DE2418199A1 - Elektronenvervielfacher - Google Patents
ElektronenvervielfacherInfo
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- Closed-Circuit Television Systems (AREA)
- Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
Description
"Elektronenvervielfacher".
Die Erfindung betrifft eine elektronenvervielfachende Anordnung vom Kanalplattentype und ist insbeson-dere
für Kanalplatten anwendbar, die in Bild- und Wiedergab
er öhr en für Farbwiedergabe angewandt werden·
Eine "Kanalplatte" ist ein Sekundäremissionselektronenvervielfacher
, der eine Matrix in Form einer Platte mit einer Vielzahl länglicher durch die Plattendicke gehender
Kanäle und mit" einer ersten Leitschicht auf der Eingangsoberfläche und einer getrennten zweiten Leitschicht auf der
Ausgangsoberfläche enthält, die als Eingangs- bzw. Ausgangselektrode
dienen.
Sekundairemissionsverstärker dieser Art sind z.B. in den britsichen Patentschriften Nr. 1 004 073
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und Nr. 1 O64 074 beschrieben, während Verfahren zur
Herstellung dieser Platten in den britischen Patentschriften Nr. 1 O64 072 und Nr. 1'O64 075 beschrieben
s ind.
Die in diesen.Patentschriften beschriebenen
Kanalplatten können als Sekundäremissionsverstärker betrachtet
werden, weil das Material der Matrix ununterbrochen (jedoch nicht notwendigerweise einheitlich) in
Richtung der Plattendicke, also in Richtung der Kanäle5
weitergeht. Im Betrieb wird ein Potentialunterschied zwischen den zwei Elektroden der Matrix angelegt, um ein
elektrisches Feld zum Beschleunigen der Elektx?onen zu bewirken. Dieses Feld bewirkt einen Potentialgradienteh, der
durch einen Strom gebildet wird, der die in den Kanälen gebildeten Viderstandsschichten oder (wenn derartige Kanaloberflächen
nicht vorhanden sind) das Massenmaterial der Matrix durchfliesst. Wie bei allen Kanalplatten erfolgt die
Sekundäremissionsverstärkung in den Kanälen.
Es sind mehrere Abwandlungen vorgeschlagen worden, die als "lameliierte" kanalplatten im Gegensatz zum
üblichen Typ der Sekundäremissionskanalplatte angedeutet werden. Einige dieser Vorschläge basieren auf einem frühren
Vorschlag, der i960 von Burns und Neumann in Einzelheiten
veröffentlicht worden ist und eine Kanalplatte angibt, die
aus einer Anzahl perforierter Metallschichten besteht, die
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durch Isolierungsschichten voneinander getrennt sind (j. Burns and M.J. Neumann, Advances in Electronics and
Electron Physics XII i960, Seiten 97-111). Bei diesem Aufbau
und bei den neueren Abwandlungen ist die Sekundäremissionsmatrix
"der üblichen Kanalplattenstruktur durch einen Stapel perforierter Leitblätter oder Leitplatten ersetzt,
die voneinander getrennt sind und als diskrete Dynoden arbeiten, wobei die Öffnungen auf der gleichen Längenachse
liegen und die Kanäle bilden.
Bei der Untersuchung derartiger lameliierter oder diskreter Dynodenkanalplatten für Grossbildwiedergabe wurde
entdeckt j dass die ausgehenden Elektronen als Hohlstrahlen ausgesandt -wurden, die einen ausgeprägten Ring auf dem
Schirm vor jedem Kanal bildeten. Dieser Effekt ist gleichfalls in den Sekundäremxssionskanalplatten des üblichen
Typs und nach der Beschreibung in der britischen Patentanmeldung 2842/73 festgestellt worden.
Die Erfindung bezweckt, dertige Elektronenstrahlhohlformationen
auf derartige ¥eise zu verwenden, dass damit Regel- und Auswahlfunktionen bewirkt werden können.
Die Erfindung schafft eine Elektronenstrahlanordnung mit einer Kanalplattenstruktur derartiger Form, dass
die Ende3.ektronen in Hohlstrahlen ausgesandt werden, mit einer Auftreffplatte parallel zur Ausgangsoberfläche der
erwähnten Struktur und mit einer Fokussierungsregelelektrode
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zwischen der erwähnten Struktur und der Auftreffplatte,
welche Elektrode Öffnungen aufweist, die auf der gleichen Längenachse der Kanäle der erwähnten Kanalplattenstruktur
liegen und welche Elektrode zu Variieren der Gesamtbreite der erwähnten Strahlen angebracht ist, wenn ihr schwankende
Fokussierungspotentiale zugeführt werden, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Auftrefplatte eine Musterreihe
konzentrischer Gebiete aufweist, die auf verschiedene Weise auf den Elektronenbeschuss ansprechen, wobei jedes
der erwähnten Muster auf der gleichen Längenachse einer Öffnung der Fokussierungsregelelektrode liegt und zwar derart,
dass die erwähnten schwankenden Fokussierungspotentiale die Elektronenstrahlen steuern können, um sie auf
verschiedene ausgewählte Gebieten der erwähnten Muster landen zu lassen.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung kann die Anordnung vom Typ sein, wobei die Auftreffplatte ein Wiedergabeschirm
ist und wobei jedes Muster in der Reihe ein in mehreren Farben aufleuchtendes Mehrfarbenphosphormuster mit
konzentrischen Gebieten ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Struktur
der Kanalplatte vom laraellierten Typ, wie oben beschrieben, wobei die Dynoden voneinander getrennt und in Kaskade
geschaltet sind, wobei ihre auf der gleichen Längenachse liegenden Öffnungen die Kanäle bilden. In diesem Falle übt
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die Ausgangsdynode eine vorherrschende Wirkung auf die
Form der Hohlstrahlen aus und kann sie vom Typ gemäss der
Beschreibung in der britischen Patentanmeldung Nr. 165^1/73
Form der Hohlstrahlen aus und kann sie vom Typ gemäss der
Beschreibung in der britischen Patentanmeldung Nr. 165^1/73
sein. In einigen der nachstehend beschriebenen Ausführungsformen enthält eine Kanalplattenstruktur des
lameliierten Typs mehrere derartiger Dynoden.
lameliierten Typs mehrere derartiger Dynoden.
Bei anderen Ausführungsformen ist die lameliierte Struktur durch eine dünnen Platte einer Sekundäremissionselektrode
mit trichterförmig aufgeweiteten Kanälen gemäss
der britischen Patentanmeldung 2842/73 ersetzt.
der britischen Patentanmeldung 2842/73 ersetzt.
Wenn derartige Kanäle keinen kreisförmigen Quarschnitt aufweisen
(z.B. eine Pyramidenforra), brauchen die konzentrischen
Auftreffplattenmuster auch keine Kreisform zu haben.
Erfindungsgeniässe Ausführungsformen bei Farbfernsehwiedergaberöhren
werden nachstehend an Hand der Zeichnung nähei* erläutert. Es zeigen
Fig. 1 bis 5 lamellierte Kanalplattenstrukturen
gemäss der erwähnten britischen Patentanmeldung Nr. 1 6541/73.»
gemäss der erwähnten britischen Patentanmeldung Nr. 1 6541/73.»
Fig. 6 eine Anordnung mit einer dünnen Kanalplatte mit trichterförmig aufgeweiteten Kanälen nach der erwähnten
britischen Patentanmeldung 2842/72,
Fig. 7 eine alternative Ordnung eines Auftreff- .
plattenmusters, und
Fig. 8 und 9 Bildröhrenkonstruktionen.
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In Fig. 1 sind die Dynodenöffnungen eines Kanals
als symmetrische Konfigurationen wiedergegeben, die nahezu
kugelförmig sind und wobei die Eingangs- und Ausgangsdurchmesser einander gleich oder nahezu gleich und gleich der
Dicke der Dynode sind.
Fig. 1 zeigt schematisch eine einzige Öffnung jeder der letzten zwei diskreten Dynoden M(n-1) und M(n)
einer Kanalplattenstruktur, die ungefähr 1O "bis 12 Stufen
haben kann. Wie schematisch wiedergegeben ist, wechseln die meisten Ausgangselektronen kreuzweise nach der andere Seite
über, wobei sie einen Hohlstrahl bilden und auf. den Seherm
S landen, so dass ein aufleuchtender Ring mit einem mittleren
Durchmesser el gebildet wird.
Nach der Erfindung ist es möglich, die Abmessung dieses Ringes zu variieren und zu einem Punkt zu reduzieren,
indem eine weitere Elektrode hinzugesetzt wird, die als Fokussierungselektrode arbeitet, und indem die Spanning Vf
zwischen dieser Elektrode- und der Enddynode variiert wird. In der Fig. 1 kann die Regelelektrode den Dynoden M(n) und
M(n-1) identisch sein (in Form und Raum), wobei der einzige Unterschied das variable Fokussierungspotential ist, das
der Regelelektrode für Regelzwecke angelegt wird. Diese Hohlform eignet sich jedoch nicht besonders und es "besteht
die Gefahr, dass manche Ausgangselektronen von der Dynode M(n) durch die Regelelektrode aufgefangen werden können,
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statt dass sie auf den Schirm landen (aus diesem Grunde
kann es in manchen Fällen erforderlich sein, die Sekundäremissionseigenschaften
der Regelelektroden in bezug auf die Dynoden herabzusetzen).
Eine bessere Wirkung kann mit einer Fokussierungselektrode erzielt werden, die Öffnungen einer trichterförmig
aufgeweiteten Form hat, z.B. wie bei Mf in der Fig. 2 angegeben ist. Diese Fig. 2 zeigt Trennstufen D und
Df, die in diesem Beispiel aus Isolationsmaterial bestehen (im Gegensatz zu■Widerstandsmaterial). Geeignete Spannungen
sind z.B. Vn = 250 V (konstant), Vs = 4 kV (gleichfalls
konstant) und Vf = 14O V als die positivste Fokussierungspannung,
die angewandt wird, wenn die Fokussierungselektrode
Mf eine minimale Regelung ausübt (in Fig. 2(a) als ' ein Elektronenring mit einem grossen Durchmesser dl am
Schirm S wiedergegeben). Wean die Fokussieruhgsspannung Vf
in 60 V geändert wird, wird der Durchmesser des Elektronenringes auf einen Mindestwert d2 reduziert (Fig. 2(b), und
wenn Vf weiter auf 0 V herabgesetzt wird, kann das Elektronenringmuster
zu einem leuchtenden Fleck oder Punkt mit einem Radius d3 geschlossen werden (Fig. 2(c)) (vorzugsweise
sind die Quellen·' Vf und VS voneinander unabhängig, z.B. wie dargestellt ist, so dass Farbänderungen das Schirmpotential
nicht nachteilig beeinflussen).
Wenn ein Muster konzentrischer Phpsphorgebiete ·
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dreier verschiedener Farben vor jedem Kanal angeordnet
wird, (wobei die Innenfarbe einen Punkt ist, wie es z.B.
in Fig. k wiedergegeben ist), ist es möglich, die Farbe zu ändern. Die Elektronen in Fig. 2(a) können z.B. derart geordnet werden, dass sie auf eine Farbe, in Fig. 2(b) auf
eine zweite Farbe und in Fig. 2(c) auf eine dritte Farbe
landen. Die Pokussierungselektrode Mf arbeitet somit als
eine Farbwählelektrode.
wird, (wobei die Innenfarbe einen Punkt ist, wie es z.B.
in Fig. k wiedergegeben ist), ist es möglich, die Farbe zu ändern. Die Elektronen in Fig. 2(a) können z.B. derart geordnet werden, dass sie auf eine Farbe, in Fig. 2(b) auf
eine zweite Farbe und in Fig. 2(c) auf eine dritte Farbe
landen. Die Pokussierungselektrode Mf arbeitet somit als
eine Farbwählelektrode.
Wie in der vorgenannten britischen Patentanmeldung i65^i/73 · beschrieben ist, kann jede Dynode
in zwei Blechhälften hergestellt werden (siehe Fig. 3)j
in welchem Falle es im Hinblick auf die Herstellung bequem ist, dass die Fokussierungselektrode Mf einer dieser Dynodenhälften
identisch ist. Bei einer derartigen Anordnung · kann der Raum zwischen den Elektroden Mf und M(n) dergleiche
wie der zwischen angrenzenden Dynoden sein (z.B. ungefähr 1/3 oder l/h der Dynodendicke). ' . .
Wenn die zuletzt erwähnten Abmessungen angewandt werden, können die wirklichen Abmessungen wie folgt sein:
TABELLE
Djnaodendicke =0,3 Bim
(d) Dicke des Distanzstückes =0,1 mm
Eingangsdurchmesser der öffnungen = 0,3 mm
Ausgangsdurchmesser der Öffnungen = 0,3 ram Dicke der Mf-Elektrode = 0,15 mm
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Abstand zwischen Mf und dem Schirm = 4,0 mm
Kanalstich (Abstand zwischen den Achsen = 0,75 mm angrenzender Kanäle)
Die Spannungswerte, die hier deutlichkeitshalber gegeben
sind, können bei einer Struktur mit diesen Abmessungen angewandt werden.
Die Anordnung nach Fig. 2 genügt nicht für die Auswahl dreier Farben in Fällen, in denen ein hohes Ausmass
der Farbreinheit erfordert wird, u.a. weil das dunkle Zentrum des grössten Elektronenringes geringer ist als der
Durchmesser des kleinsten Elektronenpunktes. Anderseits kann die wiedergebene Struktur für Zweifarbenwiedergabe
(z.B. für Radar) oder für Dreifarbenwiedergabe von Daten ausreichen, in der ein hohes Ausmass der Farbsättigung · nicht
erforderlich ist.
Farbtrennung (und somit Färbsattigung) können
durch Anordnen nicht lumineszierender Schutzringe zwischen konzentrischen Phosphorbereichen verbessert werden. Dies
ist in Fig. h dargestellt, in der ein einfaches dreifarbiges
kreisförmiges Phosphormuster (Fig. 4a) gegenüber einem
gleichartigen Muster mit Schutzringen Gl und G 2 zwischen den drei Phosphoren P1, P2, P3 wiedergegeben ist.
Die Kapazität zwischen der* Fokussierungselektrode und der Dynode M(n) kann durch die Durchlässigkeit von Mf
durch die Vergrösserung .des Abstandes dazwischen und der ·
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Dynode M(n) herabgesetzt werden, und für einige Anwendungen
ist es möglich, eine ausreichende Verringerung zu erzielen, um Umschalten bei der Punktfrequenz zu erreichen. Bei
Kathodenstrahlröhren mit einem grössen Durchmesser für-Farbfernsehwiedergäbe
kann die Kapazität des Dreifarbenschaltsystems nach Fig. 2 j.n praktischen Fällen das Umschalten
auf die punktsequentielle Frequenz gemäss ankommenden PAL-, NTSC- oder derartigen Signalen ausschliessen.
Die Benutzung des Systems kann jedoch dadurch möglich gemacht werden, dass die Farbinformation zeilensequentiel
statt simultan oder punktsequentiel wiedergegeben wird«,
Bekannte Vorschläge für eine zeilensequentielle Wiedergabe
weisen den Nachteil auf, dass die von den Sendersignalen
bezetzte Bandbreite vergrossert werden muss, um eine höhere Zeilenfrequenz bei gleicher Auflösung zu ermöglichen, oder
dass eine Bildstörung in Form sogenannten Farbartflimmerns
oder von Farbkriecheffekten auftritt. Insbesondere ist es
nach der einfachsten Näherung möglich, jede Zeile in nur einer Farbe wiederzugeben und eine direkt rot-grün-blaue
Farbreihenfolge für aufeinanderfolgende Zeilen anzuwenden,
wobei somit die Videοinformation in den beiden anderen
Farben für jede Zeile nicht verwendet wird. Abgesehen vom
Verlust an Information ist es jedoch aus früheren gleichartigen Experimenten, die darauf gerichtet waren, die Bandbreite
der Farbsignale herabzusetzen;, bekannt9 dass ein
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derartiges ¥iedergabesystem eine unakzeptabele Menge
scheinbarer Farbkriecheffekte oder "line-cravl" verursacht.
Die britische Patentbeschreibung Nr. I331938
gibt jedoch eine verbesserte Wiedergabeschaltung,' durch die Farbinformationen zeilensequentiel wiedergegeben
werden können, ohne dass eine Zunahme in der Zeilenfrequenz und somit in der Bandbreite.auftritt, um das Auftreten
von Farbkriecheffekten oder Farbartflimmern zu verhindern,
und nahezu kein Yideoinformationsverlust auftritt.. Dies wird dadurch erreicht,'dass 3 rote Zeilen (eine wirkliche
Zeile und zwei gespeicherte Zeilen), danach 3 grüne Zeilen, und darauf 3 grüne Zeilen, und darauf 3 blaue
Zeilen, usw. wiedergegeben werden. Im Falle einer Röhre mit einem einzigen Elektronenstrahlerzeugungssystems kann
dies durch die Anwendung von "spot-wobble"-Methoden (Zeil-•wobblungsmethoden)
gemäss der erwähnten Patentschrift erreicht
werden.
Die Erfindung hat besondere Vorteile bei Anwendungen, bei denen Grossbildschirme erforderlich sind, z.B.
bei Radar und Fernsehkathodenstrahlröhren sowie bei Grossbildverstärkern. Bei der Kathodenstrahlröhrenanwendung wird
die Eingangsdynode durch einen Elektronenstrahl abgetastet,
während bei den Bildverstärkungsanwendungen die Eingangselektronen durch eine Photokathode geliefert werden. Diese
Photokathode kann bei der Eingangsdynode angeordnet werden
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A.
oder die Form von Photoemissionsoberflächenbereichen auf
der Eingangselektrode aufweisen, wie z.B. nach der Beschreibung in den britischen Patentschriften 1 090 406
oder 1 303 889.
Hinsichtlich Einzelheiten des Röhren- und Kanalplatt enaufbaus kann die Röhre nach Fig. 1 (abgesehen von
der zugesetzten Fokussierungselektrode Mf, der Schicht Df und der speziellen Auftreffplatte S) Kennzeichen und
Abwandlungen gemäss der britischen Patentanmeldung 16541/73 aufweisen. Insbesondere enthält die Struktur vorzugsweise
eine Eingangsdynode, die eine konische Öffnung statt einer Hohlform aufweist und sich in Richtung der ankommenden
Elektronen aufweitet.
Eine derartige Eingangsdynode wird in einem
detaillierteren Biespiel angewandt, das in der Fig. 5 wiedergegeben
ist. wobei sich die öffnungen der Eingangselektrode
(m(i)) aufweiten, um ankommende Elektronen e_ einer
Photokathode oder eines Abtastelektronenstrahlers aufzufangen und wobei die Auftreffplatte ein Phosphorschirm S
ist, der (mit einer Leitschicht) auf einer Platte ¥ in Form eines Fensters angeordnet ist, das ein. Teil der Röhrenhülle
bildet. Die Dynoden können als Paare halber Platten nach Fig. 3 zusammengestellt sein, in welchem Falle die Eingangsdynode
M(i) und die Fokussierungselektrode Mf je aus einer derartigen halben Platte bestehen können. Die Gleichstrom-
Versorgung für die lamellierte Kanalplatte und die Auftreffplatte S sind generisch als eine mehrfache Quelle Bm angedeutet,
während die variable Regelelektrodenquelle erneut schematisch als eine Einheit Vf ,angegeben ist.
Obgleich die Zusammenstellungen nach Fig. 2 und 5 mit ununterbrochenen Trennschichten D aus Isolationsmaterial
beschrieben sind, können sie gleichfalls mit Schichten D aus Widerstandsmaterial gemäss der Beschreibung in der
britischen Patentanmeldung 53371/71 versehen
sein und/oder es können die erwähnten Schichten ununterbrochen sein, z.B. in Form von Zeilen- oder Punktenreihen
gemäss der Beschreibung in der britischen Patentanmeldung 59966/71, G-leiches gilt für die Schicht Df, auf
der Bedingung, dass die" Wahl des Widerstandsmaterials . (oder
die Wahl der Widerstandsschicht ihrer belichteten Oberfläche) die Versorgung vergrössern, die zum Steuern
der Fokussierungsregelelektrode Mf erforderlich ist.
. Die Anordnung nach Fig. 6 hat eine dünne Matrix M, die aus einer mit Löchern versehenen Glasplatte mit Sekundäremissionsverstärkungsflächen
aus Widerstandsmaterial (oder etwas leitendem Material), das auf den sich trichterförmig
aufweitenden Wänden der Kanäle angebracht ist, bestehen kann.
Eine Eingangselektrode El ist auf der Eingangsfläche
der Platte und eine Ausgangselektrode E2 auf der
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Ausgangsfläche gebildet»
Eine Wiedergabeschirm wird bei S auf einem transparenten
Träger ¥ wiedergegeben, der ein Fenster sein kann, das einen Teil der Hülle bildet.
Der Schirm S enthält eine Leitschicht und geeignete Potentiale werden den Elementen E1, E2 und S durch
schematisch bei B1-B2 dargestellte Hochspannungsquellen zugeführt
. · . *
Ausserdem kann ein Raster (nicht dargestellt) auf und in Kontakt mit der Elektrode E1 angebracht sein, um die
Feldkonfiguration in den Kanälen gemäss der Beschreibung in
der vorerwähnten britsichen Patentanmeldung-28^2/73 zu verbessern.
Wie in Fig. 5 können die Eingangselektronen ja bei
Verwendung einer Bildverstärkerröhre von einer Photokathode,
oder bei Verwendung einer Kathodenstrahlröhre von einem Abtaststrahl bezogen werden. Die Erwägungen hinsichtlich der
Fokussierungselektrode.Mf und der Regelspannung Vf sind auch
gleichartig der für die Anordnung nach Fig. 5·
' In den obenbeschriebenen Ausführungsformen und im
algemeinen"brauchen die Auftreffplatte und Ausgangsfläche
der Kanalplatte nicht auf einer Ebene zu liegen, wenn sie nur im Sinne einer einheitlichen oder nahezu einheitlichen
gegenseitigen Trennung zueinander parallel sind. Sie können z.B. etwas gebogen sein5 um der Form des gebogenen Fensters
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der Röhrenhülle zu entsprechen.
Hinsicht der Form der Auftreffplatte braucht
jedes Muster nur konzentrisch zu sein und auf dergleichen Längenachse eines Kanals zu liegen, in dem Sinne, dass
die Gebiete der Muster, die vom entsprechenden Elektronenstrahl wirksam getroffen werden, konzentrisch mit dem Zentrum
des Elektronenstrahles sein müssen. Auf diese Weise kann im Beispiel nach Fig. h das äussere Phosphorgebiet P3
selbstverständlich in alle angrenzenden P3-Gebiete übergehen, so dass das P3-Phosphor ein ununterbrochenes Gebiet
in Form eines sich auf der ganzen Auftreffplatte erstreckenden
Rasters belegt, die wirksamen P3-Gebiete werden jedoch ringförmig und konzentrisch mit den P2- und P1-Gebieten
sein. Dies wird durch ein Zweifarbenbeispiel in Fig. 7 veranschaulicht,
in dem die Punkte eines ersten Phosphors P1 durch ein ununterbrochenes Gebiet eines zweiten Phosphors
P2 umgeben sind (die wirksamen Gebiete von P2 sind durch gestrichelte Kreise angegeben). .
Fig. 8 zeigt schematisch einen Bildverstärker vom sogenannten Näherungstyp, der z.B. zum zyklischen (in zwei
oder drei Farben) Wiedergeben von Röntgenbilden angewandt werden kann, die mit Röntgenstrahlen zyklisch verlierender
Härte erzielt werden. Der Eingang kann auch Licht sichtbarer Wellenlängen sein, in welchem Falle ein Gegenstand 0 auf der
Photokathode (PC) durch optische Mittel festgelegt werden·
- 15 -
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Die erfindungsgemässe Kanalplatte ist bei I
wiedergegeben und kann die in bezug auf Fig. 6 beschriebene
Form aufweisen, in welchem Falle die Eingangs- und Ausgangselektroden
durch eine Quelle gespeist werden, die gleichfalls bei B1 schematisch wiedergegeben ist. Eine geeignete
Spannung wird zwischen den Elementen PC und E1 durch eine Quelle Bo zugeführt und eine Quelle B2 führt eine Beschleunigungsspannung
zwischen E2 und einem Mehrfarbenwiedergabeschirm
S mit einer Leitschicht zu.
Die Farbe der Wiedergabe wird durch Änderung der Spannung Vf geändert, welche Spannung als eine stufenförmige
Wellenform zwischen E2 und der Fokussierungselektrode Mf zugeführt wird. Dies kann einfach bei einer Frequenz "
erfolgen, die dazu ausreicht, durch die Trägheit des Auges den Effekt eines Mehrfarbenbildes zu bewirken.
Als Alternative kann die Kanalplatte I nach Fig. 8 wie die Kanalplatte in Fig. 5 ausgeführt werden, in
welchem Falle die Quellen B1-B2 der Quelle Bm in dieser Figur entsprechen.
Fig. 9 zeigt schematisch eine Kathodenstrahlröhre mit einem Elektronenstrahlerzeugungssystem G (mit einer
Kathode K) zum Erzeugen eines Strahles b, der durch Ablenkmittel d abgelenkt wird, um die Eingangsfläche einer Kanalplatte
I abzutasten. Letztgenanntes kann wieder gemäss der
" - 16 409843/1063
Beschreibung nach. Fig. 5 oder Fig. 6 ausgeführt werden
und die Einzelheiten der Struktur und der Versorgung werden hier nicht wiederholt. Ein Mehrfarbenwiedergabeschirm
S wird wie oben beschrieben auf einem Träger ¥ angeordnet, der eine getrennte Glasplatte oder das Fenster der Röhre
sein kann. Die Fokussierungselektrode: ist bei Mf wiedergegeben.
Wenn die Röhre nach Fig. 9 für Dreifarbenfernsehwiedergabe
angewandt wird, kann das oben beschriebene zeilensequentielle System gemäss der britischen Patentbeschreibung
1 331 938 angewandt werden, in welchem Falle
die Quelle Vf auf eine Farbschaltungsgeschwindigkeit geschaltet wird, die der Zeilenfrequenz entspricht, während
die Ablenkmittel d Mittel enthalten (bei einem einzigen·'
Strahl) zum Zuführen einer Zeilenwobbelungskomponente an die Abtastungsbewegung des Strahles b_ (in diesem Falle
wird die Fokussierungsregelspannung Vf eine stufenförmige
Wellenform aufweisen, wobei jeder der drei Spannungspegel für einen Zeitraum aufrechterhalten wird, der nahezu einer
Zeilenperiode entspricht). ,
Eine Farbwiedergaberöhre, wie die Röhre nach. Fig. 9, bietet die Vorteile, die im allgemeinen mit Färb-'
röhren mit einem einzigen Elektronenstrahlerzeugungssystem erreicht werden, z.B.· sie haben keine Konvergenzprobleme.
Sie weist aussordern den Vorteil auf, dass die Abtasitfunktion
- 17 -
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Λ*
von der Farbauswahlfunktion komplett getrennt 1st (dies ist in bemerkenswertem Gegensatz zum Index oder zum Apple-Typ
der Röhre "mit einem einzigen Elektronenstrahlerzeugungssystem).
Aus diesem Grunde ist es möglich, Abtastmethoden anzuwenden, die sich -von den normalen Fernsehteilbildmethoden
unterscheiden, z.B. pseudo-beliebige Abtastungen, die z.B. erforderlich sind, wenn die Röhre für
alphanumerische Datenwiedergabe verwendet wird.
Wie in dem Falle der erwähnten britischen Patentanmeldung
165^1/73 müssen die öffnungen derauf
einanderf olgenden Leitschichten gemäss Fig«, 2 und 5 auf
der gleichen Längenachse liegen und eine ausreichende Genauigkeit aufweisen, um ununterbrochene Kanäle durch die
Kanalplattenstruktur zu bilden, jedoch eine derartige Rangordnung
beinhaltet nicht, dass die Kanäle notwendigerweise und normalerweise auf den Eingangs- und Ausgangsflächen
der Kanalplatte liegen müssen. Gemäss der Beschreibung und Veranschaulichung in" der erwähnten Patentschrift können
nämlich aufeinanderfolgende Leitschichten vorsätzlich gegeneinander
verschoben sein, so dass ihre Öffnungen Kanäle bilden können, die nicht gerade und/oder nicht normal auf
den Kanalplattenflächen liegen. ."
In den in bezug auf die Fig. 2, k und 7 beschriebenen
Ausführungsformen" können die hohlen Elektronenstrahlen
eine Verengung durch, die Wirkung tier Fokussierungselektrode
143/1
aufweisen, bis sie aufhören, hohl zu sein (wenigstens beim
Schirm), und auf diese Weise am Schirm Dauerpunkte im Gegensatz zu Ringen bilden (sieben Fig. 2c). Dies ist jedoch
für die Erfindung nicht wesentlich und es kann Umstände geben, unter denen es wünschenswert ist, mit Auftreff
platt enmus tern zu arbeiten, die z.B. zwei konzentrische Phosphorringe ohne einen zentralen Phosphorpunkt
haben. ¥enn die zwei Phosphoren rot und grün sind (z.B. bei Datenwiedergabeanwendung) kann eine dritte Farbe (gelb)
dadurch erzielt werden, dass jeder Hohlstrahl auf eine Zwischenbreite fokussiert wird, wodurch Teile der beiden
Phosphorringe angeregt werden.
4098Λ3/1063
Claims (1)
- ίοPATENTANSPRÜCHE; .Γ1 .) Elektronenstrahlanordnung mit einer Kanalplattenstruktur, die Endelektronen in Hohlstrahlen aussendet, mit einer Auftreffplatte parallel zur Ausgangsfläche der erwähnten Struktur und einer Fokussierungsregelelektrode •zwischen der erwähnten Struktur und der Auftreffplatte, welche Elektrode Öffnungen hat, die auf der gleichen Längenachse der Kanäle der erwähnten Kanalplattenstruktur liegen und welche Elektrode die Gesamtbreite der erwähnten Strahlen variert, wenn ihr variierende Fokussierungspotentiale zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Auftreffplatte eine Reihe von Mustern konzentrischer Gebiete mit verschiedenem Ansprechpegel auf dem Elektronenbeschuss hat und dass jedes der erwähnten Muster auf der gleichen Längenachse einer Öffnung der Fokussierungsregelelektrode liegt, und zwar derart, dass die er— wähnten variierenden Fokussierungspotentiale die Elektronenstrahle steuern können, um sie auf verschiedene ausgewählte Gebiete der erwähnten Muster landen zu lassen. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftreffplatte ein Wiedergabeschirm ist und dass jedes Muster in der Reihe ein Mehrfarbenphosphormuster mit konzentrischen Gebieten ist, die in verschiedenen Farben aufleuchten,
3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-* - 20 -409843/1063kennzeichnet, dass die Öffnungen der Fokussierungsregelelektrode in Richtung der Auftreffplatte trichterförmig aufgeweitet sind.k. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gebiet jedes konzentrischen Auftreffplattenmusters in die äusseren Gebiete aller angrenzenden Muster übergeht»5« Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Schutzringe zwischen den konzentrischen Gebieten jedes Auftreffplattenmusters angeordnet sind.6. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass er die Form einer Mehrfarbenbildverstärkerröhre mit einer Photokathode an der Eingangsseite der Kanalplattenstruktur hat.7· · Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 in Form einer Mehrfarbenkathodenstrahlröhre mit einem Elektronenstrahlerzeugungssystem zum Erzeugen eines Elektronenstrahles zum Abtasten der Eingangsfläche der Kanalplattenstruktur,8. Schaltung mit einer Bildverstärkerrühre nach Anspruch 6 und Mitteln zum Zuführen einer zyklisch schwankenden Regelspannung zur Fokussierungsregelelektrode, um zyklische Änderungen in der Farbe zu erzeugen. 9' Schaltung mit einer Kathodenstrahlröhre nach409843/1003Anspruch. 7 und Mitteln zum Zuführen einer zyklisch schwankenden Spannung zur Fokussierungsregelelektröde, um zyklische Änderungen in der Farbe zu bewirken. 10. Schaltung nach Anspruch 9a dadurch gekennzeichnet, dass die ermähnten Mittel entsprechend der vorerwähnten britischen Patentbeschreibung 1 331 938 ausgeführt sind, wobei die Schaltung Strahlablenkmittel enthält, um den Strahl eine Vertikalabtastung mit einer Zeilenwobbelungswirkung quer zu den TeilbildXinien ausführen zu lassen. *Leerseite
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