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DE2419167A1 - Lenk- bzw. bockrolle - Google Patents

Lenk- bzw. bockrolle

Info

Publication number
DE2419167A1
DE2419167A1 DE2419167A DE2419167A DE2419167A1 DE 2419167 A1 DE2419167 A1 DE 2419167A1 DE 2419167 A DE2419167 A DE 2419167A DE 2419167 A DE2419167 A DE 2419167A DE 2419167 A1 DE2419167 A1 DE 2419167A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
brake
coupling
swivel
castor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2419167A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Ing Grad Kuhn
Klaus Simmat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stein & Co Paul Vom
Original Assignee
Stein & Co Paul Vom
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stein & Co Paul Vom filed Critical Stein & Co Paul Vom
Priority to DE2419167A priority Critical patent/DE2419167A1/de
Publication of DE2419167A1 publication Critical patent/DE2419167A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0036Castors in general; Anti-clogging castors characterised by type of wheels
    • B60B33/0042Double or twin wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/02Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Lenk- bzw. 5ockrolle.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenk- bzw. Bockrolle, deren mindestens eine Rolle an einem Rollentragteil gelagert und durch ein federnd drückendes, etwa blatttecierartig ausgebildetes, eine gebremste Rollenbewegung zulassendes Bremsteil belastet ist, welches über einen Halteschenkelteil am Rollentragglied befestigt ist, während ein Bremsschenkelteil mit der Rolle in Anlageberührung steht.
  • Bei einer vorbekannten Benk- bzw. Bockrolle der eingangs beschriebenen Gattung ist das eigentlIche Bremsteil durch eine Blattfeder gebildet, die einenends an einer besonderen Montagestelle am Rollentragteil befestigt und andernends auf die Lauffläche der Rolle derart gedrückt wird, daß die rehbeweglichkeit der Rolle teilweise abgebremst wird. Solche gebremsten wollen werden in der Praxis beisuelsweise aus dem Grunde verwendet, weil mit ihnen ein leichtgangiges und unkontrolliertes Wegrollen von mit solchen Bent- bzw. Bockrollen versehenen Sitzmöbeln oder Geräten verhindert wird. Dabei ist die Gefahr des unkontrollierten egrollens umso größer, wenn derartige Sitzmöbel oder Geräte auf harten, glatten Bodenflächen benutzt werden mussen. Lenk- bzw. Bockrollen, die mit einen derartigen Bremsteil ausgerüstet sind, unterliegen praktisch einer sogenannten Dauerbrettisung. Diese Dauerbremsung wirkt sich in der Praxis derart aus, daß sich die Rolle für die Bewegung des Sitzmöbels oder Gerätes zwar bewegen läßt, ein unkontrolliertes Wegrollen jedoch verhindert wird.
  • Die an sich vorteilhafte Wirkung einer gebremsten Rolle wird aber in der Praxis dadurch getrübt, daß solche Rollen im Aufbau aufwendig sind. Dies aus dem Grunde, weil man am Rollentragteil von vorn herein eine Stelle für die Anbringung eines solchen Brimsteils besonders herrichten muß. D.h., man muß wenigstens eine Bohrung für den Durchgang eines Befestigungsglieds vorsehen. Anderseits ist es in der Praxis aber auch nachteilig, daß das eine Bremsung verursachende Ende des Bremsteils mit der eigentlichen Lauffläche der Rolle zusammenarbeitet. Es tritt nämlich beim Dauergebrauch einerseits durch Abrieberscheinungen zwischen dem Bremsteil und der Lauffläche und andererseits wegen eines unvermeidbaren Ansatzes von Verschmutzungsteilen zwischen Bremsteil und Lauffläche unumgänglich eine Beeinträchtigung der Bremsfunktioiein, so daß ein ordnungsgemäßer Bremszustand nich mehr gewährleistet werden~kann.
  • Demgegenüber besteht nun die technische Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Rollentgp zu schaffen, der in seiner Verwendung wahlweise gebremst oder auch ungebremst benutzt werden kann, und bei dem eine handhabungsmäßig einfache Anbringung eines baulich ebenfalls höchst einfachen Bremsteils ohne eine besondere Vorbereitung des Rollentragteils möglich ist, und daß das Brmsteil ferner so gestaltet ist, daß in jedem Falle eine sichere und zuverlässige Bremsung ohne Brenisdifferenzen möglich ist.
  • Diese gestellte Aufgabe wird in vorteilhafter Weise erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Halteschenkelteil des Bremsteil Stecknittel aufweist, die ausschließlich formschlüssig klemmend an einer rollentragteilseitigen Gegenhalterung verrasten, wShrend der Brerasschenkelteil außerhalb der Lauffläche der Rolle an dieser abgestützt ist.
  • Durch die praktische Verwirklichung der Erfindung wird es erreicht, daß jet8t erstmalig ein Rollentragglied, so wie es in der Praxis im allgemeinen hergestellt ist, in dieser Weise benutzt werden kann, um ein Bremsteil für die Bremsung der Rolle anbringen zu können. Es sind für die Anbringung des Bremsteils keinerlei Vorbereitungen am eigentlichen Rollentragteil erforderlich. Dies ist bereits ein entscheidender Vorteil gegenüber einer vorbekannten Benk- bzw. Bockrolle, bei der das Rollentragglied eine besonders hergerichtete Stelle für die Anbringung eines Bremsteils aufweisen muß. Bin weiterer Vorteil wird auch darin gesehen, daß bei dem charakteristischen Aufbau des ein neuen Bremsteils diesei7hnclips-Bauteil bildet, welches in einer einfachen Steckhandhabung durch Bin- oder Aufsprengen mit dem Rollentragteil in Halteverbindung gebracht werden kann. Die Zuverlässigkeit einer so erzielten Halterung kommt dadurch zustande, daß das Bremsteil formschlüssig klemmend an einer Gegenhalterung des Rolleritragteils verrastet. Damit kann ein konstruktiv selbs-t einfach gestaltetes Bremsteil durch handwerklich einfachste Maßnahmen mit einem Rollentragteil in Verbindung gebracht werden, was für die Praxis erhebliche Vorteile bietet.
  • Allein durch diese einfache Gestaltung des Br@ teils und deren Handhabung wird man dadurch in der Praxis in die Lage versetzt, dieses Bremsteil als ein nachträglich anbaubares Bauteil zu benutzen. Dies hat für die Praxis den Vorteil, daß man einen bereits vorhandenen, standardisierten bzw. genormten tenk- bzw. Bockrollentyp in seinem herkömmlichen Aufbau nunmehr für mehrere Anwendungsarten benutzen kann. Das heißt, man kann erstens eine solche Benk- bzw. Bockrolle in unveränderter Form wie bisher als eine ungebremste Rolle benutzen. Es ist aber durch den Anclips-Anbau des neuen Bremsteils auch zweitens möglich, eine solche bisher ungebremste Rolle leicht in eine zuverlässig gebremste Rolle umwandeln zu können, und dies ohne irgendwelche besonderen tiaßnahmen am Rollentragteil vornehmen zu müssen. Dadurch wird der eigentliche Gebrauchs-und Nutzungswert solcher standardisierter Rollen wesentlich gesteigert, weil man sie nunmehr wahlweise für den einen oder für den anderen Verwendungszweck vorteilhaft nutzen kann.
  • Es wird bereits hier darauf hingewiesen, daß auch die eigentliche Abbremsung zuverlässiger und sicherer gestaltet wird, weil beim Brfindungsgegenst2n3 die Lauf fläche nicht mehr für die eigentliche Abbremsung genutzt wird, sondern diese Bremsung wird an einer Stille außerhalb der eigentlichen Lauffläche vorgenommen, so daß die bei bisher bekannten, an der Lauffläche wirkenden Bremsteile entstehenden Nachteile beim Erfindungsgegenstand durch die Verlagerung der Bremstelle an eine Stelle außerhalb der Laulflache mit einem Schlage vorteilhaft ausgeschaltet sini.
  • Bs besteht nun eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung darin, daß die halteschenkelseitigen Steckmittel durch wenigstens einen, stoffschlüssig mit dem Halteschenkelteil verbundenen Xupplungs schenkel gebildet sind. ifit einer solchen Ausführung erhält man an einem einstückigen 13auelement, welches als Steckteil bzw. als Anclips-Bauteil ausgebildet ist, ein zuverlässiges Haltemittel, wobei bei entsprechender konstruktiver Gestaltung bereits ein einzelner Kupplungsschenkel genügt, um eine zuverlässige Verrastbefestigung am Rollentragteil zu bewirken, wenn hier eine für einen einzelnen Kupplungsschenkel geeignete Gegenhalterung vorgesehen ist.
  • Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dann, wenn der Kupplungsschenkel im wesentlichen krallenartig gestaltet und die Gegenhalterung durch einen Stegabschnitt gebildet ist, der wenigstens an einer Stelle einseitig hinterschnitten und hier vom KupDlungsschenkel verrastend um- bzw. hintergriffen ist.
  • Bei einer krallenartig gestalteten Ausführung eines Kupplungsschenkels kommt ein besonders zuverlässiger Halteeffekt eines nachträglich anbringbaren Anclips-Bauteiles als Bremsglied zustande, weil auf diese Weise der Gegenhalterungsteil, ein Stegabschnitt od.dgl. voll umgriffen werden kann.
  • In der Praxis wird bei einem Rollentyp hier ein Stegabschnitt als Halteelement für das Bremsteil ausgenutzt, der am Rollentragglied sowieso vorhanden it und welcher in der Lagerebene für die Lagerachse der Rolle sich befindet. Dieser Stegabschnitt kann beispielsweise eine Rippe oder ein Leistenvorsprung am Rollentragteil sein, der beispielsweise dort zur Stabilisierung des Rollentragteils vorgesehen ist. Es ist hierbei wichtig, daß der Eupplungsschenkel bzw. die Kupplungskralle auf die Abmessungen des Stegabschnittes so abgestimmt ist, daß ein sicherer Umgriff möglich ist. Der rollentragseitige Stegabschnitt kann somit -für einen weiteren Zweck vorteilhaft genutzt werden.
  • In der Praxis kommt eine besonders sichere Kupplungsverrastung dann zustande, wenn zwei Kupplungsschenkel eine klammerartige Eupplungsgabel bilden, die mit einem beidseitig hinterschnittenen Stegabschnitt des Rollentragteils verrastend zusammenwirkt. Eine derartig gestaltete Kupplungsgabel ist in der Lage, einen rollentragteilseitigen Stegabschnitt von zwei gegenüberliegenden Seiten her sicher zu umfassen, um damit dem Bremsteil einen besonders zuverlässigen Halt am Stegabschnitt zu verleihen.
  • Diese zuverlässige Haltewirkung wird dann noch unterstützt, wenn die Xupplungsschenkel derart verformt sind, daß sie zwischen sich einen hinterschnittenen ufnahmeraum für den rollentragteilseitigen Stegabschnitt bilden. Mit einer derartigen Gestaltung kommt ein absolut sicherer Umgriff durch die Kupplungskralle am Stegabschnitt zustande.
  • Wenn von der Kupplungskralle nur eine kleine Haltekraft auszuüben ist, dann genügt es in der Praxis, wenn der rollentragteilseitige Stegabschnitt im Querschnitt flachrechteckig gestaltet ist a Lasten jedoch auf die Befestigungsstelle des Bremsteils erhebliche Gegenkräfte, was in der Praxis dann vorkommt, wenn ein solches Bremsteil zusätzlich noch durch einen Verbindungsbolzen belastet wird, welcher bei Belastung zum Beispiel eines Sitzmöbels eine Bremsung vorübergehend auflösen soll, dann ist es vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß eine Lösung derart gestaltet ist, daß der Stegabschnitt bei einer im wesentlichen trapezförmigen querschnittsgestalt im wesentlichen blockförmig gestaltet ist, der relativ lange bzw. hohe Seitenflanken aufweist, an denen die Schenkelteile der Eupplungsschenkel ebenso satt bzw. voLLflächig anliegen wie auch die Schenkelendteile auf voller Länge rückseitig am Block abgestützt sind.
  • An einem solchen blockförmig gestalteten Stegabschnitt findet dann eine Klammer des Bremsteils den erforderlichen Abstützhalt der benötigt wird, um den vom Verbindungsbolzen aus auf die Befestigungsstele wirkenden Gegenkräften standhalten zu können. Auch diese blocl&örmige Gestaltung des S-tegabsc'nnittes kann bereits bei der Herstellung des Rollentragteils berücksichtigt werden, so daß auch in diesem Falle das Rollentragteil ohne Veränderung benutzt werden kann.
  • Durch die koxiisiiie Gestaltung des blockförmig gestalteten Stegabschnittes wird auch das Ansetzen bzw. das Aufstecken des Bremsteils über seine Kupplungsgabel besonders leichtgängig gemacht und günstig beeinflußt. Auch die Halterung nach dem Einschnappen ist als besonders zuverlässig anzusehen, da die Kupplungskralle auf relativ langen Abschnitten abgestützt ist.
  • Eine Lagefixierung eines Bremsteils am Stegabschnitt kann auch vorteilhaft dadurch unterstützt oder zusätzlich ergänzt werden, wenn der Aufsteckbereich für die Kupplungsschenkel am Stegabschnitt wenigstens an einer Seite durch eine Stützschulter zur seitlichen Abstützung der Kupplungsschenkel begrenzt ist.
  • Sinne besonders vorteilhafte Lösung ergibt sich dann, wenn der Aufsteckbereich für die Kupplungsschenkel am Stegabschnitt beidseitig durch äe eine Stützschulter begrenzt ist, die in einem der Breite der Kupplungsschenkel entsprihenden Abstand nebeneinander angeordnet sind. Dadurch erfährt die Kupplungsgabel eine besonders zuverlässige lagefixierte Stellung am Stegabschnitt, so daß sie absolut gesichert ist und auch bei auftretenden Gegenbelastungen an diesen Zusatz-Stützschultern sicher fixiert gehalten wird.
  • Eine universelle Anwendungsmöglichkeit des Bremsteils ergibt sich auch dann, wenn dieses mit einem Betätigungsschenkel ausgerüstet ist, der bis in den Wirkbereich eines rollentragteilseitig austretenden Abschnittes eines auf-und abgehenden Verbindungsbolzens zwischen dem Rollentragteil und einem Gestellteil ragt.
  • Ein solches Bremsteil ist dann nicht nur allein an Rollen mit einer sogenannten Dauerbremsung anwendbar, sondern läßt sich auch bei den Rollentypen einsetzen, bei denen eine sogenannte Intervallbremsung verwirklicht wird.
  • Bei einer solchen Ausführung verwendet man zweclgmäßig einen blockförmigen Stegabschnitt zur Halterung des Bremsteils, weil hierbei durch den Verbindungsbolzen besonders hohe GegenkrXifte auf die Befestigungsstelle wirken.
  • Im Rahmen der erfindungsgemäß gestellten Aufgabe einer sicheren und differenzfreien Abbremsung ist es vorteilhaft, daß bei Verwirklichung eines Vorschlages der Erfindung der Bremsschenkelteil rolleninnenseitig abgestützt ist. Dies hat nicht nur den Vorteil, daß nunmehr zur Abbremsung die eigentliche Lauffläche nicht mehr benutzt werden braucht, sondern durch die innenliegende Anordnung des Bremsteils ist dieses zusätzlich auch noch vor äußeren Einflüssen sicher geschützt. Hierdurch werden alle Nachteile, die dann eintreten, wenn die Lauffläche zur Abbremsung benutzt wird, mit einem Schlage ausgeschaltet.
  • Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn der Bremsschenkelteil umfangsseitig an der Rollennabe abgestützt ist. Diese Rollennabe ist eine besonders guntage Stelle, weil dabei am Bremsteil vom eigentlichen Halteschenkelteil des Bremsteils aus zusätzlich nur ein kurzer Schenkelteil vorgesehen werden braucht, der bis in den Bereich der Rollennabe reicht. Han kann auf diese Weise das Bauteil mit relativ kurzen Schenkelabschnitten ausrüsten, um einerseits eine sichere Haltefunktion und zum anderen cie gewünschte dilferenzfreie Briimsfunktion zu erzielen.
  • Bine vorteilhafte Unterstützung der Bremswirkung ergibt sich auch dadurch, weil der Bremsschenkelteil der Umlangsgestalt und -größe der Rollennabe entsprechend etwa rohrschellenartig verformt ist und diese auf eilen der Umfangs- und Axiallänge unter Anlageberührung i-ibergreift.
  • Hierdurch kommt es zustande, daß keine Linienberührung zwischen den korrespondierenden Bauteilen bei der Bremsung entsteht, sondern daß die Rollennabe auf einer relativ großen Fläche mit dem Bremsschenkel in Rontaktberührung steht. Durch diese
    ächenb E erührung
    erzielt man mit einer relativ kleinen federnden Andrückkraft eine zuverlässige Bremswirkung.
  • In der Praxis kann nun das Bremsteil derart ausgeführt sein, daß der Bremsschenkelteil seitlich wenigstens einseitig einen stegförmigen Ansatz aufweist, wobei wenigstens dieser Bereich die Verformung aufweist und wenigstens dieser Deil auf der Rollennabe abgestützt ist. Ein derartiger Brmesschenkelteil wäre erforderlich, wenn man beispielsweise ein Rollenelement, welches mit nur einer einzigen Laufrolle ausgerüstet ist, in der erfindungsgemäßen Weise abbremsen will.
  • Es ist aber in der Praxis auch genau so gut möglich, die beiden Rollen eines Doppelrollenelements in der gleichen Weise abzubremsen, wenn der Brainsschenkelteil des Bremsteils beidseitig einen Ansatz mit einer rohrschellenartigen Verformung besitzt. Auf diese Weise kann dann der Bremsschenkelteil sowohl aui die Nabe der einen als auch auf die Nabe der anderen Rolle bremsend einwirken. Zusätzlich erfahrt der Briesschenkel durch die Anordnung einer solchen Verformung eine usätzliche Stabilität, so daß auch die erforderliche Haltbarkeit gewährleistet werdenwkrnn.
  • Die einfachheit des Bremsteil ergibt sich schließlich auch dadurch, daß es durch einen, aus einem Federbandab schnitt herausgearbeiteten und verformten Stanzling gebildet ist. Somit entsteht ein baulich einfaches Bauteil, welches überdies auch einfach gehandhabt werden kann und schließlich eine vorteilhafte Wirkung für die Praxis mit sich bringt.
  • Insgesamt betrachtet ist es der Brîinclung durch die Schöpfung eines einfachen, anclipsbaren Bremsteils gelungen, entscheidend zur Wei-Lerentwicxlung von Lenk- bzw. Bockrollen beizutragen, wobei es als höchst vorteilhaft angesehen wird, daß es durch einfache handwerkliche Maßnahmen möglich ist, eine ungebremste Rolle in eine gebremste Rolle umwandeln zu können, ohne daß dabei das Rollentragteil zusätzlicher Vorbereitungen oder Herrichtungen bedarf. Es kann vielmehr in seiner herkömmlichen Bauform unverändert beibehalten werden. Dadurch ergibt sich eine Lenk- bzw. Bockrolle, die in ihrer Gesamtkonzeption betrachtet allen vorbekannten weit überlegen ist. Ihr ist durch die vielfältigen Möglichkeiten, die durch den Erfindungsgegenstand gegeben sind, ein hohes MaG an technischem Fortschritt zuzumessen. Sie stellt insgesamt gesehen eine für die PraxiS höchst brauchbare Lösung dar, die auch in der Handhabung und Anwendung beachtliche Vorteile bietet.
  • Im übrigen sind Ausführungsbeispiele des Erfindurlgsgegenstandes auf den beiliegenden Zeichnungen wiedergegeben; dabei zeigen: Fig. 1 eine Unteransicht eines Doppelrollen-Elements, welches mit einem als Dauerbremse wirkenden Bremsteil ausgerüstet ist, Fig. 2 eine Teilscknittdarstellung durch das Rollen tragteil gemäß der Schnittlinie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht eines solchen Roll-enelements, bei dem eine Rolle entfernt ist, Fig. 4 eine Stirnansicht hierzu, wobei ein lreil der die ollen schutzblechartig überdeckenden Abdeckung weggebrochen ist, Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei es sich um ein Rollenelement handelt, welches mit einer Intervallbremse ausgerüstet ist, Fig. 6 eine Teilschnittdarstellung gemäß der Schnittlinie VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt wiedergegeben, wobei eine Rolle im abgebremsten Zustand gezeichnet ist, während die andere Rolle entfernt ist, und Sig. 8 eine der zig 7 entsprechende Darstellung, bei der das Bremsteil gelüftet und die Rolle freilaufend angeordnet ist.
  • Die in den Fig. 1 - 4 als Doptelrollen-Element ausgebildete Lenk- bzw. Bockrolle besitzt zunächst ein Rollen tragteil 10, welches an einer Stelle einen hülsenförmigen Ansatz 11 aufweist, in welchem ein Verbindungsbolzen 12 aufgenommen ist, der die Verbindung zwischen dem Rollenelement und einem - nicht dargestellten - Gestell eines Sitzmöbels, Gerätes od.dgl. bildet. Das Rollentragteil 10 ist im vorliegenden Balle konstruktiv derart aufgebaut, daß sich beidseitig an einen ifll wesentlichen halbkreisförmig gestalteten Mittelsteg eine haubenförmige, schutzblechartige Abdeckung 13 anschließt, die einerseits in Achsrichtung des Rollenelements betrachtet die Rollen auf Zeilen übergreift und in Umfangsrichtung derselben gesehen diese mindestens auf einem halbkreisförmigen Abschnitt umgreift. Nahe den Enden 13a dieser haubenförmigen Abdeckung weist das Rollentragteil 10 einen sich zwischen den Enden 13a erstreckenden Stegabschnitt 1'4 auf. Dieser Stegabschnitt 14 bildet in der Mitte eine Lagerhülse 15 zur Aufnahme einer Lagerachse 16, auf welcher die beiden Rollen 17, die untereinander gleichgestaltet sind, gelagert sind.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich ist, bildet der Stegabschnitt 14 zusammen mit einem Mittelsteg 10a des Rollentragteils einen im wesentlichen 'U-förmigen Querschnitt, so daß zwischen diesem Mittelsteg 10a und dem Stegabscimitt 14 hinterschnittene Raume 18 gebildet werden.
  • Der Stegabschnitt 14 selbst weist einen flachen, rechteckigen Querschnitt aul. Er dient als Gegenhalterung für ein noch näher zu beschreibendes Bremsteil A - Fig. 3 -Dieses Bremsteil A stellt einen aus einem Federbandabschnitt ausgearbeiteten und verformten Stanzling dar, welcher einen Halteschenkelteil 19 einerseits sowie einen Bremsschenkelteil 20 anderseits an einem einstückigen Bauelement aufweist. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsschenkelteil 19 an zwei gegenüberliegenden Stellen unter Bildung von Eupplungsschenkeln 21 hochgebogen, wobei diese Supplungsschenkel 21 äe im wesentlichen krallenartig gestaltet sind und gemeinsam betrachtet eine Kupplungsgabel bilden. Die Kupplungsschenkel verlaufen zunächt auf einem Xeil ihrer Höhe parallel zueinander. Ihre freien Enden 21a sind dann auf einem weiteren Längenabschnitt im wesentlichen auSeinander zugerichtet und verlaufen dann im Anschluß an eine Knickstelle in voneinander wegweisenden Richtungen. Bei einer derartig konstruktiv gestalteten -Kupp1llegsgabe1 ergeben sich Gleitschultern 22 einerseits sowie Stützschultern 23 anderseits.
  • Beim Aufsetzen des Bremsteils kommt dieses zunächst mit seinen Gleitschultern 22 am Stegabschnitt 14 zur Anlage und wird beim Ausrücken auf diesen Stegabschnitt zunächst spreizend beeinflußt. Sobald jedoch die Engstelle zwischen den beiden Kupplungsschenkeln vom Stegabschnitt 14 passiert ist, verrastet die Kupplungsgabel auf dem Stegabschnitt, indem sich die Stützschultern 23 rückseitig am Stegabschnitt 14 abstützen, so daß dieser um- bzw. hintergriffen ist. Mit Hilfe einer solchen Kupplungsgabel kann das Bremsteil A auf den Stegabschnitt 14 aufgesprengt und sicher gehalten werden.
  • Der Bremsschenkelteil 20 ist beim vorliegenden Bremsteil A derart gebildet, daß beidseitig am Bremsschenkel vorstehende stegförmige Ansätze 20a vorgesehen sind, die im wesentlichen rinnenförmig gewölbt sind und damit rollrschellenartigen Charakter aufweisen. Mit solchen rinnenförmig verformten Ansätzen 20a. übergreift der Bremsschenkelteil 20 die Rollennaben 24 sowohl auf Teilen iii deren Achs- als auch in deren Umfangsrichtung. Aus Fig. 3 ist erkennbar, wie sich ein solcher verformter stegförmiger Ansatz 20a vollflächig an einer Nabe 24 einer Rolle 17 ab stützt.
  • Bei diesem wiedergegebenen Bremsteil handelt es sich um ein solches, welches in der Lage ist, eine Dauerbremsung auf die Rollen 17 auszuüben, indem die beiden Ansätze 20a ständig bremsend auf den Naben 24 der Rollen 17 drücken. Der Bnmsschenkelteil 20 ist aus dem Grunde hinsichtlich seiner Lage zum Halteschenkel so ausgeführt, daß er in der Lage ist, einen ständigen radialen Druck auf die Naben 24 ausüben zu können, womit eine ständige leichte Abbremsung der Rollen 17 herbeigeführt wird. In der Unteransicht gemäß Fig. 1 ergibt sich, daß das Bremsteil bezogen auf seine Längachse siegelsymmetrisch ausgeführt ist.
  • Wenn jedoch nur eine einzige Rolle abgebremst werden muß, genügt es, daß nur einseitig am Bremsschenkel ein stegförmiger Ansatz 20a vorgesehen ist.
  • Das in den Fig. 5 - 8 wiedergegebene Sollenelement ist ebenfalls als Donnelrollenelement ausgebildet und konstruktiv im wesentlichen genau so ausgeführt wie das Rollenelement gemaß den Fig. 1 - 4, das heißt, daß auch baulich mit einem Rollentragteil 10 eine schutzblechartige Abdeckhaube 13 verbunden ist, welche die Rollen sowohl in Achs- als auch in Umfangsrichtung umgibt. Auch erstreckt sich wiederum zwischen den beiden Enden 13a ein Stegabschnitt 14, welcher eine Gegenhalterung für «in Bremsteil B bildet.
  • Bei diesem Rollenelement ist der eigentliche Verbindungsbolzen-12 innerhalb des Rollentragteils mit einem zusätzlichen Druckstift 25 ausgerüstet, welcher zur Unterseite hin das Rollentragteil durchgreift und in der Lage ist, das Bremsteil B zu lüften, so daß die Rollen 17 frei laufen können.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 6 - 8 hervorgeht, ist der Stegabschnitt 14 im Befestigungsbereich des Bremsteils B derart vergrößert ausgebildet, daß ein im Querschnitt trapezförmig gestalteter Block 26 gebildet wird. Dieser Block 26 weist relativ lange bzw. hohe Seitenflanken 26a auf. Auch befinden sich hinter diesem Block wieder hinterschnittene Räume 18, in welche die freien Endteile 121a der Kupplungsschenkel 121 der hupplungsgabel des Bremsteils B hintergreifen können.
  • Satserechend den langen bzw. den hohen Seitenflanken 26a sind auch die Eupplungsstege 121 entsprechend lang ausgebildet und liegen ebenso auf voller Länge an diesen Flcenlren an, wie auch die Endteile 121a auf voller Länge rückwärtig an diesem Block 26 angreifen und eine sichere Verrastung bewirken.
  • Beim Aus führungsb ei spiel ist an wenigstens einer Seite dieses Blockes 26 eine Stützschulter 27 gebildet, an welcher die Kupplungsschenkel 121 mit ihren Stirn- bzw.
  • Schnittflächen anliegen. Es ist jedoch auch möglich, an der mit 28 in Fig. 7 und 8 bezeichneten freien Stelle ebenfalls eine solche Stützschulter anzubringen, so daß dann die Kupplungsgabel 121 praktisch zwischen den Seitenwangen einer Rinne aufgenommen würden und auch in einer Richtung quer zur Steckrichtung arretiert sind.
  • Auch bei diesem wiedergegebenen Bremsteil B geht der Halteschenkelteil 19 in einen Bremsschenkelteil 20 über, welcher genau so gestaltet ist, wie der flleil gemäß dem Bremsteil A nach Fig. 1 bis 4. uch hierbei sind wiederum im wesentlichen rohrschellenartige Ansatze 20a gebildet, welche in der Lage sind, die Naben 24 der Rollenelemente 17 auf Zeilen in Achs- und in Umfangsrichtung zu übergreifen.
  • Das Bremsteil B ist im Gegensatz zum Bremsteil A dahingehend erweitert, daß sich an den Befestigungsschenkel 20 ein weiterer Schenkel, nämlich ein Betätigungsschenfl 29 anschließt, der bis in den Bereich des Druckstiftes 25 ragt bzw. diesen untergreift. Illit Hilfe dieses Betatigungsschenkels ist es möglich, mit dem Bremsteil B eine Intervallbremse zu bewerkstelligen. Die \iirkung einer solchen Bremsmöglichkeit ist in den Fig. 7 - 8 veranschaulicht.
  • Dabei liegt in der Fig. 7 der rohrschellenartig verformte Ansatz 20a des Bremsschenl-elteils umfangsseitig an den Naben 24 der Rollen 17 an, so daß eine leichte Bremsung der Rollen bewirkt wird. Wird jedoch über den Verbindungsbolzen 12 dieser vom Gestell her in Pfeilrichtung C - Fig. 8 -belastet, dann übt dieser Verbindungsbolzen eine axiale Bewegung aus, die über den Druckstift 25 auf den Betätigungsschenkel 29 fortgesetzt wird mit der Folge, daß das Bremsteil B mit seinem rohrschellenartig verformten Ansatz 20a von den Naben 24 abgehoben wird, wie dieses in Fig. 8 gezeigt ist. In diesem Zustand sind die Rollen 17 ungebremst, so daß das Sitzmöbel, das Gerät od.agl., welches mit solchen Rollen ausgestattet ist, frei und ungebremst gerollt werden kann. Bei einem Sitzmöbel tritt dieser Zustand ein, wenn das Sitzmöbel belastet wird, das heißt, wenn man es benutzt.
  • In diesem Zustand kann man das Sitzmöbel frei rollen. Wird jedoch hingegen die Belastung wieder aufgehoben, ist das Bremsteil in der Lage, einerseits den Verbindungsbolzen 12 in seine Ausgangslage gemäß Fig. 7 axial zurückzudrücken und gleichzeitig wieder eine Bremsbelastung der Rollen über die Naben 24 herbeizuführen, so daß die Rolle 17 wieder gebremst ist.
  • Beide Bremsteil A und B sind in beiden Fällen absolut befestigungsmittelfrei im Sinne von Schrauben, Nieten od.dgl. anzusehe, vielmehr sind sie ausschließlich durch selbsthaltende Mittel, im vorliegenden Falle durch die krallenartigen K1rpplungsschenkel mit dem Rollentragteil verbunden, welches seinerseits zu dieser Befestigung keinerlei Vorbereitungen im Sinne von Bohrungen Aussparungen od.dgl. besitzen braucht, vielmehr kann der Stegabschnitt in seiner herkömmlichen Ausführung benutzt werden.

Claims (19)

  1. Ansprüche.
    Lenk- bzw. Bockrolle, deren mindestens eine Rolle an einem Rollentragteil gelagert und durch ein federnd drückendes, etwa blattfederartig ausgebildetes, eine gebremste Rollenbewegung zulassendes Bremsteil belastet ist, welches über einen Halteschenkelteil am tollentragglied befestigt ist, während ein Bremsschenkelteil mit der Rolle in Anlageberührung steht, d a d u r c h g e k e n n -z e i c Ii n e t , daß der Halteschenkelteil (19) des Bremsteils (,B) Steckmittel (21, 121)aufweist, die ausschließlich formschlüssig klemmend an einer rollen-tragteilseitigen Gegenhalterung (14,26) verrasten, während der Bremsschenkelteil (20) außerhalb der Lauffläche der Rolle (17) an dieser abgestützt ist.
  2. 2. Benk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die halteschenltelseitigen Steckmittel durch wenigstens einen, stoffschlüssig mit dem Halteschenkelteil (19) verbundenen Xupplungsschenkel (21,121) gebildet ist.
  3. 3. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kupplungsschenkel (21,121) im wesentlichen krallenartig gestaltet und die Gegenhalterung durch einen Stegabschnitt (14,26) gebildet ist, wobei der Stegabschnitt wenigstens einseitig hinterschnitten und hier vom Kupplungsschenkel verrastend wn- bzw. hintergriffen ist.
  4. 4. Benk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 7 daß zwei Kupplungsschenkel (21,121) eine klammerartige Kupplungsgabel bilden, die mit einem beidseitig hinterschnittenen Stegabschnitt (14,26) des Rollentragteils (10) verrastend zus ammenwirkt
  5. 5. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kupplungsschenkel (21,121) aus zwei, aus der Ebene des Halteschenkelteils (19) hochgebogenen Stegabschnitten gebildet sind.
  6. 6. Bedk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 4 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kupplungsschenkel (21,121) derart verformt sind, daß sie zwischen sich einen hinterschnittenen Aufnahmeraum für den rollentragteilseitigen Stegabschnitt (14,26) bilden.
  7. 7. Leuk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1, 3 und 4, d a d u r c h g e L e n n z e i c h n e t , daß der rollentragteilseitige Stegabschnitt (14) im Querschnitt flachrechteckig gestaltet ist.
  8. 8. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1, 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stegabschnitt (26) bei einer im wesentlichen trapezförmigen Querschnittsgestalt im wesentlichen blockförmig gestaltet ist, der relativ lange bzw. hohe Seitenflanken (26a) aufweist, an denen die Schenkelteile (121) ebenso der Eupplungsschenkel satt bzw. vollflächig anliegen wie auch die Schenkelendteile (121a) auf voller Länge rückseitig am Block (26) abgestützt sind.
  9. 9. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 3, 4, 7 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Aufsteckbereich für die liupplungsschenkel (21,121) am Stegabschnitt (14,26) wenigstens an einer Seite durch eine Stützschulter (27) zur seitlichen Abstützung der Wtupplungsschenkel begrenzt ist.
  10. 10. Jjem bzw. Bockrolle nach Anspruch 3, 4, 7 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daf: der Aufsteckbereich für die Kupplungsschenkel (21,121) am Stegabschnitt (14,26) beidseitig durch je eine Stützschulter begrenzt ist, die in einem der Breite der Kupplungsschenkel entsprechenden Abstand nebeneinander angeordnet sind.
  11. 11. Lenk- bzw. Bockrolle nach anspruch 1, d & -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Bremsschenkelteil (20) rolleninnenseitig abgestützt ist.
  12. 12. Lenk bzw. Bockrolle nach Anspruch 1 und 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Bremsschenkelteil (20) umfangsseitig an der Rollennabe (24) abgestützt ist.
  13. 13. Lenk- bzw. Boclrrolle nach Anspruch 1, 11 und 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , eaß der Bremsschenkelteil (20) der Umfangsgestalt und -größe der Rollennabe entsprechend etwa rohrschellenartig verformt ist, und diese auf Teilen der Umfangs-und Axiallänge unter Anlageberührung übergreift.
  14. 14. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1, 11 bis 1), d a d u r c ii g e k e n n z e i c h n e t , dafJ der Bremsschenkelteil (20) seitlich wenigstens einseitig einen stegförmigen Ansatz (20a) aufweist, wobei wenigstens dieser Beeich die Verformung ausweist und weinigstens dieser Teil auf der Rollennabe (24-) a?ogestützt ft.
  15. 15. Lenk bzw. Bockrolle nach Anspruch 1, 11 bis 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Bremsschenkelteil (20) beidseitig einen Ansatz (20a) mit äe einer Verformung aufweist.
  16. 16. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 13 bis 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die rohrschellenartige Verformung des Bremsschenkelteils (20) über dessen gesamte Breite ununterbrochen durchgehend fortgesetzt ist.
  17. 17. Benk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 1, d & -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Bremsteil (B) mit einem Betätigungsschenkel (29) ausgerüstet ist, der bis in den Wirkbereich eines rollentragteilseitig austretenden Druckstifts (25) eines auf- und abgehenden Verbindungsbolzens (12) zwischen dem Rollentragteil (10) und einem Gestellteil ragt.
  18. 18. Lenk- bzw. Bockrolle nach Anspruch 17, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Betätigwlgsschenkel (29) am Bremsteil (B) im Anschluß an den rohrschellenartig verformten Bremsschenkelteil (20) angeschlossen ist.
  19. 19. Benk- bzw. Bockrolle nach Ansnruch 1 bis 18, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Bremsteil (A,B) durch einen, aus einem Federbandabschnitt herausgearbeiteten und verformten Stanzling gebildet ist. L e e r s e i t e
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