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DE2419C - Neuerungen an Spinn- und Duplirmaschiiien - Google Patents

Neuerungen an Spinn- und Duplirmaschiiien

Info

Publication number
DE2419C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning
spindle
lever
bobbin
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT2419D
Other languages
English (en)
Original Assignee
B. A. DOBSON und J. MACQUEEN in Bolton, England
Publication of DE2419C publication Critical patent/DE2419C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/041Spindles with sliding contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

gt bez clcvnvmluitg
PATENTSCHRIFT
1878.
Klasse 76.
BENJAMIN ALFRED DOBSON & JAMES MACQUEEN in BOLTON (England).
Neuerungen an Spinn- und Duplirmasehiiien.
Patentirt im /Deutschen Reiche vom I. Februar 1878 ab. ,
Die Erfindung besteht erstens in einer eigenthümlichen Construction und Oelungsweise der Spur- und Halslager der Spindeln von Spinnmaschinen, zweitens in der Construction der Spulen, in Verbindung mit Mechanismen, welche das Abnehmen derselben erleichtern, drittens in einer Vorrichtung zur Wegnahme des. Spinnstaubes an den Läufern der Ring- und Läuferspindeln (Niagaraspindeln), viertens in einer verbesserten Construction dieser Ringe an solchen Spindeln, und fünftens in einem besonderen Mechanismus zum Heben der' Fadenführungen an Drosselspinnmaschinen.
Mit Hülfe der vier beiliegenden Zeichnungen sind diese Neuerungen im folgenden genauer beschrieben.
Fig. ι zeigt eine der Constructionen der Spur- und Halslager für Ring- und Läuferspindeln an Drosselspinnmaschinen; dieselbe kann jedoch auch an Spinnmaschinen anderer Art angewendet werden.
α ist die Spindel, b der Wagen, c die Halslagerschiene, d die Fufs- und Spurlägerschiene. Diese Theile sind wie gewöhnlich beschaffen. Das Spurlager e ist in der Schiene d befestigt; der Spurzapfen der Spindel geht passend in der Bohrung des Spurlagers, dessen oberer Theil weiter ausgebohrt ist. Unter dem Spurlager befindet sich ein Näpfchen /, welches OeI oder ein anderes Schmiermittel enthält. Das OeI gelangt durch eine kleine Bohrung an die Spitze des Spurzapfens der Spindel. Die Näpfchen, der Anzahl entsprechend der Spindelzahl, sitzen auf einer Schiene unter der Spurlagerschiene und können durch Regulirschraubeh derselben näher gebracht oder von ihr entfernt werden.
Das Halslager besteht aus einer gufseisernen Büchse g und einer inneren Büchse von Metall A. An der Spindel ist eine Hülse i dicht befestigt, so eine Oelkammer bildend, welche bis fast an den unteren Rand der Halslagerschiene c reicht.
Das OeI in der Büchse steigt entweder durch die Capilar-Anziehung zwischen der Spindel und der Spindelbüchse h in die Höhe, oder es wird durch eine spiralförmige Rinne in die Höhe geschafft und fliefst durch eine Bohrung in der Büchse h heraus in die kelchförmige Vertiefung von g und aus dieser durch eine Rinne oder Nuth in der Büchse g wieder herab. Die Büchse ist über die Halslagerschiene hinaus verlängert.
Das von dem oberen Ende derselben hinabrinnende OeI nimmt denselben Weg zurück in den Oelbehälter i. Die Spule / wird durch den Mitnehmer k in der gewöhnlichen Weise in •Umdrehung versetzt.
Fig. 2 zeigt eine in dem eben beschriebenen Spur- und Halslager geführte Spindel und eine Spule, an welcher die Neuerungen angebracht sind. Die Spule / besteht aus einem Blechröhrchen, welches an den oberen Ring/' angelöthet ist und über den Ring/2, der auf der Spindel festsitzt, greift. Nahe dem unteren Ende der . Spindel / (s. Fig. 3) befinden sich federnde Lappen /3, um die Papierröhre zu halten, auf welche das Garn aufgewickelt wird. Diese federnden Lappen können auch so angebracht sein, dafs sie die gewöhnliche Papierröhre von aufsen umfassen. Unter den Lappen/3 springen Haken/4 vor, welche den Faden beim Abnehmen der Kötzer fangen und abbrechen. Diese Lappen j3 und Haken /4 sind auf der Zeichnung an einer Blechspule angebracht, können aber natürlich auf Spulen jeder anderen Art angewendet werden. Das Ende der Spulen kann geriffelt sein, was das Wegnehmen des Garnes erleichtert, welches sich beim Abnehmen der Kötzer an der Spule anhäuft.
Fig. 4 zeigt eine Spindel, welche in einem röhrenförmigen Halslager oder einer Büchse geführt ist, die sich bis innerhalb der Spule erstreckt.
Fig. 5 zeigt eine in der Weise wie, Fig. 4 gelagerte Spindel mit einer· anderen Neuerung. In diesem Falle ist eine Blechbüchse / angewendet, in deren oberes Ende ein konisch ausgebohrter Ring eingelöthet ist, der auf die Spindel pafst, und deren unteres Ende über das röhrenförmige Halslager m gestreift ist, das in der Halslagerschiene c festsitzt. Wenn die Spule voll ist, so werden diese Büchsen / alle durch die horizontale Schiene η in die Stellung Fig. 5 niedergelassen. Die Schiene n, Fig. 5, 6 und 7, ist mit keilförmigen Ansätzen «' versehen. Die Büchse / wird in ihrer tiefsten Stellung durch Reibung von der Spindel mitgenommen, während welcher Stellung die Ringschiene b niedergelassen wird, um ein paar Umgänge Garn auf den unteren Theil der Büchse / zu winden.
. Nachdem die volle Spule weggenommen und eine andere an ihren Platz gesetzt ist, wird die
Ringschiene b gehoben, um den Faden auf die Spulen zu bringen, auf welche er in der gewöhnlichen Weise aufgewickelt wird. Die horizontale, oben erwähnte Schiene η mufs nun durch den Gegengewichtshebel in ihrer Längenrichtung verschoben werden, damit sie auf den geneigten Vorsprüngen η' hinaufsteigt und gehoben wird, und mufs die Büchsen / stillstellen, indem diese dadurch aufser Berührung mit der Spindel gebracht werden. Der an der Schiene η vorspringende Stift kommt nämlich in Berührung mit einem an der Büchse / vorspringenden Stift und verhindert deren Drehung.
Hierbei können die in Fig. 4 und 5 dargestellten Halslager benutzt werden. Das OeI kann an der Aufsenseite des Rohres m herabfliefsen, um zurück in das an der Spindel befestigte Näpfchen i zu gelangen. Da die Büchse / das Rohr m umschliefst, verhindert sie das OeI, mit der Spule in Berührung zu kommen. Ein anderer Vortheil ist der, dafs bei dem Stillstand der Büchse /, wenn sie nicht laufen soll, eine beträchtliche Kraftersparnifs gewonnen wird, und das Garn, welches auf ihr unteres Ende während des Abnehmens der Kötzer aufgewunden worden ist, abgewickelt werden kann, während die Maschine im Gang ist, wobei das lose Fadenende verhindert wird, durch seine Fasern das OeI aufzunehmen.
Fig. 8 stellt eine gewöhnliche Mulespindel mit diesen neuen Hals- und Spurlagern dar.
In Fig. 9 ist die Vorderansicht eines Theiles einer gewöhnlichen Spinn- und Duplirmaschine mit Ring-und Läuferspindeln gezeichnet, Fig. 10 ist die Endansicht derselben.
In Fig. 11 bis 23 sind einzelne Ansichten der Theile, auf welche sich die Neuerungen beziehen, dargestellt.
In Fig. 9 sind α die Spindeln, b die Ring- und Läuferschienen, c die Halslagerschienen und d die Fufslagerschienen, χ χ, Fig. 9 und 10, sind die Blechtrommel wellen, y y die Wellen zum Heben der Ringe und Läufer, ζ die senkrechte Welle, alle wie gewöhnlich beschaffen.
Auf der Welle ζ sitzt eine unrunde Scheibe ζ', welche auf den Winkelhebel s wirkt (s. Fig. 9 und 11). Auf diesem Hebel ist ein bewegliches Lagerstühlchen s' aufgeschraubt, indem die Welle des Sperrrades s2 und der Schraube i3 gelagert ist. Die Schraube greift in ein Rädchen t auf einer Verticalen Welle 1 ein, an deren unterem Ende eine Kettenrolle tl aufgekeilt ist, um welche die Hebkette (zum Heben der Ring- und Läuferschiene) gewunden ist.
Das andere Ende der Hebkette ist an der Rolle r1 auf der Hülfswelle r befestigt, Fig. icy ;>' hat einen vorspringenden Arm r2, zum Zwecke, den Hub der Läuferschiene am ' Anfang, wenn der Boden der Kötzer bewickelt wird, zu verringern. Die Hebkette wirkt dann an einem längeren Hebelarme, als der Halbmesser der Rolle, während die Kette y', die über die Rollen der Heb wellen läuft, an dem Umfange von r1 angreift. Bei weiterer Drehung von r1 gelangt der Angriffspunkt der Kette wieder auf den Umfang der Rolle r1 und es sind alsdann beide Hebelarme einander gleich.
Das Sperrrad s3 wird dadurch in Umdrehung versetzt, dafs der Hebel u' beim Hin- und Hergehen des Kniehebels j an einer feststehenden, geneigten Fläche u hinstreicht (s. Fig. 9, 11, 12 und 13) und hierdurch die Sperrklinke u% auf- und abbewegt wird. Indem man die Stellung des Lagerstühlchens s1 auf dem Hebel s verändert, ändert man auch den Hub der Spulenbank oder Ringschiene b. Am unteren Ende der verticalen Welle 1 ist ein Hebdaumen 2 angebracht, der in Fig. 14 für sich gezeichnet, aber auch in Fig. 9 und 10 zu sehen ist. Dieser Daumen ist ein Glied in dem Mechanismus zum Bewegen der Ringschiene oder des Spulenhubes. Er wirkt auf den Hebel 3, der in einem Doppel-Gelenk 4 drehbar ist.
Auf der horizontalen Welle 5, Fig. 9, sitzt der Hebel 6, an dem das Gegengewicht 7, die Riemengabel 8 und ein Arm 9 angebracht ist. Am Gestelle des Spinnstuhles ist eine Platte 10 angeschraubt und an dieser eine Bremse befestigt, welche auf die Rolle 12 wirkt (s. Fig. 9 und 1 o). Die Rolle 12 sitzt auf der Axe χ, auf der auch die Weifsblechtrommel aufgekeilt ist.
Auf der Welle ist noch eine lose Frictionsscheibe 13 aufgesteckt (s. Fig. 15 und 16), in deren Nabe eine Rinne für den gabelförmigen Hebel 14 eingedreht ist, der um einen an der Platte 16 befindlichen Bolzen 15 sich dreht. Die Platte 16 ist am Ende des Spinnstuhles am Gestell angeschraubt.
An der Vorderseite der Spurlagerschiene // der Spindeln ist, um einen Bolzen 18 drehbar, der Winkelhebel 17 aufgesteckt, dessen verticaler Arm mit einem Schlitz versehen ist, der das Ende des Hebels 15 (s. auch Fig. 15 und 16) umfafst, während der horizontale Arm von dem Kniehebel 19 gehalten ist. An der Frictionsscheibe 13 ist eine Schnurscheibe 20 angegossen, Fig. 15, 16 und 9; von dieser läuft eine Schnur über zwei am Gestelle angebrachte Leitrollen 21 und 22 nach der Schnurrolle 23 auf der Spindel der Schraube ss, Fig. 9 und 10. Der Gang dieses Mechanismus ist folgender:
Wenn die Kötzer oder Spulen voll und zum Abnehmen bereit sind,, so zieht der Maschinenaufseher den Sperrhaken u2 aus dem Eingriff, und indem er den Kniehebel 19 aufhebt,, befreit er den horizontalen Arm 17 aus seinem Halt auf dem Kniehebel 19. Die Folge davon ist, dafs der verticale Arm desselben auf den Hebel 14 wirkt und dadurch die Frictionsscheibe 13 gegen den Rand der Weifsblechtrommel gedrückt wird, und Theil an deren Bewegung nimmt. ■ Die an der Frictionsscheibe sitzende Schnurrolle 20 veranlafst die Umdrehung der Schnurrolle 23 und der Welle des Sperrrades s2. Diese Welle wird aber in umgekehrter Richtung wie vorher durch den Sperrhaken u'2 herumgedreht und dadurch die Ringschiene b oder die Spulenbank tief genug gesenkt, um zu gestatten, dafs das
Garn sich auf die unteren Enden der Spülenbüchsen aufwickelt.
Wenn genug Garn auf diese aufgewickelt ist, bewegt der Daumen 2 den Hebel 3 zuerst in horizontaler und dann in verticaler Richtung, und das Ende des letzteren stöfst an die Schraube in dem Hebel 6. Dadurch wird derselbe herübergeworfen und der Treibriemen von der festen Scheibe auf die lose geschoben. Der Arm 9 unterstützt nun nicht mehr die Rolle an der Bremse 11 und diese drückt daher auf die Bremsscheibe 12, um sofortigen Stillstand zu bewirken. Der Hebel 3 wird in horizontaler Richtung durch die Feder v, Fig. 11, zurückbewegt, vertical dagegen durch den Hebedaumen 2.
Fig. 17 und 18 ist die Vorrichtung zum Wegnehmen von Spinnstaub und Schmutz von den Läufern der Spindeln. 24 sind Bürsten, welche an einer dünnen, auf der Ringschiene gelagerten Welle 25 sitzen. An einem Ende der Welle 25 befindet sich ein Handhebel 26, womit man sämmtliche Bürsten in die, in Fig. 17 in punktirten Linien gezeichnete Stellung bringt, um sie zu reinigen, wenn es nöthig ist.
Es ist selbstverständlich, dafs man eine Doppelbürste zwischen je zwei Läufern anbringen kann, wie dies in Fig. 18 in punktirten Linien angedeutet ist.
Fig. 19, 20, 21 stellen die Ringe für Ring- und Läuferdrosselmaschinen dar. Die Neuerung besteht in einer Flantsche, womit die Ringe auf der Spulenbank oder Ringschiene befestigt werden, die Flantsche ist mit ovalen Löchern versehen, damit man den Ring mit Schrauben richtig stellen kann.
Der Ring kann einfach wie in Fig. 19, und doppelt wie in Fig. 20 gemacht werden. Fig. 22 ist ein Querschnitt, Fig. 23 eine vordere Ansicht der Einrichtung zum Heben der Fadenbänke und Fadenführungsösen an Drosselspinn- und Duplirmaschinen.
An der Seite der gewöhnlichen Cylinderbäume 27 sind Lager für die Seitenwellen 28 angebracht, an denen die Fadenbänke 29 sitzen, in welchen die Fadenführer oder Drahtösen wie gewöhnlich eingeschraubt sind. Die Wellen 28 sind mit je einem. Hebel 30 versehen, an dem ein Kreisbogensegment 31 befestigt ist. An den Endpunkten beider Segmente ist mittelst Stellschraube eine Kette 32 festgemacht.1
Zwischen je zwei Fadenbänken ist auf der Welle eine Knagge 33 aufgeschraubt, aufweicher die Fadenbänke aufliegen. In ihrer horizontalen Normalstellung liegen dieselben mit ihrem Rücken an der Seitenfläche der Cylinderbäume. Dreht man den Hebel 30, so veranlassen die Knaggen 33 die Fadenführer, aufwärts zu gehen. Man kann mittelst dieser Einrichtung die Fadenführer alle gleichzeitig sowohl, als auch jeden einzeln emporheben.

Claims (7)

Patent-Ansprüche:
1. Die in Fig. 1, 2 und 8 gezeichneten und oben beschriebenen Spur- und Halslager mit Schmiereinrichtung für die Spindeln.
2. Die in Fig. 2, 3 und 4 gezeichneten und oben beschriebenen federnden Lappen an Blech- oder anderen Spulen und Bobinen, welche entweder ein Stück mit der Bobine bilden oder an dieselbe befestigt sind.
3. Die in Fig. 5, 6 und 7 gezeichnete und oben beschriebene Vorrichtung, um die Röhre oder Büchse / auf der Spindel festzusetzen oder von derselben freizumachen und im letzteren Falle stillzustellen.
4. Die in Fig. 9 bis 16 gezeichnete und oben beschriebene Einrichtung, um die Spulenschubbewegung umzukehren, die Ringschiene oder Spulenbank niederzulassen, das Garn auf die Schutzkegel zu winden, die Aus- und Einrückvorrichtung für den Treibriemen zu ■bewegen und die Bremse anzuziehen.
5. Die Anwendung von Bürsten zum Entfernen des Spinnstaubes von den Läufern, wie in Fig. 17 und 18 gezeichnet und oben beschrieben.
6. Die beschriebene Construction der Ringe und Läuferspindeln der Drosselspinn- und Duplirmaschinen, wie gezeichnet indenFig. 19, 20 und 21.
7. Die Vorrichtung zum Heben der Fadenbänke und Führungsringe oder Oesen, wie oben beschrieben und in Fig. 22 und 23 gezeichnet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DENDAT2419D Neuerungen an Spinn- und Duplirmaschiiien Active DE2419C (de)

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