DE2400394C3 - Schaltungsanordnung zur digitalen Frequenzteilung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur digitalen FrequenzteilungInfo
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- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
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- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Eine derartige Schaltung ist bekannt aus der US-PS 36 14 631. Mit dieser bekannten Schaltung können nicht
nur ganzzahlige Teilerzahlen, sondern auch gebrochene rationale Teilerzahlen realisiert werden. Der Teilerfaktor
des ersten Frequenzteilers wird dabei auf den ganzzahligen Teil der Teilerzahl eingestellt, und die
Auswahlschaltung erzeugt Ausgangssignale entsprechend dem restlichen Bruchteil der Teilerzahl.
In manchen Fällen, beispielsweise bei der Darstellung frequenzanaloger Meßwerte, muß eine Ausgangsfrequenz
erzeugt werden, die gleich einer vorgegebenen Frequenz ist. Dies kann leicht durch entsprechende
Einstellung der beiden Frequenzteiler in der bekannten Schaltung geschehen. Dafür muß die vorgegebene
Frequenz genau bekannt sein, beispielsweise durch entsprechend genaue Messung. Dies bedeutet jedoch
einen erheblichen Aufwand.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art anzugeben, mit
der auf möglichst einfache Weise eine vorgegebene Frequenz sehr genau nachgebildet werden kann, ohne
daß diese Frequenz genau bekannt bzw. gesondert gemessen werden muß. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Maßnahmen gelöst
Auf diese Weise wird eine vorgegebene Frequenz automatisch genau nachgebildet, ohne daß diese
Frequenz selbst bekannt sein muß, wobei diese Frequenz in einem großen Bereich liegen kann. Die
Genauigkeit der nachgebildeten Frequenz hängt von der Anzahl der Stufen der Frequenzteiler ab sowie von
der relativen Genauigkeit der Eingangsfrequenz, wobei der absolute Wert der Eingangsfrequenz keine Rolle
spielt sofern diese Frequenz nur stabil ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine bekannte Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung durch von außen einstellbare Teilerzahlen,
Fig.2 ein Impulsdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung nach Fig.!,
in zur Nachbildung einer vorgegebenen Frequenz unter
Verwendung der bekannten Schaltungsanordnung zur Frequenzteilung.
In F i g. 1 ist dem Zähleingang des ersten Frequenzteilers T, der üblicherweise als Zähler aufgebaut ist ein
Gatter GS vorgeschaltet Der eine Eingang dieses Gatters erhält die Eingangsfrequenz /j, und der andere
Eingang ist über einen Inverter /mit der Auswahlschaltung A verbunden. Die Auswahlschaltung A besteht im
wesentlichen ebenfalls aus einem Zähler, dem eine Auswerteschaltung nachgeschaltet ist so daß bei
bestimmten, ausgewählten Zählerstellungen ein Ausgangssignal erzeugt wird. Wenn ein solches Ausgangssignal
erscheint, wird durch den Inverter / das Gatter GS gesperrt so daß keine Eingangsimpulse mehr zu
dem Frequenzteiler Tgelangen können.
De;· Ausgang des Frequenzteilers T, der die zu erzeugende Ausgangsfrequenz f, liefert ist mit dem
Zähleingang der Auswahlschaltung A über eine Synchronisierschaltung verbunden, die aus den FHp-Flops
Fi und F2 sowie dem Gatter G\ besteht Diese
Synchronisierschaltung ist notwendig, da viele handelsüblichen, als Frequenzteiler verwendeten Zähler nur ein
kurzes Ausgangssignal erzeugen, während das Signal zum Sperren des Gatters GS für mindestens eine
Impulsperiode der Eingangsfrequenz f\ anstehen muß. Die Synchronisierschaltung arbeitet in folgender Weise:
Sobald am Ausgang des Frequenzteilers T ein Signal erscheint das wegen der Summierung vieler Stufenlaufzeiten
in dem Teiler gegenüber der auslösenden Flanke der Eingangsfrequenz /ι wesentlich verschoben sein
kann, wird das Flip-Flop Fi gesetzt, während das Flip-Flop F2 noch in der Ruhelage ist so daß das Gatter
G\ einen Impuls erzeugt Wenn mit diesem Impuls der Zähler in der Auswahlschaltung A in eine Stellung geht,
bei der ein Ausgangssignal erzeugt wird, ist das Gatter GS beim Eintreffen des nächsten Impulses der
Eingangsfrequenz f\ gesperrt Mit diesem Impuls wird aber auch das Flip-Flop F2 gesetzt, so daß das
Ausgangssignal des Gatters G\ verschwindet, und damit wird der nächste Impuls der Eingangsfrequenz f\ von
dem Gatter GS wieder zu dem Frequenzteiler T durchgelassen.
Die Wirkungsweise dieser Schaltung soll anhand der F i g. 2 näher erläutert werden. Es sei beispielsweise eine
Teilerzahl von 3, 4 vorgesehen, d. h. die Eingangsfrequenz soll durch die Zahl 3,4 geteilt werden. Dann wird
der Frequenzteiler T auf die Teilerzahl Ni = 3
eingestellt d.h. der Frequenzteiler liefert bei jedem dritten Eingangsimpuls der Eingangsfrequenz f\ einen
Ausgangsimpuls 4 wie in F i g. 2 bei den ersten drei Impulsen dargestellt ist Die Auswahlschaltung A ist nun
so eingestellt, daß sie in einem Zyklus von
an ihrem Zähleingang, die ja jeweils einem Impuls /„
entsprechen,
/V2 « 4 Ausgangsimpulse
24 OO
erzeugt und zwar jeweils nach dem dritten, fünften usw.
Impuls. Dabei wird jeweils ein Impuls der Eingangsfrequenz
/i unterdrückt, und diese Impulse sind in F i g. 2
mit 1, 2 usw. bezeichnet Auf diese Weise sind zehn Perioden der Ausgangsfrequenz f, = 34 Perioden der i
Eingangsfrequenz f\, wie aus Fig.2 unmittelbar zu erkennen ist so daß die mittlere Periode der
Ausgangsfrequenz wie gefordert 3, 4 Perioden der Eingangsfrequenz umfaßt
Die Leitung R in Fig. 1 ist eine Rücksetzleitung,
mittels der alle speichernden Stufen wie die Kippschaltungen
F\ und Ft sowie die Zählstufen in der Auswahlschaltung A und dem Frequenzteiler Tauf eine
definierte Anfangsstellung, d.h. auf die O-Stellung
gebracht werden können.
Diese im Prinzip bekannte Schaltungsanordnung wird nun entsprechend der in Fig.3 dargestellten Schaltungsanordnung
ergänzt um eine vorgegebene Frequenz nachzubilden. Im oberen Teil, d. h. oberhalb der
strichpunktierten Linie, ist wieder der Freauenzteiler T
dargestellt dem die Eingangsfrequenz f\ über ein Gatter GS zugeführt wird, dessen anderer Eingang mit dem
Ausgang der Auswahlschaltung A verbunden ist Zur Vereinfachung der Darstellung ist die Synchronisierschaltung
für die Zählsignale der Auswahlschaltung weggelassen und deren Eingang direkt mit der
Ausgangsfrequenz verbunden gezeichnet Die Teilerzahl des Frequenzteilers T kann durch elektrische
Signale auf die Zahl Ni eingestellt werden, wie dies
bereits bei den Schaltungsanordnungen nach F i g. 1 und μ
F i g. 3 angedeutet ist Ebenso kann die Auswahlschaltung A durch elektrische Signale so eingestellt werben,
daß sie bei NrStellungen innerhalb des fest vorgegebenen Zyklus von No-Stellungen Ausgangssignale erzeugt
Wenn für die Auswahlschaltung ein handelsüblich mit >r>
dem Namen »Binary rate multiplier« bezeichneter Baustein verwendet wird, kann diese Zahl N2 direkt
binär kodiert zugeführt werden, und die Auswahlschaltung liefert dann auch automatisch eine entsprechende
Ausgangsimpulsfolge mit praktisch optimaler Gleich- ■">
verteilung. Auch bei dem Frequenzteiler T kann in vielen Fällen die Teilerzahl Ni direkt kodiert vorgegeben
werden, nämlich wenn die Teilerzahl die Zählerstellung des Frequenzteilers ist auf die er bei Erreichen der
O-Stel!ung bzw. der 1-Stellung gesetzt wird. «
Die Signale für diese beiden Zahlen Ni und N2 werden
nun durch zwei weitere Zähler Z\ und Z2 automatisch
erzeugt ohne daß das Verhältnis zwischen der nachzubildenden Frequenz und der Eingangsfrequenz
bekannt ist Dazu wird die nachzubildende Frequenz fx
auf einen Torzeit-Generator TG gegeben, der zunächst ein Rücksetzsignal erzeugt das die beiden Zähler Z\ und
Zi auf die O-Stellung zurücksetzt Danach wird auf einem
anderen Ausgang ein Signal erzeugt das das Gaiter GT während einer Zeit von beispielsweise 1000 Perioden
der nachzubildenden Frequenz fx öffnet und während
dieser Zeit die Eingangsfrequenz /i auf den Zähleingang des Zählers Zi durchschaltet Der Übertragsausgang des
Zählers führt auf den Zähleingang des nächsten Zählers Z\. Wenn der Zähler Zi eine Zählkapazität besitzt die
gleich der Zahl der Impulse der nachzubildenden Frequenz /, ist während der der Torzeit-Generator ein
Ausgangssignal liefert enthält am Ende dieses Ausgangssignals der Zähler Z\ den ganzzahligen Teil der
Teilerzahl, während der Zähler Zi den nach dem
Komma stehenden Bruchteil enthält Der Torzeit-Generator TG wird nun abgeschaltet und die beiden Zähler
Z\ und Zi als Speicher verwendet Da die Ausgangssignale
dieser beiden Zähler mit dem Frequenzteiler T bzw. der Auswahlschaltung A verbunden sind, ist
nun die Ausgar.gsfrequenz f, gleich der nachzubildenden Frequenz fx, auch wenn diese Frequenz bereits nicht
mehr vorhanden ist Der Teil der Schaltung oberhalb der strichpunktierten Linie in Fig.4 stellt also die
Frequenzteileranordnung dar, während der Schaltungsteil unterhalb der strichpunktierten Linie die Steuerschaltung
zur Erzeugung der Teilerzahl bildet
Fig.5 stellt eine Schaltungsanordnung dar, mittels der eine vorgegebene Steuerfrequenz fs vervielfacht
werden kann. Darin wird die von einem spannungsgesteuerten Oszillator VCO erzeugte Eingangsfrequenz f\
auf die eingestellte Frequenzteileranordnung FT gegeben, die beispielsweise der Schaltungsanordnung nach
F i g. 1 oder F i g. 3 entsprechen kann. Die erzeugte Ausgangsfrequenz /, wird in dem Vergleicher V mit der
Steuerfrequenz. fs verglichen und ein der Abweichung
entsprechendes Signal erzeugt Da dieses Signal wegen der nicht idealen Gleichverteilung der Ausgangsfrequenz
/a Schwankungen um einen Mittelwert zeigt wird es über einen Tiefpaß Tp dem sppanungssteuerbaren
Oszillator VCO zugeführt Das Abweichungssignal des Vergleichers V regelt dann diesen Oszillator so, daß
seine Ausgangsfrequenz /i nach Teilung durch die im Frequenzteiler FT eingestellte Teilerzahl gleich der
Steuerfrequenz f, ist d. h. diese Steuerfrequenz ist um die im Frequenzteiler eingestellte Teilerzahl vervielfacht
worden.
Claims (1)
1
Patentanspruch:
Patentanspruch:
24 OO 394
Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Ausgangsfrequenz mittels Frequenzteilung durch einstellbare
Teilerzahlen einer Eingangsfrequenz, die über ein Gatter dem Zähltakteingang eines ersten
Frequenzteilers mit elektrisch einstellbarem Teilerfaktor zugeführt wird, an dessen Ausgang die
Ausgangsfrequenz abgenommen wird, die außerdem dem Zähltakteingang eines als einstellbare Auswahlschaltung
geschalteten zweiten Frequenzteilers mit elektrisch einstellbarem Teilerfaktor zugeführt wird,
wobei der Ausgang der Auswahlschaltung mit dem einen Eingang des Gatters so verbunden ist, daß
jedes Ausgangssignal der Auswahlschaltung einen Impuls der Eingangsfrequenz unterdrückt, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrischen Signale für die Teilerzahl des Teilers (T) und die
Auswahl werte der Auswahlschaltung (A) durch zwei in Kaskade geschaltete Zähler (Zi, Z2) erzeugt
werden, wobei mindestens bei dem am Anfang der Kaskade liegenden, die Auswahlwerte erzeugenden
Zähler (Z2) die Kapazität mit der der Auswahlschaltung (A) übereinstimmt und diesem Zähler die
Eingangsfrequenz (Zi) über ein Gatter (GT) während einer Zeit zugeführt wird, während der eine der
Kapazität dieses Zählers (Z2) entsprechende Anzahl von Impulsen einer vorhandenen, nachzubildenden
Frequenz f/^ eintreffen.
Priority Applications (5)
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Publications (3)
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