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DE2420982A1 - Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblech - Google Patents

Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblech

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Publication number
DE2420982A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lubricant
lubricated
citric acid
carbon atoms
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2420982A
Other languages
English (en)
Inventor
James A Bray
John R Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Steel Corp
Original Assignee
National Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Steel Corp filed Critical National Steel Corp
Priority to DE2420982A priority Critical patent/DE2420982A1/de
Priority to FR7415476A priority patent/FR2269574A1/fr
Publication of DE2420982A1 publication Critical patent/DE2420982A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • B05D5/08Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain an anti-friction or anti-adhesive surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05D7/14Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to metal, e.g. car bodies
    • B05D7/16Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to metal, e.g. car bodies using synthetic lacquers or varnishes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10MLUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
    • C10M3/00Liquid compositions essentially based on lubricating components other than mineral lubricating oils or fatty oils and their use as lubricants; Use as lubricants of single liquid substances
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Description

DR. HANS ULRICH MAY
D β MCMCHEN t, OTVOSTRhSSE la
TELEGRAMME: MAYPATENT MÖNCHEN
TELEFON CO81O 593682
N-8-P-1/1277 München, den 30. April 1974
72 735 Dr.M./cs
National Steel Corporation in Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Verarbeitungsfertiges geschmiertes Dosenblech
Kurze■Zusammenfassung (Abstract) der Erfindung Die Erfindung betrifft verarbeitungsfertige geschmierte Dosenbleche sowie die zu ihrer Herstellung benutzten Mittel und Verfahren· Erfindungsgemäß werden Dosenbleche aus Metall mit Citronensäure-^· estern geschmiert. Die geschmierten Dosenbleche zeichnen sich dadurch aus, daß sie sehr gut benetzbar sind und organische Anstriche im-allgemeinen und besonders Epoxyharzanstriche sehr gut haften. Die als Schmiermittel dienenden Citronensäureester sind pharmakologisch unschädlich und lassen sich in einfacher Weise und billig durch elektrostatische Abscheidung und andere gegenwärtig zum Aufbringen von Schmiermitteln benutzte Methoden aufbringen» Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders brauchbar zum Schmieren von Weißblech und Schwarzblech in Bandform, Schwarzblechband mit einer chromhaltigen Überzugsschicht und Aluminiumblechband, jeweils mit der für Dosen geeigneten Dicke f und als Schmiermittel werden erfindungsgemäß citronensäureester der folgenden Strukturformel benutzt:
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C „,
CH2-C-O-R1
O
ι n
R-O-C-C-O-Rg
worin R-, R2 und R3 gleich oder verschieden sein können und jeweils Wasserstoff oder einen 1-18 C-Atome enthaltenden Alkylrest bedeuten, wobei wenigstens einer der Reste R1, R2 und R3 ein Alkylrest ist, und R4 Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1-18, vorzugsweise 1-10 C-Atomen ist. Erfindungsgemäß wird ferner ein neues Verfahren zum Aufbringen einer organischen Beschichtung auf geschmierte Dosenbleche angegeben.
Hintergrund und Beschreibung der Erfindung;
Die Erfindung betrifft allgemein verbesserte geschmierte Dosenbleche aus Metall in Band- oder Tafelform und ein neues Verfahren zur Herstellung derselben sowie ferner ein Verfahren zum Aufbringen einer organischen Beschichtung auf geschmierte Dosenbleche.
Ein dünner Schmiermittelfilm wird auf die Oberflächen der meisten in den USA erzeugten Dosenbleche aus Metall aufgebracht. Das Schmiermittel ist notwendig, um die Handhabung der Blechtafeln zu erleichtern und die Oberflächen gegen Abrieb, Verkratzen und in gewissem Ausmaß gegen Korrosion zu schützen. Wenn kein Schmiermittelfilm aufgebracht ist, kleben die einzelnen Tafeln aneinander und lassen sich in anschließenden Fabrikationsschritten nicht gut hantieren, wo automatische Maschinen zum Aufbringen von organischen Beschichtungen, lithographischen Aufdrucken und zur Herstellung von Dosen und Behältern eingesetzt werden.
Die Menge an aufgebrachtem Schmiermittel ist recht gering und muß
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innerhalb eines verhältnismäßig engen kritischen Bereiches gehalten werden. Wenn man zuwenig Schmiermittel aufträgt, ergeben sich in gewissein Ausmaß die oben angegebenen Nachteile wie bei Abwesenheit von Schmiermitteln. Wenn zuviel Schmiermittel aufgetragen ist, ergibt sich ein übermäßiger Schlupf, und das Stapeln und die Handhabung der einzelnen Bleche sind erschwert. Ein Überschuß an Schmiermittel (Öl) kann auch das Auf bringen von organischen Besehichtun- genf lithographischem Druck, das Etikettieren und andere Folgeschritte beeinträchtigen. Das Schmiermittel wird gewöhnlich in einer Menge von etwa O505 bis 1,0 g pro "Grundbox" aufgebracht. Der Ausdruck "Grundbox" (käse box) wird auf diesem Fachgebiet benutzt, um eine Menge von Dosenblech zu bezeichnen, die eine Gesamtoberfläche, d.h. die Oberfläche der beiden Seiten, von ca. 4ö/f?niz(62 720 square inches) hat. Der Ausdruck "Grundbox" wird hiernach aur Vereinfachung der Beschreibung der Erfindung benutzt und bezeichnet jeweils eine Gesamtoberfläche von 62720 square inches, auf welche das Schmiermittel aufgebracht wird.
Schmiermittel können auf ein Dosenblech aus Metall nach verschiedenen Methoden aufgebracht werden, wie Kleie^Putzen, Eintauchen in eine Lösung des Schmiermittels in einem Lösungsmittel und anschließendes Verdampfen des Lösungsmittels, und elektrostatische Abscheidung«, Die elektrostatische Abscheidung ist ein Verfahren, das die Aufbringung der oben angegebenen kleinen Mengen an Schmiermitteln in Form eines dünnen gleichmäßigen Films bei hohen Durchlaufgeschwindigkeiten ermöglicht. Diese Geschwindigkeiten können bei der Herstellung von Dosenblechen von 76,2 bis 609 m/min. (250 bis 2000 feet/min) betragen und das Verfahren zur Aufbringung des Schmiermittels muß auch bei diesen hohen und veränderlichen Durchlaufge« schwindigkeiten die Regelung der aufgebrachten Schmiermittelmenge
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ermöglichen. Zur technic :he-n AnveMiaigr nraG das gewählte Schmiermittel daher durch elektrostatische Abscheidiang aufbringbar sein.
Bin Schmiermittel für uosenbleche muß eine ganz besondere Kombination von Eigenschaften aufweisen. Weiva irgendeine dieser Eigenschaften fehltj ist das Schmiermittel nicht völlig befriedigend. Infolgedessen ist auch nur ein sehr kleiner Prozentsatz der zahlreichen möglichen Schmiermittel befriedigend. Die Auswahl eines geeigneten Schmiermittels ist nreiterhiB dadurch erschwert, daß man durch Versuche im Laboratoriumsmaßstab meist nicht vorhersagen Icann9 ob ein ■■ bestimmter stoff geeignet ist, und das betreffende Schmiermittel muß tatsächlich unter technischen Bedingimgen getestet und ausgewählt werden«,
Einige der wichtigeren Eigenschaften eines wirklich befriedigenden Schmiermittels für Doseiibleeh® aus Metall sind die folgenden:
1 ο Pur elektrostatische Abscheidung muß sich das Schmiermittel leicht au einer feinverteilten Dispersion in einem gasförmigen Medium, wie Luft, zerstäuben lassen. Eine sorgfältig geregelte Menge der in der erhaltenen gasförmigen Dispersion vorliegenden Schmiermittelteilchen muß sich elektrostatisch in Form eines dünnen Filmes auf einem mit hoher Geschwindigkeit durchlaufenden Dosenblech aus Metall abscheiden lassen*
2, Das Schmiermittel muß auf dem Dosenblech während einer annehmbaren Zeit in einer genügenden Menge zurückerhalten werden, um die oberfläche zu schmieren*
3« Das Schmiermittel muß mit den anschließend auf das geschmierte Dosenblech aufgebrachten, zum schutz und/oder Schmuck oder zur Kennzeichnung dienenden organischen Überzügen verträglich sein und die Benetzbarkeit durch solche überzüge und deren Haftung an der Unter-
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lage nicht oder nur im günstigen Sinne oeeinflussen· 4* Das Schmiermittel darf sich beim Erhitzen oder Härten des geschmierten Dosenbleches auf eine zum Härten der organischen überzüge ausreichenden Temperatur nicht verfärben»
5. Der Schmiermittelfilm soll oxydationsbeständig sein und über eine annehmbare Zeit seine Schmiereigenschaften nicht verlieren und nicht hart werden.
6. Das Schmiermittel muß in den angewandten Mengen und bei den auftretenden Benutzungsbedingungen frei von unerwünschtem Geschmack und Geruch sein*
7. Das Schmiermittel muß in den angewandten Mengen pharmaKologisch unschädlich und ungiftig sein, da geschmierte Dosenbleche oft zur Herstellung von Dosen und Behältern zur Konservierung und Aufbewahrung von Lebensmitteln benutzt werden.
Eine Anzahl von natürlich vorkommenden Pflanzenölen und synthetischen Estern von Carbonsäuren sind zur Verwendung als Schmiermittel für Dosenbleche aus Metall bekannt·Pflanzenöle, wie Baumwollsaatöl, Palmöl und dergleichen, neigen zur Oxydation unter Bildung eines festen Films, der nach verhältnismäßig kurzer Lagerzeit kein gutes Schmiermittel mehr ist· Eine Anzahl synthetischer Ester zeigen als Schmiermittel nicht diesen Nachteil/und infolgedessen und wegen anderer Vorteile sind mehrere Ester der Sebacinsäure als Schmiermittel benutzt worden· Synthetische Ester von Sebacinsäure und Alkoholen mit 8 oder mehr C-Atomen, wie Dioctyl-Sebacat, werden gegenwärtig als Schmiermittel in großem Umfang benutzt« Zwar ist Dioctyl-Sebacat eines der besten bisher verfügbaren synthetischen Ester-Schmiermittel, zeigt jedoch einige Nachteile im Hinblick auf neuere Anforderungen. Beispielsweise erhält ein erheblicher Anteil der in den USA hergestellten Dosenbleche aus Metall eine
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kathodische Dichromat-Behandlung, wie in den US-PS 3 278 401 und 3 296 106 beschrieben* Diese Behandlung dient der Erhöhung der ro*c rosionsbeständigkeit. Wenn so behandeltes Dosenblech mit Dioctyl-Sebacat oder anderen bekannten Schmiermitteln geschmiert wird» erfolgt oft eine unvollkommene Benetzung oder das Auftreten von Plekken oder Augen ("eyeholing"). Diese Erscheinung zeigt sich besonders beim Aufbringen von Beschichtungen aus Epoxy-Lacken und bestimmten anderen hochentwickelten organischen überzügen. Infolge dieses Nachteils wird seit langem ein geeignetes Schmiermittel gesucht, welches die oben angegebenen Anforderungen unabhängig von der Art des anschließend aufgebrachten organischen Überzugs und unabhängig von einer vorangehenden kathodischen Dichromat-Behandlung aufweist. Bisher stand jedoch ein solches Schmiermittel nicht zur Verfugung.
Eine Aufgabe der Erfindung ist nun, ein verbessertes Schmiermittel für diesen Zweck und verbesserte geschmierte Dosenbleche aus Metall zu schaff-en, welche durch ursprünglich fließfähige organische Beschichtungsstoffe, die oft Benetzungsprobleme aufwerfen, wie Epoxylacke, ohne weiteres benetzbar sind«
Weiterhin soll ein neues Verfahren zum Schmieren von Dosenblechen geschaffen werden, wobei als Schmiermittel ein Citronensäureester verwendet wird.
Außerdem soll ein neues Verfahren zum Anbringen einer organischen Beschichtung auf geschmierte Dosenbleche geschaffen werden, wobei die geschmierte Oberfläche leicht durch ein anfangs fließfähiges organisches Beschichtungsmaterial benetzt wird und Flecken und Lochbildung und andere Ißivollkommenheiten im fertigen gehärteten organischen Überzug auf ein Mindestmaß begrenzt werden.
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Weitere Einzelheiten imd Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden, ins Einzelne §ehead@i}Beschreiblang«
Erfindungsgemäß wird zvsr Löswig der gestellten Aufgabe vorgeschlagen, als Schmiermittel für geschildertes Dosenblseh eineiCitronensäureester mit der folgenden Strukturformel zu verwenden?
i 9
v-G^C
«J· I
worin R«., R2, und R3 gleich oder verschieden xma Wasserstoff oder ein AlJcylrest mit -1-18, vorzugsweise 1 «»10 C-Atomen, jedoch wenigstens einer der Reste R^,. E0-und R„ ein solcher Alleylrest sind und R. Wasserstoff oder ein Ca^boasäurerest ndt 1-1S9 vorzugsweise 1-10 C-Atomen ist«
Besonders bevorzugt sind Citroneasäursester, bei denen R^, I2 und Ra Alkylreste mit 1-4 C-Atomen und R^ Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1-4 C-Atomen sind.
Beispiele bevorzugter Citroaeiasäureester sind Triäthylcitrat, Acetyl triäthylcitrat» Tributylcitrat, Acetyltributylcitrat, Acetyltri-2«äthylhexyl-Citrat und Gemische derselben. Acetyltributylcitrat liefert oft die besten Ergebnisse·
Die erfindungsgeraäßaa Citronensäureester werden als Schmiermittel erfindungsgemäß in einer Menge von etwa 0,05 bis 1,0 g pro Srund- hoxs d.h. etwa 0,05 bis 1,0 g pro/(6272O squareinchesj der geschmierten Oberfläche und bei anschließendem Aufbringen einer organischen Beschichtung auf das Dosenblech vorzugsweise in einer Menge von etwa 0,15 bis 0,40 g pro Grundbox aufgebracht.
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Als Dosenblech 2<ann erfindungsgem&ß Weißolech oder Schwarzblech der entsprechenden Dicke, gegebenenfalls auch jeweils mit einer ahromhaltigen Beschichtiang/sowie auch Aluminiumblech eingesetzt werden. Die DosenblQche liegen gewöhnlich in Form von Platten oder endlosen Bändern vor, können jedoch auch, jede andere für die Herstelliaig von Dosen bsw. Behältern geeignete Form haben. Für diesen Zweck geeignete Dosenbleche sind in zahlreichen Veröffentlichungen und US-Patentschriften beschrieben. Beispielsweise sind solche Schwärzbleche und Weißbleche beschrieben in dem Buch "The Making, Shaping and Treating of Steel", 7· A-Uflage, Herausgeber United States Steel Corporation, während Alosninium»»Dosenbleche beschrieben sind/6SAli2miniumSf, herausgegeben von der American Society for Metalss wobei Sand 3, Kapitel 23 9 besonders einschlägig ist. Schwarzblech mit eineüi chromhaltigen Überzug ist beschrieben in den US-Patenten Ho. 3 316 160g 3 526 486$ 3 567 599 uad 3 475 295. Die US-PS 3 526 486 beschreibt Schwarzblech mit einer die Eisenmetallobsrfläche isunitteibar berührenden metallisches Chrom enthaltenden Beschichtung \mä einen darüberliegenden nichtmetallischen chromhaltigen Film, der kathodisch aus einem wässrigen, 6-wertigea Chrom enthaltenden Elektrolyten abgeschieden ist. Auf dem aus diesen Veröffentlichungen bekannten Stand der Technik wird ausdrücklich Bezug genommen.
Die mit einer SchmiermitteiscMcht au versehenden Dosenbleche können zuvor einer elektrochemischen Behandltaag in einem wässrigen, eine wasserlösliche Chromverbindung enthaltenden Elektrolyten unterworfen werden, um einen chromhaltigen Film auf dem Blech abzuscheiden, der die KorosionsbestänsJiglceit erhöht. Die US-PS 3 278 401 beschreibt ein Verfahren zur elektrochemischen Abscheidung eines chiwnhaltigen Films auf Weißblech, welches vorzugsweise jedoch nicht un-
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bedingt mit Fließglanz varsekenes ßlektrolyt-Weißblech ist. Der chromhaltige Film wird auf dem Weißblech aus einem wässrigen, 6-wertiges Chrom enthaltenden Elektrolytbad kathodisch abgeschieden. Eine kathodische Dichromat~Behasidlung wird gewöhnlich bevorzugt· Die US-PS 3 296 106 beschreibt die Behandlung verschiedener metallischer Substrate sum Zweck der elektrochemischen Abscheidung ©ines chromhaltigen Films auf ihnen gra? Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit» Die metallischen Substrate werden kathodisch in einem wässrigen 6-wertiges Cteom enthaltenden Elektrolyten behandelt, und die Behandlung ist wirksam HIr Schwallblech? mit einer Eisen-Zinn-Legierung überzogenes Eisenmetall9 Weißblech und andere Dosenbleche. Die Abscheidung eines nichtmetallischen chromhaltigen Films auf Schwarzbleeh, das mit metallisch®» öhrom überzogen ist» ist in der US-PS 3 526 486 beschriebst, s "rora^yf ebenfalls ausdrücklich verwiesen wird. Es sei bemerkst 9' daß-XJQsesibleehe vor dem Aufbringen des Schmiermittels einei? elektrochemischen Behandlung, wie oben beschrieben, oder anderen fesksamtea Behandlungen zwecks Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit od@3? sis? Errsiehimg anderer erwünschter Eigenschaften unterworfen w@s?d@a körnen 0
486 hergestellten Produkte
ata? oft bevorzugt. Die i@rad.ttel sind bei diesen
Die nach den US-PS 3 278 401 und
sind besonders erwltoscht© Dose:
besonders wirksam*
Di© erfindungsgemäßen Git^oa^asaiarasster-Setoiiermittel können nach irgendeinem bekannten Verfahren in Form eines dünnen im wesentlichen gleichförmigen Films auf die Dosenbleche aufgebracht werden. Beispiele bekannter Verfahren sind elektrostatische Abscheidung, Kleie-Abreibung, Aufbringen einer Lösung des Schmiermittels in einem
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flüchtigen Lösungsmittel vad anschließendes Verdampfen des Lösungsmittels, Aufbringen einer wässrigen Emulsion des Schmiermittels und
anschließendes Verdampfen des Wassers und Aufbringen des Schmiermittels für sich unmittelbar auf das Dosenblech mittels Dosierwalzen, Aufsprühen oder dergleichen» falls das Schmiermittel genügend Fließfähig ist. Die elektrostatische Abscheidung wird für die Herstellung von Bosanblechen im industriellen Maßstab gewöhnlich bevorzugt. Die erfindimgsgemSß verwendeten Gitronensäureester lassen sich elektrostatisch leicht aufbringen und haben sis oben erwähnten erwünschten Eigenschaften. Außerdem steigern die synthetischen Citronensäureest©3? die Benetzbarkeit ü<bt gesefamierte» Oberfläche durch ein anfangs fließfähiges organisches Beschichtungsmittel und verringern Obe^flächenfehler» wis Flecken oder Löcher der Beschichtung. Ferner wird die Haftung verbessert, und die naah dem erfindungsgemäßen Beschichtungsverfahren hergestellten fertigen gehärteten oder vulkanisierten organischen Überzüge zeigen ausgezeichnete Haftung» Die günstigen Wirkungen erstrecken sich auf Bosenbleche, die vor dem des Schmiermittels einer elektrochemischen Behandlung wurden» Bei Verwendung der ©rfindungsgemäßen Citronensaure@sterschmierrd.ttel weMsa ä±m sollst gelegentlich auftretenden Bsnet&ungsprobleias aaeSi Iz&thsälBdh&T1 Biete©aat-Beliandluag "ψοη Weißbleeli und anderaa Ifetailsi^st^af^i v@3?iti<3d@n»
Ffe di© erfindungsgemSSe BsseMchtiiag dkss? erhaltenen geschmierten Dosenbleche mit einer organischen Schicht kann irgendein bekanntes fließfähiges organisches Beschichtungsmate^ialp wie Lacke, Farben und Eaiails für Dosenmetallbleehe benutzt werden. Besondere Beispiele von organischen BesöhieatumgsstoJffen sind Εψ@$ψ~, modifizierte Phenol«- s modifisiebte Fh.<sr&ol^D Acs^rl-, lodifiaierte Acryl-,
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Vinyl-, modifizierte Viayl-, Allcyil- und Polyurethanlacke, Farben und/oder Emails. Als organische Beschichtungsmittel sind für die Zwecke der Erfindung auch bekamt® lithographische oder Druckfarben anzusehen, die zur Vewendmg auf Bosenblechen für Kennzeichnungs- und ornamentale Zwecke brauchbar sind» Die organischen Beschichtungsmaterialien sollen anfangs genügend fließfähig sein, daß sie durch Dosierwalzen, Aufsprühen, Aiafbärsten und direktes oder indirektes Drucken oder lithograpMschss Drucken aufgebracht werden können/und können von wichen Pasten bis %u fließfähigen Flüssigkeiten reichen» j© nach der gewählten Aufbringungsart« Das anfangs fließfähige organische BeseMchtungsmaterial wird nach dem Aufbringen getrocknet oder gehärtet9 beispielsweise durch Verdampfen des Lösungsmittels oder E&»Mtz@n» um die fertige organische Beschichtung zu erzeugen» Beim Aufbringen des ursprünglich fließfähigen organischen BescMchtmgsaatarials und anschließenden Härten zur fertigen organischen Beschichtung können bekannte Methoden angewandt werden« Das zu beschichtende Bosenblech muß jedoch erfindungsgemäß mit einem Gitronensäureester beschichtet sein« Der als Schmiermittel benutzte Citronensäureester gewährleistet eine im wesentlichen sofortige Benetzung der Oberfläche durch das anfangs fließfähige organische Beschichtungsmaterial laid erlaubt die Anwendung von "hohen Durchlaufgeschwindigkeiten durch die Beschickungsvorrichtung für alle organischem Beschiehtungsstoffe, einschließlich solcher, welche an sich schleckt benetzen· Außerdem haften die fertigen getrockneten, gehärteten oder vulkanisierten organischen Beschichtungen fester an der mit Citronensäureester geschilderten Oberfläche ohne das Auftreten von Fehlern, wie Flecken, Löchern und dergleichen. Durch die Erfindung werden also die bisherigen Probleme beim Betrieb von Beschichtungsapparaturen, die mit hohen
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Durchlaufgeschwindigkeitan arbeiten/imd besonders die bei Verwendung von schwer benetzenden organischen Beschichtungsmischlangen auftretenden Schwierigkeiten vermieden.
Die-Erfindung wird weiter erläutert durch die folgenden Ausführungsbsispiele:
Ein verzinntes Blechband, das von einer bekannten elektrolytischen Verzinnungsvorrichtting mit einer Bandgeschwindigkeit von über 305 m/min (1000 feet/min) geliefert wird, wird kontinuierlich durch eine Fließglanzzone geleitet, wo es blank gemacht wird (flow brightened) worauf sich ein Abschrecken mit Wasser und eine kathodische Diehromat-Behandlung gemäß der US-PS 3 278 401 anschließt. Das erhaltene ¥eißblechprodukt wird gespült, getrocknet und mit einer Geschwindigkeit, die der der Verzinnungsvorrichtung entspricht, durch eine elektrostatische Schmieraone geführt. Acetyltributylcitrat wird zu einer feinen gasförmigen Suspension versprüht, welche durch eine ionisierungszone geführt wird, wo die suspendierten Teilchen des Acetyltributylcitrat-Schmiermittels eine elektrische Ladung erhalten. Bin Strom der gasförmigen Suspension der ionisierten.Schmiermittelteilchen wurde auf das elektrisch geerdete durchlaufende Band gerichtet und darauf in Form eines dünnen gleichmäßigen Films elektrostatisch abgeschieden. Das aus der elektrostatischen Schmierzone abgezogene geschmierte Weißblechband hatte 0,26 g/Grundbox (HOfti*?= 62720 square ±ncbe$) Tributylci trat auf seiner Oberfläche.
Das geschmierte blanke Weißblechband wurde zu Platten zerschnitten, die sich in automatischen. Anlagen ohne unerwünschten Abrieb oder Zerkratzen handhaben ließen, und das Produkt wurde in den folgenden Beispielen benutzt·
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Beispiel 2:
Bin zweiter Durchlauf wurde entsprechend Beispiel 1 durchgeführt, ausgenommen daß statt des Acetyltributylcitrats als Schmiermittel Dioctyl-Sebacat benutzt wurde. Das erhaltene Produkt hatte 0,27 g/ Grundbox Dioctyl-Sebacat-Schmiermittel auf den Plattenoberflächen·
Proben des geschmierten Weißblechs der Beispiele 1 und 2 wurden vier Monate unter gleichen Bedingungen gelagert, um die Menge des in dieser Zeit verlorenen Schmiermittels zu bestimmen«
Das Produkt des Beispiels 1 hatte anfangs 0,26 g und nach vier Monaten Lagerung 0,20 g pro Grundbox Acetyltributylcitrat auf seiner Oberfläche. Das Produkt des Beispiels 2 hatte anfangs 0,27 g pro Grundbox Dioctyl-Sebacat und nach vier Monaten nur 0,17 g/Grundbox auf seiner Oberfläche. Offensichtlich ist also das Verhältnis oder die Geschwindigkeit des Verlusts an Acetyltributylcitrat während der Lagerung wesentlich niedriger als die von Dioctyl-Sebacat, was sehr überraschend ist, da Dioctyl-Sebacat als in dieser Hinsicht außerordentlich gut beurteilt wird.
Beispiel 4:
Proben von geschmiertem Weißblech der Beispiele 1 und 2 wurden unter gleichen Bedingungen mit verdünnten Lacken geprüft, um die jeweilige Benetzbarkeit festzustellen. Bin Teil des Lacks wurde mit sechs Teilen Lösungsmittel gemischt, und ein Tropfen der erhaltenen Mischung wurde auf die Oberfläche jeweils einer auf einer flachen Oberfläche waagerecht liegenden Probe jedes der Beispiele 1 und 2 aufgebracht. Man ließ die Tropfen des verdünnten Lacks an der Luft trocknen und erhitzte dann zur Fixierung des Ergebnisses. Die Fließfläche (benetzte Fläche) wurde in jedem Fall in cm (square inch)
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gemessen und das erhaltene'. Ergebnis ausgezeichnet·
Bei einem Test wurde ein Volumenteil Epoxylack mit sechs Volumenteilen Isophoron verdünnt und die Mischung für den angegebenen Test benutzt. Man erhielt eine Benetzungsflache von 1,548 cm (0,24 square inch) für das mit Dioctyl-Sebacat geschmierte Weißblech und von 15,48 cm (2,4 square inch) für das mit Acetyltributylcitrat geschmierte Weißblech.
Bei einem weiteren Test wurde ein Teil Eppxylack mit sechs Teilen Diacetonalkohol verdünnt. Diese Mischung lieferte bei der genannten Prüfung auf mit Dioctyl-Sebacat geschmiertem Weißblech eine Benetzungsflache von 1,097 cm (0,17 square inch) und auf mit Acetyl tributylci trat geschmiertem Weißblech von 6,129 cm (0,95 square inch).
Bei einem weiteren Test wurden ein Teil Epoxyharz mit sechs Volumenteilen Äthylenglycolmonoäthylätheracetat verdünnt und für den erwähnten Test benutzt. Die Mischung zeigte auf mit Dioctyl«°sebacat geschmiertem Weißblech eine Benetzungsflache von 3,99 cm (0,62 square inch) und auf mit Acetyltributylcitrat geschmiertem Weißblech eine Fläche von 13,55 cm (2,1 square inch).
Bei einem weiteren Test wurde ein Teil Epoxylack mit sechs Teilen Äthylenglycolmonoäthyläther verdünnt und die Mischung wie oben getestet. Sie zeigte auf mit Dioctyi-sebacat geschmiertem Weißblech eine Benetzungsf lache von 3,87 cm2 (0,6 square inch) und auf mit Acetyltributylcitrat geschmiertem Weißblech eine Fläche von 12,26 cm (1,9 square inch)·
Diese Prüfergebnisse zeigen klar, daß das erfindungsgemäße, mit Acetyltributylcitrat geschmierte Weißblech durch die verschiedenen verdünnten Epoxylacke viel leichter benetzt wurde, als das bekann-
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te, mit Dioctyl-sebaca': gesclimiarte feinblech.
Beispiel Sc 1
Einzelne Probeläufe warden durchgeführt unter Verwendung der geschmierten Produkte des Beispiels 1 und Beispiels 2 in einer mit hoher Durchlaufgeschwindigkeit arbeitenden Anlage zum Lackieren und lithographischen Bedrucken der Platten. Das in beiden Testläufen benutzte organische Beschichtungsmittel war ein Epoxylack mit einer neigung zur Plecken-(Loch-)Bildung und schlechten Benetzungseigenschaften·
Im Hinblick auf Pleeken-CLoch-)Bildung und Benetzung ergaben sich keine Schwierigkeiten bei dem erfindungsgemäßen geschmierten Produkt des Beispiels 1, also dem mit Acetyltributylcitrat geschmierten Weißblech. Das geschmierte Produkt des Beispiels 2, also das mit Dioctyl-sebacat geschmierte Weißblechi zeigte jedoch Flecken- und Lochbildung und schlechte Benetzung und war somit in dieser Hinsicht nicht befriedigend. Die gehärteten Filme des Epoxylacks hafteten auch besser auf dem Frodukt des Beispiels 1 als auf dem des Beispiels 2.
Bei weiteren Testläufen gleich denen der Beispiele 1 bis 5 hinsichtlich der Schmierstufe, außer daß das Weißblech jeweils durch Schwarzblech, Schwarzblech mit einem chromhaltigen Überzug und Aluminiumblech ersetzt ist, werden vergleichbare Ergebnisse erhalten· In jedem Fall zeigt das mit Acetyltributylcltrat geschmierte Dosenblech bessere BenetZungseigenschaften und bessere Haftung der gehärteten organischen Beschichtungsfilme als-die Produkte, bei denen Dioctyl-sebacat das Schmiermittel ist»
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    ι Iy Verarbeitungsfertiges geschmiertes Dosenblech, dadurch gekennzeichnet, daß es auf wenigstens einer seiner Flächen einen dünnen, im wesentlichen gleichmäßigen Film eines Schmiermittels aufweist» der wenigstens einen Citronensäureester mit der folgenden Strukturformel
    R4-O-C-C-O-R2
    0
    CH2-(S-O-R3
    enthält, worin R1, R2 und R3 gleich oder verschieden und Wasserstoff oder ein Alkylrest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen, jedoch wenigstens einer der Reste R1, R2 und R3 ein solcher Alkylrest sind und R- Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen ist.
  2. 2. Dosenblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R1, R2 und R, Alkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen unö/oder R4 Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1 bis 4 C-Atomen sind.
  3. 3. Dosenblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel auf seiner Oberfläche in einer Menge von etwa 0,05 bis 1,0 g auf W1W m 2 (62720 inch2) der geschmierten Oberfläche vorhanden ist.
  4. 4. Dosenblech nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmier-mittel im wesentlichen aus dem Citronensäureester oder den Citronensäureestern besteht.
    509846/0897
    ~ 2420382
  5. 5. Dosenblech nach einem der Anspruchs Ί bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Citronensäureester Acetyltributyleitrat enthält und in einer Menge von 0,15 bis 0,4 g pro ^/0,47 m der geschmierten Oberfläche vorhanden ist.
  6. 6. Dosenblech nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech Weißblech oder Schwarzblech, Weißblech oder Schwarzblech mit einer chromhaltigen Beschichtung, oder ein Aluminiumblech, jeweils mit der für Dosenblech geeigneten Dicke,ist.
  7. 7. Verarbeitungsfertiges geschmiertes Dosenblech, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Schicht von organischer Farbe, Lack oder Email beschichtet ist*
  8. 8. Verwendung mindestens eines Citronensäureesters zum Schmieren von zur Herstellung von Dosen und Behältern verwendbaren Metallblechen, wobei der bzw. die Citronensäureester folgender Strukturformel entsprechen:
    H2-C-O-R1
    Rv-O-C-C-O-R2
    CH2-C-O-R3
    worin R*, R2 und R3 gleich oder verschieden und Wasserstoff oder
    besonders bevorzugt 1 bis 4 ein Alkylrest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10,/u-Atomen, jedoch wenigstens einer der Reste R1, R2 und R3 ein solcher Alkylrest sind und R. Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen,besonders bevorzugt 1 bis 4 C-Atomen, ist.
    509846/0897
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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