DE2418673A1 - Regal - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/30—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
- A47B57/54—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges
- A47B57/56—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges the shelf supports being cantilever brackets
-
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Description
10. 4. 1974
DroJ/Ha
Meine Akte: 384
Dr. Heinz Kluge Nachf., 4 Düsseldorf 11, Wiesenstraße
Regal
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Regal, -welches
aus an einer Wand, einer Platte, einem Möbel oder dergleichen zu befestigenden Schienen, an diesen zu befestigenden
Tablarträgern und auf diesen zu lagernden Regalbrettern, Schrankfächern, Vitrinen und dergleichen
besteht.
Regale dieser Art sind in großer Vielfalt bekannt geworden. Die Schiene weist bei diesen Regalen Löcher auf,
in die der Tablarträger mit einem Haken einzuhängen ist. Die Verwendung derartiger gelochter Schienen bringt es
mit sich, daß die Schiene durch die Löcher geschwächt ist. Die Löcher·bringen es mit sich, daß die Tablarträger
nur in bestimmten Höhen befestigt werden können, nicht
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aber in Zwischenhöhen. Die Löcher machen es aber auch erforderlich, daß die Schienen - wenn die Regalbretter
exakt horizontal liegen sollen - sehr genau in der Höhe befestigt werden müssen. Das gelingt in
den meisten Fällen nicht. Daher liegen die Regalbretter bei dieser Art von Regalen meist nicht exakt
horizontal.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile und schafft ein Regal, bei dem die Tabularträger nicht mit
Hilfe von Löchern in den Schienen angebracht werden und daher kontinuierlich auf beliebige Werte der Höheneinstellung
feststellbar sind.
Die Erfindung besteht darin, daß die Schienen das Profil einer U-Schiene aufweisen, auf deren Schenkeln
an der Aussenseite eine Nut befindlich ist und an deren Schenkelenden sich nach aussen erstreckende Plansche
befindlich sind,
daß die Tablarträger an ihrem oberen, der Schiene zugekehrten Ende mindestens einen Haken aufweisen und
an ihrem unteren der Schiene zugekehrten Ende Abstützt kanten ausgebildet sind, wobei das der Schiene zugekehrte
Ende des Tablarträgers das U-Profil der Schiene überfasst
und daß an den Schienen anzuklemmende Tragklammern für das Einhaken der Tablarträger vorgesehen sinde
Bei diesem Regal können die Tragklammern an den Schienen
auf beliebige Höhen festgestellt werden. Dadurch wird es
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möglich, daß die Regalbretter beliebige, nicht durch Lochungen vorgegebene Abstände aufweisen können, dadurch
wird es aber auch möglich, daß die Regalbretter exakt horizontal eingestellt werden können,
Zweckmäßig ist es, wenn in jedem Hansch am Schenkelende
der U-Sohiene eine Nut für die Aufnahme der Abstützkanten der Tablarträger befindlich ist. Hierdurch wird eine
erhöhte Festigkeit des Sitzes der Tablarträger auf der Schiene erreicht.
Vorteilhaft wird man die Tragklammer so ausbilden, daß die Tragklammer zwei Nasen oder Wülste aufweist, die
in die Nuten an der Aussenseite der Schenkel der Schiene eingreifenο Hierdurch wird ein sehr fester Sitz erreicht.
Werden diese Nasen oder Wülste schneidenartig ausgebildet, dann schneiden sie sich in die Nuten ein und vergrößern
die Tragfähigkeit noch weiter.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Enden der Tragklammer hakenförmig in Richtung auf die Nuten
auf der Aussenseite der Schenkel der Schiene umgebogen sind. Diese andere Möglichkeit der Ausbildung der Enden
der Schenkel als Klammerelemente, die sich in den Nuten festklammern, hat den Vorteil einer vereinfachten Herstellung.
Vorteilhaft ist es, wenn die Tragklammer aus zwei miteinander zu verbindenden Z-förmigen Teilen gebildet ist.
Diese Z-förmigen Teile können als relativ einfach her-
- 4 -5098 4.4/0U7
stellbares Strangpreßprofil hergestellt werden. Sie brauchen dann nur noch gebohrt zu werden und mit
einem Gewinde versehen zu werden oder einer Einsenkung für die Aufnahme des Schraubenkopfes versehen zu werden,
Vorteilhaft wird jedes dieser Z-förmigen Teile an den
Enden einer Seite je eine Nase oder einen Wulst tragen. Die eine Nase dient dabei für das Hineinfassen in die
Nut an der Aussenseite der Schenkel der Schienen, die
andere Nase dient dazu, eine Abstützung des Endes der Z-förmigen Teile gegeneinander so zu erreichen, daß
sich zwischen den beiden zusammengeschraubten Z-förmigen Teilen ein Schlitz bildet.
Für eine schraubenlose Befestigung der Profilschienen ist es zweckmäßig, wenn die Flansche an den Enden der
Schenkel der Schiene sich auch nach innen erstrecken und mit der Schiene eine Nut bilden, deren Querschnitt
an der Innenfläche C-förmig ist.
Zweckmäßig ist es, wenn der eine Schenkel jedes Z-förmigen Teiles zur Bildung eines Widerlagers für den Haken des
Tablarträgers abgesetzt ist.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigenj
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Schiene.
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Fig. 2 einen Querschnitt durch die Tragklammer. Fig. 5 eine Ansicht der Tragklammer.
Fig. 4 das der Schiene zugewandte Ende des Tablartrager
s in Ansicht»
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Schiene mit einem darauf befestigten Tablartrager.
Die Schiene 1 ist aus zwei Schenkeln 2 aufgebaut, die durch ein Mittelstück 3 miteinander verbunden
sind und somit ein U-Profil bilden. An den Enden der Schenkel 2 sind Eansche 4 angeordnet, die sich
nach aussen erstrecken und deren Enden 5 umgebogen sind oder - wenn es sich um ein Strangpreßprofil
handelt - als Wulst ausgebildet sind, welche eine Nut 6 mit dem Schenkel 2 einschließt. Der Schenkel
2 weist an seiner Aussenseite eine Nut 7 auf, welche zur Befestigung der in Fig. 2 dargestellten Klammer
dient. Der Flansch 4 am Ende des Schenkels 2 erstreckt sieh nicht nur nach aussen, sondern auch nach innen,
so daß im Inneren der U-profilförmigen Schiene 1 eine Nut 8 gebildet ist, deren Querschnitt an der Innenfläche
C-förmig ist, so daß die nach innen vorstehenden Enden der Flansche 4 als Befestigungsmittel dienen können.
Werden beispielsweise an der Wand, an der diese Schiene befestigt werden soll, Schrauben eingeschraubt, deren
Kopfdurchmesser größer ist als der Abstand der nach innen vorstehenden Enden der Flansche 4, so ist eine
Befestigung derart möglich, daß die Schraubenköpfe nach aussen nicht sichtbar sind, indem die C-förmige Nut
über die Schraubenköpfe geschoben wird·
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Die in Fig. 2 dargestellte Klammer 9 besteht aus zvrei Z-förmigen Teilen, deren einer Schenkel 10
eine Wulst oder Nase 11 trägt, die nach der Montage in die Nut 7 an der Aussenseite der Schenkel 2
hineinfasst. Der andere Schenkel 12 weist an seinem Ende eine Abstütznase 13 auf. Er weist ein Loch 14 '
mit Gewinde oder Einsenkung für die Aufnahme eines Schraubenkopfes auf. Der Mittelteil 15 verbindet die
beiden Schenkel 10 und 12 miteinander.
Der Tablarträger 16 weist an seinem der Schiene 1 zugewandten Ende Haken 17 auf, welche hinter das durch
die Ausnehmung 18 entstandene Widerlager 19 an der Tragklammer greifen. Das untere der Schiene 1 zugewandte
Ende des Tablarträgers 16 weist Stützkanten 20 auf, welche nach der Montage in die Nut 6 der Schiene
hineinfassen. Für die Montage ist eine Ausnehmung vorgesehen, die größer ylst als der Schenkel 10 der
Tragklammer 9j damit der Haken 17 über das Widerlager
19 geschoben werden kann«,
Das Loch 14 ist durch die Seitenwände des Tablarträgers
16 verdeckt. Es ist aber auch möglieh, in der Seitenwand
des Tablarträgers 16 ein Loch vorzusehen, oder eine Ausnehmung vorzusehen, um an dieses Loch zum
Festziehen der Schraube herankommen zu können.
Die Schiene 1 und die Teile der Befestigungsklammer werden zweckmäßigerweise im Strangpreßverfahren aus
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Metall, vorzugsweise' Aluminium, hergestellt. Der Tablarträger 16 kann als U-Profil im Strangpreßverfahren
hergestellt werden, er kann aber auch aus Blech gebogen werden oder im Guß hergestellt werden.
Man kann die Profilschienen leicht dadurch an einer Wand befestigen, daß-man in die Wand Schrauben einschraubt,
wobei die Unterkante des Schraubkopfes einen Abstand aufweist, der der Höhe der Planschen 4 entspricht.
Wenn nun an mehreren Stellen der Rückseite der Profilschiene 1 durch eine Bohrung die Kanten der Flanschen
4 der C-förmigen Nut 8 für die Einführung von Schraubenköpfen ausgerundet sind, kann man die Schiene
an den Stellen dieser Bohrungen auf die Schraubköpfe aufschieben. Hat man dieses getan, so schiebt man die
Schiene um ein kleines Stück nach unten und sie sitzt fest an der Viand .Voraussetzung ist natürlich, daß die
Bohrungen den gleichen Abstand wie die Schraubköpfe aufweisen und daß der Abstand des untersten Schraubkopfes
etwas höher von der Aufstellfläche des Stirnendes der
Schiene entfernt ist als der Abstand der entsprechenden Bohrung vom Stirnende der Schiene.
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Claims (1)
- Schutzansprüche jRegal, welches aus an einer Wand, einer Platte, Vy einem Möbel oder dergleichen zu befestigenden Schienen, an diesen zu befestigenden Tablarträgern und auf diesen zu lagernden Regalbrettern, Schrankfächern, Vitrinen und dergleichen besteht, dadurch gekennzeichnet,daß die Schienen (1) das Profil einer U-Schiene aufweisen, auf deren Schenkeln (2) an der Aussenseite eine Nut (7) befindlich ist und an deren Schenkelenden sich nach aussen erstreckende Flansche (4) befindlich sind,daß die Tablarträger (16) an ihrem oberen, der Schiene (1) zugekehrten Ende mindestens einen Haken (17) aufweisen und an ihrem unteren, der Schiene fl) zugekehrten Ende Abstützkanten (20) ausgebildet sind, wobei das der Schiene (1) zugekehrte Ende des Tablarträgers (16) das U-Profil der Schiene (1) überfasst und daß an den Schienen (1) anzuklemmende Tragklammern (9) für das Einhaken der Tablarträger (16) vorgesehen sind.2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß in jedem Plansch (4) am Schenkelende der U-Schiene (1) eine Nut (6) für die Aufnahme der Abstützkanten (20) der Tablarträger (16) befindlich ist.509844/0U7Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragklammer (9) zwei Nasen (11) oder Wulste aufweist, die in die Nuten (7) an der Aussenseite der Schenkel (2) der Schiene (1) eingreifen.Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Tragklammer (9) hakenförmig in Richtung auf die Nuten (7) auf der Aussenseite der Schenkel (2) der Schiene (1) umgebogen sind.5· Regal nach Anspruch 1, dadurch.gekennzeichnet, daß die Tragklammer (9) aus zwei miteinander zu verbindenden Z-förmigen Teilen (10,12,15) gebildet ist6. Regal nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß jedes Z-förmige Teil (10,12,15) an den Enden einer Seite je eine Nase oder'einen Wulst trägt.7· Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plansche (4) an den Enden der Schenkel (2) der Schiene (1) sich auch nach innen erstrecken und mit der Schiene (1) eine Nut (8) bilden, deren Querschnitt von der Innenfläche G-förmig ist»- 10 -509844/0147- ίο -8. Regal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (to) jedes Z-förmigen Teiles (10,12,15) zur Bildung eines Widerlagers (19) für den Haken (17) des Tablarträgers (16) abgesetzt istoRegal nach Anspruch Y, dadurch gekennzeichnet, daß an mehreren Stellen der Rückseite der Profilschiene (1) durch eine Bohrung die Kanten der Planschen (4) der C-förmigen Nut (8) für die Einführung von Schraubenköpfen ausgerundet sind.509844/0U7
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2418673A DE2418673A1 (de) | 1974-04-18 | 1974-04-18 | Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2418673A DE2418673A1 (de) | 1974-04-18 | 1974-04-18 | Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2418673A1 true DE2418673A1 (de) | 1975-10-30 |
Family
ID=5913218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2418673A Pending DE2418673A1 (de) | 1974-04-18 | 1974-04-18 | Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2418673A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011073478A1 (es) * | 2009-12-14 | 2011-06-23 | Rafael Gonzalez Llorens | Estantería modular |
-
1974
- 1974-04-18 DE DE2418673A patent/DE2418673A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011073478A1 (es) * | 2009-12-14 | 2011-06-23 | Rafael Gonzalez Llorens | Estantería modular |
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