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DE2417015A1 - Verbindungsanordnung fuer rasterdeckenknotenpunkte - Google Patents

Verbindungsanordnung fuer rasterdeckenknotenpunkte

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Publication number
DE2417015A1
DE2417015A1 DE2417015A DE2417015A DE2417015A1 DE 2417015 A1 DE2417015 A1 DE 2417015A1 DE 2417015 A DE2417015 A DE 2417015A DE 2417015 A DE2417015 A DE 2417015A DE 2417015 A1 DE2417015 A1 DE 2417015A1
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DE
Germany
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elements
connecting element
grid elements
grid
node
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2417015A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZIERINGER PHILIPP KG
Original Assignee
ZIERINGER PHILIPP KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZIERINGER PHILIPP KG filed Critical ZIERINGER PHILIPP KG
Priority to DE2417015A priority Critical patent/DE2417015A1/de
Publication of DE2417015A1 publication Critical patent/DE2417015A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/34Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Verbindungsanordnung für Rasterdecken-Knot enunkte Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung für Knotenpunkte von aus senkrecht angeordneten Rasterelementen zusammengesetzten Unterdecken mit einem in jedem Knotenpunkt senkrecht angeordneten Verbindungselement, an dem die senkrechten Stirnflächen der in diesem Knotenpunkt zusammentreffenden Rasterelemente befestigbar sind.
  • Sogenannte Rasterdecken aus vertikal hängend angeordneten Deckenelementen finden insbesondere in größeren Räumen Verwendung, um gewünschte akustische Eigenschaften zu erzielen, oder zusätzliche Schallabsorption zu gegebenenfalls darüber angeordneten waagerechten Elementen zu erreichen. Durch die Anordnung der senkrechten Rasterelementederart, daß sie sich in der Unteransicht als polygonale geometrische Figuren, wie Dreiecke, Vierecke, Rhomben u.dgl. darstellen, kann die Decke gleichzeitig in reizvoller Weise raumgestalterisch gegliedert.
  • werden. Bei solchen Anordnungen kann eine Vielzahl von Rasterelementen in einem Knotenpunkt zusammentreffen, wobei dann die Schwierigkeit auftritt, die Verbindung der Rasterelemente in diesem Knotenpunkt so auszugestalten, daß sie nicht nur bezüglich des Aussehens befriedigen, sondern auch einfach, schnell und sicher montierbar und demontierbar bind. Bin wesentliches Problem liegt insbesondere auch darin, daß bisher in Abhängigkeit von der Zahl und Anordnung der zusammentreffenden Rasterelemente eine Vielzahl von unterschiedlich geformten und daher die Lagerhaltung und die Herstellungskosten erhöhenden Knotenpunkt - Verbindungselementen erforderlich ist.
  • Der Erfindung.liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsanordnung für die Knotenpunkte von Rasterdecken der hier in Frage stehenden Art zu schaffen, die bei einwandfreiem Aussehen nicht nur eine einfache und schnelle Montage ermöglicht, sondern darüber hinaus auch die Notwendigkeit der Verwendung einer Vielzahl von grundsätzlich unterschiedlich geformten Knotenpunkt-Verbindungselementen vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Knotenpunkt-Verbindungselement als rohrförmiger Körper mit Kreisquerschnitt ausgebildet ist, und daß die senkrechten Stirnflächen der Deckenelemente selbst bzw an diesen Stirnflächen vorgesehene Anschlußzwischenstücke in den Anschlußbereichen eine: der äußeren Form des Verbindungselements komplementäre Form haben0 Bei einer solchen Ausgestaltung kann das Kflotenpunkt-Verbindungselement unabhängig von der Zahl und der gegenseitigen Winkelzuordnung der zusammenstoß enden Rasterelemente aus Rohrmaterial mit kreisförmigem Querschnitt, erforderlichenfalls verschiedener Durchmesser hergestellt werden. Durch die komplementäre Anpassung der sich am Verbindungselement anlegenden Anschlußflächen der Rasterelemente werden unschöne Spalte zwischen Verbindungselement und Rasterelementen vermieden, Die zugehörigen Rasterelemente sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie an den beiden senkrechten Seitenflächen und der nach unten weisenden waagerechten Stirnfläche aus glattem Blech oder einer mindestens abschnittsweise perforierten mit schallschluckendem Material gefüllten, gekanteten Blechtafel bestehen, und daß die waagerechte Stirnfläche jedes Rasterelements in dem an das Knotenpunkt- Verbindungselement anstoßenden Endbereich zum äußeren Radius des Verbindungselements in der Unteransicht komplementär kreisabschnittsförmig ausgebildet ist.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform ist die Ausgestaltung so getroffen, daß in die den Knotenpunkt-Verbindungselementen zugewandten offenen Stirnseiten der Rasterelemente Anschlußzwischenstücke passend eingesetzt sind, die an der dem Knotenpunkt-Verbindungselement zugewandten Seite im Bereich der unteren waagerechten Stirnfläche Zum außeren Radius des Verbindungselements in der Unteransicht komplementär kreisabschnittsförmig ausgebildet sind. Damit wird eine fugenlose Anpassung auch von solchen Rasterelementen an die Verbindungselemente erreicht, die dem Kreisquerschnitt der Verbindungselemente in ihren Anschlußflächen nicht angepasst sind0 Die Anschlußzwischenstücke haben darüber hinaus den Vorteil, daß sie eine gewisse Langenanpassung aynterschiedliche Abstände zwischen den Knotenpunkten ermöglichen.
  • Die Anschluß stücke werden bevorzugt als den Rasterelementen entsprechend aus Blech gekantete Bauteile ausgebildet, wobei ihre äußeren Abmessungen jedoch entsprechend der imieren lichten Abmessung der Rasterelemente gewählt sind. Infolge der geringen IvIaterialstärke der für die Herstellung der Rasterelemente gewählten Bleche ist der Übergang von den AnsclAußstücken zu den Rasterelementen in der nra=xSis ftaum sichtbar, In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weisen die RaF,-terelemente bzw. die Anschlußzwischenstücke an ihren an das Knotenpunkt-Verbindungselement anstoßenden senkrechten Begrenzungskanten der Seitenflächen sich zumindest über ein Teil der Höhe der Rasterelemente bzw.
  • der Anschlußzwischenstücke erstreckende entsprechend der äußeren Form des Knotenpunkt-Verbindungselements nach innen abgekantete senkrechte Flansche auf0 Diese Flansche versteifen die Rasterlemente und bilden gleichzeitig eine Halterung für die akustisch wirksame Füllung, Um diese sel;rechten Flansche gleichzeitig auch zur Verbindung der Rasterelemente mit den Knotenpunkt-Verbindungselementen zu verwenden, ist in erfindungsgemäßer Weiterbildung vorgesehen, daß die Knotenpuiil-Verbindungselemente in den vorgesehenen Anschlußbereichen für die Rasterelemente im wesentlichen tangential verlaufende Haltezungen aufweisen, welche die nach innen abgekanteten senkrechten Flansche verriegelnd hintergreifen; Die Haltezungen sind vorzugsweise aus dem Material des rohrförmigen Verbindungselementes selbst ausgeschnitten und herausgepresst. Alternativ können sie auch als an sich bekannte3 gesondert hergestellte, an den vorgesehenen Stellen der Knotenpunkt-Verbindungselemente befestigte Stanzpressteile aus Blech ausgebildet sein. Die Befestigung dieser Haltezungen kann beispielsweise durch Schrauben oder Vernietung mittels Blindnieten erfolgen, Insbesondere für die nachträgliche Anbringung zusätzlicher Rasterelemente in einer bereits montierten Rasterdecke empfiehlt sich die Verwendung gesonderter Haltezungen0 Hierzu ist alsdann lediglich erforderlich, das Verbindungselement im vorgesehenen AnSchlußbereich anzubohren und die bereits bei der Herstellung mit einer Öffnung versehenen Haltezungen mittels eines Blindniets am Verbindungselement zu befestigen.
  • Die Rasterelemente weisen vorzugsweise auch entlang der oberen waagerechten Kante ihrer Seitenflächen nach innen umgekantete Flansche auf. Zur senkrechten Festlegung solcher Rasterelemente an den Knotenpunkt-Verbindungselementen weet Letzteres in seinem oberen Endbereich waagerecht und der Anzahl und Winkel ausrichtung von anzuschließenden Rasterelementen entsprechend angeordnete radial vorstehende Laschen auf, deren Breite etwas geringer als die zwischen den Innenseiten der Seitenflächen gemessene innere lichte Weite des Rasterelements bzw. des AnschlußqEischenstücks ist, so daß die Laschen derart ins Innere der Rasterelemente einführbar sind, daß sie die oberen waagerechten Flansche untergreifen und abstützen.
  • Die Laschen können wieder alternativ aus dem Material des Knotenpunkt-Verbindungselements selbst ausgeschnitten und herausgebogen oder in an sich bekannter Weise als gesondert hergestellte, an den vorgesehenen Stellen der Knotenpunkt-Verbindungselemente befestigte Stanzpressteile aus federelastischem Blech ausgebildet sein0 Um eine möglichst einfache Aufhängung der Rasterdecke an den erfindungsgemäß ausgebildeten Knotenpunkten zu ermöglichen, ist in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß im oberen Endbereich der Wandung der Knotenpunkt-Verbindungselemente an gegenüberliegenden Stellen zwei Öffnungen vorgesehen sind, in welche die außen aufgebogenen Enden eines in das Verbindungselement einsetzbaren, aus Draht gebogenen, mit einer mittig angeordneten Öse versehenen Aufhängers eingreifen.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt bzw. zeigen: Fig. 1 eine Unteransicht auf einen Teil einer aus senkrecht angeordneten Rasterelementen zusammengesetzten Rasterdecke; Fig. 2 eine Seitenansicht eines zur Verbindung von Rasterelementen an den Knotenpunkten der Rasterdecke dienenden Verbindungselements; Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2; Fig. 4 eine Seitenansicht einer unter Verwendung des Verbindungselements gemäß den figuren 2 und 3 aufgebauten Verbindungsanordnung von Rasterelemengen; Fig. 5 eine Draufsicht auf die in Fig. 4 gezeigte Verbindungsanordnung, Fig.6 eine der Fig 5 en-tsprechende Draufsicht, in der eine alternative Ausgestaltung des Anschlusses der Rasterelemente am hnotenpunkt-Verbindungselement veranschaulicht ist; und Fig. 7, 8 und 9 jeweils eine schematische Unteransicht auf einen Knotenpunkt einer Rasterdecke, wobei die Zahl, die Breite und Winkelanordnung der zu verbindenden Rasterelemente jeweils verschieden ist0 Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt einer Unteransicht auf eine in ihrer Gesamtheit mit lo bezeichnete, aus senkrecht angeordneten Rasterelementen zusammengesetzten Rasterdecke.
  • Es ist ersichtlich, daß die Rasterelemente 12 aus raumgestalterischen und/oder akustischen Gründen so angeordnet sind, daß sie eine Gliederung der Decke durch eine Vielzahl von miteinander verbundenen geometrischen Figuren, wie Rechtecken, Dreiecken, Achtecken usw. bewirken. Insbesondew bei sehr großen Räumen wird eine solche Gliederung der Decke aus gestalterischen Gründen angestrebt Darüoer hinaus werden beispielsweise die Hall eigenschaften solcher Räume durch derartige Rasterdecken erheblich verbessert.
  • An Stellen, an denen zwei oder mehr Rasterelemente unter verschiedenen Winkeln zusammentreffen, bilden die Rasterelemente einen Knotenpunkt 14, in dem sie miteinander verbunden werden.
  • Das erfindungsgemäß zur Herstellung dieser Verbindungen verwendete Knotenpunkt-Verbindungselement 16 ist in den Figuren 2 und 3 gezeigt. Es besteht aus einem rohrförmigen oder hohlzylindrischen Körper 18, dessen Unterseite durch einen Deckel 20 verschlossen sein kann. Der Deckel kann auch entfallen, wenn das Verbindungselement 16 beispielsweise zusätzlich als Büftungselement an eine Zuluft--führung angeschlossen ist. Andererseits kann der Deckel 20 aber auch selbst zur Aufnahme eines Installationselements (Düsenaustritt o.dgl.) dienen Im Verbindungselement 16 kann auch eine Lampenfassung o*dgl. angeordnet sein, so daß es an der Unterseite von einer Lampe angeschlossen ist.
  • Für den Anschluß der Rasterelemente 12 sind aus dem ilaterial des Körpers 18 im Bereich des vorgesehenen Anschlusses eines P,asterelements Haltezungen 22 herausgeformt, die paarweise entgegengesetzt in tangentialer Richtung weisen. Solche aus dem Material des Verbindungselements selbst herausgeformte Haltezungen lassen sich mit Vorteil auch bei nicht kreisquerschnittsförmigen, sondern beispielsweise Vieleckquerschnitt aufweisenden Verbintungselementen anwenden.
  • liii Bereich des oberen Endes weist das Verbindungselement 16 in winlLelmäßiger Ausrichtung mit den Haltezungen 22 waagerecht und radial vorstehende Laschen 24 auf, die dadurch gebildet sind, daß im Bereich der zu bildenden Lasche von der Oberseite des rohrförmigen Körpers 18 aus zwei Schnitte im geeigneten Abstand geführt werden, worauf das zwischen den Schnitten liegende Material rechtwinklig nach außen umgekantet wird. Die Haltezungen 22 und die Laschen 24 können jedoch auch gesondert aus Blech herges-tellt und am rohrförmigen Körper befestigt werden.
  • Außerdem sind im oberen Endbereich des Verbindungselements 16 an gegenüberliegenden Stellen zwei Öffnungen 26 vorgesehen, in welche die außen hakenförmig aufgebogenen Enden eines aus Draht hergestellten Halters von der Innenseite aus eingeführt werden können.
  • Die in Fig. 2 eingezeichnete Entfernung h zwischen der Unterseite des Verbindungselements 16 und der Oberseite der Laschen 24 entspricht etwa der Höhe der anzuschließenden Rasterelemente.
  • In Figuren 4 und 5 ist ein Knotenpunkt der Rasterdecke lo dargestellt, bei dem drei Rasterelemente 12 an einem dem zuvorbeschriebenen Verbindungselement 16 entsprechenden Verbindungselement angeschlossen sind. Die liasterelemente 12 weisen eine einstückig aus Blech gebogene äußere Abdeckung auf, die im Bereich der senkrechten Seitenflächen 28 glatt sein känn . oder in üblicher Weise mit einer Vielzahl von Perforationsöffnungen 30 versehen und im Inneren mit schallschluckendem Material, beispielsweise Minderalwolle gefüllt ist. An den seSçrechten, den Knotenpunkt-Verbindungselementen 16 zugewandten Stirnseiten und an der oberen Längsseite sind die Rasterelemente nicht geschlossen, weisen jedoch von den Seitenflächen 28 nach innen abgekantete Flansche 32 bzw. 34 auf.
  • In Figur 5 ist zu erkennen, daß die stirnseitigen Flansche 32 anders als die rechtwinklig von den Seitenflächen 28 abgekanteten Flansche 34 stärker nach innen umgebogen sind, wobei der zwischen den Seitenflächen 28 und den Flanschen 32 eingeschlossene spitze Winkel so gewählt ist, daß sich die Flansche 32 -passend an der Außenfläche des Verbindungselements 16 anlegen.
  • Die Verbindung des Rasterelements 12 mit dem Verbindungselement 16 erfolgt, wie in Fig. 5 gezeigt ist, dadurch, daß die Haltezungen 22 die Flansche 32 hintergreifen.
  • Außerdem sitzen die Flansche 34 auf der Oberseite der zugehörigen Lasche 24. Aus Draht gebogene Klammern 36, welche in Öffnungen in den oberen waagerechten Flanschen 34 eingesteckt sind, stellen sicher, daß sich die gegenüberliegenden Seitenflächen 28 eines Rasterelements nicht aufbiegen können. Zum Einführen der Laschen 24 unter die Flansche 34 können die Klammern 36 jedoch entfernt werden, so daß die Seitenflächen dann soweit auseinandergebogen werden können, daß die Flansche 34 beim Aufschieben der Rasterelemente über die zugehörige Lasche hinwegtreten können. Sobald die Flansche 34 über der zugehörigen Lasche 24 stehen, werden die Seitenflächen 28 wieder aufeinanderzu gebogen und die Klammern 36 zur Verriegelung eingeführt.
  • Das Rasterelement 12 ist dann fest mit dem Knotenpunkt-Verbindungselement 16 verbunden, Der aus Draht gebogene Aufhänger zur Befestigung der Knotenpunkt-Verbindungselemente 16 an der waagerechten Decke des Raumes ist in den Figuren 4 und 5 bei 38 schematisch angedeutet. Das hakenförmig gebogene Ende eines an der Decke befestigten Abhängers 14 hält den Aufhänger 38 und damit den Knotenpunkt 16.
  • Die Befestigung eines an den Stirnseiten keine nach innen umgebogenen Flansche aufweisenden Rasterelements 12 an einem erfindungsgemäß ausgebildeten Knotenpunkt-Verbindungs elements 16 mittels eines Anschlußzwischenstücks 42 ist in Fig. 6 gezeigt. Dieses Anschlußzwischenstück 42 ist als passend in die Stirnfläche des Rasterelements 12 einschiebbares, aus Blech hergestelltes Schiebeelement. ausgebildet, das an der dem Knotenpunkt zugewandten Stirnseite den Flanschen 32 entsprechende Flansche 44 aufweist, die mit den Haltezungen 22 des Verbindungselements 16 verregelbar sind0 Die Befestigungdes Anschlußzwischenstücks 42 in der Stirnseite des Rasterelements 12 kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die die oberen Flansche 34 des Rasterelements auf dem vorgesehenen Abstand haltenden Klammern 36 gleichzeitig Öffnungen im Anschlußzwischenstück 42 durchsetzen und dieses dadurch im Rasterelement 12 formschlüssig festlegen.
  • Die Figuren 7 - 9 zeigen schematisch unter Verwendung des erfindungsgemäßen Knotenpunkt-Verbindungsel ement s 16 aufgebaute Knotenpunkte. So zeigt Fig. 7 beispielsweise einen am Randes eines Feldes gelegenen Eckanschluß, bei dem drei Rasterelemente 12 am Verbindungselement 16 angeschlossen sind.
  • Im Gegensatz-dazu stoßen bei dem in Fig. 8 gezeigten Knotenpunkt vier Rasterelemente 12 jeweils um cjOO zueinander versetzt auf das Verbindungselement 16 Insgesamt acht Rasterelemente 12 sind an dem im Durchmesser entsprechend vergrößerten Knotenpunkt-Verbindungselement 16 angeschlossen, wobei schematisch angedeutet ist, daß die Rasterelemente 12 auch unterschiedliche Dicken haben können.
  • Aus den vorstehenden Ausführungen wird klar, daß das erfindungsgemäße Lxnotenpunkt-Verbindungselement grundsätzlich für die Verbindung vonter beliebigen Winkeln und in unterschiedlicher Zahl aufeinandertreffenden Rasterelementen geeignet ist

Claims (11)

  1. Ansprüche 9 Werbindungsallordaung für Knotenpunkte von aus senkrecht angeordneten Rasterelement en zusammengesetzten Unterdecken mit einem in jedem Knotenpunkt senkrecht angeordneten Verbindungselement, an dem die senkrechten Stirnflächen der in diesem lLnotenpunkt zusammentreffenden Rasterelemente befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (16) als rohrförmiger Körper (1O) mit ifreisquersclmitt ausgebildet ist, und daß die senltrechten Stirnflächen der Deckenelemente (12) selbst bzw. an diesen Stirnflächen vorgesehene Anschlußzwischenstücke (42) in den Anschlußbereichen eine der äußeren Form des Verbindungselements (16) komplementäre Form haben.
  2. 2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterelemente (12) an den beiden senlrrechten Seitenflächen (28) und der waagerecheten unteren Stirnflache aus einer glatten oder mindestens abschnittsweise perforierten, gekanteten, vorzugsweise mit schallschluckendem Material gefüllten Blechtafel bestehen, und daß die untere waagerechte Stirnfläche jedes Rasterelements (12) in dem an das Verbindungselement (16) anstoßenden Endbereich zum äußeren Radius des Verbindungselements in der Unteransicht komplementär kreisabschnittsförmig ausgebildet ist0 3.
  3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterelemente (12) an den beiden senkrechten Seitenflächen (28) und der waagerechten unteren Stirnfläche aus einer glatten oder mindestens abschnittsweise perforierten, gekanteten, vorzugsweise mit schallschluckendem Material gefüllten Blechtafel bestehen, und daß in die den lfLnotenpunkLt-Verbindungselementen (16) zugewandten offenen Stirnseiten der Rasterelemente (12) Anschlußzwischenstücke (42) passend eingesetzt sind, die an der dem Knotenpunict-Verbindungselement (16) zugewandten Seite im Bereich der unteren waagerechten Stirnfläche zum äußeren Radius ae s des Knotenpuiilft-Verbindungselements (16) in der Unteransicht komplementär kreisabschnittförmig ausgebildet sind.
  4. 4o Verbindungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußzzlschenstücke (42) den Rasterelementen (12) im Querschnitt entsprechend aus Blech gekantet sind, wobei ihre äußeren Abmessungen jedoch den inneren lichten Abmessungen der Rasterelemente (12) entsprechend gewählt sind.
  5. 5. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rasterelement (12) bzw.
    jedes Anschlußzwischenstück (42) an seinen an das Knotenpunkt-Verbindungselement (16) anstoßenden senkrechten Begrenzungskanten der Seitenflächen (28) sich zumindest über ein Teil der Höhe des Rasterelements (12) bzw. des Anschlußzwischenstücks erstreckende, entsprechend der äußeren Form des Knotenpunkt-Verbindungselements (16) nach innen abgekantete senkrechte Flansche (32) aufweist.
  6. 6. Verbindungsanordnung inbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenpunkt-Verbindungselemente (16) in den vorgesehenen Anschlußbereichen für die Rasterelemente (12) im wesentlichen tangential verlaufende, aus dem Material des rohrförmigen Körpers (18) selbst ausgeschnitten und herausgepresste Haltezungen (22) aufweisen, welche die nach innen abgekanteten senkrechten Flansche (32) der Rasterelemente(12) verriegelnd hintergreifen.
  7. 7o Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenpunkt-Verbindungselemente (16) in den vorgesehenen Anschlußbereichen für die Rasterelemente (12) im wesentlichen tangential verlaufende Haltezungen (22) aufweisen, die als gesondert hergestellte, an den vorgesehenen Stellen der Knotenpunkt-Verbi.ndungselemente (16) einzeln oder paarweise in Übereinanderanordnung befestigte Stanzpressteile aus Blech ausgebildet sind.
  8. 8. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterelemente (12) entlang ihrer oberen waagerechten Kanten von den Seitenflächen (28) nach innen umgekantete Flansche (34) aufweisen, -und daß das Knotenpunkt-Verbindungselement (16) in seinem oberen Endbereich der Anzahl und Winkel ausrichtung von anzuschließenden Rasterelementen entsprechend angeordnete, waagerecht und radial vorstehende Laschen (24) aufweist, deren Breite etwas geringer als die zwischen den Innenseiten der Seitenflächen (28) gemessene innere lichte Weite der Rasterelemente (12) ist, so daß die Laschen (24) derart ins Innere der Rasterelemente (12) einführbar sind, daß sie die oberen waagerechten Flansche (34) untergreifen und abstützen.
  9. 9. Verbindungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (24) aus dem Material des Knotenpunkt-Verbindungselements (16) selbst ausgeschnitten und herausgebogen sind.
  10. lo. Verbindungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (24) gesondert hergestellte, an den vorgesehenen Steller er Knotenpunkt-Verbindungselemente (16) befestigte Stanzpressteile aus federelastischem Blech sind.
  11. 11. Verbindungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung des Knotenpunkt-Verbindungselements (16) in dessen oberen Endbereich an gegenüberliegenden Stellen zwei Öffnungen (26) vorgesehen sind, in welche die außen aufgebogenen Enden eines in das Verbindungselement (16) -einsetzbaren, aus Draht gebogenen Auxhängers (38) einführbar sind0 L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2721540A1 (de) * 1977-05-13 1978-11-16 Zieringer Philipp Kg Knotenpunkt-verbindungsanordnung fuer rasterdecken
DE3843599A1 (de) * 1988-12-23 1990-06-28 Klaus Peter Fuchs Profilschienenrahmen fuer eine abgehaengte rasterdecke

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