DE2430069C2 - Hydraulisch lösbare Lamellenbremse - Google Patents
Hydraulisch lösbare LamellenbremseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine durch Federkraft in Eingriff gehaltene und hydraulisch lösbare Lamellenbremse
mit einem ein Gehäuse zentrisch durchsetzenden Rotor, auf dem drehfest axial bewegliche Bremsscheiben angeordnet
sind, zwischen die im Gehäuse mittels radial auswärts ragender Abschnitte drehfest gehaltene, aber
axial bewegliche Statorscheiben greifen, welche mit den Rotorscheiben ein Scheibenpaket bilden, auf das zwischen
einer ersten Statorscheibe und dem Gehäuse angeordnete Federn im Bremssinne wirken, während die
erste Statorscheibe mittels eines zum Rotor konzentrischen, hydraulisch betätigten Betätigungsorgans mit einem
Ringzylinder und einem Ringkolben im Lösungssinne gegen die Federkraft verschiebbar ist.
In hydraulisch angetriebenen Kraftübertragungen ist es üblich. Hydraulikmotoren sowohl als Bremse als auch
als Antrieb für die Transmission oder das Untersetzungsgetriebe einzusetzen. Wenn jedoch in dem Hydrauliksystem
eine Störung auftritt, steht die Bremswirkung des Hydraulikmotors nicht mehr zur Verfügung.
Selbst wenn im Hydrauliksystem keine Störung auftritt, kann der Hydraulikmotor das Halten einer Last in einer
fixierten Position nicht über längere Zeit zuverlässig sicherstellen, da Hydrauliksysteme inhärent Druck verlieren,
wenn sie über längere Zeit in einem statischen Zustand gehalten werden. Aus Sicherheitsgründen ist es
daher wünschenswert, in der Kraftübertragung eine eo Not- oder Feststell-Bremse einzusetzen, die im Falle
einer Störung oder einer Abschaltung des Hydrauliksystems wirksam wird.
Aus der US-PS 23 26 960 ist bereits eine lösbare Lamellenbremse bekannt, bei der ein ringförmiger Kolben
die Betätigungskraft über neun einzelne Stößelstangen auf eine Betätigungsscheibe überträgt, die wiederum
durch eine Vielzahl von Federn in Bremsrichtung vorgespannt ist. Damit keine Verkantungen vorkommen, muß
diese große Anzahl von Betätigungsstößeln und Federn vorgesehen sein. Diese Bauart hat den Nachteil, daß
eint einwandfreie Funktion nur durch eine Vielzahl von einzeln zu montierenden Bauteilen sichergestellt ist, was
nicht nur einen hohen Aufwand, sondern auch eine größere Störanfälligkeit bedeutet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lamellenbremse mit ringförmigem, hydraulischem Betätigungsorgan
derart zu verbessern, daß sich eine kompakte Bauform mit nur wenigen Teilen zum Erreichen
einer einfacheren Montage und einer erhöhten Betriebssicherheit ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ringkolben sich einstückig in einem das Scheibenpaket
umgebenden Ringschaft fortsetzt, der direkt an der ersten Statorscheibe angreift; daß der Ringschaft
achsparallel verlaufende Schlitze aufweist, durch die sich die radial auswärts ragenden Abschnitte der übrigen
Statorscheiben erstrecken; und daß diese Abschnitte die Form von Augen haben, durch deren Bohrungen
sich endseits im Gehäuse verankerte Drehmomentstifte erstrecken.
Die Erfindung ist nachstehend anhand einer in den Zeichnungen dargestellten AusführungsfcTm ausführlich
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Frontansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bremse;
F i g. 2 einen Schnitt 2-2 gemäß F i g. 1;
Fig. 3einen Schnitt 3-3gemäß Fig. 1;
Fig.4 einen fragmentarischen Schnitt 4-4 gemäß
Fig. 1;
F i g. 5 ein Prinzipschaltbild einer Ausführungsform einer mit der erfindungsgemäßen Bremse einsetzbaren
Hydraulikschaltung.
Gemäß F i g. 1 bis 5 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Hydraulikscheibenbremse
zwischen einer Antriebseinheit, z. B. einem Hydraulikmotor 4, und einer angetriebenen Einheit, z. B.
einem Getriebe 6, angeordnet. Die Bremse 2 besitzt ein Gehäuse 8 mit einer Front- oder Abtriebsplatte 10. Die
Frontplatte 10 ist mit dem restlichen Gehäuse 8 durch an ihrem Umfang angeordnete Bolzen 12 verbunden.
Die Vorderseite der Frontplatte 10 ist mit einem ringförmigen Axialflansch 14 ausgerüstet. Der Flansch 14
bildet eine Öffnung zur Aufnahme einer angepaßten zylindrischen Erhebung 15 des Gehäuses des Hydraulikmotors
4. Das Gehäuse 8 besitzt ferner eine hintere zylindrische Verlängerung 16, die in eine zylindrische
Vertiefung 17 des Getriebes 6 paßt. Die Bremse 2, der Motor 4 und das Getriebe 6 können auf eine geeignete
Art miteinander verbunden sein. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt das Motorgehäuse einander
gegenüberliegende Flansche 18 zur Aufnahme von Bolzen 20. Die Bolzen 20 erstrecken sich durch miteinander
fluchtende öffnungen 22 in den Flanschen 18, der Frontplatte 10 und dem benachbarten Teil des Gehäuses 8.
Die Bolzen 20 sind in Gewindelöchern 24 des Getriebes 6 eingeschraubt.
Die Bremse 2 besitzt einen zentral in dem Gehäuse 8 angeordneten Rotor 26. Ein Ende des Rotors 26 ist mit
einer hohlen Eingangswelle 28 ausgerüstet. Die Eingangswelle 28 ist koaxial und lösbar mit einer Ausgangswelle
30 des Motors 4 gekuppelt. Die Ausgangswelle 30 ist an ihrem äußeren Umfang mit Keilnuten ausgerüstet.
Die Eingangswelle 28 besitzt interne Keilnuten zur Aufnahme der Keilnuten der Ausgangswelle 30, so daß sich
zwischen der Welle 30 und der Welle 28 eine kraftüber-
tragende Kupplung herstellen läßt Das entgegengesetzte Ende des Rotors 26 besitzt eine Ausgangswelle
32. Die Welle 32 besitzt externe Keilnu.en, so daß sie sich lösbar mit einer Keilnutenbohrung 34 der Eingangswelle
36 des Getriebes 6 kuppeln läßt Dadurch läßt sich eine kraftübertragende Verbindung zwischen
dem Rotor 26 und der Welle 36 herstellen. Wenn die Bremse, der Motor 4 und das Getriebe 6 zusammengebaut
sind, "Juchten die Motorwelle 30, der Rotor 26 und die Eingangswelle 36 koaxial miteinander. Der Rotor 26
ist in einem Lager 38 im Gehäuse gelagert Das Lager 38 wird von einem Sprengring 40 in Position gehalten. Das
Lager 38 ist vorzugsweise ein selbstdichtendes Lager, um möglicherweise von dem benachbarten Getriebe 6
kommende ölleckagen nicht durchzulassen.
Der Mittelteil des Rotors 26 ist mit externen axialen Keilnuten 42 zur Aufnahme von Rotorscheiben 44 ausgerüstet
Die Rotorscheiben 44 besitzen lentrale Keilnutenbohrungen, so daß sie auf den Keilnuten 42 des
Rotors 26 gleiten können. Dadurch rotieren die Rotorscheiben 44 mit dem Rotor 26, lassen sich jedoch axial
relativ zu ihm verschieben. Darüber hinaus sind die Rotorscheiben 44 durch ihre Keilnuten automatisch zentriert,
wodurch dynamische Unwuchtprobleme minimiert und hohe Drehzahlen des Rotors 26 zugelassen
werden. Die einander gegenüberliegenden axialen Stirnflächen der Rotorscheiben sind mit einem Reibbelag
46 ausgerüstet. Der Reibbelag 46 kann in Segmentform angebracht sein, so daß radiale Nuten 48 in den
einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Rotorscheiben 44 entstehen.
Die Frontplatte 10 ist mit einer koaxial zum Rotor 26 angeordneten ringförmigen zylindrischen Kammer 50
ausgerüstet, deren öffnung von dem Flansch 14 weggerichtet
ist Ein Ringkolben 52 ist axial verschiebbar in der Kammer 50 angeordnet. Der Kolben 52 ist mit inneren
und äußeren O-Ring-Dichtelementen 54 ausgerüstet.
Der Kolben 52 besitzt ferner einen ringförmigen Kolbenschaft 56, der mit einem Abstand radial nach
außen die Rotorscheiben 44 umgibt. Dadurch liegt der Kolbenschaft 56 in einem radial äußeren Teil einer weitgehend
zylindrischen Gehäusekammer 58.
Zwischen die Rotorscheiben 44 ragen metallische Statorscheiben 60 und 62. Die Statorscheibe 62 ist etwas
größer als die Statorscheiben 60; sie bildet eine an dem Ende des Kolbenschaftes 56 anliegende erste Statorscheibe.
Die Statorscheibe 62 ist die äußerste Scheibe des aus den Rotorscheiben 44 und den Statorscheiben
60 und 62 bestehenden Scheibenpaketes. Jede Statorscheibe 60 und 62 besitzt eine zentrale Bohrung 64,
durch die sich der Rotor 62 erstreckt.
Die Statorscheiben 60 und 62 sind durch Drehmomentenstifte 65 und 67 nicht drehbar mit dem Gehäuse 8
verbunden. Die Drehmomentenstifte 65 und 67 sind radial außerhalb des Kolbens 52 parallel zur Rotationsachse
des Rotors 26 angeordnet. Die Drehmomentenstifte 65 und 67 sind in einander gegenüberliegende
Bohrungen 74 und 75 der Frontplatte 10 bzw. des benachbarten Teiles des Gehäuses 80 eingepaßt. Jede Statorscheibe
60 ist mit diametral einander gegenüberliegenden ösen 66 und 68 ausgerüstet. Die ösen 66 und 68
ragen gemäß Fig. 1 und 2 frei durch einander gegenüberliegende, axial sich erstreckende Schlitze 70 und 72
des Kolbenschaftes 56. Die Schlitze 70 und 72 erstrekken sich bis zu dem Ende des Kolbenschaftes 56, das an
der ersten Statorscheibe 62 anliegt. Die erste Statorscheibe 62 besitzt ein gleiches Paar Ösen 66 und 68, die
jedoch nicht durch die Schlitze 70 und 72 ragen, obwohl sie axial mit ihnen fluchten. Die Enden der Ösen 66 und
68 sind mit Bohrungen 76 ausgerüstet, so daß die Statorscheiben 60 und 62 auf den Drehmomentstiften 65 und
67 gleiten kennen.
Es ist offensichtlich, daß gemäß F i g. 3 im Bereich der Statorscheiben 60, deren Umfang gegenüber den Ösen
66 und 68 radial zurückversetzt ist, e'n radiales Spiel
zwischen den Statorscheiben 60 und dem Kolbenschaft 56 besteht Im Bereich der ersten Statorscheibe 62, deren
Umfang gegenüber den Ösen 66 und 68 zurückversetzt ist befindet sich der Umfang der Statorscheibe 62
im Eingriff mit dem Kolbenschaft 56. Aus der vorangegangenen Beschreibung ist ferner ersichtlich, daß die
auf den Statorscheiben angebrachten und sich durch axiale Schlitze des Kolbenschaftes in gleitenden Eingriff
mit den Drehmomentenstiften erstreckenden ösen die Unterbringung der Bremsenkomponenten in einem Gehäuse
relativ kleinen Durchmessers gestatten. An den entgegengesetzten Seiten der beiden inneren Statorscheiben
60 sind auf den Drehmomentstiften 65 und 67 Schraubenfedern angeordnet, so daß die Statorscheiben
bei gelöster Bremse derart positioniert werden, daß der Verschleiß der Reibbeläge minimiert wird. Zusätzlich
unterstützen die Schraubenfedern 78 die Selbstdämpfungschrakteristik
der Bremseneinheit Ferner reduzieren die Federn 78 zusammen mit später beschriebenen
Federn 83 die Schwingungen und die Geräuscherzeugung der rotierenden Teile der Bremseneinheit.
Die Stirnwand 80 der Kammer 58 ist mit mehreren Bohrungen 82 zur Aufnahme von Schraubendruckfedern 83 ausgerüstet. Die Federn 83 drücken gegen die erste Statorscheibe 62. Es ist offensichtlich, daß auch andere Federarten einsetzbar sind. Wenn die Bremse im Eingriff ist, üben die Federn 83 eine Axialkraft auf die erste Statorscheibe 62 aus. Dadurch ist das Scheibenpaket gegen einen axialen Anschlag 84 an der Innenseite der Frontplatte 10 vorgespannt. Die Kraft der Feder 83 reicht aus, um die Rotor- und die Statorscheiben in reibenden Eingriff zu drücken und Rotationsbewegungen des Rotors zu verhindern. Das gilt für den normalen Zustand, in dem die Bremse sich im Eingriff befindet.
Die Stirnwand 80 der Kammer 58 ist mit mehreren Bohrungen 82 zur Aufnahme von Schraubendruckfedern 83 ausgerüstet. Die Federn 83 drücken gegen die erste Statorscheibe 62. Es ist offensichtlich, daß auch andere Federarten einsetzbar sind. Wenn die Bremse im Eingriff ist, üben die Federn 83 eine Axialkraft auf die erste Statorscheibe 62 aus. Dadurch ist das Scheibenpaket gegen einen axialen Anschlag 84 an der Innenseite der Frontplatte 10 vorgespannt. Die Kraft der Feder 83 reicht aus, um die Rotor- und die Statorscheiben in reibenden Eingriff zu drücken und Rotationsbewegungen des Rotors zu verhindern. Das gilt für den normalen Zustand, in dem die Bremse sich im Eingriff befindet.
Durch das Einspeisen von Hydraulikmedium in die Kammer 50 wird die Bremse g«löst. Der Mediumdruck
bewegt den Kolben 52 gegen die Kraft der Federn 82 in Richtung der ersten Statorscheibe 62. Dadurch werden
die zugeordneten Rotor- und Statorscheiben axialdruckentlastet, so daß sich der Rotor 26 in Rotationsbewegung
versetzen läßt. Die Stirnwand 80 ist mit einer Schulter 86 ausgerüstet, die die durch die vom Kolbenschaft
56 aufgebrachte Kraft bewirkte axiale Bewegung der ersten Statorscheibe 62 begrenzt.
Gemäß Fig. 1, 4 und 5 wird das Hydraulikmedium durch eine Leitung 88 in die Kammer 50 eingespeist. Die
Leitung 88 ist in eine Gewindebohrung 90 der Frontplatte 10 eingeschraubt. Die Frontplatte 10 kann mit
einer in Umfangsrichtung zur Gewindebohrung 90 versetzten zweiten Gewindebohrung zur Aufnahme eines
einschraubbaren Ablaßventiles 92 ausgerüstet sein.
F i g. 5 zeigt eine Prinzipschaltung eines für die erfindungsgemäße Bremse einsetzbaren Hydrauliksystemes. Es ist jedoch offensichtlich, daß das System hier nur beispielhaft beschrieben wird, andere Systemarten sind einsetzbar. Im Hydrauliksystem gemäß F i g. 5 saugen eine im Festdruckbetrieb betriebene Pumpe P2 und eine im Regeldruck betriebene Pumpe Pl aus einem Hydraulikmedium-Vorratsbehälter 94. Die Pumpe P2 hält einen Ladedruck für das System aufrecht und liefert den zum Lösen der Bremse erforderlichen Druck durch
F i g. 5 zeigt eine Prinzipschaltung eines für die erfindungsgemäße Bremse einsetzbaren Hydrauliksystemes. Es ist jedoch offensichtlich, daß das System hier nur beispielhaft beschrieben wird, andere Systemarten sind einsetzbar. Im Hydrauliksystem gemäß F i g. 5 saugen eine im Festdruckbetrieb betriebene Pumpe P2 und eine im Regeldruck betriebene Pumpe Pl aus einem Hydraulikmedium-Vorratsbehälter 94. Die Pumpe P2 hält einen Ladedruck für das System aufrecht und liefert den zum Lösen der Bremse erforderlichen Druck durch
die Leitung 88. Die Pumpe P1 erhöht den Systemdruck
vom Ladedruck auf den zum Betrieb des Motors 4 erforderlichen Betriebsdruck. Der Betriebsdruck wirkt
durch eine Leitung % und wird durch eine Leitung 98 entlastet. Die Leitung 98 bildet die Niederdruckseite; si2
wird durch ein Rückschlagventil 100 auf Ladedruck gehalten. Ein Rückschlagventil 102 verhindert das Eindringen
von Hochdruckmedium aus der Leitung 96 in die Ladedruckleitung. Wenn der Ladedruck verlorengeht,
oder absichtlich abgesteuert wird, kommt die Bremse automatisch in Eingriff.
Die Erfindung besteht also im wesentlichen in einer Scheibenbremseneinheit mit einem Scheibenpaket aus
ineinänderrägenden, normalerweise durch Federn in einen
Bremseneingriffszustand vorgespannten Rotor- is und Statorscheiben. Ein hydraulisch betätigter Kolben
steht mit einer Statorscheibe im Eingriff, um sie derart axial gegen die Federvorspannung zu bewegen, daß die
Scheiben druckentlastet und damit die Bremse freigegeben wird. Der Kolben besitzt einen die Rotorscheibe
umgebenden zylindrischen Kolbenschaft. Der Koibenschaft besitzt einander gegenüberliegende Schlitze
durch die die Statorscheiben in gleitenden Eingriff mit Drehmomentstiften ragen. Die Bremseneinheit läßt sich
zwischen einem Hydraulikmotor und einem Getriebe oder einfach am Abtriebsende des Hydraulikmotors anordnen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
30
Claims (1)
- Patentanspruch:Durch Federkraft in Eingriff gehaltene und hydraulisch lösbare Lamellenbremse mit einem ein Gehäuse zentrisch durchsetzenden Rotor, auf dem drehfest axial bewegliche Bremsscheiben angeordnet sind, zwischen die im Gehäuse mittels radial auswärts ragender Abschnitte drehfest gehaltene, aber axial bewegliche Statorscheiben greifen, welche mit den Rotorscheiben ein Scheibenpaket büden, auf das zwischen einer ersten Statorscheibe und dem Gehäuse angeordnete Federn im Bremssinne wirken, während die erste Statorscheibe mittels eines zum Rotor konzentrischen, hydraulisch betätigten Betätigungsorgäns mit einem Ringzylinder und einem Ringkolben im Lösungssinne gegen die Federkraft verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkolben (52) sich einstückig in einem das Scheibenpaket (44, 60, 62) umgebenden Ringschaft (56) fortsetzt, der direkt an der ersten Statorscheibe (63) angreift; daß der Ringschaft (56) achsparallel verlaufende Schlitze (70,72) aufweist, durch die sich die radial auswärts ragenden Abschnitte (66,68) der übrigen Statorscheiben (60) erstrecken; und daß diese Abschnitte die Form von Augen haben, durch deren Bohrungen (76) sich endseits im Gehäuse (8, 10) verankerte Drehmomentstifte (65, 67) erstrekken.30
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