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DE2419990A1 - Verfahren und vorrichtung zum zusammenfassen von einzelbehaeltern zu einer verpackungseinheit - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum zusammenfassen von einzelbehaeltern zu einer verpackungseinheit

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DE2419990A1
DE2419990A1 DE2419990A DE2419990A DE2419990A1 DE 2419990 A1 DE2419990 A1 DE 2419990A1 DE 2419990 A DE2419990 A DE 2419990A DE 2419990 A DE2419990 A DE 2419990A DE 2419990 A1 DE2419990 A1 DE 2419990A1
Authority
DE
Germany
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container
row
conveyor
grouping
containers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2419990A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Helzel
Karl Muench
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DE2419990A priority Critical patent/DE2419990A1/de
Publication of DE2419990A1 publication Critical patent/DE2419990A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • B65D21/0205Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side joined together by bonding, adhesive or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B17/00Other machines, apparatus, or methods for packaging articles or materials
    • B65B17/02Joining articles, e.g. cans, directly to each other for convenience of storage, transport, or handling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenfassen von Einzelbehältern zu einer Verpackungseinheit Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zusammenfassen von mehreren Einzelbehkltern wie Dosen oder Flaschen zu einer Trag- bzw. Verpackunseinheit sowie einer zur Durchführung dieses Verfahrens geeigneten Vorrichtung.
  • Einweggebinde, z.B. Einwegflaschen oder Dosen, gewinnen in der Geränke- und Nahrungsmittelindustrie mehr und mehr an Bedeutung.
  • Zur den Geränkeabfüller erbringen sie manche Rationalisierungsmöglichkeiten z.B. die Vermeidung des Rückguttransportes und der Lagerung und Überwachung des Rückgutes oder eine Verminderung der Tr-ansportkosten usw. durch das geringe Gewicht der Flaschen.
  • Andererseits kann durch handliche und leicht transportable Gebinde ein zusatzlicher Kaufanreiz vor allem in Supermärkten oder dgl.
  • geschaffen werden.
  • Es ist deshalb bekannt, mehrere Einwegflaschen in handliche Kartons zu verpacken oder in Kunststoffolien einzuschweißen und so dem Käufer in für ihn leicht transportabler Aufmachung anzubieten.
  • Eine derartige Zusammenfassung mehrerer Einweggebinde zu einer Verpackungseinheit hebt aber für den Getrankeabfüller vor allem von der Kostenseite her manche der bereits erwähnten Vorteile wieder auf. Die Kleinabpackung in.Kartons, das vollst-andige oder teilweise Umhüllen der Einzelgebinde mit zusätzlichem Verpackungsmaterial, oder das Einschweißen mehrerer Gebinde in eine Kunststoff folie erfordert nämlich nicht nur einen hohen maschinellen und/ oder manuellen Aufwand sondern verursacht auch erheblicne Kosten durch das Verpackungsmaterial, wie Kartonhüllen oder Scflrumpffolien. Der erhöhte, durch die zusätzliche Umhüllung der Einzelbehälter auftretende Müllanfall laßt sich ebenfalls immer weni;rner mit dem wachsenden Unweltbewußtsein der Verbraucher und den strengeren gesetzlichen Umweltschutzbestimmungen vereinbaren.
  • Es sind auch bereits Verpackungseinheiten aus mehreren einzelnen Kunststoffoehältern bekannt, wobei die einzelnen Behalter. durch aus Behältermaterial bestehende, gleichzeitig mit den Behältern in einem Arbeitsgang gefertigte Verbindungsstege gitterförmig miteinander verbunden sind. Abgesehen davon, daß diese Kunststoffbehälter von vielen Getränkekonsumenten nicht als Getränkeverpackung anerkannt werden und tatsächlich auch für viele Getränke ungeeinet sind, erfordert die blockweise Befüllung dieser zusamrnenJefaßten Einzelbehälter eigene kostspielige Abfüllanlagen auf denen nur diese Sammelpackungen verarbeitet werden können.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens sowie der zugehörigen Vorrichtung zum Zusammenfassen von befüllten Einzelbehältern, wie z.B. handelsüblichen Dosen oder Flaschen, zu einer Verpackungseinheit unter Vermeidung der bihr gebräuchlichen Kartonhüllen, Schrumpffolien oder ähnlichen Verpackungsmaterialien und der hieraus entstehenden Nachteile und Alan;,el.
  • Zur Lösung dieser rufgabe wird nach dem erfindungsbemäßen Verfahren vorgeschlagen, daß die gefüllten und verschlossenen Einzelbehälter in vorgegebener Gruppierung miteinander zu einer Verpackungseinheit verklebt weredn. Handelsübliche Einzelbehälter, wie z.B. Getränkedosen, werden also allein durch gegenseitiges Verkleben zu einer verbrauchergerechten Sammelpackung zusammengefaßt. Zusätzliche, die Behälter umhüllende oder auf anderer Weise zusammenfassende Verpackungsmaterialien sind nicht erforderlich. Die Kosten für dieses Verpackungsmaterial sowie der Aufwand zu seiner Beseitigung werden eingespart.
  • Das oftmals besonders tostspilige Kennzeichnen bzw.werbewirksame Bedrucken der die Einzelbehälter zusammenfassenden Kartonhüllen entl'allt ebenfalls, denn die Etiketten und Druckflächen der miteinander verklebten Einzelbehälter werden nicht durch undurchsichtige Verpackungsmaterialien verdeckt. Die durch Verklebung erzielbaren Verpackungseinheiten weisen keine behälterfremden Vorsprilnge oder Uberstehenden Teile auf. Sie sind deshalb auch besonders einfach stapel- und palettierbar.
  • Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß jeweils eine von zwei nach der Behältergruppierung einander zugeordneten Behälterwänden während einer reihen- oder reihen- und zeilenweisen Gruppierung mit Leim beaufschlagt und dann die jeweils korrespondierenden Behälterwände miteinander in Kontakt gebracht werden.
  • Zur Verleimung der Behälter kann handelsüblicher und deshalo sehr preisgünstiger Leim mit kurzer Abbindezeit Verwendung finden.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich wegen der kurzen Abbindezeit sogenannter "Heißleim" einsetzen. Da zum Verleimen der Einzelbehälter nur ein partienweiser z.B. punkt- oder streifenförmiger Leimauf trag erforderlich ist, bleiben die einzusetzenden Leimmengen gering. Insgesamt ergeben sich hierdurch sehr geringe Materialkosten für die Zusammenstellung einer Verpackungseinheit. Ein zusätzlicher Müllanfall tritt beim Verbraucher praktisch nicht auf.
  • Die Einzelbehälter können zu beliebig wählbaren ein- oder mehrreihigen Formationen zusammengestellt werden, wobei Fie Anzahl der Behälter in einer Reihe ebenfalls frei wählbar ist.Zweckmäßigerweise werden dabei die Einzelbehälter zuerst in vorbestimmter Anzahl zu Reihen und diese dann gegebenenfalls zu Blöcken verklebt.
  • Auch die Zusammenfassung von mehreren Reihen mit einer ungleichen AnzA von Einzelbehältern in jeder Reihe und die gegenseite versetzte Anordnung dieser Reihen, so daß sich z.B. eine enge Packung mit acht Einzelgebinden zu zwei mal drei und dazwischen liegenden ein mal zwei Behältern ergibt1 oder andere Susammenstellungen in Blöcken ist denkbar. Bei der gegenseitigen Verleimung der Behilterwände von handelsüblichen, im allgemeinen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Einzelbehältern erweist es sich als besonders vorteilhaft, daß sich der z.B punkt- oder streifenförmig auf die Behälterwände aufgebrachte Leim beim Zusammenpressen der Behälter den Konturen der Behälteraußenwände anpaßt und sich hierdurch verhältnismäßig große Kontaktflächen ergeben.
  • Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß wenigstens jeweils eine von zwei nach der Behältergruppierung einander zugeordneten Behälterwänden während einer reihen- oder reihen-und zeilenweisen Gruppierung stückweise mit doppelseitig wirkendem Klebeband oder dgl. versehen und dann die jeweils korrespondierenden Behalterwinde miteinander in Kontakt gebracht werden. Doppelseitig wirksame Klebebänder, zur besseren Anpassung an gewölbte Behalterwande gegebenenfalls noch mit elastischen Zwischenlagen versehen, sind ebenfalls bereits im Handel preiswert erhältlich. Sie weisen starke Klebkraft auf, können zur Abtrennung einzelner Gefäße von der Sammelpackung leicht zerschnitten werden und durch entsprechende Farbwahl auch zur Kennzeichnung der Verpackungseinheiten herangezogen werden.
  • Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß die Behälter nach ihrer Gruppierung in den Zwickelräumen miteinander verleimt werden.
  • Gemäß der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß die Behälter nach ihrer Gru!zierung an den einander berührenden Boden- und/ oder Deckelrändern miteinander verklebt werden.
  • Das Gruppieren sowie das Zusammenleimen der Einzelbehalter in der ;rewünschten Formation kann bei diesem Verfahren einfacher gestaltet werden, da das Beleimen jeder einzelnen Dose und anschließende Anpressen an die korrespondierende Wand einer weiteren Dose entfällt. Allerdings -sind zur Erhaltung einer ausreichenden Stabilität einer Verpackungseinheit größere Leimmengen erforderlich.
  • Diese können z.B. bei Verleimung der Dosen in den Zwickelräumen durch von oben her einführbare, nach vier Seiten leimverspritzende Lanzen in die Zwickelräume eingebracht werden. Ein Anpassen der aufgetragenen Leimmengen an die Behälterkonturen wie zuvor beim erläutert nachträglichen Zusammenpressen der einander berührenden Flachen / erfolgt dabei jedoch nicht.
  • Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete gesennzelennes Vorrichtung ist/durch mindestens eine Förderbahn mit Einrichtungen zum Vereinzeln und anschließend erneutem Zusammenführen von hintereinander einreihig angeförderten 3eh.iltern einer zwischen der Vereinzelungs- und Zusammenführungseinrichtung außerhalb des Förderbereiches der Förderbahn angeordneten schaltbaren Behälterverklebeeinrichtung, einem der Zusammenführungseinrichtung der Förderbahn nachgeordneten, mit driem quer zur Behälteranförderrichtung verlaufenden mehrbahnigen Behälterförderer korrespondierenden Querschieber zum überschieben einer durch die Schaltung der Verklebeeinrichtung festlegbaren Anzahl der in einer Reihe hintereinander zusammengefaßten Einzelbehältern sowie weiteren, zwischen dem tiberschieber und dem mehrbahnigen Behälterförderer außerhalb der Überschiebebahn in der Anzahl von in einer Reihe zusammenen gefaßten Einzelbehältern vorgesehen, schaltbaren Behälterverklebeeinrichtung.Diese Vorrichtung besteht also aus wenigen,teilweise in einer Abfüll- und Verpackungsstraße ohnehin erforderlichen und unkompliziert zu fertigenden und antreibbaren Förder- und inteilelementen. Sie besitzt einen geringen Platzbedarf und ist an v( rgegebene Raumverhältnisse leicht anpaßbar. Durch Parallelanordnung weiterer, mit Vereinzelungs- und Zusammenführungseinrichtungen, sowie dazwischenliegender Verklebeeinrichtung versehene Förderer, welche auf einen gemeinsamen, mehrbahnigen Querförderer münden, kann bei Verwendun eines einzigen Querschiebers und entsprecnender Anordnung der dem mehrbahnigen Querförderer zugeordneten Beleimungseinrichtungen jederzeit eine erhebliche Leistungssteigerung der ohnehin, gegenüber Karton und Schrumpffolienverpackungsanlagen, sehr leistungsstarken Vorrichtung erzielt werden. Eine an sich bekannte Behrilterausricht-Vorrichtun3 kann der Verkleibeeinrichtung vorgeschaltet werden, wenn das Ausrichten etikettierter oder sonstiger bedruckter Flächen der Einzelbehälter gewünscht wird.
  • Gemäß der Erfindung wird weiter vorgeschlagen,daß die schaltbaren Behälterverklebeeinrichtungen als unter- oder oberhalb der Förder bahn im Vereinzelungs- bzw. Überschiebene@@en angeordnete, Abhängigkeit von der Gefäßförderung und einem Programmschaltwerk in Tätigkeit setzbare und mit Leim versorgbare jeweils auf eine von zwei nach der reihen- bzw. zeilenweisen Gruppierung einander berührende Behälterseitenwände gerichtete, Leimspritzdüsen ausgebildet sind. Zum Verkleben der hintereinander auf einem Förderer ankommenden Einzeibehälter ist bei punktförmiger Beleimung nur eine Weise erforderlich, die jeweils die Wand eines von den geförderten Behältern vereinzelten Behälters auf einer Seite entweder in oder entgegen der Förderrichtung mit Leim beaufschlagt. Durch einfach um stellbare Behälterzählwerke kann die Anzahl der hintereinander von der Düse mit Leim beaufschlagten Einzelbehälter bestimmt werden.
  • Ähnliches gilt für das Festlegen der Anzahl hintereinander zu einer Blockpackung zusammen zu leimender Einzelreihen durch die in einer Reihe angeordneten Dosen unterhalb oder auch oberhalb des ReXhln-Querschiebers. Hier muß jedoch die Anzahl der Einzeldüsen in der Dilsenrethe der maximal zu einer Reihe zu verklebenden Einzeldosen entsprechen. Durch einfaches Abschalten der Leimdisenreihe können einreihige Versandpackungen erzielt werden. Die Versorgung der einzeldüsen kann z.B. von einer einzigen HeiQleimaufbereitungs-und Förderanlage erfolgen. Insbesondere bei Verwendung von K lbleim und bei geringer Verklebe leistungen sind auch mechanische Leimtupfer brauchbar.
  • Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß die schaltbaren BehElterverklebeeinrichtungen als außernalb der Förderbahn im Vereinzelungs- bzw. Überschiebebereich angeordnete, in Abhängigkeit von der Gefäßförderung und einem Programmschaltwerk in Tätigkeit setzbare und dann mit ihren Aufgabe fingern zwischen den Einzelbehärtern an einer von zwei miteinander zu verbindenden Behalterseitenwände zur Anlage kommende Bandverklebeeinrichtung für doppelseitig wirkende Klebebander ausgebildet ist. Diese Klebebänder können als Streifen oder Flecken1 von einer Rolle abgeschnitten oder aus einem Magazin entnommen, Verwendung finden. Dem erhöhten mechanischen Aufwand für das Entnehmen bzw. Abtrennen der Klebestreifen und Ubergeben an die Behälterwände steht die Einsparung von Leimaufbereitungs - und -auftragseinrichtungen, wie sie bei der Düsenbeleimung erforderlich sind, sowie die einfachere Bevorratung der Klebebander gegenüber. Eine zusätzliche Aktivierungseinricntung für die Klebestreifen kann evtl. ebenfalls erforderlich werden.
  • Gemäß der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß die Vereinzelungs und Zusammenführungseinrichtung als beidseitig der Behälteran1'örderbahn angeordnete gegenlaufig synchron angetriebene und mit im Vereinzelungsbereich mit größerer Steigung als der dem BehElterdurchmesser entsprechenden Teilung versehene Einteil-und Führun;sschnecken ausgebildet sind Mit diesen beiden Eintbeil-und Fihrungsschnecken wird aufgrund der wechselnden Schneckensteigung bei kontinuierlicher und besonders schonender Behälterförderung eine Vorordnung, eine anschließende, zum Anbringen der Verklebemittel erforderliche Vereinzelung,sowie abschließende Zusmmenführung der korrespondierenden Behalter erzielt.. Das Anbringen der Verklebemittel z.B. das Aufspritzen von Leim kann mit geringem konstruktivem Aufwand von oben her zwischen die beiden Schnecken erfolgen.
  • Gemäß weiterer Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Vereinzelungseinrichtung vonwenigstens einem in die Behilterförderbahn eingreifenden Sternrad gebildet wird, dem sich die Zusammenführungseinrichtung als wenigstens ein endlos um senkrechte Achsen parallel zur Förderbahn umlaufendes, mit Mitnehmer- und Halteelementen in die Förderbahn eingreifendes Band anschließt. Bei vielfach wechselnden Behälterdurchmessern kann diese Ausführungsform verschiedene Vorteile gegenüber den Führungsschnecken aufweisen, da das Auswechseln und Bevorraten unterschiedlicher Einteil- und Führungsschnecken einen größeren Aufwand verursachen kamin als das Auswechseln der Sternräder und Anpassen der Flitnehmer.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird beispielsweise und schematisch in der Zeichnung dargestellt.
  • Figur 1 zeigt eine Vorrichtung zum Verleimen von Dosen in der Draufsicht und Figur 2 zeigt, teilweise geschnitten, die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung in der nicht.
  • Beidseitig einer Teilstrecke la des z.B. als Plattenkettenband ausgebildeten Dosenanförderers 1 ist je eine Einteil- und Führungsschnecke 2,2a angeordnet. Die beiden Schnecken 2,2a werden von nicht weiter dargestellten Mitteln gegenläufig und synchron angetrieben und weisen jeweils.dieselbe im Vereinzelungsbereich 3 gegenüber der exakt an die Dosendurchmesser angepaßten Steigung im Zusammenführungsbereich 3b vergrößerte Steigung auf.
  • Ooerhalb des Förderers 1, im Vereinzelungsbereich 5 der Einteilschnecken 2, 2a ist die, über nicht weiter dargestellte Mittel, mit Leim versorgbare Leimdüse 4 angeordnet. An das mit dem Querschieber 5 versehene Ende 1b des Förderers 1 schließt sich seitlich eine mehrbahnige, wenigstens von einem verstellbaren Fiihrun;gsgelander 6a begrenzte Uberschiebefläche 6 an, der ein ebenfalls mehrbahniger Abförderer 7 folgt. Eine, der maximalen Anzahl von in einer Reihe hintereinander beleimten Dosen, entsprechende Anzahl Längsschlitze 6b in der Uberschiebebahn 6 ermöglicht den Durchtritt von Leimspritzstrahlen 8a die aus unterhalb der Überschiebebahn 6 in entsprechender Anzahl angeordneten Düsen 8 ausgestoßen werden. (Fig.2) Nachfolgend wird die Verleimun£r von Einzeldosen zu einer tragbaren, z.B. aus sechs Einzeldosen bestehenden Verpackungseinheit, beschrieben.
  • Die in dichter Folge auf dem Förderer 1 ankommenden Dosen 11 laufen hintereinander in die Einteil- und Führungsscnnecken 2, 2a ein.
  • Die Fordergeschwindigkeit der jeweils in den Vereinzelungsberelch 5 der Schnecken 2,2a gelangenden Dosen 11 wird aufgrund der egenüber dem Einlaufbereich 5a größeren Schneckensteigung beschleunigt, also vonden nachfolgenden Dosen 11 abgetrennt. Entsprechend der Einstellung eines an sich bekannten und deshalb nicht weiter dargestellten, in Wirkverbindung miF einem Gefäßtastschalter stehenden Prorammschaltwerkes z.B. mit auswechselbaren Lochscheiben oder dgl. (damit die letzte Dose einerGrupne keinen Leimspritzer erh@@t) spritzt die Ddse 4 einen Leimstrahl in Förderrichtung (Pfeil 9) auf die Seitenwand der vereinzelten Dose lla.
  • Zur Herstellung einer"Sechserpackung"werden gemäß der Programmwahl auf diese Weise zwei Dosen 11a,11b hintereinander beleimt und anschließend zusammen mit einer nachfolgenden unbeleimten dritten Dose llc durch die verringerte Steigung irn Zusanimenführungsbe re ic n 3b der Schnecken 2, 2a an den Leirnstellen wieder miteinander in Kontakt gebracht und solange gehalten bis der Leim abgebunden hat.
  • Eine der dritten, unbeleimten Dose 11c nachfolgende Dose 11a, sowie eine weitere Dose 11b werden in der vorbeschriebenen Weise wieder rnit Leim versehen, so daß sich auf dem Förderer eine Reihe von jeweils in Dreiergruppen miteinander verleimten Dosen 11a,1 b, 11c ergibt. Am Ende 1b des Förderers 1 wird jeweils eine Dreiergruppe von dem Überschieber v erfaßt und auf die Überschiebefläche 6 überführt, wobei zur Erzielung einer "Sechserpackung" jeweils die Dosenseitenwande der ersten Dreiergruppe 12a - ebenfalls festgelegt durch ein Programmschaltwerk oder dgl. - von den Dosen 8 in Uberschieberichtung (Pfeil ic) mit Leim beaufschlagt werden. Durch fortlaufendes Uberschieben von Dreiergruppen auf die Überschiefläche 6 wurden die beleimten Dosenflächen miteinander in Kontakt gebracht. Dieser Kontakt wird anschließend aufgrund der Länge der Überschiebefläche 6 solange beibehalten, bis der Leim abgebunden hat. Dann gelangen die fertig verleimten Verpackungseinheiten über den nachfolgenden Abförderer 7 zu einer Palettiereinrichtung oder agl.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Zusammenfassen von mehreren Einzelbehältern wie Dosen oder Flaschen, zu einer Trag- bzw. Verpackungseinheit, dadurch gekennzeichnet, daß die gefüllten und verschlossenen Einzelbehälter in vorgegebener Gruppierung miteinander zu einer Verpackungseinheit verklebt werden.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet-, daß jeweils eine von zwei nach der Behältergruppierung einander zugeordneten Behälterwänden während einer reihen- oder reihen-und zeilenweisen Gruppierung mit Leim beaufschlagt und dann die jeweils korrespondierenden Behälterwände miteinander in Kontakt gebracht werden.
3.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wewenigstens jeweils eine von zwei nach der Behaltergru )ierung einander zugeordneten Behälterwänden während einer reihen-oder reihen- und zeilenweisen Gruppierung stückweise mit doppelseitig wirkendem Klebeband oder dgl. versehen und dann die jeweils korrespondierenden Behälterwande miteinander in Kont.kt gebracht werden.
4.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter nach ihrer Gruppierung in den Zwischelräumen miteinander verleimt werden.
r. ) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter nach ihrer Gruppierung an den einander berührenden Boden- und/oder Deckelrandern miteinander verklebt werden.
6.) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens wenigstens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens eine Förderbahn (1) mit Einrichtungen (2,2a) zum Vereinzeln und anschließend erneute, Zusammenführen von hintereinander einreihig angeorderten Behältern (11),einer zwischen der Vereinzelungs-und Zusammenführungseinrichtung (2, 2a)außerhalb des Förderbereiches der Förderbahn (1) angeordneten schaltbaren Behälterverklebeeinrichtung (4), einem der Zusammenführungseinrichtung der Förderbahn (1) nachgeordneten, mit einem quer zur Behälteranförderrichtung (Pfeil 9) verlaufenden mehrbahnigten Behälterförderer (7) korrespondierenden Querschieber (5) zum Überschieben einer durch die Sfjh:Iltung der Verklebeeinrichtung (4) festlegbaren Anzahl (12) der in einer Reihe hintereinander zusammengefaßten Rinzelbehqltern (11) sowie weiteren, zwischen dem Uberschieber (5) und dem mehrbahnigen Behalterförderer (7) außerhalb der Überschiebebahn (6) in der Anzahl von in einer Reihe zusammengefaßten Einzelbehältern (12) vorgesehen, schaltbaren BehMlterverklebeeinrichtung (8).
7.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schaltbaren Beh'ilterverklebeeinrichtungen als anter-oder oberhalb der Förderbahn(1,6) im Vereinzelungs-(1a) bzw. Überschiebebereich (6) anreordnete, in Abhängigkeit von der Gefäßförderung und einem Programmschaltwerk in Tätigkeit setzbare und mit Lein versorgbare jeweils auf eine von zwei nach der reihen- bzw. zeilenweisen Gruppierung einander berührende Behälterseitenwände gerichtete Leimspritzdüsen(4,6)ausgebildet sind.
8.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schaltbaren Behälterverklebeeinrichtungen als außerhalb der Förderbahn(1,6) im Vereinzelungs-(1a) bzw. Überschiebebereich (6) angeordnete, in Abhängigkeit von der Gefäßförderung und einem Programmschaltwerk in Tätigkeit setzbare und dann mit ihren Aufgabefingern zwischen den Einezlbehältern an einer von zwei miteinander zu veroindendcn Behälterseitenwände zur Anlage kommende Bandverklebeeinrichtung für dop@eiseitig wirsende Klebebänder ausgebildet ist.
9.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, t, daß die Vereinzelungs- und Zusammenführungseinrichtung als beidseitg der Behalteranförderbahn (i) angeordnete gegenläu i, synchron angetriebene und mit im Vereinzelungsbereich (la) mit größerer Steigung als der dem Behalterdurohmesser entsprechenden Teilungs versehene Einteil-und Führungsschnecken (2, 2a) ausgebildet sind.
10.) Vorrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß Ül Vereinzelungseinrichtung von wenigstens einem in die Behälterförderbahn eingreifenden Sternrad gebildet wird, dem sich i-Zusammenführungseinrichtung als wenigstens ein enlos um senkrechte achsen parallel zur Förderbahn umlaufendes, mit Mitnehrner- und Halteelementen in die Förderbahn (1) eingreifendes Band anschließt.
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