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DE2412571A1 - Verfahren zum aushaerten einer durch licht haertbaren polymerschicht einer druckplatte - Google Patents

Verfahren zum aushaerten einer durch licht haertbaren polymerschicht einer druckplatte

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Publication number
DE2412571A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
exposure time
image
exposure
polymer layer
Prior art date
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Pending
Application number
DE2412571A
Other languages
English (en)
Inventor
Forrest A Wessells
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WR Grace and Co
Original Assignee
WR Grace and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US352510A external-priority patent/US3859091A/en
Application filed by WR Grace and Co filed Critical WR Grace and Co
Publication of DE2412571A1 publication Critical patent/DE2412571A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/26Processing photosensitive materials; Apparatus therefor
    • G03F7/38Treatment before imagewise removal, e.g. prebaking

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

Case 297
Dr. Be/ba
V/. R. Grace & Co., 1114 Avenue of the Americas, New York, N. Y. Ioo36, (U.S.A.)
Verfahren zum Aushärten einer durch Licht härtbaren Polymerschicht einer Druckplatte
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Polymerisat-Druckplatten. Insbesondere betrifft die Erfindung eine besondere Verfahrensweise zum Aushärten einer Schicht aus einer flüssigen, durch Licht härtbaren Polymerzubereitung einer Polymerisatdruckplatte vor der Entwicklung der Platte durch Entfernen der unvollständig gehärteten Schichtbereiche.
In der Drucktechnik spielt Zeit eine wesentliche Rolle. Bisher wurden Relief-Druckplatten gewöhnlich dadurch hergestellt, dass eine Schicht aus metallischem Zink oder Magnesium durch Licht graviert und geätzt wurde. Diese alten Verfahren erforderten eine
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relativ lan^e Zeit zur Herstellung einer zufriedenstellenden Prägedruckplatte. Seit kürzerer Zeit wurde die Verwendung von Polymerisat-Materialien als Ersatz für die Metalle zur Bildung der Druckplatten vorgeschlagen. Beispielsweise sind fotopolymerisierte oder durch Licht gehärtete Druckelemente in den USA-Patentschriften 3 129 o98, 3 537 853 und 3 615 '45o beschrieben. Die praktische Erfahrung bei der Durchführung der Verfahren, die in diesen Patentschriften beschrieben sind, hat gezeigt, dass die Zeit, die zum Polymerisieren oder Härten der pol7,meren Druckschicht vor der Entwicklung der fertigen Druckplatten notwendig ist, immer noch langer ist, als sie für viele Anwendungszwecke erwünscht int. Ein Λ/0-itoroi: Problem, das bei der Herstellung vor. polymeren Druolcplotten gelegentlich angetroffen wird, ist das Phänomen, das als "Tiefung" (cupping) oder "Kümpelung" (dishing) bekannt ist. Dieses Phänomen ergibt, falls es auftritt, eine konkave Vertiefung bestimmten Aussehens in relativ ausgedehnten bestimmten Gebieten der Prägung. Ein weiteres Problem, das manchmal bei der Herstellung von polymeren Prägedruckplatten oder polymeren Musterplatten oder Urplatten, wie sie zum Beispiel in der FTP-A-Patentschrift 3 666 461 beschrieben sind, lui'tri l'^^ueht in einer Instabilität der hellsten Biidpunkte, wobei diese hellsten Lichtbildpunkte an ihrer Bnas nicht in vollem Ausmass miteinander verbunden sind und während des Drückens forterodiert Werden oder nicht richtig auf die Matrizen oder Stereodruckplatten übertragen werden, die von der polymeren Musterplatte hergestellt werden.
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Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung, eines Verfahrens zur Herstellung von polymeren Druckoder Musterplatten, wobei die gesamte Härtungszeit oder Polymerisationszeit zum Vergleich mit bisher bekannten Verfahren verringert wird. Weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Verringerung oder Verminderung der Instabilität der hellsten Lichtbildpunkte bei polymeren Prägedruckplatten und/oder polymeren Musterplatten. Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung von verbesserten polymeren Druck- oder Musterplatten.
Es wurde gefunden, dass die genannten Aufgaben und weitere Aufgaben dadurch gelöst werden, wenn das Härten in der Stufe der Bildbeaufschlagung bei der Herstellung der Platten in zwei voneinander getrennten Stufen durchgeführt wird. In der ersten Stufe wird die Schicht aus dem fotohärtbarem Polymeren direkt einer energiereichen Strahlung über eine kurze Zeitspanne ausgesetzt. Danach wird ein Diapositiv, das das Bild trägt, eingeschoben und das fotohärtbare Polymerisat wird weiterhin der energiereichen Strahlung durch das das Bild tragende Diapositiv ausgesetzt, bis das fotohärtbare Polymerisat praktisch vollständig in den Bereichen, die dem Bild ausgesetzt waren, gehärtet ist.
Die Mindestdauer für die direkte Belichtung (im folgenden gelegentlich als "Stossbelichtungszeit" bezeichnet) ist diejenige, die benötigt wird, um die gewünschte Verminderung der "Tiefung" oder
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"Kümpelung" in grossen Reliefgebieten der Platte zu erzielen. Die maximale "Stossbelichtungszeit" beträgt gerade weniger (z.B. nicht mehr als 9 ο $) als die Belichtungszeit, nach welcher das Fotopolymere anfängt zu gelieren. Das Einsetzen der Gelierung kann leicht aus einer visuellen Beobachtung der Runzelbildung an der Oberfläche der Polymerschicht festgestellt werden, wenn die "Haut" aushärtet. Innerhalb dieser allgemeinen Parameter bestehen Schwankungen je nach der verwendeten bestimmten fotohärtbaren Zubereitung, der Art und Intensität der energiereichen Strahlung und anderer Faktoren. Wenn mit den handelsüblichen "LETTERFLEX" -Systemen gearbeitet wird und handelsübliche "LETTERFLEX"-fotohärtbare Zubereitungen verwendet werden, die z.B. in den USA weit verbreitet sind, wurde gefunden, dass hervorragende Ergebnisse erreicht werden, wenn die unmittelbare Bestrahlungsdauer o,5 bis 4,ο Sekunden beträgt. Selbst sehr kurze "Stossbelichtungszeiten" ergeben eine Verbesserung durch eine Verminderung der "Tiefung" oder "Kümpelung". Eine optimale Verbesserung in jeder Hinsicht (d.h. die grösste Verminderung der "Tiefung" und der grossmöglichste Anstieg der Stabilität der hellsten Lichtbildpunkte) wird bei der maximalen "Stossbelichtungszeit" erreicht, In der Praxis wird dieser Zeitpunkt durch Beobachten der Zeit, bei welcher einer Probe des Fotopolymeren zu gelieren beginnt unter den herrschenden Belichtungsbedingungen und Einstellen der Stossbelichtungszeit auf eine solche Zeitdauer, die etwa Io io unterhalb der beobachteten Belichtungsdauer zur Einleitung der G-elierung beträgt, bestimmt.
Das darauf folgende Belichten zur Erzeugung der Abbildung (im folgenden als "Hauptbelichtungszeit"
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bezeichnet) wird weitergeführt, bis' die durch die Abbildung belichteten Teile der fotohärtbaren Zubereitung praktisch vollständig gehärtet sind. Auch ■ dieser Vorgang- wechselt mit der bestimmten Zubereitung, der Art und Intensität der Quelle für die energiereiche Strahlung und anderen ähnlichen Faktoren. Erfahrungen im Laboratorium und in der technischen Herstellung bei den genannten handelsüblichen "LETTERPLEX"-Systemen und den handelsüblichen "LETTERPLEX"-Polymeren haben gezeigt, dass diese wenigstens 15 Sekunden, vorzugsweise 2o bis 5o Sekunden einer Hauptbelichtung für jede Sekunde "Stossbelichtungszeit" ausgesetzt werden sollen. Dies bedeutet bei "Stossbelichtungszeiten" von o,5 bis 4,o Sekunden, dass die Hauptbelichtungsdauer wenigstens 7,5 bis 6o Sekunden und vorzugsweise Io bis 2oo Sekunden beträgt, wodurch .Gesamtbelichtungszeiten innerhalb eines breiten Bereiches von 8 bis 2o4 Sekunden erhalten werden.
Beim Arbeiten gemäss der Erfindung wird gefunden, dass die Kombination einer kurzen direkten "Stossbelichtungszeit" und anschliessender oben näher beschriebener "Hauptbelichtungszeit11 oder Bülbelichtungsdauer die Gesamtbelichtungsdauer oder Härtungsdauer auf weniger als die Hälfte und häufig nur ein Drittel der Belichtungsdauer reduziert, die benötigt werden würde, wenn die Gesamtbelichtung durch ein Diapositiv, das das Bild trägt, durchgeführt werden würde. Gleichzeitig vermindert die kurze "Stossbelichtung" die "Tiefung" oder "Kümpelung" auf einen Punkt, bei welchem diese Vertiefungsbildung für alle praktischen Zwecke unerheblich wird. Gleichzeitig ist die Stabilität der hellsten Lichtbildpunkte bei der gehärteten und entwickelten
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Prägedruckplatte oder Urplatte so gut oder "besser als diejenige, die bei den "bisher durchgeführten Verfahren erzielbar ist, bei denen nur eine Bildbelichtungsstufe durchgeführt wird und die gesamte Belichtung durch ein Diapositiv erfolgt, die das Bild trägt..
Praktisch jedes flüssige Fotopolymere kann erfindungsgemäss eingesetzt werden. Z.B. sind die Zubereitungen, die in den USA-Patentschriften 3 661 744, 3 676 195, 3 676 283, 3 697 395 bis 3 697 397, 3 697 4o2 und 3 7oo 574 beschrieben sind, brauchbar. Die Art des Fotopolymeren ist nicht kritisch, solange hiermit eine Prägedruckplatte für Buchdruckmaschinen erzeugt wird unter Bildung gehärteter und ungehärteter Flächen.
Das Fotopolymere kann tatsächlich von vorneherein eine feste Substanz sein, wenn sie durch Erwärmen verflüssigt werden kann, z.B. auf eine Temperatur im BeMch von 21 bis 94° C, bis eine Viskosität im Bezieh von loo bis lo.ooo cP erreicht ist.
Das für die erfindungsgemässen Zwecke bevorzugte Fotopolymere ist vom Typ eines Polyen-polythiols gemäss der USA-Patentschrift 3 661 744. Solche Fotopolymere, die ein Fotosensibilisierungsmittel zur Beschleunigung der Lichthärtungsgeschwindigkeit enthalten, sind von der Firma W. R. Grace & Co im Handel erhältlich. Wenn im folgenden auf Polyen-polythiolfotopolymere bezug genommen wird, sollen die in der genannten Patentschrift beschriebenen Fotopolymere darunter verstanden werden.
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Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, aber nicht "beschränken. In allen Fällen beziehen sich alle Teile und Prozentsätze auf das Gewicht, falls .nichts anderes erwähnt ist.
Beispiel 1
Polymere Prägedruckplatten des Typs, bei welchem ein flüssiges Fotopolymeres verwendet wird, wurden in allen Einzelheiten in der USA-Patentschrift 3 615 45o beschrieben. Polymere ürplatten sind in der USA-Patentschrift 3 666 461 beschrieben.
Beispiele bestimmter geeigneter Fotopolymerer und ihrer Verwendung bei der Herstellung solcher Platten sind im folgenden in den Beispielen 2 und 3 angegeben.
Bei dem Verarbeiten der Platte ist es erforderlich, durch die folgenden Stufen zu gehen:
(l.) Das flüssige Fotopolymere wird auf einem Schichtträger oder einer Trägerplatte unter Bildung eines dünnen Films ausgebreitet.
(2.) Dieser Film aus dem Fotopolymeren auf dem Schichtträger wird dann Ultraviolettlicht ausgesetzt, und zwar zuerst direkt für eine kurze Zeitspanne ("Stossbelichtungszeit") und dann durch eine Abbildung, z.B. einem fotografischen Diapositiv. An dieser Stelle wird gemäss den Verfahren des Standes der Technik das unvollständig gehärtete Polymere in den nicht durch das Bild belichteten
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Stellen entfernt.
Ein zweckmässige.s Verfahren zur Durchführung der Erfindung besteht darin, zuerst kurz und direkt mit energiereicher Strahlung zu belichten und dann eine das Bild tragende Schablone oder ein positives oder
/Dder negatives Diapositiv mit Linien/als Halbtonbild parallel zu der Oberfläche einer Schicht einer lichthärtbaren (d.h. einer durch Licht härtbaren, durch Licht vernetzbaren oder fotopolymerisierbaren) Zubereitung ("Potopolymer")anzuordnen welche direkt auf eine Trägerplatte gegossen worden war. Das Diapositiv, welches das Bild trägt, und die Oberfläche der Zubereitung können miteinander in Berührung stehen oder dazwischen einen Luftspalt aufweisen, wie dies gerade zweckmässig ist. Die durch Licht härtbare Schicht wird dann weiter durch das Diapositiv mittels einer Quelle von energiereicher Strahlung, vorzugsweise einer Punktlichtquelle oder Kollimatorlichtquelle belichtet, bis die Schicht praktisch vollständig gehärtet oder polymerisiert ist unter Bildung einer unlöslichen Schicht in den Bereichen, die durch das Bild belichtet worden sind. Die Dicke der schliesslich erhaltenen Prägung nach diesem Verfahren kann dadurch geregelt werden, dass die Dicke der Schicht der Zubereitung variiert wird. Vorzugsweise wird zur Härtung des gesamten Prägebildes mit UV-Licht etwa 1 Hinute nachbelichtet. Die erhaltene gehärtete Platte wird dann entwickelt, zum Beispiel einem Luftstrom eines Luftmessers ausgesetzt bis zu einem Grad, der erforderlich ist, um das unvollständig gehärtete Polymere in den nicht durch das Bild belichteten Teilen zu entfernen. Danach ist die lichtgehärtete Druckplatte für das Drucken z.B. als Prägedruckplatte oder gemäss der USA-Patentschrift
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3 666 461 als Muster zur Herstellung anderer Platten gebrauchsfertig.
Die folgenden Beispiele sollen die Herstellung eines "bestimmten Fotopolymeren erläutern. Alle Teile und-Prozentsätze sind auf das Gewicht "bezogen.
Beispiel 2
Es wird Tetraen durch Umsetzen von Tolylen-2,4-diisocyanat mit Trimethylolpropan-diallyläther hergestellt, wobei eine Verbindung folgender Formel erhalten wird:
CH0=CHCH0-OCH0 2 2,2
CH2OCH2CH=CH2
H5C2-P-CH2O-C-NH
CH2-CHCH2-OCH2
HC-OCH2-C-C2H5
CH2OCH2CH=CH2
Ein Rundkolben wird mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Tropftrichter und Ein- und Auslassrohren für Stickstoff versehen. Der Kolben kann in einem Heizmantel untergebracht oder in ein Wasserbad getaucht werden, wie dies gewünscht wird.
Es wurden zwei Mol (428 g) Trimethylolpropan-diallyläther mit o,2 cm Dibutyl-zinndilaurat unter Stickstoff vermischt. Zu dem Gemisch wurde 1 Mol Tolylen-2,4-diisocyanat zugesetzt, wobei die Zugabegeschwindigkeit und die Wasserkühlung derart eingestellt wurden, dass die Temperatur unter 7o° C für eine weitere Stunde blieb. Eine Analyse auf Isocyanatgruppen zeigte,
dass zu dieser Zeit die Umsetzung praktisch vollständig war. Als Antioxydationsmittel zur Verhinderung einer Viny!polymerisation wurden dann 0,6 g 2,6-Di-tert-butyl-p-methylphenol zugesetzt.
Beispiel 3
•Es wurde ein Hol (6o2 g) des nach Beispiel 2 hergestellten Tetraens mit einem Mol (488 g) Pentaerythrittetrakis-3-mercaptopropionat und 15 g Benzophenon vermischt. Das Gemisch härtet, wenn es auf die vorgeschriebene Dicke von z.B. o,5 mm als Schicht ausgebreitet wird, in Ultraviolettlicht sehr schnell und ergibt ein hartes starkes Produkt. Es erzeugt hervorragende Prägedruckplatten.
Beispiel 4
Es wurde eine Platte, die für die Luftätzung geeignet ist, in folgender Weise hergestellt.
Es wurde ein Gerät verwendet, das als handelsübliche "LETTERPLEX I Maschine" der Firma ¥. R. Grace & Co bekannt ist und in den USA weitverbreitet ist. Diese Vorrichtung umfasst verschiedene Grundvorrichtungsteile. Das Primärteil ist der Belichtungsturm. Der Belichtungsturm besteht aus einer Platte, einem Halter für Glasrahmennegative, einer Ultraviolettlichtquelle und einem System, womit das Polymere verteilt und mittels eines Rakels ausgebreitet wird. Die Platte besteht aus Aluminiumguss und enthält eine Vertiefung, die auf der Oberfläche eingeätzt ist und mit einer Vakuumquelle verbunden ist, um auf dieser Platte eine Druckplatte festzuhalten, wie später erläutert wird. Unterhalb der Trägerplatte befindet sich eine Heizvorrichtung, z.B. eine Bank
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aus Infrarotlampen oder eine Reihe elektrischer Heizdrähte, um sicherzustellen, dass die Platte auf konstanter Temperatur gehalten wird. Die Haltevorrichtung für das Negativ besteht aus einer Platte aus "Pyrex"-Glas mit einem Vakuumgitter. Die Halte vorrichtung kann auch ein transparentes Auflageblatt aus klarem Kunststoff, der ein Polyester sein kann, umfassen.
Das Negativ ist zwischen der Glasplatte und der Kunststoff-Deckfolie eingebettet. Die Glasplatte wird von einem Metallrahmen gehalten. Die lagervorrichtung für das Negativ ist in Drehzapfen an der Rückseite derart eingehängt, dass sie für das Einschieben des llegativs aufgehoben und über die Grundplatte gesenkt werden kann.
In der ersten Stufe wird das Negativ zwi-schen die Glasplatte und die Kunststoff-Abdeckfolie des Trägers für das Negativ eingeschoben. Danach wird der Träger für die Druckplatte (der handelsüblich als goldfarbige Aluminiumplatte von o,25 mm Dicke ausgebildet ist) auf die Grundplatte aufgebracht. Diese Platte wurde mit einer Umwandlungsbeschichtung einer bekannten Art behandelt und danach mit einein Harz beschichtet, um das Haften der letzten Beschichtung aus dem anschliessend beschriebenen Fotopolymeren zu verbessern. Zur Sicherstellung, dass das Negativ innerhalb der Kunststoff-Abdeckfolie vollständig flach liegt und mit der Glasplatte in Berührung steht, kann über die Oberfläche der Haltevorrichtung für das Negativ eine Quetschrolle gerollt werden. In ähnlicher Weise kann mit der Quetschrolle über die Plattenauflage
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gefahren v/erden, wenn diese auf die Grundplatte aufgebracht wird. Es arbeiten unabhängige Vakuumsysteme in der Weise, dass das Negativ dicht an der Glasplatte angeheftet wird und die Aluminiunträ£erplatte dicht an der Grundplatte aufliegt.
Die tatsächliche Haltevorrichtung für das Negativ gegen die Glasplatte ist die Kunststoff-Abdeckfolie , die selbst von dem aufgebrachten Vakuum gehalten wird.
Die Haltevorrichtung für das Negativ, die sich noch in aufrechter Stellung befindet, wird nun auf den Bediener der Vorrichtung zu bewegt. Eine Reihe von Austrittsdüaen in einem linearen Rohr vor der Vorrichtung lässt nun das Fotopolymerp austreten, z. B. das Gemisch, das in Beispiel 3 beschrieben ist. Es wird eine lineare Masse des Fotopolymeren ziemlich genau ausgemessen. Die Haltevorrichtung für das Negativ bewegt sich nun zurück zur Ausgangslage, während gleichzeitig die abgelagerte Masse des Fotopolymeren mittels eines Rakels zu einem Film ausgebreitet wird, der eine gleichmässige Dicke von o,5 bis o,58 mm hat, wobei, die Dicke von der Wahl der Bedienung abhängt. Der Rückstreifen wird dann entfernt, ochutztüren an der Vorderseite der Vorrichtung werden nunmehr geschlossen, um die Bedienung vor dem UV-Licht zu schützen, das nunmehr angedreht wird. Anfangs wird die Platte mit einem Stoss von UV-Licht gemäss der Erfindung belichtet, um das Phänomen, das als "Tiefung" oder "Kümpelung" bezeichnet wird, zu beseitigen. Palls dies nicht geschieht, trittdieses Phänomen auf und ergibt eine
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konkave charakteristische Vertiefung in bestimmten grösseren Prägebuchstaben. Die Verwendung der "Stossbelichtungszeit" verhütet die spätere Entwicklung dieses unerwünschten Phänomens. Die Türen werden nunmehr angehoben und die Bedienung lässt die Haltevorrichtung für das Negativ nach unten auf die Grundplatte herunter, welches die Druckplatte trägt. An dieser Stelle muss beachtet werden, dass die Haltevorrichtung für das Negativ nicht in Berührung mit dem Fotopolymer kommt, das heisst, dass ein Luftspalt von o,3 bis o,45 nun zwischen der Oberfläche des Fotopolymeren und der Bodenfläche der Kunststoff-Abdeckfolie besteht. Dieser Luftspalt wird durch Beilegescheiben um die Aussenkanten der Grundplatte aufrechterhalten.
Die Türen werden erneut geschlossen und die UV-Lichtquelle wird automatisch für eine vorbestimmte Zeitspanne (der "Hauptbelichtungszeit") angeschaltet, welche von der für die Druckplatte vorgesehenen Endverwendung abhängt. In einem typischen Fall beträgt für Zeitungsdruckplatten diese "Hauptbelichtungsdauer" etwa 3o bis 60 Sekunden.
Das UV-Licht wird nun abgestellt, die Türen angehoben und die Bedienung hebt die Haltevorrichtung für das Negativ an. Die/4rhaltene Druckplatte ist nun für die Entwicklung fertig.
Diese Beschreibung gibt eine Zusammenfassung unter Einschluss der erfindungsgemässen Modifikationen von der Vorrichtung und dem Verfahren der USA-Patentschrift 3 597 080 wieder. Es ist ebenfalls möglich, unter
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Verwendung dieser Vorrichtung oder der verwandten automatisierten Vorrichtung gemäss der USA-Patentschrift 3 635 711 eine angemessene Quelle energiereicher Strahlung mit der Ausbreitungsvorrichtung und dem Rakel für das lOtopolymer zu verbinden, wie sich aus den Figuren 2, 6 bis 8 und Io bis 13 der USA-Patentschrift 3 597 080 und den Figuren 3, 4 und 7 bis 9 der USA-Patentschrift 3 635 711 ergibt, so dass die "Stossbelichtungszeit" gleichzeitig mit dem Ausbreiten der lichthärtbaren Zubereitung durch den Rakel durchgeführt werden kann.
Beispiel 5
Es wurde eine Reihe von vier Prägedruckplatten aus dem gleichen Ansatz einer lichthärtbaren Zubereitung hergestellt in praktisch identischer Weise. Bei einem Ansatz wurde die Härtung.s stufe vollständig durch Belichtung durch ein das Bild tragendes Diapositiv bewerkstelligt unter Verwendung einer lichtstarken Quelle von Xenon-Licht. Bei den anderen drei Platten wurde anfangs eine"Stossbelichtungszeit" ohne Diapositiv angewendet, wonach die Hauptbelichtung oder Bildbelichtung mit dem Diapositiv durchgeführt wurde, und wobei in jedem Fall die gleiche Lichtquelle verwendet wurde. Die Tiefung wurde gemessen durch Herstellung von Querschnitten durch grosse Bildteile und anschliessender mikroskopischer Bestimmung von Oberflächentoleranzen oder mittels Mikrofotografien. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I zusammengestellt.
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Tabelle I
Beispiel
Ur.
otossbelichtungs-
dauer
(Vorbelichtung)
(bekunden)
6 Hauptb eIi chtung s-
dauer
(Bildbelichtung)
(Sekunden)
Oberflächen
toleranz
(mm)
5A keine 15o + o,o38
5B 2 4o + o,oo635
5C" o,8 58 + 0,0089
5D 1,6 56 + o,oo635
Beispiel
Es wurde eine Reihe von Prägedruckplatten gemäss Beispiel b hergestellt, um- das Phänomen der "Tiefung" zu übarprüfen. Es wurde kein Versuch gemacht, ein optimales Verhältnis von "StosBbelichtungszeit" zur "Haupt-"belichtun^szeit" zu "bestimmen. Die Ergebnisse sind in Tabelle II wiedergegeben.
Tabelle II
Beispiel Vorbelichtungs-Nr. dauer
(bekunden)
Bildbelichtungs dauer (Sekunden)
Oberflächentoleranz (mm)
keine
0,8 1,6
60
56 56
+ o,o38 bis o,o5
+ o,o2 + o,ol5
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Beispiele 7 bis 9
Die Erfahrung hat gezeigt, dass das günstigste Verhältnis "Stossbelichtungszeit" zu "Hauptbelichtungszeit" etwa 2o bis 5o Sekunden "Hauptbelichtungszeit" für jede Sekunde "Stossbelichtungszeit" ist, um eine gute Stabilität der hellsten Lichtbildpunkte (o,l bis o,13 mm) zu erzielen. Bei der Auswertung eines Ansatzes eines handelsüblichen "LETTERFLEX"-lichthärtbaren Polymeren mit einer Laboratoriumsvorrichtung wurde sichergestellt, dass die optimalen Belichtungsbedingungen 3,1 Sekunden "Stossbelichtungszeit" oder Direktbelichtung und 68 Sekunden "Hauptbelichtungszeit" oder Bildbelichtungszeit betrugen. Bei den gleichen Versuchen wurde gefunden, dass 228 Sekunden Belichtungszeit benötigt wurden, um eine Druckplatte der gleichen Qualität zu erzeugen, wenn die gesamte Belichtung durch das Bild-Diapositiv erfolgte.
Bei Versuchen mit zwei weiteren Ansätzen des lichthärtbaren Polymeren "LETTERFLEX" wurden optimale Verhältnisse wie folgt gefunden: 2 Sekunden ''Stossbelichtungszeit" und 4o Sekunden "Hauptbelichtungszeit" für den einen Ansatz und 2 I/4 Sekunden "Stossbelichtungszeit11 mit 48 Sekunden "Hauptbelichtungszeit für den anderen Ansatz. Es waren etwa 115 bis 125 Sekunden Belichtung erforderlich, um die gleiche Qualität von Druckplatten zu erzeugen, wenn die gesamte Belichtung durch das Bild-Diapositiv erfolgte.
Anschliessende Arbeiten bei der Herstellung von polymeren Orginalplatten oder "Urplatten" gemäss der USA-Patentschrift 3 666 461 ergaben ähnliche
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en
überraschende "Verminderung/der gesamten Belichtungsdauer, wenn das zweistufige Verfahren der Erfindung verwendet wurde.
- Patentansprüche -
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    fl·)) Verfahren zum Aushärten einer durch Licht härtbaren Polymerschicht einer Druckplatte oder Musterplatte aus einem Polymerisat durch Bestrahlen der Polymerschicht mit energiereicher Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst die durch Licht härtbare Polymerschicht der energiereichen Strahlung eine kurze Zeitspanne lang aussetzt und danach die durch Licht härtbare Polymerschicht der energiereichen Strahlung, die durch ein das Bild bzw. Muster tragendes Diapositiv projiziert ist, solange aussetzt, bis die' Polymerschicht praktisch vollständig in den belichteten Bereichen des Bildes bzw. Musters ausgehärtet ist.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbare Belichtungsdauer nicht langer als 9o $ der Zeit beträgt, innerhalb welcher das lichthärtbare Polymere zu gelieren beginnt, wenn es unmittelbar unter den vorherrschenden Belichtungsbedingungen belichtet wird.
  3. 3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die unmittelbare Belichtungsdauer o,5 bis 4,ο Sekunden beträgt.
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  4. 4.) Verfahren nach jedem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildbelichtungsdauer wenigstens 15 Sekunden für jede Sekunde der unmittelbaren Belichtungsdauer beträgt.
  5. 5.) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass die Bildbelichtungsdauer 2o bis 5o Sekunden für jede Sekunde der unmittelbaren Belichtungsdauer beträgt .
  6. 6.) Verfahren nach jedem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet ,- dass eine praktisch gleichmässige Schicht einer flüssigen lichthärtbaren Polymerzubereitung auf eine Trägerplatte ausgebreitet wird, bevor die unmittelbare Belichtung und die Bildbelichtung erfolgen, und dass eine Prägedruckplatte durch Entfernen der- Teile der unvollständig gehärteten lichthärtbaren Zubereitung, welche während der Bildbelichtungsstufe nicht belichtet waren, von der Trägerplatte entwickelt wird.
  7. 7.) Polymere Prägedruckplatte oder Musterplatte mit erhöhter Stabilität der hellsten Lichtbildpunkte und verminderter "Tiefung" oder "Kümpelung" gemäss der Bestimmung durch Oberflächentoleranzmessung, die weniger als + o,o25 mm in den grossen Prägegebieten beträgt, hergestellt nach dem Verfahren von Anspruch 6.
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    - 2ο -
    δ.) Polymere Prägedruckplatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass die Oberflächentoleranz weniger als + o,ol mm in den grossen Prägeflächen beträgt.
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DE2412571A 1973-04-19 1974-03-15 Verfahren zum aushaerten einer durch licht haertbaren polymerschicht einer druckplatte Pending DE2412571A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US352510A US3859091A (en) 1971-09-08 1973-04-19 Preparation of printing or pattern plates

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Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
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NL (1) NL7403490A (de)
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