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DE2431619A1 - Schallwandler fuer akustische oberflaechenwellen - Google Patents

Schallwandler fuer akustische oberflaechenwellen

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Publication number
DE2431619A1
DE2431619A1 DE2431619A DE2431619A DE2431619A1 DE 2431619 A1 DE2431619 A1 DE 2431619A1 DE 2431619 A DE2431619 A DE 2431619A DE 2431619 A DE2431619 A DE 2431619A DE 2431619 A1 DE2431619 A1 DE 2431619A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
transducer
sound transducer
overlapping
fingers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2431619A
Other languages
English (en)
Inventor
William Dr Ing Dr Haydl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Original Assignee
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV filed Critical Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority to DE2431619A priority Critical patent/DE2431619A1/de
Publication of DE2431619A1 publication Critical patent/DE2431619A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/02Details
    • H03H9/125Driving means, e.g. electrodes, coils
    • H03H9/145Driving means, e.g. electrodes, coils for networks using surface acoustic waves
    • H03H9/14517Means for weighting
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/46Filters
    • H03H9/64Filters using surface acoustic waves
    • H03H9/6406Filters characterised by a particular frequency characteristic
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/46Filters
    • H03H9/64Filters using surface acoustic waves
    • H03H9/6423Means for obtaining a particular transfer characteristic
    • H03H9/6426Combinations of the characteristics of different transducers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/46Filters
    • H03H9/64Filters using surface acoustic waves
    • H03H9/6489Compensation of undesirable effects
    • H03H9/6493Side lobe suppression

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Surface Acoustic Wave Elements And Circuit Networks Thereof (AREA)

Description

  • Schallwindler für akustische Oberflächenwellen Die Erfindung betrifft Schallwandler für akustische Oberflächenwellen. Akustische Oberflächenwellen haben in den letzten Jahren große Bedeutung für die Herstellung elektrischer Filter und Verzögerungsleitungen im Frequenzbereich zwischen 10 und 1000 NHz erlangt. Solche Bauelemente bestehen aus einem piezoelektrischen Substrat oder aus einem mit einem piezoelektrischen Film beschichteten Substrat, auf dem aur Ein- und Auskopplung elektrischer Signale Schallwandler aufgebracht sind. Die heute fast ausschließlich verwendeten Schallwandler bestehen aus einer Anzahl ineinander greifender Metallfinger, zwischen denen ein elektrisches Peld und auf Grund der piezoelektrischen Eigenschaften des Substrates eine Deformation in Form einer akustischen Oberflächenwelle erzeugt wird.
  • Bild 1 zeigt eine bekannte Anordnung eines Filters mit zwei interdigitalen Wandlern. An die Elektroden 1 und 2, die auf dem Substrat 3 aufgebracht sind, wird ein elektrisches Signal 4 angelegt. Für optimale Kopplung beträgt der Abstand zwischen zwei Fingern einer Elektrode eine akustische Wellenlänge. Von der vom Wandler erzeugten Oberflächenwelle werden zwei in entgegengesetzte Richtung laufende Oberflächenwellen über die Überlappungsbreite 8 abgestrahlt. Ein zweiter Wandler mit Elektroden 5 und 6 dient zur Umwandlung der ankommenden Oberflächenwelle in ein elektrisches Signal 7. Das Frequenzverhalten und somit der Durchgangsverlust des Filters ist durch stark auageprägte Minima zu beiden Seiten der Mittelfrequenz f0 gekennzeichnet. In den meisten Fällen sind solche Nebenminima nicht erwünscht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nebenminima zu unterdrücken oder die Durchlaßkurve des Pilters so zu beeinflussen, daß eine erwünschte Filtercharakteristik erhalten wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Überlappungsbreite der Finger der zwei Elektroden konstant bleibt, daß entlang des Wandlers jedoch die Fingerbreite der Elektroden sich nach einer mathematischen Funktion ändert, d.h. zu- oder abnimmt.
  • Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß eine neue Durchlaßcharakteristik des Filters erhalten wird, während die Überlappungsbreite 8 der Finger konstant bleibt.
  • Mit den herkömmlichen Methoden zur Beeinflussung der Durch laßkurve 9 (Bild 1) wird die Überlappungsbreite 8 der Finger nicht konstant gehalten, sondern verläuft nach einer mathematischen Funktion. Bei geringer Überlappungsbreite hat dies zur Folge, daß die angeregte akustische Oberflächenwelle in Amplitude und Phase verzerrt wird, was wieder unerwünscht ist für ein Filter.
  • Bild 2 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Wandlers0 Die Breite der beiden Wandlerelektroden ist nicht konstant über die Länge des Wandlers. Die Elektrodenbreite wird mit Hilfe von Bild 3 bestimmt. Für die Elektrodenanordnung wie in Bild 2 verhält sich die Amplitude der angeregten Welle bei der ersten und dritten harmonischen Frequenz, die durch die Gleichung = = vn/l n = Harmonische, ungerade 1 = Abstand zwischen den Fingern einer Elektrode v = akustische Geschwindigkeit gegeben ist, nach Kurven 12, 13 und 14. Von Kurve 12 ist ersichtlich, daß in Bild 2 die Elektroden in der Mitte des Wandlers (a/l = 0. 5) eine größere Wellenamplitude anregen als die am Ende des Wandlers (a/l<O.2 ), was zur Folge hat, daß die Nebenminima der ersten Harmonischen unterdrückt werden. Für die dritte Harmonische bestehen zwei Möglichkeiten, die Oberflächenwellenanregung entlang des Wandlers zu beeinflussen, wie aus Bild 3 ersichtlich ist, da Kurve 13 oder 14 benützt werden kann. Ähnlich ist es für alle höheren ungeraden Harmonischen, von denen in Bild 3 nur die ersten zwei angegeben sind.
  • Die Erfindung kann vorteilhaft auch bei der bekannten "Doppel-Elektroden"-Geometrie (W.H.Haydl, 1973 IEEE Ultrasonics Symposium Proceedings, pp. 460.) angewendet werden, bei der jeder Elektrodenfinger in zwei Finger aufgespalten wird.

Claims (2)

Patentansprüche
1./ challwandler für akustische Oberflächenwellen, bestehend aus zwei Elektroden mit metallischen Pingern, d a d u r c h g e k e n n z e 1 e ii n e t daß die Überlappungsbreite der Pinger der zwei Elektroden konstant bleibt, daß entlang des Wandlers jedoch die Fingerbreite der Elektroden sich nach einer mathematischen Funktion ändert, d.h. zu- oder abnimmt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler bei einer harmonischen Prequenz berechnet und betrieben wird.
DE2431619A 1974-07-02 1974-07-02 Schallwandler fuer akustische oberflaechenwellen Pending DE2431619A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2431619A DE2431619A1 (de) 1974-07-02 1974-07-02 Schallwandler fuer akustische oberflaechenwellen

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DE2431619A DE2431619A1 (de) 1974-07-02 1974-07-02 Schallwandler fuer akustische oberflaechenwellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2431619A1 true DE2431619A1 (de) 1976-01-22

Family

ID=5919442

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2431619A Pending DE2431619A1 (de) 1974-07-02 1974-07-02 Schallwandler fuer akustische oberflaechenwellen

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DE (1) DE2431619A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4010310A1 (de) * 1990-03-30 1991-10-02 Siemens Ag Oberflaechenwellenwandler, insbesondere in splitfinger-ausfuehrung, mit unterdrueckung von reflexionen endstaendiger wandlerfinger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4010310A1 (de) * 1990-03-30 1991-10-02 Siemens Ag Oberflaechenwellenwandler, insbesondere in splitfinger-ausfuehrung, mit unterdrueckung von reflexionen endstaendiger wandlerfinger

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