DE2430345B2 - Schalteinrichtung fuer eine elektronische uhr - Google Patents
Schalteinrichtung fuer eine elektronische uhrInfo
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Description
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die stabile Stellung in seiner axialen Richtung gedreht wird, bewirkt, daß jeder Schalter in der
stabilen Stellung in Drehrichtung des von außen betätigten Gliedes ein- und ausgeschaltet wird und in
Eingriff mit der Einkerbung der Schaltradhalteplatte kommt, um die Bewegung des von außen betätigten
Gliedes in seiner axialen Richtung zu begrenzen.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einstellhebelfeder (21) mit
heruntergedrückten oder geneigten Teilen (21 a, 21 b, 2IcJi die mit einem Stift (19ajin Eingriff sind, der für
einen Einstellhebel (19) vorgesehen ist, der wirksam mit dem von außen betätigten Glied (9) verbunden
ist, wodurch in wenigstens zwei Stellungen des von außen betätigten Gliedes in seiner axialen Richtung
die niedergedrückten oder geneigten Teile bewirken, daß der federnde Teil (2\c) der Einstellhebelfeder gebogen wird, um den Schaltvorgang auszuführen.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mehrere Schaltglieder (SW \
bis SW5\ die durch das von außen betätigte Glied
(9) gesteuert werden, und durch mehrere Pegelverschiebungswiderstände (R 1 bis R 5), die an einer
Widerstandsgrundplatte (37') angebracht sind, wobei diese Widerstandsgrundplatte an einer Uhrengrundplatte (29) angrenzend an die Schaltglieder
angebracht ist
4. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Anzeigeumschalter (24), der die Tagesanzeige in die Sekundenanzeige und umgekehrt auf demselben Anzeigeteil (3)
umschalten kann.
)ie Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für eine Uronische Uhr nach dem Oberbegriff des Patentanichs 1.
ekannt ist eine Schalteinrichtung für eine elektroni- : Uhr, die einen Anzeigeteil mit Flüssigkt istallelelten zum Anzeigen der Tageszeiten und ein von
fehlerhafter Betätigung des von außen betätigten Gliedes in axialer Richtung bietet Gelöst wird diese
Aufgaue durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1. Die erfindungsgemäße Ausbildung führt
dazu, daß die Schalteinrichtung oder die Uhr selbst bei fehlerhafter Betätigung des von außen betätigten
Gliedes nicht beschädigt wird.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben, in der sind
Fig. IA eine Aufsicht auf eine elektronische Uhr mit
einer Schalteinrichtung nach der Erfindung, welche den Anzeigeteil in seinem Betriebszustand zeigt,
Fig. IB eine der Fig. IA entsprechende Ansicht
einer elektronischen Uhr mit einer Schalteinrichtung nach der Erfindung, die den Anzeigeteil in seinem
Löschzustand zeigt, nachdem das von außen betätigte Glied gedreht worden ist, um den Anzeigelöschschalter
zu betätigen,
F i g. 2 eine Aufsicht auf eine Ausführungsform der Schalteinrichtung nach der Erfindung,
F i g. 3 eine Hinteransicht der Schalteinrichtung, F i g. 4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht der Schaltradhalteplatte bei der Schalteinrichtung nach der Erfindung,
F i g. 6 ein Schnitt längs der Linie VI-VI der F i g. 2, F i g. 7 ein Schnitt längs der Linie VII-VII der F i g. 3,
F i g. 8 ein Schnitt längs der Linie VIII-VIH in F i g. 3, Fig.9 ein Schaltbild einer bekannten Vorrichtung
zum Halten einer Anzeigekorrekturschaltung in ihrem stabilen Zustand und
Fig. 1OA und 1OB Schaltbilder von abgeänderten Vorrichtungen zum Halten der in Fig.9 gezeigten
Anzeigekorrekturschaltung in stabilem Zustand.
Nach F i g. 1A enthält die elektronische Uhr, die einen
Flüssigkristall oder eine Photodiode u. dgl. zum Ausführen einer elektronischen Anzeige verwendet,
einen Zeitanzeigeteil 1, der aus einem Anzeigeabschnitt la für die Einerstelle einer Minute, einem Anzeigeabschnitt \b für die Zehnerstelle einer Minute, einem
Anzeigeabschnitt Ic für die Einerstelle der Stunde und einem Anzeigeabschnitt Id für die Zehnerstelle der
Stunde besteht einen Punktanzeigeteil 2 zum Aussenden und Löschen von Licht mit einer Periode von
(£4
1 Sekunde, einen Tagesanzeigeteil 3 zum normalen Anzeigen des Tages und auch zum Anzeigen der
Sekunde durch den nachfolgend beschriebenen Vorgang, einen Wochentaganzeigeteil 4 mit in derselben
Farbe gedruckten Tagen wie die durch die Anzeigeelemente ausgeführte Farbanzeige und zum Anzeigen
eines gegebenen Wochentages dunjh Unterdrücken derjenigen Wochentage, die für den Betrachter nicht
angezeigt werden sollen, und eine.» AM-PM-Anzeigeteil
5. ,o
In F i g. 1B sind alle Anzeigeteile 1 bis 5, die in F i g. 1A
gezeigt sind, dargestellt, die durch Drehen einer Aufzugskrone 6 gelöscht werden, die einen Anzeigelöschschalter
nach der Erfindung, der später beschrieben wird, betätigt In Fig. IA bezeichnet 7 einen
Nullsekunden-Rückstellknopf.
Die Schalteinrichtung der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig.2 bis 5 beschrieben. 8
bezeichnet eine Uhrengrundplatte und 9 bezeichnet ein von außen betätigtes Glied, das aus einem Gewindeteil
9a, einer ringförmigen Nut 96 und einem Vierkanthülsenteil 9c besteht Das von außen betätigte Glied 9 ist
gleitbar und drehbar an der Uhrengrundplatte 8 angebracht und in seiner axialen Richtung mit
wenigstens einer stabilen Stellung versehen. Bei der dargestellten Ausführungsform ist das von außen
betätigte Glied 9 eine Aufzugswelle, die mit der in den Fig. IA und IB gezeigten Aufzugskrone 6 verbunden
ist. 10 bezeichnet eine Schaltstufen-Nockenscheibe, die mit einem dachförmigen Vorsprung 10a versehen ist
und die gleitbar an dem Vierkanthülsenteil 9c des von außen betätigten Gliedes 9 angebracht ist dessen
Axialbewegung durch die Uhrengrundplatte 8 begrenzt ist
11 bezeichnet eine Schaltstufen-Blattfeder, die in ihrer Mitte mit einem Vierkantloch 11a und mit einem
heruntergedrückten und teilweise gebrochenen Teil 116
versehen ist, der wiederum an beiden Seiten des Vierkantlochs Ua angeordnet ist. Die Schaltstufen-Blattfeder
11 ist an jedem Ende mit einer länglichen Aussparung llcversehen. Schrauben 13, die sich jeweils
durch die längliche Aussparung lic erstrecken und in eine Hülse 12 eingeschraubt sind, bewirken, daß die
Schaltstufen-Blattfeder 11 normalerweise gegen den Vorsprung 10a der Schaltstufen-Nockenscheibe 10
durch eine gegebene Federkraft gedrückt wird. Die Schaltstufen-Blattfeder 11 hat eine Stellung, in der das
dachförmige Ende des Vorsprungs 10a mit dem Vierkantloch ila in Eingriff ist, um zu ermöglichen, daß
das von außen betätigte Glied 9 axial bewegt wird. Wenn das von außen betätigte Glied 9 um seine Achse
gedreht wird, um die Seitenkante des Vorsprungs 10a in Berührung mit einer Ecke 8a der Uhrengrundplatte 8 zu
bringen, ist der Drehwinkel des von außen betätigten Gliedes 9 begrenzt Zusätzlich kommt das vordere Ende
des Vorsprungs 10a in Eingriff mit einem der heruntergedrückten und teilweise gebrochenen Teile
116. Diese Stellung ist eine stabile Lage des von außen
betätigten Gliedes 9 in seiner Drehrichtung. 14 bezeichnet eine Halteplatte für die Schaltstufen-Nokkenscheibe
10, die an der unteren Fläche der Uhrengrundplatte 8 mittels Schrauben 15 befestigt ist.
Die Halteplatte 14 dient dazu, die Schaltstufen-Nockenscheibe 10 zu halten, wenn das von außen betätigte
Glied 9 ein- und ausgebaut wird, bis das von außen betätigte Glied 9 eingesetzt ist.
16 bezeichnet ein Schaltrad, das aus einem sich radial erstreckenden Vorsprung 16a, einem rechten Vor-
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sprung 166, einem linken Vorsprung 16c und einei
ringförmigen Aussparung 16c/ besteht und gleitbar ar der Vierkanthülse 9cdes von außen betätigten Gliedes ί
befestigt ist
17 (Fig.5) bezeichnet eine Platte zum Halten des
Schaltrades 16, die mit Einkerbungen 17a, 176 und 37<
versehen ist, die mit dem rechten Vorsprung 166 unc dem linken Vorsprung 16c des Schaltrades 16 in Eingrifl
kommen, wenn das Schaltrad 16 in seinen drei stabiler Stellungen angeordnet ist, die durch die drei stabiler
Stellungen des von außen betätigten Gliedes 9 in seinei axialen Richtung und durch das gedrehte, von außer
betätigte Glied 9 bestimmt sind. Die Halteplatte 17 isi an der Uhrengrundplatte 8 mittels Schrauben Ii
(F i g. 2) bef°stigt
19 bezeichnet einen Einstellhebel, der drehbar an dei
Uhrengrundplatte 8 mittels eines Zapfens 20 befestigt ist und der an seinem einen Ende in Eingriff mit der
ringförmigen Nut 96 des von außen betätigten Gliedes 9 steht und an seinem anderen Ende mit einem Stift 19a
versehen ist 21 bezeichnet eine Einstellhebelfeder, deren eines Ende an der Uhrengrundplatte 8 befestigt
ist und deren freies Endteil mit mehreren, z. B. drei, Vertiefungen 21a, 216 und 21c versehen ist, die
zueinander benachbart angeordnet sind. Wenn der Stift 19a des Einstellhebels 19 in die Vertiefung 21a eingreift,
wie in F i g. 2 gezeigt ist, d. h. wenn der Stift 19a des Einstellhebels 19 sich in seiner normalen Lage befindet
und das von außen betätigte Glied 9 hochgezogen ist, wird der Einstellhebel 19 um seinen Zapfen 20 im
Gegenuhrzeigersinn gedreht Als Ergebnis kommt der Stift 19a in Eingriff mit der Vertiefung 216 oder 21c, um
das von außen betätigte Glied 9 in einer der drei stabilen Stellungen einschließlich seiner Anfangsstellung in
axialer Richtung zu halten.
Zusätzlich ist es möglich, den Stift 19a in Eingriff mit einer geneigten Kante 21 d der Einstellhebelfeder 21 zu
bringen oder das von außen betätigte Glied 9 aus seiner normalen Lage herunterzudrücken, um den Einstellhebel
19 um seinen Zapfen 20 im Uhrzeigersinn zu drehen. Wenn die Kraft zum Niederdrücken des von außen
betätigten Gliedes 9 weggenommen wird, bewirken eine Rückholfeder 22, die für die Uhrengrundplatte 8
vorgesehen ist und mit dem von außen betätigten Glied 9 in Eingriff steht, und ein Federglied 21 e der
Einstellhebelfeder 21, daß das von außen betätigte Glied 9 in seine normale Stellung zurückkehrt.
Die Einstellhebelfeder 21 ist an ihrem anderen Ende mit einem gegabelten Teil 21 /versehen, der in Eingriff
mit liem Zapfen 20 des Einstellhebels 19 steht, um den
Einstellhebel 19 federnd gegen das von außen betätigte Glied 9 zu drücken.
23 bezeichnet einen Kupplungshebel, dessen eines Ende schwenkbar an der Uhrengrundplatte 8 angebracht
ist und dessen anderes Ende 23a in Eingriff mit der ringförmigen Aussparung 16c/ des Schaltrades 16
steht. Der Kupplungshebel 23 ist an seinem Zwischenteil mit einer länglichen Aussparung 236 versehen, in die der
Einstellhebelstift 19a eingreift. Der Kupplungshebel 23 wird um drei Stellungen entsprechend den drei stabilen
Lagen des von außen betätigten Gliedes 9 in seiner axialen Richtung gedreht und kann das Schaltrad 16
mittels des Endes 23a halten.
24 bezeichnet eine Anzeigeumschalt-Blattfeder, die an einer oberen Schaltungsgrundplatte 25 angebracht
und von der Uhrengrundplatte 8 isoliert ist. Die Anzeigeumschalt-Blattfeder 24 ist an der oberen
Schaltungsgrundplatte 25 mittels einer Schraube 26
befestigt und elektrisch mit einem später zu beschreibenden integrierten Kreis mittels eines Stiftes 27
verbunden. Die Anzeigeumschalt-Blattfeder 24 ist normalerweise gegen die Schaltrad-Halteplatte 17
gedrückt, wenn sie aus ihrer normalen Stellung um zwei Stufen herausgezogen und aus ihrer normalen Stellung
um eine Stufe gegen den Stift 28 heruntergedrückt wird. Das bedeutet, daß die Form der Vertiefung 21c und die
geneigte Fläche 21c/, mit welcher der Stift 19a in Eingriff
ist, bewirkt, daß der federnde Teil 21 e der Einstellhebelfeder 21 gebogen wird und als Ergebnis das vordere
Ende 2ig der Einstellhebelfeder 21 in Berührung mit dem Isolationsteil 24a der Anzeigeumschalt-Blattfeder
24 kommt, wodurch der oben erwähnte Vorgang ausgeführt wird.
In Fig.3 sind diejenigen Teile gezeigt, die an der
Hinterseite der in F i g. 2 gezeigten oberen Grundplatte 8 angeordnet sind. Eine untere Schaltungsgrundplatte
29 ist an der Uhrengrundplatte 8 befestigt. Die Anzeigelösch-Blattfeder 32 ist an der unteren Schaltungsgrundplatte
29 mittels Stiften 30 und 31 in einer Stellung befestigt, die der Stellung des Vorsprungs 16a
des Schaltrades 16 in dem normalen Zustand des von außen betätigten Gliedes 9 entspricht. Eine Tageskorrektur-Blattfeder
33, eine Wochentageskorrektur-Blattfeder 34, eine Stundenkorrektur-Blattfeder 35 und eine
Minutenkorrektur-Blattfeder 36 sind an der Uhrengrundplatte 8 mittels Schrauben 37 und 38 in Stellungen
befestigt, die dem Vorsprung 16a des Schaltrades 16 in den Zuständen entsprechen, in denen das von außen
betätigte Glied 9 jeweils um einen Schritt und um zwei Schritte hochgezogen wird.
Auf die untere Schaltungsgrundplatte 29 sind elektrisch leitfähige Wege 29a bis 29e u. dgl. gedruckt,
um Kontakte 32a bis 36a der Schaltblattfedern 32 bis 36 mit einem Anschluß (-) oder einer später zu
beschreibenden elektronischen Schaltung zu verbinden.
37' bezeichnet eine Widerstandsgrundplatte aus einem dünnen Material, wie Keramik, oder einem
Material mit gleichartigen Eigenschaften, die an der unteren, an die Schaltblattfedern 32 bis 36 angrenzenden
Schaltungsgrundplatte 29 durch geeignete Mittel, wie Kittung u. dgl, befestigt ist. 38 ist ein leitfähiger
Körper, der auf der Widerstandsgrundplatte 37' durch ein Verfahren, wie z. B. Dampfniederschlag oder
Drucken u. dgl, niedergeschlagen ist. 39 ist ein (-)-Anschluß, der geerdet und mit dem elektrisch
leitfähigen Körper 38 verbunden ist. Ri bis R 5 sind
Dünn- oder Dickfilmwiderstände, die auf der Widerstands-Grundplatte 37' durch ein Verfahren, wie
Dampfniederschlag oder Drucken, niedergeschlagen und immer mit dem leitfähigen Körper 38 und a- bis
e-Verbindungsanschlüssen für die Widerstandskörper R 1 bis R 5 verbunden sind. 40 ist ein integrierter Kreis,
der aus einem Korrekturkreis, einem Zeitzählkreis und einem Decodierer besteht Der elektrisch leitfähige
Weg 29a ist mit dem (-)-Anschluß 38 verbunden und die anderen elektrisch leitfähigen Wege 29b bis 29esind
über die Verbindungsanschlüsse b, c d und e mit dem
Korrekturkreis des integrierten Kreises 40 verbunden.
Der Verbindungsanschluß a ist mit dem elektrisch leitfähigen Weg 29/" verbunden, der zu dem Nullsekunden-Rückstellknopf 7 führt, der in den Fig. IA und IB
gezeigt ist
27 bezeichnet einen Stift der über ein Isolierteil von
der Uhrengrundplatte 8 isoliert ist und sich über die Uhrengrundplatte 8 erstreckt Der Stift 27 ist elektrisch
leitend mit der Anzeigeumschalt-Blattfeder 24 einerseits und über den elektrisch leitfähigen Weg 29g- mit
dem integrierten Kreis 40 andererseits verbunden.
Die Arbeitsweise der Schalteinrichtung der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird nachfolgend
erläutert.
Gemäß Fig.6 wird die Anzeigeumschalt-Blattfeder
24 von dem Kontakt mit der Schaltrad-Halteplatte 17 zu dem Kontakt mit dem Stift 28 mittels des vorderen
Endes 2ig der Einstellhebelfeder 21 unter den
ίο Bedingungen umgeschaltet, daß das von außen betätigte
Glied 9 um zwei Schritte herausgezogen und um einen niedergedrückt wird. Das bedeutet, daß die Schaltrad-Halteplatte
17 elektrisch leitfähig mit der Uhrengrundplatte 8 und auch mit der ( + )-Elektrode der Batterie Ba
«5 (Fig.2) verbunden wird. Der Stift 28, der elektrisch
leitend mit der (-)-Elektrode der Batterie Ba verbunden ist, wird über die Isolierhülse 41 an der
Uhrengrundplatte 8 befestigt, so daß die logische Bedingung des Eingangs zu dem integrierten Kreis 40
«J über die Anzeigeumschalt-Blattfeder 24 und den Stift 28
geändert wird, wodurch die gegebene Anzeige umgeschaltet wird. Bei der vorliegenden Ausführungsform
wird die Tagesanzeige in die Sekundenanzeige umgeschaltet. Wie in F i g. 7 gezeigt ist, ist eine Anzeigelösch-
*3 Schaltblattfeder 32 an einem Ende mit der unteren
Schaltungsgrundplatte 29 mittels Stiften 30 und 31 befestigt, von denen jeder durch die Isolierhülse 41 von
der Uhrengrundplatte 8 isoliert ist. Als Ergebnis wird die Anzeigelösch-Schaltblattfeder 32 elektrisch leitfähig
an einem Ende mit dem elektrisch leitfähigen Weg verbunden, der von dem Korrekturkreis an der unteren
Schaltungsgrundplatte ausgeht und wird durch ihre eigene Federwirkung an ihrem anderen Ende gegen die
Schaltschritt-Halteplatte 14 in der normalen Stellung, die durch ausgezogene Linien gezeigt ist, gedrückt. Die
Schaltstufen-Halteplatte 14 ist an der l 'hrengrundplatte
8 befestigt, die elektrisch leitfähig mit einer der Elektroden der Batterie Ba verbunden ist. Als Ergebnis
verbindet die Anzeigelösch-Schaltblattfeder 32 die untere Schaltungsgrundplatte 29 elektrisch über den
elektrisch leitfähigen Weg mit der Batterie Ba. Unter dieser Bedingung wird die Anzeigeeinrichtung für die
Anzeige betätigt. Das von außen betätigte Glied 9 dreht in seiner normalen Stellung die Aufzugskrone 6
(Fig. IA und IB), um den Kontakt zwischen der
Anzeigelösch-Schaltblattfeder 32 und der Schaltschritt-Halteplatte 14 durch den Vorsprung 16a zu unterbrechen.
Die Anzeigelösch-Schaltblattfeder 32 ist an ihrem vorderen Ende mit einem Isolierteil 326 versehen, der in
den Vorsprung 16a eingreift, um die elektrisch leitfähige Verbindung mit der Uhrengrundplatte 8 zu unterbrechen, und kommt in Kontakt mit dem elektrisch
leitfähigen Weg 29a, der mit der (-)-Seite an der unteren Schaltungsgrundplatte 29 verbunden ist und als
Ergebnis stoppt die Anzeigeeinrichtung ihren Betrieb, um die Anzeige zu löschen.
Wie in den Fig.3 und 8 gezeigt ist sind die Tageskorrektur-Schaltblattfeder 33 und die Wochentagskorrektur-Schaltblattfeder 34 an der Uhrengrund-
platte 8 jeweils mittels Schrauben 37 und 38 befestigt
Wenn das um einen Schritt herausgezogene von außen betätigte Glied 9 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie
durch den Pfeil A gezeigt ist drückt der Vorsprung 16a des Schaltrades 16 gegen die Tageskorrektur-Schaltblattfeder 33, die dann in Kontakt mit dem elektrisch
leitfähigen Weg 29fc auf der unteren !Schaltungsgrundplatte 29 gebracht wird Wenn das vc:n außen betätigte
Glied 9, das um einen Schritt hochgezogen ist entgegen
dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wie durch den Pfeil B gezeigt ist, drückt der Vorsprung 16a des Schaltrades 16
gegen die Wochentageskorrektur-Schaltblattfeder 34, die dann in Kontakt mit dem elektrisch leitfähigen Weg
29c auf der unteren Schaltungsgrundplatte 29 gebracht wird.
Wie sich aus vorstehendem ergibt, stellt die elektrisch leitfähige Verbindung über den elektrisch leitfähigen
Weg auf der unteren Schaltungsgrundplatte 29 zu dem Korrekturkreis die Tageskorrektur oder die Wochentageskorrektur
sicher. In gleicher Weise sind die Stundenkorrektur-Blattfeder 35 und die Minutenkorrektur-Blattfeder
36 in der Lage, jeweils Stunden- und Minutenkorrekturen auszuführen.
Wie aus F i g. 7 und 8 ersichtlich ist, kommt, wenn die
Anzeigelöschung oder die Anzeigekorrekturschaltung ausgeführt wird, der rechte Vorsprung 16/? oder der
linke Vorsprung 16c des Schaltrades 16 in Kontakt mit der Seiteneinkerbung 17a oder 176der Schaltrad-Halteplatte
17, so daß das von außen betätigte Glied 9 in seinem gedrehten Zustand nicht herabgedrückt oder
hochgezogen werden kann.
Die Anzeigekorrekturvorrichtung der Schalteinrichtung
der Erfindung kann das Signal empfangen, das abgegeben wird, wenn das Schaltglied durch die
Betätigung des von außen betätigten Gliedes 9 ein- und ausgeschaltet wird, indem ein Ausgangssignal, das zu
der Anzeige in Beziehung steht, die dem Schaltglied entspricht, zu der Uhrenschaltung abgegeben wird und
indem der Decodierer und die Anzeigeschaltung arbeiten, wodurch die betreffende Anzeige korrigiert
wird. Die Korrekturschaltung zum Ausführen des oben beschriebenen Vorgangs wird unstabil, wenn das
Schaltglied ausgeschaltet ist, und deshalb besteht die Gefahr, daß die Korrekturschaltung irrtümlich betätigt
wird, wenn das Schaltglied eingeschaltet wird. Wenn das Schaltglied ausgeschaltet wird, muß als Ergebnis die
Korrekturschaltung in ihrem stabilen Zustand gehalten werden.
Fig.9 zeigt eine Vorrichtung zum Halten des Korrekturkreises in seinem stabilen Zustand, wenn das
"ichaltglied ausgeschaltet ist. Die Vorrichtung enthält
Schaltglieder SW1 bis SlV5, die über Pegelverschiebungswiderstände
R 1 bis R 5 mit der (- )-Seite, d. h. mit Erde, verbunden sind. Die Widerstände R \ bis R 5
können den logischen Wert des Teils des Korrekturkreises 40a entsprechend jedem der Schaltglieder 5Wl bis
SWS »0« oder »1« unabhängig von dem Ein- oder Aus-Zustand der Schaltglieder SW1 bis SW5 machen.
Die in F i g. 9 gezeigte Vorrichtung nimmt jedoch viel Raum in Anspruch und ergibt somit eine Beschränkung
für andere Glieder oder eine andere elektronische Schaltung einer elektronischen Armbanduhr, wodurch
die elektronische Armbanduhr dick wird und einen großen Umfang erhält "
Fig. 1OA zeigt eine abgeänderte Vorrichtung zum Halten des Korrekturkreises in seinem stabilen Zustand,
wenn das Schaltglied ausgeschaltet ist Bei dieser Vorrichtung ist zwischen jedes Schaltelement des
Korrekturkreises 40a und jedes Schaltglied 51V ein besonderer Kreis 42 zum Halten des Korrekturkreises
40a in seinem stabilen Zustand, auch wenn das Schaltglied SW ausgeschaltet wird, eingesetzt Die
Schaltungsanordnung der vorliegenden Vorrichtung wird jedoch aufgrund des Vorhandenseins des besonde- 6$
ren Kreises 42 teuer.
F i g. 1OB zeigt eine andere abgeänderte Vorrichtung,
bei der das Schaltglied 5W ein Umschalter ist, der
immer das Schaltungselement des Korrekturkreises 40a mit der ( + )-Seite oder der (-)-Seite verbinden kann,
um den Kreis 40 in seinem stabilen Zustand zu halten. Die Schaltungsanordnung der vorliegenden Vorrichtung
hat also den Nachteil, daß das Schaltglied 5Win seiner Abmessung groß und in seinem Aufbau komplex
wird, so daß die Uhr im Umfang und in der Dicke groß und damit teuer wird.
Auf derselben Grundplatte ist ein Widerstandskörper zur Pegelverschiebung angeordnet, der für mehrere
Schaltglieder erforderlieh ist, wobei der Widerstandskörper dem Schaltglied benachbart angeordnet
ist. Das bedeutet, daß die Dünnfilmwiderstandskörper R 1 bis R 5 an der Widerstandsgrundplatte 37 durch
Dampfniederschlag, Druck od. dgl. Verfahren angeordnet sind und miteinander durch den elektrisch
leitfähigen Körper 38 verbunden sind, wie in Fig.3 gezeigt ist, die im Schaltungsaufbau der in F i g. 9
gezeigten Vorrichtung gleichartig ist. Die Widerstandsgrundplatte 37 ist so angeordnet, daß sie an die
Anzeigelösch-Schaltblattfeder 32, die Tageskorrektur-Blattfeder 33, die Wochentageskorrektur-Blattfeder 34,
die Stundenkorrektur-Blattfeder 35 und die Minutenkorrektur-Blattfeder 36 angrenzt, so daß die Schaltungsanordnung
als Ganzes kompakt wird. Zusätzlich ist das von außen betätigte Glied 9 in einer Richtung drehbar,
die zur Drehrichtung zum Betätigen der Anzeigelösch-Schaltblattfeder 32 in ihrer normalen Stellung entgegengesetzt
ist. Diese Drehung des von außen betätigten Gliedes 9 kann verwendet werden, um eine Lichtquelle
über einen Schalter einzuschalten und somit die Anzeige des Flüssigkristalls in der Dunkelheit klar zu erkennen.
Die Schalteinrichtung für eine elektronische Uhr hat die folgenden Vorteile:
1) Es ist vorgesehen ein Korrekturschalter für jeden Anzeigeteil, der für eine elektronische Uhr erforderlich
ist, ein Löschschalter für eine Anzeige zum Verhindern des übermäßigen Verbrauchs einer Batterie oder der
Verschlechterung eines Flüssigkristalls und ein Anzcigeumschalters,
wobei alle diese Schalter durch ein von außen betätigtes Glied steuerbar sind. Dieser Aufbau
macht es unnötig, mehrere von außen betätigte Glieder vorzusehen, ergibt keine Beschränkung im Aufbau und
ist im Betrieb mit bekannten mechanischen Uhren kompatibel.
2) Der Anzeigeumschalter wird aufgrund der Betätigung des von außen betätigten Gliedes betätigt,
so daß der Anzeigeteil, der normalerweise den Tag anzeigt, bewirkt, daß die Tagesanzeige auf diejenige
Anzeige umgeschaltet wird, die sich auf die Tagesanzeige im Falle der Tages- und Wochentagskorrektur
bezieht, und bewirkt, daß die zweite Anzeige auf diejenige Anzeige umgeschaltet wird, die der zweiten
Anzeige im Falle der Stunden- und Minutenkorrektur entspricht, und als Ergebnis wird die stabile Stellung, die
von dem von außen betätigten Glied eingenommen wird, wenn es in seiner axialen Richtung bewegt wird,
klar angezeigt, wodurch verhindert wird, daß eine andere Anzeige irrtümlich durch den Benutzer korrigiert wird.
3) Das von außen betätigte Glied ist in seiner Drehrichtung mit stabilen Stellungen versehen, die
bewirken, daß das von außen betätigte Glied schrittweise gedreht wird, und stellt einen zuverlässigen
Sch alt Vorgang sicher. Zusätzlich ist es möglich zu verhindern, daß die Schalteinrichtung aufgrund der
Übersteuerung des von außen betätigten Gliedes beschädigt wird. Wenn die Anzeige automatisch durch
709 516/335
Impulssignale korrigiert wird, deren Intervalle konstant sind, ist es nicht notwendig, daß das von außen betätigte
Glied durch die Hand des Benutzers gehalten wird, wenn der Schalter geschlossen ist.
4) Die Schritteinrichtung aus der Schaltschritt-Nokkenplatte 10 und der Schaltschritt-Blattfeder 11 ist
unabhängig von der axialen Bewegung des von außen betätigten Gliedes 9 und arbeitet in derselben Weise in
jeder stabilen Stellung des von außen betätigten Gliedes 9, die eingenommen wird, wenn sich das Glied in axialer
Richtung bewegt, wodurch eine Schritteinrichtung ohne Platzbedarf geschaffen wird.
5) Wenn das von außen betätigte Glied betätigt wird, um den Schalter ein- oder auszuschalten, wird eine
derartige fehlerhafte Betätigung des von außen betätigten Gliedes verhindert, die es in eine andere
axiale stabile Stellung bewegen würde, so daß die Schalteinrichtung oder die Uhr oder ein anderes
wesentliches Element nicht versehentlich beschädigt wird. Dies stellt einen Schutz der Schalteinrichtung und
der dazu in Beziehung stehenden Einrichtungen sicher, b) Im Falle der Betätigung von Schaltern durcl
Herunterdrücken oder Herausziehen des von außei betätigten Gliedes ergibt die Verwendung der Einstell
hebclfeder 21 den Vorteil, daß mehr als zwei Schaller ii
einfacher und zuverlässiger Weise betätigt werdei können und daß die Einstellhebelfeder fest mit den
Einstellhebel 19 in Eingriff kommt, wodurch di< Aufzugswelle leicht fortgeschaltet wird.
7) Der Pegelverschiebungs-Widerstandskörper ist eii
Dünn- oder Dickfilmwiderstandskörper, der auf de
Widerstandsgrundplatte durch Dampf niedergeschla gen oder gedruckt ist, so daß der Pegelverschiebungs
Widerstandskörper ohne Raumbedarf und leicht in nich teurer Weise hergestellt werden kann.
8) Wie sich aus der oben erwähnten Ausführungsforn ergibt, ist derselbe Anzeigeteil in der Lage, di<
Umschaltung der Anzeige von Tag auf Sekunde unc auch mehrere Anzeigen auszuführen, so daß de
Anzeigeteil vereinfacht werden kann.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Schalteinrichtung für eine elektronische Uhr mit einer elektrooptischen Anzeige und mit einem von außen betätigten Glied, das einen Vierkanthülsenteil aufweist, in axialer Richtung mit mehreren stabilen Stellungen versehen ist um seine Achse in wenigstens einer der stabilen Stellungen der axialen Richtung drehbar ist und in seiner Drehrichtung mit stabilen Stellungen in Drehrichtung versehen ist gekennzeichnet durch ein Schaltrad (16), das an dem Vierkanthülsenteil (9c) des von außen betätigten Gliedes (9) angebracht ist und das durch Drehung des von außen betätigten Gliedes drehbar ist durch einen Kupplungshebel (23), der mit dem Schaltrad in Eingriff ist und der diejenige Stellung des Schaltrades bestimmt die jeder der stabilen Stellungen des von außen betätigten Gliedes in seiner axialen Richtung entspricht durch Schaltkontakte (32 bis 36), die getrennt in Übereinstimmung mit den Stellungen des Schaltrades angeordnet sind, und durch eine Schaltradhalteplatte (17), die mit Einkerbungen (17a, 176, 17cy" versehen ist wodurch außen betätigtes Glied aufweist, das in seiner axialen Richtung mit mehreren stabilen Stellungen versehen ist, das um seine Achse in wenigstens einer der stabilen Stellungen drehbar ist und in seiner Drehrichtung mit stabilen Stellungen versehen ist (DT-OS 21 50 242). Diese bekannte Schalteinrichtung ist für eine voll-elektronische Armbanduhr bestimmt, die elektronische Schaltmittel enthält, welche elektromagnetisch betätigt werden, die somit ohne jeden beweglichen Kontakt istίο Des weiteren ist eine Schalteinrichtung für eine elektronische Uhr mit elektro-optischer Anzeige bekannt, die ein von außen zu betätigendes Glied mit einem Vierkanthülsenteil, einen Korrekturschalter zum Korrigieren der Anzeige in der stabilen Stellung des vonis außen betätigten Gliedes, die eingenommen wird, wenn dieser in eine andere stabile Stellung in axialer Richtung bewegt wird, und eine Halteeinrichtung aufweist (US-Patentsch-ift 37 33 803). Bei dieser bekannten Schalteinrichtung kann nicht verhindert werden, daß bei irrtümlichem Hereindrücken oder Herausziehen des von außen betätigten Gliedes dieses in eine andere axiale stabile Stellung bewegt wird.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaheinrichtung der eingangs erwähnten Art zudas Schaltrad, wenn das von außen betätigte Glied in 25 schaffen, die einen Schutz der Schalteinrichtung bei
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- 1974-06-24 US US05/482,634 patent/US3945190A/en not_active Expired - Lifetime
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| DE2430345C3 (de) | 1982-08-26 |
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|---|---|---|---|
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