DE2416690A1 - Anschlussblock - Google Patents
AnschlussblockInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R31/00—Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
- H01R31/02—Intermediate parts for distributing energy to two or more circuits in parallel, e.g. splitter
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/50—Bases; Cases formed as an integral body
Landscapes
- Multi-Conductor Connections (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
κ 2ooit 5, /!-J t974
NORTHERN ELECTRIC COMPAInIY LIMITED 1600 Dorchester Boulevard West
Montreal, Que. / Canada
Anschlußblock
Die Erfindung betrifft Anschlußblöcke insbesondere von
der Art mit einer großen Anzahl von Kontakten, mit denen eine Verbindung dadurch hergestellt werden kann,
daß offene Kabelschuhe eingeschoben werden.
Es ist in vielen Fällen wünschenswert, daß die Anschlußblöcke so klein wie möglich sind. In vielen Fällen
besteht die Notwendigkeit für eine große Anzahl von Ver-
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bindungen bei beschränktem Raum. Ein typisches Beispiel
hierfür ist eine Fernsprechanlage insbesondere von der Art, wie sie im Privathaus halt und im Geschaftsieben
verwendet wird. Der Raum innerhalb des Fernsprechapparats ist beschränkt und doch muß oft eine große Anzahl von
Verbindungen hergestellt werden, vorzugsweise derart, daß Lotarbeiten oder die Verwendung von Schrauben vermieden
werden. Gewöhnlich werden offene Kabelschuhe verwendet, die in Kontakte in einem Anschlußblock eingeschoben
werden.
Ein Problem bei den gegenwärtig verwendeten Anschlußblöcken besteht darin, daß ein Mindestabstand zwischen
den Anschlüssen vorgesehen werden muß, um ein unbeabsichtigtes Kurzschliessen durch einen Kontakt zwischen
benachbarten Anschlüssen zu verhindern. Dieser kann leicht vorkommen, da es sehr leicht ist, einen Anschluß beim
Einsetzen eines weiteren Anschlusses in einen benachlarten Kontakt zu verbiegen. Die gegenwärtigen Anschlußblöcke
haben einen Mindestwert in ihrer Größe erreicht, unterhalb welchen nicht ohne die Gefahr eines Kontakts
zwischen benachbarten Anschlüssen heruntergegangen werden kann.
Ferner ist wegen des beschränkten Raums und der Zahl der Verbindungen zu einem Anschlußblock das eigentliche Einführen
eines Anschlusses in die richtige Stellung mit Bezug auf einen Kontakt nicht leicht. Durch eine Herabsetzung
der Größe eines Anschlußblockes, die eine Erhöhung der Köntaktdichte zur Folge hat, wird die Schwierigkeit der
richtigen Einführung eines Anschlusses erhöht,
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Anschluß-
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* ο ■·
blockes, bei welchem die Kontaktdichte verringert ist, jedoch ein unbeabsichtigter Kontakt zwischen benachbarten
Anschlüssen verhindert wird.Ferner gehört es zur Aufgabe der Erfindung, die richtige Anordnung der
Anschlüsse mit Bezug auf die Kontakte zu erleichtern, um ein einwandfreies Einführen zu gewährleisten. Weiter
gehört zur Aufgabe der Erfindung die Schaffung von Verbindungsschaltungen zur Verbindung der Kontakte in
bestimmten Mustern in einfacher und wirtschaftlicher Weise. Ein erfindungsgemäßer Anschlußblock weist einen
Block mit einer Vielzahl von Ausnehmungen von länglicher Form auf, die in Reihen und Kolonnen angeordnet sind.
Die Reihen erstrecken sich in der Richtung der langen Achsen der Ausnehmungen und Trennelemente erstrecken
sich zwischen benachbarten Reihen. Die Trennelemente sind so geformt, daß sie das Einführen der Anschlüsse
erleichtern. In jede Ausnehmung ist ein Kontakt eingesetzt und jeder Kontakt besitzt einen Vorsprung, der
sich durch eine öffnung am Grund der Ausnehmung erstreckt.
Die VorSprünge können umgenietet werden, um die Kontakte im Anschlußblock zu halten. Auf der Bais
des Anschlußblockes können Verbindungsstreifen angeordnet
und in ihrer Stellung durch Vernieten der Vorsprünge gehalten werden.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese nachfolgend anhand bestimmter Ausführungsformen beispielsweise
in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der Oberseite eines Blockes vor dem Einsetzen der Anschlüsse;
Fig, 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1;
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Fig. 3 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie III-III
in Fig. 1 in vergrössertem Maßstab;
Fig. U eine Draufsicht der Basisfläche des Blocks von
Fig. 1 vor dem Einsetzen von Anschlüssen;
Fig. 5 eine Draufsicht eines Blockes von Verbindungsstreifen zur Befestigung an der Basisfläche des
Blockes nach Fig. 1, 2, 3 und 4;
Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Draufsicht, welche jedoch die Befestigung der Verbindungsstreifen
und die Vernietung der Anschlüsse zeigt;
Fig. 7 eine Schnittansieht ähnlich der Fig. 3 nach der
Linie VII-VII in Fig. 6 und
Fig. 8 eine Draufsicht eines Teils der Oberseite des Blockes mit eingesetzten Anschlüssen in einem
grösseren Maßstab.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, ist ein preßgeformter Block 10 vorgesehen, der eine Anzahl rechteckiger Ausnehmungen
11 avfweist, die sich von einer Oberseite 12 aus erstrecken. Die Ausnehmungen sind in Reihen 13 und in
Kolonnen Vi angeordnet. Die Längsachsen der Ausnehmungen
haben die gleiche Richtung wie die Reihen.
Zwischen jedem benachbarten Paar von Reihen befindet sich ein Trennteil 15, Der Teil 15 erstreckt sich oberhalb der
Oberseite 12 zur Bildung von Trennleisten 16. Die Leisten haben, wie sich am besten aus Fig. 3 ergibt, einen Quer-
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schnitt, gesehen in einer Ebene senkrecht zu ihrer Länge, der einen sich verjüngenden Abschnitt 17 ergibt,
welcher sich von einer Stelle in gleicher Höhe mit der Oberseite 12 erstreckt und auf welchen ein
paralleler Abschnitt 18 folgt. Die Flächen 19 des sich verjüngenden Abschnitts 17 gehen weich in die Seitenwände
20 der Ausnehmungen 11 über. Das äussere Ende des parallelen Abschnitts 18 ist abgerundet.
In der Bodenfläche 25 jeder Ausnehmung 11 ist eine Öffnung
26 vorgesehen. Der Übergang jeder öffnung 26 in die entsprechende Bodenfläche 25 ist bei 27 auf entgegengesetzten
Seiten abgeschrägt, wie in Fig. 1 und 3 gezeigt. Jede Ausnehmung 11 ist ferner von der Ausnehmung in
einer benachbarten Reihe durch einen Trennteil 28 getrennt. An den Übergängen zwischen den Trennteilen 25
und 27 sind zylindrische Ausformungen 29 vorgesehen. Die zylindrischen Ausformungen 29 bilden örtliche Erweiterungen
der Leisten 16,
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind an der einen Kante zwei Halterungslaschen 30 ausgebildet, die
zur Anordnung unterhalb des Gliedes bestimmt sind, das einen Teil einer Einrichtung bildet, in welcher der An-SDhlußblock
verwendet werden soll. Eine weitere Lasche 31 mit einer durchgehenden öffnung 32 ist an der Kante
ausgebildet, die der die Laschen 30 tragenden entgegengesetzt ist. Wenn der Anschlußblock eingebaut ist, kann
er durch eine S&raube durch die öffnung 32 gehalten werden,
Fig. 5 zeigt eine Anordnung zur Bildung von Verbindungsstreifen
zur Befestigung an der Basisfläche des Anschluß-
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blockes. Die Verbxndungsstrexfen, die bei 40 dargestellt
sind, sind anfänglich Teil eines Blockes 41. Der Block 41 ist aus Blech ausgestanzt, das beispielsweise
aus Messing oder Kupfer sein kann. Zur vereinfachten Handhabung, Lagerung und so weiter ist ein
Mittelteil 42 vorgesehen. Der Block ist eingekerbt oder teilweise durchgeschnitten an Stellen, die durch
gestrichelte Linien 43 gekennzeichnet sind. Vor der Anordnung eines Blindeinsatzstückes auf der Basisflache
eines Anschlußblockes wird der Mittelteil gewöhnlich herausgebrochen. Die Verbindungsstreifen sind mit Öffnungen
44 \a?sehen, die den Öffnungen 2 6 im Anschlußblock entsprechen.
Die Verbindungsstreifen werden durch Umnieten der Nietteile der Anschlüsse 50 in ihrer Lage gehalten. Wie in
Fig. 6, 7 und 8 dargestellt, ist jeder Anschluß aus einem gefalteten Blech, wobei sich die Falte 51 an der Oberseite
des Anschlußblockes befindet. Ein Anschluß besitzt
einen Hauptteil, der zwei entgegengesetzte Kanalausbildungen 53 bildet. Diese Ausbildungen sind von einer
Grosse und Form bei der dargestellten Ausführungsform,
daß sie offene Kabelschuhe aufnehmen können und zwar einen Anschluß in jeder der Kanalausbildungen. Die Anschlüsse
50 weisen einen Nietteil 54 auf, der an dem der Falte 51 abgekehrten Ende ausgebildet ist und der
sich durch die Öffnung 26 in der entsprechenden Ausnehmung 11 erstreckt. Der Nietteil erstreckt sich ferner
durch eine entsprechende Öffnung 44 in einem Verbxndungsstrexfen. Der Nietteil, der geteilt ist und
an den entgegengesetzten Enden des gefalteten Anschlusses ausgebildet wird, wird dann geöffnet und
umgebogen, um den Anschluß festzunieten. Dies ist am besten in Fig. 6 und 7 ersichtlich, in welchen die Ver-
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nietung der Anschlüsse bei 55 gezeigt ist.
Nach dem Vernieten lassen sich die unerwünschten
Teile des Rohlings leicht dadurch entfernen, daß
eine Ecke oder Kante erfaßt wird und die unerwünschten Teile abgerissen oder so gebogen werden, daß sie brechen. Die unerwünschten Teile trennen sich längs den
gestrichelten Linien 43, so daß nur die Verbindungsstreifen UO bleiben. Der Block mit nur den verbliebenen \ö?bindungsstreifen ist in Fig. 6 dargestellt.
Teile des Rohlings leicht dadurch entfernen, daß
eine Ecke oder Kante erfaßt wird und die unerwünschten Teile abgerissen oder so gebogen werden, daß sie brechen. Die unerwünschten Teile trennen sich längs den
gestrichelten Linien 43, so daß nur die Verbindungsstreifen UO bleiben. Der Block mit nur den verbliebenen \ö?bindungsstreifen ist in Fig. 6 dargestellt.
Insbesondere aus vFig. 7 und 8 ergibt sich, daß, wenn
ein offener Kabelschuh (oder ein ähnlicher Anschluß)
in einen der Anschlüsse 50 eingesetzt werden soll, das Einsetzen durch die Ausformung des Anschlußblockes wesentlich erleichtert wird. Bei der sehr gedrängten Anordnung von Verbindungen, die mit den gezeigten Anschlußblöcken erzielbar ist, ist es ausserordentlich schwierig, einwandfreie Verbindungen mit einer normalen Blockform sicherzustellen. Offene Kabelschuhe könnten in den falschen Blockanschluß eintreten oder es besteht die Gefahr, daß benachbarte Anschlüsse miteinander in Kontakt kommen. Die sich verengenden Abschnitte 17 bilden geneigte Flächen, welche die offenen Kabelschuhe in die Blockanschlüsse führen. Die zylindrischen Formen 29 tragen dazu bei, die gesonderten Ausnehmungen zu begrenzen und machen eine anfängliche Ausfluchtung mit den Ausnehmungen leichter.
ein offener Kabelschuh (oder ein ähnlicher Anschluß)
in einen der Anschlüsse 50 eingesetzt werden soll, das Einsetzen durch die Ausformung des Anschlußblockes wesentlich erleichtert wird. Bei der sehr gedrängten Anordnung von Verbindungen, die mit den gezeigten Anschlußblöcken erzielbar ist, ist es ausserordentlich schwierig, einwandfreie Verbindungen mit einer normalen Blockform sicherzustellen. Offene Kabelschuhe könnten in den falschen Blockanschluß eintreten oder es besteht die Gefahr, daß benachbarte Anschlüsse miteinander in Kontakt kommen. Die sich verengenden Abschnitte 17 bilden geneigte Flächen, welche die offenen Kabelschuhe in die Blockanschlüsse führen. Die zylindrischen Formen 29 tragen dazu bei, die gesonderten Ausnehmungen zu begrenzen und machen eine anfängliche Ausfluchtung mit den Ausnehmungen leichter.
Durch die Abschrägung der Kanten der Öffnungen 26 wird
das Einführen der Anschlüsse 50 in die Ausnehmungen 11 wesentlich erleichtert. Es besteht die Gefahr, daß die
entgegengesetzten Teile eines Anschlusses auseinanderfedern, was beträchtliche Schwierigkeiten zur Folge haben
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kann, wenn die Anschlüsse eingesetzt werden sollen. Die Leisten 16 verhindern wirksam, daß ein Kontakt zwischen
Anschlüssen in benachbarten Reihen von Ausnehmungen eintritt« Wenn einmal ein offener Kabelschuh oder ein ähnlicher
Anschluß in einen Blockanschluß eingesetzt worden ist, wird durch das Biegen der ganzen Verbindung, was
beim Einsetzen eines zweiten offenen Kabelschuhes in einen Blockanschluß vorkommen kann, kein Kontakt mit ♦
einem benachbarten Anschluß erhalten, da die Leisten 16 dies verhindern.
Bei dem dargestellten Ausführungsbexspiel sind fünfzig Ausnehmungen in einem Bereich von weniger als 5 0 mm
χ 63,5 mm (2 " χ 2 1/2 ") vorgesehen. Jede Ausnehmung
hat einen Anschluß, der zwei Verbindungen in Form von Kabelschuhspitzen oder ähnliche Anschlüsse aufnimmt. Es
besteht eine sehr hohe Dichte. Dies würde ohne die Leisten 16 nicht möglich sein. Die Herstellung der Verbindungen
würde ohne die geneigten Flächen an den sich verjüngenden Abschnitten der Leisten sehr schwierig sein.
An der Basisfläche des Anschlußblockes können andere Formen
von Verbindungen vorgesehen werden. So kann anstelle der Verbxndungsstrexfen 40 eine gedruckte Schaltung vorgesehen
werden, wobei die Nietteile der Anschlüsse 50 durch die Schaltungsplatte hindurchgeführt werden, um mit dieser Kontakt
zu bilden. Es ist ferner möglich, die Anschlüsse in ihrer Stellung ohne irgendeine Form einer Schaltung
oder von Verbindungsstreifen an der Basisfläche zu ve»·
nieten. Die vernieteten Enden der Anschlüsse können in Kontakt mit einer Schaltung gepreßt werden. Bei dem dargestellten
Beispiel kann die Basis des Anschlußblockes im Lotwelleverfahren behandelt werden, um die vernieteten
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Teile bei 5 5 in fester Anlage an den Verbindungsstreifen
40 zu verlöten, um sicherzustellen, daß die Anschlüsse
50 nicht lose werden.
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Claims (4)
- Patentansprüche ;.jAnschlußblock mit einem Blockteil von ebener Form und einer Vielzahl von länglichen Ausnehmungen im Blockteilj die sich von einer Vorderseite des Blockteils aus erstrecken und in Reihen und Kolonnen angeordnet sind, wobei die Längsachsen der Ausnehmungen die gleiche Richtung wie die Reihen haben, gekennzeichnet durch eine Trennleiste (16) zwischen je zwei benachbarter. Reihen (13), welche Trennleisten sich von der Vorderseite (12) des Blockteils (10) nach aussen erstrecken, wobei jede Trennleiste (16) einen sich verjüngenden Abschnitt (17) benachbart der Vorderseite des Blockteils (10) aufweist, der Abschnitt (17) sich nach aussen und unten zur Vorderseite (12) verjüngt und geneigte Flächen hat, die in die Seitenflächen der Ausnehmungen (11) übergehen, am Grund jeder Ausnehmung (11) eine öffnung (26) vorgesehen ist, und ein Anschluß (50) in jeder der Ausnehmungen (11) angeordnet ist, wobei jeder Anschluß (50) einen Nietteil (540 aufweist, der sich durch die Öffnung (26) in der Ausnehmung (11) erstreckt, welche Nietteile (54) an der Rückseite des Blockteils (10) umgenietet sind.
- 2. Anschlußblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,409844/0699daß ein bestimmtes Leitermuster (M-I) an der Rückseite des Blockteils (10) befestigt ist, wobei sich die Nietteile (54) durch die Leiter (HO) des Musters erstrecken.
- 3. Anschlußblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitermuster (41) durch eine Vielzahl gesonderter Leiterstreifen (40) gebildet wird.
- 4. Anschlußblock nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß abgeschrägte Kanten (27) an den Öffnungen (2 6) an den Übergangsstellen der letzteren in den Grund der Ausnehmungen (11) vorgesehen sind, welche abgeschrägten Kanten (2 7) auf entgegengesetzten Seiten der öffnungen in einer Ebene senkrecht zu den Längsachsen der Ausnehmungen (11) vorgesehen sind.409844/0699Leerseite
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- 1974-04-08 GB GB1539574A patent/GB1431538A/en not_active Expired
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |