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DE2424520A1 - Vorrichtung zum auflockern des aus einer dreschvorrichtung anfallenden strohgemenges - Google Patents

Vorrichtung zum auflockern des aus einer dreschvorrichtung anfallenden strohgemenges

Info

Publication number
DE2424520A1
DE2424520A1 DE2424520A DE2424520A DE2424520A1 DE 2424520 A1 DE2424520 A1 DE 2424520A1 DE 2424520 A DE2424520 A DE 2424520A DE 2424520 A DE2424520 A DE 2424520A DE 2424520 A1 DE2424520 A1 DE 2424520A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
straw
shaker
rider
trays
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2424520A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Jakobi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Fahr AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Fahr AG filed Critical Maschinenfabrik Fahr AG
Priority to DE2424520A priority Critical patent/DE2424520A1/de
Priority to GB16616/75A priority patent/GB1500957A/en
Priority to US05/578,943 priority patent/US4008722A/en
Publication of DE2424520A1 publication Critical patent/DE2424520A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/30Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw
    • A01F12/305Straw separators, i.e. straw walkers, for separating residual grain from the straw combined with additional grain extracting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 2 4 2 A O 2
DIPL.ING. H. LEIWEBEfI dipl-ing. H. ZIMMERMANN DirL.-;?iG. A. Gf. v. WENGERSKY
8 München 2, Rosental 7, 2.
Tei.-Adr. Lelnpat Hünchen Telefon (089) 2603989
Postscheck-Konto: München 220 45-804
Unser Zeichen
Z/Sd Efm. 556/73
Maschinenfabrik j?'ahr Aktiengesellschaft Gottmadingen
7702 Gottmadingen
Vorrichtung zum Auflockern des aus einer Dreschvorrichtung anfallenden Strohgemenges
Die Erfindung bezieht sich auf eine oberhalb des Strohschüttlers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Auflockern des aus einer DreschTorrichtung anfallenden und längs des Schüttlers geförderten Strohgemenges mit quer zur Förderrichtung des Schüttlers beweglichen Verteilergliedern.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DT-PS 1 406 bzw. DT-AS 2 001 386) bestehen die Verteilerglieder aus Zinken, die in einer im Dresch- und Reinigungsgehäuse oberhalb des vorderen Endes des Schüttlers quer zur Förderrichtung gelagerten, mit einem Drehantrieb verbundenen Trommel derart angeordnet sind, daß die über den Trommelmantel vorstehenden Enden der Zinken außer ihrer Umlaufbewegung eine quer hierzu gerichtete Hin- und Herbewegung ausführen. Diese Konstruktion ist einmal mit einem erheblichen fertigungstechnischen Aufwand verbunden. Von Nachteil ist ferner, daß die Auflockerungswirkung der Verteilerglieder mäßig ist und auch nur im vorderen Bereich des Schüttlers erzielt wird. ?
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Der Erfindung IiB gt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten, daß unter Beseitigung der aufgeführten Nachteile der herkömmlichen Ausführungen trotz baulich einfacherer Ausbildung eine wesentlich wirksamere Auflockerung und Schuttelung des Strohgemenges über einen vergleichsweise grösserten Teil des Förderweges erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß den einzelnen relativ zueinander auf- und abbewegbaren Horden des Schüttlers jeweils ein aufwärts gerichteter, um eine sich längs der Schüttlerhorde erstreckende Achse verschwenkbar gelagerter, mit einem eine alternierende Schwenkbewegung erzeugenden Schwenkantrieb verbundener Strohreiter zugeordnet ist. Diese den sich parallel zueinander in Förderrichtung erstreckenden Schüttlerhorden zugeordneten Strohreiter fördern den Strohtransport und bewirken infolge ihrer alternierenden Schwenkbewegung einen sehr günstigai Zerreißeffekt auf das Strohgemenge. Durch diese der Längsförderung überlagerte, sehr effektive QuerSchüttelwirkung wird die Abscheidung der Körner und das Absieben von 'Stroh und Spreu stark begünstigt, so daß sich eine beachtliche Verringerung der Körnerverluste erzielen lässt.
Als in baulicher Hinsicht sehr vorteilhaft hat sich eine Ausführung erwiesen, bei der die einzelnen Strohreiter jeweils mit einem sich quer von ihnen weg erstreckenden Steifirtiebel verbunden sind, deren Enden jeweils an einer Steuerstange angelenkt sind. Infolge der relativ zueinander stattfindenden Auf- und Abbewegung der Schüttlerhorden werden die Strohreiter über die Steuerhebel und die Steuerstangen auf besonders einfache Weise jeweils der relativ zueinander erfolgenden, alternierenden Schwenkbewegung unterworfen.
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Eine sehr einfache Ausführung ergibt sich, wenn die Steuerstangen mit eixsc ihnen gemeinsamen, sich quer zu den Schüttlerhorden erstreckenden Achse gelenkig verbunden sind. Dabei hat es sich als außerordentlich vorteilhaft herausgestellt, wenn die Achse einen in bezug auf ihre Lagerstellen exzentrisch abgekröpften Bereich für den Angriff der Steuerstangen umfasst und als angetriebene Welle ausgebildet ist. Über die als angetriebene Welle ausgebildete Achse lassen sich nämlich die Steuerstangen zusätzlich antielben. Die alternierende Schwenkbewegung der Strohreiter hängt dann nicht allein von der Frequenz der Auf- und Abbewegung der Schüttlerhorden ab sondern vielmehr von der frei wählbaren Drehzahl der angetriebenen Welle. Als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die der Frequenz der Auf- und Abbewegung der Schüttlerhorden überlagerte Frequenz entsprechend der Drehzahl der angetriebenen Welle mehrfach größer, und zwar mindestens dreimal so groß ist wie die Schüttlerhordenfrequenz. Wird über die angetriebene Welle für die überlagerte alternierende Schwenkbewegung der Strohreiter eine Frequenz von 1000 Hin- und Herbewegungen pro Minute gewählt, dann ergibt sich eine trotz kleiner Amplitude sehr wirksame Vibration.
Als in funktioneller Hinsicht sehr günstig hat sich eine Ausführung herausgestellt, bei der die einzelnen Horden dachförmig angeordnete, zur Seite hin abfallende Beläge besitzen und daß sich die Strohreiter-Schwenkachsen jeweils am Dachfirst \ entlang erstrecken. ■
Vorteilhafterweise sind die Strohreiter jeweils durch einen Blechstreifen mit gezacktem Oberrand gebildet. Die Zerreiß-t wirkung der Strohreiter aufgrund ihrer alternierenden Schwenk- ; bewegung wird durch diese Ausgestaltung sehr begünstigt. !
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Dabei hat es sich als sehr zweckmäßig erwiesen, wenn der Blechstreifenoberrand des Strohreiters üDer seine gesamte Länge mit mehreren Abstufungen versehen ist. Hierdurch wird die Förderwirkung der Strohreiter in Längsrichtung der Schüttlerhorden bei gleichzeitiger Auflockerungswirkung auf das Strohgemenge begünstigt.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindungergeben sich as der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht des Strohschüttlers mit ihm zugeordneten beweglichen Verteilergliedern,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Sch üttlerhorde des Strohschüttlers nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Vorderansicht einer abgewandelten Strohschüttlerausführung.
Der in der Zeichnung veranschaulichte Strohschüttler eines Mähdreschers umfaßt mehrere, sich in Förderrichtung erstreckende Schüttlerhorden 1, die relativ zueinander auf- und abbewegbar gelagert sind. Zu diesem Zweck ist eine sich quer zur Förderrichtung erstreckende Kurbelwelle 2 vorgesehen, die über eine Keilriemenscheibe 3 antreibbar ist. Das eine Ende der Schüttlerhorden 1 ist über ein unterhalb der Horden jeweils vorgesehenes Lager 4 jeweils auf einer Abkröpfung 5 der Kurbelwelle 2 gelagert. Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, besitzen die einzelnen Horden 1 dachförmig angeordnete, zur Seite hin abfallende Beläge 6. Vertikale Randstreifen 7, die sich an die Belagränder anschließen, stellen über konvergierende, trapezförmige Streifen 8 die Verbindung der Schüttlerbeläge 6 zu ihren Lagern 4 auf der Ab-: kröpfung 5 der Kurbelwelle 2 her. :
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Jeweils am Dachfirst der dachförmig ausgebildeten Beläge 6 entlang erstrecken sich Schwenkachsen 9, an denen jeweils ein Strohreiter 10 in Form eines Blechstreifens mit gezacktem Oberrand 11 festgelegt ist. Fig. 2 zeigt, daß der Blechstreifenoberrand 11 des Strohreiters 10 über seine gesamte Länge mit mehreren Abstufungen versehen ist.
Das eine Ende der Strohreiter-Schwenkachsen 9 ist jeweils mit einem sich quer erstreckenden Steuerhebel 12 verbunden. An die freien Enden dieser Steuerhebel 12 ist jeweils eine Steuerstange 13 angelenkt. Die Steuerstangen 15 sind mit einer ihnen gemeinsamen, sich quer zu den Schüttlerhorden 1 erstreckenden Achse 14 gelenkig verbunden.
Aus der schematischen Darstellung der Fig. 1 geht hervor, daß bei Drehung der Kurbelwelle 2 die einzelnen Schüttlerhorden 1 über die Abkrqfungen 5 in eine Auf- und Abbewegung versetzt werden. Diese Auf- und Abbewegung der Schüttlerhorden 1 bringt eine entsprechende Hin- und Herverschwenkung der Strohreiter· 10 über die Steuerhebel 12 und die Steuerstangen 13 mit sich. Bei dieser einfachen. Ausführung hängt die Frequenz der Hin- und Herbewegung der Strohreiter 10 von der Frequenz der Auf- und Abbewegung der Schüttlerhorden 1 ab, d.h. die beiden Frequenzen stimmen überein.
Bei der in Fig. 3 veranschaulichten abgewandelten Ausführungsform weist die Achse 14 einen in Bezug auf ihre äußeren Lagerstellen 15 exzentrisch abgekröpiten Bereich 16 auf, der sich über die gesamte Schüttlerbreite erstreckt und mit dem die Steuerstangen 13 gelenkig verbunden sind. Die Abkröpfung des Bereichs 16 ist wesentlich geringer als diejenige der Kurbelwelle 2. Am äußeren Ende ist die Achse 14 mit einer ihrem Antrieb dienenden Keilriemenscheibe 17 verbunden. Die in
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diesem j?all als angetriebene Welle ausgebildete Achse 14 wird mit einer mehrfach größeren Drehzahl im Vergleich zur Drehzahl der Welle 2 für die Auf- und Abbeweg-ung der Schüttlerhoraen 1 angetrieben. Auf dies Weise wird der Hin- und Herbewegung der Strohreiter 10, bedingt durch die Auf- und Abbewegung der Schüttlerhoraen 1, eine Hin- und Herbewegung geringerer Amplitude mit wesentlich höherer Frequenz überlagert, die von der Drehzahl der auf der Achse 14 sitzenden keilriemenscheibe 1( abhängt.
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Claims (7)

  1. 242452Q
    - 7 -Patentansprüche:
    Qy Oberhalb des Strohschüttlers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Auflockern des aus einer Dreschvorrichtung anfallenden und längs des Schüttlers geförderten Strohgemenges mit quer zur Förderrichtung des Schüttlers beweglichen Verteilergliedern, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen relativ zueinander auf- und abbewegbaren Horden (1) des Schüttlers jeweils ein aufwärts gerichteter, um eine sich längs der Schüttlerhorde erstreckende Achse (9) verschwenkbar gelagerter, mit einem eine alternierende Schwenkbewegung erzeugenden Schwenkantrieb verbundener Strohreiter (10) zugeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Strohreiter (10) jeweils mit einem sich quer von ihnen weg erstreckenden Steuerhebel (12) verbunden sind, deren Enden jeweils an einer Steuerstange (13) angelenkt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstangen (13) mit einer ihnen gemeinsamen, sich quer zu den Schüttlerhorden (1) erstreckenden Achse (14) gelenkig verbunden .sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (14) einen in bezug auf ihre Lagerstellen (15) exzentrisch abgekröpften Bereich (16) für den Angriff der Steuerstangen (13) umfasst und als angetriebene Welle ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Horden (1) dachförmig angeordnete, zur Seite hin abfallende Belange (6) besitzen und daß sich die Strohreiter-Schwenkachsen (9) jeweils am Dachfirst entlang erstrecken.
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  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strohreiter (10) jeweils durch einen Blechstreifen mit gezacktem Oberrand (11) gebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifenoberrand (11) des Strohreiters (10) über seine gesamte Länge mit mehreren Abstufungen versehen ist.
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    ■3.
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DE2424520A 1974-05-20 1974-05-20 Vorrichtung zum auflockern des aus einer dreschvorrichtung anfallenden strohgemenges Pending DE2424520A1 (de)

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GB16616/75A GB1500957A (en) 1974-05-20 1975-04-22 Straw shaker
US05/578,943 US4008722A (en) 1974-05-20 1975-05-19 Shaker for harvester-thresher

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GB1500957A (en) 1978-02-15

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