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DE2406940A1 - Farbzugabevorrichtung fuer das farbwerk einer buero-offset-druckmaschine - Google Patents

Farbzugabevorrichtung fuer das farbwerk einer buero-offset-druckmaschine

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Publication number
DE2406940A1
DE2406940A1 DE19742406940 DE2406940A DE2406940A1 DE 2406940 A1 DE2406940 A1 DE 2406940A1 DE 19742406940 DE19742406940 DE 19742406940 DE 2406940 A DE2406940 A DE 2406940A DE 2406940 A1 DE2406940 A1 DE 2406940A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
ductor roller
shaft
roller
paint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742406940
Other languages
English (en)
Other versions
DE2406940C3 (de
DE2406940B2 (de
Inventor
Otto George Milan
Hermann Raible
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauerle Mathias GmbH
Original Assignee
Bauerle Mathias GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauerle Mathias GmbH filed Critical Bauerle Mathias GmbH
Priority to DE19742406940 priority Critical patent/DE2406940C3/de
Priority claimed from DE19742406940 external-priority patent/DE2406940C3/de
Publication of DE2406940A1 publication Critical patent/DE2406940A1/de
Publication of DE2406940B2 publication Critical patent/DE2406940B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2406940C3 publication Critical patent/DE2406940C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L27/00Inking arrangements or devices
    • B41L27/04Ducts, containers, or supply devices or ink-level control devices
    • B41L27/06Duct blades or like supply devices

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Farbzugabevorrichtung für das Farbwerk einer Büro-Offset-Druckmaschine.
  • Die Erfindung betrifft eine Farbzugabevorrichtung für das Farbwerk einer Büro-Offset-Druckmaschine, bestehend aus einer rotierend antreibbaren, leicht lösbar in das Farbwerk einsetzbaren Duktorwalze und einem schräg stehenden Farbmesser, das mittels Einstellorganen zonenweise auf der Unterseite an die Mantelfläche der Duktorwalze anstellbar ist und das mit dem ihm zugekehrten Teil der Mantelfläche der Duktorwalze ein im Querschnitt keilförmiges Farbreservoir bildet, wobei die Farbe von der Mantelfläche der Duktorwalze durch Oberflächenberührung an weitere Walzen weitergegeben wird. Die Dicke der von der Duktorwalze an die weiteren Walzen weitergegebenen Farbschicht ist durch mehr oder weniger dichtes Anstellen des Farbmessers an die Mantelfläche der Duktorwalze einstellbar. Bei den meisten bekannten Farbwerken sind zu diesem Zweck unterhalb des Farbmessers reihenweise Stellschrauben angeordnet, mit denen der Farbdurchlaßspalt zonenweise entsprechend dem jeweiligen Farbbedarf der Druckform einstellbar bzw. vollständig schließbar ist. Die Farbe liegt dabei üblicherweise offen auf dem Farbmesser und umschließt je nach Füllung etwa ein Viertel der Mantelfläche der Duktorwalze. Bei dieser Anordnung ist eine verhältnismäßig große Oberfläche der Lufteinwirkung ausgesetzt, so daß sich im Laufe der Zeit eine Farbhaut bildet, die unter Umständen eine gleichmäßige Farbzuführung verhindern kann. Um diesen sich langsam einstellenden Zustand zu durchbrechen, ist es erforderlich, die Farbe von Zeit zu Zeit durchzurühren, um eine möglichst gleichmäßige Viskosität bzw.
  • homogene Farbbeschaffenheit zu erhalten. Da die Farbe offen in dem Farbreservoir liegt, besteht auch die Gefahr, daß sich Fremdkörper, insbesondere kleine Schmutzpartikel, in der Farbe festsetzen. Auch beim Durchrühren mittels eines geeigneten Werkzeuges werden solche Schmutzpartikel oder Fremdkörper in die Farbe eingeschleppt. Diese Schmutzpartikel führen zu Verstopfungen am Durchlaßspalt zwischen dem Farbmesser und der Mantelfläche der Duktorwalze und verhindern somit einen gleichmäßigen Erbtluß. Es ist dann notwendig, das Farbreservoir von Zeit zu Zeit zu reinigen. Es entsXht dadurch nicht nur ein Zeitverlust und eine Beeinträchtigung des Druckergebnisses infolge von Farbdickenschwankungen, sondern es ist diese Reinigungsarbeit auch sonst unangenehm, weil dabei meist nicht zu verhindern ist, daß Kleider und Hände mit der Druckfarbe in Berührung kommen.
  • Um diesem Mißstand abzuhelfen, ist bereits vorgeschlagen worden (US-PS 3 316 839), die Farbe in flache Beutel zu verpacken und diese, nachdem sie an einer Längsseite geöffnet sind, in den das Farbreservoir bildenden keilförmigen Hohlraum zwischen Firtmesser und Duktorwalze einzulegen. Damit wird zwar der Vorteil erzielt, daß die Farbe selbst,solange sie im Farbreservoir liegt, mit der Außenluft nicht in Berührung kommt und daß sie auch nicht durch Schmutzpartikel verunreinigt werden kann. Eine befriedigende Lösung des Problems stellen diese Farbbeutel -jedoch nicht dar, da besondere Vorrichtungen vorgesehen werden müssen, um die Farbe in der jeweils erforderlichen Menge aus dem betreffenden Beutel herauszuquetschen. Eine solche steuerbare Quetschvorrichtung ist beispielsweise in der DT-OS 1 931 696 beschrieben. Derartige Quetschvorrichtungen sind sehr aufwenrdig. Außerdem ist es nicht möglich, die aus dem Farbbeutel auszupressende Farbmenge zonenweise über die Länge der Duktorwalze dem jeweiligen Farbbedarf der betreffenden Druckform anzupassen.
  • Im übrigen ist es auch bei der Verwendung von Farbbeuteln erforderlich, Farbmesser und Duktorwalze von Zeit zu Zeit zu rexagen, weil sich ja im Laufe der Zeit auf der Mantelfläche der Duktorwalze eingetrocknete Farbe absetzt und beim Einlegen des Beutels ebenfalls Schmutzteilchen in dem Farbmesserspalt absetzen können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Farbzugabevorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß keine Betriebsstörungen durch sich im Farbmesserspalt festsetzende Verunreinigungen oder durch Hautbildungen auf der Farboberfläche auftreten können und daß auch das Reinigen und Waschen der Duktorwalze und des Farbmessers vollständig entfallen.
  • Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß die Duktorwalze und das Farbmesser in einem Gehäusesangeordnet sind und mit diesem einen allseits geschlossenen Farbbehälter bilden.
  • Der Farbbehälter bildet somit eine bauliche Einheit, in welche sowohl die Duktornfalze als auch das Farbmesser integriert sind und die als Ganzes austauschbar in die betreffende Druckmaschine eingesetzt werden kann. Da der Farbbehälter allseits geschlossen ist, kommt die darin befindliche Farbe mit der AußenluftnLcht in Berührung. Es kann sich keine Haut bilden und es können sich keine Schmutzteile in der Farbe ab setzen. Das Reinigen und Waschen der Duktorwalze und des Farbmessers entfällt dadurch, daß der gesamte Farbbehälter einschließlichFarbmesser und Duktorwalze im Bedarfsfall, z. B. wenn der Farbvorrat aufgebraucht ist, gegen einen neuen ersetzt werden kann. Dies bringt nicht nur einen erheblichen Zeitgewiim mit sich, sondern garantiert auch eine störungsfreie Funktionsweise dar Farbzufuhr.
  • Zweckmäßigerweise ist dabei vorgesehen, daß die Duktorwalze mittels einer drehfest mit ihr verbundenen Welle in den Stirnwänden des Gehäuses gelagert ist, wobei wenigstens ein Wellenende die betreffende Stirnwand durchragt und Kupplungsflächen aufweist, durch welche die WeMe mit einem maschinenseitig vorhandenen Drehantrieb kuppelbar ist.
  • Während die bekannten Duktorwalzen in der Regel einen massiven Metallkern aufweisen, der mit einem Gummimantel oder dergleichen überzogen ist, weil sie eine lange Lebensdauer aufweisen müssen, kann bei der erfindungsgemäßen Lösung die Walze selbst einerseits aus billigerem Material z. B. aus Preßpappe oder dergleichen mit einem dünnen Kunststoffüberzug bestehen und in einem billigeren Verfahren hergestellt sein, da sie jeweils nur solange in Benutzung ist, solange der betreffende Farbvorrat reicht. Das Lagern der Walze mittels einer Welle vereinfacht deren Montage in dem Gehäuse bzw. die konstruktive Formgestaltung des Gehäuses selbst, da dadurch die Möglichkeit geschaffen ist, die in den Seitenwänden des Gehäuses zu lagernde Welle nach dem Einsetzen der Walze in das Gehäuse die Welle durch die Walze hindurchzuschieben. Das Vorsehen von Kupplungsflächen am einen Wellenende zum Zwecke der Herstellung einer formschlüssigen Verbindung mit einem maschinenseitig vorhandenen Drehantrieb ist bei herkömmlichen Duktorwalzen bereits bekannt.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß an den Innenflächen der Gehäusestirnwände konzentrisch zur Achse der Duktorwalze kreisbogenförmige Dichtungsrippen angeordnet sind, welche die Mantelfläclie der Duktorwalze in dem Bereich umschließen, in dem diese mit dem Farbvorrat in Berührung steht.
  • Auf diese Weise wird eine gute, lecksichere Abdichtung zwischen den Gehäusestirnwänden und der Duktorwalze mit einfachen Mitteln erzielt.
  • Sehr einfach gestaltet sich auch die Anordnung des Farbmessers im Gehäuse, wenn das Farbmesser auf einer nach innen gerichteten Leiste der rückwärtigen Seitenwand des Gehäuses befestigt wird.
  • Auch das abdichten der Mantel fläche der Duktorwalze wird erfindungsgemäß auf einfache Weise dadurch gelöst, daß auf der Oberseite der Duktorwalze auf deren Mantelfläche eine sich über die Länge des Gehäuses erstreckende Dichtungslippe aufliegt, die auf einer Leiste der vorderen Seitenwand des Gehäuses befestigt ist.
  • Um die bauliche Einheit des erfindungsgemäßen Farbbehälters f;wiktionell zu vervollständigen, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß auf einer unterhalb des Farbmessers in den Seitenwänden befestigten Achse-mehrere mit Stellhebeln versehene, auf das Farbmesser einwirkende Exzenter angeordnet sind.
  • Dadurch entfallen die üblichen Farbmesser-Stellschrauben, Die einzelnen Exzenter werden zweckmäßigerweise einstückig mit ihren Stellhebeln aus Kunststoff gespritzt. Dabei sind ihre die Achse aufnehmenden Bohrungen so bemessen, daß die zwischen Achse und Exzenter auftretenden Reibungskräfte ein selbständiges Verdrehen der Exzenter auf der Achse verhindern.
  • Wenn auch mit dem Erfindungsgedanken die Vorstellung ver-Zuliipft ist, den gesamten Farbbehälter so einfach und billig zu gestalten, daß er nach dem jeweiligen Aufbrauch des' Farbinhalts weggeworfen werden kann, so besteht doch die Möglichkeit, denselben Farbbehälter wieder mit Farbe zu füllen, um ihn wiederholt verwenden zu können und im Bedarfsfalle beim erneuten Füllen mit Farbe eine neue Duktorwalze einzusetzen.
  • Anhand der beiliegenden Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Farbbehälter nach der Erfindung entsprechend der Aufnahmevorrichtung einer Büro-Offset-Druckmaschine in perspektivischer Darstellung, teilweise geschnitten, Fig. 2 die Innenseite einer Gehäusestirnwand des Farbbehälters, Fig. 3 die Lagerung der Duktorwalze in einer Gehäusestirnwand im Schnitt.
  • Die erfindungsgemäße FarbBugabevorrichtung besteht aus einem allseits geschlossenen Farbbehälter 1, der gebildet ist aus einem Gehäuse 2, einer Duktorwalze 3 und einem Farbmesser 4. Das Gehäuse 2 besteht aus den zueinander parallelen Stirnwänden 5 und 6, einer vorderen Seitenwand 7, einer rückwärtigen Seitenwand 8 und einem Deckel 9. An den Außenseiten der Stirnwände 5 und 6 sind jeweils zwei Haltearme 10, 11, 12, 13 mit verjüngten zylindrischen Zapfen 14, 15, 16 und 17 angeordnet, zu deren Aufnahme in den Platinen 18 und 19 des Maschinengestells 20 Ausnehmungen 21, 22 und 23 vorgesehen sind. Die zur Aufnahme des Zapfens 16 in der Platine 19 vorgesehene Ausnehmung ist in der Zeichnung aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt.
  • Die Duktorwalze 3 ist als separates Fertigungsteil hergestellt und sitzt drehfest auf einer Welle 24, welche in den Stirnwänden 5 und 6 des Gehäuses 2 drehbar gelagert ist.
  • Die Enden der Welle 24 ragen jeweils aus den Stirnwänden 5 und 6 heraus und sind mit Kupplungsflächen 25 und 26 versehen, die eine Mitnehmerzunge 27 bilden. über den Mitnehmerzungen 27 sind auf den Außenseiten der Stirnwände 5 und 6 kreisbogenförmige Rippen 28 angeordnet.
  • Das Farbmesser 4, das über die ganze Länge auf der Unterseite an der Mantelfläche der Duktorwalze 3 anliegt, ist auf einer nach innen gerichteten Leiste 29 der rückwärtigen Seitenwand 8 des Gehäuses 1 mittels Schrauben 30 befestigt. Die Schrauben 30 sind in eine Halteplatte 31 eingeschraubt. Auf der Oberseite der Duktorwalze 3 liegt auf deren Mantelfläche eine Abdichtlippe 32 auf, die mittels einer Halteplatte 33 und Schrauben 34 auf einer nach innen gerichteten Leiste 35 der vorderen Seitenwand 7 befestigt ist.
  • Wie aus Fig. 2 und 3 erkennbar ist, sind auf den Innenseiten der Stirnwände 5 und 6 konzentrisch zur Drehachse der Duktorwalze 3 bzw. der Welle 24 halbkreisförmige Dichtungsrip pen 36 angeordnet, welche die Enden der Duktorwalze 3 dicht umschließen0 Unterhalb des Farbmessers 4 ist in den Stirnwänden 5 und 6 des Gehäuses 1 eine zylindrische Achse 56 drehsicher befestigt, auf welcher zum mehr oder weniger dichten Anstellen des Farbmessers 4 an die Mantelfläche der Duktorwalze 3 nebeneinander mehrere Exzenter 37 mit Einstellhebeln 38 angeordnet sind. Die Exzenter 37 sitzen jeweils mit leichtem Preßsitz auf der Achse 56, so daß ihre Winkellage bzw. Anstellposition, die mittels der Hebel 38 eingestellt werden kann, erhalten bleibt.
  • In den Platinen 18 und 19 des Gestells 20 der Druckmaschine sind Lagerbuchsen 39 und 40 befestigt, die jweils einen seg- -mentförmigen Ausschnitt 41 bzw. 42 aufweisen. Diese Ausschnitte 41 und 42 der Lagerbuchsen 39 und 40 dienen zur Aufnahme der kreisbogenförmigen Rippen 28 an den Außenseiten der Stirnwände 5 und 6. In den Lagerbuchsen 39 und 40 sind Wellen 43 bzw. 44, welche im Bereich der Ausschnitte 41 und 42 schlitzförmige Einschnitte 45 bzw. 46 zur Aufnahme der Zungen 27 der Welle 24 der Duktorwalze 3 aufweisen, angeordnet Die Welle 43 dient als Antriebswelle Sür die Duktorwalze 3 und ist zu diesem Zweck auf der Außenseite der Platine 18 mit einem Zahnrad 47 versehen, das mittels einer nicht dargestellten Klinkenanordnung schrittweise angetrieben wird.
  • Es ist aus Fig. 1 erkennbar, daß der erfindungsgemäße Farbbehälter 1 von oben in das Gestell 20 leicht eingesetzt und daraus auch wieder leicht entfernt werden kann, wenn die schlitzförmigen Einschnitte 45 und 46 der Wellen 43 bzw. 44 eine entsprechende Winkelstellung einnehmen. In das Gestell 20 eingesetzt wird der Farbbehälter 1 von -den an den Stirnwänden 5 und 6 befestigten Armen 10, 11, 12 und 13, deren zylindrische Zapfen 14, 15 und 16 in den Ausnehmungen 21, 22 und 23 bzw. in einer vierten, nicht dargestellten Ausnehmung sitzen, gehalten. Die Duktorwalze x wird während des Maschinenbetriebes, wie bereits erwähnt, durch die Antriebswelle 43 schrittweise angetrieben und steht in Kontaktverbindung mit einer drehbar im Gestell 20 gelagerten Walze 48, die ihrerseits mit einer weiteren Walze 49 zusammenwirkt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    g Farbzugabevorrichtung für das Farbwerk einer Büro-Offset-Druckmaschine, bestehend aus einer rotierend antreibbaren, leicht lösbar in das Farbwerk einsetzbaren Duktorwalze und einem schrägstehenden Farbmesser, das mittels Einstellorganen zonenweise auf der Unterseite an die Mantelfläche der Duktorwalze anstellbar ist und das mit dem ihm zugekehrten Teil der Mantelfläche der Duktorwalze ein im Querschnitt keilförmiges Farbreservoir bildet, wobei die Farbe von der Mantelfläche der Duktorwalze durch Oberflächenberührung an weitere Walzen weitergegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Duktorwalze (3) und das Farbmesser (4) in einem Gehäuse (2) angeordnet sind und mit diesem einen allseits geschlossenen Farbbehälter (1) bilden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Duktorwalze (3) mittels einer drehfest mit ihr verbundenen Welle (24) in den Stirnwänden (5, 6) des Gehäuses (2) gelagert ist, wobei wenigstens ein Wellenende die betreffende Stirnwand (6) durchragt und Eupplungsflächen (25, 26) aufweist, durch welche die Welle (24) mit einem maschinenseitig vorhandenen Drehantrieb (43, 47) kuppelbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen der Gehäusestirnwände (5, 6) kreisbogenförmige, konzentrisch zur Achse der Duktorwalze (3) Dichtungsrippen (36) angeordnet sind, welche die Mantelfläche der Duktorwalze (3) in dem Bereich umschließen, in dem diese mit dem Farbvorrat in Berührung steht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbmesser (4) auf einer nach innen gerichteten Leiste (29) der rückwärtigen Seitenwand (8) des Gehäuses (2) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Duktorwalze (3) auf deren Mantelfläche eine sich über die Länge des Gehäuses (2) erstreckende Dichtungslippe (32) aufliegt, die auf einer Leiste (35) der vorderen Seitenwand (7) des Gehäuses (2) befestigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer unterhalb des Farbmessers (4) in den Stirnwänden (5) 6) befestigten Achse (56) mehrere mit Stellhebeln (38) versehene auf das Farbmesser (4) einwirkende Exzenter (37) angeordnet sind.
    L e e r s e i t e
DE19742406940 1974-02-14 Einwegfarbkasten einer Klein-Offset-Rotationsdruckmaschine Expired DE2406940C3 (de)

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DE2406940A1 true DE2406940A1 (de) 1975-08-28
DE2406940B2 DE2406940B2 (de) 1976-01-08
DE2406940C3 DE2406940C3 (de) 1976-08-19

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2648098A1 (de) * 1976-10-23 1978-05-03 Heidelberger Druckmasch Ag Farbkasten fuer offset- oder hochdruckmaschinen
US4159651A (en) * 1977-05-09 1979-07-03 Baldwin-Gegenheimer Corporation Flexure positioning mechanism
FR2465267A1 (fr) * 1979-09-17 1981-03-20 Roland Man Druckmasch Levier a excentrique pour la commande d'organes de reglage

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DE2406940B2 (de) 1976-01-08

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