DE2414020C3 - Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders bei einem von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkbaren Drehpflug - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders bei einem von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkbaren DrehpflugInfo
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- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
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Description
3 4
Nach der Zeichnung isl ein Hydraulikzylinder 16 vor- sitz abhebt Bei großem Druck wird die Stirnfläche 23
gesehen, dessen mittels einer hydraulischen Flüssigkeit die Feder 12 stark zusammendrücken und die Steuerfläbcaufschlagter
Kolben 17 über die Kolbenstange 18den ehe6' die Kugel 9 weit aus ihrer Drosselstellung herausdrehbaren
Teil eines Drehpfluges von der einen in die 5 schieben. Sollte der Zulaufdruck nachlassen, so tritt die
andere Arbeitsstellung dreht Es liegt also ein doppelt Feder 12 wieder in Wirkung und verschiebt entsprewirkender
Hydraulikzylinder vor, in dessen Zu- bzw. chend dem vorhandenen Druck in der Zulaufleitung den
Ablaufleitungen 19 und 20 ein Sperrblock 1 angeordnet Kolbenschieber etwas nach unten, bis wieder stabile
ist. Die Zu- und Ablaufleitungen des Hydraulikzylinders Druckverhältnisse herrschen. Hierdurch wird die Kugel
setzen sich hinter diesem Sperrblock 1 als Zu- und Ab- io 9 entsprechend der Schräge der Steuerungsfläche 6'
laufleitungen 19' bzw. TBf fort dem Drosselsitz angenähert, so daß eine größere Dros-
Dieser Sperrblock 1 besteht im wesentlichen aus ei- seiung der ablaufenden Hydraulikflüssigkeit gewährleinem
Zylinderraum 2, in dem ein Kolbenschieber 3 ver- stet ist
schiebbar gelagert ist Weiterhin sind im Gehäuse des In jedem Fall ergibt sich also, daß durch diese Anord-
Sperrblocks 1 als Sperrelemente Kugeln 8 und 9 gela- 15 nung des mit den konischen Außenflächen versehenen
gert. welche von Federn beaufschlagt werden. Diese Kolbenschiebers 3 im Zusammenwirken mit den Kugeln
Kugeln 8 und 9 bilden mit ihren entsprechenden Sitzen 8 bzw. 9 in der jeweiligen Endstellung' des Kolbens 17,
Drosselstellen für die jeweiligen Ablaufleitungen. d. h. der Arbeitsstellung des Pfluges, eine einwandfreie
Der Kolbenschieber 3 weist im Außenbereich koni- hydraulische Sperre der Drehvorrichtung gegeben ist
sehe Mantelflächen 6' und T auf. welche mit den Kugeln 20 Während des Drehvorgangs von der e.r-,en in die andere
8 bzw. 9 zusammenwirken. Weiterhin sind innerhalb des Arbeitsstellung wird eine Drosselung dci abströmenden
Zylinderraumes 2 an den Stirnseiten Federn i2 und 13 Hydraulikflüssigkeit bewirkt Hierdurch erfolgt eine
vorgesehen, die innerhalb von Einstellschrauben 14 und gleichmäßige Drehung des drehbaren Teils des Pflug-15
gelagert sind. rahmens und somit ein harmonischer Drehablauf.
Strömt über die Zulaufieitung 19 ein hydraulisches 15 den Arbeitsweg des Kolbenschiebers 3 zu begrenzen.
Druckmittel in Pfeilrichtung I in den Zylinderraum 2 des so daß diese Vorrichtung dadurch an die jeweiligen in
Spcrrblocks 1, so drückt dieses hydraulische Druckmit- der Praxis vorliegenden Gegebenheiten angepaßt wertel
gleichzeitig die Kugel 9 gegen Wirkung ihrer Feder den kann.
aus dem Sitz 11 zurück und verschiebt den Kolbenschie- 30
ber 3 nach unten, bis er mit seiner Stirnseite 21 die Feder Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
13 beaufschlagt und entsprechend des Druckes zusam-
mendrückt
Im Zuge dieser Beaufschlagung drückt die Steuerfläche
T des Kolbenschiebers 3 die Kugel 8 aus ihrem 35
Drosscisiiz 10. Damit kann das Druckmittel, welches
sich im Raum 22 des Hydraulikzylinders 16 befindet,
über die Ablaufleitung 20' und den geöffneten Drosselsiiz 10 zur Ablaufleitung 20 zurückströmen. Hierdurch
wird eine einwandfreie Drosselung des ablaufenden 40
Druckmittels erzielt
Drosscisiiz 10. Damit kann das Druckmittel, welches
sich im Raum 22 des Hydraulikzylinders 16 befindet,
über die Ablaufleitung 20' und den geöffneten Drosselsiiz 10 zur Ablaufleitung 20 zurückströmen. Hierdurch
wird eine einwandfreie Drosselung des ablaufenden 40
Druckmittels erzielt
Sollte nun bei außermittigem Schwerpunkt des drehbaren Pflugrahmens sich dieser zu schnell drehen, so
wird sich auf der Zulaufleitung 19 ein Druckabfall ergeben. Dieser Druckabfall würde bewirken, daß der KoI- 45
bcnschicber3 nicht mehr in die untere Stellung gepreßt
wird, sondern die Feder 13 den Kolbenschieber entsprechend des vorhandenen Druckes etwas nach oben verschiebt. Hierdurch wird sich die Kugel 8 wieder etwas
dem Drosselsitz 10 nähern, so daß eine größere Drosse- so
lung des ablaufenden Druckmittels gegeben wäre.
wird sich auf der Zulaufleitung 19 ein Druckabfall ergeben. Dieser Druckabfall würde bewirken, daß der KoI- 45
bcnschicber3 nicht mehr in die untere Stellung gepreßt
wird, sondern die Feder 13 den Kolbenschieber entsprechend des vorhandenen Druckes etwas nach oben verschiebt. Hierdurch wird sich die Kugel 8 wieder etwas
dem Drosselsitz 10 nähern, so daß eine größere Drosse- so
lung des ablaufenden Druckmittels gegeben wäre.
Sobald cm Gleichgewichtszustand hergestellt ist
wird der Kolbenschieber 3 wieder fest gegen die Feder
13 gedrückt und die Drosselstelle vergrößert sich über
die Steuerfläche 7. Im Endzustand befindet sich der KoI- 55
ben 17 innerhalb des Hydraulikzylinders 16 in seiner
untersten Lage.
wird der Kolbenschieber 3 wieder fest gegen die Feder
13 gedrückt und die Drosselstelle vergrößert sich über
die Steuerfläche 7. Im Endzustand befindet sich der KoI- 55
ben 17 innerhalb des Hydraulikzylinders 16 in seiner
untersten Lage.
Soll der drehbare Teil des Drehpfluges mit Hilfe des
Hydraulikzylinders 16 und des Hydraulikkolbens 17 in
die andere Arbeitslage gedreht werden, so erfolgt eine 60
Umschaltung der Zu- bzw. Ablaufleitungen 19 und 20.
Nunmehr wird das Druckmittel in der gestrichelten
Pfeilrichtung I! über die Leitung 20 in den Zylinderraum
2' des Sperrblocks I einströmen und damit die Kugel 8
von ihrem Sitz abhaben. 65
Hydraulikzylinders 16 und des Hydraulikkolbens 17 in
die andere Arbeitslage gedreht werden, so erfolgt eine 60
Umschaltung der Zu- bzw. Ablaufleitungen 19 und 20.
Nunmehr wird das Druckmittel in der gestrichelten
Pfeilrichtung I! über die Leitung 20 in den Zylinderraum
2' des Sperrblocks I einströmen und damit die Kugel 8
von ihrem Sitz abhaben. 65
Gleichzeitig wird der Sperrschieber nach oben gegen
die Feder 12 gedrückt, wybei die Steuerfläche 6' entsprechend dem vorhandenen Druck und der Stellung
die Feder 12 gedrückt, wybei die Steuerfläche 6' entsprechend dem vorhandenen Druck und der Stellung
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wir- eine hydraulische Sperrung des Drehpflugs in der jeweikenden
Hydraulikzylinders bei einem von der einen 5 !igen Arbeitsstellung bewirkt (DE-GM 19 91 233). Hierin
die andere Arbeitsstellung schwenkbaren Dreh- zu betätigt der Kolbenschieber mit seiner Stirnseite jepflug.
mit einem zwischen wechselweise mit Druck- weiis ein als Sperrelement wirkendes Kugelventil Diese
flüssigkeit beaufschlagten Zu- und Ablaufleitungen Anordnung bewirkt eine hydraulische Verriegelung des
zum Hydraulikzylinder angeordneten Sperrblock, in, drehbaren Pflugrahmens in der jeweiligen Aröeitssteldessen
Zylinderraum ein Kolbenschieber verschieb- to lung. Beim Drehen des Pfluges von der einen in die
bar gelagert ist, welcher über konische Mantelflä- andere Arbeitsstellung kann aber bei außermittigem
chen die Zu- und Ablaufleitungen zum Hydraulikzy- Schwerpunkt des drehbaren Pflugrahmens die Möglichlinder öffnende und schließende, federbeaufschlagte keit auftreten, daß der Pflugrahmen schneller absinkt,
Sperrelemente betätigt, dadurch gekenn- als die Hydraulikflüssigkeit im Drehzylinder nachströzeichnet,
daß die Zu- und Ablaufleitungen (19, is men kann. Der Druck in der Pumpenleitung und da-20)
zum Sperrblock(l) und die Zu- und Ablaufleitun- durch auch in der Steuerleitung bricht zusammen. Dagen
(19', 20') zum Hydraulikzylinder (16) einander mit ergibt sich eine unharmonische und ungleichmäßige
gegenüberliegen und daß die endseitigen Stirnflä- Drehbewegung des drehbaren Pflugrahmens, welcher
chen (21, 23) des Kolbenschiebers (3) durch im den gesamten Arbeitsablauf nachteilig beeinflußt und
Sperrblock (1) angeordnete Federn (12, 13) beauf- 20 außerdem zu Beschädigungen der einzelnen Maschischlagbär
Sind. neneiemente führen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Es ist weiterhin eine hydraulische Antriebsvorrichzeichnet,
daß die Federn (i2, 13) mit in den Sperr- tung für die Drehvorrichtung von Drehpflügen bekannt
block eingeschraubten Einstellschrauben (14, 15) (DE-AS 12 87 345). Diese bekannte Vorrichtung ist so
verbunden sind. 25 aufgebaut, daß durch Einbau von verschiedenen Drosselstellen
ein Abreißen der ölsäule und damit die uncr-
wünschten Schläge in der Drehvorrichtung beim Drehen des Pfluges vermieden werden. Diese bekannte
Vorrichtung ist sehr aufwendig aufgebaut, und es sind
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur 30 eine Anzahl zusätzlicher Elemente erforderlich, wo-Steuerung
ein;; doppelt wirkenden Hydraulikzylinders durch sich die gesamte Anordnung erheblich verteuert
bei einem von der einen in die »ndere Arbeitsstellung und außerdem störanfällig wird,
schwenkbaren Drehpflug, mit einem zwischen wechsel- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorweise mit Druckflüssigkeit beaufschlagten Zu- und Ab- richtung der eingangs genannten Art mit einfachen Mitlaufleitungen zum Hydraulikzylinder angeordneten 35 teln so auszubilden, daß unabhängig von eventuell auf-Sperrblock, in dessen Zyünderraam sin Kolbenschieber iretenden Dnickabfäüen stets eine kontinuierliche Dreverschiebbar gelagert ist, welcher über konische Man- hung des drehbaren Teils des Drehpflugs bewirkt wird, telflächen die Zu- und Ablaufleitungen zum Hydraulik- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, zylinder öffnende und schließende, federbeaufschlagte daß die Zu- und Ablaufleitungen ·. i;rn Sperrblock und Sperrelemente betätigt. 40 die Zu- und Ablaufleitungen zum Hydraulikzylinder ein-
schwenkbaren Drehpflug, mit einem zwischen wechsel- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorweise mit Druckflüssigkeit beaufschlagten Zu- und Ab- richtung der eingangs genannten Art mit einfachen Mitlaufleitungen zum Hydraulikzylinder angeordneten 35 teln so auszubilden, daß unabhängig von eventuell auf-Sperrblock, in dessen Zyünderraam sin Kolbenschieber iretenden Dnickabfäüen stets eine kontinuierliche Dreverschiebbar gelagert ist, welcher über konische Man- hung des drehbaren Teils des Drehpflugs bewirkt wird, telflächen die Zu- und Ablaufleitungen zum Hydraulik- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, zylinder öffnende und schließende, federbeaufschlagte daß die Zu- und Ablaufleitungen ·. i;rn Sperrblock und Sperrelemente betätigt. 40 die Zu- und Ablaufleitungen zum Hydraulikzylinder ein-
AIs Stand der Technik ist bereits ein Drehpflug mit ander gegenüberliegen und daß die endseitigen Stirnflä-
hydraulischer Drehvorrichtung bekannt, welcher eine chen des Kolbenschiebers durch im Sperrblock ange-
Vorrichtung zur Steuerung des Hydraulikzylinders auf- ordnete Federn beaufschlagbar sind. Hierdurch ergibt
weist (DE-GM 71 05 938). Hierbei steuert ein Kolben- sich der Vorteil, daß der Kolbenschieber bei Druckab-
schieber mit seinen konischen Mantelflächen Ventilstö- 45 fall in der Zulaufleitung hydraulisch-mechanisch beiä-
ßel. Wenn das Druckmittel über eine Zuiaufleitung zur tigt wird. Tritt in der Zulaufleitung ein Druckabfall auf.
Hauptleitung strömt, wird der Kolbenschieber verscho- so verschiebt eine Feder den Kolbenschieber cnisprc-
ben, wodurch die konische Mantelfläche den Ventilstö- chend dem vorhandenen Druck. Hierdurch tritt eine
Bei herabdrückt, so daß das ablaufende Druckmittel zur größere Drosselung in der Ablaufleitung ein. Somit ist
Ablaufleitung gelangen kann. 50 wiederum ein Gleichgewichtszustand hergestellt. Ist der
Ergibt sich nun beispielsweise bei außermittigem Druckabfall behoben, so wird der Kolbenschieber wie-Schwerpunkt
des drehbaren Pflugteils auf der Zulauf- der fest gegen die Feder gedrückt, und die Drosselstelle
seite ein Druckabfall, so dauert es eine Zeit, bis durch vergrößert sich über eine Steuerfläche des Kolbcnschieden
Druckabfall der Kolbenschieber um den entspre- bers. Der Rücklauf des Kolbenschiebers wird damit
chenden Betrag in der funktionsrichtigen Richtung ver- 55 nicht nur durch den vorhandenen Druck gesteuert, sonschoben
wird, so daß sich das dadurch zu betätigende dem mechanisch verstärkt. Hierdurch ergibt sich eine
Ventilteil mehr seinem Ventilsitz nähert und den Abfluß einwandfreie Durchführung der Drehung des drehbaren
des Druckmittels drosselt Es ergibt sich also bei dieser Pflugrahmens auch bei eventuell auftretendem Druckbekannten
Konstruktion der Nachteil, daß bei einem abfall in der Zulaufleitung.
auftretenden Druckabfall die Drehung ungleichmäßig 60 Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind die
verläuft. Für die Anpassung an die jeweiligen hydrauli- Federn mit in den Sperrblock eingeschraubten Einstcll-
schen Verhältnisse ist eine gewisse Zeit erforderlich. schrauben verbunden. Hierdurch ergibt sich vortcilhaf-
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Arbeitszy- terweise eine genaue Justierung und Anpassung der Belinder
an Bodenbearbeitungsgeräten (DE-GM wegung des Kolbenschicbcrs an die jeweiligen in der
18 30 221). Diese Vorrichtung weist eine federbeauf- 65 Praxis auftretenden Anforderungen,
schlagte Kugel auf, ist jedoch nicht geeignet, die Steue- Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand rung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders zu der Zeichnung näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt übernehmen. eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung in
schlagte Kugel auf, ist jedoch nicht geeignet, die Steue- Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand rung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders zu der Zeichnung näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt übernehmen. eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung in
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742414020 DE2414020C3 (de) | 1974-03-22 | 1974-03-22 | Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders bei einem von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkbaren Drehpflug |
| FR7508957A FR2264469A1 (en) | 1974-03-22 | 1975-03-21 | Double-acting hydraulic cylinder control on rotary plough - has block mounting sleeve valve controlling blocking devices via surfaces |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742414020 DE2414020C3 (de) | 1974-03-22 | 1974-03-22 | Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders bei einem von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkbaren Drehpflug |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2414020A1 DE2414020A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2414020B2 DE2414020B2 (de) | 1977-02-17 |
| DE2414020C3 true DE2414020C3 (de) | 1986-01-02 |
Family
ID=5910937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742414020 Expired DE2414020C3 (de) | 1974-03-22 | 1974-03-22 | Vorrichtung zur Steuerung eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders bei einem von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkbaren Drehpflug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2264469A1 (de) |
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| AT407661B (de) * | 1998-08-04 | 2001-05-25 | Hygrama Ag | Druckmittelzylinder, weichenventil und druckmittelbetätigte arbeitseinheit |
| AT518563B1 (de) * | 2016-04-29 | 2018-01-15 | Avl List Gmbh | Längenverstellbare pleuelstange |
| AT517217B1 (de) * | 2015-06-18 | 2016-12-15 | Avl List Gmbh | Längenverstellbare pleuelstange |
| WO2016203047A1 (de) | 2015-06-18 | 2016-12-22 | Avl List Gmbh | Längenverstellbare pleuelstange |
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| DE102016008306A1 (de) | 2016-07-06 | 2018-01-11 | Avl List Gmbh | Pleuel mit verstellbarer Pleuellänge |
| AT519360B1 (de) | 2017-02-24 | 2018-06-15 | Avl List Gmbh | Verfahren zum Betrieb einer Hubkolbenmaschine mit wenigstens einer hydraulisch längenverstellbaren Pleuelstange |
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| DE1287345B (de) * | 1967-12-15 | 1969-01-16 | Rabewerk Inh Heinrich Clausing | Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer die Drehvorrichtung von Drehpfluegen |
| US3500721A (en) * | 1968-07-23 | 1970-03-17 | Eaton Yale & Towne | Hydraulic control for two hydraulic motors |
| DE7105938U (de) * | 1971-02-17 | 1972-08-31 | Buchmuehlen W Kg | Drehpflug mit hydraulischer wendevorrichtung |
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- 1974-03-22 DE DE19742414020 patent/DE2414020C3/de not_active Expired
-
1975
- 1975-03-21 FR FR7508957A patent/FR2264469A1/fr active Granted
Also Published As
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| DE2414020B2 (de) | 1977-02-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8281 | Inventor (new situation) |
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|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |