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DE2417990A1 - Verfahren zur herstellung von zubereitungen auf der grundlage von polyvinylchlorid- oder vinylchlorid-mischpolymerisatpulvern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von zubereitungen auf der grundlage von polyvinylchlorid- oder vinylchlorid-mischpolymerisatpulvern

Info

Publication number
DE2417990A1
DE2417990A1 DE19742417990 DE2417990A DE2417990A1 DE 2417990 A1 DE2417990 A1 DE 2417990A1 DE 19742417990 DE19742417990 DE 19742417990 DE 2417990 A DE2417990 A DE 2417990A DE 2417990 A1 DE2417990 A1 DE 2417990A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
vinyl chloride
additives
polyvinyl chloride
powder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742417990
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Faivre
Simon Kornbaum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aquitaine Total Organico
Original Assignee
Aquitaine Total Organico
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aquitaine Total Organico filed Critical Aquitaine Total Organico
Publication of DE2417990A1 publication Critical patent/DE2417990A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/20Compounding polymers with additives, e.g. colouring
    • C08J3/203Solid polymers with solid and/or liquid additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2327/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers
    • C08J2327/02Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08J2327/04Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing chlorine atoms
    • C08J2327/06Homopolymers or copolymers of vinyl chloride

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von Zubereitungen
auf der Grundlage von Polyvinylchlorid- oder
Viny1cnlorid-Mischpolymerisatpulvern
(Priorität: 12. April 1973 Frankreich Nr. 73 13305)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zubereitungen oder Mischungen auf der Grundlage von Pulvern von Polyvinylchlorid oder dessen Mischpolymerisaten, die alle Additive enthalten, die dazu notwendig sind, gute Verarbeitungsbedingungen und die Eigenschaften sicherzustellen, die für die verschiedenen Anwendungszwecke der durch Verformen oder Strangpressen erhaltenen Produkte notwendig sind.
Es sind gewisse Stamm-Mischungen bekannt, die im allgemeinen
aus Polyvinylchlorid hergestellt sind, das man bei einer Temperatur oberhalb des Glasübergangspunkts des Kunststoffmaterials mit erheblichen Mengen einer gewissen Anzahl von Additiven vermischt hat, die in Abhängigkeit von dem angestrebten Verwen-
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dungszweck ausgewählt worden sind und die stabilisierende, weichmachende, schmierende, stoßfest machende, antistatisch machende, färbende oder andere Eigenschaften besitzen.
Diese Additivkonzentrate auf der Grundlage von Polyvinylchlorid, sind dazu bestimmt, zu dem gleichen Kunststoffmaterial zugesetzt zu werden.. Die Mischung der beiden Pulver erfolgt in der Kälte.
Ein anderes Verfahren besteht darin, die zuvor in der Kälte Vermischten festen Additive zu Polyvinylchlorid zuzugeben und dann das Ganze unter Erhitzen zu vermischen und,wenn die Temperatur den Glasübergangspunkt des Polymerisats überschritten hat, die flüssigen Additive zuzusetzen und'das Vermischen bis zu einer Temperatur von 120 bis 13O°C fortzusetzen.
Die Zugabe dieser Additivmischungen oder von Additivkonzentraten auf der Grundlage von Polyvinylchlorid zu dem Kunststoffpulver erfolgt im allgemeinen im-Verlauf von 10 bis 30 Minuten bei Temperaturen zwischen 100 und 180 C unter Anwendung langsam- oder schnell-laufender Mischeinrichtungen*
Diese Verfahren besitzen den Nachteil, daß das behandelte Polyvinylchlorid im Verlaufe des Durchmischens während einer gewissen Zeit auf eine Temperatur erhitzt wird, die eine thermische Zersetzung zur Folge haben kann. Daraus ergibt sich ein gewisser Verbrauch des eingesetzten Stabilisators, so daß es in gewissen Fällen erforderlich ist, diesen in größerer Menge zuzusetzen, als 'es erforderlich wäre, wenn man das Polyvinylchlorid nur bei der Verformung erhitzen würde.
Ein anderer Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß ein Teil des Polyvinylchlorids zwei- oder dreimal erhitzt wird, einmal zur Herstellung der die Additivie enthaltenden Stammmischung, gegebenenfalls ein weiteres Mal im Verlaufe der Herstellung der Endmischung und schließlich bei der Verformung der erhaltenen Endmischung. Wenn die stabilisierte Endmischung während 15 bis 30 Minuten auf eine Temperatur zwischen 100 und
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15O°C erhitzt wird, kann man zwei verschiedene Vorrichtungen verwenden, entweder einen langsamlaufenden Mischer, der über einen Doppelmantel der Zuführung äußerer Wärme bedarf, oder einen schnell-laufenden Mischer, dessen durch das Durchmischen auf die Körner ausgeübte mechanische Reibung dazu ausreicht, die Temperatur ausreichend zu steigern. Anschließend ist es, nachdem das Eindringen der flüssigen Additive erreicht ist, erforderlich, das Pulver auf die Endtemperatur der Mischung abzukühlen, um eine Zusammenballung der Körnchen zu vermeiden. Dazu ist es entweder erforderlich, den Mischer während längerer Zeit zu benutzen, wenn man das Abkühlen in dieser Vorrichtung durchführt, oder eine andere Vorrichtung zu verwenden, die ausschließlich dafür bestimmt ist, die stabilisierte Endmischung abzukühlen.
Es ist schließlich ein weiteres Verfahren bekannt, das darin besteht, ein von Polyvinylchlorid verschiedenes/pulverförmiges, als stoßfest machendes Mittel verwendetes Polymerisat, das im allgemeinen ein Acrylnitril-Butadien-Styrol-Elastomeres oder ein Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Elastomeres ist, in der Wärme in einem Mischer mit variabler Geschwindigkeit die Additive absorbieren zu lassen, worauf man' die pulverförmige Zusammensetzung in der Kälte mit dem in Pulverform vorliegenden reinen Polyvinylchlorid vermischt.
Dieses Verfahren besitzt den Vorteil, daß das Polyvinylchlorid nur einmal im Verlaufe der Verformung erhitzt wird, wodurch die Zersetzung des Kunststoffmaterials eingeschränkt und Stabilisator, Zeit und Energie eingespart werden.
Dieses Verfahren erfordert jedoch die notwendige Anwesenheit eines als Trägermaterial für die Additive dienenden Elastomeren, Zusätzlich ist es erforderlich, das Einmischen der Additive in der Wärme bei einer Temperatur zwischen 40 und 1200C durchzuführen, um ein gutes Eindringen der Additive in das Elastomere zu begünstigen, wobei gewisse dieser Additive bei der Temperatur der Mischung in flüssigem Zustand vorliegen müssen.
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Andererseits ist der Anteil der flüssigen Additive, den man nach dieser Methode in Polyvinylchlorid einführen kann, auf 3 % beschränkt und von dem Gehalt und der Art des elastisch machenden Mittels abhängig.
Alle bekannten Verfahren besitzen den Nachteil, daß mindestens eine Erhitzungsstufe erforderlich ist, der mindestens ein Teil des als Ausgangsmaterial verwendeten Polyvinylchlorids oder die Stabilisatoren oder beide Materialien gleichzeitig unterzogen werden müssen. Daraus ergeben sich die oben angesprochenen Nachteile, so daß diese Herstellungsverfahren nicht für einen kontinuierlichen Betrieb geeignet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet es nun, all diese Nachteile zu überwinden.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von Zubereitungen auf der Grundlage von Polyvinylchloridoder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulvern, die mindestens ein normalerweise flüssiges und mindestens zwei normalerweise feste Additive, wie Stabilisatoren, Weichmacher, Schmiermittel, Elastifiziermittel, Verarbeitungshilfsmittel, Antistatika, Farbstoffe, Geliermittel, Vernetzungsmittel und/oder Treibmittel, enthalten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man das gesamte Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulver während irgendeiner Stufe der Polymerisation oder nach erfolgter Polymerisation mit einem oder mehreren normalerweise flüssigen Additiven versetzt, getrennt davon in der Kälte eine Mischung aus zwei oder mehreren normalerweise festen Additiven herstellt und dann bei Raumtemperatur eine Mischung aus dem gesamten, mit dem flüssigen Additiv versetzten Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulver und der nur die normalerweise festen Additive enthaltenden Mischung herstellt und die so erhaltene Endmischung während einer Zeit von weniger als 10 Minuten durchrührt, ohne daß die Temperatur der Endmischung 400C übersteigt.
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Andererseits ist es bekannt, Polyvinylchlorid-Zubereitungen herzustellen, die verschiedene Stabilisatoren oder Schmiermittel enthalten, indem man die Additive entweder zu dem in dem Reaktionsmedium vorhandenen Monomeren oder während der Polymerisation oder nach Beendigung der Polymerisation zugibt.
Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich von diesem zuletzt erwähnten Verfahren dadurch, daß kein normalerweise festes Additiv zu dem Monomeren,noch zu dem Reaktionsmedium im Verlauf der Polymerisation, noch zu dem bereits hergestellten Polymerisat zugesetzt wird, ohne daß das Polymerisat bereits mit den normalerweise flüssigen Additiven imprägniert ist.
Die Erfindung beruht insbesondere auf der Feststellung, daß das mit flüssigem Additiv imprägnierte Pulver auf der Grundlage von Polyvinylchlorid bei Raumtemperatur bemerkenswerte Absorptionseigenschaften·für die anderen, in festem Zustand vorliegenden Additive besitzt. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß man irgendeine Mischung von festen Additiven verwenden kann, die gegebenenfalls auch Polymerisate enthalten kann, die keine Polyvinylchloridharze sind.
Auf Grund der Tatsache, daß die flüssigen Additive von der Gesamtheit des eingesetzten Harzes auf der Grundlage von Polyvinylchlorid absorbiert werden und nicht von einem Teil dieses Harzes oder von dem Elastifizierungsmittel, kann der Gehalt der flüssigen Additive in dem Harz wesentlich größer sein und eine Absorption größerer Mengen fester Additive ermöglichen. Die Tatsache, daß das Harz bereits mit den flüssi-. gen Additiven imprägniert ist, erlaubt es, die Endmischung oder die stabilisierte Mischung ohne Wärmezufuhr bei Raumtemperatur herzustellen, indem die nicht auf der Grundlage von Polyvinylchlorid basierenden festen Additive, die ihrerseits in der Kälte vermischt wurden, absorbiert werden, wodurch man ein Pulver erhält, das verbesserte Eigenschaften hinsichtlich der für die Herstellung verschiedener Kunststoffartikel und insbesondere Hohlkörper verbesserte Eigenschaften besitzt.
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Die in dieser Weise erhaltenen Pulver zeigen eine gute Homogenität und eine ausgezeichnete Fluidität, was es ermöglicht, sowohl kontunierliche als auch diskontinuierliche Verfahren durchzuführen, da diese Pulver gut in den Zuführungsleitungen sowie Dosier- oder Mischeinrichtungen fließen, ohne daß sich störende Agglomerationserscheingungen, Verstopfungen oder ein Anhaften an den Wandungen ergeben.
Die Verwendung automatischer Dosiereinrichtungen bei kontinuierlichen Verfahren vermeidet ein Abwiegen der Additive.
Da bei der Homogenisierung und dem Vermischen der Pulver keinerlei Wärme zugeführt wird, unterliegen die Pulver nicht einem thermischen Abbau des Polyvinylchlorids, und es ergeben sich wesentliche Vorteile hinsichtlich des Wärmeenergieverbrauchs und die Möglichkeiten, weniger komplizierte Materialien zu verwenden.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt es, die Mischungen in sehr kurzer Zeit herzustellen, die unterhalb 5 Minuten liegt und vorzugsweise zwischen 1 und 3 Minuten beträgt. Daraus ergeben sich wesentliche Zeiteinsparungen, wodurch die stündlichen Herstellungsmengen gesteigert oder das Volumen der eingesetzten Vorrichtungen vermindert werden können.
Der Vorteil des erfindurigsgemäßen Verfahrens besteht auch darin, daß es in bequemer Weise zur kontinuierlichen Herstellung einer stabilisierten Endmischung verwendet werden kann, was. mit den klassischen Verfahren nicht möglich ist, die mindestens eine Aufheizstufe benötigen.
Selbst wenn dieses Verfahren die Verwendung einfacherer und· kleinerer Mischeinrichtungen ermöglicht, ist es dennoch möglich, irgendeine verfügbare herkömmliche Mischeinrichtung zu verwenden, ohne daß es einer Modifikation der Konzeption bedarf, wenn das Verfahren diskontinuierlich betrieben werden soll.
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Auf Grund der Tatsache, daß die wesentliche Durchmischung bei Raumtemperatur in sehr kurzer Zeit erfolgt, ist die durch die Reibung der Körnchen aneinander verursachte Temperatursteigerung relativ gering und liegt im Bereich von 10 bis 20 C, wobei die Endtemperatur unterhalb 40°C bleibt. Es ist daher nicht erforderlich, die stabilisierte Endmischung nach dem Durchmischen abzukühlen, so daß sie augenblicklich und direkt aus dem Hauptmischer in die Verformungsvorrichtungen überführt werden kann.
Das verwendete Harz auf der Grundlage von Vinylchlorid kann durch Polymerisation in der Masse, in der Emulsion oder vorzugsweise in Suspension hergestellt sein.
Die flüssigen Additive können entweder nach Beendigung der Polymerisation zu dem Polyvinylchlorid zugesetzt werden, was insbesondere durch Zugabe in den die Pulversuspension enthaltenden Reaktor erfolgt, oder können vor oder während der Polymerisation zugegeben werden. Dennoch ist es bevorzugt, diese Zugabe gegen Ende der Polymerisation nach der Entfernung des nicht-umgesetzten Vinylchlorids durch Entgasen zu bewirken, da sonst die flüssigen Additive mit dem eliminierten Gas mitgerissen werden können, wodurch sich ein Verlust oder ein geringerer Gehalt dieser Additive in dem Pulver auf der Grundlage von Vinylchlorid ergibt.
Als Pulver auf der Grundlage von Polyvibylchlorid kann man entweder ein Homopolymerisat oder ein Mischpolymerisat, wie ein Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymerisat, verwenden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Zubereitung kontinuierlich.
Weitere Ausführungsformen, Gegenstände und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, den Beispielen und der Zeichnung.
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Die Zeichnung verdeutlicht eine derartige kontinuierliche Verfahrensweise, gemäß der die beiden Pulver in einen zwei Behälter aufweisenden Vorratsbunker eingebracht werden. Der Behälter 1 enthält das mit den flüssigen Additiven imprägnierte Pulver auf der Grundlage von Vinylchlorid, während in dem Behälter 2 die Mischung aus den festen Additiven enthalten ist. Die beiden Mischungen werden gleichzeitig mit Hilfe der Dosiereinrichtungen 3 in den Endmischer 6 eingeführt, der andererseits mit Hilfe eines Förderbandes 5 mit einem zerkleinerten Kunststoffmaterial versorgt wird, das in dem Verteiltrichter 4 enthalten ist und das die bei der Verformung anfallenden Produktionsabfälle umfaßt. Das am Ausgang des Mischers 6 erhaltene Pulver wird von einer mechanischen Fördereinrichtung 7 übernommen und in einen Vorratsbehälter 8 überführt, aus dem das Material mit Hilfe der Förderschnecke 9 in die Verformungsvorrichtung eingebracht wird.
Die flüssigen Additive können Weichmacher, Schmiermittel oder Stabilisatoren sein, deren Schmelzpunkt unterhalb 4O°C, vorzugsweise 30 oder 20°C liegt. Die bei Raumtemperatur festen Additivie können Wärme- oder Licht-Stabilisatoren, Schmiermittel, Weichmacher, Elastifiziermittel oder stoßfest machende Mittel, Antistatika, Farbstoffe oder Färbemittel, Geliermittel, Treibmittel oder Vernetzungsmittel sein.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung weiter erläutern, ohne sie jedoch zu beschränken.
Beispiel 1
Man verwendet ein Polyvinylchloridpulver, das 4,5 % Sojaöl und 1 % Glycerinmonooleat enthält und das durch Zugabe die-. ser Verbindungen zu der bei der Polymerisation in einem Reaktor erhaltenen Polyvinylchloridsuspension erhalten wurde. Man vermischt 100 Teile dieses Pulvers bei Raumtemperatur mit den zuvor in der Kälte vermischten festen Additiven der folgenden. Zusammensetzung:
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Stoßfest machendes Mittel
(Acrylnitril-Butadien-Styrol-Mischpolymerisat)
Calciumstearat Zinkstearat Farbstoffe
2417990 Teile
10 30 "
o, 70 "
o, 005"
o,
Das Durchmischen erfolgt während 3 Minuten bei Raumtemperatur in einem Lödige-Mischer., der bei 150 UpM betrieben wird und dessen Rührschaufeln pflugscharartig ausgebildet wird.
Zu Vergleichszwecken stellt man die gleiche Mischung unter Anwendung klassischer Verfahren her, indem man die festen Additive und das Polyvinylchloridpulver in einen Papenmeier-Hochgeschwindigkeitsmischer einbringt, der bei 1500 UpM betrieben wird. Nachdem die .Temperatur 70°C erreicht hat, sprüht man epoxydiertes Sojaöl und Glycerinmonooleat ein. Das während 20 Minuten durchgeführte Durchmischen bewirkt auf Grund der Reibung eine Steigerung der Temperatur auf 130 C
Die folgende Tabelle zeigt, daß die Ergebnisse ebensogut wie die sind, die man mit den klassischen Mischverfahren in der Wärme erhalten hat, wenn man die gleichen Additive in identischen Mengen, bezogen auf das Polyvinylchlorid, verwendet.
Trockenes, bei Raum
temperatur hergestell
tes Pulver
Trockenes, bei
1300C herge
stelltes Pulver
Thermische Stabilität 48 47
Fluidität 10 - 10
Schmelzmassengewi cht,g 36,9 36,5
Flaschengewicht, g 23,3 23,0
nicht-geschmolzene
Materialien
praktisch keine praktisch keine
Aussehen homogen homogen
Transparenz gut gut
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- IO -
Die thermische Stabilität -steht für die Zeit, die für einen
schnellen Farbumschlag einer Probe ins Dunkelbraune erforderlich ist, die in Form eines Plättchens in ein Reagensglas eingebracht wird, das in einem Ölbad auf 180°C erhitzt wird.
Die Fluidität wird mit Hilfe einer Methode ermittelt, nach der die minimale Öffnung (Durchmesser in mm) bestimmt wird, die
das Einfließen des Pulvers in eine Reihe von Konen mit Winkeln von 45 und Öffnungen von 3 bis 30 mm erlaubt.
Das erhaltene Pulver besitzt eine ausgezeichnete Fluidität
und führt zu keinerlei Schwierigkeiten bei dem Versorgen einer Strangpreß-Blas-Vorrichtung vom Typ HESTA, die mit einer Form
für Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 0,25 1 versehen
ist. Die Eigenschaften des Pulvers sind in allen Belangen analog denen des Pulvers, das nach einem klassischen Verfahren
hergestellt wurde, das durch eine Temperatursteigerung und
ein zeitlich langes Durcharbeiten der Endmischung gekennzeichnet ist.
Beispiel 2
Wie in Beispiel 1 beschrieben, homogenisiert man in einem
langsamlaufenden Lödige-Mischer während 2 Minuten 100 Teile
Polyvinylchlorid, das 4,5 % Öl und 1 % Glycerinmonooleat enthält, mit einer in der Kälte hergestellten Mischung von festen Additiven der folgenden Zusammensetzung:
Stoßfest machendes Mittel
(Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Mischpolymerisat) 10 Teile
Verarbeitungshilfsmittel
(Methylacrylat-Äthylacrylat-Mischpolymerisat) 1 "
Calciumstearat 0,40 "
Zinkstearat 0,40 "
a-Phenylindol 0,20 "
Stearinsäure . 0,20 "
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Der Strangpreß-Blas-Vorgang erfolgt mit Hilfe einer KAUTEX-Vorrichtung mit einem Durchmesser von 50 mm, die mit einer Form für Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 1 1 ausgerüstet ist.
Die Fluidität dieser Mischung ist die gleiche wie die einer Mischung, die man nach herkömmlichen Verfahrensweisen durch Vermischen während 15 Minuten bei 130 C in einem schnelllaufenden Mischer erhalten hat. Die thermische Stabilität, das Aussehen und die Schlagfestigkeit der erhaltenen Flaschen sind ebenfalls identisch.
Die Schlagfestigkeit wird in der Weise ermittelt, daß man den Prozentsatz der nicht-zerbrochenen Flaschen von 50 mit Wasser gefüllten Flaschen bestimmt, die von einer bestimmten Höhe fallengelassen werden. '
Trockenes, bei Raum
temperatur herge
stelltes Pulver
Trockenes, bei
130°C herge- "
stelltes Pulver
Fluidität 5 10
Extrusxonsverbrauch
(kg/std.)
18,5 18,3
Gewicht der Flaschen (g) 39 39
nicht-geschmolzene
Materialien
praktisch keine praktisch keine
Aussehen homogen homogen
Schlagfestigkeit
(Höhe des Falls = 1,20 m)
82 % 78 %
thermische Stabilität
(Minuten)
58 58
Beispiel 3
Man homogenisiert 100 Teile 22 % Dioctylphthalat enthaltendes Polyvinylchlorid bei Raumtemperatur während 3 Minuten mit einer in der Kälte hergestellten Mischung aus 1 Teil Glycerinmonostearat und 0,75 Teilen Barium-Cadmium-Stearat.
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Die Mischung wird über ein kreisförmiges Mundstück stranggepreßt und dann durch Aufblasen zu einer Folie verformt, die die gleichen Eigenschaften aufweist wie eine Folie, die aus einer in der Hitze hergestellten Mischung der gleichen Zusammensetzung bereitet wurde.
Trockenes, bei Raum
temperatur herge
stelltes Pulver
Trockenes, bei
130°C herge
stelltes Pulver
Fluidität 15 15
Extrusionsverbrauch
(kg/std.)
14,5 14
Aussehen der Folie homogen homogen
nicht-geschmolzene
Materialien
praktisch keine praktisch keine
Zugfestigkeit (kg/cm ) 340 360
Dehnung beim Bruch (%) 180 190
Die Zugfestigkeits- und Bruchdehnungs-Werte wurden bei einer Zuggeschwindigkeit von 100 mm/Minute bestimmt.
Beispiel 4
Man vermischt ein 4 % epoxydiertes Sojaöl enthaltendes Polyvinylchlorid kontinuierlich, ohne zu erwärmen, bei Raumtemperatur in einem Trommelmischer mit einer in der Kälte durch Homogeni-» sieren der folgenden Bestandteile erhaltenen Mischung:
Stoßfest machendes Additiv
(Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Terpolymerisat
Calciumstearat
Zinkstearat
Glycerintrihydroxystearat
α—Phenylindol
Ultramarinblau
Gew.-Teile 10 O,4 0,4 1,5 0,2 0,01
Dann werden 104 Gewichtsteile Polyvinylchlorid, das 4 % epoxydiertes Sojaöl enthält, und die Vormischung der festen Additive mit Hilfe von Förderbändern zudosiert.
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Die beiden pulverförmiger! Mischungen werden in einen Mischer eingebracht, der mit einer eine Planetenbewegung ausführenden Schnecke versehen ist, in der sie bei einer Temperatur unterhalb 40 C homogenisiert werden. In diesem Stadium kann man gewünschtenfalls ein zerkleinertes Material zugeben, das bei vorhergehenden Verformungsvorgängen als Abfall angefallen ist. Die in dieser Weise erhaltene Mischung wird von einem mechanischen Transportsystem (z.B. einer Archimedes-Schnecke oder einer Spiralenschnecke) aufgenommen, in der das Material während des Transports zu der Verformungsvorrichtung vollständig homogenisiert wird, wobei als Verformungsvorrichtung die in Beispiel 3 eingesetzte Strangpreß-Blas-Einrichtung vorgesehen ist.
Die Verformungsfähigkeit, das Aussehen und die Eigenschaften der aus der Mischung dieses Beispiels erhaltenen Flaschen sind praktisch identisch mit den entsprechenden Eigenschaften von Flaschen, die aus einer Mischung hergestellt wurden, die in klassischer Weise in der Hitze aus den folgenden Bestandteilen bereitet wurde:
Feste Bestandteile Gewichtsteile
Polyvinylchlorid (K-Wert 57) 100
stoßfest machendes Additiv
(Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Terpolymerisat) 10
Calciumstearat 0,4
Zinkstearat · 0,4
Glycerintrihydroxystearat 1,5
oc-Phenylindol 0,2
Ultramarinblau 0,01
Flüssiger Bestandteil
Epoxydiertes Sojaöl 4
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Man bringt die festen Bestandteile in einen schnell-laufenden Papenmeier-Mischer ein, der bei 1500 UpM betrieben wird. Durch mechanische Reibung zwischen den Teilchen steigt die Temperatur bis auf 70 C, worauf man das epoxydierte Sojaöl auf die festen Bestandteile sprüht. Man setzt das Durchmischen fort, bis die Temperatur sich von selbst auf 125°C erhöht hat. Das Durchmischen erfolgt während 20 Minuten. Die Mischung wird dann in einen mit einem Rührsystem ausgerüsteten Behälter eingebracht und darin auf eine Temperatur unterhalb 40 C abgekühlt.
Trockenes, bei Raum
temperatur herge
stelltes Pulver
Trockenes, bei
130°C herge
stelltes Pulver
Extrusionsverbrauch
(kg/std.)
19,2 19,3
Flaschengewicht (g) 39 39
nicht-geschmolzene
Materialien
praktisch keine praktisch keine
Aussehen homogen homogen
Schlagfestigkeit
(Höhe des Falls = 1,20 m)
80 % 76 %
thermische Stabilität
(Minuten)
56 56
Beispiel 5
Wie in Beispiel 1 beschrieben, durchmischt man in einem langsamlaufenden Lödige-Mischer während 2 Minuten bei Raumtemperatur 106,2 Gewichtsteile eines Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymerisats (Monomerenverhältnis 90:10) mit einem K-Wert von 55, das 5 % epoxydiertes Sojaöl, 1 % Glycerinmonooleat und 0,2 % Zinkäthylhexoat enthält, mit einer bei Raumtemperatur hergerstellten pulverförmigen Mischung der folgenden Zusammensetzung:
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Stoßfest machendes Additiv
(Acrylnitril-Butadien-Styrol-Terpolymerisat) 5 .Gew.-Teile
Calciumstearat 0,5 "
a-Phenylindol 0,3 "
Stearinsäure 0,2 "
Farbstoff · 0,05 »'
Zu Vergleichszwecken vermischt man in der Wärme nach der in Beispiel 1 beschriebenen Technik 100 Teile des Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymerisats mit einem K-Wert von 55 und einem Monomerenverhaltnxs von 90:10 in einem schnell-laufenden Papenmeier-Mischer, der bei 1500 UpM betrieben wird, mit einer Mischung aus festen Additiven der folgenden Zusammensetzung:
Stoßfest machendes Additiv
(Acrylnitril-Butadien-Styrol-Terpolymerisat) 5 Teile
Calciumstearat , 0,5 ··
a-Phenylindol 0,3 "
Stearinsäure 0,2 "
Farbstoff 0,05 "
Man arbeitet diese Mischung durch, bis die Temperatur 70 C erreicht. Dann führt man durch Dispergieren unter Rühren während 2 bis 3 Minuten eine Mischung von flüssigen Additiven der folgenden Zusammensetzung ein:
Epoxydiertes Sojaöl
Glycerinmonooleat
Zinkäthylhexoat
Die Mischung wird so lange durchmischt, bis die Temperatur 125°C erreicht.
Die beiden Mischungen werden dann unter Verwendung eines flachen Mundstücks verformt, wobei man Blätter mit einer Dicke von 1,2 mm und einer Breite von 350 mm erhält. Aus diesen Blättern stellt man durch thermisches Verformen Becher und andere Hohlkörper her.
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5 2 Teile
1 Il
o, ti
Es zeigt sich praktisch kein Unterschied hinsichtlich der Eigenschaften der Mischungen und der durch thermisches Verformen erhaltenen Produkte.
Trockenes, bei Raum
temperatur herge
stelltes Pulver
Trockenes, bei
13O°C herge
stelltes Pulver
Fluidität (Durchmesser
der Öffnung in mm)
10 10
thermische Stabilität
(Minuten)
36 34
Versorgung der
Stangpresse
gut gut
Extrusionsverbrauch
(kg/std.)
22,5 23,5
Aussehen des Blattes zufriedenstellend zufriedenstell.
nicht-geschmolzene
Materialien
praktisch keine praktisch keine,
wenige
Verhalten beim ther
mischen Verformen
zufriedenstellend zufriedenstell.
409843/093

Claims (5)

Patentansprüche
1.} Verfahren zur Herstellung von Zubereitungen auf der Grundlage von Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulvern, die mindestens ein normalerweise flüssiges und mindestens zwei normalerweise feste Additive, wie Stabilisatoren, Weichmacher, Schmiermittel, Elastifiziermittel, Verarbeitungshilfsmittel, Antistatika, Farbstoffe, Geliermittel, Vernetzungsmittel und/oder Treibmittel, enthalten, dadurch gekennzeichnet , daß man das gesamte Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulver während irgendeiner Stufe der Polymerisation oder nach erfolgter Polymerisation mit einem oder mehreren normalerweise flüssigen Additiven versetzt, getrennt davon in der Kälte eine Mischung aus zwei oder mehreren normalerweise festen Additiven herstellt und dann bei Raumtemperatur eine Mischung aus dem gesamten, mit dem flüssigen Additiv versetzten Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulver und der nur die normalerweise festen Additive enthaltenden Mischung herstellt und die so erhaltene Endmischung während einer Zeit von weniger als 10 Minuten durchrührt, ohne daß die Temperatur der Endmischung 40°C übersteigt.
2.) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Pulver ein pulverförmiges Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymerisat einsetzt.
3.) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die flüssigen Additive in den Behälter eingibt, in dem nach Beendigung der Polymerisation die Suspension des Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulvers enthalten ist.
4.) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchrühren des mit den flüssigen Additiven versetzten Polyvinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulvers
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mit der Mischung der festen Additive während weniger als 5 Minuten erfolgt.
5.) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man das gesamte, die flüssigen Additive enthaltende PoIy-• vinylchlorid- oder Vinylchlorid-Mischpolymerisatpulver
kontinuierlich zu der in der Kälte hergestellten Mischung aus den festen Additiven zugibt und kontinuierlich einen Mischer mit den beiden in dieser Weise zuvor hergestelltten Bestandteilen versorgt, wobei die Verweilzeit der Endmischung in dem Mischer unterhalb 10 Minuten liegt und
die Temperatur der Mischung 40 C nicht übersteigt.
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DE19742417990 1973-04-12 1974-04-11 Verfahren zur herstellung von zubereitungen auf der grundlage von polyvinylchlorid- oder vinylchlorid-mischpolymerisatpulvern Pending DE2417990A1 (de)

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