DE2429242A1 - Mehrkanal-steuereinrichtung mit gleichstrombetaetigten einstellelementen - Google Patents
Mehrkanal-steuereinrichtung mit gleichstrombetaetigten einstellelementenInfo
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- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
- Stereophonic System (AREA)
- Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. LEO FLEUCHAUS
DIPL.-ING. LEO FLEUCHAUS
DR.-ING. HANS LEYH
Dipl. -Ing. Ernst Rathmann Z *l· Z 3 Z 4 Z
Dipl. -Ing. Ernst Rathmann Z *l· Z 3 Z 4 Z
München 71, den 17. Juni 1974
Melchloretr. 42
Unser Zeichen: MO142P-1160
Motorola, Inc.
5725 East River Road
USA
Mehrkanal-Steuereinrichtung mit gleichstrombetätigten Einstellelementen
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für vorzugsweise Tonfrequenzsignale,
um eine Vielzahl von bestimmten Steuerfunktionen in einem Mehrkanalsystem vorzunehmen, wobei eine derartige Mehrkanal-Steuereinrichtung
insbesondere für die Verwendung in Rundfunkempfängern vorgesehen ist, um eine Lautstärkeregelung, eine Balanceeinstellung sowie
eine Höhen- und Tiefeneinstellung für eine Vielzahl von Tonfrequenzkanälen
vorzusehen.
Bei bekannten von Hand abstimmbaren Mehrfachkanalsystemen, wie sie
z. B. im stereophonischen und quadrophonischen Einsatz Verwendung finden,
sind eine Vielzahl von veränderlichen Widerständen notwendig. Hierzu werden
separate Potentiometer in Form von.Mehrfachpotentiometern auf einer
Fs/mü Abstimm-
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Abstimmwelle angebracht. Die einzelnen Potentiometer sind den entsprechenden
Tonfrequenzkanälen zugeordnet. Dabei wird die Einstellfunktion dadurch vorgenommen, daß die zu beeinflussende Signalinformation
direkt über das Widerstandselement geführt wird.
Der Versuch, mehrere Steuerfunktionen zusammenzufassen und für die
Einstellung jeweils nur ein Widerstands element zu benutzen, läßt sich
nicht ohne weiteres ermöglichen, da unerwünschtes Übersprechen auftritt. Für die Klangfarbenregelung, und zwar sowohl für die Höhen- als
auch die Tiefeneinstellung sind separate Potentiometer in entsprechenden Gehäusen untergebracht und wegen des erwünschten Gleichlaufbetriebes
von einer einzigen Welle aus bedienbar. Durch diese mechanische Zusammenfassung ergeben sich unbequem zu handhabende und aufwendige konstruktive
Anordnungen, abgesehen von den Schwierigkeiten, einen wirklichen Gleichlauf sicherzustellen. Ferner sind zusätzliche Schaltungen erforderlich, um
eine selektive Bedienung der Höhen - und Tiefenregelung vorzunehmen, welche ebenfalls sehr komplex sind, insbesondere, wenn in Mehrkanalsystemen
mehrere dieser konstruktiven Lösungen benötigt werden. Abgesehen von dem großen Raumbedarf in den Geräten sind diese konstruktiven Lösungen auch
in der Herstellung sehr teuer.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung
für ein Mehrkanalsystem zu schaffen, bei dem mit einer Vielzahl von handabstimmbaren
Einstellvorrichtungen eine Vielzahl von Steuerfunktionen ausführbar -ist, wobei diese Steuerfunktionen für Jede beliebige Anzahl von
Kanälen mit Hilfe eines gleichstrombetriebenen veränderlichen Wider standselementes
ausführbar sind. Insbesondere soll die Kanal information selbst nicht über das individuell einstellbare Wider stands element geführt
werden. Die Mehrkanal-Steuereinrichtung soll als integrierter Schaltkreis auf einem Halbleiterplättchen zu verwirklichen sein, wobei, für die
■Anwendung im Tonfrequenzbereich sowohl eine Höhen- und Tiefenregelung
ι ■ - 2 - als
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als auch eine Lautstärkeregelung und eine .Balanceeinstellung möglich sein
soll. Für jede dieser FunktionsSteuerungen soll jeweils ein externes veränderliches
Wider stands element Verwendung finden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Vielzahl von
Signalwögen über Steuernetzwerke vorhanden ist, wobei in jedem Steuernetzwerk zumindest eine Signalstromsteuereinrichtung vorgesehen ist, und
daß variable Widerstände zwischen eine Potentialquelle und zugeordnete Signalstromsteuereinrichtungen geschaltet sind und in Abhängigkeit von der
Größe des vom jeweiligen variablen Widerstand aus angelegten Steuersignals
entweder eine Signalanhebung oder durch Rückkopplung eine Signalunterdrüekung
veranlassen. ·
Weitere Merkmale und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung wird besonders vorteilhaft bei einem Mehrkanal-Tonfrequenzsystem
verwendet, für welches? sowohl eine Höhen- und Tiefenregelung als auch eine Lautstärke und Balanceregelung unter Verwendung jeweils
eines veränderlichen Widerstandes vorgesehen sein soll. Dieser Widerstand wird mit einer Gleichstromspannung beaufschlagt und liefert als
Steuersignal ebenfalls eine Gleichstromspannung. Die Steuereinrichtung selbst ist als monolithisch integrierte Schaltung ausgebildet, an welche
die den einzelnen Steuerfunktionen zugeordneten veränderlichen Widerstandselemente
anschließbar sind. Die Steuerschaltung selbst umfaßt eine Vielzahl von Signalstromsteuereinrichtungen in der. Form von Differenzverstärkern,
wobei die Gangfarbenregelung mit Hilfe derartiger Differenzverstärker
in Verbindung mit einem Filternetzwerk ausgeführt wird. Das . Ausgangssignal des Differenzverstärkers wird über zwei Filter, und zwar
ein Hochpaßfilter und ein Tiefpaßfilter entsprechend der Höhen- bzw. der
Tiefenregelung entweder über einen Rückkopplungsweg zurück zum eingangsseitigen
Differenzverstärker gekoppelt, um eine Höhen- bzw. Tiefenunter-
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drückung zu bewirken, oder aber zur äusgangsseitigen Klemme des Steuernetzwerkes übertragen, wenn eine Höhen- bzw. Tiefenanhebung vorgesehen
ist. Die Einstellung der Rückkopplungsstrecke bzw. der Weiterkopplungsstrecke
erfolgt mit Hilfe des zugeordneten veränderlichen Widerstandes in Form eines Potentiometers, wobei für die Höhen- und die
Tiefenregelung jeweils ein Potentiometer Verwendung findet.
Eine entsprechende Steuerfunktion wird auch für die Balanceeinstellung und
die Lautstärkeeinstellung vorgesehen, jedoch ist kein FiIt er netzwerk mit
einem Hoch- und Tiefpaßfilter und keine Rückkopplung erforderlich. Zwei parallel liegende Differenzverstärker werden mit der Gleichstromspannung
entsprechender Potentiometer als Einstellelemente angesteuert. Die Signalinformation wird entweder nach Masse abgeleitet oder ohne wesentliche
Änderung übertragen. Für die Lautstärkeregelung arbeiten die Differenzverstärker
für den rechten und linken Kanal'in derselben Richtung, d. h. beide Differenzverstärker leiten die Signalinformation entweder weiter oder
leiten sie nach Masse ab. Bei der Balanceregelung werden diu Bezugssignale
an komplementären Seiten der Differenzverstärker abgegriffen, so daß das
eine zunimmt, während das andere abnimmt und umgekehrt.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung
mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild für eine Tonfrequenzsteuereinrichtung in
integrierter Schaltkreisform gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines Teiles der Tonfrequenzsteuereinrichtung
gemäß Fig. 1, anhand dessen verschiedene Einstellmöglichkeiten erläutert werden;
- 4 - Fig. 3
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Fig. 3 ein Schaltbild eines Teiles der Tonfrequenzsteuereinrichtung
gemäß Fig. 1;
Fig. 4 das Schaltbild der für die Lautstärkeregelung und die Balance-
einstellung verwendeten Teile der Tonfrequenzsteuereinrichtung
gemäß Fig. 1;
Fig. 5a eine vereinfachte Schaltung für die Lautstärkeregelung;
Fig. 5b eine vereinfachte Schaltung für die Balanceeinstellung.
In Fig. 1 ist eine Tonfrequenzsteuereinrichtung 20 dargestellt, die in
integrierter Schaltkreisform aufbaubar ist. Das integrierte-Schaltkreisplättchen
umfaßt bei der dargestellten Ausführungsform 16 Anschlußflächen, über welche die Anschlußverbindungen mit externen Schaltungsteilen hergestellt
werden. Obwohl die Tonfrequenzsteuer einrichtung in ihrer Anwendung nicht auf den stereophonen Bereich begrenzt ist, läßt sie sich in
vorteilhafter Weise in einem stereophonen System verwenden, das rechte
und linke Tonfrequehzkanäle umfaßt. Bei einem quadrophonie chen System
werden zwei integrierte Halbleiterplättchen der angegebenen Art benötigt.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß die tonfrequente Steuereinrichtung
auch vorteilhaft in vielen anderen Mehrkanalsystemen Verwendung finden
kann, wobei diese nicht auf den Tonfrequenzbereich beschränkt sein müssen.
Bei der Anwendung der Erfindung in Verbindung mit einer Vielzahl von
Tonfrequenzkanälen dient die Steuereinrichtung 20 dem Zweck, bestimmte
Steuerfunktionen aus zuführen, wie z. B. die Lautstärkeregelung, die Balanceeinstellung
sowie die Höhen- und Tiefenregelung sowohl für den'linken als auch den rechten Tonfrequenzkanal, wobei jede dieser Steuerfunktionen
mit Hilfe einer einfachen, billigen, in der Impedanz veränderbaren sowie
eine Stufe umfassenden Einrichtung in Form einer Gleichstromregelung er-
- 5 - folgt.
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folgt. Gemäß Fig. 1 ist ein Potentiometer 22 mit seiner einen Seite zwischen
ein Gleichspannungspotential und Masse geschaltet und stellt den Höhenregler dar. Ein entsprechendes Potentiometer 24 wird zur Tiefenregelung
verwendet. Als Lautstärkeregler findet ein Potentiometer 26 Verwendung,
wogegen als Balanceregler ein Potentiometer 28 dient.
Die Wirkungsweise der tonfrequenten Steuereinrichtung 20 läßt sich besonders
leicht anhand der Darstellung gemäß Fig. 2.er läutern. Das von einem nicht dargestellten Empfänger gelieferte Tonfrequenzsignal wird
einer Eingangsklemme 15 zugeführt und an einen Differenzverstärker 30 angelegt. Ein Ausgang des Differenzverstärkers 30 mit einem Ausgangssignal
von etwa dem halben Signalpegel des Eingangs signals ist mit einer *
Klemme 32 verbunden. Der andere Ausgang des Differenzverstärkers 30,
dessen Ausgangssignal etwa dem 6-fachen Signalpegel des Eingangs signals entspricht, ist mit einem Filternetzwerk 40 verbunden. Am einen Ausgang
dieses Filternetzwerkes 40 stehen die über einer bestimmten Bezugsfrequenz liegenden Tonfrequenzen zur Verfügung, wogegen am anderen Ausgang die
unterhalb der bestimmten Bezugsfrequenz liegenden Tonfrequenzen abgegriffen werden können. Die Bezugsfrequenz kann beispielsweise 1 000 Hz
sein. Für den einen Ausgang arbeitet somit das Filternetzwerk als Hochpaßfilter,
während für den anderen Ausgang das Filternetzwerk die Funktion eines Tiefpaßfilters hat. Der eine Ausgang für die hohen Tonfrequenzen
steht mit einem. Gleichstrom-Steuernetzwerk 50 in Verbindung, während der
andere Ausgang des Filternetzwerkes für die tiefen Tonfrequenzen an ein Gleichstrom-Steuernetzwerk 60 angeschlossen ist. Jedes dieser Gleichstrom-Steuernetzwerke
hat seinerseits wiederum zwei Ausgänge. Der eine Ausgang ist über eine Rückkopplungsleitung mit dem Differenzverstärker
30 verbunden, wogegen der andere Ausgang an die Klemme 32 angeschlossen ist.
Wenn der Abgriff des als Höhenregler wirksamen Potentiometers 22 auf
der Seite der positiven Versorgungsspannung B+ liegt, werden die Ton-
- 6 - frequenz-
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frequenzsignale, die im. wesentlichen die hohen Frequenzen umfassen,
über den mit dem Differenzverstärker 3o verbundenen Ausgang abgegeben.
In dieser Stellung des Potentiometers werden die Höhen unterdrückt. Wenn sich jedoch der Abgriff des Potentiometers 22 auf der
Masseseite befindet, ist der zweite Ausgang des Gleichstrom-Steuernetzwerkes
50 mit. dem Aus gangs signal beaufschlagt, das nunmehr zur Klemme 32 übertragen wird und die Funktion einer Höhenanhebung erfüllt.
Die gleiche Wirkungsweise ergibt sich bei dem Gleichstrom.-St.euernetzwerk
60 für die Tiefenregelung. Der einzige Unterschied besteht darin, daß bei diesem Netzwerk nur Frequenzen unter der Bezugsfrequenz von
beispielsweise 1 000 Hz verarbeitet werden.
Eine sehr wichtige Maßnahme der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß drei verschiedene Signalformen an der Klemme 32 erscheinen und nicht nur zwei Signalformen, wie sie bei bekannten Systemen üblich sind.
Das eine an der Klemme 32 wirksame Signal wird vom Differenzverstärker 30 geliefert, während die beiden anderen Signale von dem jeweils zweiten
Ausgang der Gleichstrom-Steuernetzwerke 50 und 60 stammen. Diese beiden letzteren Signale dienen entweder der Unterdrückung bzw. der Anhebung
der zugeordneten Tonfrequenzen, wobei im wesentlichen der untere und obere Randbereich des Tonfrequenzbereiches beeinflußt wird und der
mittlere Frequenzbereich keine wesentliche Änderung erfährt.. Damit lassen
sich auch schmalstbandige Frequenzauslöschungen vermeiden, wie sie bei bekannten Systemen mit nur zwei Signalformen unvermeidlich sind. Diese
Frequenzauslöschungen ergeben sich aus der Tatsache, daß die den Höhen und Tiefen zugeordneten Frequenzbereiche bei der Anhebung bzw. Unterdrückung
keine gleichphasige Verschiebung bei der Übertragung über nachgeschaltete Bandpaßnetzwerke erfahren und daher bei der Überlagerung
in durch die Phasendrehung sich ergebenden Bandbereichen sich auslöschen.
Dieser Effekt tritt bei dem System gemäß der Erfindung nicht auf.
- 7 - Der
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Der Höhenregler 22 und der Tiefenregler 24 sind derart ausgelegt, daß
sie eine Signalanhebung in der Größenordnung von etwa 21db und eine Signalunterdrückung in der Größenordnung von etwa -15 db vom Niveau der
1 000 Hz-Bezugsfrequenz aus bewirken. Damit wird bei der Unterdrückung, wenn die Rückkopplungsbedingungen gegeben sind, die Verstärkung an dem
der Klemme 32 zugeordneten Ausgang des Differenzverstärkers 30 um etwa
-6 db pro Oktave auf den Grenzwert von -21 db verringert, das entspricht -15 db, bezogen auf das Niveau der 1 000 Hz-Bezugsfrequenz. Dies entspricht
der Stellung für die stärkste Unterdrückung. Auf der anderen Seite wird bei der Anhebung die Verstärkung des Differenzverstärkers um etwa
+6 db pro Oktave bis zu einem Grenzwert von +21 db, bezogen auf das Niveau der 1000 Hz-Bezugsfrequenz, vergrößert. Diese Angaben stellen keine ·
unveränderlichen Werte dar, sondern dienen lediglich der beispielsweisen Erläuterung. Die Werte können in einem weiten Umfang variiert werden,
um die Steuereinrichtung an spezielle Anwendungsfälle spezifisch anzupassen.
Ein Schaltbild der vorausstehend prinzipiell beschriebenen Klangfarbenregelung
der tonfrequenten Steuereinrichtung 20 ist in Fig. 3 dargestellt und mit 20a bezeichnet. Die Darstellung gemäß Fig. 3 umfaßt nur einen
einzigen Kanal im Iateresse der einfacheren Darstellung, und zwar den
linken Kanal, wobei davon auszugehen ist, daß die Schaltung für den rechten Kanal im wesentlichen gleich der dargestellten Schaltung für den
linken Kanal ist und auch in derselben Weise arbeitet.
Das Tonfrequenzsignal wird an die Eingangsklemme 15, d.h. die Anschluß fläche
15 angelegt. Von hier aus wird es zum Differenzverstärker 30 übertragen. Die Basis des Transistors 30a und des Transistors 30b des Differenzverstärkers
sind über einen Widerstand 33 miteinander verbunden, wobei die Basis des Transistors 30b über einen Widerstand 36 an Massepotential
liegt. Die beiden Emitter der Transistoren sind über Emitterwiderstände
- 8 - und
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und 36 zusammengefaßt und liegen mit ihrem Verbindungspunkt am Kollektor
eines Transistors 30c, der als Stromquelle für die beiden Transistoren des
Differenzverstärkers dient. Dieser Transistor 30c ist emitterseitig über einen Widerstand 37 mit Masse verbunden. Die Kollektoren dor Transistoren
30a und 30b sind über Widerstände 38 und 39 an die positive Versorgungsspannung
angeschlossen.
Der Kollektor des Transistors 30b ist der Ausgang des Differenzverstärkers
30 und liegt an der Klemme 32, d. h. der Ausgangsklemme des Klangfarbenreglers. Das zweite Ausgangssignal des Differenzverstärkers 30 wird vom
Kollektor des Transistors 30a abgegriffen, der mit dem Filternetzwerk 40
über einen Transistor 41 und einen Widerstand 42 verbunden ist. Der Wert des Widerstandes 33 wird derart ausgewählt, daß in Verbindung mit dem
Niveau des Betriebspotentials am Differenzverstärker 30 ein Aus gangs signal
am Kollektor des Transistors 30b erhalten wird, das etwa der Hälfte des
Eingangs signals an der Anschlußfläche 15 entspricht. Gleichzeitig ergibt sich durch die Auslegung der Schaltung, daß das Aus gangs sign al am Kollektor
des Transistors 30a etwa um das 6-fache größer als das Eingangssignal ist.
Das Filternetzwerk 40 umfaßt einen Kondensator 43, der zwischen der
Anschlußfläche 16 und der Anschlußfläche 13 liegt. Der Wert dieses Kondensators ist so festgelegt, daß Frequenzen oberhalb der Bezugsfrequenz
von beispielsweise 1 000 Hz übertragen werden und damit die Wirkung eines Hochpaßfilters erzielt wird. Das Filternetzwei'k umfaßt
weitere Kondensatoren 44 und 45 sowie einen Widerstand 46, die miteinander in Serie geschaltet sind und zwischen der Anschlußfläche 16 und Massepotential
außerhalb des integrierten Halbleiterplättchens liegen. Diese Serienschaltung wirkt als Tiefpaßfilter. Das a.m Verbindungspunkt des
Kondensators 45 und des Widerstandes 46 abgegriffene Signal wird der
Anschlußfläche 1 zugeführt. Ein Widerstand 47 stellt in Verbindung mit dem
Widerstand 42 den Emitterwiderstand des Transistors 41 dar, wogegen ein
- 9 - Kondensator
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Kondensator 48 parallel zum Widerstand 47 zur Kompensation vorgesehen ist, die bei etwa 25 kHz wirksam sind.
Die separat an den Anschlußflächen 1 und 13 wirksamen Signale für die
hohen und tiefen Frequenzen werden den beiden Gleichstrom-Steuernetz- '
werken 50 und 60 zugeführt. Das Steuernetzwerk 50 umfaßt zwei Differenzverstärker
52 und 54. Jeder dieser Differenzverstärker besteht aus drei ;
Transistoren, nämlich 52a, 52b, 52c bzw. 54a, 54b und 54c. Diese .'
Transistoren sind in geeigneter Weise miteinander verbunden, wobei die
Transistoren 52c und 54c als Stromquellen dienen, während die Transistoren 52a und 52b bzw. 54a und 54b jeweils den eigentlichen Differenzverstärker
darstellen. Die Bas is anschlüsse der Transistoren 52a und 54b sind ebenso
wie die Basisanschlüsse 52b und 54a miteinander verbunden. Die Widerstände 55 und 56 dienen als Emitterwiderstände und liegen zwischen den
Emittern der Transistoren 52c bzw. 54c und Massepotential. Die Kollektoren
der Transistoren 52a und 54a werden über einen Widerstand 58 mit der ■
Vers or gungs spannung B+ beaufschlagt. [
Im Betriebszustand ist der Transistor 52c derart durch eine Vorspannung
in seinem Arbeitspunkt festgelegt, daß beim Einwirken einer Bezugsspannung
über den Widerstand 59 und ferner bei der Überlagerung der i
hohen Signalfrequenzen ein bestimmter Strom fließt. In Abhängigkeit von
den angelegten Vorspannungen wird dieser Strom über die beiden Transistoren
52a und 52b des Differenzverstärkers 52 übertragen. Am Verbindungspunkt der Basis der beiden Transistoren 52b und 54a wirkt eine festliegende Bezugsspannung,
wogegen die Eingänge der Transistoren 52a und 54b über die Höhenregelung mit Hilfe des Potentiometers 22 über einen Widerstand 22a
und den Widerstand 57 beaufschlagt werden.
Dementsprechend wird, wenn die Vorspannung an der Basis des Transistors
52a auf einem höheren Niveau liegt als die Vorspannung an der Basis des
- 10 - Transistors
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Transistors 52b/ der Hauptteil des Stromes durch den Transistor 52a
geführt. Die tatsächliche Stromamplitude hängt von der Differenz der
Vorspannungen an der Basis der entsprechenden Transistoren ab. Auf
jeden Fall· wird ein wesentlicher Anteil der Signalfrequenzen an der Basis
des Transistors 52c zurück über die Transistoren 70 und 74 übertragen
und bewirkt eine Niveauverschiebung an der Basis "des Transistors 30b
des Differenzverstärkers 30. Damit wird die Signalinformation an dem
zugeordneten Eingang und infolge davon das Signalniveau an der Klemme des Klangfarbenreglers entsprechend verringert. Auf diese Weise kann
mit Hilfe des Höhenreglers 22 in der einer Höhenunterdrückung zugeordneten Position des Potentiometers eine Unterdrückung der hohen Frequenzen
bewirkt werden. Mit einer Einstellung des Höhenreglers 22 auf eine Position,
in weicher die Vorspannung an der Basis des Transistors 52a kleiner als an der Basis des Transistors 52b ist, ergibt sich eine Anhebung des über den
Transistor 52b fließenden Signalstromes, wenn der über den Transistor 52a
fließende Signalstrom abnimmt. Das Ausgangs signal vom Transistor 52b
wird zur Klemme 32 übertragen. Dadurch ergibt sich eine Signalanhebung
bezüglich des vom Ausgang des Transistors 3Qb an die Klemme 32 übertragenen
Signals..Dieser Betriebszustand entspricht dem Zustand der Höhenanhebung,
wie er voraus stehend bereits erwähnt wurde.
Es sei auch erwähnt, daß der Differenzverstärker 54 vorgesehen ist, um
eine Gleichstromsyminetrie zu bewirken und unerwünschte Verschiebungen
der Gleichstromniveaus zu vermeiden. Der Differenzverstärker 54 arbeitet parallel zum DifferenzverstärJcer 52 und ist mit der Bezugsspannungsquelle
und dem Höhenregler 22 derart verbunden, daß entgegengesetzte Leitfähigkeits zustände ausgelöst werden, d.h. wenn der Transistor 54a
nichtleitend ist, leitet der Transistor 52a, und wenn der Transistor 54b
nichtleitend ist, führt der Transistor 52b Strom, Entsprechendes gilt umgekehrt.
■-■.■ ;■■■■-'■ - 11 - Die
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Die Wirkungsweise des Gleichstrom-Steuernetzwerkes 60 ist im wesentlichen
gleich der des Gleichstrom-Steuernetzwerkes 50. Aus diesem Grund ist
eine detaillierte Beschreibung nicht erforderlich. Der einzige Unterschied besteht darin, daß anstelle der hohen an das Steuernetzwerk 50 angelegten
Frequenzen am Steuernetzwerk 60 tiefe Frequenzen, d. h. die Baßfrequenzen, wirksam sind, die auch der Basis des Transistors 62c zugeführt werden.
Eine Rückkopplung zum Differenzverstärker 30 und damit eine Verringerung des Ausgangs Signals tritt auf, wenn der größte Anteil des Signalstromes über
den Transistor 62 a fließt, was einer Tiefenunterdrückung entspricht. Eine Tiefenanhebung ergibt sich, wenn der wesentliche Signalistrom über den
Transistor 62b fließt.
Mit der Klemme 32 ist ferner eine Niveauverschiebestufe 80 gekoppelt,
die Transistoren 81 und 82, Widerstände 83, 84, 86 und 88 sowie einen Kondensator 87 umfaßt.
Für die Erläuterung der Balanceregelung sowie der Lautstärkeregelung
wird auf die Darstellung gemäß Fig. 4 Bezug genommen. Es wurde sowohl ein rechter als auch ein linker Tonfrequenzkanal dargestellt,
um die notwendigen ineinandergreifenden Funktionen bei der Balanceregelung erläutern zu können. Der linke Tonfrequenzkanal umfaßt zwei
Gleichstrom-Steuernetzwerke 100 und 110, wogegen dem rechten Tonfrequenzkanal zwei entsprechende Steuernetzwerke 120 und 130 zugeordnet
sind. Jedes dieser Steuernetzwerke umfaßt Differenzverstärker für die Ausführung der gewünschten Steuerfunktionen. Das Steuernetzwerk 100
enthält die Differenzverstärker 102 und 104 und das Steuernetzwerk 110 enthält die Differenzverstärker 112 sowie 114.
Beim Betrieb wird für den linken Tonfrequenzkanal die Tonfrequenzinformation
der Basis des Transistors 102c zugeführt. Dieser Transistor wirkt als Stromquelle für den zugeordneten Differenzverstärker, Der von
diesem Transistor gelieferte Strom wird entweder über den Transistor
- .12 - oder
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öder über den Transistor 104 geführt. Der Differenzverstärker 104 dient
der Ausbalancierung der Gleichstromniveaus, wie dies bereits in Verbindung
mit dem Differenzverstärker 54 des Steuernd·/, werke» 50 erläutert
wurde. Das alternierende Stromsignal am Ausgang des Transistors 102
wird über den Differenzverstärker 112 übertragen, wobei der Differenzverstärker
114 eine gleichartige Ausbalancierung des Gleichstromniveaus bewirkt. Das am Ausgang bzw. am Kollektor des Transistors 112b abgreifbare
Signal wird an einen Emitterfolger 116 übertragen und von .diesem
an die Anschlußfläche 2, die als Ausgang für das linke Tonfrequenzsignal wirksam ist. ·
Eine gleichartige Funktion ergibt sich für das rechte Tonfrequenzsignal,'
bei dem die rechte Tonfrequenzinformation an einen Transistor 122c angelegt wird, der als Stromquelle wirksam ist und dessen Strom über die
Differenzverstärker 122 und 132 der Steuernetzwerke 120 und 130 fließt. Das Aus gangs signal vom Kollektor des Transistors 132b wird einem Emitterfolger
136 zugeführt und von diesem an die Anschlußfläche 6, die den Ausgang
für das linke Tonfrequenzsignal darstellt.
Der Balanceregler 28 ist an den Verbindungspunkt der Basisaasteuerung
der Transistoren lO2a und 104a und entsprechend der Transistoren 122b
und 124a angeschlossen. Ferner wird eine festliegende Bezugs spannung
von einer Bezugs Spannungsquelle 150 aus an die Basis der Transistoren
122a sowie 124b und 102b sowie 104a angelegt.
Entsprechend ist der Lautstärkeregler 26 mit dem Verbindungspunkt der
Basisanschlüsse der Transistoren 112a sowie 114b und der Transistoren 132a sowie 134b verbunden. Eine festliegende Bezugsspannung wird von
einer Bezugsspannungsquelle 160 an die Bas is anschlüsse der Transistoren
112b, 114a sowie 132b und 134a angelegt.
Die Wirkungsweise der Balanceregler bzw. des Lautstärkereglers wird
- 13 - anhand
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anhand der Fig. 5a und 5b beschrieben. Die Differenzverstärker 102 und
122 gemäß Fig. 5a sind über eine Anschlußklemme 157 mit der Bezugsspannungsquelle
150 verbunden. An dieser Bezugsspannungsquelle liegen auch die Basisanschlüsse der Transistoren 102b und 122a. Der Balanceregler
128, der als externes Element mit der integrierten Schaltung verbunden ist,
überträgt über den Serienwiderstand 152 und 154 ein Gleichstromsignal an den Anschlußpunkt 155 und damit an die Basisanschlüsse der Ti'ansistoren
102a und 122. Ein weiterer Widerstand verbindet die beiden Anschlußpunkte
155 und 157 und damit die Bas is anschlüsse der Differenzverstärker 102 und
122.
Wenn an den Anschlußpunkt 155 vom Balanceregler 28 eine Gleichspannung"
angelegt wird, die ein höheres Niveau als die am Verbindungspunkt 157 von
der Bezugsspannungsquelle 150 aus wirksame Gleichspannung ist, wird die Tonfrequenzinformation von den Transistoren 102c und 122c, die als Stromquelle
dienen, selektiv über die Transistoren 102a und 122a geführt. Dadurch ergibt sich ein Abfall für das Niveau des linken Tonfrequenzsignals,
da das Aus gangs signal am Kollektor des Transistors 102 abgegriffen wird.
Eine Anhebung für das Tonfrequenzsignal stellt sich für den rechten Kanal ein, da das Ausgangssignal am Kollektor des Transistors 1221) abgegriffen
wird. Die umgekehrten Verhältnisse ergeben sich, wenn die Bezugs spannung am Verbindungspunkt 155 unterhalb des Niveaus der Bezugs spannung am Verbindungspunkt
157 liegt. Mit Hilfe des Balancereglers 28 läßt sich ein weicher Übergang von einem Betriebszustand auf den anderen Betriebszustand herstellen.
Die Wirkungsweise der Lautstärkeregelung wird anhand der Fig. 5b beschrieben/
die im wesentlichen gleich der Wirkungsweise für die Balance- " einstellung ist. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die Ausgangssignale
an Kollektoren der Differenzverstärker abgenommen werden, an denen eine gleichsinnige Signaländerung stattfindet, d.h. das Ausgangssignal
für den linken und den rechten Tonfrequenzkanal wird von den
- 14 - Kollektoren
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Kollektoren der Transistoren 132b und 112b abgegriffen, wobei die Ausgängssignale
an beiden Kollektoren entsprechend der Einstellung der Be Zugs spannung vom Lautstärkeregler 26 aus ansteigen bzw. cibfallen. Der
Lautstärkeregler 26 ist ebenfalls zusammen mit dem Widerstand 162 und dem
Kondensator 168 als externe Einheit vorgesehen, die über die Anschlußfläche
3 mit der integrierten Schaltung verbunden ist.
Obwohl in der vorstehenden Beschreibung nur ein spezielles Ausführungsbeispiel
gegeben wurde, ist es für den Fachmann selbstverständlich, die Erfindung aufgrund dieser Erläuterungen vielseitig anzuwenden, wobei
sich sowohl der Umfang der zu verarbeitenden Signale und entsprechend dem Signalcharakter die Schaltungen im Rahmen des Erfindungsgedankens
ändern können.
- 15 - Patentansprüche
409883/12*1
Claims (9)
- MO142P-1160PatentansprücheSteuereinrichtung für vorzugsweise Tonfrequenzsignale, um eine Vielzahl von bestimmten Steuerfunktionen in L-immi Mehrkanalsystem vorzunehmen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Signalwegen über Steuernetzwerke (50, 60) vorhanden ist, wobei in jedem Steuernetzwerk zumindest eine Signalstromsteuereinrichtung (52 bzw. 54; 62 bzw. 64) vorgesehen ist, und daß variable Widerstände (22, 24, 26, 28) zwischen eine Poteritialquelle (B+) und zugeordnete Signalstromsteuereinrichtungen geschaltet sind und in Abhängigkeit von der Größe des vom jeweiligen variablen Widerstand aus angelegten Steuersignals entweder eine Signalanhebung ode r durch Rückkopplung eine Signalunterdrückung veranlassen.
- 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einem integrierten Halbleiterplättchen angeordnet ist, wobei die variablen Widerstände (22, 24, 26, 28) für manuelle Abstimmung extern angeordnet sind.
- 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalstromsteuereinrichtungen aus Differenzverstärkern aufgebaut sind, und daß der jeweilige Signalstromweg über die Differenzverstärker durch die Einstellung der variablen Widerstände festlegbar ist.
- 4. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Signalunter-409883/1241MO142P-1160drückung bzw. Anhebung vorgesehene Differenzverstärker (52, 54 bzw. 62, 64) aus Transistoren aufgebaut sind, deren jeweils zusammengeschaltete Emitter in Serie zu einem dritten Transistor (52c, 54c, 62c, 64) geschaltet sind, welche mit Bezugs !spannungen beaufschlagbar sind, um entsprechend der Größe der von den variablen Widerständen gelieferten Steuersignale an die Basis der Transistoren (52a, 52b bzw. 62a, 62b) des jeweils einen Differenzverstärkers der Steuernetzwerke (50, 60) entweder eine Signalanhebung oder eine Signalverringerung zu bewirken.
- 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet/ daß der andere Differenzverstärker (54, 64) der Steuernetzwerke (50, 60) dazu dient, die Balance der Gleichstromniveaus an den Ausgängen der Steuernetzwerke (50, 60) aufrechtzuerhalten.
- 6. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Balance der Gleichstromniveaus dienenden Differenzverstärker (54a, 54b bzw. 64a, 64b) parallel zu den anderen Differenzverstärkern der Steuernetzwerke (50, 60) geschaltet sind.
- 7. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mehrkanalsystem für die Überwachung einer Vielzahl von Tonfrequenzkanälen Verwendung findet und mit einem Filternetzwerk in mindestens einem Signalweg versehen ist, mit dem der Frequenzbereich dieses Signalwertes begrenzt wird.
- 8. Steuereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Signalwege der Höhen- und Tiefenregelung (22, 24), der409883/1241ΜΟ142Ρ-]'60Balanceeinstellung (28) und der Lautstärkeeinstellung (26) zugeordnet sind.
- 9. Steuereinrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, da/3 das Filternetzwerk (40) ein Ilochpaßfilter (43) für einen Signalweg, um diesen auf hohe Frequenzen zu beschränken, und ein Tiefpaßfilter (44, 45, 46) für einen anderen Signalweg umfaßt, um diesen für tiefe Frequenzen zu beschränken.409-883/1241
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| Date | Code | Title | Description |
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