DE2410141B2 - Brenner fuer fluide brennstoffe - Google Patents
Brenner fuer fluide brennstoffeInfo
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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- F23C9/00—Combustion apparatus characterised by arrangements for returning combustion products or flue gases to the combustion chamber
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brenner gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Brenner ist bekannt
(DT-AS 15 01 868). Die Brennstoffdüse sitzt in einem vor dem Kessel angeordneten Gehäuse, und zwar in der
dem Kessel fernen Stirnwand. Mit Abstand vor der Brennstoffdüse ist ein längliches Mischrohr konzentrisch
zur Achse des Brennstoffkegels und des Gehäuses angeordnet, das in den Kessel ausmündet. Vor dieser
Mündung ist wiederum mit Abstand die Zündelektrode angeordnet. Durch die Wandung des Gehäuses ist ein
Rohr für die Verbrennungsluft hindurchgeführt, das in einem das Mischrohr an seiner der Brennstoffdüse
nahen Stirnseite umgebenden Ringkanal mündet. Dieser Ringkanal weist parallel zur Achse des Mischrohrs
verlaufende Schlitze auf, die den Ringkanal mit dem Innenraum des Mischrohrs verbinden.
Die Verbrennungsluft strömt unter Druck über das Rohr in den Ringkanal und von diesem durch die
Schlitze in das Mischrohr. Durch an den Schlitzen angeordnete Leitbleche wird die Luft etwa tangential in
das Mischrohr abgegeben und bildet dort eine hohlzylindrische Hüllströmung, in deren Innenraum der
Brennstoffkegel liegt. Zugleich werden aus dem Kessel heiße Verbrennungsgas angesaugt, die im Zwischenraum
zwischen Gehäuse und Mischrohr bis in die Nähe der Brennstoffdüse gelangen, dort um etwa 180°
umgelenkt werden und zusammen mit dem Brennstoff
to in das Mischrohr gelangen. Das Gemisch aus Brennstoff,
Verbrennungsluft und heißen Verbrennungsgasen wird dann außerhalb des Mischrohrs im Kessel gezündet.
Bei dieser bekannten Ausführung handelt es sich um einen Spezialbrenner, der im allgemeinen für industriel-
b5 Ie Zwecke eingesetzt wird. Es fordert eine besondere
Gestaltung der Luftzuführung, die Anordnung eines Mischrohrs in dem Brennergehäuse und eine Anordnung
der Zündeinrichtung im Kessel oder in einer
diesem vorgeschalteten Brennkammer. Die heißen Brenngase umströmen ständig die Wandung des
außerhalb des Kessels liegenden Gehäuses und kühlen sich dabei ab, wenn nicht eine entsprechend starke
Isolierung vorgesehen ist, die aus Sicherheitsgründen wegen der Zugriffmöglichkeit ohnehin notwendig sein
dürfte. Da Brennstoffdüse und Zündelektrode an verschiedenen Stellen liegen ist auch die Wartung dieser
störanfälligsten Teile erschwert. Schließlich dürfte die Rückführung der heißen Verbrennungsgase nur dann in
ausreichender Menge möglich sein, wenn die Verbrennungsluft mit genügend hohem Druck zugeführt wird,
was wiederum auch wegen der starken Umlenkung von Luft und Verbrennungsgasen mit einer entsprechenden
Geräuschentwicklung verbunden ist, die wiederum deshalb besonders zur Wirkung kommt, weil sie
außerhalb des Kessels stattfindet. Neben den rein konstruktiven Nachteilen, weist dieser Brenner also
einige strömungstechnische Mangel auf. die seine Anwendungsmöglichkeiten trotz der guten verbrennungstechnischen
Eigenschaften einschränken.
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform (GB-PS 6 92 393) ist die Brennkammer selbst als
Mischrohr ausgebildet und weist zu diesem Zweck in ihrer Wandung mehrere Reihen achsparalleler Schlitze
auf. Jede Schlitzreihe ist von einem Ringkanal umgeben, durch den Sekundärluft zugeleitet wird. Der Brennstoff
wird in einem der Brennkammer vorgeschalteten Rohr mit Primärluft gemischt und das Gemisch über eine
Leiteinrichtung als Drallströmung in die Brennkammer eingeführt. In den sich dort ausbildenden Gemischkegel
tritt die Sekundärluft durch die Schlitze etwa tangential hinzu, so daß die Drallströmung beschleunigt bzw.
aufrechterhalten wird. Im übrigen soll durch diese zylindrische Sekundärluft-Hüllströmung eine Flammführung
erreicht und vermieden werden, daß sich Brennstoffpartikeln an der Wandung der Brennkammer
absetzen. Bei diesem Brenner findet keine Rückführung heißer Verbrennungsgase statt, so daß die Aufbereitung
des Brennstoffs ungenügend ist. Der Aufbau der Brennkammer ist derart kompliziert und aufwendig, daß
dieser Brenner allenfalls für Spezialzwecke verwendbar ist. Auch hier muß die Brennkammer vor den
eigentlichen Kessel gesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brenner des vorgenannten Aufbaus so auszubilden, daß
die Mischung von Luft, Verbrennungsgasen und Brennstoff bei nahezu schadstofffreier Verbrennung
unmittelbar im Brennraum erfolgt
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der erfindungsgemäße
Brenner unterscheidet sich von einem Brenner herkömmlicher Bauart im wesentlichen dadurch, daß die
Verbrennungsluft nicht konzentrisch um die Brennstoffdüse als den Brennstoffkegel umgebende Hüllströmung,
sondern innerhalb des Brennraumes von den Düsenrohren von der Seite her in den Brennstoffkegel abgegeben
wird. Ein solcher Brenner kann, wie ein herkömmlicher Brenner, zusammen mit den Düsenrohren an jedem
Kessel als Vorsatzbrenner angebracht werden. Es lassen ω
sich also auch vorhandene Kessel ohne Schwierigkeiten umrüsten.
Aufgrund der Luftführung werden heiße Verbrennungsgase aus dem Brennraum angesaugt, die zwischen
den Düsenrohren hindurchströmen, diese aufheizen und br>
zusammen mit der auf diese Weise vorgeheizten Verbrennungsluft in den Brennstoffkegel gelangen.
Dort entsteht eine Drallströmung, die zu einer guten Vermischung führt. Durch die heißen Verbrennungsgase
und die Aufheizung der Verbrennungsluft findet eine erwünscht schnelle Vergasung flüssigen Brennstoffs
statt, so daß sich mit dem Brenner mindestens ebenso gute verbrennungstechnische Werte erreichen lassen,
wie mit dem eingangs beschriebenen Spezialbrenner, ohne daß es aber einer gesonderten Mischkammer vor
dem Kessel bedarf. Auch kann dieser Brenner, wie praktische Versuche gezeigt haben, mit dem bei
herkömmlichen Brennern üblichen Druck der Verbrennungsluft betrieben werden. Die Verbrennungsgase sind
annähernd schadgasfrei. Da die Mischung innerhalb des Kessels bzw. Brennraums stattfindet sind sowohl die
Geräuschentwicklung als auch die thermischen Verluste gering. Es sind auch keine gesonderten Sicherheitsvorkehrungen
erforderlich.
Es sind andere Spezialbrenner bekannt (GB-PS 6 09 135), bei denen konzentrisch um die Brennstoffdüse
Düsenrohre angeordnet sind, aus deren offener Stirnseite die Verbrennungsluft in massiven Strahlen
austritt und etwa schräg in den Brennstoffkegel eindringt, um auf diese Weise eine Drallströmung zu
erzeugen, jedoch werden hierbei keine heißen Verbrennungsgase zurückgeführt. Im übrigen findet hier die
Mischung von Verbrennungsluft und Brennstoff in einem extrem langen Brennrohr statt. Durch die
Erfindung werden also die verbrennungstechnischen und konstruktiven Nachteile auch dieses bekannten
Brenners vermieden.
Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Mit den Merkmalen
der Ansprüche 2, 3, 6 und 16 lassen sich die Eintrittstemperatur des Gemisches Verbrennungsluft-Verbrennungsgase
bei Eintritt in den Brennstoffkegel, die Leistung des Brenners und die Verbrennungsführung
beeinflussen. Ferner kann bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 15 zusätzlich zum Brennstoff ein
Brenngas in Mischung mit Verbrennungsluft und Verbrenriungsgasen zugeführt werden.
Nachstehend sind einige Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Hierbei
zeigt
Fig. 1, 2 einen schematischen Schnitt und eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines
Brenners mit angedeutetem Brennraum,
Fig.3, 4 zwei weitere Ausführungsformen im schematischen Schnitt,
F i g. 5, 6 zwei weitere Ausführungsformen des Brenners in schematischem Schnitt,
F i g. 7, 8 einen Schnitt und eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Brenners, bei der vor den
Luftdüsen Leitbleche angeordnet sind,
Fig.9, 10 verschiedene Ausführungsformen der
Leitbleche in einem Querschnitt durch das Düsenrohr,
Fig. 11 bis 13 verschiedene Ausführungsformen für
die Regelung des Austrittsquerschnittes der Luftdüsen,
F i g. 14 eine weitere auch als Schalen-Verdampfungsbrenner
geeignete Ausführungsform im Schnitt,
Fig. 15 eine Ausführungsform im Schnitt mit Düsenrohr und Düsenschale,
Fig. 16 bis 19 vier Ausführungsformen eines Luftdüsenrohrs
mit veränderbarem Neigungswinkel,
F i g. 20 bis 24 Ausführungsformen eines Brenners in Schnitt und Draufsicht zum kombinierten Verbrennen
von Flüssigkeiten und Gasen.
In F i g. 1 ist ein Brennraum 1 schematisch angedeutet, an dem ein Brennergehäuse 2 befestigt oder angelenkt
ist. In dem Brennergehäuse sitzt eine herkömmliche
Brennstoffdüse 3, die beispielsweise einen flüssigen Brennstoff unter Druck in Form eines mit a bezeichneten
Kegels in den Brennraum 1 versprüht. In unmittelbarer Nachbarschaft des Düsenaustrittes sind
ein oder zwei Zündelektroden 4 angeordnet. Die durch das Brennergehäuse 2 geführte Luft gelangt zu einem
geringen Teil gemäß Richtungspfeil b in den Bereich der Brennstoffdüse und mischt sich dort mit dem Brennstoff.
Auf einem konzentrischen Ring um die Brennstoffdüse 3 sind mehrere, beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel
sechs Düsenrohre 6 angeordnet Die Düsenrohre 6 weisen entlang einer Mantellinie verlaufende Luftdüsen
7 in Form eines Schlitzes auf, durch den der größere Teil der gemäß Richtungspfeil c in die Düsenrohre geleiteten
Verbrennungsluft gemäß den Pfeilen d austritt. Die Verbrennungsluft breitet sich in Form schichtförmiger
Strahlen aus, die den Brennstoffkegel a schneiden bzw. anschneiden. Die Luftdüsen 7 können auch, wie dies in
F i g. 2 bei den beiden unteren Düsenrohren strichpunktiert angedeutet ist, auf einer gekrümmten Linie liegen,
so daß eine räumlich gekrümmte Luftschicht austritt.
Durch die Geschwindigkeit der gemäß Richtungspfeil d austretenden Luft entsteht eine !njektorwirkung, die
dazu führt, daß heiße Verbrennungsgase aus der Umgebung des Brenners gemäß Richtungspfeilen e
angesaugt werden. Diese heißen Verbrennungsgase erhitzen das Düsenrohr 6, wärmen also die darin
strömende Luft vor. Ferner werden diese heißen Gase auf der Strecke m mit der Verbrennungsluft in den
Brennstoffkegel a hineintransportiert, so daß der flüssige Brennstoff unmittelbar nach seinem Austritt
verdampft und mit der Verbrennungsluft und den Gasen innig durchmischt wird.
Die Düsenrohre 6 sitzen bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 und 2 in Stutzen 8 im Brennergehäuse,
wobei sie in diesem Stutzen gemäß Richtungspfeil χ drehbar und gemäß Richtungspfeil y axial verschiebbar
sind. Mit einer Verdrehung der Düsenrohre 6 gemäß Richtungspfeil χ läßt sich die Ausrichtung der
austretenden Luftschicht auf den Brennstoffkegel verändern. F i g. 2 zeigt eine Stellung, bei der die gemäß
Richtungspfeil (/austretenden Luftschichten nicht durch
die Achse des Brennstoffkegels a gehen, sondern diesen außerhalb der Achse anschneiden mit der Folge, daß
innerhalb des Brennstoffkegels eine Drallbewegung stattfindet. Durch die Axialverstellung gemäß Richtungspfeil
y kann das Düsenrohr 6 in das Brennergehäuse 2 hineingezogen werden, so daß der Stutzen 8 die
Luftdüse 7 zumindest teilweise abdeckt, wodurch die austretende Luftmenge und die Höhe der austretenden
Luftschicht bzw. die Durchdringungsfläche von Luftschicht und Brennstoffkegel a verändert wird.
Während bei der zuvor geschilderten Ausführungsform das Düsenrohr 6 und damit die Luftdüse 7 parallel
zu Mantellinien des Brennstoffkegels a verläuft, ist in Fig.3 eine Ausführungsform dargestellt, bei der das
Düsenrohr und damit die Luftdüse achsparallel zum Brennstoffkegel a angeordet ist. Das Düsenrohr besteht
bei dieser Ausführungsform aus zwei in einer Radialebene geteilten Abschnitten 61, 62, die gegeneinander
verdrehbar sind. Der untere Rohrabschnitt 62 ist in dem Brennergehäuse 21 geführt und gemäß Richtungspfeil x\
verdrehbar. Ferner kann der Rohrabschnitt gemäß Richtungspfeil y axial verstellt werden, wodurch die bei
dieser Ausführungsform aus Löchern 72 gebildeten Luftdüsen ganz oder nur teilweise in den Brennraum
offen sind. Damit läßt sich wiederum der Austrittsquerschnitt steuern. Zum Fixieren der eingestellten Lage des
Rohrabschnittes 62 dienen herkömmliche Mittel, wie dies mit dem Richtungspfeil /"angedeutet ist. Bei diesel
Ausführungsform kann auch der obere Rohrabschnitt 61 unabhängig vom unteren Rohrabschnitt 62 gemäO
Richtungspfeil xi verdreht werden. Hierzu dient eine ar
dem Rohrabschnitt 61 befestigte Stange 63, die übei einen Vierkant 64 verdreht und mittels einer Mutter 65
fixiert werden kann. Bei dieser Ausführungsform lasser sich also die aus den Luftdüsen 71 des oberen
Rohrabschnittes 61 austretende Luftschicht d\ und die aus den Luftdüsen 72 des unteren Rohrabschnittes 62
austretende Luftschicht <£ gemeinsam unterschiedlich
hoch und unabhängig voneinander unter einem unterschiedlichen Auftreffwinkel gegenüber dem
Brennstoffkegel a einstellen. Um den Rohrabschnitt 62 an zwei mit Abstand angeordneten Stellen im
Brennergehäuse 21 führen zu können, weist er mehrere Durchbrechungen 66 auf, durch welche die Verbrennungsluft
in die Rohre gelangen kann.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.4 weist das
Düsenrohr 67 als Luftdüsen Austrittsschlitze bzw. -löcher 73,74 in verschiedenen Ebenen bzw. verschiedener
Ausrichtung zum Brennstoffkegel a auf. Die Austrittsöffnungen 73 verlaufen parallel zum Mantel des
Brennstoffkegels a, während die Austrittsöffnungen 74 parallel zur Achse desselben sich erstrecken. Das
Düsenrohr 67 sitzt wiederum an einer Regulierstange 63, die über einen Vierkant 64 gemäß Richtungspfeil χ
im Sinne verschiedener Auftreffwinkel verdrehbar und zur Mengenregulierung in Richtung des Pfeils y axial
verstellbar ist. Zum Feststellen dient auch hier wieder ein mit dem Richtungspfeil / angedeutetes Organ
herkömmlichen Aufbaus. Diese Ausführungsform ist fertigungstechnisch günstig, da trotz Anordnung eines
Teiles (73) der Luftdüse parallel zum Mantel des Brennstoffkegels a das Düsenrohr 67 selbst koaxial zur
Achse des Brennergehäuses verläuft Ferner kann hierbei das Brennergehäuse geteilt sein, also einen am
Brennraum verbleibenden Teil 21 und einen demgegen-
über abziehbaren Teil 211 mit den funktionswesentlichen Teilen des Brenners aufweisen, so daß diese nach
Herausnehmen des Teils 211 leicht zugänglich sind. Diese Ausführungsform trägt, ebenso wie einige später
beschriebene, der Tatsache Rechnung, daß die zumin-
<t5 dest im unteren Bereich des Düsenrohrs 67 noch relativ
kalte Verbrennungsluft eine längere Strecke bis zum Brennstoffkegel a zurücklegt, als die im oberen Teil des
Rohrs bereits aufgeheizte Luft. Durch diese längere Mischstrecke wird dann auch die Verbrennungsluft im
unteren Bereich bis zum Erreichen des Brennstoffkegels a auf die gewünschte Temperatur gebracht.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5, bei der ein sehr steiler Brennstoffkegel a angedeutet ist, ragen die
parallel zur Achse des Brennstoffkegels angeordneten Düsenrohre 6 relativ weit in den Brennraum hinein. Sie
sind wiederum an dem Brennergehäuse 21 axial verstellbar geführt, und zwar mittels eines gemeinsamen
Stellrings (5. Jedes Düsenrohr 6 weist eine Luftdüse 7 in Form eines Austrittsschlitzes oder einer linienförmig
mi angeordneten Lochreihe, die sich über die gesamte
Länge des Düsenrohrs 6 erstrecken auf. Statt dessen ist es auch möglich, wie dies bei dem rechts dargestellten
Rohr angedeutet ist, die Austrittsöffnungen 77 nur über einen Teil der Länge des Düsenrohrs 6 vorzusehen. Bei
dieser Ausführungsform ist ferner die Brennstoffdüse 3 in axialer Richtung w verstellbar, um die Lage und den
Sprühwinkel des Brennstoffkegels a im Brennerraum bzw. gegenüber den Düsenrohren 6 verändern zu
können.
In F i g. 6 ist eine der F i g. 5 ähnliche Ausführungsform dargestellt. Hierbei sind jedoch in unmittelbarer
Nähe des Austritts des Brennstoffkegels a zusätzliche Bohrungen 16 angeordnet durch die ein Teil der
Verbrennungsluft gemäß Richtungspfeil d5 austritt und
für einen Flarnmenschub sorgt. Der Querschnitt dieser Bohrungen 16 kann mittels eines drehbaren Teils 17, das
entsprechende Bohrungen 18 aufweist, verändert werden, indem dieses Teil gemäß Richtungspfeil y ι ο
drehbar ist. Die Luft kann gleichzeitig oder alternativ dem Brenngehäuse axial und radial zugeführt werden.
Ferner kann die Luft aus dem Düsenrohr 6 zusätzlich axial austreten, wie dies mit dem Pfeil rangedeutet ist.
In den Fig. 7 und 8 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Düsenrohre 6 fest mit dem
Brennergehäuse 21 verbunden sind. Vor den Luftdüsen 7 ist je. ein Leitblech 19 angeordnet, wobei alle
Leitbleche auf einem gemeinsamen, verdrehbaren Drehrohr 20 angeordnet sind, dessen Außendurchmesser dem inneren Anordnungskreis der Düsenrohre 6
entspricht. Durch Verdrehen des Drehrohrs 20 in Richtung des Pfeils υ läßt sich die Abdeckung der
Luftdüsen 7 durch die Leitbleche 19, wie aber auch der Auftreffwinkel der austretenden Luftschichten auf den
Brennstoffkegel a verändern (s. insbesondere F i g. 8). Schließlich kann das Drehrohr 20 auch axial gemäß
Richtungspfeil t verstellt werden.
In den Fig.9 und 10 sind Ausführungsformen der
Leitbleche dargestellt, die sowohl zur Mengenregulierung als auch zur Führung und Ausrichtung der
Verbrennungsluft dienen können. Im einfachsten Fall gemäß F i g. 9 ist das Leitblech 191 in einer die Achse
des Düsenrohrs 6 einschließenden Ebene angeordnet. Die durch die Luftdüse 7 austretende Verbrennungsluft
strömt an dem Leitblech 191 gemäß Richtungsfpeil d entlang und wird dadurch geführt. Die Verbrennungsluft
saugt ferner aus der Umgebung die heißen Brenngase gemäß Richtungspfeil e an, durchmischt sich mit diesen
und strömt als heißes Gasgemisch in den Brennstoffkegel ein. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 10 ist an
dem in ähnlicher Weise wie gemäß F i g. 9 angeordneten Leitblech 192 ein Regelorgan 22 angeordnet. Das
Regelorgan 22 und das Leitblech 192 stehen unter Wirkung einer Feder 23, die sich innerhalb des
Düsenrohrs 6 abstützt und mittels einer Feststellmutter 24 in einer definierten Lage gehalten wird. Durch
Verstellen der Mutter 24 läßt sich die Lage des Regelorgans 22 bezüglich der Luftdüse 7 einstellen.
In den F i g. 11 bis 13 sind verschiedene Ausführungsformen zur Regelung der Verbrennungsluftmenge am
Düsenrohr 6 dargestellt. Bei dem Ausfuhrungsbeispiel gemäß F i g. 11 ist im Bereich der Luftdüse 7 des
DUsenrohrs 6 ein sich über dessen Länge erstreckender Bolzen 27 angeordnet, der gegen Bolzen anderer
Durchmesser ausgetauscht werden kann (strichpunktierte Linien). In F i g. 12 ist die Luftdüse 7 mittels eines
Drehschiebers 28 regelbar, der an einer zum Düsenrohr 6 konzentrischen Achse 29 gelagert ist. Eine ähnliche
Ausführungsform zeigt Fig. 13, bei der in dem Düsenrohr 6 ein innenseitig anliegendes Drehschieberrohr 30 angeordnet ist, das mehrere Aussparungen 31
mit dazwischen angeordneten, unterschiedlichen Materialstegen 32 aufweist. Diese Materialstege 32 werden in
den Bereich der Luftdüse 7 des Düsenrohrs 6 bewegt, es wobei sie einen unterschiedlich großen Querschnitt
abdecken und zu beiden Seiten oder an nur einer Seite je eine Luftschicht gemäß Richtungspfeil d austreten
lassen. Das Drehschieberrohr 30 dient also sowohl der Regulierung der Verbrennungsluft als auch der Turbulenzbildung wie die Leitbleche 19 gemäß F i g. 7,8.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 14 ragen in eine Schale 33 des Brennergehauses 21, in welchem die
Brennstoffdüse 3 axial verstellbar ist, mehrere Düsenrohre 6 hinein, die aus Platzgründen von oben her über
ein Winkelstück in die Schale 33 hineingeführt sind. Die Verbrennungsluft tritt wiederum durch linienförmige
Austrittsöffnungen oder Austrittsschlitze von Luftdüsen 7 gemäß Richtungspfeil d aus, während die heißen
Verbrennungsgase gemäß Richtungspfeil e in die Schale eingesaugt werden. Die Düsenrohre 6 sind in den
Winkelstücken 35 drehbar, um den Auftreffwinkel der Luftschichten auf den Brennstoffkegel a verändern zu
können. Fig. 15 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit mehreren Düsenrohren 6 die in je einem Rohrstutzen 38
sitzen, die wiederum schräg an einem zylindrischen Rohr 39 des Brennergehäuses 21 angesetzt sind. Da:
Rohr 39 ist zu diesem Zweck mit entsprechender Aussparungen 40 versehen. Diese Aussparungen 4C
lassen sich durch das Brennerrohr 41, das al; Drehschieberrohr ausgebildet ist teilweise überdecken
um die den Düsenrohren 6 zuströmende Luftmenge zu ändern. Ferner lassen sich die Düsenrohre 6 gemäC
Richtungspfeil χ verdrehen, um den Auftreffwinkel aul den Brennstoffkegel a zu ändern. Durch diese
Anordnung läßt sich im Bedarfsfall eine größere Anzah von Düsenrohren auf einem gleich großen Umfang
unterbringen. Bei dieser Ausführungsform gelangt die Verbrennungsluft nicht nur in die Düsenrohre 6, sonderr
auch gleichzeitig durch die öffnungen 34 einer Schale 33. Während dieser Teil der Verbrennungsluft praktisch
kalt in den Brennstoffkegei a eindringt und zu einei Vormischung führt, wird der aus den Düsenrohren (
gemäß Richtungspfeil d austretende Teil der Verbren nungsluft durch aus der Umgebung angesaugte heiß«
Verbrennungsgase aufgeheizt
In den Fig. 16 bis 19 sind mehrere Ausführungsfor
men dargestellt, die nicht nur eine Veränderung dei Auftreffwinkeis der Luftschichten auf den Brennstoffke
gel, sondern zugleich auch eine Änderung dei Neigungslage der Düsenrohre 6 gegenüber den
Brennstoffkegel ermöglichen. Die Düsenrohre 6 sitzei zu diesem Zweck in einem Winkelstück 35, wie ei
bereits mit Bezug auf Fig. 14 beschrieben worden isi Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 16 ist da:
Winkelstück 35 als einfacher Rohrkrümmer 42 ausgebil det Das Düsenrohr 6 ist gemiß Richtungspfeil χ in den
Rohrkrümmer 42 drehbar und gemäß Richtungspfeil feststellbar. An dem Winkelstück 42 ist ein Stellorgan 4;
in Form eines Rohrs 44 befestigt, das parallel zu Brennstoffdüse bzw. zur Achse des Brennstoffkegel
angeordnet ist, während das Düsenrohr 6 beispielsweisi
parallel zu einer Mantellinie des Brennstoffkegels liegt Das Stellrohr 44 ist gemäß Richtungspfeil ζ drehbar um
gemäß y axial verstellbar im Brennergehäuse 2 angeordnet Durch Drehung des Stellrohrs 44 kann de
Neigungswinkel des Düsenrohrs IB, wie auch de Auftreffwinkel auf den Brennstoffkegel geänder
werden, um die aus den Luftdüsen 7 austretende: Luftschichten so auf den Brennstoffkegei richten zi
können, daß trapezförmige, parabolische, hyperbolisch* oder schließlich elliptische Schnittflächen entstehen. Be
der Ausführungsform gemäß Fig. 17 ist das Stellorgai
43 als Regulierstange 45 ausgebildet!, die mittels eine Vierkantes 46 gemäß Richtungspfeil ζ verdreht werde:
kann. Diese Regulierstange 45 greift unter einer
Winkel an dem als Rohrhülse 47 ausgebildeten Winkelstück 35 an, das mittels eines Flanschs 48 im
Brennergehäuse 21 drehbar gelagert ist. In der Rohrhülse 47 sitzt das Düsenrohr 6 gemäß Richtungspfeil
χ drehbar. Diese Ausführungsform ermöglicht ferner, das Düsenrohr 6 axial gemäß Richtungspfeil y zu
verstellen. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 18 ist ein Winkelstück 35 vorgesehen, das selbst am
Brennergehäuse 21 drehbar gelagert ist. In den einen Schenkel des Winkelstücks 35 ist das Düsenrohr 6
eingesetzt, während in den anderen Schenkel ein Stellrohr 51 eingreift Das Düsenrohr 6 und das
Stellrohr 51 sind an ihren beiden in das Winkelstück 35 eingreifenden Enden unter Bildung eines Winkelgetriebes
mit einer stirnseitigen Verzahnung 49 bzw. 50 versehen. Durch Drehen des Stellrohrs 51 gemäß
Richtungspfeil χ läßt sich das DUsenrohr 6 um seine Achse verdrehen, also der Auftreffwinkel der austretenden
Luftschicht auf den Brennstoffkegel verändern, während durch Drehung des Winkelstücks 35 gemäß
Richtungspfeil ζ die Neigungslage des Rohrs 6 mit Bezug auf den Brennstoffkegel geändert werden kann.
Eine ähnliche, jedoch einfacher zu bedienende Ausführungsform ist in F i g. 18 dargestellt. Das Winkelstück 35
ist wiederum als Rohrkrümmer ausgebildet, der in diesem Fall jedoch einstückig ist mit einem als
Stellorgan 43 dienenden Rohr 52, das nach außerhalb des Brennergehäuses 21 geführt ist. In diesem Rohr 52
ist das mit Bezug auf Fig. 18 bereits geschilderte Stellrohr 51 drehbar gelagert, das an seinem in den
Krümmer hineingreifenden Ende ein Kegelrad 50 aufweist, ebenso wie das Düsenrohr 6 ein Kegelrad 49
besitzt. Durch Drehen des Stellrohrs 51 gemäß Richtungspfeil χ läßt sich das Düsenrohr 6 um seine
Achse drehen, während durch Drehung des als Stellorgan 43 dienenden äußeren Rohrs 52 die
Neigungslage des Düsenrohrs 6 veränderbar ist. Ferner läßt sich das äußere Rohr 52 gemäß Richtungspfeil y
axial verschieben, so daß die Eintauchtiefe des Düsenrohrs 6 in den Brennraum eingestellt werden
kann.
In den Fig.20 bis 24 sind Ausführungsformen dargestellt, bei denen in den Brennstoffkegel a nicht nur
Verbrennungsluft, sondern auch ein brennbares Gas eingeblasen wird, wobei es sich bei dem zusätzlichen
Gas um einen üblichen Brennstoff oder aber um brennbares Schadgas handeln kann. An dem Brennergehäuse
21 sind wiederum mehrere Düsenrohre 6 konzentrisch zur Achse des Brennstoffkegels a angeordnet.
Diese weisen wie bei den zuvor geschilderten Ausführungsformen Luftdüsen 7 auf. Die Verbrennungsluft
gelangt gemäß Richtungspfeil c durch Aussparungen 54 des Rohrs 55, deren Querschnitt durch das
drehschiebeartige Brennerrohr 56 verändert werden kann, in das Innere des Düsenrohrs 6 und tritt gemäß
Richtungspfeil d aus, wobei sie durch heiße Verbrennungsgase
aus der Umgebung angewärmt wird. Das Düsenrohr 6 ist wiederum gemäß Richtungspfeil χ
verdrehbar, um den Auftreffwinkel der Luftschicht ändern zu können. Innerhalb des Düsenrohrs 6 ist ein
ίο Brenngasdüsenrohr 57 konzentrisch angeordnet, das an
einen gesonderten Gasraum bzw. -kanal 58 angeschlossen ist. Durch diesen Raum strömt Brenngas gemäß
Richtungspfeil g in das Brenngasdüsenrohr 57 ein und verläßt dieses durch Austrittschlitze 59 oder entsprechend
linienförmig angeordnete Austrittsöffnungen. Das Brenngas wird also, wie aus Fig.21 ersichtlich,
zusammen mit der Verbrennungsluft in den Brennstoffkegel a gemäß Richtungspfeil Λ transportiert. In dem
Brenngasdüsenrohr 57 und beim Austritt aus demselben wird das Brenngas aufgeheizt, so daß es etwa mit
Verbrennungstemperatur den Brennstoffkegel a erreicht. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 20 ist im
unteren Bereich des Brenngasdüsenrohrs 57 eine isolierte Austrittsöffnung 60 vorgesehen, durch die ein
Teil des Brenngases gemäß Richtungspfeil /austritt und entlang einer am Brennergehäuse 21 angeordneten
Leitfläche 210 in den unteren Bereich des Brennstoffkegels a gelangt, um die Zündwilligkeit und Flammenführung
zu begünstigen. Durch diese Leitfläche, die bei allen Ausführungsformen mit radialer Anströmung des
Brennstoffkegels anwendbar ist, wird ein Axialschub erzeugt. In Fig.22 ist eine Lage des Brennerrohrs 56
wiedergegeben, bei der die Aussparungen 54 des Rohrs 55 verschlossen sind. Durch Drehen des Brennerrohrs
56 gemäß dem angedeuteten Richtungspfeil läßt sich die zugeführte Verbrennungsluft regulieren.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 23 und 24 sitzen die Düsenrohre 6 fest oder drehbar auf dem
Brennergehäuse 21. Die Brenngasdüsenrohre 57 sind an einem Trägerrohr 80 angeordnet, das an den Gaskanal
58 angeschlossen und in dem Brennergehäuse 21 axial verschieblich ist. In dem Trägerrohr 80 ist wiederum das
Brennerrohr 82 mit der Brennstoffdüse 3 axial verschieblich geführt, so daß Brennstoffdüse, Brennerrohr
82 und Trägerrohr 80 leicht aus dem Brennergehäuse herausgenommen werden können. Die Brenngasdüsenrohre
57 greifen exzentrisch in die Düsenrohre 6 ein, wie dies in F i g. 24 erkennbar ist. Dadurch wird die
Führung der Verbrennungsluft im Düsenrohr 6 und
so Montage bzw. Demontage zusammen mit dem Trägerrohr 80 begünstigt.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (18)
1. Brenner für fluide, insbesondere flüssige Brennstoffe mit einer Brennstoff in Form eines
Kegels abgebenden Brennstoffdüse und mindestens zwei konzentrisch zur Brennstoffdüse und mit
Abstand voneinander und vom Brennstoffkegel angeordneten und die Verbrennungsluft in Form von
den Brennstoffkegel schneidenden schichtförmigen Strahlen unter Erzeugung eines Dralls abgebenden
Luftdüsen, die sich linienförmig erstrecken und deren Strahlen infolge Injektorwirkung heiße
Verbrennnngsgase aus dem Brennraum ansaugen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Luftdüse
(7) auf der Mantellinie eines Düsenrohrs (6) ausgebildet ist und daß die Düsenrohre (6) entlang
dem Brennstoffkegel (a) im Brennraum (3) angeordnet sind und zwischen sich Durchlässe für die
Verbrennungsgase begrenzen.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Düsenrohr (6) parallel zur Achse
des Brennstoffkegels (a) oder parallel zu dessen Mantel angeordnet ist.
3. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftreffwinkel der von den
Luftdüsen (7) abgegebenen schichtförmigen Strahlen auf den Brennstoffkegel (a) durch Verstellen der
Düsenrohre (6) veränderbar ist.
4. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Düsenrohr (6) einen ersten zur
Achse des Brennstoffkegels (a) parallelen und einen zweiten zu dessen Mantel parallelen Abschnitt (74
bzw. 73) aufweist (F i g. A).
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüsen (7) als
Austrittsschlitz ausgebildet sind oder aus mehreren Austrittslöchern bestehen.
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittsquerschnitt
des Düsenrohrs (6) durch axiales Verschieben desselben stufenlos abdeckbar ist.
7. Brenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittsquerschnitt des Austrittsschlitzes durch ein ihm verengendes Regelorgan (22,
27,29,30) veränderbar ist
8. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittsquerschnitt
des Düsenrohrs (6) durch ein Regelorgan veränderbar ist (F i g. 15).
9. Brenner nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Austrittslöchern
oder dem Austrittsschlitz jedes Düsenrohrs (6) ein Leitblech (19) angeordnet ist (F i g. 7 bis 10).
10. Brenner nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Austrittsschlitz
jedes Düsenrohrs (6) ein Leitblech (192) angeordnet ist(Fi g. 10).
11. Brenner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leitblech als in dem Düsenrohr (6) angeordneter Drehschieber (28, 30) ausgebildet ist
(Fig. 12,13).
12. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr (6) drehbar in einem
Winkelstück (35) angeordnet ist, das seinerseits an dem Brennergehäuse (21) drehbar gelagert ist
(Fig. 16 bis 19).
13. Brenner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr (6) in dem Winkelstück
(35) axial ν ;rstellbar ist (F i g. 17).
14. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr (6) in einer Radialebene
geteilt ist und zumindest einer der beiden Rohrabschnitte (61,62) gegenüber dem anderen verdrehbar
ist (F ig. 3).
15. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Düsenrohren (6) je ein einen
gleichartigen Austrittsquerschnitt und eine gleichar-
tige Anordnung gegenüber dem Brennstoffkegel (a) aufweisendes Brenngasdüsenrohr (57) angeordnet
ist (F ig. 20).
16. Brenner nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß als Düsenrohre (6) und alle Brenngasdüsenrohre (57) an einer gemeinsamen Einrichtung
zum Verändern des Auftreffwinkels auf den Brennstoffkegel (a) und/oder der Neigung gegenüber
der Achse des Brennstoffkegels fa) angeordnet
sind.
17- Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Brennstoffdüse
(3) und den Düsenrohren (6) zum Brennstoffkegel (a) achsparallele Bohrungen (16,18)
vorgesehen sind, durch die ein Teil der Verbrennungsluft ausströmt (F i g. 6).
18. Brenner nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Bohrungen
veränderbar ist (F i g. 6).
Priority Applications (13)
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