DE2429129A1 - Ermitteln von eigenschwingungskennwerten - Google Patents
Ermitteln von eigenschwingungskennwertenInfo
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Description
48/7^
Ke/ho
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ermitteln der Eigenschwingungskennwerte
eines Systemes und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Selbsterregte Schwingungen eines Systems verhindern ein richtiges Arbeiten desselben, in vielen Fällen tritt sogar eine beträchtliche
Gefährdung des Systems auf, beispielsweise bei
selbsterregten Wellenschwingungen von Rotoren oder Regelkreisen aller Art.
selbsterregten Wellenschwingungen von Rotoren oder Regelkreisen aller Art.
Die Ermittlung der Systemeigenschwingungskennwerte, also der
Eigenfrequenzen und der Dämpfungen bei teilweise rotierenden Systemen ,dient insbesondere der Bestimmung der kritischen Drehzahlen
und der Stabilitätsreserve von Rotoren. Es sind heute mehrere messtechnische Verfahren bekannt. Darunter die wichtigsten:.
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a) Bestimmung der Uebertragungsfunktion mittels frequenzva- . riabler, periodischer Erregung. (Buch von Jens Trampe Broch,
Application of BRUEL & KJAER, Equipment to Mechanical Vibration and Shock Measurement, Seite 28)
b) Bestimmung der Uebertragungsfunktion mittels stochastischer Erregung. (Literaturstelle wie a), jedoch Seite 36)
c) Bestimmung der Impulsantwortfunktion mittels Impulserregung.
(Literaturstelle wie a), jedoch Seite 38)
d) Bestimmung der Kreuzkorrelationsfunktion zwischen stochastischer
Erregungsfunktion und der Antwortfunktion des Systems.
(BRUEL & KJAER Technical Review, 1970, Nr.4, Seite 4)
Ein laufender Rotor wird dabei z.B. mittels eines Elektromagneten oder auf andere Art stosserregt, schwingt aus, wobei die Antwortfunktion
registriert wird und sich daraus die Eigenfrequenzen und Dämpfungen ermitteln lassen.
"Von Nachteil ist dabei die Tatsache, dass zur Anregung des
Systems und insbesondere bei mechanischen Systemen spezielle Erreger erforderlich sind. Diese sind oft sehr komplexe und
teure Einrichtungen. In vielen Fällen, beispielsweise bei in Betrieb stehenden Maschinen, ist die Anregung des Systems aufgrund
der Maschinengrösse praktisch überhaupt nicht möglich.
Aufgrund der Komplexität des Problems herrsehen über die theoretische
Erfassung der selbsterregten Schwingungen noch einige
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Unklarheiten.
Vereinfachte Rechenmodelle zur Vorausberechnung der Stabilität einer Turbomaschine können nur Tendenzen aufzeigen, jedoch
keine absoluten Aussagen hervorbringen. Brauchbare Aussagen über die Stabilität der Schwingungen von Türbinenrotoren kann man
heute nur mit Hilfe von grossen Rechenprogrammen ermitteln. Der Turbinenläufer wird dabei in verschiedene Elemente eingeteilt,
-wobei man jeweils pro Element die Parameter Geometrie, Gewicht,
Steifigkeit, Spalterregung, äussere Dämpfung und innere Dämpfung eingeben muss. Das Rechenprogramm ermittelt daraus mit einem
Uebertragungsverfahren die Eigenwerte des gesamten Schwingungssystemes. Es wird unter anderem die genaue Kenntnis der Lagerkennzahlen
benötigt, welche jedoch aufgrund von nicht genau erfassbaren
Randbedingungen nicht in der erforderlichen Genauigkeit vorliegen. Erwähnt seien kurz die Parameter Lagerform, Lagerspiel,
Lagerart, Lagergeometrie, Feder- und Dämpfungseigenschaften
der Lagerschmierölfilme usw. Zudem sind derartige Programme recht umständlich zu handhaben und sehr 'aufwendig.
Es ist dem Fachmann bekannt, dass alle realen Systeme, und besonders
einergieumsetzende, durch stochastische Vorgänge (z.B. unregelmässiger Durchfluss des Energieträgers wie Dampf oder
elektrischer Strom) angeregt werden. Diese stochastischen Vorgänge werden im folgenden als Eigenstörungen bezeichnet.
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Der Erfindung liegt die Aufgebe zu Grunde, die Eigenstörungen eines Systemes zum Ermitteln der Eigenschwingungskennwerte zu
nutzen.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die vom durch systeminterne stochastische Vorgänge angeregten System
herrührenden Schwingungen gemessen werden und aus den Messignalen durch Frequenzanalyse die Resonanzkurven ermittelt werden,
woraus die Eigenfrequenzen und die Dämpfungen "der Systemeigenschwingungen
bestimmt werden.
Der Vorteil dieses Verfahrens ist darin zu sehen, dass man auf einfache Art ein Mass für die zu erwartende Sicherheit vor dynamischer
Instabilität des Systems erhält.
Durch die einmalige Ermittlung oder auch durch die dauernde Ueberwachung der Dämpfung gewisser Systemeigenschwingungen
wird die Betriebssicherheit des Systems erheblich erhöht.
Zudem können durch Messung der Dämpfungen an Systemen unterschiedlicher
Konstruktion die Auswirkungen von unterschiedlichen Konstruktionsdetails bezüglich Dämpfung studiert werden und mit
den so erhaltenen Unterlagen der zu verfolgende Trend bei neuen Konstruktionen und Entwicklungen dieser kritischen Teile
festgelegt werden.
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Eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist gekennzeichnet
durch einen Schwingungsaufnehmer zur Aufnahme der mechanischen Schwingungen und einen Frequenzanalysator zur
Verarbeitung der vom Schwingungsaufnehmer herrührenden elektrischen
Schwingungssignale.
Im Gegensatz zur voluminösen Einrichtung, welche bei den zum Stand der Technik zählenden Messverfahren benötigt wird, ist
die neuerungsgemässe Apparatur leicht zu handhaben und problemlos zu transportieren. Zudem sind die einzelnen Komponenten der
Einrichtung am Markt erhält_lich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung vereinfacht
dargestellt.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 ein fünffach gelagertes Rotorsystem mit einer erfindungsgemässen
schematischen Messanordnung,
Fig. 2 ein von der Messanordnung gemäes Fig. 1 registriertes
Signal, dargestellt als Spektraldichtefunktion,
Fig. 3 den interessierenden Frequenzbereich als vergrösserter
Ausschnitt aus der Spektraldichtefunktion nach Fig. 2*
Das Rotorsystem in Fig. 1 repräsentiert eine mehrteilige Dampfturbine
mit Generator. Nicht gezeigt sind die Turbinenbeschau-
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feiung und die diversen Gehäuse.
Der Hochdruckläufer 1, der Mitteldruckläufer 2, der doppelflutige
Niederdruckläufer 3 und der Generator 4 sind mittels starrer Kupplungen 5 miteinander gekuppelt. Das somit dynamisch als
Ganzes zu betrachtende System ist in fünf nachgiebigen Lagern 6 gelagert. Die Mess- und Analysiereinrichtung b'esteht aus einem
Wellenschwingungsaufnehmer 7 und einem Echtzeit-Frequenzanalysator
9.
Der rotierende Läufer (1-5) stellt zusammen mit den Lagern 6 und der nicht gezeigten Lagerunterstützung ein schwingungsfähiges
System dar. Durch erregende Kräfte wird das System zu Schwingungen angeregt, während dämpfende Kräfte (äussere Dämpfung)
ein Abklingen vorhandener Schwingungen bewirken. Solange die dämpfenden Kräfte überwiegen, verhält sich das System stabil.
Sobald aber die erregenden Kräfte grosser werden, nehmen die Schwingungsausschläge sehr schnell zu, d.h. das System wird
instabil.
Bei einer Mehrlageranordnung von mehreren starr gekuppelten Rotoren
nach Fig. 1 können selbst kleinste Montagefehler oder Wärmedehnungsunterschiede
die Lagerbelastungen in unvorhergesehener Weise verschieben, wodurch einzelne Lager bis zur Instabilität
entlastet werden können.
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Deshalb ist eines der wichtigsten Kriterien für das Vermeiden
von Laufstörungen insbesonders an schneilaufenden Maschinen
die Sicherstellung der Dämpfung in der Lagerung solcher Maschinen.
Mit dem Wellenschwingungsaufnehmer 7 werden die mechanischen Schwingungen (je nach Anregungsmechanismus Weg, Schnelle oder
Beschleunigung) an einer zugänglichen Stelle - im vorliegenden Fall am Lager zwischen Hochdruckläufer 1 und Mitteldruckläufer
2 - gemessen. Das anliegende elektrische Schwingungssignal wird dem mit einem Bildschirm versehenen Echtzeit-Frequenzanalysator
9 zugeleitet, welcher die Spektraldichtefunktion der Wellenschwingung ermittelt.
Aus der Theorie der Transferfunktionen ist bekannt»dass:
H3 Cf.) = H2 (f) · H1Cf)
Hierin bedeuten:
H,(f j Spektraldichtefunktion der erregten Grosse (z.B. bei
mechanischen Schwingungen Weg, Schnelle oder Beschleunigung)
H2Cf-) Uebertragungs funkt ion des Systems
H, (f) Spektraldichtefunktion der erregenden Grosse (z.B.
stochastische Wechselkräfte)
Die Spektraldichtefunktion der Systemreaktion ist demnach gleich
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dem obigen Produkt.
Ist nun die Spektraldichtefunktion der erregenden Grosse flach,
d.h.*, H1(D = K, so gilt H,(f) = K»H2(f), was bedeutet, dass
die Spektraldichtefunktion der erregten Grosse proportional der Uebertragungsfunktion des Systems ist.
In Fig. 2 ist die auf dem Bildschirm des Echtzeit-Frequenzanalysators
ersichtliche Spektraldichtefunktion der' Wellenschwingung wiedergegeben. Auf der Abzisse ist die Frequenz in Hz, auf der
Ordinate der Wert Y=Schwingungsamplitude aufgetragen, worin B
l/B*
die Analysierbandbreite in Hz darstellt. Die Interpretation ist sehr einfach. Die periodischen, unwuchterregten Schwingungen zeigen sich als deutliche Maxima' mit extrem steilen Flanken bei der Drehzahlfrequenz (50 Hz) und ihren ganzzahli-gen Vielfachen (100, 150 Hz). Die resonanzkurvenförmigen Abschnitte bei 10 sowie zwischen 11 und "11f sind die Frequenzstellen der Eigenschwingungen des Systems.
die Analysierbandbreite in Hz darstellt. Die Interpretation ist sehr einfach. Die periodischen, unwuchterregten Schwingungen zeigen sich als deutliche Maxima' mit extrem steilen Flanken bei der Drehzahlfrequenz (50 Hz) und ihren ganzzahli-gen Vielfachen (100, 150 Hz). Die resonanzkurvenförmigen Abschnitte bei 10 sowie zwischen 11 und "11f sind die Frequenzstellen der Eigenschwingungen des Systems.
Auf Grund der Eigenschwingungsrechnung weiss man ungefähr, wo die Grundeigenfrequenz liegt. In der Spektraldichtefunktion in
Fig. 2 zeigt sie sich in Form einer Resonanzkurve im Bereich zwischen 11 und II1. So wie im vorliegenden Fall wird auch in
der Praxis die tiefstfrequente Resonanzkurve der Spektraldichtefunktion
diejenige der Grundeigenschwingung repräsentieren.
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Fig. 3 zeigt die interessierende Resonanzkurve in einem Ausschnitt
nach Fig. 2.
Die Resonanzfrequenz fres kann nun direkt von der Frequenzachse
abgelesen werden und die Dämpfung wie folgt bestimmt werden:
D = _!__■ . M-Vy
res
Hierin bedeuten: D , = Leersches Dämpfungsmass
f = Systemeigenfrequenz oder Resonanzfrequenz, entspricht der Maximumstelle der
Resonanzkurve = Erequenzbandbreite bei 1/2 Y
Die angeführte Gleichung für D gilt für D<<;1, doch ist sie in
der Praxis genügend genau bis D<^0.3s zumal hauptsächlich Fälle
mit wesentlich kleinerer Dämpfung von Interesse sind. Selbstverständlich
kann D auch exakt aus der Form der Resonanzkurve bestimmt werden.-
Zeigt sich die Gründschwingung sehr nahe an der Drehfrequenz,
so empfiehlt es sich, diesen periodischen Signalanteil mittels einem extrem schmalbandigen Sperrfilter 8 zu unterdrücken. Die
Filterwirkung wird in Fig. 2 durch 8' dargestellt, welcher Bereich
nicht im Frequenzspektrum erscheint.
Das Verfahren wird man in der beschriebenen Weise anwenden,
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wenn es sich um die erstmalige oder einmalige Bestimmung der Eigenwerte handelt. Sollte das Verfahren jedoch zur dauernden
Ueberwachung eines besonders gefährdeten Prequenzabschnittes angewendet werden, so wird man einen Frequenzanalysator verwenden,
der nach dem Prinzip des durchstimmbaren Schmalbandfilters
arbeitet, einen Signalgleichrichter sowie eine Vorrichtung zur zeitlichen Mittelwertbildung besitzt. Letzteres,
um von den in ihrer Amplitude statistisch schwankenden spektralen Komponenten representative Amplitudenwerte zu erhalten.
Die Durchlassbreite (Bandbreite) B des schmalbandigen Filters muss dabei schmal sein, verglichen mit der Resonanzbreite B
der zu analysierenden Eigenschwingung; d.h. B<§;B r B bestimmt
hierbei die Frequenzauflösung der Analyse.
Desweiteren kann der Frequenzanalysator selbstverständlich eine Batterie von mehreren fest abgestimmten, parallel angespeisten,
schmalbandigen Filtern'mit je einem Signalgleichrichter und
einer Einrichtung zur zeitlichen Signalmittelung aufweisen. Auch hier bestimmt die Bandbreite B der einzelnen Filter die Frequenzauflösung
der Analyse.
Im beschriebenen Beispiel wurde mittels einem Echtzeit-Frequenzanalysator
die Spektraldichtefunktion ermittelt. In Abweichung hiervon kann ebenso die Leistungsdichtefunktion oder mittels
einem Korrelator die Autokorrelationsfunktion der Schwingungssignale ermittelt werden, und daraus die Eigenwerte bestimmt
werden.
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Selbstverständlich beschränkt sich die beschriebene Methode nicht auf teilweise rotierende Systeme, sondern ganz allgemein
können die Eigenschwingungen aller stochastisch angeregten Systeme mit dem Verfahren nach der Erfindung und einer entsprechenden
Einrichtung zu dessen Durchführung bestimmt werden.
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Claims (9)
1.) Verfahren zum Ermitteln der Eigenschwingungskennwerte eines Systemes, dadurch gekennzeichnet, dass die vom durch systeminterne
stochastische Vorgänge angeregten System herrührenden Schwingungen gemessen werden und aus den Messignalen durch
Frequenzanalyse die Resonanzkurven ermittelt werden, woraus die Eigenfrequenzen und die Dämpfungen der Systemeigenschwingungen
bestimmt werden.
2. Verfahren nach Patentanspruch' 1, dadurch gekennzeichnet, dass
vor dem Analysieren die Messignale von periodischen Signalanteilen bereinigt werden.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einem Frequenzanalysator (9) die Spektraldichtefunktion
der Schwingungssignale ermittelt wird.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einem Frequenzanalysator die Leistungsdichtefunktion
der Schwingungssignale ermittelt wird.
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5. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
mittels einem Korrelator die Autokorrelationsfunktion der
Schwingungssignale ermittelt wird.
■6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch
1, gekennzeichnet durch einen Schwingungsaufnehmer (7) zur Aufnahme der mechanischen Schwingungen und einen
Frequenzanalysator (9) zur Verarbeitung der vom Schwingungsaufnehmer herrührenden elektrischen Schwingungssignale.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
der Frequenzanalysator (9) ein schmalbandiges durchstimmbares
Bandfilter, einen Signaigleichrichter und eine zeitliche
Signalmittelüng aufweist.
8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Frequenzanalysator (9) eine Batterie von, mehreren fest
abgestimmten, parallel angespeisten schmalbandigen Bandfiltern
mit je einem Signalgleichrichter und einer Einrichtung zur zeitlichen Signalmittelung aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen Schwingungsaufnehmer (7) und Frequenzanalysator (9)
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ein Sperrfilter (8) zum Unterdrücken von periodischen Signalanteilen
eingefügt ist.
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri Sc Cie.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH685674A CH571714A5 (de) | 1974-05-20 | 1974-05-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2429129A1 true DE2429129A1 (de) | 1975-12-04 |
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ID=4316099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2429129A Withdrawn DE2429129A1 (de) | 1974-05-20 | 1974-06-18 | Ermitteln von eigenschwingungskennwerten |
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| CH (1) | CH571714A5 (de) |
| DE (1) | DE2429129A1 (de) |
| FR (1) | FR2272376A1 (de) |
| SE (1) | SE402163B (de) |
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Also Published As
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|---|---|
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| Date | Code | Title | Description |
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