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DE2414769A1 - Tragrahmen fuer eine an einer zugmaschine angebaute landwirtschaftliche maschine, vorzugsweise fuer ein kreiselmaehwerk - Google Patents

Tragrahmen fuer eine an einer zugmaschine angebaute landwirtschaftliche maschine, vorzugsweise fuer ein kreiselmaehwerk

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DE2414769A1
DE2414769A1 DE2414769A DE2414769A DE2414769A1 DE 2414769 A1 DE2414769 A1 DE 2414769A1 DE 2414769 A DE2414769 A DE 2414769A DE 2414769 A DE2414769 A DE 2414769A DE 2414769 A1 DE2414769 A1 DE 2414769A1
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DE
Germany
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belt
double
axis
mower
support frame
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DE2414769A
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English (en)
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DE2414769C3 (de
DE2414769B2 (de
Inventor
Hermann Ing Grad Daum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fella Werke GmbH
Original Assignee
Fella Werke GmbH
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Publication date
Application filed by Fella Werke GmbH filed Critical Fella Werke GmbH
Priority to DE19742414769 priority Critical patent/DE2414769C3/de
Publication of DE2414769A1 publication Critical patent/DE2414769A1/de
Publication of DE2414769B2 publication Critical patent/DE2414769B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2414769C3 publication Critical patent/DE2414769C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
    • A01D34/661Mounting means
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01DHARVESTING; MOWING
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    • A01D34/76Driving mechanisms for the cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Tragrahmen für eine an einer Zugmaschine angebaute landwirtschaftliche Maschine, vorzugsweise für ein Kreiselmähwerk.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Tragrahmen für eine an einer Zugmaschine angebaute landwirtschaftliche Maschine, vorzugsweise für ein Kreiselmähwerk, bei welchem die rotierenden Mähkreisel durch einen gekreuzten Keilriemen angetrieben werden0 Kreiselmähwerke werden vorzugsweise an der Dreipunktaufhängung einer Zugmaschine angebaut, Die entgegengesetzt zueinander rotierenden Mähkreisel sind dabei an einem seitlich auskragenden Balken angeordnet, wobei das Gewicht der Mähkreisel und des Balkens durch die Gleitkufen oder dergl. gegen den Boden abgestützt wird. Um eine einwandfreie Bodenanpassung der Mährotoren zu erzielen, ist es erforderlich, daß der Gerätebalken mit den Mähkreiseln in Bezug auf den Schlepper nachgiebig gestaltet bzw. um in Fahrtrichtung liegende Schwenkachsen höhenbeweglich angeordnet ist.
  • Mit diesem technischen Problem befaßt sich bereits die DAS 1 295 908, nach welcher es bei einer Mähmaschine mit einem an dem beispielsweise dreieckigen Zwischenrahmen des Schlepperhubwerkes befestigten Mähbalken, der mindestens einen vorzugsweise trommelartigen an seinem unteren Rad mit Schneidmessern versehenen Schneidkörper trägt, bekannt ist, daß der Mähbalken durch ein hebelsystem mit dem Zwischenrahmen gelenkig verbunden ist0 Dieses Hebelsystem besteht ferner aus einem an einem Ende des Mähbalkens angelenkten Zwischenbalken und einer mit einem Ende am Mähbalken zwischen seinen beiden Enden angreifenden, um mit dem anderen Ende mit dem Zwischenrahmen gelenkig gekuppelten Zugverbindung , die über einen Schwenkhebel mit dem Zwischenbalken verbunden ist0 Als Nachteil wird hierbei empfunden, daß die Ausführung des gesamten Zebel- und Gelenksystems sowie der dazu erforderlichen Antriebselemente für die Schneidkörper sehr kostenaufwendig ist0 Weiterhin ist nach der DT-PS 1 115 506 ein als Anbaumähwerk ausgebildetes Scheibenmähwerk für Ackerschlepper bekannt geworden, das einen sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden, mit der Dreipunktkupplung des Schleppers verbindbaren Träger aufweist, der ein das Mähwerk tragendes Gestell höhenschwingbar und ausweichfähig führt.
  • Bei diesem Gerät ist vorgesehen, daß in einem am Träger angeordneten Lager mit etwa parallel zur Schlepperlängsachse liegender Achse ein als zweiarmiger Hebel ausgebildetes Gestell schwingbar gelagert ist, das an einem Arm ein von der Zapfwelle des Schleppers über eine Gelenkwelle antreibbares Getriebe trägt, welches dem Antrieb der an dem anderen Arm sitzenden Mähscheiben zugeordnet ist, Diese Ausführung hat allerdings den Nachteil, daß das tragende Gestell, an welchem das Mähwerk befestigt ist, nur über eine in Fahrtrichtung liegende Drehachse schwingt.und somit keine reine vertikale Nachgiebigkeit ermöglicht.
  • Nach der DAS 1 782 264 ist ein Kreiselmäher der vorbezeichneten Art bekannt geworden, der mit mehreren um etwa vertikale Drehachsen über eine von der Schleppergelenkwelle aus angetriebene Antriebswelle antreibbaren iIähkreiseln besteht, die nebeneinander an einem die Antriebswelle enthaltenden Querbalken angeordnet sind, der unter Zwischenschaltung einer Schlepperanbauvorrichtung mit dem Schlepper in einer quer zur Fahrtrichtung liegenden Vertikalebene pendelfähig verbunden ist und zwecks Anpassung an Bodenunebenheiten sowohl translatorische als auch Schwenkbewegungen ausführen kann, Diese Aufgabe wird dabei im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Antriebswelle in an sich bekannter Weise als durchgehendes, starrer Tragelement ausgebildeten Querbalken unmittelbar in ein am inneren Ende des Querbalkens gelagertes Winkelgetriebe ausläuft, das mitsamt dem um eine in Fahrtrichtung liegende horizontale Achse schwenkbar gelagerten Querbalkenende in bezug auf den Schlepper höhenbeweglich gelagert ist und dessen in Fahrtrichtung liegende Eingangswelle direkt mit der Schleppergelenkwelle kuppelbar ist0 Diese Ausführung ist einerseits kompliziert und daher sehr kostenaufwendig, da der gesamte Antrieb der Mähkreisel über Kegelräder erfolgt und andererseits wird nur eine bedingte Bodenanpassung erreicht, da die horizontale Achse nahe an dem Dreipunktrahmen liegt und somit ein verhältnismäßig großer Abstand zwischen horizontaler Achse und Mähkreiselachse vorhanden ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Tragrahmen für eine an einer Zugmaschine angebaute landwirtschaftliche Maschine, vorzugsweise für ein Kreiselmähwerk mit von einem gekreuzten Keilriemen horizontal angetriebenen Mähkreiseln so zu gestalten, daß auf konstruktiv einfache und damit kostenmäßig erträgliche Weise eine gute Bodenanpassung erreicht wird.
  • Gemäß der «Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der zweckmäßig an einem Dreipunktrahmen befestigte, vertikal verschwenkbar gelagerte Tragrahmen samt den Mähkreiseln um mindestens eine parallel oder etwa parallel zu den Keilriemenscheiben und senkrecht zu einer Verbindungsebene, die durch den Mittelpunkt der Achsen der Keilriemenscheiben verläuft, liegende Drehachse knickbar ausgeführt ist0 Dabei soll die Mittellinie der Drehachse bzw, der Drehachsen durch den Kreuzungspunkt des Keilriemens verlaufen bzw0 zwischen den gekreuzten Keilriementrümmern sich mit der durch den Kreuzungspunkt führenden Vertikalen schneiden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die beiderseits der Drehachse bzw. der Drehachsen vorgesehenen Keilriemenscheiben mit mindestens zwei parallel zueinander angeordneten Keilriemenscheibenrillen versehen sind derart, daß die Keilriementriimmer sich an ihrer Kreuzungsstelle nicht berühren.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die gelenkige d Verbindung des Tragrahmens aus minestens zwei koaxial angeordneten Gelenken besteht, wobei in einem durch deren Abstand frei bleibenden Raum die Kreuzungsstelle für den Keilriemen liegt.
  • Die Srfindung ist an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel in den beigefügten Zeichnungen und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, Es zeigen Fig.l die Ansicht eines an der Zugmaschine angekoppelten Kreiselmähwerks in Fahrtrichtungg Fig.2 desglO in Draufsichtß Fig03 wie Fig.l, jedoch im Einsatz am Schräghangg Fig.4 desgl. bei ausgehobenem Gerät; Fig05 eine Ausschnittsvergrdßerung der Gelenkanordnung mit Keilriemenführung am Tragrahmen und Fig.6 desgl. die Draufsicht.
  • An der Zugmaschine 1 ist das Anbaugerät, z.B. ein Kreiselmähwerk, über die Unterlenker 2,3, über den Oberlenker 4 sowie über den Dreipunktrahmen 5 befestigt, An dem Dreipunktrahmen 5 ist entgegengesetzt zur Bahrtrichtung ein Schwenklager 6 angeordnet, um welches der Geräteträger bzw0 der Tragrahmen 7 schwenkbar gelagert ist0.
  • Am Tragrahmen 7 sind die Mähkreisel 8,9 angeordnet6 Er ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet und zwar mit einem kürzeren Tragarm 10 und mit einem längeren Teil LOa. An dem kürzeren, der Zugmaschine 1 zugewandten Tragarm 10 ist ein Kegelradgetriebe 11 angeflanscht, welches über eine Gelenkwelle 12 den Antrieb für das Anbaugerät von der Zugmaschine abnimmt.
  • Vom Kegelradgetriebe 11 und der daran befestigten Keilriemenscheibe 13 aus, werden über einen zweimal gekreuzten Doppelkeilriemen 14 die Mähkreisel 8,9 mit den Schneidmessern in entgegengesetzt, jedoch in Arbeitsstellung gegeneinander verlaufende Drehrichtungen 15,16 über die Doppelkeilriemenscheiben 23,21 und die Keilriemenscheibe 9a angetrieben.
  • Zum Zwecke einer günstigen Bodenanpassung der Mähkreisel 8,9 wird der vom Schwenklager 6 seitlich auskragende Tragrahmen 7 mit einer Drehachse 17 ausgestattett wobei zwei Tragarmteile 10 und lOa entstehen.
  • Die Drehachse 17 ist in Verbindung mit einer besonders vorteilhaften Keilriemenführung bzw. -umlenkung so angeordnet, daß der Tragarm lOa um die Drehachse l in einem begrenzten Winkelanschlag knickbar gestaltet ist, ohne dabei ein Verdrehen des Keilriemens 14 bzw.
  • dessen Abspringen von den Doppelkeilriemenscheiben 21,23 hervorzurufenO Details über die Knickbarkeit bzw. deren konstruktiven Merkmale sind in Fig.5 und Fig.6 veranschaulicht.
  • Die koaxial angeordneten Gelenke 18 sind zwischen dem Schwenklager 6 und dem inneren Kreisel 8 angebracht. Die Mittelllinie 19 der Drehachse liegt dabei am Kreuzungspunkt des Doppelkeilriemens 14 zwischen dem unteren Trum des Doppelkeilriemens 14a und dem oberen Trum des Doppelkeilriemens 14b, wobei die mit dem KreuzAngspunkt identische Vertikale 20 die Mittellinie 19 der Drehachse 17 schneidet, Eine günstige bodenanpassung wird unter der Voraussetzung erreicht, daß die Gelenke 18 verhältnismäßig nahe dem Mähkreisel 8 zugeordnet sind.
  • Aus diesem Grunde wird der auf dem Mähkreisel 8 befestigten Doppelkeilriemenscheibe 21 jenseits des Gelenkes 18 eine auf einem Zapfen 22 gelagerte Umlenk-Doppelkeilriemenscheibe 23 zugeordnet0 Der Doppelkeilriemen 14 wird dazwischen gekreuzt aaEgelegtO Dies hat einerseits zur Folge, daß das untere Trum des Doppelkeilriemens 14a von der unteren Keilriemenscheibenrille 23a der Umlenk-Doppelkeilriemenscheibe 23 zur unteren Keilriemenscheibenrille 21a der Doppelkeilriemenscheibe 21 führt und daß andererseits das obere Trum des Doppelkeilriemens 14b von der oberen Keilriemenscheibenrille 23b der Umlenk-Doppelkeilriemenscheibe 23 zur oberen Keilriemenscheibenrille 21b der Doppelkeilriemenscheibe 21 führt. Diese Riemenanordnung bewirkt wiederum, daß die Umlenkdoppelkeilriemenscheibe 23 in die Drehrichtung 23c und die Scheibe 21 folglich in die Umlaufrichtung 21c gebracht wird. Die geilriementrümmer sind dabei an ihrer Kreuzungsstelle in einem Abstand 24 so geführt, daß sie sich auch bei größtmöglichem Winkelausschlag der Gelenke 18 nicht berühren.
  • Die Gelenke 18 sind symmetrisch zu einer Verbindungsebene 40, die scheiben durch den Mittelpunkt der Achsen 41, 42 der KeilriemenY21,23 verläuft, so angebracht, daß je einGelenk 18 rechts und links von der Kreuzungsstelle des Doppelkeilriemens 14 angeordnet ist0 Die Gelenke 18 bestehen aus dem Zapfen 25 und dem Lager 26.und bilden eine scharnierartige Verbindung zwischen dem rechten Rahmenträger 27, an welchem die beiden Mähkreisel 8,9 angeordnet sind und dem linken Rahmenträger 28, der zum Dreipunktrahmen 5 führt, Um den Verschwenkungsbogen um das Gelenk beiderseitig, d.h. nach unten und nach oben zu begrenzen, ist der Rahmenträger 27 mit dem Rahmenträger 28 mittels Führungslaschen 29 verbunden, wobei ein in einem Langloch 30 geführter Bolzen 31 als Anschlag dient.
  • Der Kreuzungswinkel wird dabei von dem Durchmesser und dem Abstand der Umlenk-Doppelkeilriemenscheibe 23 und der Doppelkeilriemenscheibe 21 bestimmt, Die Abmessungen sind hierbei zweckmäßig so gewählt, daß der Kreuzungswinkelst zwischen 600 und 1200 beträgt Bei einem günstigen Kreuzungswinkel « von 900 beträgt der zwischen dem Doppelkeilriemen 14 und der durch die Mittellinie 19 der Drehachse 17 in Richtung der Vertikalen 20 gelegten Ebene umsohlossene Winkel 8 45°.
  • Bei einer Durchknickung der Rahmenträger 27,28 um den Winkel r bzw. r wird bei den vorgenannten geometrischen Verhältnissen das sich kreuzende freie Trum des Doppelkeilriemens zwischen den beiden Doppelkeilriemenscheiben 21,23 lediglich um etwa die Hälfte des Winkels tbzw. {verdreht und in seiner Laufrichtung abgeknickt.
  • Infolge dieser doppelten, dabei jedoch geringfügigen Verformung des Keilriemens 14, wir erreicht, daß dieser nicht aus seinen Führuhggrillen 21a, 21b bzw. 23a, 23b der Keilriemenscheiben 21,23 springt.
  • Um beim Ausheben des Kreiselmähwerkes mit der Dreipunkthydraulik der Zugmaschine zu erreichen, daß der äußere Rahmenträger 27 etwa parallel zum Boden zu stehen kommt, ist an dem freien Ende des -Rahmenträgers 2 ein Zugseil 32 angebracht, welches über die Seilrolle 33 zu einer an dem linken Rahmenträger 28 befestigten Lasche 29 geführt ist. Die Seilrolle 33 ist an dem Ausleger 34, welcher am Dreipunktrahmen 5 nach hinten auskragend angeschweißt ist, befestigt, Die Länge des Zugseiles 32 ist dabei 8o bemessen, daß diese in Arbeitsstellung gelockert ist und somit der Tragrahmen 7 in seinen einsatzbedingten Schwenkbewegungen nicht behindert ist (siehe Fig.l), während in Transportstellung das Zugseil 32 gespannt ist und der Tragrahmen in der Ebene hält (Fig.4).
  • Zum Straßentransport wird der seitlich auskragende Tragrahmen 7 in angehobener Stellung (Fig.4) um eine Schwenkachse 35 nach hinten verschwenkt (in Fig.2 gestrichelt dargestellt)0 Für diesen Arbeitsvorgang ist das Schwenklager 36 mit einem nach oben hinaus verlängerten Bolzen 37 vorgesehen, um welchen beim herkömmlichen Verschwenken des Mähbalkens bzw. des horizontalen Teiles des Tragrahmens das Zugeeil 32 geführt wird0 Somit wird nachteilige Längen- und Lageänderung des Zugseiles vermieden.
  • Um ferner zu erreichen, daß bei angehobenem Gerät die Schwenkachse 35 lotrecht oder etwa lotrecht zu stehen kommt, was für das manuellevorzunehmende Zurückschwenken des Mähbalkens erforderlich ist, ist es zweckmäßig, daß die Schwenkachse 35 unter einem Winkel 6 an dem linken Rahmenträger 28 angebracht wird0 Dieser Winkel 6 wird, in Fahrtrichtung gesehen, zwischen dem linken Rahmenträger 28 und der Schwenkachse 35 eingeschloasen, deren lotrechte Lage sich aus der entsprechenden Schrägstellung des linken Rahmenträgers 28 und zwar in angehobenem Zustand ergibt (Fig.4).
  • Zur Arretierung des Schwenklagers und damit des Mähbalkens in Arbeitsstellung dient ein Rasthebel 38 in Verbindung mit einer Feder 39, wobei beide auch als Sicherungselemente dazu dienen, beim Auftreffen auf Hindernisse eine selbsttätige Verschwenkung zu vollziehen0 Fig03 zeigt die Bodenanpassung des Kreiselmähwerkes an einer schrägen Hanglage. Dabei kann sich der Mähbalken durch die zweckmäßige, konstruktive Ausführung allen vorhandenen Bodenunebenheiten günstig anpassen. Mittels des Keilriemenantriebes und der der Erfindung zu Grunde liegenden Knickbarkeit des Tragrahmens sind die Voraussetzungen für ein kostengünstiges und vor allem auf unterschiedliche Bodenverhältnisse einsetzbares Kreiselmähwerk gegeben.

Claims (3)

  1. Patent-(Schutz)-Ansprüche.
    1 .')Keilriemenantrieb, vorzugsweise für ein Kreiselmähwerk mit von einem horizontal geführten und gekreuzten Keilriemen angetriebenen Mähkreiseln, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Keilriemen (14) ohne zusätzliche Umlenkrollen annähernd in einem Kreuzungspunkt in der Ebene der Keilriemenscheiben abgeknickt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweckmäßig an einem Dreipunkrahmen (5) befestigte, vertikal verschwenkbar gelagerte Tragrahmen (7)samt den Mähkreiseln (8,9) um mindestens eine parallel oder etwa parallel zu den Doppelkeilriemenscheiben (21,23) und senkrecht zu einer Verbindungsebene (40), die durch den Mittelpunkt der Achsen (41,42) der Doppelkeilriemenscheiben (21,23) verläuft, liegende Drehachse (17) knickbar ausgeführt ist, derart, daß die Mittellinie (19) der Drehachse (17) durch den Kreuzungspunkt des Keilriemens (14) verläuft, bzw. zwischen den gekreuzten Keilriementrümmern (14a,14b) sich mit der durch den Kreuzungspunkt führenden Vertikalen (20) schneidet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits der Drehachse (17) angebrachten Doppelkeilriemenscheiben (21,23) mit mindestens zwei parallel zueinander angeordnete Keilriemenscheibenrillen (21a, 21b bzw. 23a, 23b) versehen sind, derart, daß die gekreuzten Keilriementrümmer (14a, 14b) sich an ihrer Kreuzungsstelle nicht berühren.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die knickbar gelenkige Verbindung des Tragrahmens (7) aus mindestens zwei etwa symmetrißch im Abstand zur Längsachse des Tragrahmens (7) angeordneten Gelenken (18) besteht, wobei in dem durch den Abstand gebildeten freien Raum die Kreuzungsstelle für den Keilriemen (14) liegt0 50 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (17) der Gelenke (18) nahe an dem der Zugmaschine (1) nächstgelegenen Mähkreisel (8) zugeordnet ist0 6 Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden knsprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzungswinkel () zwischen den unteren Trümmern des Doppelkeilriemens (14a) und deren oberem Trum des Doppelkeilriemens (14b) etwa 900 beträgt.
    Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiderseits zur Drehachse (17) angebrachten Doppel-Eeilriemenscheiben (21,23) fest mit dem Mähkreisel (8) verbunden und die andere als auf einem Zapfen (22) frei rotierende Umlenk-Doppelkeilriemenscheibe (23) angeordnet ist0 8* Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des Knickanschlages (Winkel C,r), in Fahrtrichtung gesehen, der rechte Rahmenträger (27) mit dem linken Rahmenträger (28) mittels laschen (29) verbunden ist und ein in einem Langloch (30) geführter Bolzen (31) als Anschlag dient0 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in angehobenem Zustand der seitlich angeordnete Mähbalken mittels eines Zugseiles (32), welches über mindestens eine Seilrolle (33) umgelenkt wird, gehalten wird0 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Schwenklagern (6) und dem am Tragrahmen (7) angeordneten Gelenk (18) liegende linke Rahmenträger (28) mit einer Schwenkachse (35) und einem Schwenklager (36) versehen ist.
    ldo Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (35) bei ausgehobenem Arbeitsgerät etwa lotrecht steht.
    lto Vorrichtung nach Anspruch16 und ld, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem linken Rahmenträger (28) und der Schwenkachse (35) gebildete Winkel (#) kleiner ist als 90°.
    1. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (35) über das Schwenklager (36) nach oben hinaus verlängert ist0 Leerseite
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