DE2429220A1 - Verpackungsbehaelter - Google Patents
VerpackungsbehaelterInfo
- Publication number
- DE2429220A1 DE2429220A1 DE2429220A DE2429220A DE2429220A1 DE 2429220 A1 DE2429220 A1 DE 2429220A1 DE 2429220 A DE2429220 A DE 2429220A DE 2429220 A DE2429220 A DE 2429220A DE 2429220 A1 DE2429220 A1 DE 2429220A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flange
- packaging container
- container according
- removal opening
- cap
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/08—Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D11/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
- B65D11/02—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material of curved cross-section
- B65D11/04—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures designed for pouring contents
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D23/00—Details of bottles or jars not otherwise provided for
- B65D23/001—Supporting means fixed to the container
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
- Packages (AREA)
Description
Patentanwälte O / O Q O O Π
Dr E. Büttner Z 4 Zd ZZ U
Βίρ;.-ΐΓ-'.1Γ,ί.Λ:?-:ΐβΓ.
Jj: Ί --■ I:..-::iilt
DS LiLnckcii 8 0
Lucüe-Craiiubir. JS, TeL 47 51 55 Λα-^ ->w '
DS LiLnckcii 8 0
Lucüe-Craiiubir. JS, TeL 47 51 55 Λα-^ ->w '
As/P
Tetra Pak Developpement SA, 2, rue de la Paix, CH-1003 Lausanne
(Schweiz)
Verpackungsbehält er
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verpackungsbehälter für fließfähiges oder schüttfähiges Material, insbesondere
für Medien unter Druck, bestehend einerseits aus einem Innenbehälter aus Kunststoff mit einem unteren Teil mit zylindrischem
Mantel, dessen eines Ende durch einen gewölbten Boden verschlossen ist, und mit einem, sich an den unteren
Teil anschließenden oberen Teil, und andererseits aus einer äußeren Hülle aus verhältnismäßig steifem Material, die
derart ausgebildet ist, daß sie den unteren Teil des Innenbehälters
aufnimmt und mit straffem Sitz an dem Mantelteil des Innenbehälters anliegt, wobei der obere VerscÄlußteil
mit einer vorzugsweise mittig angeordneten Füll— und Entleerungsöffnung
versehen ist, die von einem einwärtsgerichteten
-Z-
4 0 9 8 8 1/1035
Flansch des oberen Verschlußteiles begrenzt ist und die
mittels eines darin eingeführten und bzw. diese Öffnung verschließenden Kappenteiles gasdicht verschließbar ausgebildet
ist.
Von Seiten der Behörden und der Umweltschutz-Vereine und —Gesellschaften wird mit zunehmenden Nachdruck die Forderung
.erhoben, daß Verpackungsbehälter aus Glas und Blech durch solche aus umweltfreundlichen Materialien wie Papier
und anderen Zelluloseprodukten und aus Kunststoffen ersetzt werden sollen, die brennbar sind oder durch Zusatz chemischer
Substanzen verwitterbar gemacht werden können.
Flüssige Füllgüter wie Bier, Erfrischungsgetränke und Perloder
Schaumweine, werden bisher hauptsächlich in Verpackungsbehältern
aus Glas oder Blech abgepackt, und dies hat seit
nen Grund darin, daß gerade Glas und Blech für die Lagerung von Flüssigkeiten unter Druck, wie Bier, die ein in der
Flüssigkeit gelöstes Gas, in den meisten Fällen Kohlendioxyd (CO ), enthalten, genügend fest und gasdicht sind. ¥enn solche
Flüssigkeiten nicht unter Druck gehalten werden, entweicht das Kohlendioxyd, und zur Aufrechterhaltung des Druckes
muß daher der Verpackungsbehälter eine ausreichende Festigkeit haben, um die von dem flüssigen Füllgut herrührenden
Spannungen aufnehmen zu können, und der Verpackungsbehälter muß so gasdicht sein, daß kein wesentlicher Druckabfall infolge
von Gasverlusten aus dem Behälter auftreten kann.
Bine andere Gruppe von Materialien, die bisher in dichten,
druckfesten Behältern verpackt werden müssen, bilden schüttfähige Füllgüter, wie gemahlener Kaffee, der zusammen mit
einem Schutzgas, mit überatmospärischem Druck in dem Behälter aufgenommen ist. Durch das Schutzgas soll verhindert werden,
daß das verpackte Füllgut mit Sauerstoff zur Berührung gelangt, der den Geschmack des betreffenden Erzeugnisses stark beeinträchtigt.
4098 81/1035
In letzter Zeit wurde gefunden, daß Verpackungsbehälter
aus Kunststoff auch für schüttfähige und fließfähige Füllgüter
des genannten Typs verwendbar sind. Wenn solche Verpackungsbehälter
zur Gänze aus Kunststoff hergestellt werden, d.h. wenn als Material einer gewöhnlichen Flasche anstatt
Glas Kunststoff, z.B. Polyvinylchlorid, verwendet wird, besteht mit Gewißheit die Möglichkeit der Schaffung einer
Kunststof ff lasche, die ihren Zweck in befriedigender Weise
erfüllt, jedoch wird eine solche Flasche unvertretbar teuer
und ist wegen der großen Kunststoffmasse kaum als umweltfreundlich anzusehen. Ein anderer und besserer Weg zur Beseitigung
der Schwierigkeit besteht in der Schaffung von Verpackungsbehältern
mit einem dünnwandigen Innenbehälter aus Kunststoff, wie Polyvinylchlorid oder einer Acryl-Nitrilverbindung
(z.B. der im Handel unter der Bezeichnung BAREX erhältlichen Acryl-Nitril-Verbindung). Dieser dünnwandige Innenbehälter
hat einen zylindrischen Mantelteil, der von einer Außenhülse aus einem starren und nur in begrenztem Maß streckbaren
Material, z.B. Papier oder Pappe, mechanisch gestützt ist* Die stirnseitigen. .Öffnungen des außen mechanisch abgestützten
Mantelteiles sind einerseits durch einen unteren gewölbten, vorzugsweise halbkugeligen Boden, und andererseits
durch einen oberen Verschlußteil, der konisch oder gewölbt sein kann, verschlossen. Der Innenbehälter aus Kunststoff
ist so bemessen,daß der halbkugelförmige Boden und der obere
Verschlußteil dem von dem flüssigen Füllgut oder Schutzgas herrührenden Druck im wesentlichen ohne Verformung standzulaLten
vermag, während der zylindrische Mantelteil, in dem gemäß bekannter physikalischer Gesetz* die Spannungen größer
als in den übrigen Teilen sind, durch die Außenhülse derart
abgestützt sein muß, daß er keine Verformung erleidet«
Das Kunststoffmaterial dieser Verpackungsbehälter wird unter
Sonnenbestrahlung zersetzt bzw. angegriffen, und es besteht auch die Möglichkeit, in bekannter Weise einen chemischen
Stoff, z.B. ein Benzophenon, zuzusetzen, das UV-Strahlung ab-
409881/10 35 ^-
sorbiert und zu einem schnelleren Verfall oder einer biologischen Zerstörung des KunstStoffmaterials beiträgt, wenn dieses
im Freien weggeworfen bzw. der Sonnenbestrahlung ausgesetzt wir.
Die beschriebenen, ökologisch vertretbaren Kunststoffverpackungen
haben jedoch den Nachteil, daß die für das Verschließen der Füll- und Entleerungsöffnungen verwendeten Kappen oder Verschlußstöpsel
einen verhältnismäßig großen Gasverlust .nicht verhindern, weil es schwierig ist, eine völlig zufriedenstellende
Anlage zwischen dem Verschluß und der Entnahmeöffnung des Verpackungsbehälters herzustellen. Wenn, der obere Endverschlußteil
bei solchen Verpackungen im Verhältnis zum Rest der Verpackung zu niedrig ausgebildet wird, d.h. wenn die Verpackung
mit einer verhältnismäßig flachen oberen Stirnwand versehen wird und somit eine trommelartige Gestalt hat, tritt
bei der Entnahme des flüssigen Füllgutes ein stoßweises oder schwallweises Austreten desselben auf, weil die Luft nicht zur
gleichen Zeit in den Behälter eindringen und den durch die entnommene Flüssigkeitsmenge freigegebenen Raum einnehmen kann,
Da ferner das Füllgut unter Druck steht, ist ein verhältnismäßig dickes und teueres Material erforderlich, um eine Verformung
der Verpackung zu verhindern, und umauch eine Verformung der oberen, nicht abgestützten Stirnfläche der Verpackung
zu verhindern, muß diese mit einer solchen konvexen ¥ölbung ausgeführt werden, daß die Spannungen in dem Material,
die zu einer Verformung führen können, nicht zu groß sind.
Gewisse bekannte Verpackungsbehälter der oben erwähnten Gattung sind mit einer Entnahmeöffnung ausgestattet, die von
einem auswärts gerichtet en Flansch umgeben ist, der mit dem
Rest des stirnseitigen Verschlußteils aus einem Stück besteht
und mit einem Außengewinde für die Aufnahme des Innengewindes einer Verschlußkappe versehen ist. Schraubverschlüsse dieser
Art haben jedoch den Nachteil, daß sie verhältnismäßig weit
409881/1035
über die Oberfläche des oberen Stirnverschlußteils vorspringen,
was vom Standpunkt der Lagerung und der Handhabung Nachteile mit sich bringt. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft,
wenn bei solchen Schraubkappenverschlüssen der obere Verschlußteil statt dessen mit einem einwärtsgerichteten
Flansch mit einem Innengewinde versehen wird, das die Entnahmeöffnung
der Verpackung begrenzt, die durch eine stöpselartige Verschlußkappe mit Gewinde verschließbar ist, die über
die Oberfläche des oberen Verschlußteiles nur so weit vorzuspringen braucht, daß der Griffteil der Kappe ein bequemes
und sichers Erfassen mit den Fingern gestattet.
Eine Verpackung, die gemäß der Erfindung mit einem die Entnahmeöffnung
umgebenden, einwärtsgerichteten Flansch ausgestattet
ist, ist erfahrungsgemäß schwer vollständig zu entleeren, da der einwärtsgerichtete Flansch eine die Entnahmeöffnung
umgebende Tasche bildet. Das Vorhandensein des einwärts
gericht et en Flansches trägt auch zur Neigung des Füllgutes zum schwallweisen Austreten aus der Verpackung bei der Entnahme
bei, denn der einwärtsgerichtete Flansch bildet eine Sperrwand,
die ein Eintreten der Luft ins Innere des Verpackungs—
behälters verhindert, wenn dieser bei der Füllgutentnahme geneigt
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile
zu beseitigen, und dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß der. einwärtsgerichtete Flansch mit einer Anzahl von
vorzugsweise in gleichen Abständen um den Umfang des Flansches angeordneten, durchgehenden Löchern versehen ist.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung
beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
Verpackungsbehälters gemäß der Erfindung;
-6-
409881/103 5
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung einer fertigen
Verpackung; und
Fig. 3a, b und c zeigen unterschiedliche Ausführungsformen
der Entnahmeöffnung und des zugehörigen Verschlußkörpers.
In FigJ. 1, die den Verpackungsbehälter zum Teil geschnitten
zeigt, ist der untere Teil des Innenbehälters aus Kunststoff mit 2 und der obere Verschlußteil mit 6 bezeichnet. Der untere
Teil des Innenbehälters aus Kunststoff besteht einerseits aus einem kreiszylindrischen Mantel 5 und aus einem gewölbten
Boden 3 andererseits, und dieser untre Teil des Innenbehälters ist entlang eines Verbindungsflansehes 7 mit dem oberen Verschlußteil
6 verbunden. Der Mantel 5 des Innenbehälters aus Kunststoff ist unter straffem Sitz von einer Außenhülse k umgeben, über deren Oberkante der Flansch 7 übergebogen ist und
deren Länge so bemessen ist, daß ihre Uhterkante über den gewölbten
Boden deslnnenbehälters 2 hinaus nach unten reicht.
In dem oberen Verschlußteil 6 ist eine Entnahmeöffnung 8 vorgesehen,
durch die das flüssige Füllgut auch beim Füllen der Verpackung in den Innenbehälter eingeführt wird. Die Entnahmeöffnung
8 ist von einem einwärts gewendet en Flansch 9 umgeben, der sich an den oberen Verschlußteil 6 anschließt und dessen Innenseite
mit einem Schraubgewinde 10 versehen sein kann. Nach dem Füllen des Verpackungsbehälters wird die Entnahmeöffnung
8 mittels einer stöpselartigen Kappe 11 verschlossen, deren für den Eintritt in die Entnahmeöffnung bestimmter Teil 13
mit einem dem Innengewinde 10 des einwärtsgerichteten Flansches 9 angepaßten Außengewinde versehen ist. Um eine aus-.
reichende Dichtwirkung zwischen der Kappe 11 und dem oberen
Verschlußteil 6 zu erzielen, ist die Kappe 11 mit einer Dichtungszunge
Ik versehen, die bei in die Öffnung eingeschraubter
Kappe 11 auf einem Sitz im oberen Teil der Entnahmeöffnung
unter Druck aufsitzt, so daß ein gasdichter Verschluß
40 9881/ 10 35
gebildet ist.
Die Ausbildung der Entnahmeöffnung und mannigfaltige Ausführungsformen
derselben werden im Zusammenhang mit Fig. 3 noch eingehend beschrieben. .
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung des Verpackungsbehälters gemäß der Erfindung, in der aus Gründen der Übersichtlichkeit
gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 bezeichnet sind. Der obere Verschlußteil 6 kann als
schwach gewölbte Decke ausgebildet sein oder auch die Form einer Halbkugel oder eines mehr oder weniger hohen Kegels
oder Kegelstumpfes haben. Es besteht also ein erheblicher Grad an Freiheit bei der Gestaltung des oberen Verschlußteiles und
somit auch der Kappe 11. Allerdings muß beim Bemessen des oberen
Verschlußteiles 6 sowie der Kappe 11 der in der Verpackung
herrschende Innendruck berücksichtigt werden.
Flg. 3 zeigt drei unterschiedliche Ausführungsformen der Verschlußeinrichtung
des Verpackungsbehälters, jedoch ist allen diesen drei Ausführungsformen gemein, daß der obere Verschlußteil
6" mit einem, einwäutsgerichteten Flansch 9 mit einem Innengewinde
10 versehen ist. Ferner stimmen alle drei Ausführungsformen darin überein, daß die Entnahmeöffnung mittels
eines stopfenartigen Kappenteiles 11 verschließbar ist, dessen
für den Eintritt in die Entnahmeöffnung bestimmter Teil 13 mit
einem dem Schraubgewinde 10 des einwärtsgewendeten Flansches
9 angepaßten Außengewinde versehen ist.
Vie bereits erwähnt, haben Entnahmeöffnungen mit einwärtsgewendetem
Flansch den Nachteil, daß ein Teil des flüssigen Inhaltes
in der Tasche 19 zurückbleibt, die sich bildet, wenn
der Verpackungsbehälter bei der Entnahme des flüssigen Füllgutes
geneigt wird, und die Neigung des Füllgutes, aus dem
Verpackungsbehälter schwallweise auszutreten, wird ebenfalls erhöht, da der einwärtsgewendete Flansch als Barriere wirkt,
'409881/1035
-8-
die ein Eindringen von Luft ins Innere des Verpackungsbehälters als Ersatz für die austretende Flüssigkeit verhindert. Die Ausführungsformen der Entnahmeöffnung gemäß Fig.
sind mit Löchern oder Kanälen 15 versehen, die in dem innerhalb des oberen Teiles der Entnahmeöffnung einwärtsgewendeten
Flansch 9 angeordnet sind· Diese Löcher oder Kanäle 15 sind
rund um die Entnahmeöffnung 8 .in gleichmäßigen Abständen angeordnet. Dies ermöglicht nicht nur den Austritt der in
der Tasche 19 angesammelten Flüssigkeit durch die Kanäle
bei der Entnahme von Füllgut aus dem Verpackungsbehälter, sondern auch den Eintritt von Luft durch diese Kanäle, und
dies bedeutet, daß der Verpackungsbehälter bei der Entnahme ohne die Gefahr des 'stoßweisen Austritts des Füllgutes bei
der Entnahme merklich steiler geneigt werden kann, als wenn in dem einwärts gewendet en Flansch 9 keine Kanäle 15 vorhanden
sind.
Eine Vorbedingung für das Funktionieren der Verschlußeinrichtung besteht darin, daß die Entnahmeöffnung 8 mit der
Kappe so straff verschlossen werden kann, daß jede Gefahr des Austretens des in dem Verpackungsbehälter unter Druck ent·
haltemen Gases ausgeschlossen ist, und diese Forderung kann
in mannigfaltiger Weise erfüllt werden.
der Entnahaeöffnung/einen rund umlaufenden Sitz 18 hat, der
im dargestellten Falle aus einer Kegelfläche besteht. Di·
Mündung hat ein· verhältnismäßig rechteckig weggeschnittene Gießkante 20, über die das flüssige Füllgut beim Ausgießen strömt. Die oben erwähnten Kanäle 15 in des einwärtβgewendet en Flansch 9 fanden eich unter dem Dichtungseitz 18
der Mündung und sind vorzugsweise rund um die Mündung in
gleichmäßigen Abständen verteilt. Nach dem Füllen des Verpackungsbehälter β, das la Fall· von Bier zur Vermeidung des
Schäumens bei niedriger Temperatur erfolgen muß, wixüdie
Kapp· 11 durch Einschrauben des Gewindes des Sappenteiles
409881/1035
-9-
in das Gewinde 10 in dem einwärtsgewendeten Plansch 9
angeschraubt. Die Kappe 11 ist mit einer Dichtungszunge 14
versehen, die vorzugsweise von dreieckigem Querschnitt ist und sich rund um die Kappe als ringförmiger Grat erstreckt.
Venn die Kappe 11 in die Entnahmeöffnung 8 eingeschraubt
ist, liegt die Dichtungszunge lh unter Druck an dem Sitz 18
an, und der vordere Teil der Dichtungszunge ist derart verformt,
daß zwischen ihm und dem Sitz 18 eine gute Dichtwirkung
gewährleistet ist. Das Gas, das noch zwischen dem Gewinde
der Kappe 11 und dem einwärtsgewendeten Flansch 9 hindurchtreten
könnte, wird durch die Dichtungszunge 14 in wirksamer
Weise zurückgehalten, und der Gasdruck selbst trägt zu einer erhöhten Dichtwirkung bei, da dieser Druck die Dichtungszunge 1k nur noch fester gegen den kegeligen Sitz 18 drückt.
Wenn der Verpackungsbehälter geöffnet werden soll, wird die Kappe abgeschraubt, wodurch der Druck in dem Behälter allmählich ausgeglichen wird, und es ist auf diese Weise möglich,
die heftig explosive Druckentspannung zu vermeiden, die beim Öffnen von Flaschen für Bier und Erfrischungsgetränke mit
bekannten Kappenverschlüssen auftritt. .Wie bereits bemerkt, wird das Füllgut dem Verpackungsbehälter in bekannter Weise
entnommen, indem dieser gegen die horizontale Ebene geneigt wird, so daß das flüssige Füllgut durch die Entnahmeöffnung
8ausströmt. Dank dem Umstand, daß die Ausgießöffnung in einer rechtwinkelig angeschnittenen Gießiante 20 endet, wird sichergestellt,
daß das flüssige Füllgut nicht am oberen Stirnverschlußteil 6 des Verpackungsbehälters entlangfließt, sondern
der Flüssigkeitsstrahl sich an der Gießkante 20 von dem Verpackungsbehälter
löst. Diese Gießkante 20 ist während des
Transportes und der Lagerung des Verpackungsbehälters durch die Kappe 11 verschlossen, so daß sich zu dieser- Zeit kein
Staub oder Schmutz an der Gießfläche ansammeln kann. Dank
-10-
409881/1035
dem Vorhandensein der Kanäle 15 in dem einwärtsgewendeten
Flansch 9 kannu: "lUift in den Verpackungsbehälter eintreten
und das ausgegossene flüssige Füllgut ersetzen, selbst wenn der Verpackungsbehälter steiler geneigt wird, als dies ohne
Gefahr des stoßweisen Füllgutaustritts möglich wäre, wenn keine solchen Kanäle vorhanden wären. Wie bereits erwähnt,
kann außerdem das flüssige Füllgut restlos aus dem Verpackungsbehälter entnommen werden, da etwaiges flüssiges
Füllgut, das sich beim Stürzen der Verpackung in der Tasche 19 sammelt, durch die Kanäle 15 abfließen kann. Venn ferner
der Verpackungsbehälter nicht vollständig entleert ist, läßt er sich leicht mit der Kappe 11 verschließen.
Die Verschlußeinrichtung gemäß Fig. 3b wirkt in der gleichen
Weise wie der in Fig. 3a gezeigte Verschlußteil, jedoch mit
dem Unterschied, daß die Dichtungszunge 14 dünn einen weichen Dichtungsflachring 16 ersetzt ist, der ebenfalls eine,
verhältnismäßig rechtwinkelig abgeschnittene Gießkante 21
darbietet. Dieser Dichtungsring 16 kann an dem oberen Verschlußteil
6 rund um die Entnahmeöffnung 8 angeklebt oder angeschweißt sein, und die Dichtwirkung zwischen dem Dichtungsring
16 und der dem Dichtungsring zugewendeten Dichtfläche 22 der Kappe geschieht in der beshriebenen Weise, indem die
Kappe 11 in das Innengewinde 10 des einwärtsgewendeten
Flansches 9 eingeschraubt wird, das die Entnahmeöffnung 8 umgibt. Die Ausgießöffnung gemäß Fig. 3b ist in der oben beschriebenen
Weise mit Kanälen 15 ausgestattet, die durch den die Entnahmeöffnung umgebenden Flansch 9 hindurchgehen, und
das Füllen und die Füllgutentnahme aus dem Verpackungsbehälter
geschieht in* der im Zusammenhang mit Fig. 3a beschriebenen Weise.
Fig. 3c zeigt eine abgewandelte Ausführungsform einer Dich-'
tungseinrichtung gemäß Fig. 3b. Der Dichturigsflachring 16
gemäß Fig. 3b ist hier durch einen Dichtungsring 17 ersetzt,
der in eine Nut in der Kappe 11 eingelegt ist. Dieser '
409881/1035
-11-
Dichtungsring 1? kann ein sogenannter O-Ring (Rundschnurring),
also ein Ring mit Rundquerschnitt, sein oder er kann aus einer Dichtungsmasse bestehen, die in die in der Kappe 11 vorgesehene
Nut eingefügt ist. Wie oben beschrieben, erfolgt die Abdichtung zwischen der Kappe 11 und dem oberen Verschlußteil 6 des
Verpackungsbehälters durch Einschrauben der Kappe 11 in die
Ausgießöffnung 8, deren einwärtsgewendeter Flansch 9 mit einem
dem Außengewinde der Kappe 11 angepaßten.Innengewinde 10 versehen ist. -
Als Gewähr für den Käufer der Verpackung, daß diese nach dem Füllen noch nicht geöffnet worden ist, ist es zweckmäßig, die
Kappe mit einer Art Garantleverschluß zu versehen, der aus
einer Banderole über der Kappe 11 oder aus einer an der Kappe
befestigten Kunststoffzunge 2,3 bestehen kann, die in der in Fig. 2 gezeigten Weise entlang eines leicht abreißbaren Versiegelungsbereiches 2h an dem oberen Verschlußteil 6 des Verpackungsbehälters angeschweißt ist. Dies stellt jedoch nur
ein Beispiel für die Sicherung der Kappe 11 dar, und es gibt
natürlich eine ganze Menge anderer gleichwertiger Möglichkeiten, die Kappe derart am Verpackungsbehälter zu befestigen,
daß sie nicht ohne auffällige Spuren abgeschraubt werden kann.
Der Verpackungsbehälter wird zweckmäßig in an sich bekannter
¥eise durch Tiefziehen aus Kunststoff, z.B. PVC oder BAREX
hergestellt, und die tiefgezogenen Teile werden entlang des
Verbindungsflansches 7 vereinigt, und der Innenbehälter aus Kunststoff wird mit der äußeren Hülse k verb-unden. Dies kann
in rationeller Weise in bekannten automatischen Verpackungsmaschinen mit hoher Leistung geschehen. Die Entnahmeöffnungen
von in automatischen Maschinen hergestellten Verpackungsbehältern werden hergestellt, indem aus dem oberen Verschlußt«Ll ein -Rundling ausgestanzt wird, der als Abfall zu beseitigen ist. Ia vorliegenden Falle, in dem ein einwärtsgewendet er Flansch mit Schraubgewinde vorgesehen werden muß,
muß für diesen einwärtsgewendeten Flansch verhältnismäßig viel
409881/1035
Material aufgewendet werden, zumal er im Hinblick auf den Schraubverschluß in verhältnismäßig hohem Maß mechanisch
stabil sein muß. Anstatt, daß also zur Bildung der Entnahmeöffnung
ein Rundling ausgestanzt wird, .wird der Kunststoff im warmen Zustand umgeformt, so daß die Kunststoffmenge, die
zur Bildung der Entnahmeöffnung 8 in dem oberen Verschlußteil 6 beseitigt werden muß, nur umgeordnet wird, so daß sie zur
Bildung des einwärtsgewendeten Flansches 9 und seines Gewindes 10 genutzt werden kann, die vor Abkühlung und Verfestigung
des Kunststoffes durch Preßformen hergestellt werden. Die Kappe 11 kann aus dem gleichen Kunststoff wie der Innenbehälter
hergestellt sein, und zur Herstellung der Kappe 11 kann der unvermeidbare Abfall verwendet werden, der anfallt,
wenn der Unterteil 2 und der Oberteil 6 des Innenbehälters aus Kunststoff aus erhitzten kreisförmigen Ausschnitten aus einer
Bahn durch Tiefziehen hergestellt werden.
Soll ein solcher Verpackungsbehälter für pulverförmige Füllgüter, z.B. gemahlenen Kaffee, verwendet werden, so muß die
Entnahmeöffnung genügend groß gemacht werden, um ein schnelles Ausschütten oder eine schnelle Entnahme des Füllgutes aus der
Verpackung, beispielsweise mittels eines Löffels, zu ermöglichen, und in den meisten Fällen ist es dann erforderlich, die
Entnahmeöffnung so groß zu machen, daß sie den größeren Teil des gewölbten Oberteils einnimmt.
Patentansprüche
409881/1035
-13-
Claims (1)
- Pate nt ansprücheVerpackungsbehälter für gieß- oder schüttfähige Füllgüter, dessen Entnahmeöffnung (8) von einem einwärtsgewehdeten, vorzugsweise ringförmigen Flansch (9) begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (9) mit einer Anzahl Löcher (15) versehen ist, die in dem Flansch rund um dessen Umfang, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. .. ·2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus einem Innenbehälter aus Kunststoff und einer Außenhülse (4) aus verhältnismäßig steifem Material besteht, von denen der Außenbehälter einen unteren'Teil (2) mit einem zylindrischen Mantel (5)» dessen eines Ende durch einen gewölbten Boden (3) verschlossen ist, und ainen mit dem unteren Teil (2) verbundenen oberen Verschlußteil (6) aufweist und von denen die Außenhülse (k) derart eingerichtet ist, daß sie den unteren Teil (2) des Innenbehälters aufnehmen und unter straffem Sitz an dessen Mantel (5) anliegen kann, daß der obere Verschlußteil (6) mit einer vorzugsweise mittig angeordneten Füll- und Entnahmeöffnung (8) versehen ist, die von einem einwärtsgewendeten Flansch (§) begrenzt ist, der dem oberen Verschlußteil angehört, und daß die Entnahmeöffnung (8) derart ausgebildet ist, daß sie mit Hilfe eines darin eingeführten und/oder diese bedeckenden Kappeteiles (11) gasdicht verschließbar ist.3» Verpackungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (if>) innerhalb des oberen Teiles des Flansches oder in der Nähe der Mündung der Entnahmeöffnung (8) angeordnet sind.k. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3»409881/1035 -14-dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (9) mit einem Innengewinde (1O) versehen ist.5· Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenteil (11) mit einem in die Entnahmeöffnung (8) einführbaren Teil (13) sowie mit einem oberen Flansch versehenist, der derart ausgebildet ist, daß seine untere Flanschfläche (22) sich in dichtender Anlage an einem die Entnahmeöffnung (8) umgebenden Teil des oberen Verschlußteiles (6) befindet.6. Verpackungsbehälter nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der in die Entnahmeöffnung (8) einführbare Teil (13) des Kappenteiles (11) mit einem Gewinde versehen ist.7. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (11) mit einer flexiblen Dichtungszunge (14) oder mit einer elastischen Dichtung (16, 17), z,B. aus Kautschuk, Kunststoff oder ähnlichem Material, versehen ist.8. Verpackungsbehälter nach Anspruch 7t dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung in eine in dem Flansch des Kappenteils (ii) angeordneten Nut derart eingreift, daß das Dichtungselement (lf) von der Fläche (22) des Flansches vorspringt.9· Verpackungsbehälter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (16) aus einem Ring oder Flachring aus elastischem Material besteht, der (bzw. die) an dem oberen Verschlußteil (6) rund um die Entnahmeöffnung (8) befestigt ist.10. Verpackungsbehälter nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsflachring (16) mit einer scharfen409881/1035 ^15_-45-oder rechtwinkelig abgeschnittenen Außenkante (20) versehen ist.11. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Verschlußteil (6) leicht gewölbt ist.12. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Verschlußteil (6) konisch ist.13. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (11) mit einem ringförmigen Dichtungsflansch oder einer Dichtungszunge(14) von vorzugsweise dreieckigem Querschnitt in solcher Anordnung versehen ist, daß dieser Dichtungsflansch mit einem konischen Dichtungesitz (i8) in der Mündung der Entnahmeöffnung (8) zusammenwirkt.Ik, Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 13« dadurch gekennzeichnet, daß für pulverförmiges Füllgut die Entnahmeρffnung (8) den größeren Teil des gewölbten Oberteils (6) einnimmt.15· Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbehälters nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadunii gekennzeichnet, daß der obere Verschlußteil (6) durch Vakuumziehen oder durch Formen aus einem vorher erhitzten ebenen Kunststoffzuschnitt oder einer Bahn hergestellt wird, wobei der einwärtsgewendete Flansch (9) durch Formen unter Umordnung des Kunststoffmaterials in solcher Weise gebildet wird, daß die Entnahmeöffnung (8) durch Verdrängen von Kunststoffmaterial in solcher Weise erzeugt wird, daß dieses Material in den Flansch (9) eingeht, ohne daß ein Teil des Materials durch Stanzen entfernt zu werden braucht.■4 0 9.8 8-1 /1035
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH896073A CH567980A5 (de) | 1973-06-20 | 1973-06-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2429220A1 true DE2429220A1 (de) | 1975-01-02 |
Family
ID=4346757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2429220A Pending DE2429220A1 (de) | 1973-06-20 | 1974-06-18 | Verpackungsbehaelter |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3935968A (de) |
| CA (1) | CA1006463A (de) |
| CH (1) | CH567980A5 (de) |
| DE (1) | DE2429220A1 (de) |
| FR (1) | FR2234208A1 (de) |
| SE (1) | SE7407802L (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2385594A1 (fr) * | 1977-03-28 | 1978-10-27 | Sotralentz Sa | Fut en matiere synthetique a bondes interieures, et procede de fabrication d'un tel fut |
| US4711365A (en) * | 1987-02-09 | 1987-12-08 | Fomby Kenneth A | Container and closure assembly with folding sealing ribs |
| CA1331959C (en) * | 1988-08-13 | 1994-09-13 | Bernd Budenbender | Bung type container |
| US5174465A (en) * | 1991-03-05 | 1992-12-29 | Cap Snap Co. | One-piece fitment and cap with tamper-evident band |
| SE513572C2 (sv) | 1997-01-29 | 2000-10-02 | Tetra Laval Holdings & Finance | Sätt att tillverka en förpackningsbehållare |
| IT1289960B1 (it) * | 1997-02-24 | 1998-10-19 | Tetra Laval Holdings & Finance | Dispositivo di apertura per confezioni di prodotti alimentari versabili |
| ATE553038T1 (de) | 1998-12-30 | 2012-04-15 | Unilever Nv | Ausgiesselement und behälter |
| USD480965S1 (en) | 2001-06-05 | 2003-10-21 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Packaging |
| USD494861S1 (en) | 2001-11-30 | 2004-08-24 | Tetra Laval Holdings & Finance Sa | Packaging container |
| USD491801S1 (en) | 2002-05-17 | 2004-06-22 | Tetra Laval Holdings & Finance Sa | Multipack |
| USD501397S1 (en) | 2002-05-24 | 2005-02-01 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Package for liquids |
| USD489974S1 (en) | 2002-07-03 | 2004-05-18 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Packaging |
| USD537726S1 (en) | 2003-05-09 | 2007-03-06 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Packaging |
| USD518716S1 (en) | 2003-07-11 | 2006-04-11 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Bottle cap |
| USD532687S1 (en) | 2003-12-09 | 2006-11-28 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Container |
| USD538155S1 (en) | 2003-12-09 | 2007-03-13 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Container |
| US6968980B2 (en) * | 2003-12-30 | 2005-11-29 | Unilever Home & Personal Care Usa, A Division Of Conopco, Inc. | Pour spout fitment and container |
| US8602249B2 (en) * | 2008-07-29 | 2013-12-10 | Ncf Industries, Inc. | Pressure vessel head with inverted neck |
| WO2012069482A1 (en) * | 2010-11-23 | 2012-05-31 | Oscar Sisniega Barroso | Beverage container, container body and stopper for such container |
| US10654635B2 (en) | 2014-08-08 | 2020-05-19 | Bemis Company, Inc. | Transparent retail bag-in-box package |
| CH715333A1 (de) * | 2018-09-14 | 2020-03-31 | Alpla Werke Alwin Lehner Gmbh & Co Kg | Kunststoffbehälter mit einem Ausgiesselement und einem Verschluss. |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US959012A (en) * | 1909-12-31 | 1910-05-24 | Hermann Hintermann | Closing device for cans or the like. |
| US2785839A (en) * | 1954-12-29 | 1957-03-19 | Schenley Ind Inc | Universal dispensing closure for bottles |
| US3330450A (en) * | 1965-08-03 | 1967-07-11 | Claremould Plastics Company | Pourer |
| US3666163A (en) * | 1969-03-20 | 1972-05-30 | Sobrefina Sa | Packaging container |
| US3662944A (en) * | 1969-10-23 | 1972-05-16 | American Can Co | Composite container and package |
| US3746200A (en) * | 1971-08-12 | 1973-07-17 | Justrite Manufacturing Co | Plastic jerry can |
-
1973
- 1973-06-20 CH CH896073A patent/CH567980A5/xx not_active IP Right Cessation
-
1974
- 1974-06-13 SE SE7407802A patent/SE7407802L/ not_active Application Discontinuation
- 1974-06-14 US US05/479,569 patent/US3935968A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-06-18 DE DE2429220A patent/DE2429220A1/de active Pending
- 1974-06-19 FR FR7421222A patent/FR2234208A1/fr not_active Withdrawn
- 1974-06-20 CA CA202,984A patent/CA1006463A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3935968A (en) | 1976-02-03 |
| CA1006463A (en) | 1977-03-08 |
| CH567980A5 (de) | 1975-10-15 |
| SE7407802L (de) | 1974-12-23 |
| FR2234208A1 (de) | 1975-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2429220A1 (de) | Verpackungsbehaelter | |
| DE1298931B (de) | Behaelter zur Aufnahme aetzender Fluessigkeiten | |
| CH436001A (de) | Flaschenverschluss aus Kunststoff | |
| EP0528394A1 (de) | Verpackungssystem | |
| DE4325512A1 (de) | Behälterauskleidung | |
| DE1097305B (de) | Verschlusskapsel aus elastischem Material | |
| EP0568983A2 (de) | Behälter zur Abgabe von unter Druck stehenden Produkten mit Vorrichtung zum Befüllen mit Treibgas | |
| EP2238043B1 (de) | Verschluss zum zudosieren einer separaten flüssigsubstanz | |
| DE2619825A1 (de) | Packung fuer fluessigkeiten | |
| DE102006035761B4 (de) | Verschlusskappe für einen mit einer medizinischen Flüssigkeit befüllten Behälter und Behälter mit einer Verschlusskappe | |
| CH681075A5 (de) | ||
| DE69001754T2 (de) | Vorrichtung zum lagern eines materials, z.b. einer flüssigkeit in metallfässern. | |
| DE1761083C3 (de) | Verpackung für flüssige, unter Druck stehende Füllgüter | |
| DE9304584U1 (de) | Deckelfaß | |
| DE4008010C2 (de) | ||
| DE3330859C2 (de) | Vorrichtung zum Schutz von in Behälter abgefüllten verderblichen Substanzen vor dem Einfluß schädlicher Gase, wie zum Beispiel Luft der Atmosphäre | |
| DE102016011602B3 (de) | Spundfass mit Inliner | |
| EP3099599B1 (de) | Aufsatz für eine flasche | |
| EP2114784A1 (de) | Tubenverschluss | |
| DE9114660U1 (de) | Transportbehälter | |
| DE2253708C2 (de) | Kunststoffverschluß für Blechemballagen | |
| CH526436A (de) | Behälterverschluss | |
| AT384196B (de) | Verschluss mit kappe fuer einen behaelter | |
| AT204912B (de) | Kappenartig über den Flaschenrand griefender Verschluß aus plastischem Werkstoff | |
| DE9213289U1 (de) | Nachfüllbehälter |