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DE2431190A1 - Funktionsgenerator - Google Patents

Funktionsgenerator

Info

Publication number
DE2431190A1
DE2431190A1 DE2431190A DE2431190A DE2431190A1 DE 2431190 A1 DE2431190 A1 DE 2431190A1 DE 2431190 A DE2431190 A DE 2431190A DE 2431190 A DE2431190 A DE 2431190A DE 2431190 A1 DE2431190 A1 DE 2431190A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
operational amplifier
output
time
function generator
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2431190A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Ing Grad Zwack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2333299A external-priority patent/DE2333299C3/de
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2431190A priority Critical patent/DE2431190A1/de
Publication of DE2431190A1 publication Critical patent/DE2431190A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/02Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having stepped portions, e.g. staircase waveform
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1009Calibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Funktionsgenerator (Zusatz zu P 23 33 299.2-31) In der Dt.-Anm. P 23 33 299.2-31 (VPA 73/6108) ist eine Schaltungsanordnung zur Umsetzung von insbesondere durch PAM-Signale gebildeten Analog-Signalen in PCM-Signale unter Berücksichtigung einer nichtlinearen Knickkennlinie und zur Umsetzung von PWM-Signalen in Analog-Signale, insbesondere in PAM-Signale, unter Berücksichtigung einer nichtlinearen Knickkennl:tnie angegeben, wobei zur Umsetzung der Analog-Signale in PCM-Signale eine entsprechend dem Verlauf der nichtlinearen Knickkennlinie sich zeitlich ändernde Spannung mit dem jeweiligen Analog-Signal in einem Analog-Vergleicher verglichen wird, der bei Übereinstimmung des jeweiligen Analog-Signals mit der Ausgangsspannung eine Speicherschaltung stillsetzt, die stets eine der jeweiligen Ainplitvde der genannten Ausgangsspannung entsprechende Codefolge speichert, und wobei zur Umsetzung der PUM-Signale in Analog-Signale jeweils eine Spannung mit einem der nichtlinearen Knickkennlinie entsprechenden Amplitudenverlauf herangezogen wird.
  • Für die Bereitstellung der genannten Spannungen ist dabei ein einziger Funktionsgenerator vorgesehen, der eine hinsichtlich ihres Verlaufs der nichtlinearen Knickkennlinie entsprechende, sich zeitlich ändernde Spannung abzugeben vermag und der zur Abgabe dieser Spannung von einem taktgesteuerten Register angesteuert wird, in welchem sich eine der jeweiligen Amplitude der betreffenden Spannung entsprechende Codefolge befindet, wobei mit dem Register ein Digital-Vergleicher verbunden ist, der die in Analog-Signale umzusetzenden PCM-Signale jeweils mit samtlichen möglichen, in dem Register auftretenden Codefolgen vergleicht und der bei Feststellung einer Übereinstimmung des jeweiligen POM-Signals mit einer dieser Code folgen die Abgabe der zu dem betreffenden Zeitpunkt vorhandenen Spannung des Punktionsgenerators als Analog-Signal bewirkt.
  • Der Funktionsgenerator ist dabei durch ein in # -Schaltung vorliegendes Kettenleiternetzwerk gebildet, dessen Querwiderstände alle ein und denselben Widerstandswert R besitzen und dessen in den äusseren Ableitwagen liegende Widerstände ebenfalls den Widerstandswert R besitzen. Die in allen übrigen Ableitwegen des Kettenleiternetzwerks liegenden Widerstände besitzen demgegenüber den Widerstandswert 2R. Durch diese Dimensionierung der Widerstände des Kettenleiternetzwerks ergibt sich daß die an einem der Verbindungspunkte wenigstens eines Querwiderstands und eines Ableitwiderstands des Kettenleiternetzwerks liegende Spannung aufgrund der Zufuihrung eines Konstantstroms von einer Konstantstromquelle her an dem dem betreffenden Verbindungspunkt unmittelbar beach barten Verbindungspunkt auf die Hälfte ihres Wertes abgesunken ist, der an dem erstgenannten Verbindungspunkt vorhanden ist. Die am Ausgang des Kettenleiternetzwerks auftretende Spannung setzt sich somit aus der Summe der Spannungen zusammen, die aufgrund der den einzelnen Verbindungspunkten der Widerstände des Kettenleiternetzwerks jeweils zugeführten Konstantströme vorhanden sind. Am Ausgang des Kettenleiternetzwerks ist dann noch eine Umschalteinrichtung mit nachfolgendem Operationsverstärker angeschlossen, der je nach Stellung der Umschalteinrichtung eine positive oder negative Ausgangsspannung abgibt. Auf diese Weise vermag der Funktionsgenerator eine Ausgangs spannung abzugeben, die einen Verlauf entsprechend einer positiven nichtlinearen Knickkennlinie und entsprechend einer negativen nichtlinearen Knickkennlinie hat.
  • Obwohl dieser Funktionsgenerator eine Ausgangsspannung entsprechend einem gewünschten nichtlinearen Verlauf zu erzeugen vermag, macht die ausgangsseitige Verwendung einer Umschalteinrichtung jedoch die Bereitstellung eines gesonderten Vorzeichensignals und außerdem eines dem Kettenleiternetzwerk zuzuführenden Konstantstroms erforderlich. Es kann jedoch vorkommen, daß ohne eine Konstantstromquelle und ohne ein gesondertes Vorzeichensignal eine Ausgangsspannung entsprechend dem Verlauf einer gewünschten nichtlinearen Knickkennlinie bereitzustellen ist. In diesem Pall kann der bei der vorgeschlagenen Schaltungsanordnung vorgesehene Funktionsgenerator dann nicht verwendet werden.
  • Es ist zwar schon ein impulsgesteuerter Funktionsgenerator bekannt (DT-AS 1 537 430), der ohne eine Umschalteinrichtung und ohne ein gesondertes Vorzeichensignal auskommt, um eine Ausgangsspannung entsprechend einem nichtlinearen Verlauf zu erzeugen. Dieser bekannte Funktionsgenerator enthält jedoch unter anderem einen Treppenspannungsgenerator, der eine linear ansteigende (Sägezahn-)Spannung oder eine konstante Spannung abgibt, und einen Polygonzuggenerator, der die von dem Treppenspannungsgenerator abgegebene Spannung an einzelne, individuell wirksam schaltbare Widerstände abgibt, mit denen ein Addierverstärker verbunden ist, der ausgangsseitig die den gewünschten Verlauf besitzende Spannung liefert. Die erwähnten Widerstände des Polygonzuggenerators werden dabei von einer Diodenmatrix her wirksam gesteuert, welche an Zählerstufenausgängen eines Zählers angeschlossen ist, der von anderen Zählerstufenausgängen den Treppenspannungsgenerator steuert.
  • Der somit erforderliche schaltungstechnische Aufwand zur Erzeugung einer Ausgangsspannung mit einem nichtlinearen Verlauf ist also relativ hoch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie ein Funktionsgenerator aufzubauen ist, der mit relativ geringem schaltungstechnischen Aufwand auskommt, um eine Spannung mit einem nichtlinearen Verlauf zu erzeugen, und der sich insbesondere für die Verwendung in einer Schaltung anordnung gemäß der Dt-Anm. P 23 33 299-.2-31 eignet.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe ausgehend von einem Funktionsgenerator zur Abgabe einer innerhalb von periodisch aufeinanderfolgenden Zeitbereichen mit jeweils einer Anzahl m von Zeitabschnitten sich ändernden Spannung mit einem nichtlinearen Verlauf, der in benachbarten Zeitabschnitten jeweils eine unterschiedliche Steigung oder Neigung aufweist, insbesondere für eine Schaltungsanordnung nach Patent (Dt-Anm. P 23 33 299.2-31) erfindungsgemäß dadurch, daß ein zwischen dem invertierenden Eingang und de-m Ausgang eines Operationsverstärkers angeschlossener Kondensator durch Anlegen eines bestimmten Potentials (Masse) an den invertlerenden Eingang des Operationsverstärkers über einzelne, von einer Ablaufsteuerschaltung wirksam steuerbare Widerstände mit innerhalb der ersten m2 Zeitabschnitte jedes Zeitbereichs jeweils vm einen Faktor 2 größer werdenden und innerhalb der zweiten n2 Zeitabschnitte jedes Zeitbereichs jeweils um einen Paktor 2 kleiner werdenden Widerstandswerten auf eine an dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers liegendes Potential aufladbar und/am Ende jedes Zeitbereichs mittels eines von der Ablaufsteuerschaltung wirksam steuerbaren Schalters entladbar ist.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß sie mit relativ geringem schaltungstechnischen und steuerungstechnischen Aufwand auskommt, um eine sich entsprechend einem nichtlinearen Verlauf ändernde Spannung abzugeben, wie sie insbesondere in einer Schal tungs anordnung gemäß dem Hauptpatent (Dt-Anm. P 23 33 299.2-31) bereitzustellen ist.
  • */zu Beginn bzw.
  • Im Zusammenhang mit der Erzeugung einer Spannung ist es zwar auch schon bekannt (D?-OS 2 257 259), einen Operationsverstärker vorzusehen, zwischen dessen invertierenden Eingang und dessen Ausgang ein Kondensator liegt und an dessen invertierenden Eingang und nichtinvertierenden Eingang unterschiedliche Vorspannungen fest anliegen. Außerdem ist der genannte Kondensator von einem periodisch schließbaren Schalter überbrückt. Diese bekannte Schaltungsanordnung liefert jedoch lediglIch Sägezahnsignale; zur Erzeugung einer einen nichtlinearen Verlauf besitzenden Spannung, deren Verlauf in benachbarten Zeitabschnitten von jeweils eine Anzahl m von Zeitabschnitten aufweisenden, periodisch aufeinanderfolgenden Zeitbereichen jeweils eine unterschiedliche Steigung oder Neigung aufweist, eignet sich diese bekannte Schaltungsanordnung jedoch nicht.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird für die Aufladung des Kondensators in den ersten m2 Zeitabschn.itten jedes Zeitbereichs und in den zweiten m2 Zeitabschnitten jedes Zeitbereichs jeweils ein und derselbe Satz von Widerständen verwendet. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines besonders geringen schaltungstechnischen Aufwands Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist mit dem Ausgang des Operationsverstärkers der invertierende Eingang eines weiteren Operationsverstärkers verbundenp an dessen nichtinvertierenden Eingang eine einer zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb jedes Zeitbereichs erwünschten Sollspannung entsprechende Bezugsspannung über einen von der Ablaufsteuerschaltung.' steuerbaren Schalter anschaltbar ist und dessen Ausgang mit dem nichtinvertierenden Eingang des erstgenannten Operationsverstärkers verbindbar ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer relativ einfachen Regelungsmöglichkeit bezüglich des Verlaufs und der Höhe der von dem Funktionsgenerator jeweils abgegebenen Span-SlSg o Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers mit dem nichtinvertierenden Eingang des erstgenannten Operationsverstärkers zu einem bestimmten Zeitpunkt wenigstens jedes zweiten Zeitbereichs verbindbar, und außerdem legt der betreffende Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers an diesen nichtinvertierenden Eingang des erstgenannten Operationsverstärkers seine Ausgangsspannung an.
  • Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß für den jeweiligen Zeitbereich am nichtinvertierenden Eingang des erstgenannten Operationsverstärkers die Spannung bzw. das Potential festgelegt wird, auf das sich der Kondensator aufzuladen vermag, der zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des betreffenden Operationsverstärkers liegt.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung liegt der nichtinvertierende Eingang des erstgenannten Operationsverstärkers über einen Kondensator auf einem bestimmten Potential. Hierdurch ist das Festhalten des Potentials am nichtinvertierenden Eingang des betreffenden Operationeverstärkere während der Dauer zumindest eines Zeitbereiches auf relativ einfache Weise gewährleistet.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung liegt der nichtinvertierende Eingang des genannten weiteren Operationsverstärkers über einen Kondensator auf einem bestimmten Potential. Hierdurch ist ebenfalls auf relat einfache Weise gewährleistet, daß während der Dauer zumindest eines Zeitbereichs an dem betreffenden Eingang des Operationsverstärkers ein bestimmtes Potential erhalten bleibt.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist dem nichtinvertierenden Eingang des genannten weiteren Operationsverstärkers über einen von der Ablaufsteuerschaltung gesondert betätigbaren Schalter eine Analogspannung zuführbar, die mit der dem invertierenden Eingang des betreffenden weiteren Operationsverstärkers vom Ausgang des erstgenannten Operationsverstärkers .zuge führten Ausgangsspannung vergleichbar ist, und ferner ist die Ausgangsspannung des genannten weiteren Operationsverstärkers über einen von der Ablaufsteuerschaltung gesondert ansteuerbaren weiteren Schalter abnehmbar. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, den genannten weiteren Operationsverstärker zusätzlich für einen Vergleich der vom Ausgang des erstgenannten Operationsverstärkers abgegebenen Spannung, die sich entsprechend einem nichtlinearen Verlauf ändert, mit einer Analogsignal-Amplitudenprobe vergleichen zu können.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind der zuvor genannte eine Schalter und der Schalter, durch dessen Schließung die genannte Bezugsspannung an den nichtinvertierenden Eingang des genannten weiteren Operatonsverstärkers anlegbar ist, wechselweise in aufeinanderfolgenden Zeitbereichen schließbar. Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer besonders günstigen Ausnutzung des genannten weiteren Operationsverstärkers sowohl für Regelungszwecke als auch für Vergleichszwecke.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der am Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers angeschlossene weitere Schalter von der Ablaufsteuerschaltung her jeweils während der Dauer desjenigen Zeitbereichs geschlossen, währenddessen an den nichtinvertierenden Eingang des betreffenden Operationsverstärkers ein Analogsignal anlegbar ist. Hierdurch ist in vorteilhafter Weise eine störende Betriebsweise des genannten weiteren Operationsverstärkers ausgeschlossen.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist am Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers ein noch weiterer Schalter angeschlossen, der alternaktiv zu dem an dem betreffenden Ausgang angeschlossenen Schalter, der bei Anliegen eines Analogsignals an dem nichtinvertierenden Eingang des betreffenden Operationsverstärkers angeschlossen ist, von der Ablaufsteuerschaltung her schließbar ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß während der Dauer, während der der genannte weitere Operationsverstärker zu Regelungszwecken ausgenutzt ist, vom Ausgang dieses Operationsverstärkers die einen nichtlinearen Verlauf besitzende Spannung des Funktionsgenerators abnehmbar ist.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung enthält die Steuerschaltung ein Schieberegister mit m Schieberegisterstufen, deren letzte Schieberegisterstufe mit ihrem im Setzzustand ein "1"-Signal abgebenden Ausgang mit dem Setzeingang der ersten Schieberegisterstufe verbunden ist, die während der Dauer des ersten Zeitabschnitts jedes Zeitbereichs gesetzt ist und deren nachfolgende Schieberegisterstufen in aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten nacheinander einzeln in den Setzzustand gelangen, und ferner sind diejenigen Schieberegisterstufen der ersten bis (m2 - 2)ten und (m2 + 3)ten bis m-ten Schieberegisterstufen, die während der Dauer von bezogen auf die Mitte des jeweiligen Zeitbereichs gleich weit entfernten Zeitabschnitten jeweils im Setzzustand sind, mit ihrem jeweiligen dabei ein "1"-Signal abgebenden Ausgang über ein ODER-Glied zusammengefaßt, wobei von den Ausgängen der ODER-Glieder Steuersignale abnehmbar sind, die zum Wirksamschalten der Widerstände ausgenutzt sind, welche zur Aufladung des mit dem erstgenannten Operationsverstärker verbundenen Kondensators dienen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines relativ geringen schaltungstechnischen Aufwands für zu für die Ablaufsteuerschaltung. Über@dies ergibt sich der Vorteil, auf relativ einfache Weise eine Spannung entsprechend einem nichtlinearen Verlauf erzeugen zu können, wie er im Zusammenhang mit einem Pulscodemodulator zu benutzen ist (siehe DT"AS 2 011 056, insbesondere Fig.1). Im Zusammenhabg mit, einem derartigen Spannungsverlauf spricht man auch von einer 15-Element-Knick--kennlinie.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind für die der Anschaltung der Spannungen an die nichtinvertierenden Eingänge der Operationsverstärker dienenden Schalter und für den der Entladung des zwischen dem invertierenden Eingang und dem Ausgang des erstgenannten Operationsverstärkers liegenden Kondensators dienenden Schalter jeweils Steuerimpulse verwendet, deren Dauer kurz ist im Vergleich zur Dauer des jeweiligen Zeitabschnitts0 Geht man in diesem Zusammenhang einmal davon aus, daß der Zeitbereich T eine Dauer von 125/us besitzt und 16 gleich lange Zeitabschnitte t aufweist, deren jeder eine Spannring entsprechend 16 verschiedenen Bit-Kombinationen führt, so ergibt sich, daß jeder der zuvor erwähnten Impulse eine kürzere Dauer haben muß als ca. 0,49µs. Dadurch ist dann in vorteilhafter Weise ein störungsfreier Betrieb des Funktionsgenerators sichergestellt.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Funktionsgenerator als integrierte Schaltung ausgeführt. Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer besonders geringen Baugröße.
  • Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind die Schalter durch MOS-Transistoren gebildet.
  • Dies bringt den Vorteil eines relativ gerIngen ieistungsbedarfs für die Steuerung der Schalter mit sich.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend bei spielsweise näher erläutert.
  • Fig.1 zeigt in einem Schaltplan den prinzipiellen Aufbau eines Funktionsgenerators gemäß der Erfindung.
  • Fig.2 zeigt in einem Schaltplan einen möglichen Aufbau einer bei dem Funktionsgenerator gemäß Fig.1 verwendbaren Ablaufsteuerschaltung.
  • Fig.3 zeigt in einem Zeitdiagramm den zeitlichen Verlauf der von dem Funktionsgenerator gemäß Fig.1 abgegebenen Ausgangs spannung.
  • Der in Fig.1 dargestellte Funktionsgenerator enthält als wesentlichen Bestandteil einen Operationsverstärker Va, mit welchem ein Kondensator C1 verbunden ist. Der Kondensator Cl ist mit seiner einen Belegung mit dem invertierenden Eingang(-) des Operationsverstärkers Va verbunden, die andere Belegung des Kondensators Cl ist mit dem Ausgang des Operatiollsverstärkers Va verbunden. Parallel zu dem Kondensator Cl liegt noch ein Schalter Sll, der, worauf weiter unten noch näher eingegangen wird, von einer Ablaufsteuerschaltung St her zu bestimmten Zeitpunkten schließbar ist und der dadurch den Kondensator Cl zu entladen gestattet. Mit dem invertierenden Eingang(-) des Operationsverstärkers Va ist ferner eine hier als Ladeschaltung LS bezeichnete Widerstandsschaltung verbunden, die aus der Kettenschaltung von Widerständen R1, R2, R3...R7 besteht, wobei der Widerstand R7 mit seinem nicht uit der Kette der übrigen Widerstände verbundenen Ende geerdet und der-Widerstand R1 mit seinem nicht mit der Kette der übrigen Widerstände verbundenen Ende mit dem invertierenden Eingang(-) des Operationsverstärkers Va verbunden ist. Die Verbindungspunkte der Widerstände R1 und R2 bzw. R2 und R3 usw.
  • sind jeweils über einen gesonderten Schalter S1 bzw. S2 bis S6 mit Erde bzw. Masse verbindbar Diese Schalter S1 bis S6 sind ebenfalls von der Ablaufsteuerschaltung St her schließbar. Zu @iesem Z@e sind aie Betätigungseingänge der betreffende Schalter S1, 52 bis 86 an Ausgängen al, a2 bis a6 der Ablaufsteuerschaltung St angeschlossen0 Die Widerstandswerte der in Kette liegenden Widerstände R1 bis R7 können - vom Widerstand R7 ausgehend und zum Widerstand R1 hinlaufend - folgende Werte besitzen: 32R9 16R, 8R, 4R, 2R, R, R. Geht man in diesem Zusammenhang davon aus9 daß keiner der Schalter S1 bis S6 geschlossen ist, so beträgt der Widerstandswert der in Kette geschalteten Widerstände R1 bis R7 insgesamt 64R.
  • Bei diesem Widerstandswert von 64R möge der durch die betreffenden Widerstände R1 bis R7 fließende Strom den Wert T besitzen. Nit Schließen jeweils eines Schalters der Schalter S1 bis S6 - und zwar vom Schalter S6 aus beginnend und zum Schalter S1 hinlaufend - fließen dann die Ströme 21 bzw. 4I bzw. 81 bzw. 161 bzw. 321 bzw. 64I.
  • Über die zuvor betrachtete Kettenschaltung der Widerstände R1 bis R7 wird der Kondensator Cl auf die an dem über einen Kondensator C2 an Masse liegenden nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers Va liegende Spannung aufgeladen; dies setzt voraus, daß der Schalter 511 geöffnet ist und daß außerdem am nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers Va eine Spannung vorhanden ist. Hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen. Im Zusammenhang mit der Aufladung des Kondensators Ci wird dabei die bekannte Eigenschaft des Operationsverstärkers ausgenutzt, im Aussteuerungszustand auch am invertierenden Eingang(-) einen Spannung zustand einzunehmen, wie er am nichtinvertierenden Eingang(+) vorhanden ist.
  • Am Ausgang des Operationsverstärkers Ve, - von welchem Ausgang die gewünschte Ausgangsspannung des Funktionsgenerators bereits abnehmbar ist - ist ein weiterer Operationsverstärker Vb mit seinem invertierenden Eingang(-) angeschlossen. Der nichtinvertierende Eingang(+) des weiteren Operationsverstärkers Vb ist zum einen über einen Kondensator C3 geerdet, und zum anderen ist dieser, Eingang mit einem Schalter S21 verbunden, über den an diesen nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers Vb eine Spannung +Uo anschaltbar ist.
  • Bei dieser Spannung +Uo handelt es sich um eine einer zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb eines vorgegebenen Zeitbereichs erwünschten Sollspannung entsprechende Bezugsspannung.
  • Diese Bezugsspannung +Uo wird bei geschlossenem Schalter 521 mit der am invertierenden Eingang(-) des genannten weiteren Operationsverstärkers Vb liegenden Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va verglichen. Der Betätigungseingang des Schalters S21 ist an einem Ausgang a8 der Ablaufsteuerschaltung St angeschlossen. An diesem Ausgang a8 der hblaufsteuerschaltung St ist ferner der Betätigungseingang eines weiteren Schalters S31 angeschlossen, der den Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers Vb über einen Widerstand R1 mit dem nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers Va verbindet.
  • Mit dem Schließen der beiden Schalter S21 und S31 wird zum einen die Bezugsspannung +Uo mit der zu dem betreffenden Schließungszeitpunkt am Ausgang des Operationsvers tärkers Va vorhandenen Ausgangsspannung mittels des Operationsverstärkers Vb verglichen, und zum anderen wird die zu dem betref-Senden Schließungszeitpunkt am Ausgang des Operationsverstärkers Vb vorhandene Ausgangsspannung über den Schalter S31 und den Widerstand R1 dem nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers Va und damit dem an diesem Eingang liegenden Konnensator C2 zugeführt, der dadurch auf die betreffende Ausgangsspannung aufgeladen wird. Diese Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Vb möge im vorliegenden Fall höher sein-als die Bezugsspannung +Uo. Bei derartiger, an dem nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers Va liegender Spannung ist der mit diesem Operationsverstärker Va verbundene Kondensator C1 maximal auf diese Spannung aufladbar, worauf weiter unten im Zusammenhang mit Fig.3 noch eingegangen wird.
  • Dem nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstälkers Vb ist über einen weiteren Schalter S41 ein an einer Anschlußklemme eA anlegbares Analogsignal zuführbar. Der betreffende Schalter S41 wird wie die anderen, bisher erwähnten Schalter, von der Ablaufsteuerschaltung St her gesteuert; er ist zu diesem Zweck mit seinem Betätigungseingang an einem Ausgang a9 der Ablaufsteuerschaltung St angeschlossen. An diesem Ausgang a9 tritt dann ein den Schalter S41 schließendes Signal auf, wenn ein an dem Eingangsanschluß eA liegendes Analogsignal mit dem Ausgangssignal des Operationsverstärkers Va mittels des Operationsverstärkers Vb zu vergleichen ist. Im Zuge dieses Vergleichs sind selbstverständlich die Schalter S21 und S31 geöffnet. Der Operationsverstärker Vb ist somit doppelt ausnutzbar, nämlich einmal zum Vergl.eich der Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va mit der Bezugsspannung +Uo und zum anderen zum Vergleich der Ausgangs spannung des Operationsverstärkers Va mit einem Analogsignal bzw. mit einer Analogsignal-Amplitudenprobe.
  • Am Ausgang des Operationsverstärkers Vb sind im vorliegenden Fall noch zwei Schalter S51 und S61 angeschlossen (obwohl grundsätzlich ohne diese Schalter ausgekommen werden kann), die zu Ausgangsanschlüssen aA1 bzw aA2 hinführen. Der Schal--ter S51 ist mit seinem Betätigungseingang an einem Ausgang a10 der Ablaufsteuersciialtung St angeschlossen. Der Betätigungseingang des Schalters S61 ist mit dem Ausgang a9 der Ablaufsteuerschaltung St verbunden. Der Ausgang des Operationsverstärkers Vb ist somit mit dem Ausgangsanschluß aA1 verbunden, wenn der Wunsch besteht, eine der am Ausgang des Operationsverstärkers Va auftretenden Ausgangsspannung entsprechende Spannung am Ausgangsanschluß aA1 zur Verfügung zu haben; der Ausgang des Operationsverstärkers Vb ist hingegen mit dem Ausgangsanschluß aA2 verbunden9 wenn es envunscht ist, über das Ergebnis des Vergleichs der Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va mit dem dem Eingangsanschluß eA zugeführten Analogsignal zu verfügen.
  • Nachdem zuvor der prinzipielle Aufbau des in Fig.1 dargestellten Funktionsgenerators gemäß der Erfindung erläutert worden ist, soll nunmehr ein möglicher Aufbau der bei diesem J?unktionsgenerator verwendeten Ablaufsteuerschaltung St erlautet werden. In Fig.2 ist ein solcher möglicher Aufbau der Ablaufsteuerschaltung St gezeigt. Die Ablaufsteuerschaltung St enthält als wesentlichen Schaltungsteil ein Schieberegister SR, welches m Schieberegisterstufen FF1 bis FF16 enthält; dies sind im vorliegenden Fall 16 Schieberegisterstufen. Die Schieberegisterstufen PF1 bis FF16 mögen jeweils einen R-Eingang (RücIste1leingang), einen Eingang (Setzeingang) und einen T-Eingang (Takteingang) aufweisen. Die R-Eingänge sämtlicher Schieberegisterstufen FF1 bis FF16, bei denen es sich hier um Flipflops handelt, sind miteinander verbunden. In entspreehender Weise sind auch die T-Ringange säintlicher Schieberegisterstufen FF1 bis FF16 miteinander verbunden. Diejenigen Ausgänge der Schieberegisterstufen FF1 bis FF16, die im Setzzustand der betreffenden Schieberegisterstufen jeweils ein "1"-Signal abgeben, sollen jeweils mit dem S-Eingang der ihnen in dem Schieberegister SR jeweils nachfolgenden Schieberegisterstufe verbunden sein; dies ist der Einfachheit halber leidglich im Zusammenhang mit den Schieberegisterstufen FF16 und FF1 gezeigt. Der bei im Setzzustand befindlicher Schieberegisterstufe FF16 ein '11"-Signal abgebende Ausgang ist hier allerdings uber ein ODER-Glied ¢01 mit dem S-Eingang der Schieberegisterstufe FF1 verbunden. Die Anordnung der Schieberegisterstufen FF1 bis FF16 möge im übrigen so getroffen sein, daß das "1"-Signal einer Schieberegisterstufe zum Setzen der in dem Schleberegister SR der betreffenden Schieberegisterstufe nachfolgenden Schieberegisterstufe führt, wenn an den T-Eingängen der Schieberegisterstufen ein "1"-Signal oder Taktsignal auftritt, und daß gleichzeitig damit die Rückstellung der erstgenannten Schieberegisterstufe erfolgt, so daß jeweils nur eine Schieberegisterstufe an ihrem entsprechenden Ausgang ein "1"-Signal abgibt Von den Schieberegisterstufen FF1 bis FF16 sind die Schieberegisterstufen FF1 bis FF6 (1 bis ( - 2)) und FF11 bis FF16 ((m2 + 3) bis m) mit ihren im Setzzustand jeweils ein "1"-Signal führenden Ausgängen mit den Eingängen von ODER-Gliedern G02 bis GO7 verbunden. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß von der Mitte des Schieberegisters SR ausgehend jeweils symmetrisch zu dieser Mitte liegende Schieberegisterstufen mit ihren entsprechenden Ausgängen an den Eingängen eines gemeinsamen ODER-Gliedes angeschlossen sind. Bezogen auf einen Zeitbereich T (siehe Fig.3), innerhalb dessen ein vollständiger Schiebezyklus in dem Schieberegister SR abläuft, kann somit auch gesagt werden, daß diejenigen Schieberegisterstufen (1 bis (m2 - 2) bzw. m/2 + 3) bis m) 9 die während der Dauer von bezogen auf die Mitte des jeweiligen Zeitbereichs T gleich weit entfernten Zeitabschnitten jeweils im Setzzustand sind, mit ihrem dabei "1"-Signal abgebenden Ausgang über ein ODER-Glied der ODER-Glieder GO2 bis G07 zusammengefaßt sind, Die Ausgänge der betreffenden ODER-Glieder sind mit den Aus gängen al bis a7 der Ablaufsteuerschaltung St verbunden. Die Ausgänge der Schieberegisterstufen FF7 bis PF10 sind dabei nicht in der vorstehend betrachteten Weise ausgenutzt. Hierauf wird im Zusammenhang mit Fig.3 noch eingegangen werden.
  • Das im Zusammenhang mit den Schieberegisterstufen FF1 und FF16 bereits erwähnte ODER-Glied GO1 ist mit einem weiteren Eingang an dem Ausgang eines hier durch eine monostabile Kippstufe gebildeten Verzögerungsgliedes V2 angeschlossen. Der Eingang dieses Verzögerungsgliedes ist mit dem Ausgang eines weiteren, hier ebenfalls durch eine monostabile Kippschaltung gebildeten Verzögerungsgliedes V1 verbunden. Das Verzögerungsglied V2 soll dabei erst mit der Rückflanke eines von dem Verzögerungsglied V.1 abgegebenen Impulses in Tätigkeit treten. Der Eingang-des Verzögerungegliedes V1 ist mit dem einen Ausgang (Arbeitsseite) eines Umschalters 512 verbunden, dessen Betätigungseingang von einer Anschlußklemme x her ein Steuersignal zur Inbetriebsetzung der Ablaufs teuerschaltung St und damit des Funktionsgenerators zuführbar ist, und zwar z.B. manuell. Mit dem anderen Ausgang (Ruheseite) des Umschalters S12 ist der eine Eingang (Rückstelleingang) eines Flipflops Pt verbunden, welches mit seinem anderen Eingang (Setzeingang) am Ausgang des erstgenannten Verzögerungsgliedes V2 angeschlossen ist. Das Flipflop PFt soll hier erst mit der Rückflanke eines von dem Verzögerungsglied V2 abgegebenen Impulses gesetzt werden. Mit dem Ausgang des Verzögerungsgliedes Vi sind übrigens die Rückstelleingänge sämtlicher Schieberegisterstufen des Schieberegisters SR verbunden. Mit dem Ausgang des Flipflops FFt ist der Betätigungseingang eines Schalters S22 verbunden, über den ein Taktgenerator TG ausgangsseitig mit den T-Eingängen sämtlicher zu dem Schieberegister SR gehörender Schieberegisterstufen verbunden ist.
  • Mit dem Ausgang des Verzögerungsgliedes V2 und dem als Ruheseite bezeichneten Ausgang des Umschalters S12 sind ferner die Eingänge S bzw. R eines weiteren Flipflops PFu verbunden. Der T-Eingang dieses Flipflops XYu ist mit demjenigen Ausgang der ersten Schieberegisterstufe FF1 des Schieberegisters SR verbunden, der bei im Setzzustand befindlicher Schieberegisterstufe FF1 ein "1"-Signal führt.
  • Derjenige Ausgang des Flipflops PFu, der ein "1"-Signal führt, wenn dieses Flipflop im Setzzustand ist, ist zum einen über einen Negator GN mit den Ausgang aiO der Ablaufsteuerschaltung St und zum anderen mit dem einen Eingang eines UND-Gliedes GU verbunden,-welches mit seinem Ausgang mit dem Ausgang a8 der Ablaufsteuerschaltung St verbunden ist.
  • Der andere Eingang des UND-Gliedes GU ist mit dem Ausgang eines Sperrgliedes GS1 verbunden. Dieses Sperrglied GS1 ist mit seinem nichtinvertierenden Eingang über ein hier ebenfalls durch eine monostabile Kippschaltung gebildetes Verzögerungsglied V4 mit demjenigen Ausgang der Schieberegisterstufe FX8 verbunden, der im Setzzustand dieser Schieberegisterstufe PF8 ein "I-Signal führt. Der invertierende Eingang des Sperrgliedes GS1 ist mit dem Ausgang eines weiteren Spergliedes GS2 verbunden, dessen Ausgang im übrigen mit dem Ausgang a9 der Ablaufsteuerschaltung St (ggfs. über ein dem Verzögerungsglied V3 entsprechendes Verzögerungsglied) verbunden ist. Der invertierende Eingang des Sperrgliedes GS2 ist mit dem Ausgang des erstgenannten Sperrgliedes GS1 verbunden. Der nichtinvertierende Eingang des Sperrgliedes GS2 ist über einen Schalter S32 mit einem ein "1"-Dauersignal führenden Schaltungspunkt verbunden. Der Betätigungseingang dieses Schalters S32, der im übrigen wie alle anderen vorgesehenen Schalter durch einen elektronischen Schalter, insbesondere einen Feldeffekttransistor, gebildet sein kann, ist mit einer Steuerklemme y verbunden, der bei Bedarf ein entsprechendes Steuersignal zuführbar ist. Dies ist dann der Fall, wenn es erwünscht ist, ein dem Eingangsanschluß eA bei dem in Fig.1 dargestellten Funktionsgenerator zugeführtes Analogsignal mit dem Ausgangssignal des Operationsverstärkers Va gemäß Fig.1 mittels des in Fig.1 dargestellten Operationsverstärkers Vb zu vergleichen. Ist ein solcher Vergleich nicht vorzunehmen, so wird . regelmäßig in jedem zweiten Zeitbereich T infolge entsprechender Ansteuerung des T-Eingangs des Plipflops PFu vom Ausgang der Schieberegisterstufe FF1 her der Ausgang a10 ein "1!'-Signal führen, während in den jeweils dazwischenliegenden Zeitbereichen T der Ausgang a8 mit einem "l"-Signal beaufschlagbar ist, d.h. in der Mitte des jeweils in Frage kommenden Zeitbereichs. In diesem Zusammenhang sei noch bemerkt, daß ggfs. zwischen den Ausgängen a9 und a10 eine Sperrschaltung vorgesehen sein kann, und zwar entsprechend der zwischen~den Ausgängen a8 und a9 der Ablaufsteuerschaltung St vorhandenen, aus den Sperrgliedern GS1 und GS2 bestehenden Sperrschaltung.
  • Nunmehr sei die Wirkungsweise des in Fig.1 dargestellten Funktionsgenerators unter Heranziehung des in Fig.3 dargestellten Diagramms erlautert.
  • Das in Fig.3 dargestellte Diagramm gibt in der Ordinatenrichtung die Spannung UC1 am Kondensator C1 gemäß Fig.1 an; in der Abszissenrichtung ist in Fig.3 ein Zeitbereich T aufgetragen, der im vorliegenden Fall aus m=16 gleich langen Zeitabschnitten t besteht.
  • Die für die einzelnen Zeitpunkte innerhalb des Zeitbereichs g maßgebenden Spannungsamplituden am Kondensator Cl sind in der Ordinatenrichtung des in Fig.3 dargestellten Diagramms durch relative Zahlenangaben verdeutlicht. Mit -1 ist der Entladezustand des Kondensators Cl veranschaulicht. uit -1/2 ist die usgangsspannungsamplitude am Kondensator Ci zum Zeitpunkt tl bezeichnet, etc.. Die zum Zeitpunkt t16 vorhandene Ansgangsspannungsamplitude ist mit UC2 bezeichnet; sie entspricht dem relativen Spannungswert +1; die betreffende Spannung möge hier außerdem der am Kondensator C2 liegenden Spannung entsprechen.
  • Im Hinblick auf Fig.3 sei noch bemerkt, daß dort die Vorgänge zwischen aufeinanderfolgenden Zeitbereichen T idealisiert dargestellt sind. Tatsächlich wird jedoch zwischen dem Zeitpunkt t16 eines Zeitbereichs T und dem Zeitpunkt tO des nächstfolgenden Zeitbereichs T eine endliche Zeitspanne liegen, während der der Kondensator Cl entladen wird. Diese Zeitspanne kann jedoch so kurz gemacht werden, daß sie hier vernachlässigbar ist.
  • im folgenden sei angenommen, daß sich die Schieberegisterstufen FF1 bis FF16 des Schieberegisters SR innerhalb eines Schiebezyklus bzw. Zeitbereichs T jeweils während einer Zeitspanne t im Setzzustand befinden, wie sie in Fig.3 angegeben ist0 Während der Zeitspanne t, während der die erste Schieberegisterstufe FF1 des Schieberegisters SR im Setzzustand ist - das ist die Zeitsranne tO bis t1 - ist somit lediglich der Widerstand Rl wirksam. Während der Dauer der folgenden Zeitspanne t - das ist die Zeitspanne von t1 bis t2 - sind die Widerstände R1 und R2 wirksam0 Während der nachfolgenden Zeitspanne - das ist zwischen den Zeitpunkten t2 und t3 -sind dann die Widerstände Rl, R2 und R3 wirksam0 Dieser Vorgang läuft bis zum Zeitpunkt t7 weiter, wobei Fig.3 erkennen läßt, daß die Spannung UCi am Kondensator C1 einen bis zu diesem Zeitpunkt aus einzelnen Segmenten 3e1 bis Se6 und einem Teil des Segments Se7 bestehenden Verlauf besitzt, innerhalb dessen benachbarte Segmente eine jeweils um den Faktor 2 unterschiedliche Steigung besitzen. Das Segment Se7 erstreckt sich von Zeitpunkt t6 bis zum Zeitpunkt tlO; innerhalb dieses Zeitintervalls sind die Schieberegisterstufen FF7 bis PF10 nacheinander gesetzt. Dies bedeutet, daß innerhalb dieses Zeitintervalls sämtliche Widerstände R1 bis R7 der Ladeschaltung LS wirksam sind. Vom Zeitpunkt t10 bis zum Zeitpunkt t16 des Zeitbereichs T läuft dann ein entsprechender Ladevorgang weiter, allerdings in der Weise, daß die zuvor wirksam geschalteten Widerstände nunmehr in umgekehrter Reihenfolge wieder abgeschaltet werden. Dadurch nimmt die Ladespannung UC1 am Xondensator Ci einen Verlauf entsprechend den Segmenten Se8 bis Se13. Diese Ladespannung, die die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va darstellt, besteht aufgrund der beschriebenen Ansteuerung der Widerstände somit aus 13 Segmenten Se1 bis.Se13; sie hat damit einen Verlauf, wie er im Zusammenhang mit der Umsetzung von Analogsignalen in PCM-Signale und umgekehrt von PCM-Signalen in Analogsignale u.a0 in der Schaltungsanordnung nach dem Hauptpatent vorzusehen ist. Die betreffenden Segmente sind dabei jeweils zumindest angenähert linear.
  • Im Vorstehenden ist erläutert worden wie der Kondensator Cl auf die Spannung UC2 - d.h. die Spannung am Kondensator C2 -aufgeladen wird. Diese Spannung liegt nun nicht von vornherein am Kondensator C2. Um mit Inbetriebsetzung des in Fig.1 dargestellten Funktionsgenerators die Aufladung des Kondensators C2 auf die Spannung UC2 zu bewirken, werden zunächst die Schalter S21 und S31 geschlossen; dies erfolgt in der Mitte eines Zeitbereichs T, wenn nämlich die Schiebereglsterstufe PF8 ausgangsseitig ein "1"-Signal abgibt und vom Flipflop FFu ausgangsseitig ein "1"-Signal abgegeben wird.
  • Der Operationsverstärker Vb vergleicht dann die seinem nichtinvertierenden Eingang(+) zugeführte Bezugsspannung +Uo mit der an seinem invertierenden Eingang(-) liegenden Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va - diese Ausgangsspannung hat dabei noch eine dem Wert -1 entsprechende Amplitude -und gibt eine der Bezugsspannung +Uo entsprechende Ausgangsspannung UC2 ab. Mit der nunmehr am nichtinvertierenden Eingang(+) des Oporationsverstärkers Va liegenden Spannung UC2 beginnt die Aufladung des Kondensators Ci. Um den in Fig.3 dargestellten Verlauf zu erhalten, ist es dann noch erforderlich, den Schalter S11 kurzzeitig zu schließen; dies erfolgt (wieder) zu Beginn des nächsten Zeitbereichs T.
  • Wie bereits erwähnt, wird nach Inbetriebsetzung des Funktionsgenerators in der Mitte - das ist der Zeitpunkt t8 -jedes zweiten Zeitbereichs T de Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va mit der Bezugsspannung +Uo mittels des Operationsverstärkers Vb verglichen. Ist die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va zu dem jeweiligen Zeitpunkt gleich.der Bezugsspannung +Uo, wie dies in Fig.3 veranschaulicht ist, so gibt der Operationsverstärker Vb ke keine Ausgangsspannung an den Kondensator C2 ab. Ist hingegen ein Unterschied zwischen der Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va und der Bezugsspannung +Uo vorhanden, so korrigiert der Operationsverstärker Vb durch Abgabe einer entsprechenden Ausgangsspannung die am Kondensator C2 liegende Spannung. Dieser Regelungsvorgang, der also jeden zweiten Zeitbereich T stattfindet, führt dazu, daß zu den Zeitpunkten t8 nachfolgender Zeitbereiche T die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers Va gleich der Bezugsspannung +Uo ist.
  • Um den im Vorstehenden beschriebenen Funktionsgenerator in einer Schaltungsanordnung verwenden zu können, in der zeitliche Vorgänge mit einer Zyklusdauer von 125/us ablaufen, wie zOB. in einer PCM-Zeitmultiplex-Anlage, kann so vorgegangen sein, daß der Zeitbereich T jeweils eine Dauer von 125/2=62,5/us besitzt. In diesem Fall kann dann mit Hilfe des erfindungsgemäßen Funktionsgenerators während jeder Zyklus-Zeitspanne von 125/us zum einen eine einen gewünschten Verlauf besitzende Ausgangs'spannung (Fig.3) abgegeben werden, und zum anderen kann ein Regelungsvorgang der vorstehend beschriebenen, Art in dem Funktionsgenerator durchgeführt werden.
  • Die in der Ablaufsteuerschaltung St gemäß Fig.2 verwendeten Verzögerungsglieder Vl bis V4 mögen unter Zugrundelegung der oben angenommenen Zahlenwerte jeweils eine Verzögerungszeit von z.B. 100ns besitzen. Die Breite der von dem Taktgenerator TG abgegebenen Impulse möge bei einer Impulsfolgefrequenz von 256 kHz z.B. 100ns betragen.
  • 15 Patentansprüche 3 Piguren

Claims (14)

  1. Patentans prüche Funktionsgenerator zur Abgabe einer innerhalb von periodisch aufeinanderfolgenden Zeitbereichen mit jeweils einer Anzahl m von Zeitabschnitten sich ändernden Spannung mit einem nichtlinearen -Verlauf, der in benachbarten Zeitabschnitten jeweils eine unterschiedliche Steigung oder Neigung aufweist, insbesondere für eine Schaltungsanordnung nach Patent . ... ... (Dt-Anm. P 23 33 299.2-31 dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen dem invertierenden Eingang(-) und dem Ausgang eines Operationsverstärkers (Va) angeschlossener Kondensator (C1) durch Anlegen eines bestimmen Potentials (Masse) an den invertierenden Eingang(-) des Operationsverstärkers (Va) über einzelne, von einer Ablaufsteuerschaltung (St) wirksam steuerbare Widerstande (R1 bis R7) mit innerhalb der ersten m/2 Zeitabschnitte jedes Zeitbereichs (T) jeweils um einen Faktor 2 größer werdenden und innerhalb der zweiten m2 Zeitabschnitte jedes Zeitbereichs (T) jeweils um einen Faktor 2 kleiner werdenden Widerstandswerten auf eine an dem nichtinvertierenden Eingang(+) des Operationsverstärkers (Va) liegendes Potential (UC2) aufladbar und/am Ende jedes Zeitbereichs (T) mittels eines von der Ablaufsteuerschaltung (St) wirksam steuerbaren Schalters (S11) entladbar ist.
  2. 2. Funktionsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufladung des Kondensators (C1) in den ersten m/2 Zeitabschnitten (t0 bis t8) jedes Zeitbereichs (T) und in den zweiten m/2 Zeitabschnitten (t8 bis t16) jedes Zeitbereichs (T) jeweils ein und derselbe Satz von Widerständen (R1 bis R7) verwendet ist.
    */ Beginn bzw.
  3. 3. Funktionsgenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des Operationsverstärkers (Va) der invertierende Eingang(-) eines weiteren Operationsverstärkers (Vb) angeschlossen ist, an dessen nichtinvertierenden Eingang(+) eine einer zu einem bestimmten Zeitpunkt (t8) innerhalb jedes Zeitbereichs (T) erwünschten Sollspannung entsprechende Bezugsspannung (+Uo) über einen von der Ablaufsteuerschaltung (St) steuerbaren Schalter (S21) anschaltbar ist und dessen Ausgang mit dem nicht ertierenden Eingang(+) des erstgenannten Operationsverstärkers (Va) verbindbar ist0
  4. 4. Punktionsgenerator nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) mit dem nichtinvertierenden Eingang(+) des erstgenannten Operationsverstärkers (Va) zu einem bestimmten Zeitpunkt (t8) wenigstens jedes zweiten Zeitbereichs (v) verbindbar ist und an diesen nichtinvertierenden Eingang(+) des erstgenannten Operationsverstärkers (Va) seine Ausgangsspannung anlegt
  5. 5. Funktionsgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der, nichtinvertierende Eingang(+) des erstgenannten Operationsverstärkers (Va) über einen Kondensator (C2) auf einem bestimmten Potential (Masse) liegt.
  6. 6. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtinvertierende B gang(+) des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) über einen Kondensator (C3) auf einem bestimmten Potential (Masse) liegt.
  7. 7. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis Ee, dadurch gekennzeichnet, daß dem nichtinvertierenden Eingang(+) des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) über einen von der Ablaufsteuerschaltung (St) gesondert betätigbaren Schalter (S41) eine Analogsignalspannung zuführbar ist, die mit der dem invertierenden Eingang(-) des betreffenden weiteren Operationsverstärkers (Vb) vom Ausgang des erstgenannten Operationsverstärkers (Va) zuge führten Ausgangsspannung vergleichbar ist, und daß die Ausgangsspannung des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) über einen von der Ablaufsteuerschaltung (St) gesondert ansteuerbaren weiteren Schalter (S51) abnehmbar ist.
  8. 8. Funktionsgenerator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte eine Schalter (S41) und der Schalter (S21), durch dessen Schließung die genannte Bezugsspannung (+Uo) an den nichtinvertierenden Eingang(+) des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) anlegbar ist, wechselweise in aufeinanderfolgenden Zeitbereichen (T) schließbar sind.
  9. 9. Funktionsgenerator nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) angeschlossene weitere Schalter (S51) von der Ablaufsteuerschaltung (St) her jeweils während der Dauer desjenigen Zeitbereichs (T) geschlossen ist, während dessen an den nichtinvertierenden Eingang(+) des betreffenden Operationsverstärkers (Vb) ein Analogsignal anlegbar ist.
  10. 10. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des genannten weiteren Operationsverstärkers (Vb) ein noch weiterer Schalter (S61) angeschlossen ist, der alternativ zu dem an dem betreffenden Ausgang angeschlossenen Schalter (S51) von der Ablaufsteuerschaltung (St) her schließbar ist.
  11. 11. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufsteuerschaltung (St) ein Schieberegister (SR) mit m Schieberegisterstufen (FF1 bis FF16) enthält, deren letzte Schieberegisterstufe (?F16) mit ihrem im Setzzustand ein 111-Signal abgebenden Ausgang mit dem Setzeingang (S) der ersten Schieberegisterstufe (FF1) verbunden ist, die während der Dauer des ersten Zeitabschnitts (tO bis ti) jedes Zeitbereichs (T) gesetzt ist und deren nachfolgende Schieberegisterstufen (FF2 bis FF15) in aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten (tl-t2'bis t15-16) nacheinander einzeln in den Setzzustand gelangen, und daß diejenigen Schieberegisterstufen (z.B. FF1 und FF16) der ersten bis (m2 - 2)ten und (m/2 + 3) ten bis m-ten Schieberegisterstufen (FF1 bis FF6, FF11 bis FF16), die während der Dauer von bezogen auf die Mitte (t8) des jeweiligen Zeitbereichs (T) gleich weit entfernten Zeitabschnitten (z.B. tO-t1 und t15-t16) jeweils im Setzzustand sind, mit ihrem jeweiligen dabei ein "1"-Signal abgebenden Ausgang über ein ODER-Glied (G02 bis G07) zusammengefaßt sind, wobei von den Ausgängen der ODER-Glieder (G02 bis GO7) Steuersignale abnehmbar sind, die zum Wirksamschalten der Widerstände (R1 bis R7) ausgenutzt sind, welche zur Aufladung des mit dem erstgenannten Operationsverstärker (Va) verbundenen Kondensators (O1) dienen.
  12. 12. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 11,.
    dadurch gekennzeichnet, daß für die. der Anschaltung der Spannungen an die nichtinvertierenden Eingänge(+) der Operationsverstärker (Va, Vb) dienenden Schalter (S21, S31, S41) und für den der Entladung des zwischen dem invertierenden Eingang(-) und dem Ausgang des erstgenannten Operationsverstärkers (Va) liegenden Kondensators (C1) dienenden Schalter (S11) jeweils Steuerimpulse verwendet sind, deren Dauer kurz ist im Vergleich zur Dauer des jeweiligen Zeitabschnitts (t).
  13. 13. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er als integrierte Schaltung ausgefuhrt ist.
  14. 14. Funktionsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (S1 bis S6, S11, S21, S31, S41, S51, S61) durch MOS-Transistoren gebildet sind.
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