DE2422190A1 - Armatur, insbesondere vorgesteuertes kolbenventil - Google Patents
Armatur, insbesondere vorgesteuertes kolbenventilInfo
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- F16K31/383—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor in which the fluid works directly on both sides of the fluid motor, one side being connected by means of a restricted passage and the motor being actuated by operating a discharge from that side the fluid acting on a piston
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Description
PAT2NTANWALT DIPL.-ING.BERTHOLD SCHMID
B/SW
Heinrieh Braukmann
6950 Mosbaeh-Waldstadt
Drosselweg 8
Armatur, insbesondere vorgesteuertes Kolbenventil
Die Erfindung betrifft eine Armatur, insbesondere ein vorgesteuertes Kolbenventil, mit in einem Gehäuse verschiebbarem,
mit einem Ventilsitz zusammenarbeitendem Kolben, wobei die vor und hinter dem Ventilsitz gelegenen
Räume über eine vorzugsweise absperrbare und/oder mit einer Drosselvorrichtung versehene Steuerleitung miteinander
in Verbindung stehen.
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2422Ί90
mm O mm
Bei bekannten Armaturen dieser Art besteht das Gehäuse
aus zwei oder noch mehr Teilen. Diese werden einzeln bearbeitet und nachfolgend miteinander verschraubt.
Die erforderlichen Steuer- und Sicherheitsorgane werden
mit Hilfe von außerhalb des Ventilgehäuses verlaufenden Rohrleitungen mit den im Gehäuseinnern befindlichen
Kanälen verbunden. Damit ist der Nachteil verbunden, daß die außen liegenden Leitungen gegen Beschädigungen
nicht geschützt sind und relativ hohe Fertigungskosten entstehen.
Demnach besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Armatur der vorstehend bezeichneten Gattung
zu schaffen, welche außenliegende Steuerleitungen entbehrlich macht und darüber hinaus eine preiswertere
Fertigung gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine derartige Armatur vorgeschlagen, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet
ist, daß das Gehäuse einstückig gefertigt ist, einen im Gehäuseinnern endigenden Zuführungskanal zur Aufnahme
des Kolbens sowie einen Abgangskanal besitzt, daß der
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Ventilsitz am inneren Ende einer in den Zuführungskanal dichtend eingesetzten Büchse od. dgl. angebracht, insbesondere
angeformt ist, deren Außendurchmesser wenigstens dem Kolbenaußendurchmesser entspricht, daß zumindest
eine in öffnungsrichtung des Kolbens hinter dem Ventilsitz gelegene Stelle des Zuführungskanals
über einen bzw. je einen eingegossenen Verbindungskanal mit dem Abgangskanal in Pließverbindung steht,
daß die Steuerleitung als eingegossener Steuerkanal ausgebildet und mit wenigstens einem nach außen führenden
Querkanal versehen ist. Das Gehäuse dieser Armatur besteht also gemäß der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
aus einem Stück, so daß die Anbringung und Bearbeitung von Verbindungsflanschen samt den dort auftretenden
Dichtproblernen entfallen. Es kann in einer Aufspannung
bearbeitet werden, wobei normalerweise ein Ausdrehen im Bereich der eingesetzten Büchse sowie des Kolbens
ausreichend ist. Eine Bearbeitung sowie spezielle Montage und Abdichtungsmaßnahmen für die Steuerleitung
entfallen, da sie gemäß einem der Kennzeichnungsmerkmale als eingegossener Steuerkanal ausgebildet ist. Demnach
reicht es aus, wenn lediglich die Anschlußstelle bzw.
-stellen des oder der Querkanäle bearbeitet, beispiels-
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weise mit Gewinde versehen werden.
Eine sehr kompakte und auch gußtechnisch gut zu beherrschende
Ausbildung des Gehäuses erreicht man in weiterer Ausbildung der Erfindung dadurch, daß seitlich
des den Kolben aufnehmenden Teils des Zuführungskanals zwei insbesondere um l80 versetzt angeordnete Verbindungskanäle
vorgesehen sind, deren Gesamtquerschnitt vorzugsweise etwa demjenigen des sich daran ansehliessenden
Abgangskanals entspricht. Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß der insbesondere mittig
zwischen den beiden Verbindungskanälen gelegene Steuerkanal einen flachgestreckten Querschnitt aufweist und
die Querschnitte des Verbindungskanals eine mondsichelartige Form besitzen sowie konzentrisch bzw. annähernd
konzentrisch zum Zuführungskanal angeordnet sind. Der Zuführungskanal bzw. dessen inneres Ende ist also über
einen Großteil seines Umfangs von den beiden Steuerkanälen und dem Verbindungskanal umgeben. In Strömungsrichtung
gesehen, besitzt gemäß einem anderen Erfindungsmerkmal jeder Verbindungskanal eine etwa U-förmige
Gestalt. Dabei sind dann die einen U-Schenkel dem Innern
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des Zuführungskanals und die anderen dem inneren Ende des Abgangskanals zugeordnet.
Der Steuerkanal steht vorzugsweise mit den beidseits
des Kolbens gelegenen Räumen des Zuführungskanals in
Verbindung.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Kolben in einer in das Gehäuse eingesetzten,
vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff gefertigten Laufbüchse gelagert ist, deren Außendurchmesser höchstens
demjenigen der den Ventilsitz aufweisenden Büchse entspricht. Bei gleichem Außendurchmesser von Büchse
und in Verlängerung davon stehender Laufbüchse kann die Bohrung nicht nur in einer Aufspannung, sondern
auch mit ein und derselben Werkzeugeinstellung bearbeitet werden. Das bedeutet selbstverständlich
eine weitere Reduzierung der Bearbeitungs- und Herstellungskosten.
Der Kolben ist in zweckmäßiger Weise gegen die Kraft einer Feder in die Öffnungsstellung verschiebbar. Nach
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Wegfall der hydraulischen Versehiebekraft drüekt ihn die
Feder in die Schließstellung.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Abgangskanal mit dem benachbarten, in Öffnungsrichtung des Kolbens gesehen, hinter diesem gelegenen
Zylinderraum des Zuführungskanals, über eine Bohrung
od. dgl. verbunden ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 einen vertikalen Längsmittelsehnitt durch die
erfindungsgemäße Armatur; ■
Figur 2 einen Schnitt gemäß der Linie II - II der Fig.l;
Figur 3 einen Schnitt gemäß der Linie III - III der Fig.l.
Das einteilig hergestellte Gehäuse 1 des vorgesteuerten
Kolbenventils besitzt einen Zuführungskanal 3 mit einem
Ansehlußstutzen 2, sowie einen Abgangskanal 4 mit einem
weiteren Ansehlußstutzen 5. Es wird in einen nicht gezeigten Leitungsstrang eingesetzt, durch welchen eine
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Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, in Richtung des Pfeils 6, strömt. In die bearbeitete Bohrung des Zuführungskanals
3 ist eine Büchse 7 eingesetzt, die an ihrem äußeren Ende einen Haltebund 8 aufweisen kann,
der in das absatzweise erweiterte äußere Ende des Zuführungskanals 3 eingreifen und mittels einer Schraube
gesichert werden kann. Gegenüber der Wandung des Zuführungskanals 3 ist die Büchse 7 mit Hilfe eines
O-Ringes 10 abgedichtet. Er ist in eine am inneren Ende der Buche 7 eingestochene Außen-Ringnut eingesetzt.
Das freie innere Ende der Büchse 7 ist als Ventilsitz ausgebildet. Daran ist die Dichtung 12 des Kolbens 13
anlegbar. Die Dichtung kann mittels einer Schraube 14 festgehalten werden, die man in den Boden 15 des topfförmigen
Kolbens eindrehen kann. Der Kolben ist gegen die Kraft der Feder 16 in Richtung des Pfeils 17 in
seine Öffnungsstellung verschiebbar. Die Feder 16 ist als Spiraldruckfeder ausgebildet, deren rechtes Ende
(Fig.l) sich an der Gehäusewand 18 abstützt, während ihr linkes Ende an der Innenfläche des Bodens 15 anliegt.
Die Wandung des Kolbens 13 dient gleichzeitig zur Führung und Zentrierung der Feder. Der Kolben 13
ist in einer Laufbüchse 19 hin und her verschiebbar
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und gegenüber deren Innejiwandung mit Hilfe von zwei
im Abstand voneinander befindlichen Dichtringen 20 und abgedichtet. Die Laufbüchse 19 besteht vorzugsweise aus
Metall oder Kunststoff. Sie wird in geeigneter, nicht näher gezeigter Weise, in der Bohrung des Zuführungskanals
3 gehalten, dessen inneres Ende durch einen haubenförmigen Ansatz 22 verschlossen ist. Insbesondere
ist daran gedacht, die Laufbüchse 19 einzupressen.
Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, daß seitlieh
des den Kolben 13 aufnehmenden Teils des Zuführungskanals 3 zwei um 180 versetzt angeordnete Verbindungskanäle 23 und 24 vorgesehen sind. Ihr Gesamtquerschnitt
entspricht etwa demjenigen des Abgangskanals 4. Ihr Querschnitt hat eine etwa mondsichelartige Form, welcher
den Zuführungskanal 3 konzentrisch umgibt. Im Längsschnitt ist die Gestalt der Verbindungskanäle etwa
U-förmig. Die in Fig.2 rechts gelegenen U-Schenkel münden bogenförmig in den Abgangskanal 4 ein, während
die linken U-Sehenkel 26, 27 in den Ventilsitz-Bereich des Zuführungskanals münden. Wie insbesondere Fig.3
zeigt, wo der Übersichtlichkeit wegen der Kolben 13 weggelassen wurde, liegt zwischen den oberen, gegen-
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einander weisenden Enden der Verbindungskanäle 23 und
ein wie diese eingegossener Steuerkanal 30. Sein Querschnitt entspricht einem flachen Oval. Er verbindet
die vor und hinter dem Ventilsitz 11 gelegenen Gehäuseräume. In einen nach außen führenden Querkanal 31 ist
ein Drosselventil 32 eingesehraubt, während der nach
außen führende,, stromabwärts gelegene Querkanal 33 ein einschraubbares Steuerventil 34 aufnimmt. Der Steuerkanal
30 steht über, den quer verlaufenden Kanal 35
mit dem in Zuströmriehtung 6 gesehen, vor dem Ventilsitz 11 gelegenen bzw. dem linken Kolberiende zugeordneten
Gehäuseraum 36 und über den gleichfalls in radialer
Richtung sich erstreckenden Kanal 37 mit dem in Fig.l rechts des Kolbens 13 gelegenen Gehäuseraum des Zuführungskanals
3 in Verbindung. Eine weitere Querverbindung besteht zwischen dem Steuerkanal 30 und dem Abgängskanal
4, und zwar über die in Fig.l eingezeichnete Querbohrung 39. Der Kanal 35 besteht aus zwei Teilen,
wobei der eine die Gehäusewand 40 und der andere die
Wandung der Büchse 7 durchsetzt.
Bei geöffnetem Steuerventil 34 steigt der Eingangsdruck durch den Kanal 35 und den Steuerkanal 30 in den Abgangs-
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kanal 4. Dadurch wird der Druck aus dem eine Steuerkammer bildenden Gehäuseraum 38 abgelassen, so daß der
Kolben 13 durch den Druck am Eingang in Richtung des Pfeils 6 verschoben und das Ventil geöffnet wird. Nunmehr
kann das Medium über die beiden Verbindungskanäle 23 und 24 zum Abgangskanal 4 strömen· Schließt man
das Steuerventil 34, so steigt der Druck vom Eingang durch den Kanal 35 3 den Steuerkanal 30 sowie den
Kanal 37 in die Druckkammer, d.h. den Gehäuseraum 38. Hierbei kann das durchströmende Medium mit Hilfe des
Drosselventils 32 gedrosselt werden. Mit zunehmendem Druck im Gehäuseraum 38 wird der Kolben 13 entgegen
dem Pfeil 17 in die Schließstellung verschoben, so daß der Zufluß in die Verbindungskanäle 23 und 24 vermindert
und schließlich unterbunden wird. Bei seiner Rückbewegung wird er von der Feder 16 unterstützt.
- 11 -
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Claims (7)
- - li -Ansprüchefl.j Armatur, insbesondere vorgesteuertes Kolbenventil, mit in einem Gehäuse verschiebbarem, mit einem Ventilsitz zusammenarbeitenden Kolben, wobei, die vor und hinter dem Ventilsitz gelegenen Gehäuseräume über eine vorzugsweise absperrbare und/oder mit einer Drosselvorrichtung versehene Steuerleitung miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einstückig gefertigt ist, einen im Gehäuseinnern endigenden Zuführungskanal (3) zur Aufnahme des Kolbens (13) sowie einen Abgangskanal (4) besitzt, daß der Ventilsitz (11) am inneren Ende einer in den Zuführungskanal dichtend eingesetzten Büchse (7) oder dgl. angebracht, insbesondere angeformt ist, deren Außendurchmesser wenigstens dem Kolbenaußendurchmesser entspricht, daß zumindest eine in öffnungsrichtung (17) des Kolbens hinter dem Ventilsitz gelegene Stelle des Zuführungskanals über einen bzw. je einen eingegossenen Verbindungskanal (23, 24) mit dem Abgangskanal in Fließverbindung steht, daß die -Steuerleitung als eingegossener- 12 - ' S09848/005524221Steuerkanal (30) ausgebildet und mit wenigstens einem nach außen führenden Querkanal (3I9 33) versehen ist.
- 2. Armatur nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß seitlich des den Kolben (13) aufnehmenden Teils des Zuführungskanals (3) zwei insbesondere um l80° versetzt angeordnete Verbindungskanäle (23, 24) vorgesehen sind, deren Gesamtquerschnitt vorzugsweise etwa demjenigen des sich daran anschließenden Abgangskanals (4) entspricht.
- 3. Armatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der. insbesondere mittig zwischen den beiden Verbindungskanälen (23s 24) gelegene Steuerkanal (30) einen flachgestreckten Querschnitt aufweist und die Querschnitte der VerbindungskanäIe eine mondsichelartige Form besitzen sowie annähernd konzentrisch zum Zuführungskanal (3) angeordnet sind.
- 4. Armatur nach Anspruch 2 oder 39 dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verbindungskanal (23, 24) in Strömungsrichtung (6) gesehen, eine etwa U-förmige Gestalt aufweist.- 13 -509848/0055
- 5. Armatur nach einem oder mehreren der. vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkanal (30) mit den beidseits des Kolbens (13) gelegenen Räumen (36 und 38) des Zuführkanals (3) in Verbindung steht.
- .6. Armatur nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (13) in einer in das Gehäuse (i) eingesetzten, vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff gefertigten Laufbüchse (19) gelagert ist, deren Außendurehmesser höchstens demjenigen der den Ventilsitz (11) aufweisenden Büchse (7) entspricht.
- 7. Armatur nach einem oder mehreren der: vorhergehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (13) gegen die Kraft einer Feder (16) in die Öffnungsstellung verschiebbar ist,.8. Armatur nach einem oder mehreren der. vorhergehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgangskanal (4) mit dem benachbarten, in Öffnungsrichtung (17) des: Kolbens (13) gesehen, hinter diesem gelegenen Zylinderraum (38) des Zuführungskanals (3) über eine Bohrung oder dgl. verbunden ist.5 09848/0055•rff.Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2422190A DE2422190A1 (de) | 1974-05-08 | 1974-05-08 | Armatur, insbesondere vorgesteuertes kolbenventil |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2422190A DE2422190A1 (de) | 1974-05-08 | 1974-05-08 | Armatur, insbesondere vorgesteuertes kolbenventil |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2422190A1 true DE2422190A1 (de) | 1975-11-27 |
Family
ID=5914945
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| DE2422190A Withdrawn DE2422190A1 (de) | 1974-05-08 | 1974-05-08 | Armatur, insbesondere vorgesteuertes kolbenventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2422190A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981001692A1 (en) * | 1979-12-07 | 1981-06-25 | Valmet Oy | Pressure converter for hydraulic brakes,particularly for tractors |
| FR2528522A1 (fr) * | 1982-06-14 | 1983-12-16 | Teledyne Farris Eng | Soupape de decompression de securite |
| WO1995023309A1 (en) * | 1994-02-23 | 1995-08-31 | Reinhard Otto Koenig | In-line valve controlled by pilot operated pressure chamber behind the valve member |
-
1974
- 1974-05-08 DE DE2422190A patent/DE2422190A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981001692A1 (en) * | 1979-12-07 | 1981-06-25 | Valmet Oy | Pressure converter for hydraulic brakes,particularly for tractors |
| FR2528522A1 (fr) * | 1982-06-14 | 1983-12-16 | Teledyne Farris Eng | Soupape de decompression de securite |
| WO1995023309A1 (en) * | 1994-02-23 | 1995-08-31 | Reinhard Otto Koenig | In-line valve controlled by pilot operated pressure chamber behind the valve member |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |