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DE2419690A1 - Verfahren zur elektrolytischen gewinnung von alkalimetallchlorat - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen gewinnung von alkalimetallchlorat

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Publication number
DE2419690A1
DE2419690A1 DE2419690A DE2419690A DE2419690A1 DE 2419690 A1 DE2419690 A1 DE 2419690A1 DE 2419690 A DE2419690 A DE 2419690A DE 2419690 A DE2419690 A DE 2419690A DE 2419690 A1 DE2419690 A1 DE 2419690A1
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DE
Germany
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chlorate
ion exchange
alkali metal
chloride
resin
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DE2419690A
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DE2419690B2 (de
DE2419690C3 (de
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Thomas Francis O'brien
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Penn Olin Chemical Co
Original Assignee
Penn Olin Chemical Co
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Publication date
Application filed by Penn Olin Chemical Co filed Critical Penn Olin Chemical Co
Publication of DE2419690A1 publication Critical patent/DE2419690A1/de
Publication of DE2419690B2 publication Critical patent/DE2419690B2/de
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Description

FATINTANWALT Anw. Akt·, 1.4T6 DlpWng. Wolfgang K. ftcNih 2419690
51AACHiN -
Krafckfcr »rat· 35 · TiMm 36452 PATENTANMELDUNO AnmeJdVi Fir·· Ρβη··011η Chemical Company
iilmington, Deliver·, USA
Priorität« USA Ser, No. 355 370 30. April 1973 Bezeichnung t Verfahren zur elektrolytiachan Ca«Innung von Alkaliaetellchleret
Dia Erfindung betrifft ein Verfahren zur elektrolytieehen Gewinnung von Alkalimetallehloret aus einer mit Chloret an· gereicherten Alkalimatallchlorat-Alkalimetellchloridlöaung.
Bein elektrolytiechen Verfahren zur Herstellung «on Alkali· metallchloraten «erden zur Schutz der Kathoden in den Zellen geringe Mengen Chroe in For« von Chroaaten oder Oichroaaten dem Elektrolyt zugeführt·
Die Ansammlung der Chromionen, entweder als C*?0? odet CrO? in Lösungen, die zur Gewinnung von Alkelimetallchlorat durch Verdampfen konzentriert «erden, kann auf die Farbe .des Chlorate einwirken oder den Verfehrensverlauf ungünatig beeinflussen. Oa derüber hinaus große Mengen dee hergestellten Chlorate direkt in gelöster Form ohne vorherige Entfernung des Chrome benutzt «erden, könnte dieses Chrom eich im Abfluß solcher Fabriken ansammeln und FlUese und Ströme «er·· unrainigen· 409846/0821
Ein Beispiel für die Verwendung von Chloret in gelöster Forst ist bei der Chlordicxydenturicklung in Papiermühlen gegebene
Darüber hinaus luird gewöhnlich mährend der normalen gewerblichen Herstellung von Alka^imatallchloraten der größte Teil des Chroms in der Flüssigkeit ags einem Chloratkristallbildnsr zurückgenommen, um es anschließend in die elektrolytischan Zellen zurückzugeben« Ujο diese elektrolytischen Zellen betrieben werden, in dem die Flüssigkeit in Reihe durch sie hindurchfließt, wäre es vorteilhaft, diesen rtückführstrom an ainar Stalle zuzuführen, die von der Frischzuführstelle verschieden ist. £s würde wünschenswerter sein» den Rückführstrom an einer Stelle zuzufügen, wo die Zellenkonzentrationeff oder Verhältnisse dsr Chlorate zu den Chloriden möglichst weitgehend mit der Sückführkonzentrstion übereinstimmen. Im Normalfall ware dies wegen der Notwendigkeit, eine beträchtliche Konzentration an Chromaten in den Zellen aufrechtzuerhalten, um als Depalarisiermittel gegen eine Heduktion der Kathoden zu wirken, nicht erreichbar. Schließlich muß auch der Chromverlust im Hinblick' auf ?.die uiartungskuston beim Nachfüllen berücksichtigt werden,-
Ein Weg, eine chromatfreie Lösung herzustellen, bestand darin, das Chloret in fester Xriatallform zu gewinnen und die mitgeführte chromhaltige Flüssigkeit auszuwaschen.. Der zu» aätzliche Aufwand bei der Kristallisation und beim Aus-
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waschen let jedoch ie Vergleich zur direkten Verwendung einer Chrbfiatlösung beträchtlich«
Ein anderes bisher benutztes Verfahren bestand darin, die Chromationen dadurch auszufällen» daß geeignete Kationen in die Lösung zugefügt wurden« Beispielsweise wurde ein Reagenz wie ein lösliches Bariumsalz (BaCl2) verwendet, um Bariumchromat auszufällen, wobei anschließend ein Alkalimetallkarbonat (Na-CQ3) zugefügt wurde, um stuiaige Bariumüberschüsse auszufällen. Bei den letztgenannten Umständen ist jedoch ein getrennter Filtervorgang *erfordarlich und die allgemein "unlöslichen" Chromate gehen dabei in starken Chloratlösungen beträchtlich in Lösung« Während das Ausfällen in der Theorie zu einer Läsung führen könnte, ist seine Wirksamkeit ujegsn der durch dls zugeführten Reagenzien erfolgende Verunreinigung bagrenzt und sind die Koiiton beträchtlich-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde5 ein neues und bssscres Verfahren zur En;farnung von Oichromaten ausp bei dsr Elektrolyse anfallnndcin» mit Chloraten eng«raicherten Alkalimetallchlnrat-Chlor/.dlbsungen zu entiuickeln-VorzL'gsueise sollen die Dichrnm-ste aus einem rtückführstrom aus mit Chlorsten tngsreichersan Lösungen B.itfarnt werden und zaar sof daß keinsrlei Fr.jmdctoffο zugeführt werden* Dabei soll es möglich osmacht uisrdon, den mit Chloriden angereicherten Strofl der verbleibenden Lösung an beliebiger Stalle in den Kreislauf mieder einzuführen«
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Die.Erfindung wird darin gesehen, daß ein Strom einer solchen mit Chlorat engereicherten Lösung zur Abscheidung von Dichro.mationen durch ein, aus einem lonentauscherherz be· stehendes bett geleitet tuird»
Iforteilheft ist des Ionenaustauscherherz ein stark basisches quaternäre· Ammoniumharz der allgemeinen Formal RN (CH3)Cl". Die Erfindung betrifft somit das Entfernen von Chrom aus mit Chloraten angereicherten Strömen von elektrolytisch hergestellten Alkalimetallchlorat-Chloridlösungeno Im vorliegenden System werden wahlweise Dichromationen aus Alkalimetallchlorate und Alkalimetalichloridlösungen durch ein stark basisches Ionanaustauscherharz in Chloridform entfernt. Dies
erfolgt bei niedrigem pH-UiertD
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß durch das Ionenaustauscherharz nach seiner Erschöpfung eine Alkalimetallchloridsole mit hohem gH-Ulert durchgeleitet u)irds um die Dichromationen in Chromationen umzuwandeln und daß die freiiaerdenden Chromatieren in den Elektrolyseprozess rückgeführt ujerdeno
Vorteilhaft u>iri3 der Ausfluß aus deni zu regenerierenden Icnenausfcauscherbett vor seiner rückführung in den Elektrolyseprozess auf einen kleinen pH-UJert von 4-6 angesäuerte
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Des Oichromat wird bei hohem pH-lBert nach folgender Reaktion
in Chromat umgewandelt:
Cr2O^ ♦ 2OH" ». 2CröJ + H2O
Chroraationan werden vom lonenaustauscherharz weniger stark festgehalten, so daß, wann das mit Dichromat beladene Harz eine Chloridlösung mit hohem pH-lüert berührt, das Chromat wirksam und rasch entfernt uiirdo Demgemäß kann die Regene*· ration mit diehromatgeaättigtem Harz dadurch erfolgen» daB eine alkalische Natriumchloridlösung durch das Ionenaustauscherbett geleitat wird» Uor dieser Verfahrensweise hatte man es nicht als vernünftig angesehen, daß man Dichromat aus chloridhaltigen Lösungen mittels eines Ionenaustauscherharzes in Chloridform alt irgendeinem merkbaren Wirkungsgrad entfernen könnte, weil die Möglichkeit bestand, dab das Chloridion in der Strömung den Zugang des Anionaustauscherharze« daran hindern würde, das Oichromation wahlweise an seinem Platz zu halten»
Vorteilhaft werden zum Ansäuern mittel aus einer Gruppe verwendet, die aus Salzsäure und Chlor besteht.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß sin Paar Ionenaustauscherbetten verwendet werden, von denen jeweils das eine zur Abscheidung der Oichromationen und das andere zur Regeneration benutzt werden.
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Eine «eitere vorteilhafte Ausbildungsfarn des erfindungegsmSßen Verfahren· wird darin gesehen, daß das Ionenaustauscherbett Im AbfluSstron einer KriatellbildnereinrichtunQ sngsard«· net iat, d.h» an einer Stelle, wo ein großes Chlorat/Chloridverhältnis herrscht und daß ein Teil dieses Ausfluflatromes einer früheren Stufe des Prozesses als Rückführstrom eingegeben wird.
Nachstehend ist die Erfindung an einigen' Ausführungsbeispielen näher erläutert: Beispiel I
Sechs Liter einer Lösung mit ca. 500 g/l Natriumchlorat, 100 g/l Natriumchlorid und 1,75 g/l Natriumdichromat wurden als representative Ausgangslösung vorbereitet. Der pH-Wert der Lösung iuurde durch Zugabe einer entsprechenden menge HCl auf 5 eingestellte Diese Lösung wurde analysiert zu 496 g/i NaCiDj, 96 g/l NaCl und 1,74 g/l Na2Cr3O7n Es wurde ein Ionenaustauscherbett durch eine Paukung von 200 g eines IRA 400-Harzes (einem stark basischen quaternären Harz mit einer Korngröße von 20 - 50 und der allgemeinen Formel RN(CH3)^Ci", hergestellt von der Firnia Röhm + Haas Company, Philadelphia,. Pennacp USA' in sinsm Glas mit 2,54 ^m Durchmesser bereitst, das etwa 61 t:m lang war-* Di-3 HoHe- des gepackten Harzes betrug etwa 50ε8 cm. Die Ausgangslcsung .uurde oben in die Glassäule durch . einen Tropftrichtar eingeführt und vom Boden mittels einer Klemme gemessen» Dar Fluß durch die Säule iuurde mit 20 ml/min
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oder etwa 0,0.011 g/min cm aufrechterhaltene Es wurden jeweils Proben von 50 ml genommen und hinsichtlich ihres pH-Ulertae und der Chromatkonzentration geprüft, wobei letztere durch eine Standard-Thiosulfat-Titration ermittelt wurde«, Anfängliche Ausflußmengen aus der Säule wurden auch auf Ihre Natriumchlorat- und Natriumchloridkonzentration geprüft, um festzustellen, ob Chlorat oder Chlorid - wenn überhaupt - vom lonenaustauscherbett .aufgenommen morden ist. Die Ergebnisse des Austauschprozesses zeigt Tabelle Io
Tabelle I,
»Cr»O» NaClQ,
Proben- Gesamt· pK-Uert Nummer. volumen
10
15
1G
21
50
300
553
800
1050
1550
2300
3550
4300
50 5 Π
8o7 7„9 7„3 6„9 6o3 60Π 5,6 5*4 5„2 5.0
„39
ο 33 ο 37 o41
o72 088
g/1
NaCl g/1
0 61c3 396 102o9 458 105.2
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Es ist zu erkennen, daß das Ausgangsprodukt etwa 0,3 - 0,4 g/l Na2Cr2Q- enthielt. Nachdem aber 5 LitBT der Lösung durch das Bett geflossen waren, u/ar etwa die Hälfte der Chromate ent« fernt« fftan muß beachten, daß zu Beginn des Austauschervorganges vom Harz auch etwas Chlorat aufgenommen morden ist. Es handelte sich dabei um einen kleinen Prozentsatz der GesamtdurchfluOmenge, denn nachdem 300 ml durchgelaufen tuaren, betrug die Na ClQg-Konzentration etwa 400 g/l. und nachdem 550 ml durchgelaufen uiaren, lag die NaClO,-Konzentration über 450 g/lc
Das Bett wurde dann mit 200 ml einer deraineralisierten Uiasserzubereitung berieselt, um eine Regeneration zu erzielen,,
Die Regeneration erfolgte dadurch, daß eine Nstriumchloridsole (100 g/l NeCl), die mit Natronlauge auf «inen pH-ülert 12 «ingestellt war, durch dae Bett in gleicher dichtung wie die Strömung während des Austausches und mit gleicher Durchsatz geschwindigkeit von 20 ml/min hindurchgespült wurde« Der Ausfluö wurde wieder in Proben zu je 50 ral bei Uolumen von 200 ml zwischen den Proben ^esamnielt. Die Ergebnisse des Regensrationsvorganges zeigt Tabelle IA0
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Tabelle IA pH-Ulert Chromate
(tuie Na2Cr2O-J.
Proben·
Nummer
Gesamt
volumen
ml
7.1 4,31
2 300 fio9 4.34
3 550 7 = 3 4.39
4 800 11.0 3.75
5 1050 11,6 2.15
7 1550 11.7 0,87
2050 11.7 0.31
11 2550 11.8 0
14 3300
Wie zu erkennen let, enthielt der Ausfluß anfänglich etwa 4,3 g/l NagCr^Oy-Äquivdlente, d.h. mehr als die doppelte Konzentration wie bei der Ausgangslösung· Ran beachte» daß die Chromatkonzentration nach Durchlauf von etwa 800 ml abzufallen begann. Nachdem 3,3 Liter Salzsale mährend der Regeneration durchgelaufen waren, konnte kein Chroeet «ehr festgestellt luerdsn.
Beispiel II
Sechs Liter einer Lösung mit 7?72 g/i Na?Cr?ö7 und rnit etwa
500 g/l NaClO3 und 100 g/l NaCl mit si η em pH-UJsrt 4,1 tu υ r de durch ein Glasrohr mit 25,4 mm Durchmesser geführt, das 175 g IRA-400-Harz entsprechend dem Beispiel I enthielt. Es wurden
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nach jeweils 200 ml Proben von 25 ml des Ausflusses gesammelt. Ois Ergebnisse des Ionenaustauschervorganges zeigt Tabelle II.
Tabelle II pH-Uart Chromate
g/i
Proban-
Nummer
Qesamt-
uoluraen
. ml
4.1 7.72
Ausgenga-
lösung
—«.» 8.0 0.97
2 250 6.8 .60
3 475 5.6 .58
4 700 5,4 ,66
5 925 5.3 .68
6 115U 5.2 .85
7 1375 . 5.0 1.10
8 1600 4.6 1.85
10 2050 4.6 2.78
13 2725 4.3 3.93
15 3175 5.75
TB 3850 4.1 6.36
20 4300 7o09
23 4975 4oO 7.39
.25 5425
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fflan kann sehen, daß die anfängliche Chromatkonzantration des Ausflusses bei 0s6 g/l lag» Nach Durchlauf von atuia 5,5 Litar Lösung lag die Chromatkonzentratian im Ausfluß bei 704 g/l und zeigte nahezu eine vollständige Erschöpfung des Harzes an« Eine graphische Integration der Oaten beim Durchlauf zeigt in β tu/a 50 % Ersatz des Chlorids.
Die !^generation erfolgte uiia beim Beispiel I und die Ergebnisse der Auefluöanalys· während des Regenretionsvorgahg·· zeigt Tabelle IIA»
Tabelle HA Chromate
g/i
Proben-
Nummer
Gesamt-'
volumen
ml
pH-Ul er t 8O52
1 25 5.8 8.33
2 250 6.4 BoD9
3 475 6„4 8,09
5 925 6o4 7.48
6 1600 7o17
10 2050 7o8 5o45
11 2275 11o5 3o91
12 2500 11o7 3„41
13 2725 11»8 2„59
14 2963 110 8 1o97
15 3188 II08 0o19
3863 ~-~ 0o42
2U 4313 12oü
403846/0821
tall· zu erkennen ist, enthielt der AuefluB anfänglich et·· 8,5 g/l Ne2Cr2O. und nachdea 4,3 Liter Sole durchgelaufen waren, «er die Aueecheidung dea Chrom« allgemein ebgeschloessn·
Zm sei nun la einzelnen auf das Fließbild in der Zeichnung eingegangen, wo gleiche Teile mit gleichen Bezugezeichen versehen sind.
Des Fließbild zeigt ein typisches elektrolytisches Alkalinetollchloratverfahren« In alektrolytischen Zellen 10, die in Heins, parallel odar in Kaskadenanordnung betrieben sein können, erfolgt die Elektrolyse einer wäseriggn Natriumchloridlöeung= Die Elektrolyse wird normalerweise im gewerblichen Umfang in blendenloeen elektrolytischen Zellen durchgeführt, wo an der Anode Chlor erzeugt wird» mährend an der Katode Hydroxylionan entstehen, dia mit Hypochlorit reagieren, das sich rasch in Natriutnchlorat uiniiiandelt. Der in der Zelle befindlichen Lösung u/ird Chrom in der Form von Natriumdichroniat in einer Konzentration von etwa 3 g/1 beigefügt, c{aniit eine rteduktiDn der Katipde VBrrnieden uiird, Der typische Ausfluß aus der Zelle mit Graphitalaktroden verläßt dia Zalle mit 37, B Grad Celsius und enthält 450 g/l Matriurachl'-rat, 120 g/l Nattiumchlcrid und 3 g/l Natriuirichromat,, Da die eiektrolytische Herstellung von AlkalimetalLchloraten sine gewisse Mindestnenge an Alkalimetallchlarid erfordert, a'ird die Chloridmenge periodisch durch Zugabe einer Salzsols erneuert=
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Der Ausfluß der Zellen wird dann einem Verdampfer 12 zug·'
führt, der bei etwa 711,2 mm Hg arbeitet und wodurch die CnIorat-Chloridlösung konzentriert und hinsichtlich des Alkalinetallchlorid gesättigt wirdo Ein Wärmetauscher 14 erhöht die Temperatur des Ausflusses auf etwa 93,3 Grad Celsius, bevor er dem Verdampfer 12 zugeführt mirdo Ein Teil der im Verdampfer T2 konzentrierten Lösung uiird den Prozess mieder zugeführt, mährend der Hast durch einen Wärmetauscher 22 geleitet wird, ωό ar auf ca. 110 Grad Celsius aufgeheizt wird und von dort ei/ism Kristallbildner zugeführt wird« tJeim Verlassen des Verdampfers beträgt dar Dichromatanteil etwa 9 g/l ο
Die konzentrierte wässrige Lösung wird somit in dem mit 381 mm Hg arbeitenden Chloridkristallbildner 16 durch Entspannung verdampft, worauf die Lösung hinsichtlich dee Alkalimetallchloride übersättigt uiirrlo Diese übersättigte Lösung bewirkt, wenn sie mit einer Trübe mit 20 Geur % Natriumchlorid in Berührung kömmt, das Natriumchlorid auskristalii3iert<> Der Ausfluß aus der Keimtrübe wird dann einem Zyklon oder einer Schleuder 18 zugeführt, «jjo festen Natriumchl rid abgeschieden uiirrio Die Flüssigkeitskcrapanenta des Zyklons 18 tuird der Keimtrübe am Boden des Kristallbildners 16 wieder zugeführt.. Die flfiutterlauga iin Kristalllrildnür 15 wird dem Zellenausfliiß zugeführt und mit diesem in den flntspannungsyerdampfer rück-# geführt. Das feste Natriumchlorid tuird in Behältern 20 aufgelöst und als Ausgangsflüssickeit für die Zellen -aufgereitet.,
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Oer Ausfluß aus de.;i -Nlatriumchlarid-Kristallbildner 16 hat diner» fjatriumdichrornstantsil van 12 g/l und uiird dann durch Entspannung in einem Chloratkristallbildner 24 werdaaipft, der bei 711,2 mm Hg arbeitet« Dia übersättigte Natriumchloratlösung fällt bei etuia 110 Grad Celsius in eine am boden das Kristallbildners 24 befindliche 20 Geui % Natriumchicrat enthaltende Trübe und kristallisiert Natriumchlorat aus.
menn sin festis Natriumcniorst gewünscht uiir-d, taird dieses durch einen Zyklon ader eine Schläudsr 26 gewonnen, während der flüssige Ablauf in dia Cfilorattrübe ruckgeführt uiird. Ein Teil der Chloratmutteriauge uirri in dan oberen Tdii des Kristailbildncre 24 rückgeführt und mit dem Ausfluß aus dam Chloridkriatallbildner 16 durch Entspannung verdampft. D^r Ausfluti aus dent ChloratkristallbildnBr 24 hat eine Natrium-'dichro(natkonz8ntratiQn von ec.iua 15 g/l und dine f-jatriumchloridkonzantration von etwa 100 g/l. uenn dieser Ausfluß aus com Chloratkriötallbiidnur direkt zusammen mit dsm Ausflub" der slaktroly tiscnan Zellen in dan i/'&rdampf er 12 rückgef ührt uiürdd, wurde man leicht sdhei, daö sich die Natriun-dichromatkon;-· antraticn infolge dec Jsrd^iiKfunnskanütjntrt-ilonsvorCfanrQS im ---3JT dampf er 12, in Sslzkri stallbilcnär 16 und im Chloratkriatalltiildner 2^ ständig anreichern vuürdc;. Jt:r Aufbau der Chroikonzentration tüijrüe schliaülicn ein unreines hrodukt ergebn-1*
AO9846/0821 . BAD original
Das Ausscheiden von Natriumdichromat durch Ionenaustausch verhiridext dagegen den Aufbau beträchtlicher Konzentrationen. Hierdurch ist ein größerer ilasserentzug im Kristallbildner mehrend jedes Durchganges möglich, uiodurch auch der Wirkungsgrad der Krietallbildnar erhöht »uirdo
Der Ausfluß des Kristallbildners 24 laird daher durch ein Paar Ionensustauscherbetten 28 geleitet, in denen das Dichromat auf einen stark basischen quaternären Ammoniumchloridionharz zuTiJckgshalten wird, während die Chlarot-Chloridlösung dem Verdampfer 12 zusammen mit dem Ausfluß aus der elektrolytischen Zelle mieder zugeführt uirrio Uienn das Ionenaustauscherbe-t 1 mit Dichromationen gesättigt ist, uiird es abgeschaltet und wird das äett 2 in den Prozess eingeschaltet» Die konzentrierte Natriumchliridlösung aus dem Behälter 20 wird nu'i Zndo mit Ätznatron auf einen hohen pH-Wert gr'iracht und durch das erste Ioneneustausche?bett 1 gelsitßfc, um die darin enthaltenen Dichromationen in Chromationefi umzuwandeln0 Os- Chroinat laird debai- vo,ii Au&t:--us£ hstrharz gelöst und der Au ■ Tangslüsung uii sdax- ZL-gsfJhrt, nachdem der pH-liiert mit Chi-jr od3r Salzsäure laiedsr euf ctua 6 einges';alli". ist-
05.ije? b'orgariQ tsrfcXct soo:cDh£sJ.nä{b:.;i Gen btsiden Joneriousta-'.iuiieraetteii "i end. 2 ■ >
4098/i6/0821
8 ORIGINAL
Ee ergibt eich corait, dcß der Chromantsil eich während de« Uerdempfsrprazesses nicht aufbauen kann und daß man durch Rückführung des Ausflusses bus dem ChlorstkrJLstallbildner zum Verdampfer ein ausgezeichnetes materielles Gleichgewicht erzielen kann. Gleichzeitig erfolgt eine wirksame Ausnutzung des Ionenaustauscherharzes, da die Natriumdichromatkonzentration on dieser Stelle sehr hoch ist.
Ee sei noch festzustellen, daß Dichromat mit Hilfe das Ionenaustauschersystems auch an jeder anderen Stella dee Durchflusses, z.B. auch sra Zellan3U8fluß ausgeschieden morden könnte« Im letztgenannten Fall wäre allerdinge wegen der Strömungsmenge und der geringen Dichromatkonzentration ein größeres Ioneneustauscherbett erforderlich, aas zu entsprechend höherem Aufwand an teuerem lonenaustauscherharz führen tuürde°
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Claims (1)

  1. PfiTεNTANSPRÜCHE
    Verfahren zur slektrolytischen Gewinnung von Alkalimetallchlorat aus einer mit Chlorst angereicherten AlkiiimatBllchlorat-AlkBlimstallchloridlösung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strom einer solchen mit Chlorat angereicherten Lösung zur Ausscheidung van Dichromationen durch ein aus einem Ionanaustauscherharz bestehendes Bett geleitet uiird»
    ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ionanaustouacherharz «in stark beeisches, quatarnJSrse Antaoniuaharz der allgemeinen Formel R^ä(CH3) Clw isto
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß durch des Ionenaustauacharharz nach seiner Erschöpfung eine Alkalimetallchloridsole mit hohen pH-Wert durchgaleitet wird, um dia Dichroroßtionen in Chromationen umzuuiandeln und daß die freiuierdenden Chromationen in den Elektrolyseprozess rückgeführt morden*
    4n Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausfluß aus dem zu regenerierenden Ionenaustauschai-batt (26) vor seiner riückführung in » den Elektrolyseprozesa auf einen pH-Wert von 4-6 angesäuert uiirdo
    - 1β -
    5» Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, doß zum Aneöuern littel aus <*iner Gruppe verwendet werdenf die aus Selzeäur« und Chlor besteht·
    6. Verfahren nach ein·« der Anspruch« 3*5f dadurch gekennzeichnet , daß ein Paar lonenaustsu· Scherbetten (28) verwendet wird, von denen jeweils das eine (1) zur Abscheidung der Oichro*ationen und das andere (2) zur Regeneration benutzt werden.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ionenaustauscherbett (28) im AbfluOstrom eines Kristeilbildner· (24) angeordnet ist, d.h. einer Stelle, wo ein großes Chloret/ Chloridverhältnis herrscht und daß ein Teil dieses AusfluGstromae einer früheren Stufe des Prozesses als Rückführstrom eingegeben tuird.
    R Für Penn-Olin Company
    Diplo-Ing
    PATENTANW
    A09846/0821
DE2419690A 1973-04-30 1974-04-24 Verfahren zur Entfernung von Dichromaten aus bei der Elektrolyse anfallenden, mit Chloraten angereicherten Alkalimetallchlorat-Alkalimetallchloridlösungen Expired DE2419690C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US00355370A US3835001A (en) 1973-04-30 1973-04-30 Ion exchange removal of dichromates from electrolytically produced alkali metal chlorate-chloride solutions

Publications (3)

Publication Number Publication Date
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DE2419690B2 DE2419690B2 (de) 1979-06-21
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