DE2420982A1 - Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblech - Google Patents
Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblechInfo
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Description
D β MCMCHEN t, OTVOSTRhSSE la
TELEGRAMME: MAYPATENT MÖNCHEN
TELEFON CO81O 593682
N-8-P-1/1277 München, den 30. April 1974
72 735 Dr.M./cs
National Steel Corporation in Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Verarbeitungsfertiges geschmiertes Dosenblech
Kurze■Zusammenfassung (Abstract) der Erfindung
Die Erfindung betrifft verarbeitungsfertige geschmierte Dosenbleche
sowie die zu ihrer Herstellung benutzten Mittel und Verfahren· Erfindungsgemäß werden Dosenbleche aus Metall mit Citronensäure-^·
estern geschmiert. Die geschmierten Dosenbleche zeichnen sich dadurch aus, daß sie sehr gut benetzbar sind und organische Anstriche
im-allgemeinen und besonders Epoxyharzanstriche sehr gut haften.
Die als Schmiermittel dienenden Citronensäureester sind pharmakologisch
unschädlich und lassen sich in einfacher Weise und billig durch elektrostatische Abscheidung und andere gegenwärtig zum
Aufbringen von Schmiermitteln benutzte Methoden aufbringen» Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders brauchbar zum Schmieren
von Weißblech und Schwarzblech in Bandform, Schwarzblechband mit einer chromhaltigen Überzugsschicht und Aluminiumblechband, jeweils
mit der für Dosen geeigneten Dicke f und als Schmiermittel werden erfindungsgemäß
citronensäureester der folgenden Strukturformel benutzt:
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C „,
CH2-C-O-R1
O
ι n
ι n
R-O-C-C-O-Rg
worin R-, R2 und R3 gleich oder verschieden sein können und jeweils
Wasserstoff oder einen 1-18 C-Atome enthaltenden Alkylrest bedeuten,
wobei wenigstens einer der Reste R1, R2 und R3 ein Alkylrest ist,
und R4 Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1-18, vorzugsweise
1-10 C-Atomen ist. Erfindungsgemäß wird ferner ein neues Verfahren
zum Aufbringen einer organischen Beschichtung auf geschmierte Dosenbleche angegeben.
Die Erfindung betrifft allgemein verbesserte geschmierte Dosenbleche
aus Metall in Band- oder Tafelform und ein neues Verfahren zur Herstellung derselben sowie ferner ein Verfahren zum Aufbringen einer
organischen Beschichtung auf geschmierte Dosenbleche.
Ein dünner Schmiermittelfilm wird auf die Oberflächen der meisten
in den USA erzeugten Dosenbleche aus Metall aufgebracht. Das Schmiermittel ist notwendig, um die Handhabung der Blechtafeln zu
erleichtern und die Oberflächen gegen Abrieb, Verkratzen und in gewissem
Ausmaß gegen Korrosion zu schützen. Wenn kein Schmiermittelfilm
aufgebracht ist, kleben die einzelnen Tafeln aneinander und lassen sich in anschließenden Fabrikationsschritten nicht gut hantieren,
wo automatische Maschinen zum Aufbringen von organischen Beschichtungen, lithographischen Aufdrucken und zur Herstellung von
Dosen und Behältern eingesetzt werden.
Die Menge an aufgebrachtem Schmiermittel ist recht gering und muß
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innerhalb eines verhältnismäßig engen kritischen Bereiches gehalten
werden. Wenn man zuwenig Schmiermittel aufträgt, ergeben sich in gewissein
Ausmaß die oben angegebenen Nachteile wie bei Abwesenheit
von Schmiermitteln. Wenn zuviel Schmiermittel aufgetragen ist, ergibt
sich ein übermäßiger Schlupf, und das Stapeln und die Handhabung der einzelnen Bleche sind erschwert. Ein Überschuß an Schmiermittel
(Öl) kann auch das Auf bringen von organischen Besehichtun- genf lithographischem Druck, das Etikettieren und andere Folgeschritte
beeinträchtigen. Das Schmiermittel wird gewöhnlich in einer Menge von etwa O505 bis 1,0 g pro "Grundbox" aufgebracht. Der Ausdruck
"Grundbox" (käse box) wird auf diesem Fachgebiet benutzt, um
eine Menge von Dosenblech zu bezeichnen, die eine Gesamtoberfläche, d.h. die Oberfläche der beiden Seiten, von ca. 4ö/f?niz(62 720 square
inches) hat. Der Ausdruck "Grundbox" wird hiernach aur Vereinfachung
der Beschreibung der Erfindung benutzt und bezeichnet jeweils eine Gesamtoberfläche von 62720 square inches, auf welche das Schmiermittel
aufgebracht wird.
Schmiermittel können auf ein Dosenblech aus Metall nach verschiedenen
Methoden aufgebracht werden, wie Kleie^Putzen, Eintauchen in
eine Lösung des Schmiermittels in einem Lösungsmittel und anschließendes Verdampfen des Lösungsmittels, und elektrostatische Abscheidung«,
Die elektrostatische Abscheidung ist ein Verfahren, das die Aufbringung der oben angegebenen kleinen Mengen an Schmiermitteln
in Form eines dünnen gleichmäßigen Films bei hohen Durchlaufgeschwindigkeiten
ermöglicht. Diese Geschwindigkeiten können bei der Herstellung von Dosenblechen von 76,2 bis 609 m/min. (250 bis 2000
feet/min) betragen und das Verfahren zur Aufbringung des Schmiermittels
muß auch bei diesen hohen und veränderlichen Durchlaufge« schwindigkeiten die Regelung der aufgebrachten Schmiermittelmenge
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ermöglichen. Zur technic :he-n AnveMiaigr nraG das gewählte Schmiermittel
daher durch elektrostatische Abscheidiang aufbringbar sein.
Bin Schmiermittel für uosenbleche muß eine ganz besondere Kombination
von Eigenschaften aufweisen. Weiva irgendeine dieser Eigenschaften
fehltj ist das Schmiermittel nicht völlig befriedigend. Infolgedessen
ist auch nur ein sehr kleiner Prozentsatz der zahlreichen
möglichen Schmiermittel befriedigend. Die Auswahl eines geeigneten Schmiermittels ist nreiterhiB dadurch erschwert, daß man durch Versuche
im Laboratoriumsmaßstab meist nicht vorhersagen Icann9 ob ein ■■
bestimmter stoff geeignet ist, und das betreffende Schmiermittel muß tatsächlich unter technischen Bedingimgen getestet und ausgewählt
werden«,
Einige der wichtigeren Eigenschaften eines wirklich befriedigenden
Schmiermittels für Doseiibleeh® aus Metall sind die folgenden:
1 ο Pur elektrostatische Abscheidung muß sich das Schmiermittel
leicht au einer feinverteilten Dispersion in einem gasförmigen Medium,
wie Luft, zerstäuben lassen. Eine sorgfältig geregelte Menge der in der erhaltenen gasförmigen Dispersion vorliegenden Schmiermittelteilchen
muß sich elektrostatisch in Form eines dünnen Filmes auf einem mit hoher Geschwindigkeit durchlaufenden Dosenblech aus
Metall abscheiden lassen*
2, Das Schmiermittel muß auf dem Dosenblech während einer annehmbaren
Zeit in einer genügenden Menge zurückerhalten werden, um die oberfläche zu schmieren*
3« Das Schmiermittel muß mit den anschließend auf das geschmierte
Dosenblech aufgebrachten, zum schutz und/oder Schmuck oder zur Kennzeichnung
dienenden organischen Überzügen verträglich sein und die Benetzbarkeit durch solche überzüge und deren Haftung an der Unter-
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lage nicht oder nur im günstigen Sinne oeeinflussen·
4* Das Schmiermittel darf sich beim Erhitzen oder Härten des geschmierten
Dosenbleches auf eine zum Härten der organischen überzüge ausreichenden Temperatur nicht verfärben»
5. Der Schmiermittelfilm soll oxydationsbeständig sein und über
eine annehmbare Zeit seine Schmiereigenschaften nicht verlieren und nicht hart werden.
6. Das Schmiermittel muß in den angewandten Mengen und bei den auftretenden
Benutzungsbedingungen frei von unerwünschtem Geschmack und Geruch sein*
7. Das Schmiermittel muß in den angewandten Mengen pharmaKologisch
unschädlich und ungiftig sein, da geschmierte Dosenbleche oft zur Herstellung von Dosen und Behältern zur Konservierung und Aufbewahrung
von Lebensmitteln benutzt werden.
Eine Anzahl von natürlich vorkommenden Pflanzenölen und synthetischen
Estern von Carbonsäuren sind zur Verwendung als Schmiermittel für Dosenbleche aus Metall bekannt·Pflanzenöle, wie Baumwollsaatöl,
Palmöl und dergleichen, neigen zur Oxydation unter Bildung eines festen Films, der nach verhältnismäßig kurzer Lagerzeit kein
gutes Schmiermittel mehr ist· Eine Anzahl synthetischer Ester zeigen als Schmiermittel nicht diesen Nachteil/und infolgedessen und
wegen anderer Vorteile sind mehrere Ester der Sebacinsäure als Schmiermittel benutzt worden· Synthetische Ester von Sebacinsäure
und Alkoholen mit 8 oder mehr C-Atomen, wie Dioctyl-Sebacat, werden gegenwärtig als Schmiermittel in großem Umfang benutzt« Zwar
ist Dioctyl-Sebacat eines der besten bisher verfügbaren synthetischen Ester-Schmiermittel, zeigt jedoch einige Nachteile im Hinblick
auf neuere Anforderungen. Beispielsweise erhält ein erheblicher Anteil der in den USA hergestellten Dosenbleche aus Metall eine
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kathodische Dichromat-Behandlung, wie in den US-PS 3 278 401 und
3 296 106 beschrieben* Diese Behandlung dient der Erhöhung der ro*c
rosionsbeständigkeit. Wenn so behandeltes Dosenblech mit Dioctyl-Sebacat
oder anderen bekannten Schmiermitteln geschmiert wird» erfolgt oft eine unvollkommene Benetzung oder das Auftreten von Plekken
oder Augen ("eyeholing"). Diese Erscheinung zeigt sich besonders
beim Aufbringen von Beschichtungen aus Epoxy-Lacken und bestimmten
anderen hochentwickelten organischen überzügen. Infolge dieses Nachteils wird seit langem ein geeignetes Schmiermittel gesucht,
welches die oben angegebenen Anforderungen unabhängig von der Art des anschließend aufgebrachten organischen Überzugs und unabhängig
von einer vorangehenden kathodischen Dichromat-Behandlung aufweist. Bisher stand jedoch ein solches Schmiermittel nicht zur
Verfugung.
Eine Aufgabe der Erfindung ist nun, ein verbessertes Schmiermittel
für diesen Zweck und verbesserte geschmierte Dosenbleche aus Metall zu schaff-en, welche durch ursprünglich fließfähige organische Beschichtungsstoffe,
die oft Benetzungsprobleme aufwerfen, wie Epoxylacke,
ohne weiteres benetzbar sind«
Weiterhin soll ein neues Verfahren zum Schmieren von Dosenblechen
geschaffen werden, wobei als Schmiermittel ein Citronensäureester verwendet wird.
Außerdem soll ein neues Verfahren zum Anbringen einer organischen
Beschichtung auf geschmierte Dosenbleche geschaffen werden, wobei die geschmierte Oberfläche leicht durch ein anfangs fließfähiges
organisches Beschichtungsmaterial benetzt wird und Flecken und Lochbildung und andere Ißivollkommenheiten im fertigen gehärteten organischen
Überzug auf ein Mindestmaß begrenzt werden.
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Weitere Einzelheiten imd Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden, ins Einzelne §ehead@i}Beschreiblang«
Erfindungsgemäß wird zvsr Löswig der gestellten Aufgabe vorgeschlagen, als Schmiermittel für geschildertes Dosenblseh eineiCitronensäureester
mit der folgenden Strukturformel zu verwenden?
i 9
v-G^C
«J· I
worin R«., R2, und R3 gleich oder verschieden xma Wasserstoff oder
ein AlJcylrest mit -1-18, vorzugsweise 1 «»10 C-Atomen, jedoch wenigstens
einer der Reste R^,. E0-und R„ ein solcher Alleylrest sind und
R. Wasserstoff oder ein Ca^boasäurerest ndt 1-1S9 vorzugsweise
1-10 C-Atomen ist«
Besonders bevorzugt sind Citroneasäursester, bei denen R^, I2 und
Ra Alkylreste mit 1-4 C-Atomen und R^ Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest
mit 1-4 C-Atomen sind.
Beispiele bevorzugter Citroaeiasäureester sind Triäthylcitrat, Acetyl
triäthylcitrat» Tributylcitrat, Acetyltributylcitrat, Acetyltri-2«äthylhexyl-Citrat
und Gemische derselben. Acetyltributylcitrat liefert oft die besten Ergebnisse·
Die erfindungsgeraäßaa Citronensäureester werden als Schmiermittel
erfindungsgemäß in einer Menge von etwa 0,05 bis 1,0 g pro Srund- hoxs d.h. etwa 0,05 bis 1,0 g pro/(6272O squareinchesj der geschmierten Oberfläche und bei anschließendem Aufbringen einer organischen
Beschichtung auf das Dosenblech vorzugsweise in einer Menge von etwa 0,15 bis 0,40 g pro Grundbox aufgebracht.
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Als Dosenblech 2<ann erfindungsgem&ß Weißolech oder Schwarzblech
der entsprechenden Dicke, gegebenenfalls auch jeweils mit einer ahromhaltigen Beschichtiang/sowie auch Aluminiumblech eingesetzt werden. Die DosenblQche liegen gewöhnlich in Form von Platten oder
endlosen Bändern vor, können jedoch auch, jede andere für die Herstelliaig
von Dosen bsw. Behältern geeignete Form haben. Für diesen Zweck geeignete Dosenbleche sind in zahlreichen Veröffentlichungen
und US-Patentschriften beschrieben. Beispielsweise sind solche Schwärzbleche und Weißbleche beschrieben in dem Buch "The Making,
Shaping and Treating of Steel", 7· A-Uflage, Herausgeber United
States Steel Corporation, während Alosninium»»Dosenbleche beschrieben
sind/6SAli2miniumSf, herausgegeben von der American Society for
Metalss wobei Sand 3, Kapitel 23 9 besonders einschlägig ist. Schwarzblech
mit eineüi chromhaltigen Überzug ist beschrieben in den US-Patenten
Ho. 3 316 160g 3 526 486$ 3 567 599 uad 3 475 295. Die
US-PS 3 526 486 beschreibt Schwarzblech mit einer die Eisenmetallobsrfläche
isunitteibar berührenden metallisches Chrom enthaltenden
Beschichtung \mä einen darüberliegenden nichtmetallischen chromhaltigen
Film, der kathodisch aus einem wässrigen, 6-wertigea Chrom
enthaltenden Elektrolyten abgeschieden ist. Auf dem aus diesen Veröffentlichungen bekannten Stand der Technik wird ausdrücklich Bezug
genommen.
Die mit einer SchmiermitteiscMcht au versehenden Dosenbleche können
zuvor einer elektrochemischen Behandltaag in einem wässrigen,
eine wasserlösliche Chromverbindung enthaltenden Elektrolyten unterworfen
werden, um einen chromhaltigen Film auf dem Blech abzuscheiden, der die KorosionsbestänsJiglceit erhöht. Die US-PS 3 278 401 beschreibt ein Verfahren zur elektrochemischen Abscheidung eines chiwnhaltigen
Films auf Weißblech, welches vorzugsweise jedoch nicht un-
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bedingt mit Fließglanz varsekenes ßlektrolyt-Weißblech ist. Der
chromhaltige Film wird auf dem Weißblech aus einem wässrigen, 6-wertiges Chrom enthaltenden Elektrolytbad kathodisch abgeschieden. Eine
kathodische Dichromat~Behasidlung wird gewöhnlich bevorzugt· Die
US-PS 3 296 106 beschreibt die Behandlung verschiedener metallischer
Substrate sum Zweck der elektrochemischen Abscheidung ©ines chromhaltigen Films auf ihnen gra? Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit»
Die metallischen Substrate werden kathodisch in einem wässrigen 6-wertiges Cteom enthaltenden Elektrolyten behandelt, und die
Behandlung ist wirksam HIr Schwallblech? mit einer Eisen-Zinn-Legierung
überzogenes Eisenmetall9 Weißblech und andere Dosenbleche.
Die Abscheidung eines nichtmetallischen chromhaltigen Films auf Schwarzbleeh, das mit metallisch®» öhrom überzogen ist» ist in der
US-PS 3 526 486 beschriebst, s "rora^yf ebenfalls ausdrücklich verwiesen
wird. Es sei bemerkst 9' daß-XJQsesibleehe vor dem Aufbringen des
Schmiermittels einei? elektrochemischen Behandlung, wie oben beschrieben, oder anderen fesksamtea Behandlungen zwecks Erhöhung der
Korrosionsbeständigkeit od@3? sis? Errsiehimg anderer erwünschter Eigenschaften
unterworfen w@s?d@a körnen 0
486 hergestellten Produkte
ata? oft bevorzugt. Die
i@rad.ttel sind bei diesen
Die nach den US-PS 3 278 401 und
sind besonders erwltoscht© Dose:
besonders wirksam*
Di© erfindungsgemäßen Git^oa^asaiarasster-Setoiiermittel können nach
irgendeinem bekannten Verfahren in Form eines dünnen im wesentlichen
gleichförmigen Films auf die Dosenbleche aufgebracht werden. Beispiele bekannter Verfahren sind elektrostatische Abscheidung, Kleie-Abreibung,
Aufbringen einer Lösung des Schmiermittels in einem
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flüchtigen Lösungsmittel vad anschließendes Verdampfen des Lösungsmittels,
Aufbringen einer wässrigen Emulsion des Schmiermittels und
anschließendes Verdampfen des Wassers und Aufbringen des Schmiermittels
für sich unmittelbar auf das Dosenblech mittels Dosierwalzen, Aufsprühen oder dergleichen» falls das Schmiermittel genügend Fließfähig
ist. Die elektrostatische Abscheidung wird für die Herstellung von Bosanblechen im industriellen Maßstab gewöhnlich bevorzugt. Die
erfindimgsgemSß verwendeten Gitronensäureester lassen sich elektrostatisch
leicht aufbringen und haben sis oben erwähnten erwünschten Eigenschaften. Außerdem steigern die synthetischen Citronensäureest©3?
die Benetzbarkeit ü<bt gesefamierte» Oberfläche durch ein anfangs
fließfähiges organisches Beschichtungsmittel und verringern Obe^flächenfehler» wis Flecken oder Löcher der Beschichtung. Ferner
wird die Haftung verbessert, und die naah dem erfindungsgemäßen Beschichtungsverfahren
hergestellten fertigen gehärteten oder vulkanisierten
organischen Überzüge zeigen ausgezeichnete Haftung» Die günstigen Wirkungen erstrecken sich auf Bosenbleche, die vor dem
des Schmiermittels einer elektrochemischen Behandlung
wurden» Bei Verwendung der ©rfindungsgemäßen Citronensaure@sterschmierrd.ttel
weMsa ä±m sollst gelegentlich auftretenden
Bsnet&ungsprobleias aaeSi Iz&thsälBdh&T1 Biete©aat-Beliandluag "ψοη Weißbleeli
und anderaa Ifetailsi^st^af^i v@3?iti<3d@n»
Ffe di© erfindungsgemSSe BsseMchtiiag dkss? erhaltenen geschmierten
Dosenbleche mit einer organischen Schicht kann irgendein bekanntes
fließfähiges organisches Beschichtungsmate^ialp wie Lacke, Farben
und Eaiails für Dosenmetallbleehe benutzt werden. Besondere Beispiele
von organischen BesöhieatumgsstoJffen sind Εψ@$ψ~, modifizierte
Phenol«- s modifisiebte Fh.<sr&ol^D Acs^rl-, lodifiaierte Acryl-,
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Vinyl-, modifizierte Viayl-, Allcyil- und Polyurethanlacke, Farben
und/oder Emails. Als organische Beschichtungsmittel sind für die
Zwecke der Erfindung auch bekamt® lithographische oder Druckfarben
anzusehen, die zur Vewendmg auf Bosenblechen für Kennzeichnungs-
und ornamentale Zwecke brauchbar sind» Die organischen Beschichtungsmaterialien
sollen anfangs genügend fließfähig sein, daß sie durch Dosierwalzen, Aufsprühen, Aiafbärsten und direktes
oder indirektes Drucken oder lithograpMschss Drucken aufgebracht
werden können/und können von wichen Pasten bis %u fließfähigen
Flüssigkeiten reichen» j© nach der gewählten Aufbringungsart«
Das anfangs fließfähige organische BeseMchtungsmaterial wird nach
dem Aufbringen getrocknet oder gehärtet9 beispielsweise durch Verdampfen
des Lösungsmittels oder E&»Mtz@n» um die fertige organische
Beschichtung zu erzeugen» Beim Aufbringen des ursprünglich fließfähigen
organischen BescMchtmgsaatarials und anschließenden Härten
zur fertigen organischen Beschichtung können bekannte Methoden
angewandt werden« Das zu beschichtende Bosenblech muß jedoch erfindungsgemäß
mit einem Gitronensäureester beschichtet sein« Der als
Schmiermittel benutzte Citronensäureester gewährleistet eine im wesentlichen
sofortige Benetzung der Oberfläche durch das anfangs fließfähige organische Beschichtungsmaterial laid erlaubt die Anwendung
von "hohen Durchlaufgeschwindigkeiten durch die Beschickungsvorrichtung
für alle organischem Beschiehtungsstoffe, einschließlich solcher, welche an sich schleckt benetzen· Außerdem haften die
fertigen getrockneten, gehärteten oder vulkanisierten organischen Beschichtungen fester an der mit Citronensäureester geschilderten
Oberfläche ohne das Auftreten von Fehlern, wie Flecken, Löchern und dergleichen. Durch die Erfindung werden also die bisherigen
Probleme beim Betrieb von Beschichtungsapparaturen, die mit hohen
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Durchlaufgeschwindigkeitan arbeiten/imd besonders die bei Verwendung
von schwer benetzenden organischen Beschichtungsmischlangen auftretenden
Schwierigkeiten vermieden.
Die-Erfindung wird weiter erläutert durch die folgenden Ausführungsbsispiele:
Ein verzinntes Blechband, das von einer bekannten elektrolytischen
Verzinnungsvorrichtting mit einer Bandgeschwindigkeit von über 305
m/min (1000 feet/min) geliefert wird, wird kontinuierlich durch
eine Fließglanzzone geleitet, wo es blank gemacht wird (flow brightened) worauf sich ein Abschrecken mit Wasser und eine kathodische
Diehromat-Behandlung gemäß der US-PS 3 278 401 anschließt. Das erhaltene
¥eißblechprodukt wird gespült, getrocknet und mit einer Geschwindigkeit, die der der Verzinnungsvorrichtung entspricht, durch
eine elektrostatische Schmieraone geführt. Acetyltributylcitrat
wird zu einer feinen gasförmigen Suspension versprüht, welche durch eine ionisierungszone geführt wird, wo die suspendierten Teilchen
des Acetyltributylcitrat-Schmiermittels eine elektrische Ladung erhalten.
Bin Strom der gasförmigen Suspension der ionisierten.Schmiermittelteilchen wurde auf das elektrisch geerdete durchlaufende Band
gerichtet und darauf in Form eines dünnen gleichmäßigen Films elektrostatisch abgeschieden. Das aus der elektrostatischen Schmierzone abgezogene geschmierte Weißblechband hatte 0,26 g/Grundbox (HOfti*?=
62720 square ±ncbe$) Tributylci trat auf seiner Oberfläche.
Das geschmierte blanke Weißblechband wurde zu Platten zerschnitten,
die sich in automatischen. Anlagen ohne unerwünschten Abrieb oder Zerkratzen handhaben ließen, und das Produkt wurde in den folgenden
Beispielen benutzt·
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Bin zweiter Durchlauf wurde entsprechend Beispiel 1 durchgeführt, ausgenommen daß statt des Acetyltributylcitrats als Schmiermittel
Dioctyl-Sebacat benutzt wurde. Das erhaltene Produkt hatte 0,27 g/
Grundbox Dioctyl-Sebacat-Schmiermittel auf den Plattenoberflächen·
Proben des geschmierten Weißblechs der Beispiele 1 und 2 wurden vier Monate unter gleichen Bedingungen gelagert, um die Menge des
in dieser Zeit verlorenen Schmiermittels zu bestimmen«
Das Produkt des Beispiels 1 hatte anfangs 0,26 g und nach vier Monaten
Lagerung 0,20 g pro Grundbox Acetyltributylcitrat auf seiner
Oberfläche. Das Produkt des Beispiels 2 hatte anfangs 0,27 g pro Grundbox Dioctyl-Sebacat und nach vier Monaten nur 0,17 g/Grundbox
auf seiner Oberfläche. Offensichtlich ist also das Verhältnis oder
die Geschwindigkeit des Verlusts an Acetyltributylcitrat während
der Lagerung wesentlich niedriger als die von Dioctyl-Sebacat, was sehr überraschend ist, da Dioctyl-Sebacat als in dieser Hinsicht
außerordentlich gut beurteilt wird.
Proben von geschmiertem Weißblech der Beispiele 1 und 2 wurden unter
gleichen Bedingungen mit verdünnten Lacken geprüft, um die jeweilige
Benetzbarkeit festzustellen. Bin Teil des Lacks wurde mit sechs Teilen Lösungsmittel gemischt, und ein Tropfen der erhaltenen
Mischung wurde auf die Oberfläche jeweils einer auf einer flachen Oberfläche waagerecht liegenden Probe jedes der Beispiele 1 und 2
aufgebracht. Man ließ die Tropfen des verdünnten Lacks an der Luft trocknen und erhitzte dann zur Fixierung des Ergebnisses. Die Fließfläche
(benetzte Fläche) wurde in jedem Fall in cm (square inch)
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gemessen und das erhaltene'. Ergebnis ausgezeichnet·
Bei einem Test wurde ein Volumenteil Epoxylack mit sechs Volumenteilen
Isophoron verdünnt und die Mischung für den angegebenen Test benutzt. Man erhielt eine Benetzungsflache von 1,548 cm (0,24
square inch) für das mit Dioctyl-Sebacat geschmierte Weißblech und
von 15,48 cm (2,4 square inch) für das mit Acetyltributylcitrat
geschmierte Weißblech.
Bei einem weiteren Test wurde ein Teil Eppxylack mit sechs Teilen Diacetonalkohol verdünnt. Diese Mischung lieferte bei der genannten
Prüfung auf mit Dioctyl-Sebacat geschmiertem Weißblech eine Benetzungsflache von 1,097 cm (0,17 square inch) und auf mit Acetyl
tributylci trat geschmiertem Weißblech von 6,129 cm (0,95 square inch).
Bei einem weiteren Test wurden ein Teil Epoxyharz mit sechs Volumenteilen Äthylenglycolmonoäthylätheracetat verdünnt und für den
erwähnten Test benutzt. Die Mischung zeigte auf mit Dioctyl«°sebacat
geschmiertem Weißblech eine Benetzungsflache von 3,99 cm (0,62
square inch) und auf mit Acetyltributylcitrat geschmiertem Weißblech eine Fläche von 13,55 cm (2,1 square inch).
Bei einem weiteren Test wurde ein Teil Epoxylack mit sechs Teilen Äthylenglycolmonoäthyläther verdünnt und die Mischung wie oben getestet. Sie zeigte auf mit Dioctyi-sebacat geschmiertem Weißblech
eine Benetzungsf lache von 3,87 cm2 (0,6 square inch) und auf mit
Acetyltributylcitrat geschmiertem Weißblech eine Fläche von 12,26
cm (1,9 square inch)·
Diese Prüfergebnisse zeigen klar, daß das erfindungsgemäße, mit Acetyltributylcitrat geschmierte Weißblech durch die verschiedenen
verdünnten Epoxylacke viel leichter benetzt wurde, als das bekann-
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te, mit Dioctyl-sebaca': gesclimiarte feinblech.
Einzelne Probeläufe warden durchgeführt unter Verwendung der geschmierten
Produkte des Beispiels 1 und Beispiels 2 in einer mit hoher Durchlaufgeschwindigkeit arbeitenden Anlage zum Lackieren
und lithographischen Bedrucken der Platten. Das in beiden Testläufen
benutzte organische Beschichtungsmittel war ein Epoxylack mit
einer neigung zur Plecken-(Loch-)Bildung und schlechten Benetzungseigenschaften·
Im Hinblick auf Pleeken-CLoch-)Bildung und Benetzung ergaben sich
keine Schwierigkeiten bei dem erfindungsgemäßen geschmierten Produkt
des Beispiels 1, also dem mit Acetyltributylcitrat geschmierten Weißblech. Das geschmierte Produkt des Beispiels 2, also das
mit Dioctyl-sebacat geschmierte Weißblechi zeigte jedoch Flecken- und Lochbildung und schlechte Benetzung und war somit in dieser
Hinsicht nicht befriedigend. Die gehärteten Filme des Epoxylacks
hafteten auch besser auf dem Frodukt des Beispiels 1 als auf dem
des Beispiels 2.
Bei weiteren Testläufen gleich denen der Beispiele 1 bis 5 hinsichtlich
der Schmierstufe, außer daß das Weißblech jeweils durch Schwarzblech, Schwarzblech mit einem chromhaltigen Überzug und Aluminiumblech
ersetzt ist, werden vergleichbare Ergebnisse erhalten· In jedem Fall zeigt das mit Acetyltributylcltrat geschmierte Dosenblech
bessere BenetZungseigenschaften und bessere Haftung der gehärteten
organischen Beschichtungsfilme als-die Produkte, bei denen Dioctyl-sebacat das Schmiermittel ist»
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Claims (8)
- Patentansprücheι Iy Verarbeitungsfertiges geschmiertes Dosenblech, dadurch gekennzeichnet, daß es auf wenigstens einer seiner Flächen einen dünnen, im wesentlichen gleichmäßigen Film eines Schmiermittels aufweist» der wenigstens einen Citronensäureester mit der folgenden StrukturformelR4-O-C-C-O-R20
CH2-(S-O-R3enthält, worin R1, R2 und R3 gleich oder verschieden und Wasserstoff oder ein Alkylrest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen, jedoch wenigstens einer der Reste R1, R2 und R3 ein solcher Alkylrest sind und R- Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen ist. - 2. Dosenblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R1, R2 und R, Alkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen unö/oder R4 Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1 bis 4 C-Atomen sind.
- 3. Dosenblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel auf seiner Oberfläche in einer Menge von etwa 0,05 bis 1,0 g auf W1W m 2 (62720 inch2) der geschmierten Oberfläche vorhanden ist.
- 4. Dosenblech nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmier-mittel im wesentlichen aus dem Citronensäureester oder den Citronensäureestern besteht.509846/0897~ 2420382
- 5. Dosenblech nach einem der Anspruchs Ί bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Citronensäureester Acetyltributyleitrat enthält und in einer Menge von 0,15 bis 0,4 g pro ^/0,47 m der geschmierten Oberfläche vorhanden ist.
- 6. Dosenblech nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech Weißblech oder Schwarzblech, Weißblech oder Schwarzblech mit einer chromhaltigen Beschichtung, oder ein Aluminiumblech, jeweils mit der für Dosenblech geeigneten Dicke,ist.
- 7. Verarbeitungsfertiges geschmiertes Dosenblech, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Schicht von organischer Farbe, Lack oder Email beschichtet ist*
- 8. Verwendung mindestens eines Citronensäureesters zum Schmieren von zur Herstellung von Dosen und Behältern verwendbaren Metallblechen, wobei der bzw. die Citronensäureester folgender Strukturformel entsprechen:H2-C-O-R1Rv-O-C-C-O-R2CH2-C-O-R3worin R*, R2 und R3 gleich oder verschieden und Wasserstoff oderbesonders bevorzugt 1 bis 4 ein Alkylrest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10,/u-Atomen, jedoch wenigstens einer der Reste R1, R2 und R3 ein solcher Alkylrest sind und R. Wasserstoff oder ein Carbonsäurerest mit 1 bis 18, vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen,besonders bevorzugt 1 bis 4 C-Atomen, ist.509846/0897
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2420982A DE2420982A1 (de) | 1974-04-30 | 1974-04-30 | Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblech |
| FR7415476A FR2269574A1 (en) | 1974-04-30 | 1974-05-03 | Lubricated metallic container stocks - using citric acid ester compsns. in the form of a film on at least one surface |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2420982A DE2420982A1 (de) | 1974-04-30 | 1974-04-30 | Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblech |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2420982A1 true DE2420982A1 (de) | 1975-11-13 |
Family
ID=25767064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2420982A Pending DE2420982A1 (de) | 1974-04-30 | 1974-04-30 | Verarbeitungsfertiges geschmiertes dosenblech |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2420982A1 (de) |
| FR (1) | FR2269574A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2617660A1 (de) * | 1975-04-22 | 1976-11-11 | Ball Corp | Verfahren und vorrichtung zum auftragen von gleitmitteln |
| DE4313752A1 (de) * | 1993-04-27 | 1994-11-03 | Karl Naumann Gmbh | Verfahren zur formgebenden Bearbeitung von Metallteilen mit anschließender Lackierung |
-
1974
- 1974-04-30 DE DE2420982A patent/DE2420982A1/de active Pending
- 1974-05-03 FR FR7415476A patent/FR2269574A1/fr active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2617660A1 (de) * | 1975-04-22 | 1976-11-11 | Ball Corp | Verfahren und vorrichtung zum auftragen von gleitmitteln |
| DE2660293C2 (de) * | 1975-04-22 | 1984-11-08 | Ball Corp., Muncie, Ind. | Metallsubstrat mit einem Gleitmittelauftrag und ein Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE4313752A1 (de) * | 1993-04-27 | 1994-11-03 | Karl Naumann Gmbh | Verfahren zur formgebenden Bearbeitung von Metallteilen mit anschließender Lackierung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2269574A1 (en) | 1975-11-28 |
| FR2269574B1 (de) | 1978-10-27 |
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