DE2422452A1 - Bohrmesser - Google Patents
BohrmesserInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
-
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-
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
Description
- Bohr####ser Die Erfindung betrifft ein Bohrmesser mit Je einer seitlichen Führungsrippe, die von der stirnseitigen Schneidkante aus nach hinten verläuft und beim Bohren an der Wand des Bohren loches anliegt.
- Bei einem bekannten Bohrmesser dieser Art verläuft jede Führungsrippe parallel zur Vorschubrichtung bzw. zur Längsachse des Messerhalters. Beim Nachschleifen der stirnseitigen Schneidkanten in Richtung etwa senkrecht zur Vorschubrichtung verringert sich auch die Breite jeder Führungsrippe, so daß eine hinreichende Führung des Bohrmessers, insbesondere am Anfang der Werkstückbohrung, schließlich nicht mehr sichergestellt ist. Man ist daher gezwungen, die an die Schneidkanten angrenzenden Stirnflächen des Bohrmessers so weit abzuschlei fen, bis wieder genügend Material der Führungsrippen für das Nachschleifen in etwa senkrechter Richtung zur Vorschubrichtung zur Verfügung steht. Das Abschleifen der verhältnismäßig großen Stirnflächen ist jedoch zeitaufwendig und führt bei wiederholtem Nachschleifen zu einem schnellen Verbrauch des Bohrmessers.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohrmesser der eingangs erwähnten Art anzugeben, bei dem die Zeit zum Nachschleifen geringer ist und das eine längere Lebensdauer aufweist.
- Nach der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Führungsrippe unter einem Winkel zur Vorschubrichtung geneigt ist.
- Wenn bei diesem Bohrmesser die Schneidkanten etwa senkrecht zur Vorschubrichtung nachgeschliffen werden, verringert sich zwar ebenfalls die Breite der Führungsrippe, so daß gegebenenfalls auch die Stirnflächen nachgeschliffen werden müssen, doch nimmt die Breite der Führungsrippen aufgrund ihrer Neigung bei der Verkürzung des Bohrmessers durch das Abschleifen der Stirnflächen schneller wieder zu als bei parallel zur Vorschubrichtung verlaufender Führungsrippe. Man kommt daher mit einer geringeren Verkürzung des Bohrmessers in Vorschubrichtung beim Nachschleifen aus, so daß die Zeit zum Nachschleifen insgesamt wesentlich geringer ist. Da bei jedem Nachschleifen weniger Material von der Länge des Bohrmessers weggenonen wird, als bei dem bekannten Bohrmesser, kann das neue Bohrmesser dementsprechend häufiger nachgeschliffen werden, so daß es eine längere Lebensdauer hat. Der schräge Verlauf der Führungsrippen auf jeder Längsseite des Bohrmessers - wobei die Neigungen beider Führungsrippen gegensinnig sind -hat den weiteren Vorteil, daß die etwa diagonal über die jeweilige Seitenfläche des Bohrmessers verlaufende Führungsrippe länger und damit die Berührungsfläche zwischen Führungsrippe und Bohrungswand des Werkstücks größer gewählt sein kann als bei dem bekannten Bohrmesser, so daß sich eine bessere Führung ergibt. Gleichzeitig erfolgt die Abstützung des Bohrmessers in der Bohrung des Werkstücks über einen größeren Umfangswinkel bei gleicher Rippenbreite im Vergleich zu dem bekannten Bohrmesser.
- Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß die radiale Stirnfläche der Führungsrippe die Form eines Zylinderoberflächenausschnitts hat. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die Führungsrippe über ihre gesamte Länge an der Wand der Werkstückbohrung anliegt.
- Besonders günstig ist es, wenn die Führungsrippe in einer Ebene liegt. Dies erleichtert die Ausbildung der Führungsrippe mittels eines spanabhebenden Werkzeugs, dessen Arbeitsvorschub zumindest längs dieser Ebene geradlinig ist.
- Fig. 1 stellt eine Draufsicht, Fig. 2 die Vorderansicht und die Fig. 3 bis 5 Teilansichten in Richtung des Pfeils P nach Fig. 1 eines bekannten Bohrmessers in bei den Fig. 4 und 5 vergrößertem Maßstab dar.
- Fig. 6 stellt ebenfalls eine Ansicht in Richtung des Pfeiles P nach Fig. 1, jedoch eines Ausführungsbeispiels nach der Erfindung und Fig. 7 die Vorderansicht des Bohrmessers nach Fig. 6 in gegenüber den Fig. 2 und 3 vergrößertem Maßstab bei sonst gleichen Abmessungen schematisch dar.
- Das bekannte Bohrmesser nach den Fig. 1 bis 5, das zum Bohren ins Volle" ohne vorgebohrte Zentrierbohrung geeignet ist, hat stirnseitig zwei Schneidkanten 1 und an jeder Längsseite eine rundgeschliffene Führungsrippe 2. Die abgeschrägten Stirnflächen 3 weisen Spanteilernuten 4 auf. Ein durchgehendes Loch 5 dient der Aufnahme einer Klemmschraube zur Befestigung des Bohrmessers in einem nicht dargestellten Halter. Zur Ausbildung scharfer Schneidkanten 1 ist der an jeder Schneidkante 1 angrenzende Oberflächenbereich 6 hohl geschliffen. Während des Betriebs wird das Bohrmesser um seine Längsachse 7 lm Uhrzeigersinne, gesehen in Vorschubrichtung, in die die Spitze des Bohrmessers zeigt, relativ zum Werkstück oder das Werkstück relativ zum Bohrmesser in entgegengesetzter Richtung gedreht.
- Wie die gegenüber Fig. 3 vergrößerte Teilansicht nach Fig. 4 in Richtung des Pfeils P nach Fig. 1 zeigt, müßte jeder Oberflächenbereich 6 gegebenenfalls bis zur gestrichelt dargestellten Linie nachgeschliffen werden, um Abnutzungsxarkierungen an einer Schneidkante 1 zu beseitigen. Dies hätte eine Verringerung der Breite der Führungsrippe 2 von B auf b zur Folge. Die geringe Breite b der Führungsrippe 2 kann jedoch nicht mehr für eine sichere Führung des Bohrmessers in der Werkstückbohrung, insbesondere am Anfang der Werkstückbohrung, ausreichen. Man ist daher gezwungen, den Hohlschliff weiter zurückzuverlegen und jede Stirnfläche 3 so weit abzuschleifen, wie es der gestrichelten Linie in Fig. 5 entspricht, um die gleiche Breite B der Führungsrippe 2 an der jeweiligen Schneidkante 1 zu erhalten.
- Bei dem schrägen, zur Vorschubrichtung im Winkel 0< geneigten Verlauf der Führungsrippe 8 des in den Fig. 6 und 7 dargestellten neuen Bohrmessers, dessen Form ansonsten der des bekannten entspricht, brauchen dagegen die Stirnflächen 3 nicht in dem Maße wie bei der bekannten Ausführung abgeschliffen zu werden, um die Breite B der Führungsrippe 8 an der Jeveiligen Schneidkante 1 aufrecht zu erhalten. Das Nachschleifen läßt sich daher in wesentlich kürzerer Zeit durchführen. Ferner kann das Bohrmesser häufiger nachgeschliffen werden, da bei jedem Nachschleifen weniger Material abgetragen wird.
- Dementsprechend ist die Lebensdauer des neuen Bohrmessers länger als die des bekannten. Wegen des etwa diagonalen Verlaufs der Führungsrippen 8 sind ihre mit der Wand der Werkstückbohrung in Berührung stehenden Stützflächen bei sonst gleichen Abmessungen des bekannten und des neuen Bohrmessers größer.
- Die Führungsrippen 8 sind rund geschliffen, wie es der Vorderansicht nach Fig. 7 zu entnehmen ist. Vorzugsweise ist der Krümmungsradius etwas kleiner als der Werkstückbohrungsdurchmesser. Die gegensinnig geneigten Führungsrippen 8 liegen jeweils in einer anderen Ebene. Die Schnittfläche jeder Ebene mit der zylindrischen Bohrung im Werkstück bildet eine Ellipse, so daß die Konturen der Führungsrippen 8 in einer Draufsicht auf die jeweilige Ebene Ausschnitte einer etwa ellipsenförmigen Linie bilden.
- Es ist jedoch auch möglich, den schrägen Verlauf der Führungsrippen 8 anders, z.B. etwa schraubenlinienförmig in bezug auf die Längsachse des Bohrmessers, zu wählen.
- Die Erfindung ist auch bei anderen Bohrmessern oder Bohrwerkzeugen anwendbar, z.B. bei einem Sackloch-Bohrmesser.
Claims (3)
- Patentansprüche==~=st=5sW~~8sS Bohrmesser mit je einer seitlichen Führungsrippe, die von der stirnseitigen Schneidkante aus nach hinten verläuft und beim Bohren an der Wand des Bohrloches anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrippe (8) unter einem Winkel (#) ) zur Vorschubrichtung geneigt ist.
- 2. Bohrmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Stirnfläche der Führungsrippe (2) die Form eines Zyl inderoberf lächenausschnitts hat.
- 3. Bohrmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrippe (8) in einer Ebene liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2422452A DE2422452A1 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Bohrmesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2422452A DE2422452A1 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Bohrmesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2422452A1 true DE2422452A1 (de) | 1975-11-20 |
Family
ID=5915066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2422452A Pending DE2422452A1 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Bohrmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2422452A1 (de) |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1974
- 1974-05-09 DE DE2422452A patent/DE2422452A1/de active Pending
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