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DE2425465B1 - Foerdergurt - Google Patents

Foerdergurt

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Publication number
DE2425465B1
DE2425465B1 DE19742425465 DE2425465A DE2425465B1 DE 2425465 B1 DE2425465 B1 DE 2425465B1 DE 19742425465 DE19742425465 DE 19742425465 DE 2425465 A DE2425465 A DE 2425465A DE 2425465 B1 DE2425465 B1 DE 2425465B1
Authority
DE
Germany
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conveyor belt
threads
belt according
weft threads
tensile strength
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19742425465
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Spaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Clouth Gummiwerke AG
Original Assignee
Clouth Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19742425465 priority Critical patent/DE2425465B1/de
Application filed by Clouth Gummiwerke AG filed Critical Clouth Gummiwerke AG
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Publication of DE2425465B1 publication Critical patent/DE2425465B1/de
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Priority to AU81354/75A priority patent/AU8135475A/en
Priority to GB22034/75A priority patent/GB1484077A/en
Priority to CA227,570A priority patent/CA1010392A/en
Priority to US05/580,326 priority patent/US3973670A/en
Priority to FR7516261A priority patent/FR2272919B1/fr
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/34Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric
    • B65G15/36Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric the layers incorporating ropes, chains, or rolled steel sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fördergurt, der mit in Längsrichtung verlaufenden zugfesten Einlagen, wie Seilen, Litzen u. dgl., und mit mindestens einer zusätzlichen Einlage zur Verhinderung von Längsaufschlitzungen versehen ist.
Zur Verhinderung von Längsaufschlitzungen bei Fördergurten, deren zugfeste Einlagen aus Seilen, Litzen u. dgl. bestehen, sind verschiedene Einrichtungen entwickelt worden, die als elektrische und mechanische Quersperren bezeichnet werden.
Die Wirkungsweise der elektrischen Quersperren besteht darin, daß in den Fördergurt eingebettete, elektrisch leitfähige Teile durch das Eindringen eines Fremdkörpers in den Fördergurt beschädigt werden und dadurch die Auslösung eines Signals oder die Abschaltung des Antriebes der Fördergurtanlage bewirken. Wegen ihrer Störanfälligkeit im Dauerbetrieb haben sich die elektrischen Quersperren bisher nicht durchsetzen können.
Die bekannten mechanischen Quersperren bestehen
ίο aus in den Fördergurt eingebetteten, querverlaufenden Metallteilen, wie Stäben, Seilen, Litzen u. dgl. Diese Metallteile sollen einen in den Fördergurt eingedrungenen und in der Fördergurtanlage verklemmten Fremdkörper durch den entstehenden Schneidwiderstand aus seiner Lage lösen und möglichst aus dem Fördergurt hinausstoßen. Die mechanischen Quersperren sind zwar robuster als die vorgenannten elektrischen Quersperren; sie bieten einem eindringenden Fremdkörper aber nur einen begrenzten Widerstand und weisen teilweise sehr erhebliche Nachteile auf. Eine bekannte Quersperre besteht beispielsweise aus in die Deckplatte des Fördergurtes eingebettete Drahtlitzen. Bei Beschädigungen der Deckplatte des Fördergurtes durch aufprallendes Fördergut oder bei Beschädigungen der Gurtkanten durch Anlaufen des Fördergurtes an eine Gerüstkante der Fördergurtanlage können die Enden der Drahtlitzen nach außen treten und bei den an der Fördergurtanlage beschäftigten Personen zu Verletzungen führen oder aber die Fördergurtanlage beschädigen. Da die mechanischen Quersperren teilweise durch die in den Fördergurt eingedrungenen Fremdkörper herausgerissen werden, treten erhebliche Beschädigungen des Fördergurtes auf, die eine sehr schwierige Reparatur erfordern.
Bei einem bekannten Fördergurt (DT-OS 19 35 266) bestehen die mechanischen Quersperren aus in den Fördergurt eingebetteten, unter einem Winkel zur Gurtlängsrichtung verlaufenden, fadenförmigen Festigkeitsträgern, die von den Randbereichen des Fördergurtes aus unter entgegengesetztem Richtungsverlauf nach der Gurtmitte geführt sind. Ein mit derartigen mechanischen Quersperren versehener Fördergurt soll sich dadurch auszeichnen, daß eine erhöhte Quersteifigkeit vermieden und ein ungestörter Geradlauf gewährleistet ist. Der Fördergurt soll ferner eine hohe Unempfindlichkeit gegen Schnitt- und Trennzerstörung aufweisen. Ein derartiger Fördergurt ist sehr aufwendig in der Herstellung. Bei der Verwendung von metallenen Verstärkungseinlagen ist darüber hinaus ein zusätzlicher Raumbedarf notwendig, dem nur bei angemessener Deckplattendicke entsprochen werden kann. Bei einem weiteren bekannten Fördergurt (DT-PS 23 01 290) besteht die mechanische Quersperre aus Schlaufen aus flexiblem Werkstoff, die jeweils mindestens zwei Zugelemente umschließen. Dieser Fördergurt soll gegen Aufschlitzen geschützt sein, ohne daß insbesondere seine Flexibilität oder Biegefähigkeit in Querrichtung beeinträchtigt wird. Die Schlaufen sind in Gruppen über die Breite des Fördergurtes verteilt angeordnet, wobei jede Gruppe eine Quersperre bildet. Der Abstand zwischen den einzelnen Gruppen soll frei wählbar sein. Dieser Fördergurt weist den Nachteil auf, daß bei kleinen Abständen zwischen den Gruppen ein hoher Herstellungsaufwand hingenommen werden muß und bei großen Abständen zwischen den Gruppen größere Längen des Fördergurtes aufgeschlitzt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Fördergurt der eingangs genannten Art zu schaf-
fen, dessen der Verhinderung von Längsaufschlitzungen dienende zusätzliche Einlage, bei Vermeidung der Nachteile bekannter Fördergurte, insbesondere folgende Eigenschaften aufweisen soll:
a) Sie ist für einen Dauerbetrieb geeignet.
b) Sie setzt einem auf den Fördergurt aufprallenden Fremdkörper einen größtmöglichen Eindringwiderstand entgegen.
c) Sie setzt einem in den Fördergurt eingedrungenen Fremdkörper einen größtmöglichen Widerstand entgegen und bewirkt, daß bei laufendem Fördergurt der Fremdkörper abgelenkt und aus dem Fördergurt entfernt wird.
d) Sie stellt bei Beschädigung der Deckplatte oder einer Gurtkante des Fördergurtes und dadurch verursachter stellenweiser Freilegung der zusätzlichen Einlage keine Gefahrenquelle dar.
e) Sie beeinträchtigt nicht die Muldungseigenschaft und die Längsabbiegbarkeit des Fördergurtes.
f) Ihr Einbau erfordert nur einen geringen Aufwand. Die Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzliche Einlage ein aus Kett- und Schußfäden gebildetes Gewebe ist, dessen Kettfäden eine sehr geringe und dessen Schußfäden eine sehr hohe Zugfestigkeit aufweisen.
Die Kettfäden haben nur die Aufgabe, die Schußfäden während der Einbringung in den Fördergurt zusammenzuhalten. Im eingebauten Zustand haben sie keinerlei Bedeutung mehr. Es ist zweckmäßig, daß die Zugfestigkeit der Kettfäden des Gewebes nicht mehr als 7 kp/cm beträgt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung beträgt die Zugfestigkeit der Schußfäden mindestens das 20fache der Zugfestigkeit der Kettfäden, vorteilhafterweise das 30- bis 50fache. Dadurch ist gewährleistet, daß die Schußfäden erst bei sehr hoher Beanspruchung reißen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Schußfäden eine sehr hohe Dehnung auf, damit sie über eine verhältnismäßig große Strecke von dem in den Fördergurt eingedrungenen Fremdkörper mitgenommen werden können, so daß schließlich eine große Anzahl von Schußfäden gleichzeitig dem Fremdkörper Widerstand leistet.
Vorteilhafterweise bestehen die Schußfäden aus hochfesten vollsynthetischen Fäden.
Zur Erzielung einer besonders hohen Dehnung bestehen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Schußfäden aus verzwirnten Fäden, deren Verzwirnung etwa den kritischen Drehungspunkt erreicht. Je höher nämlich die Drehung der Schußfäden ist, um so mehr Schußfäden können von dem in den Fördergurt eingedrungenen Fremdkörper zusammengeschoben werden und um so höher steigt dann der Widerstand gegen den eingedrungenen Fremdkörper. Im Gegensatz zu den aus Metalleinlagen bestehenden Quersperren, die wegen ihrer geringen Verformbarkeit und geringen Dehnung nacheinander zerrissen werden, addiert sich die Zugfestigkeit der Schußfäden des erfindungsgemäßen Gewebes.
Um dem Gewebe eine hohe Verschiebefestigkeit zu verleihen, ist das Gewebe als Drehergewebe ausgebildet oder in Gitterbindung mit Kreuzungsstellen in Leinwandbindung hergestellt. Dadurch ist ein ausreichender Zusammenhalt des Gewebes während der Verarbeitung gewährleistet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Abstand der einzelnen Schuß- und Kettfaden voneinander größer als ihr Durchmesser, wobei zweckmäßigerweise der Abstand der einzelnen Kettfäden voneinander etwa das 2fache des Abstandes der einzelnen Schußfäden voneinander und der Abstand der einzelnen Schußfäden voneinander mindestens 5 mm beträgt. Dadurch wird erreicht, daß der Werkstoff des Fördergurtes, Gummi oder Kunststoff, durch das Gewebe hindurchdringen kann, das Gewebe also keine Trennschicht bildet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Fördergurt im Querschnitt,
F i g. 2 ein Ende des Fördergurtes gemäß F i g. 1 in perspektivischer Darstellung,
F i g. 3 ein Drehergewebe,
F i g. 4 ein Gewebe in Gitterbindung mit Kreuzungsstellen in Leinwandbindung.
Der in F i g. 1 und 2 dargestellte Fördergurt weist als zugfeste Einlage Stahlseile 1 auf, die in einer Bindeschicht 2 eingebettet sind. Der Fördergurt weist ferner eine tragseitige Deckplatte 3, eine Iaufseitige Deckplatte 4 und Gurtkanten 5 auf. Oberhalb der Bindeschicht 2 ist ein Gewebe 6 angeordnet.
In F i g. 3 ist ein Drehergewebe dargestellt, das aus starken Schußfäden 7 und schwachen Kettfäden 8 besteht, wobei die Kettfäden 8 als Dreherkette ausgebildet sind.
Das in F i g. 4 dargestellte Gewebe, das in Gitterbindung abgewebt ist, besteht aus starken Schußfäden 9 und schwachen Kettfäden 10. Es weist Kreuzungsstellen in Leinwandbindung auf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Fördergurt, der mit in Längsrichtung verlaufenden zugfesten Einlagen, wie Seilen, Litzen u. dgl., und mit mindestens einer zusätzlichen Einlage zur Verhinderung von Längsaufschlitzungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Einlage ein aus Kett- und Schußfäden gebildetes Gewebe (6) ist, dessen Kettfaden (8, 10) eine sehr geringe und dessen Schußfäden (7, 9) eine sehr hohe Zugfestigkeit aufweisen.
2. Fördergurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfestigkeit der Kettfäden (8,10) nicht mehr als 7 kp/cm beträgt.
3. Fördergurt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfestigkeit der Schußfäden (7, 9) mindestens das 20fache der Zugfestigkeit der Kettfäden (8,10) beträgt.
4. Fördergurt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfestigkeit der Schußfäden (7,9) das 30- bis 50fache der Zugfestigkeit der Kettfaden (8,10) beträgt.
5. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfäden (7, 9) eine sehr hohe Dehnung aufweisen.
6. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfäden (7, 9) aus hochfesten vollsynthetischen Fäden bestehen.
7. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfäden (7, 9) aus verzwirnten Fäden bestehen, deren Verzwirnung etwa den kritischen Drehungspunkt erreicht.
8. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (6) als Drehergewebe ausgebildet ist.
9. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (6) in Gitterbindung mit Kreuzungsstellen in Leinwandbindung hergestellt ist.
10. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der einzelnen Schuß- und Kettenfäden (7, 9; 8, 10) voneinander größer ist als ihr Durchmesser.
11. Fördergurt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der einzelnen Kettfaden (8, 10) voneinander etwa das 2fache des Abstandes der einzelnen Schußfäden (7, 9) voneinander beträgt.
12. Fördergurt nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der einzelnen Schußfäden (7, 9) voneinander mindestens 5 mm beträgt
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