DE2413211B2 - Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von Halbleiterscheiben - Google Patents
Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von HalbleiterscheibenInfo
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Description
r·
*- I I
Cn»
C) min +
eingehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß für eine gewünschte Grunddotierung
der Halbleiterscheiben Ci±5% von einem Halbleiterstab
mit einer Schwankung der Dotierstoffkonzentration G±20% und einem G)iO,2Ci
ausgegangen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für eine gewünschte Grunddotierung
der Halbleiterscheiben Ci±5% von einem Halbleiterstab mit einer Schwankung der Dotierstoffkonzentration
Co±50% mit Co <0,1 Ci ausgegangen
wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von
Halbleiterscheiben. Unter Grunddotierung versteht man die vor dem Erzeugen der pn-Übergänge
vorhandene Dotierung.
Bisher wurde im allgemeinen die Grunddotierung von Halbleiterscheiben beim Tiegel- oder Zonenziehen
eines Halbleiterstabes eingestellt. Es erwies sich, daß die durch Zerteilen eines solchen Halbleiterstabes hergestellten
Halbleiterscheiben insbesondere in lateraler Richtung, d. h. in Richtung der Scheibenebene, makroskopische
und/oder mikroskopische Dotierungsschwankungen aufweisen, die die Eigenschaften der aus diesen
Halbleiterscheiben hergestellten Bauelemente nachteilig beeinflussen. Unter den mikroskopischen Dotierungsschwankungen
sind in erster Linie die sogenannten »striations« zu nennen. Solche »striations«
treten vorwiegend bei durch Zonenschmelzen hergestellten Einkristallen auf, wenn dotierende Substanzen
verwendet werden, deren Verteilungskoeffizienten von »1« verschieden sind.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zum Einstellen der
Grunddotierung bei Halbleiterscheiben anzugeben, durch das die Wirkungen von in Halbleiterstäben
vorhandenen Dotierungsschwankungen weitgehend ausgeschaltet werden können.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in die Scheiben von einem tiegel- oder zonengezogenen
Halbleiterstab einer zwischen Co max und Co min schwankenden
Dotierstoffkonzentration in einem Behälter zusätzlich Dotierstoff der Konzentration Co eindiffundiert
wird, bis wenigstens am Rand der Halblcitcr-
scheiben die gewünschte Grundkonzentration Ci des
Dotierstoffs innerhalb der Schwankungen Ci llliU und
Ci ,„in längs der Scheibenebene erreicht ist, wobei die
Beziehung
Cj max _ M) „ιιι.ϊ + Cjj
CI min Qt min + C/,
CI min Qt min + C/,
eingehalten wird.
Vorteilhafterweise wird für eine gewünschte Grunddotierung der Halbleiterscheiben Ci ±5% von einem
Halbleiterstab mit einer Schwankung der Dotierstoffkonzentration Co±20% und einem C1
<0,2 Ci bzw. mit C0 ±50% mit C
<0,1 Ci ausgegangen.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Fig. 1 bis 3 näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Diffusionsbehälter und
Fig. 2 und 3 den auf die Randkonzentration der
Halbleiterscheiben normierten Verlauf der Dotierungskonzentration.
In der Anordnung der F i g. 1 sind in einem Behälter 1 Halbleiterscheiben 3 untergebracht, die von Stützscheiben
4 und 5 zusammengehalten werden. Der Behälter 1, der beispielsweise aus Silicium besteht, ist
von einer schematisch angedeuteten Heizwicklung 6 umgeben. Er ist mittels eines Deckels 7 verschlossen, der
mit dem Behälter 1 an der Stelle 8 verschmolzen ist. Der Behälter 1 kann jedoch auch aus Quarz oder aus
temperaturfester Keramik bestehen. Es empfiehlt sich jedoch die Verwendung eines aus Halbleitermaterial
bestehenden Behälters, da Halbleitermaterial hohe Temperaturen bis nahe an den Schmelzpunkt ohne
Erweichung aushält. Im Behälter 1 ist eine Dotierstoffquelle 2 untergebracht, die den Dotierstoff, beispielsweise
Aluminium, enthält.
Die Halbleiterscheiben 3 sind von einem Halbleiterstab abgeschnitten, dessen Dotierung unter der
gewünschten Grunddotierung liegt.
Um wieviel die Dotierung des Stabes unter der gewünschten Grunddotierung liegt, richtet sich danach,
welche Schwankungen der Grunddotierung höchstens zugelassen werden sollen und welche Schwankungen im
Stab vorhanden sind. Werden für Hochleistungsthyristoren, aber auch für integrierte Schaltkreise z. B.
maximale Schwankungen in Richtung der Scheibenebene von ±5% gewünscht bei einer Grunddotierung
von etwa 10" Atome cm-' und hat das Ausgangsmaterial Schwankungen von ±50%, so muß ein Stab
mit einer Dotierung von höchstens etwa 1012 Atome cm -J gewählt werden.
Hat der Stab Schwankungen von etwa ±20% und wird wie oben eine maximale Schwankung von ±5%
bei einer Grunddotierung von 10" Atome cm-' gewünscht, so muß ein Stab mit einer Dotierung von
höchstens 3,3 · 1012 Atome cm-' verwendet werden.
Andere Beispiele lassen sich nach der Formel
C
C-X-C
*- 1 min M) min τ *- I)
berechnen, wobei
C1 ,
^- I min
die maximale rekitivi: Schwankung dw gewünschten
bzw. geforderten Grunddotierung.skonzenlralion,
die maximale Schwankung der Dotierung des Stabes und Cn die zusätzliche Dotierungskonzentration ist. Die
genannte Formel ergibt den Faktor, um den die Dotierung des Stabes mindestens unter der gewünschten
Dotierung liegen muß.
Zur Durchführung der Diffusion wird der Behälter mit den Halbleiterscheiben erhitzt. Auf welche Temperatur
die Halbleiterscheiben erhitzt werden, hängt sowohl vom Halbleitermaterial als auch vom Dampfdruck
des Dotiermaterials ab. Zur Beschleunigung der Diffusion empfiehlt es sich, eine Temperatur nahe, aber
unterhalb des Schmelzpunktes des Halbleitermaterials zu wählen. Für Silicium kann eine Temperatur von
14000C gewählt werden. Die Diffusion wird nun so lange durchgeführt, bis in den Halbleiterscheiben
wenigstens am Rand die gewünschte Grunddotierung erreicht ist. Da die Diffusionsparameter bekannt sind,
läßt sich die erforderliche Zeit ohne weiteres leicht berechnen.
Mit Hilfe des beschriebenen Verfahrens zum Einstellen der Grunddotierung bei Halbleiterscheiben
läßt sich neben jedem beliebigen Wert der Grunddotierungskonzentration eine praktisch beliebig gute Homogenität
in lateraler Richtung der Halbleiterscheiben einstellen. Nimmt man einen gewissen axialen Doiierungsgradienten
in Kauf, so lassen sich erträgliche DiIfusionszeiten erreichen. In den Fig.2 und 3 ist der
axiale Dotierungsgradient bei Halbleiterscheiben von 300 μ bzw. 500 μ Dicke angegeben. F i g. 2 zeigt den Fall
für eine Diffusion mit Aluminium, die über 100 Stunden aufrechterhalten wurde. F i g. 3 zeigt den Fall ebenfalls
für eine Diffusion mit Aluminium, die für 240 Stunden aufrechterhalten wurde. Die Dotierungskonzentration
liegt im Fall der Fig.2 in der Scheibenmitte um 40% und im Fall der F i g. 3 um 50% unter der Randkonzentration
der Halbleiterscheibe. Dieser axiale Dotierungsgradient an der Scheibenoberfläche kann durch
Tempern der Halbleiterscheiben verringert werden. Dabei findet eine Verteilung des Dotierstoffes im
") Inneren der Halbleiterscheiben in axialer Richtung statt.
Zur Beschleunigung des Temperns kann auch hier eine Temperatur nahe des Schmelzpunktes, bei Silicium z. B.
1400° C, eingestellt werden.
Die nach F i g. 2 und 3 erhaltenen Profile der
Die nach F i g. 2 und 3 erhaltenen Profile der
ίο Dotierstoffkonzentration erhält man, wenn in die
Halbleiterscheiben allseitig Dotierstoff eingebaut wird. Bei manchen Halbleiterbauelementen, z. B. Transistoren,
ist jedoch ein Dotierungsgradient z. B. in der Kollektorzone erwünscht. Dazu kann das beschriebene
Verfahren so abgewandelt werden, daß die Halbleiterscheiben einseitig, z. B. durch feuchte Oxydation,
maskiert werden, so daß nur in eine Seite Dotiermaterial eindiffundiert.
Das beschriebene Verfahren ist nicht an die in Verbindung mit Fig. 1 erläuterte Diffusion in einem geschlossenen Behälter gebunden. Sie kann auch bei der Diffusion im strömenden Medium verwendet werden oder bei Diffusionsverfahren, bei denen dem eigentlichen Diffundieren eine Belegung der Halbleiterscheiben mit dem Dotiermaterial vorausgeht. Eine solche Diffusion ist z. B. die Phosphordiffusion, bei der zuerst eine Belegung der Halbleiterscheiben mit Phosphor aus einer gasförmigen Phosphorverbindung, z. B. Phosphorpentoxyd P2O5 stattfindet. Das Verfahren ist praktisch
Das beschriebene Verfahren ist nicht an die in Verbindung mit Fig. 1 erläuterte Diffusion in einem geschlossenen Behälter gebunden. Sie kann auch bei der Diffusion im strömenden Medium verwendet werden oder bei Diffusionsverfahren, bei denen dem eigentlichen Diffundieren eine Belegung der Halbleiterscheiben mit dem Dotiermaterial vorausgeht. Eine solche Diffusion ist z. B. die Phosphordiffusion, bei der zuerst eine Belegung der Halbleiterscheiben mit Phosphor aus einer gasförmigen Phosphorverbindung, z. B. Phosphorpentoxyd P2O5 stattfindet. Das Verfahren ist praktisch
jo mit allen bekannten Dotierstoffen, beispielsweise auch mit Schwefel oder Selen durchführbar. Es kann
außerdem mit der bekannten Ionenimplantation kombiniert werden, bei der die Dotierstoffe auf die Außenseite
der Halbleiterscheiben angelagert werden. Das Verfah-
)5 ren ist für Halbleiterscheiben jeder Dicke verwendbar,
also beispielsweise auch für integrierte Schaltkreise, die mit Schichtdicken von wenigen 10 μ arbeiten. Es wird in
jedem Fall eine laterale Homogenität der Dotierstoffverteilung erreicht, die sich sehr vorteilhaft auf die
Eigenschaften der damit hergestellten Bauelemente auswirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von Halbleiterscheiben, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Scheiben von einem tiegel- oder zonengezogenen Halbleiterstab einer zwischen
Ca max und Comjn schwankenden Dotierstoffkonzentration
in einem Behälter zusätzlich Dotierstoff der Konzentration Cp eindiffundiert wird, bis wenigstens
am Rand der Halbleiterscheiben die gewünschte Grundkonzentration Q des Dotierstoffs innerhalb
der Schwankungen Ci max und Q ,„,,, längs der
Scheibenebene erreicht ist, wobei die Beziehung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2413211A DE2413211C3 (de) | 1974-03-19 | 1974-03-19 | Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von Halbleiterscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2413211A DE2413211C3 (de) | 1974-03-19 | 1974-03-19 | Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von Halbleiterscheiben |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2413211A1 DE2413211A1 (de) | 1975-10-16 |
| DE2413211B2 true DE2413211B2 (de) | 1978-06-01 |
| DE2413211C3 DE2413211C3 (de) | 1979-01-25 |
Family
ID=5910532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2413211A Expired DE2413211C3 (de) | 1974-03-19 | 1974-03-19 | Verfahren zum Einstellen der Grunddotierung von Halbleiterscheiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2413211C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108914208A (zh) * | 2018-07-23 | 2018-11-30 | 中国电子科技集团公司第四十八研究所 | 一种扩散炉工艺自诊断优化方法及装置 |
-
1974
- 1974-03-19 DE DE2413211A patent/DE2413211C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2413211C3 (de) | 1979-01-25 |
| DE2413211A1 (de) | 1975-10-16 |
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