteren wird die Erfindung durch die Beschreibung eines Ausfühmngsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, in denen
F i g. 1 den Querschnitt durch die Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen gemäß der Erfindung zeigt,
F i g. 2 eine Variante der Ausführung der Kanäle im Teiler des Stroms des zu behandelnden Gutes gemäß
der Erfindung darstellt.
Die Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen ist als eine vertikale Kammer (F i g. 1) ausgebildet, deren Wände 2 aus einem feuerfesten Baustoff ausgeführt sind. Im oberen Teil der vertikalen Kammer 1 ist eine Beschickungsöffnung 3, im unteren eine Austragsöffnung 4 vorgesehen. An der Peripherie der vertikalen Kammer etwa in der Höhe nach mittleren Kammerteil sind öffnungen 5 für d:e Abführung des Kühlgases vorgesehen, die über gasableitende Schrägzüge 6 in den Wänden 2 mit einem Sammelringkanal 7 in Verbindung stehen.
Die Öffnungen 5 teilen die vertikale Kammer 1 der Höhe nach in zwei Zonen: die obere bildet eine Vorkammer 8 und die untere stellt die eigentliche Löschkammer 9 dar. Im unteren kegeligen Teil der Löschkammer 9 sind an der Peripherie der Löschkammer 9 angebrachte Schlitze 10 für die Zufuhr des Kühlgases angeordnet Die Schli'ze 10 stehen in Verbindung mit einem Ringverteilungskanal 11.
In der vertikalen Achse der Löschkammer 9 längs ihrer gesamten Höhe ist ein Teiler 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes angeordnet, so daß die Löschkammer 9 einen ringförmigen Querschnitt erhält.
Der Teiler 12 des Stroms des Behandlungsgutes ist aus feuerfesten Ziegeln ausgeführt. Sein unterer Teil liegt auf Trägern 13, die im kegeligen Teil der Löschkammer 9 angeordnet sind. Im oberen Teil des Teilers 12 des Stromes des zu behandelnden Gutes sind Kanäle 14 für die Zufuhr des Kühlgases zur Löschkaminer 9 vorgesehen, die über einen Zentralkanal 15 im Teiler 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes und ein Rohr 16 mit dem Ringverteilungskanal 11 in Verbindung stehen.
Im Rohr 16 können zusätzliche Öffnungen für die Zufuhr des Kühlgases zum unteren Teil der Löschkammer 9 (in der Zeichnung nicht dargestellt) ausgeführt werden.
Zweckmäßig ist es, Ausgangsabschnitte 17 (Fig.2) der Kanäle 14 im Teiler 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes derart geneigt auszubilden, daß das Eindringen des Behandlungsgutes aus der Löschkammer 9 (Bild 1) in diese ausgeschlossen ist.
Die Kanäle im Teiler 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes können Schutzschirme 18 (F i g. 2) haben, die über den Ausgängen in die Löschkammer angeordnet werden, wie auch der Kanal 141.
Der Schutzschirm 18 verhindert ebenfalls das Eindringen des Behandlungsgutes aus der Löschkammer 9 (F ig. 1) in den Kanal 141 (Fig. 2).
Der kegelige Teil der Löschkammer 9 (Bild 1) ist mit abriebfesten Basaltplatten 19 verkleidet Der Teiler 12 des Stroms des zu behandeLnden Gutes besitzt in seinem unteren Teil einen kegeligen Teil, der mit Basaltplatten 20 verkleidet ist. Im unteren Te;l des Teilers 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes können Schlitze 21 für die Zufuhr des Kühlgases zur Löschkammer 9 ausgeführt werden.
Die Funktion der Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen ist wie folgt
Das erhitzte Behandlungsgut z. B. Koks wird periodisch in die Vorkammer 8 über die Beschickungsöffnung 3 aufgegeben, während das gekühlte Behandlungsgut in geringen Portionen aus der Löschkammer 9 über die Austragsöffnung 4 derart ausgetragen wird, daß das aufgegebene zu behandelnde Gut allmählich aus der Vorkammer 8 in die Löschkammer 9 gelangt Im Betriebszustand soll die Menge von Koks oder anderem Behandlungsgut in der vertikalen Kammer 1 so groß sein, daß die Öffnungen 5 für die Abführung des Kühlgases durch das zu behandelnde Material gesperrt sind. Das Abkühlen des erhitzten Gutes erfolgt in der Löschkammer 9 mit Hilfe des Kühlgases, das in den unteren Teil der Löschkammer 9 über die Schlitze 10,21 und die öffnungen im Rohr 16, und in den oberen Teil der Löschkammer 9 über die Kanäle 14 im Teiler 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes einströmt. Eine solche Zufuhr des Kühlgases gewährleistet seine gleichmäßige Verteilung im Raum der Löschkammer 9 und folglich eine gleichmäßige Kühlung des Behandlungsgutes über den gesamten Querschnitt der Löschkammer 9.
Die erhitzten Gase treten aus der Löschkammer 9 über die öffnungen 5 und die gasableitenden Schrägzüge 6 in den Sammelringkanal 7 heraus, von wo sie in die Kesselanlage (in der Zeichnung nicht gezeigt) zwecks Verwertung ihrer Wärme weiter geleitet werden. Ferner werden die gekühlten Gase durch Einrichtungen für ihre Reinigung (in der Zeichnung nicht gezeigt) geführt und dann durch den Lüfter in den Ringverteilungskanal 11 befördert.
Der Teuer 12 des Stroms des zu behandelnden Gutes gewährleistet eine über dem gesamten Querschnitt der Löschkammer 9 gleichmäßige Zufuhr des Behandlungsgutes der Löschkammer aus der Vorkammer 8, während die ringförmige Ausbildung der Löschkammer 9 eine gleichmäßige Bewegung von Koks über ihrem Querschnitt unabhängig von den Abmessungen der Löschkammerg ermöglicht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen, bestehend aus einer aus einem feuerfesten Werkstoff ausgeführten vertikalen, runden Kammer mit entsprechend in ihrem oberen und unteren Teil angeordneten Beschickungs- und Austragsöffnungen, die durch an der Peripherie etwa in der mittleren Höhe der Kammer angebrachte Öffnungen für die Abführung des Kühlgases in zwei Zonen getei't ist, wobei die obere Zone eine Vorkammer und die untere Zone die eigentliche Löschkammer darstellt, in deren unterem Teil Schlitze für die Zufuhr des Kühlgases angeordnet sind und in deren vertikaler Achse ein Stromteiler für das Behandlungsgut vorgesehen ist, der mit Kanälen für die Zufuhr des Kühlgases in die Löschkammer versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromteiler (12) längs der gesamten Höhe der Löschkammer (9) angeordnet ist, und daß die Kanäle (14) für die Zufuhr des Kühlgases im oberen Teil des Stromteilers (12) angeordnet sind.
DE19742432025 1974-07-03 1974-07-03 Vorrichtung zum Trockenlöschen von Koks und anderen stückigen Brennstoffen Expired DE2432025C3 (de)

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DE2432025B2 DE2432025B2 (de) 1977-03-10
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