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Verbindungsanordnung für Rasterdecken-Knot enunkte Die Erfindung
betrifft eine Verbindungsanordnung für Knotenpunkte von aus senkrecht angeordneten
Rasterelementen zusammengesetzten Unterdecken mit einem in jedem Knotenpunkt senkrecht
angeordneten Verbindungselement, an dem die senkrechten Stirnflächen der in diesem
Knotenpunkt zusammentreffenden Rasterelemente befestigbar sind.
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Sogenannte Rasterdecken aus vertikal hängend angeordneten Deckenelementen
finden insbesondere in größeren Räumen Verwendung, um gewünschte akustische Eigenschaften
zu erzielen, oder zusätzliche Schallabsorption zu gegebenenfalls darüber angeordneten
waagerechten Elementen zu erreichen. Durch die Anordnung der senkrechten Rasterelementederart,
daß sie sich in der Unteransicht als polygonale geometrische Figuren, wie Dreiecke,
Vierecke, Rhomben u.dgl. darstellen, kann die Decke gleichzeitig in reizvoller Weise
raumgestalterisch gegliedert.
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werden. Bei solchen Anordnungen kann eine Vielzahl von Rasterelementen
in einem Knotenpunkt zusammentreffen, wobei dann die Schwierigkeit auftritt, die
Verbindung der Rasterelemente in diesem Knotenpunkt so auszugestalten, daß sie nicht
nur bezüglich des Aussehens befriedigen, sondern auch einfach, schnell und sicher
montierbar und demontierbar bind. Bin wesentliches Problem liegt insbesondere auch
darin, daß bisher in Abhängigkeit von der Zahl und Anordnung der zusammentreffenden
Rasterelemente eine Vielzahl von unterschiedlich
geformten und daher
die Lagerhaltung und die Herstellungskosten erhöhenden Knotenpunkt - Verbindungselementen
erforderlich ist.
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Der Erfindung.liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsanordnung
für die Knotenpunkte von Rasterdecken der hier in Frage stehenden Art zu schaffen,
die bei einwandfreiem Aussehen nicht nur eine einfache und schnelle Montage ermöglicht,
sondern darüber hinaus auch die Notwendigkeit der Verwendung einer Vielzahl von
grundsätzlich unterschiedlich geformten Knotenpunkt-Verbindungselementen vermeidet.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Knotenpunkt-Verbindungselement
als rohrförmiger Körper mit Kreisquerschnitt ausgebildet ist, und daß die senkrechten
Stirnflächen der Deckenelemente selbst bzw an diesen Stirnflächen vorgesehene Anschlußzwischenstücke
in den Anschlußbereichen eine: der äußeren Form des Verbindungselements komplementäre
Form haben0 Bei einer solchen Ausgestaltung kann das Kflotenpunkt-Verbindungselement
unabhängig von der Zahl und der gegenseitigen Winkelzuordnung der zusammenstoß enden
Rasterelemente aus Rohrmaterial mit kreisförmigem Querschnitt, erforderlichenfalls
verschiedener Durchmesser hergestellt werden. Durch die komplementäre Anpassung
der sich am Verbindungselement anlegenden Anschlußflächen der Rasterelemente werden
unschöne Spalte zwischen Verbindungselement und Rasterelementen vermieden, Die zugehörigen
Rasterelemente sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie an den beiden senkrechten
Seitenflächen und der nach unten weisenden waagerechten Stirnfläche aus glattem
Blech oder einer mindestens abschnittsweise perforierten mit schallschluckendem
Material gefüllten, gekanteten Blechtafel bestehen, und daß die waagerechte Stirnfläche
jedes Rasterelements in dem an das Knotenpunkt-
Verbindungselement
anstoßenden Endbereich zum äußeren Radius des Verbindungselements in der Unteransicht
komplementär kreisabschnittsförmig ausgebildet ist.
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Bei einer alternativen Ausführungsform ist die Ausgestaltung so getroffen,
daß in die den Knotenpunkt-Verbindungselementen zugewandten offenen Stirnseiten
der Rasterelemente Anschlußzwischenstücke passend eingesetzt sind, die an der dem
Knotenpunkt-Verbindungselement zugewandten Seite im Bereich der unteren waagerechten
Stirnfläche Zum außeren Radius des Verbindungselements in der Unteransicht komplementär
kreisabschnittsförmig ausgebildet sind. Damit wird eine fugenlose Anpassung auch
von solchen Rasterelementen an die Verbindungselemente erreicht, die dem Kreisquerschnitt
der Verbindungselemente in ihren Anschlußflächen nicht angepasst sind0 Die Anschlußzwischenstücke
haben darüber hinaus den Vorteil, daß sie eine gewisse Langenanpassung aynterschiedliche
Abstände zwischen den Knotenpunkten ermöglichen.
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Die Anschluß stücke werden bevorzugt als den Rasterelementen entsprechend
aus Blech gekantete Bauteile ausgebildet, wobei ihre äußeren Abmessungen jedoch
entsprechend der imieren lichten Abmessung der Rasterelemente gewählt sind. Infolge
der geringen IvIaterialstärke der für die Herstellung der Rasterelemente gewählten
Bleche ist der Übergang von den AnsclAußstücken zu den Rasterelementen in der nra=xSis
ftaum sichtbar, In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weisen die RaF,-terelemente
bzw. die Anschlußzwischenstücke an ihren an das Knotenpunkt-Verbindungselement anstoßenden
senkrechten Begrenzungskanten der Seitenflächen sich zumindest über ein Teil der
Höhe der Rasterelemente bzw.
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der Anschlußzwischenstücke erstreckende entsprechend der äußeren Form
des Knotenpunkt-Verbindungselements nach
innen abgekantete senkrechte
Flansche auf0 Diese Flansche versteifen die Rasterlemente und bilden gleichzeitig
eine Halterung für die akustisch wirksame Füllung, Um diese sel;rechten Flansche
gleichzeitig auch zur Verbindung der Rasterelemente mit den Knotenpunkt-Verbindungselementen
zu verwenden, ist in erfindungsgemäßer Weiterbildung vorgesehen, daß die Knotenpuiil-Verbindungselemente
in den vorgesehenen Anschlußbereichen für die Rasterelemente im wesentlichen tangential
verlaufende Haltezungen aufweisen, welche die nach innen abgekanteten senkrechten
Flansche verriegelnd hintergreifen; Die Haltezungen sind vorzugsweise aus dem Material
des rohrförmigen Verbindungselementes selbst ausgeschnitten und herausgepresst.
Alternativ können sie auch als an sich bekannte3 gesondert hergestellte, an den
vorgesehenen Stellen der Knotenpunkt-Verbindungselemente befestigte Stanzpressteile
aus Blech ausgebildet sein. Die Befestigung dieser Haltezungen kann beispielsweise
durch Schrauben oder Vernietung mittels Blindnieten erfolgen, Insbesondere für die
nachträgliche Anbringung zusätzlicher Rasterelemente in einer bereits montierten
Rasterdecke empfiehlt sich die Verwendung gesonderter Haltezungen0 Hierzu ist alsdann
lediglich erforderlich, das Verbindungselement im vorgesehenen AnSchlußbereich anzubohren
und die bereits bei der Herstellung mit einer Öffnung versehenen Haltezungen mittels
eines Blindniets am Verbindungselement zu befestigen.
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Die Rasterelemente weisen vorzugsweise auch entlang der oberen waagerechten
Kante ihrer Seitenflächen nach innen umgekantete Flansche auf. Zur senkrechten Festlegung
solcher Rasterelemente an den Knotenpunkt-Verbindungselementen weet Letzteres in
seinem oberen Endbereich waagerecht und der Anzahl und Winkel ausrichtung von anzuschließenden
Rasterelementen
entsprechend angeordnete radial vorstehende Laschen auf, deren Breite etwas geringer
als die zwischen den Innenseiten der Seitenflächen gemessene innere lichte Weite
des Rasterelements bzw. des AnschlußqEischenstücks ist, so daß die Laschen derart
ins Innere der Rasterelemente einführbar sind, daß sie die oberen waagerechten Flansche
untergreifen und abstützen.
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Die Laschen können wieder alternativ aus dem Material des Knotenpunkt-Verbindungselements
selbst ausgeschnitten und herausgebogen oder in an sich bekannter Weise als gesondert
hergestellte, an den vorgesehenen Stellen der Knotenpunkt-Verbindungselemente befestigte
Stanzpressteile aus federelastischem Blech ausgebildet sein0 Um eine möglichst einfache
Aufhängung der Rasterdecke an den erfindungsgemäß ausgebildeten Knotenpunkten zu
ermöglichen, ist in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen,
daß im oberen Endbereich der Wandung der Knotenpunkt-Verbindungselemente an gegenüberliegenden
Stellen zwei Öffnungen vorgesehen sind, in welche die außen aufgebogenen Enden eines
in das Verbindungselement einsetzbaren, aus Draht gebogenen, mit einer mittig angeordneten
Öse versehenen Aufhängers eingreifen.
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Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt bzw. zeigen: Fig.
1 eine Unteransicht auf einen Teil einer aus senkrecht angeordneten Rasterelementen
zusammengesetzten Rasterdecke; Fig. 2 eine Seitenansicht eines zur Verbindung von
Rasterelementen an den Knotenpunkten der Rasterdecke dienenden Verbindungselements;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2; Fig. 4 eine Seitenansicht
einer unter Verwendung des Verbindungselements gemäß den figuren 2 und 3
aufgebauten
Verbindungsanordnung von Rasterelemengen; Fig. 5 eine Draufsicht auf die in Fig.
4 gezeigte Verbindungsanordnung, Fig.6 eine der Fig 5 en-tsprechende Draufsicht,
in der eine alternative Ausgestaltung des Anschlusses der Rasterelemente am hnotenpunkt-Verbindungselement
veranschaulicht ist; und Fig. 7, 8 und 9 jeweils eine schematische Unteransicht
auf einen Knotenpunkt einer Rasterdecke, wobei die Zahl, die Breite und Winkelanordnung
der zu verbindenden Rasterelemente jeweils verschieden ist0 Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt
einer Unteransicht auf eine in ihrer Gesamtheit mit lo bezeichnete, aus senkrecht
angeordneten Rasterelementen zusammengesetzten Rasterdecke.
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Es ist ersichtlich, daß die Rasterelemente 12 aus raumgestalterischen
und/oder akustischen Gründen so angeordnet sind, daß sie eine Gliederung der Decke
durch eine Vielzahl von miteinander verbundenen geometrischen Figuren, wie Rechtecken,
Dreiecken, Achtecken usw. bewirken. Insbesondew bei sehr großen Räumen wird eine
solche Gliederung der Decke aus gestalterischen Gründen angestrebt Darüoer hinaus
werden beispielsweise die Hall eigenschaften solcher Räume durch derartige Rasterdecken
erheblich verbessert.
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An Stellen, an denen zwei oder mehr Rasterelemente unter verschiedenen
Winkeln zusammentreffen, bilden die Rasterelemente einen Knotenpunkt 14, in dem
sie miteinander verbunden werden.
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Das erfindungsgemäß zur Herstellung dieser Verbindungen verwendete
Knotenpunkt-Verbindungselement 16 ist in den Figuren 2 und 3 gezeigt. Es besteht
aus einem rohrförmigen oder hohlzylindrischen Körper 18, dessen Unterseite durch
einen Deckel 20 verschlossen sein kann. Der Deckel kann
auch entfallen,
wenn das Verbindungselement 16 beispielsweise zusätzlich als Büftungselement an
eine Zuluft--führung angeschlossen ist. Andererseits kann der Deckel 20 aber auch
selbst zur Aufnahme eines Installationselements (Düsenaustritt o.dgl.) dienen Im
Verbindungselement 16 kann auch eine Lampenfassung o*dgl. angeordnet sein, so daß
es an der Unterseite von einer Lampe angeschlossen ist.
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Für den Anschluß der Rasterelemente 12 sind aus dem ilaterial des
Körpers 18 im Bereich des vorgesehenen Anschlusses eines P,asterelements Haltezungen
22 herausgeformt, die paarweise entgegengesetzt in tangentialer Richtung weisen.
Solche aus dem Material des Verbindungselements selbst herausgeformte Haltezungen
lassen sich mit Vorteil auch bei nicht kreisquerschnittsförmigen, sondern beispielsweise
Vieleckquerschnitt aufweisenden Verbintungselementen anwenden.
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liii Bereich des oberen Endes weist das Verbindungselement 16 in winlLelmäßiger
Ausrichtung mit den Haltezungen 22 waagerecht und radial vorstehende Laschen 24
auf, die dadurch gebildet sind, daß im Bereich der zu bildenden Lasche von der Oberseite
des rohrförmigen Körpers 18 aus zwei Schnitte im geeigneten Abstand geführt werden,
worauf das zwischen den Schnitten liegende Material rechtwinklig nach außen umgekantet
wird. Die Haltezungen 22 und die Laschen 24 können jedoch auch gesondert aus Blech
herges-tellt und am rohrförmigen Körper befestigt werden.
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Außerdem sind im oberen Endbereich des Verbindungselements 16 an gegenüberliegenden
Stellen zwei Öffnungen 26 vorgesehen, in welche die außen hakenförmig aufgebogenen
Enden eines aus Draht hergestellten Halters von der Innenseite aus eingeführt werden
können.
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Die in Fig. 2 eingezeichnete Entfernung h zwischen der Unterseite
des Verbindungselements 16 und der Oberseite
der Laschen 24 entspricht
etwa der Höhe der anzuschließenden Rasterelemente.
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In Figuren 4 und 5 ist ein Knotenpunkt der Rasterdecke lo dargestellt,
bei dem drei Rasterelemente 12 an einem dem zuvorbeschriebenen Verbindungselement
16 entsprechenden Verbindungselement angeschlossen sind. Die liasterelemente 12
weisen eine einstückig aus Blech gebogene äußere Abdeckung auf, die im Bereich der
senkrechten Seitenflächen 28 glatt sein känn . oder in üblicher Weise mit einer
Vielzahl von Perforationsöffnungen 30 versehen und im Inneren mit schallschluckendem
Material, beispielsweise Minderalwolle gefüllt ist. An den seSçrechten, den Knotenpunkt-Verbindungselementen
16 zugewandten Stirnseiten und an der oberen Längsseite sind die Rasterelemente
nicht geschlossen, weisen jedoch von den Seitenflächen 28 nach innen abgekantete
Flansche 32 bzw. 34 auf.
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In Figur 5 ist zu erkennen, daß die stirnseitigen Flansche 32 anders
als die rechtwinklig von den Seitenflächen 28 abgekanteten Flansche 34 stärker nach
innen umgebogen sind, wobei der zwischen den Seitenflächen 28 und den Flanschen
32 eingeschlossene spitze Winkel so gewählt ist, daß sich die Flansche 32 -passend
an der Außenfläche des Verbindungselements 16 anlegen.
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Die Verbindung des Rasterelements 12 mit dem Verbindungselement 16
erfolgt, wie in Fig. 5 gezeigt ist, dadurch, daß die Haltezungen 22 die Flansche
32 hintergreifen.
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Außerdem sitzen die Flansche 34 auf der Oberseite der zugehörigen
Lasche 24. Aus Draht gebogene Klammern 36, welche in Öffnungen in den oberen waagerechten
Flanschen 34 eingesteckt sind, stellen sicher, daß sich die gegenüberliegenden Seitenflächen
28 eines Rasterelements nicht aufbiegen können. Zum Einführen der Laschen 24 unter
die Flansche 34 können die Klammern 36 jedoch entfernt werden, so daß die Seitenflächen
dann soweit auseinandergebogen
werden können, daß die Flansche
34 beim Aufschieben der Rasterelemente über die zugehörige Lasche hinwegtreten können.
Sobald die Flansche 34 über der zugehörigen Lasche 24 stehen, werden die Seitenflächen
28 wieder aufeinanderzu gebogen und die Klammern 36 zur Verriegelung eingeführt.
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Das Rasterelement 12 ist dann fest mit dem Knotenpunkt-Verbindungselement
16 verbunden, Der aus Draht gebogene Aufhänger zur Befestigung der Knotenpunkt-Verbindungselemente
16 an der waagerechten Decke des Raumes ist in den Figuren 4 und 5 bei 38 schematisch
angedeutet. Das hakenförmig gebogene Ende eines an der Decke befestigten Abhängers
14 hält den Aufhänger 38 und damit den Knotenpunkt 16.
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Die Befestigung eines an den Stirnseiten keine nach innen umgebogenen
Flansche aufweisenden Rasterelements 12 an einem erfindungsgemäß ausgebildeten Knotenpunkt-Verbindungs
elements 16 mittels eines Anschlußzwischenstücks 42 ist in Fig. 6 gezeigt. Dieses
Anschlußzwischenstück 42 ist als passend in die Stirnfläche des Rasterelements 12
einschiebbares, aus Blech hergestelltes Schiebeelement. ausgebildet, das an der
dem Knotenpunkt zugewandten Stirnseite den Flanschen 32 entsprechende Flansche 44
aufweist, die mit den Haltezungen 22 des Verbindungselements 16 verregelbar sind0
Die Befestigungdes Anschlußzwischenstücks 42 in der Stirnseite des Rasterelements
12 kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die die oberen Flansche 34 des Rasterelements
auf dem vorgesehenen Abstand haltenden Klammern 36 gleichzeitig Öffnungen im Anschlußzwischenstück
42 durchsetzen und dieses dadurch im Rasterelement 12 formschlüssig festlegen.
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Die Figuren 7 - 9 zeigen schematisch unter Verwendung des erfindungsgemäßen
Knotenpunkt-Verbindungsel ement s 16 aufgebaute Knotenpunkte. So zeigt Fig. 7 beispielsweise
einen
am Randes eines Feldes gelegenen Eckanschluß, bei dem drei Rasterelemente 12 am
Verbindungselement 16 angeschlossen sind.
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Im Gegensatz-dazu stoßen bei dem in Fig. 8 gezeigten Knotenpunkt vier
Rasterelemente 12 jeweils um cjOO zueinander versetzt auf das Verbindungselement
16 Insgesamt acht Rasterelemente 12 sind an dem im Durchmesser entsprechend vergrößerten
Knotenpunkt-Verbindungselement 16 angeschlossen, wobei schematisch angedeutet ist,
daß die Rasterelemente 12 auch unterschiedliche Dicken haben können.
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Aus den vorstehenden Ausführungen wird klar, daß das erfindungsgemäße
Lxnotenpunkt-Verbindungselement grundsätzlich für die Verbindung vonter beliebigen
Winkeln und in unterschiedlicher Zahl aufeinandertreffenden Rasterelementen geeignet
ist