DE2414762C2 - Doppelbandpresse zur kontinuierlichen Herstellung einer endlosen Plattenbahn aus verpreßten vegetabilischen Stoffen - Google Patents
Doppelbandpresse zur kontinuierlichen Herstellung einer endlosen Plattenbahn aus verpreßten vegetabilischen StoffenInfo
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Description
a) als Druckkörper mehrere, einander gegenüber '5
liegende und eine Preßzone (1) bildende Paare von Druckwalzen (4, 20) vorgesehen sind,
zwischen denen die Stahlbänder (2, 18) abstützende beheizte Gleitschuhe (8, 19) angeordnet
sind,
b) daß - in Durchlaufrichtung gesehen — auf die PreBzone folgend die Kalibriereinrichtung
vorgesehen ist,
c) daß der Druck der Gleitschuhe (8, 19) auf die Stahlbänder konstant und so hoch ist, daß deren
Zugfestigkeit bzw. deren Haftreibung an den Antriebswalzen voll aii-genutzt werden kann,
d) daß die Kalibriereinrichtung auf einen empirisch ermittelten Spaltabstand eingestellt und
mit einer Druckmeßeinrichtung verbunden ist und
e) daß;: ;mindest zwei Paare von Druckwalzen (4,
20) der Preßzone (i^ eine Einrichtung zur
Verstellung ihres Spaltabstandes aufweisen, der von der Druckmeßcinric'uung der Kalibriereinrichtung
so geregelt werden kann, daß bei zu hohem bzw. zu niedrigem Druck an der Druckmeßeinrichtung der Spaltabstand der
Druckwalzen (4,20) verringert bzw. vergrößert werden kann.
2. Doppelbandpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalibriereinrichtung ius
zwei, auf festen Spaltabstand einstellbaren, einander gegenüberliegenden Paaren von Kalibrierwalzen (5)
besteht, zwischen denen ein, auf konstanten Spaltabstand einstellbares beheiztes Kalibrier-Gleitschuhpaar
(9) angeordnet ist, das mit der Druckmeßeinrichtung versehen ist.
3. Doppelbandpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalibriereinrichtung (10)
unmittelbar auf den fertigen Preßgutstrang hinter der Doppelbandpresse einwirkt und aus unbeheizten
Kalibrierplatten (24) und zwischen diesen und dem Preßgutstrang umlaufenden Wälzkörperketten (25)
besteht, und daß zwischen der Doppelbandpresse und der Kalibriereinrichtung (10, 24, 25) Kühlplatten-Gleitschuhe
(23) mit geringem spezifischen Druck über das Preßgut schleifend angeordnet sind.
4. Doppelbandpresse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der
Prcßspaltabsländc der einzelnen in Durchlaufrichtung hintereinanderliegcnden Druckwalzenpaare (4,
20) fest einstellbar ist.
5. Doppelbandpresse nach Anspruch I, 3 oder 4. ^ dadurch gekennzeichnet, daD zwischen den Stahlbändern
(18) und dem Preßgut Drahtgewebebänder (12) umlaufen, die vorzugsweise vor den Einzugswalzen
(17) für die Stahlbänder (18) von einer Befeuchtungseinrichtung (16) beaufschlagt werden.
6. Doppelbandpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Trum der Drahtgewebebänder
(12) vor dem Einlaufspalt so weit vorgezogen ist, daß darüber eine Streumaschine (13)
und darunter eine Waage (14) angeordnet werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Doppelbandpresse zur kontinuierlichen Herstellung einer endlosen Plattenbahn
aus verpreßten vegetabilischen Stoffen, mit zwei gegenläufig umlaufenden und einen geradlinigen Preßspalt
bildenden Stahlbändern, die auf ihrer dem Preßgut abgewandten Seite durch beheizte Druckkörper abgestützt
sind, und mit einer Kalibriereinrichtung, die eine Druckmeßeinrichtung zur Ermittlung des Gegendrukkes
des die Kalibriereinrichtung passierenden Preßgutes äüfweisi.
Ein bekannter Lösungsvorschlag sieht vor, die zu verpressende Masse zwischen Stahlbändern durch
einen Spalt aus feststehenden Gleitschuhen hindurchzuziehen (GB-PS 10 55 564). Damit läßt sich jedoch nicht
die erforderliche Verdichtungsarbeit erzielen. Es sind auch Vorschläge bekannt geworden, das Preßgut
zwischen flexiblen Bändern nur durch mehrere, sich jeweils paarweise gegenüberliegende Druckwalzen zu
verdichten (US-PS 28 53 413, CH-PS 4 17 940). Diese Vorschläge haben sich jedoch als ebenso unbrauchbar
erwiesen wie der Gedanke, die Spänematte ohne jede Bandabdeckung durch Walzenpaare laufen zu lassen
(DE-PS 1151 649), da bei diesen Verfahren hinter jedem
Walzenpaar die beginnenden Verklebungen zwischen den Leimpunkten auf den Spänen wieder aufreißen.
Erfolgreich realisiert wurden nur Doppelbandpressen, die eine große Walze aufweisen, die von einem
flexiblen Band unter Zugspannung umschlungen wird (DE-PS 7 18 341, GB-PS 4 93 541, US-PS 28 90 484,
DE-PS 17 03 637, DE-OS 22 37 464). Allen letztgenannten
Lösungsvorschlägen haftet der Nachteil an, daß sich die Vorrichtungen nur zur Herstellung extrem dünner
Platten eignen, die entsprechend dem Walzendurchmesser biegsam sind.
Eine Doppelbandpresse mit den Merkmalen der eingangs genannten Art weist einen feststehenden,
keilförmigen Plastifizierspalt auf, der von die Preßbänder abstützenden beheizten Gleitschuhen gebildet ist
(DE-OS 20 58 820). In dem nachgeschalteten geradlinigen Preßspalt ist je ein oberer und unterer beheizter
Druckkörper vorgesehen, der vorzugsweise über endlos umlaufende Wälzkörper das zugeordnete umlaufende
Stahlband beaufschlagt. Der Preßzone unmittelbar nachgeschaltet ist eine Kühlzone, die konstruktiv
genauso gestaltet ist wie die Preßzone und von den gleichen Preßbändern durchlaufen wird.
Bei dieser Anordnung ist vorgesehen, sowohl im Plastifizierspalt als auch im Preßspalt bzw. in der
Kühlzone den jeweiligen Gegendruck der Spanmatte zu messen. Dabei soll der Gegendruck im Plastifizierspalt
vor allem zur Regelung der Durchlaßweile und damit der Vorverdichtung im Plastifizierspalt herangezogen
werden, während der Gegendruck in der Kühlzone vor allern zur Regelung der zur Piastifizierung benötigten
Pampfmenge und zur Regelung der Durchzuggeschwindigkeit der Bänder und damit tier Verdichtungs-
10
zeit in der Einlaufzone aei Preßspaltei benutzt werden
soll.
Die Anordnung von Wälzkörpern zwischen Stahlband und Druckkörpern verringert zwar die Reibung
zwischen den Stahlbändern und Druckkörpern erheblich, dies wird jedoch durch einen schlechten Wärmeübergang
zwischen Druckkörpern und Stahlbändern erkauft. Die Regelung der Durchlaßweite, der eingebrachten
Dampfmenge und der Durchzuggeschwindigkeit erfordert einen hohen Aufwand und erweist sich
letztlich auch nicht als zweckmäßig.
Eine Regelung der Durchlaßweite eines zwischen starren Gleitschuhen gebildeten Preßspaltes ist unzweckmäßig,
weil die gleitende Reibung nicht beliebig verändert werden kann, da schnell die Festigkeitsgrenze ,
des Stahlbandes erreicht wird oder die Haftreibung zwischen Antriebswalze und Stahlband für den Durchzug
nicht mehr ausreicht. Die Veränderung der Durchzuggeschwindigkeit ist besonders nachteilig, da
alle für die Mattenformung eingesetzten Vorrichtungen,
insbesondere die Streumaschine, für eine konstante Durchzuggeschwindigkeit ausgelegt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrup.ie, dii
eingangs genannte Doppelbandpresse so zu verbessern, daß eine Regelung der Dickengenauigkeit in Abhängigkeit
vom gemessenen Gegendruck in einem Kalibrierspalt bei konstanter Durchzuggeschwindigkeit ermöglicht
wird, wobei die gleitende Reibung zwischen die Wärme direkt übertragenden Druckkörpern und den
Stahlbändern deren Zugfestigkeit nicht überschreitet und die Haftreibung zwischen den Antriebsrollen und
den Stahlbändern für den Durchzug derselben ausreicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß
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a) als Druckkörper mehrere, einander gegenüberliegende
und eine Preßzone bildende Paare von Druckwalzen vorgesehen sind zwischen denen die
Bänder abstützende Gleitschuhe angeordnet sind,
b) daß in Durchlaufrichtung gesehen auf die Preßzone
folgend die Kalibriereinrichtung vorgesehen ist,
c) daß der Druck der Gleitschuhe auf die Stahlbänder konstant und so hoch ist, daß deren Zugfestigkeit
bzw. deren Haftreibung an den Antriebswalzen voll ausgenutzt werden kann,
d) daß die Kalibriereinrichtung auf einen empirisch ermittelten Spaltabstand eingestellt und mit einer
Druckmeßeinrichtung verbunden 'St und
e) daß zumindest zwei Paare von Druckwalzen der Preßzone eine Einrichtung zur Verstellung ihres
Spaltabstandes aufweisen, die von der Druckmeßeinrichtung der Kalibriereinrichtung so geregelt
werden kann, daß bei zu hohem bzw. bei zu geringem Druck an der Druckmeßeinrichtung der
Spaltabstand der Druckwalzen entsprechend vergrößert bzw. verringert werden kann.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß die gleitende Reibung zwischen den
Preßbändern und den sie abstützenden Gleitschuhen nicht verändert wird. Sie wird auf einen die Zugfestig- M
keit des Bandes und dessen Haftreibung an den Antriebswalzen zulässigen Wert eingestellt, der grundsätzlich
so hoch wie möglich sein soll, um jegliche Rückfederung des Preßgutes zu vermeiden.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung h-,
ergibt sich aus der Dickenregelung bei konstanter Durchzuggeschwindig!:eit. Der Gegendruck wird als
Regelgröße in einem Spalt zwischen verhältnismüßig großen Flächen abgenommen. Herrscht an dieser Stelle
kein Gegendruck mehr, ist die Bahn zu hoch verdichtet worden oder aber durch Austrocknung in der Endphase
des Preßvorganges zu stark geschrumpft. Bei zu hohem Gegendruck im Kalibrierspalt wird die Platte um ein
unkontrollierbares Maß elastisch zurückfedern.
Stellt man jedoch ein empirisch ermitteltes Sollmaß als Spaltabstand im Kalibrierspalt ein, das um einen
geringen Betrag unter dem Sollmaß der Plattendicke liegen kann, so erhält man als Regelgröße einen
verhältnismäßig geringen Gegendruck und erreicht bei dem komplizierten Werkstoff eine größtmögliche
Regelgenauigkeit.
Regelvorrichtungen zum Steuern der Dicke kontinuierlich gefertigter Holzspanplatten sind zwar auch
bekannt geworden (DE-GM 72 09 285 und DE-GM 73 15 138). Hierbei wird hinter der Presse oder hinter
einer anderen Bearbeitungsmaschine das Dickenmaß der Plattenbahn durch Rollen abgetastet, die auf einen
Hydraulikkolben mit großer Oberfläche wirken, der mit einem anderen Hydraulikkolben mit sehr kleinem
Querschnitt in Verbindung steht ur.u bei minimalen Veränderungen der Abtastwalze große Ausschläge an
dem kleinen Kolben hervorruft Diese Ausschläge des kleinen Kolbens lösen Regelimpulse für die vorangehenden
Aggregate aus. Diese Vorschläge sind genauso unzweckmäßig wie die Regelung mit Hilfe eines starren,
auf ein genaues Fixmaß eingestellten Preßspaltes (DE-OS 12 91506). Holzwerkstoffe haben sowohl
plastische als auch elastische Eigenschaften, die noch überlagert werden durch Quellungen und Schwindungen
infolge von Feuchteveränderungen des stark hygroskopischen Materials.
Bei einem teilweise elastischen Material kann durch Walzcnabtastung nie eine exakte Dickenkontrolle
erreicht werden. Dies ist umso kritischer, als der frisch aus der Presse tretende Plattenstrang, — vergleichbar
mit frisch aus dem Backofen kommendem Brot, — extrem weichelastisch und plastisch ist.
Die erfindungsgemäße Kalibriereinrichtung, bestehend aus großflächigen Platten, die einen sehr geringen
Gegendruck auf eine große Fläche mit einer Druckmeßeinricntung abtasten, vermeidet diese Nachteile.
Die Kalibriereinrichtung kann hierbei aus zwei, auf festen Spaltabstand einstellbaren, einander gegenüberliegenden
Paaren von Kalibrierwalzen bpstehen, zwischen denen ein, auf konstanten Spaltabstand einstellbares,
beheiztes Kalibriergleitschuhpaar angeordnet ist, das mit der Druckmeßeinrichtung versehen ist.
Die Kalibriereinrichtung kann auch unmittelbar auf den Preßgutstrang hinter der Doppelbandpresse einwirken
und aus unbeheizien Kalibrierplatten und zwischen diesen und dem Preßgutstrang umlaufenden Wälzkörperketten
bestehen, wobei zwischen der Doppelbandpresse jnd der Kalibriereinrichtung Kühlplattengleitschuhe
mit geringem spezifischen Druck über das Preßgut schleifend angeordnet sein können.
Das Verhältnis der Preßspaltabstände der einzelnen in Durchlaufrichtuiig hintereinanderliegenden Druckwalzenpaare
kann lest einstellbar sein.
Zwischen den Stahlbändern und dem Preßgut können Drahtgewebebänder umlaufen, die vorzugsweise vor
den Einzugswal/rn für die Stahlbänder von einer Befeuchtungscinrichtung beaufschlagt werden.
Das untere Trum der Drahtgewebebänder kann vor dem F.in'r.iifspalt so weit vorgezogen werden daß
darüber eine Streumaschine und darunter eine Waage angeordnet werden können.
Die Figuren /eigen zwei .ils Heispiele dienende
Ausführungsformen der l'rfmdung schematisch im
Längsschnitt:
F; i g. I zeigt eine Doppelbandpresse, die mn einer
Kalibriereinrichtung kombiniert ist.
F-" i g. 2 zeigt eine Doppelbandpresse mit zusätzlichen
Bändern, der eine Kalibriereinrichtung nachgcschaltei
ist.
Die Doppelbandpresse gemäß F i g. 1 weist eine geradlinige Preßzone I auf. die gebildet wird zwischen ■■
zwei gegenläufig umlaufenden Stahlbändern 2. die auf
ihrer dem F'rcOgut i abgewandten Seite durch drei sich
jeweils paarweise gegenüberliegende Druekwalzenpaare 4 abgestützt sind. Diesen nachgeschaltet sind zwei
Kalibrierwalzcnpaarc 5. Die Walzen 6 des in Durchlauf- ' richtung
gesehen letzten Walzenpaares dienen als Antriebs- und Spannwalzen für die endlosen Stahlbänder
2.
/wischen den Druckwalzen 4 sind beheizte Gleitschuhe 8 vorgeselien. die die bander i mit konstantem. "
einstellbarem Druck abstützen. Zwischen den Kalibrierwalzenpaaren 5 ist ein ebenfalls auf festen Spaliabstand
einstellbares beheiztes Kalibriergleitschuhpaar 9 angeordnet, das mit einer nicht dargestellten Druckmeßeinriehtung
versehen ist. Diese Druckmeßeinrichtung -■
beaufschlagt nicht dargestellte Hinrichtungen zur Verstellung des Spaltabstandes zwischen den Druckwalzen
4.
Bei der Anlage gemäß F i g. 2 ist der Doppelbandpresse eine separate Kalibriereinrichtung 10 nachge- «>
schaltet. Die gesamte Anlage umfaßt von links ausgehend eine Spannwalze 11 für ein unteres
Drahtgewebeband 12. eine Streumaschine 13 zur Formung einer Matte, eine Waage 14 zur llächengewichtskontrolle
und eine Spannwalze 15 für das obere Drahtgewebeband 12. Innerhalb der beulen endlosen
Drahtgewebebänder 12 ist jeweils eine Oberflächenbe·
feuchtling 16 vorgesehen, die aus einem längs geschlitzten Rohr mit einem Docht-Abstreifer bestehen
kann.
Fs folgen dann unbeheizte Spann- und F.inzugswalzen 17 fur die Stahlbänder 18. denen abwechselnd beheizte
Gleitschuhe 19 und Dnukw alzenpaare 20 nachgeordnet
sind. Das \oriet/'e Walzenpaar 21 dient zum Antrieb und Umlenken der Stahlbänder 18 und ist ebenso
iinbehei/l wie <l.\s letzte Wal/.cnpaar 22. das zum
Antrieb und zui I Imlenkcn der Drahtgewebebänder 12
dient.
FIs folgen dann Kühlplattengknschuhe 2!. die mit
geringem spezifisch.cn Druck über die l'lattenbahn schleifen und durch Oberflächenkühlung. Kondensation
und Oberfliichenbefeuchtung eine Plastifizierung der
Sicbnarburig des Preßgutes ergeben. Die nachgeschaltete 'Kaiibrieremnciiiiiiig i!) «cisi üübcnciztc Kalibrier
platten 24 auf. die über endlos umlaufende Wälzkörperketten 25 die zuvor erweichte Siebnarbung glattdrücken
und bei rollender Reibung den Gegendnick der Plattenbahn auf die Kalibrierplatten 24 übertragen.
Dieser Gegendruck wird über Meßdosen gemessen und als Regelgröße für die Druckwal/enpaare 20 in einen
nicht dargestellten Regler eingegeben. In diesem wird
ein einem Untermaß entsprechender (.egendruek als
Sollwert eingestellt Bei diesem Beispiel werden die endlosen Bänder in der Kalibriereinrichtung durch
Wälzkörperketten 25 ersetzt. Die Wälzkörper können aus Präzisionsn.'iidstahlstangcn bestehen, die /wischen
Führungsketten angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Doppelbandpresse zur kontinuierlichen Herstellung einer endlosen Plattenbahn aus verpreßten
vegetabilischen Stoffen, mit zwei gegenläufig umlaufenden
und einen geradlinigen Preßspalt bildenden Stahlbändern, die auf ihrer dem Preßgut abgewandten
Seite durch beheizte Druckkörper abgestützt sind, und mit einer Kalibriereinrichtung, die eine
Druckmeßeinrichtung zur Ermittlung des Gegen- ι ο druckes des die Kalibriereinrichtung passierenden
Preßgutes aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß
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