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DE2413340A1 - Verfahren zum auskleiden von zwischen koerperwandungen liegenden fugen - Google Patents

Verfahren zum auskleiden von zwischen koerperwandungen liegenden fugen

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Publication number
DE2413340A1
DE2413340A1 DE2413340A DE2413340A DE2413340A1 DE 2413340 A1 DE2413340 A1 DE 2413340A1 DE 2413340 A DE2413340 A DE 2413340A DE 2413340 A DE2413340 A DE 2413340A DE 2413340 A1 DE2413340 A1 DE 2413340A1
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DE
Germany
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joint
layer
filler
filling
lol
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Pending
Application number
DE2413340A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Jora
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/02Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
    • E01C11/04Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
    • E01C11/10Packing of plastic or elastic materials, e.g. wood, resin
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6801Fillings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Jürgen Jora 2000 Hamburg 73 Ellerneck 69 Gerhard Schnell 2166 Dollern / Krs. Stade Lärchenweg Verfahren zum Auskleiden von zwischen Körperwandungen liegenden Fugen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auskleiden von zwischen Körperwandungen liegenden Fugen mit einem Dehnungen aufnehmenden plastischen Verbundmaterial.
  • In der Bautechnik müssen häufig getrennt voneinander erstellte Baukörper miteinander verbunden werden. Diese Verbindung muß so gestaltet werden, daß jeder Baukörper unabhängig von dem anderen Bewegungen ausführen kann. Zu diesem Zwecke befinden sich zwischen den Baukörpern Fugen, die so breit bemessen sind, daß die Baukörper in ihren gegenseitigen Bewegungen nicht behindert sind.
  • Zur Verbindung der beiden Baukörper miteinander werden die Fugen mit einem plastischen Verbundmaterial ausgekleidet. Auf diese Weise soll einerseits eine vom einen Baukörper zum anderen Baukörper übergehende gemeinsame Oberfläche geschaffen werden, zum anderen soll durch die Auskleidung der Fuge mit Verbundmaterial verhindert werden, daß Feuchtigkeit von außen in die Fuge und damit in die einander gegenüberliegenden Körperwandungen der Baukörper eindringen kann.
  • Fugenauskleidungen sind bisher in der Form vorgenommen worden, daß ein Füllkörper, beispielsweise ein dem Fugenquerschnitt angepaßter Strang, in die Fuge eingelegt wurde. Auf diesen Strang wurde eine Füllschicht aus aushärtendem Material aufgebracht und auf dem Oberflächenniveau der miteinander zu verbindenden Baukörper verstrichen. Als Füllsqhicht wird bevorzugt ein aushärtender Kunstharz verwendet. Dieser haftet zunächst an den miteinander zu verbindenden Körperwandungen mit ausreichender Sicherheit gegen Undichtigkeiten an. Mit zunehmender Alterung der Füllschicht reißt diese aber sehr häufig von den Körperwandungen ab. Die dadurch entstehenden Risse sind wasserdurchlässig, so daß Feuchtigkeit in die Fuge eindringen kann. Sie teilt sich den beispielsweise aus wasserdurchlässigem Beton bestehenden Körperwandungen mit, dringt in diese ein und führt zu Durchfeuchtungen im Inneren des Baukörpers.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Fugenauskleidung so herzustellen, daß das Eindringen von Feuchtigkeit in die Fuge auch nach einer längeren Lebensdauer der Baukörper verhindert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf die Körperwandungen im Bereich der Fuge eine auf ihnen haftende wasserundurchlässige Klebschicht aufgebracht wird und zwischen den Klebschichten eine diese verbindende dehnungsgünstige Füllschicht hergestellt wird.
  • Die Klebschicht verklammert sich einerseits mit der Körperwandung, auf der sie aufgebracht wird, und andererseits mit der die Fuge ausfüllenden Füllschicht. Auf diese Weise wird zwischen den Schichten untereinander und zwischen der Klebschicht und der Körperwandung eine innige Verbindung hergestellt, die wegen der tief in die Poren der Körperwandungen eindringenden Verklammerung der Klebschicht mit dem Material der Körperwandung eine hohe Sicherheit gegen Abreißen der Fugenauskleidung von der Körperwandung bietet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine außerhalb der Fuge auf den Körperwandungen vorgesehene Abdeckschicht an die Füllschicht über einen Zwischenträger angeschlossen und der Zwischenträger wird über die wasserundurchlässige Klebschicht mit den Körperwandungen verbunden. Auf diese Weise kann auch eine auf den Körperwandungen vorgesehene Abdeckschicht wasserdicht und abreißsicher mit der Füllschicht verbunden werden. Beispielsweise. wird beim Herstellen von Straßendecken die aus -Asphalt bestehende Abdeckschicht des Betongrundkörpers mit der Füllschicht über Zwischenträger verbunden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch zwei miteinander verbundene Baukörper, Fig. 2 einen Querschnitt durch zwei mit Abdeckschichten versehene miteinander verbundende Baukörper, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Anschluß eines senkrecht stehenden Baukörpers an einen waagerecht liegenden Baukörper und Fig. 4 einen Querschnitt durch eine mit einer Dehnungsfuge versehene Abdeckschicht.
  • Eine Fuge 1 ist ausgebildet zwischen zwei oder mehreren zu verbindenden Baukörpern 2, 3. Diese liegen sich mit Körperwandungen 4, 5 in einem Abstand gegenüber, der groß genug ist, um zwischen den Körperwandungen 4, 5 eine Füllschicht 6 einbringen zu können. Diese muß so dick bemessen werden können, daß die eingebrachte Menge Füllmaterial die auftretenden Längenveränderungen der Baukörper 2, 3 aufnehmen kann, ohne daß der wesentliche Teil der Füllschicht 6 aus der Fuge 1 herausgepreßt wird.
  • Zur Verbindung der Füllschicht 6 mit den Baukörpern 2, 3 wird auf die Körperwandungen 4, 5 im Bereich der Fuge 1 eine Klebschicht 7 aufgebracht. Diese kann bevorzugt aus einem-Kunstharz bestehen, wenn beispielsweise die Baukörper 2, 3 aus Beton hergestellt sind. Die Klebschicht 7 dringt tief in die Poren der Körperwandung 4, 5 ein und stellt mit diesen eine innige Verbindung dar.
  • In das Innere der Fuge 1 wird ein Strang 8 eingelegt, dessen Profil eine für die Gestaltung der Füllschicht 6 günstige Gestaltung aufweisen kann. Beispielsweise kann der Strang 8 einen runden Querschnitt aufweisen. Auf diese Weise erhält die sich in ihrer Formgebung dem Strang 8 anpassende Füllschicht 6 einen für den Ausgleich von Längsdehnungen der Baukörper 2, 3 günstigen Querschnitt.
  • Die Fuge 1 wird wie folgt hergestellt: Zunächst werden die Körperwandungen 4, 5 mit der Klebschicht 7 bestrichen. Anschließend wird der Strang 8 so in die Fuge 1 eingelegt, daß er die Körperwandungen 4, 5 beid eits berührt. Diese Berührungspunkte können beispielsweise bei zylindrischer Ausbildung des Stranges 8 einander gegenüberliegen. Sodann wird der Rest der Fuge 1 beidseits des Stranges 8 mit der Füllschicht 6 ausgefüllt. Diese wird mit den Oberflächen der Baukörper 2, 3 eingeebnet. Die Füllschicht 6 paßt sich der Ausbildung des Stranges 8 an. Auf diese Weise sind die den Körperwandungen 4, 5 benachbarten Teile der Füllschicht 6 dicker ausgebildet als der Querschnitt der Füllschicht 6 im Bereich der Mitte der Fuge 1.
  • Diese Verjüngung des Querschnittes im Bereich der Mitte der Fuge 1 verbessert das Dehnungsverhalten der Füllschicht 6. Die Dehnungen finden im wesentlichen in dem in der Mitte der Fuge 1 liegenden verjüngten Teil der Füllschicht 6 statt, während die der Klebschicht 7 benachbarten Teile der Füllschicht 6 weniger stark gedehnt werden. Diese bilden aufgrund ihrer größeren Dicke eine bessere Klebfläche mit der Klebschicht 7 aus, als wenn nur eine Berührungsfläche von der Dicke des Querschnitts im Bereich der Fugenmitte zur Verfügung stünde.
  • Erfindungsgemäß können auch mit einer Abdeckschicht 109 versehene Baukörper 102, 103 miteinander verbunden werden. Dabei muß die Abdeckschicht 109 an die Füllschicht 106 angeschlossen werden. Dieser Anschluß erfolgt über Zwischträger 110, die so beschaffen sind, daß sie einerseits mit der Füllschicht 106 und andererseits mit der Abdeckschicht 109 eine wasserdichte Verbindung bilden können. Außerdem muß der Zwischenträger 110 über die Klebschicht 107 wasserdicht mit den Baukörpern 102, 103 verbunden werden. Zu diesem Zwecke wird die Klebschicht 107 nicht nur auf die die Fuge 101 bildende Körperwandungungen 104, 105 aufgetragen, sondern auch noch auf die der Abdeckschicht 1o9 benachbarte Oberfläche 111 der Baukörper 102, 103, die zusammen mit den Körperwandungen 1o4, 105 die Kanten der Baukörper 102, 103 ausbilden.
  • Derartige Fugen zwischen Baukörpern 102, 103, die mit einer Abdeckschicht 109 belegt sind, werden auf folgende Weise hergestellt: Zunächst werden die Körperwandungen 104, 105 und die ihnen benachbarten Oberflächen 111 mit einer Klebschicht 1o7 bestrichen.
  • Sodann wird in die Fuge lol der als Füllkörper dienende Strang 108 eingelegt. Auf diesen wird die Füllschicht 106 aufgebracht.
  • Anschließend wird ein die Verbindung zwischen der Abdeckschicht loser Füllschicht 106 herstellender Zwischenträger llo gegossen. Der Zwischenträger llo und die Füllschicht 106 werden auf der Ebene der Abdeckschicht 1o9 glattgestrichen. Um eine gute Verbindung zwischen dem Zwischenträger llo und der Abdeckschicht 1o9 zu erzeugen, werden die einander benachbarten Kanten der Abdeckschicht 1o9 und des Zwischeflträgers llo gleichsinnig angeschrägt. Auf diese Weise wird die Verbindungsfläche zwischen der Abdeckschicht 109 und dem Zwischenträger llo vergrößert, so daß eine gute Verbindung zustande kommt.
  • Außerdem können die angeschrägten Flächen Grenzschichten ausbilden, die im Sinne der Anschragung gut gegeneinander verschieblich sind, wenn %9ageradehnuaagen ausgeglichen werden müssen.
  • Die Verbindung der mit Abdeckschichten 1o9 versehenen Baukörper 102, 103 wird insbesondere im Straßenbau verwendet. Dabei besteht die Abdeckschicht 1o9 aus Asphalt, der auf den aus Beton bestehenden Straßengrundkörper aufgebracht wird. In diesen und ähnlich gelagerten Fällen müssen die einzelnen Schichten 106, 11o möglichst abriebfeste ausgebildet sein. Zu diesem Zwecke kann die Füllschicht 106 in einen weicheren unteren Teil 112 und In einen härteren oberen Teil 113 unterteilt sein.
  • Der härtere obere Teil 113 wird von den Reifen der die Straße benutzenden Fahrzeuge beaufschlagt und setzt diesen durch seine Härte einen entsprechenden Abriebwiderstand entgegen.
  • Die Füllschicht 106 besteht bevorzugt aus einem aushärtenden Fugenkitt. Dieser verbindet sich auf günstige Weise mit der Klebschicht 107. Durch Zugabe eines Härters wird der Fugenkitt zur Ausbildung des härteren Teils 113 sehr abriebfest.
  • Der Zwischenträger 11o besteht bevorzugt aus einem Teerepoxydharz. Dieser ist relativ teuer. Zur Einsparung der aus Teerepoxydharz bestehenden Grundmasse kann dieser Quarzsand zugemischt werden. Auf diese Weise erhält auch der Zwischenträger 11o eine gute Abriebfestigkeit und Rutschfestigkeit.
  • Erfindungsgemäß können auchBaukdrper 202, 203 miteinander verbunden werden, von denen nur der eine eine Abdeckschicht 209 aufweist. Eine derartige Verbindung kommt beispielsweise beim Anschluß eines Bodens an eie Wand in Frage In diesem Falle wird nur die Abdeckschficht 209 des Baukörpers 2n2 über einen Zwischenträger 210 mit der Füllschicht 206 verbunden: Im übrigen wird die Fuge 202 auf die bereits bekannte Weise hergestellt. Zunächst wird auf die Baukörper 202! 203 im Bereich der auszubildenden Fuge 201 Klebschichten 207 aufgebracht. Sodann wird als Füllkörper der Strang 208 eingelegt. Die Fuge 201 wird mit der Füllschicht 206 geflit. Diese wird über den Zwischenträger 21o mit der Abdeckschicht 209 verbunden Bei dem Strang 8, 108, 208 kann es sich um ein Polyäthylen-Band handeln. Dieses kann außer dem kreisrunden Querschnitt auch andere Querschnittsgestaltungen aufweisen. Dabei bietet es sich an, den Querschnitt so auszuwählen, daß mit seiner Hilfe die Füllschicht 6, 106, 206 so ausgestaltet wird, daß Bereiche besonders guter Dehnung ausgebildet werden, in denen der Querschnitt der Füllschicht 6,106, 206 entsprechend dünn ausgestaltet ist.
  • Zum Ausgleich von Wärmedehnungen können auch Abdeckschichten 309 mit einer Fuge 301 aus Teerepoxydharz verbunden werden.
  • Diese als Dehnungsfuge ausgebildete Verbindung kann beim Herstellen der Abdeckung 309 vorgesehen werden. Sie kann aber auch später in die bereits verlegte Abdeckung 309 eingebracht werden, wenn diese beispielsweise in Folge von Wärmespannungen gerissen ist.
  • Statt eines Stranges 8, 108, 208 können auch mehrere Stränge in der Fuge 1, lol, 201 vorgesehen sein. Beispielsweise hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, einen zweiten Strang 115 zwischen den weicheren Teil 112 und dem härteren Teil 113 der Füllschicht 106 zu legen. Auf diese Weise erhält der weichere Teil 112 die Möglichkeit, sich gegenüber dem Härte ren Teil 113 zu verschieben. Außerdem kann der Querschnitt des zweiten Stranges 115 so gewählt werden, daß auch der weichere Teil 112 eine nachgiebige dünne Dehnungsstelle erhält.

Claims (18)

  1. Patentansprüclie:
    Verfahren zum Auskleiden von zwischen Körperwandungen liegenden Fugen mit einem Dehnungen aufnehmenden plastischen Verbundmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Körperwandungen (4, 5; 104, 105) im Bereich der Fuge (1, lol, 201) eine auf ihnen haftende wasserundurchlässige Klebschicht (7, 107, 207) aufgebracht wird, und zwischen den Klebschichten (7, 107, 207) eine diese verbindende,dehnungsgünstige Füllschicht (6, 106, 206) hergestellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine außerhalb der Fuge (lol, 201) auf den Körperwandungen (104, 105) vorgesehene Abdeckschicht (1o9, 209) an die Füllschicht (106, 206) über einen Zwischenträger (110, 210) angeschlossen wird und der Zwischenträger (plot 210) über die wasserundurchlässige Klebschicht (107, 207) mit den Körperwandungen (104, 105) verbunden wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllschicht (6, 106, 206) mit einem profilverjüngten Dehnungsbereich zum Ausgleich von Spannungen hergestellt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllschicht (6, 106, 206) mindetenw in die Klebschicht (7, 107, 207) eingelegten Füllkörper gegossen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine entsprechende Gestaltung des Füllkörpers das Profil der Füllschicht (6, 106, 206) verjüngt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (110, 210) mit angeschrägten Kanten an die entsprechend angeschrägte Abdeckschicht (1o9, 209) angeschlossen wird.
  7. 7. Fugenauskleidung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebschicht (7, 107, 207) als klebende und feucht isolierende Kunstharzschicht ausgebildet ist.
  8. 8. Fugenauskleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllschicht (6, 106, 206) aus Fugenkitt besteht.
  9. 9. Fugenauskleidung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllschicht (6,106, 206) aus Fugenkittschichten verschiedener Härte hergestellt ist.
  10. lo. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Fuge (lol, 201) eine weiche Fugenkittschicht (112) vorgesehen ist, auf die eine die Fuge (lol, 201) nach außen hin abschließende harte Fugenkittschicht (113) aufgebracht ist.
  11. 11. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche Fugenkittschicht (112) im Inneren der Fuge (lol, 201) auf den die Fuge (lol, 201) abschließenden Füllkörper aufgebrächt ist.
  12. 12. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllkörper aus einem Strang (8, 108, 208) mit rundem Querschnitt besteht, dessen Oberfläche sich die weiche Fugenkittschicht (112) bogenförmig anpaßt.
  13. 13. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß dsr Füllkörper aus einem Polyäthylenband besteht, das an den zu verbindenden Körperwandungen (4, 5; 104, 105) auf der diese bedeckenden Klebschicht (7, 107, 207) haftet.
  14. 14. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, -daß die Abdeckschicht (109, 209) aus Asphalt und der Zwischenträger (110, 210) aus einem Teerepoxydharz besteht.
  15. 15. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem Teerepoxydharz zur Ausbildung des Zwischenträgers (llo,2lo) Quarzsand zugesetzt ist.
  16. 16. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fuge (lol) mehrere Füllkörper vorgesehen sind.
  17. 17. Fugenauskleidung nach Anspruch 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Füllkörper unterhalb der weichen Fugenkittschicht (112) und ein weiterer Füllkörper zwischen der weichen und der harten Fugenkittschicht (113) vorgesehen ist.
  18. 18. Fugenauskleidung zur Ausbildung von Dehnungsfugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugenfüllung aus Teerepoxydharz besteht.
    L e e r s e i t e
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