DE2945643C2 - - Google Patents
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- DE2945643C2 DE2945643C2 DE19792945643 DE2945643A DE2945643C2 DE 2945643 C2 DE2945643 C2 DE 2945643C2 DE 19792945643 DE19792945643 DE 19792945643 DE 2945643 A DE2945643 A DE 2945643A DE 2945643 C2 DE2945643 C2 DE 2945643C2
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- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H9/00—Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
- H03H9/02—Details
- H03H9/125—Driving means, e.g. electrodes, coils
- H03H9/145—Driving means, e.g. electrodes, coils for networks using surface acoustic waves
- H03H9/14517—Means for weighting
- H03H9/1452—Means for weighting by finger overlap length, apodisation
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Description
Die Erfindung geht aus von einem akustischen Oberflächenwellenbauteil
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches akustisches Oberflächenwellenbauteil
ist z. B. aus der DE-OS 26 32 724 bekannt.
Die in dieser Druckschrift angegebene Elektrodenanordnung zur Erzeugung einer asymmetrischen
Übertragungsfunktion weist Zinken unterschiedlicher Breite
(breitengewichtete Zinken), die mit unterschiedlichen
Abständen voneinander angeordnet sind, auf.
Herstellungstechnisch ist dieser Elektrodenaufbau nachteilig,
da es bei dicht nebeneinander liegenden Elektrodenzinken
leicht zu Kurzschlüssen kommen kann.
Bei einer weiteren in der DE-OS 26 32 724 beschriebenen
Ausführungsform eines akustischen Oberflächenwellenbauteils
mit asymmetrischer Übertragungscharakteristik werden zur
Vermeidung dieser Nachteile zwei nebeneinander angeordnete
Kämmepaare verwendet, deren Zinken jeweils gleiche Breite
und gleiche Abstände zueinander haben.
Die Struktur der Elektroden dieses Bauteils ist relativ
komplex, was wiederum im Hinblick auf die Herstellung
nachteilig ist.
Aus der US-PS 38 18 379 ist ein akustisches Oberflächenwellenbauteil
bekannt, bei dem im Ausbreitungsweg zwischen
einer Sender- und einer Empfängerelektrode ein Element
vorgesehen ist, das dazu dient, unerwünschte Dreifachübertragungssignale
zu dämpfen und die Phasenbeziehung von
an den Rändern des Bauteils reflektierter Oberflächenwellen
zu zerstören.
Ferner ist aus der DE-OS 26 15 719 ein Filter nach dem
Oberflächenwellenprinzip bekannt. Mit dem dort beschriebenen
Filter soll ein vorgegebener zu einer Mittenfrequenz f₀
symmetrischer Amplitudenfrequenzgang mit linearer Phasencharakteristik
realisiert werden. Die Anordnung der Elektrodenzinken
in nebeneinander liegenden Hälften der Elektrodenanordnung
werden dabei nicht über zueinander orthogonale
Funktionen bestimmt, so daß zwischen den in den beiden
Elektrodenhälften erzeugten Oberflächenwellen keine Phasendifferenz
von f/2 besteht. Eine asymmetrische Filtercharakteristik
wird also mit dem aus dieser Druckschrift
bekannten Filter nicht erzielt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
asymmetrisches akustisches Oberflächenwellenbauteil
so weiterzubilden, daß die Ausschußrate bei der Herstellung
durch Vereinfachung im Aufbau des Bauteils herabgesetzt
ist.
Diese Aufgabe wird bei einem akustischen Oberflächenwellenbauteil
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen
Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind bevorzugte Ausgestaltungen
des erfindungsgemäßen akustischen Oberflächenwellenbauteils
beschrieben.
Die Erfindung gibt eine Einrichtung für akustische Oberflächenwellen
an mit einer ersten Interdigitalelektrode
zum Umsetzen eines elektrischen Signals in ein akustisches
Oberflächenwellensignal, einem Medium für die Ausbreitung
des akustischen Oberflächenwellensignals
von der ersten Elektrode und einer zweiten
Interdigitalelektrode zum Umsetzen des akustischen Oberflächenwellensignals
in ein elektrisches Signal. Zumindest eine der
beiden Elektroden ist so ausgebildet, daß die Überlappungslängen
der Elektrodenfinger variabel sind.
Zwei Interdigitalelektroden-Muster sind getrennt bestimmt in
einer an sich bekannten Weise, die den beiden Funktionen entspricht,
die um π/2 phasenverschoben sind, die von einer gewünschten
asymmetrischen Amplitudencharakteristik mittels
Fourier-Transformation abgeleitet sind. Die beiden Funktionen
sind in einer einheitlichen Interdigitalelektrode zusammengesetzt
durch darin Ausbilden zweier Sätze von Elektrodenfingern
mit Überlappungslängen, die jeweils den beiden Funktionen entsprechen.
Ein elektrisch leitfähiges Glied ist in dem Ausbreitungsweg
der akustischen Oberflächenwelle so vorgesehen,
daß eine durch einen Satz der Elektrodenfinger erzeugte akustische
Oberflächenwelle um π/2 gegenüber einer durch den anderen
Satz erzeugten akustischen Oberflächenwelle aufgrund des piezoelektrischen Effekts an dem elektrisch leitfähigem
Glied, welches eine Änderung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit
der akustischen Oberflächenwelle hervorruft, phasenverschoben
ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch in Aufsicht ein herkömmliches
akustisches Oberflächenwellenbauteil,
Fig. 2 in Aufsicht ein akustisches Oberflächenwellenfilter
als erstes Ausführungsbeispiel
gemäß der Erfindung,
Fig. 3 in Aufsicht ein akustisches Oberflächenwellenfilter
als zweites Ausführungsbeispiel
gemäß der Erfindung.
Im allgemeinen weist eine Einrichtung für akustische Oberflächenwellen,
wie das durch ein Oberflächenwellenfilter
dargestellt ist, wie in Fig. 1 ein piezoelektrisches
Substrat 1, eine Eingangselektrode 2 zum Umsetzen eines elektrischen
Signals in ein akustisches Oberflächenwellensignal, einen Ausbreitungsweg
3 für das akustische Oberflächenwellensignal und
eine Ausgangselektrode 4 zum Wiederumwandeln des akustischen
Oberflächenwellensignals in ein elektrisches Signal auf, wobei
Eingangs- und Ausgangselektroden und der Ausbreitungsweg auf
einer Oberfläche des piezoelektrischen Substrats 1 ausgebildet
sind.
Vor einer Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der
Erfindung wird zunächst die theoretische Grundlage erläutert.
Eine Fourier-Transformierte h(t) einer gegebenen Filtercharakteristik
f (ω) ergibt sich zu:
mit
f (ω)= s (ω) e -j Φ(ω),
s (ω)= gewünschte Amplitudencharakteristik des Filters,
Φ (ω)= gewünschte Phasencharakteristik des Filters.
Die Gleichung (1′) kann reduziert werden zu:
h(t) = a(t) cos ω₀t + b(t) sin ω₀t (2′),
mit
s′(l′) = s (ω′+ω₀) (5),
Φ′(ω′) = Φ (ω′+ω₀) (6),
ω′ = ω-ω₀ (7),
ω₀ = 2 π f₀ (Mittenkreisfrequenz)
ω₂′ = ω₂-ω₀
ω₁′ = ω₁-ω₀
ω₁ und ω₂ sind die gewünschten Kreisfrequenzen des Filters.
Weiter ist angenommen, daß s( ω) = s (-ω) und Φ (ω) = -Φ (-l).
Zur Abtastung der Gleichung (2′) ist es übliche Praxis, eine
Überlappungslänge W n eines Elektrodenfinger-Satzes zu bestimmen
sowie eine Überlappungslänge W n ′ eines anderen Elektrodenfinger-
Satzes, und zwar jeweils auf der Grundlage der folgenden
Gleichungen (8) und (9):
mit n = -N, -N+1, . . ., 0, 1, 2, . . ., M, wobei N und M natürliche
Zahlen sind.
Dann werden zwei Interdigitalelektrodenfinger-Muster getrennt
gemäß den Gleichungen (8) und (9) vorgesehen und danach auf
einem Substrat angeordnet derart, daß ein durch eine Interdigitalelektrode
erregtes akustisches Oberflächenwellensignal
um π/2 gegenüber einem durch die andere erregten akustischen
Oberflächensignal phasenverschoben ist. Diese herkömmliche Anordnung
ist jedoch aus den erläuterten Gründen nachteilig.
Gemäß der Erfindung werden daher ein Satz der Elektrodenfinger
mit der Überlappungslänge W n gemäß der Gleichung (8) und der
andere mit der Überlappungslänge W n ′ gemäß der Gleichung (9)
in einer einheitlichen Interdigitalelektrode ausgebildet zur
Erzeugung der π/2-Phasendifferenz, wobei ein elektrisch leitfähiges
Glied mit einer Breite, die in Ausbreitungsrichtung
des akustischen Oberflächenwellensignals λ₀/4 entspricht
(λ₀ = Wellenlänge des akustischen Oberflächenwellensignals),
in dem Ausbreitungsweg für einen Satz der Elektrodenfinger
vorgesehen ist, wodurch die Nachteile herkömmlicher Einrichtungen
überwunden werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung (Fig. 2)
sind zwei Sätze von Elektrodenfingern einer Interdigitalelektrode
so zusammengesetzt oder gekoppelt, daß der Bereich der
oberen Hälfte und der Bereich der unteren Hälfte, die beispielsweise
an der Mittellinie A-A′ verbunden sind, die Überlappungslänge,
die durch W n definiert ist, bzw. diejenige, die durch W n ′
definiert ist, aufweisen.
Dieser Grundgedanke wird weiter entwickelt dadurch, daß die Abtastung
entsprechend der folgenden Gleichungen (10) und (11)
durchgeführt wird, um eine Interdigitalelektrode mit im wesentlichen
gleichem W n und W n ′ zu erhalten, was leicht als Muster
ausführbar ist.
Das heißt, wenn die Fourier-Transformierte h(t) genau abgetastet
wird zur Bestimmung der Polarität der Elektrodenfingeranordnung
während der Bestimmung der Elektrodenüberlappungslänge und der
Polarität, kann es sehr leicht auftreten, daß die Polarität der
Interdigitalelektrodenfinger an einer Stelle invertiert wird,
an der die Überlappungslänge ein Minimum ist. In einem solchen
Fall kann die in Fig. 2 dargestellte Technik nicht immer
zweckmäßig sein. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird
die Abtastung gemäß den folgenden Gleichungen (10) und (11)
durchgeführt derart, daß die Maximumlagen und die Minimumlagen,
die durch W n und W n ′ in den beiden Elektrodenfingern-Sätzen bestimmt
sind, auch in diesem Fall nahezu identisch sind. Daher
werden Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Elektrodenfingerpolarität
ausgeräumt, wodurch die Ausbildung des Elektrodenfingermusters
erleichtert wird:
Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel mit Interdigitalelektroden-
Mustern, die durch Ersetzen von R in den Gleichungen
(10) und (11) durch π/4 erreicht sind. Wie sich aus Fig. 3 ergibt,
besitzt die linksseitige Interdigitalelektrode ein komplementiertes
Elektrodenfinger-Muster, wobei der Bereich der oberen
Hälfte im wesentlichen gleich dem Bereich der unteren Hälfte
ist.
Zum Zusammensetzen der Sätze der Elektrodenfinger-Muster wird
eine Überlappungslängenverteilung, die die Werte der Längen entsprechend
den Gleichungen (10) und (11) bezüglich der Lagen
(entsprechend n) der Elektrodenfinger in den Interdigitalelektroden
enthält, d. h., ein Histogramm der Frequenzverteilung
zunächst erreicht und werden die längs der gemeinsamen Abszisse
des Histogramms auftretenden Werte gekoppelt, um dadurch eine
einheitliche Interdigitalelektrode zu bilden. Bei dem Zusammensetzen
werden diese Werte mit Proportionalkonstanten multipliziert,
die evtl. an eine Impedanz der gekoppelten Interdigitalelektrode
und eine Impedanz der externen Schaltung zur Bestimmung
eines endgültigen Musters der Elekrodenfinger angepaßt
sind.
Das akustische Oberflächenwellenbauteil gemäß der vorstehend
erläuterten Lehre kann beispielsweise als Zwischenfrequenz-
Filter in einem
Fernsehempfänger verwendet werden, wie das im folgenden erläutert
wird.
Fig. 2 zeigt eine Einrichtung für eine akustische Oberflächenwelle
gemäß der Erfindung in Form eines akustischen Oberflächenwellenfilters.
Gemäß Fig. 2 besteht ein piezoelektrisches
Substrat 1 aus Lithiumniobat mit einem Y-Schnitt bei einer
Drehung von 127,8°. Eingangs- und Ausgangselektroden 2 und 4
weisen durch Dampfniederschlag von Aluminium erreichte etwa
0,8 µm dicke Filme auf. Beispielsweise enthält die Eingangselektrode
2 50paarige gewichtete Elektrodenfinger (deren Anzahl in
der Zeichnung zur einfacheren Darstellung verringert ist), und
die Ausgangselektrode 4 15paarige (deren Anzahl ebenfalls
zur einfacheren Darstellung verringert ist) normale Elektrodenfinger,
deren Abstand und deren Überlappungslänge konstant
ist. Die Eingangselektrode 2 besitzt eine sich ergebende
Hüllkurve der Überlappungslänge als Ergebnis des Zusammensetzens
zweier Überlappungslängen-Hüllkurven 2′ und 2′′ für
R = 0 in den Gleichungen (10) und (11) um die Mittellinie A-A′.
Ein elektrisch leitendes Glied 5 aus Aluminium zum Erzeugen
einer Phasendifferenz ist vorgesehen. Das Glied 5 besitzt bei
diesem Ausführungsbeispiel eine Breite von 75 µm
in Ausbreitungsrichtung der akustischen
Oberflächenwelle derart, daß das durch einen Satz der
Elektrodenfinger entsprechend der Hüllkurve 2′ erregte akustische
Oberflächenwellensignal um π/2 phasenverschoben ist
gegenüber einem akustischen Oberflächenwellensignal, das durch
den anderen Satz erzeugt ist entsprechend der Hüllkurve 2′′.
In Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei der eine Eingangselektrode 2 für R = π/4 in den Gleichungen
(10) und (11) angeordnet ist und wobei sich ein Phasendifferenz-
Generatorelement 5 quer über das piezoelektrische Substrat 1
erstreckt, um auch als Erdelektrode zur Verhinderung eines elektrischen
Rauschens zu wirken, das aufgrund einer direkten Kopplung
eines elektrischen Signals zwischen Eingangs- und Ausgangselektroden
2, 4 auftreten kann. Mit Ausnahme dieser Merkmale entspricht
das zweite Ausführungsbeispiel dem ersten Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 2.
Selbstverständlich können die erläuterten Lehren gemäß der Erfindung
auch auf die Ausgangselektrode 4 angewendet werden.
Wie erläutert stellt die Erfindung das Vorsehen einer Einrichtung
für akustische Oberflächenwellen mit Elektrodenfingern
festen Abstandes dazwischen sicher, wobei auf einfache Weise
die asymmetrische Frequenzcharakteristik erreicht werden kann.
Da nämlich die beiden Sätze der Elektrodenfinger festen Abstandes
unterschiedliche Frequenzcharakteristiken besitzen
und in einer einheitlichen Interdigitalelektrode angeordnet
sind, ist es möglich, die Verringerung des Produktionswirkungsgrades
aufgrund eines Kurzschlusses der Interelektrodenfinger
zu vermeiden, der auf unregelmäßig engen Abständen zwischen
Elektrodenfingern bei herkömmlichen Einrichtungen beruht, und
auch die Anzahl der Anlöt- oder Anbringungsstellen zu verringern
für den Anschluß an die externe Schaltung, woraus sich
eine Miniaturisierung der Substrat-Größe ergibt.
Claims (3)
1. Akustisches Oberflächenwellenbauteil mit einem für
die Ausbreitung von akustischen Oberflächenwellen geeigneten
Substrat, auf dem mit gegenseitigem Abstand
eine erste Interdigitalelektrode als Eingangswandler
und eine zweite Interdigitalelektrode als Ausgangswandler
angeordnet sind, von denen wenigstens eine Elektrode
im Sinne der Gewinnung einer gewünschten Übertragungscharakteristik
zwischen benachbarten Elektrodenfingern
unterschiedlich eingestellte Überlappungslängen aufweist,
die in einem auf der einen Seite einer zu Ausbreitungsrichtung
der Oberflächenwellen parallelen Grenzlinie
liegenden ersten Bereich durch eine erste Hüllkurve
und in einem auf der anderen Seite der Grenzlinie liegenden
zweiten Bereich durch eine zweite Hüllkurve begrenzt
sind, wobei die Hüllkurven durch Abtasten der die Fouriertransformierten
(h(t)) der die Übertragungsfunktion (f( ω ))
definierenden Kurve zu Zeitpunkten gewonnen sind,
die sich durch eine effektive Phasendifferenz von π/2
voneinander unterscheiden,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Übertragungsweg für die akustischen Oberflächenwellen
auf dem Substrat ein Phasenschieberelement angeordnet
ist, das bei der Ausbreitung der akustischen
Oberflächenwellen in dem dem einen Bereich entsprechenden
Teilweg im Vergleich zu dem dem anderen Bereich entsprechenden
Teilweg eine Phasendifferenz von π/2 einführt.
2. Akustisches Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Argumente der Übertragungsfunktionen zu
gewählt sind, mit n=-N; -N+1, . . ., -1, 1,
. . ., M, wobei N und M natürliche Zahlen sind und f Φ₀ die
Mittenfrequenz.
3. Akustisches Oberflächenwellenbauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Argumente der Übertragungsfunktionen zu
gewählt sind, mit n=N, -N+1, . . ., -1, 1,
. . ., M; wobei N und M natürliche Zahlen sind und f₀ die
Mittenfrequenz.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13887778A JPS5566120A (en) | 1978-11-13 | 1978-11-13 | Elastic surface wave device |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2945643A1 DE2945643A1 (de) | 1980-06-19 |
| DE2945643C2 true DE2945643C2 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=15232194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792945643 Granted DE2945643A1 (de) | 1978-11-13 | 1979-11-12 | Einrichtung fuer akustische oberflaechenwellen mit asymmetrischer amplitudencharakteristik |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5566120A (de) |
| DE (1) | DE2945643A1 (de) |
| GB (1) | GB2044569B (de) |
Cited By (1)
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| DE19512251A1 (de) * | 1995-03-31 | 1996-10-10 | Siemens Ag | Oberflächenwellen-Doppelwandler für ein Doppelfilter, insbesondere für Fernsehempfangsgeräte |
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| DE2945643A1 (de) | 1980-06-19 |
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