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DE2406004A1 - Gebaeude aus mindestens einem raumkasten - Google Patents

Gebaeude aus mindestens einem raumkasten

Info

Publication number
DE2406004A1
DE2406004A1 DE19742406004 DE2406004A DE2406004A1 DE 2406004 A1 DE2406004 A1 DE 2406004A1 DE 19742406004 DE19742406004 DE 19742406004 DE 2406004 A DE2406004 A DE 2406004A DE 2406004 A1 DE2406004 A1 DE 2406004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
building according
building
stiffening
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742406004
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Hendricus Jacobus Nieuwenhoven
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2406004A1 publication Critical patent/DE2406004A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/34823Elements not integrated in a skeleton the supporting structure consisting of concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/34853Elements not integrated in a skeleton the supporting structure being composed of two or more materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels
    • E04C2/384Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels with a metal frame

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl-Ing. Walter Jackisch 2406004 r , r . ,.,..
Stuttgart N, Menzelstraße 40 f f feb-1974
Die Erfindung betrifft ein Gebäude aus wenigstens einem Raumkasten mit mindestens einem Wohnraumteil und mindestens einer Wand» Durch die Erfindung soll ein Raumkasten bzw. ein Gebäude mit grosser Steifigkeit geschaffen werden,, Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass eine Wand eine gegossene Platte aufweist, in der mindestens ein Versteifungsstab angeordnet ist. Durch diese Platte mit den darin eingebetteten Versteifungsstäben erhält die Wand eine so grosse Steifigkeit, dass sie in ihrer Ebene wirkende Kräfte leicht aufnehmen kann.
Eine vorteilhafte Ausfuhrungsform ergibt sich, wenn die Wand eine aus Beton hergestellte Platte aufweist. Die Versteifungsstäbe erteilen der Wand eine hohe Festigkeit, wenn sie nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in bezug auf die Aussenkanten der Wand schräg angeordnet sind.
In einer vorteilhaften Ausfuhrungsform is die Platte an mindestens einem Teil des Umfangs mit Balken versehen, die
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sich, über die ganze Dicke an die Platte anschliessen.
Die Erfindung betrifft ausserdem ein Verfahren zur Herstellung eines Raumkastens fur ein Gebäude o Nach der Erfindung werden ein Boden und/oder eine Decke und/oder eine stehende Wand gesondert gefertigt, wobei mindestens einer dieser Teile mit einer Platte mit Versteifungsstäben versehen, und anschliessend diese Seile zur Montage des Raumkastens miteinander verbunden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Gebäude nach, der Erfindung,
Fige 2 den Grundriss des Erdgeschosses des Gebäudes nach Fig. 1,
Figo 3 den Grundriss des Obergeschosses des Gebäudes nach Fig. 1,
Fig. 4 schematisch eine perspektivische Darstellung des Gebäudes nach Fig. 1, wobei die Aussenwände weggelassen sind,
Figo 5 in vergrbsserter Darstellung einen Schnitt längs der linie V-V in Fig. 1,
Figo β eine Ansicht einer Seite des Gebäudes nach Fig. 1in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 1, wobei die Aussenwände weggelassen sind, und
Figo 7 einen Vertikalschnitt durch das Gebäude nach Figo 1 längs der Linie VII-VII in den Fig. 2 und 3.
Das in Fig. 1 dargestellte Gebäude 1 ist aus drei Raumkästen 2, 3 und 4 montiert. Die Raumkästen 2 und 3 liegen mit ihren Längsseiten aneinander und bilden das Erdgeschoss des Gebäudes 1. Der Raumkasten 4 ist auf den Raumkasten 3 aufgesetzt und bildet das Obergeschoss des Gebäudes 1. Die Raumkästen 2 und 3 des Erdgeschosses haben einen zentralen Wohnraum 5, der gleichzeitig eine Küche bildet, an die sich ein Korridor 6 anschliessto Im Raumkasten 2 ist weiterhin ein Zimmer 7 vorgesehen Ein Zimmer 13 erstreckt sich über die Raumkästen 2 und 3» Im Raumkasten 3 ist ferner ein Waschraum 8 und ein WO 9 angeordnet« Vom Wohnraum 5 fuhrt eine Treppe 10 zum Obergeschoss, in dem zwei Räume 11 und 12 untergebracht sind.
Auf der Ruckseite des Gebäudes 1 sind im Erdgeschoss zwei Fenster 16 und 17 angeordnet. In der Längsaussenwand
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des Raumkastens 2 sind Fenster 18 und 19 eingesetzt. Auf der Vorderfront des Gebäudes 1 ist im Raumkasten 2 ein Fenster 20 und im Raumkasten 3, ein Eingang 21 und ein Fenster 22 angeordnet. Die Ruckfront des Raumkastens 4 weist ein Fenster 23 und die Vorderfront ein Fenster 27 auf. In einer Längsseite des Raumkastens 4 sind drei Fenster 24, 25 und 26 eingesetzt.
Der Raumkasten 2 kat einen Boden 30, eine Decke 31, eine Längswand 32, eine Rück- und Vorderwand 33 bzw. 34 und Zwischenwände 35 und 36. Im Boden 30 ist ein aus vier Balken bestehender Rahmen angeordnet. Die Balken, von denen in Fig. 4 die Balken 37 und 38 und in Fig. 6 der Balken 39 dargestellt sind, liegen am Umfang des Bodens 30. Der dem Balken 38 gegenüberliegende Balken ist in den Zeichnungen nicht dargestellt. Die Decke 31 weist "Ji Ihrem Umfang einen rechteckigen Rahmen auf, von dem die Balken 40, 41 und 42 in den Zeichnungen angegeben sind. Die rechteckigen Rahmen des Bodens 30 und der Decke 31 sind durch vier Stutzen 43, 44, 45 und 46 miteinander verbunden. Die Balken 37 bis 46 bilden das Tragskelett des Raumkastens, an dem die Wände, der Boden und die Decke angebracht sind.
Die Wand 34 des Raumkastens 2 ist in Fig. 5 einzeln dargestellt. Sie bildet eine Aussenwand des Gebäudes 1 und hat eine Betonplatte 51, die zwischen den vertikalen Stutzen 52 und 46 angebracht ist. Jede Stütze 52 und 46, wie dies für die Stütze
52 in Fig. 5 dargestellt ist, besteht aus zwei U-förmigen Trägern
53 und 54, wobei der U-Träger 53 zwischen den Schenkeln des U-Trägers 54 angeordnet ist. Auf der Aussenseite der Betonplatte 51 ist eine Isolierschicht 55 aufgebracht, auf die eine Platte 56 als Fassadenbekleidung aufgesetzt wird, die in dieser Aufiführungsform aus Beton besteht. Die Dicke 57 der Betonplatte 51 entspricht der Breite der Stütze 52, so dass sich die Stütze 52 über die ganze Breite 57 der Platte 51 an den vertikalen Rand der Platte 51 anschliesst. Die Platte 52 besteht vorzugsweise aus Leichtbeton. In der Wand 34 und in der Platte 51 ist je eine Ausnehmung für das Fenster 20 vorgesehen.
Zur Versteifung der Wand 34 und des Raumkastens sind in der Betonplatte 51 Versteifungsstäbe angeordnet. Beiderseits der Ausnehmung für das Fenster 20 sind jeweils zwei Stababschnitte 58 und 59 sowie 60 und 61 kreuzförmig angeordnet* Im Wandteil oberhalb der Fensterausnehmung sind Stababschnitte 62 und 63 kreuzförmig angebracht. Die Stababschnitte 58, 59 und 62 werden durch
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einen entsprechend gebogenen Stab gebildet. Die Stababschnitte 58 und 59 sind durch ein Zwischenstück 64 miteinander verbunden, das in der Unterseite der Betonplatte 51 liegt. Die Stababschnitte 58 und 62 gehen jeweils in abgebogene Endstücke 65 und 66 über.
Die otababschnitte 60, 61 und 63 sind durch einen Stab gebildet, der mit abgebogenen Endstücken 68 und 69 versehen ist, die sich parallel zu den Stababschnitten 61 bzw. 63 erstrecken. Die Versteifungsstäbe (siehe Fig. 5) liegen annähernd in der Mitte zwischen den Längsseiten der Betonplatte 51. Die Enden der Versteifungsstäbe sind im Bereich des Umfangas der Betonplatte 51 mit Abstand aber yon den vertikalen Stützen 46 oder 52 und den horizontalen Balken 39 oder 41 angeordnet, die sich längs der Unter- und Oberseite der Betonplatte 51 erstrecken. Die Stäbe sind so angeordnet, dass sich mindestens einer dieser Stäbe mit geringem Abstand von einer Ecke der Pensterausnehmung erstreckt.
Die Längswand 32 des Raumkastens 2 ist entsprechend der Vorderwand 34 ausgebildet. Sie hat eine Betonplatte 76, die zwischen zwei vertikalen Stützen liegt, die sich an die vertikalen Umfangsseiten der Platte 76 anschliiessen und von denen nur die Stütze 77 in Fig. 5 dargestellt ist. Jede Stütze hat zwei U-förmige Träger 78 und 79, von denen der Träger 78 zwischen den Schenkeln des Trägers 79 liegt, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht. Auf der der Aussenseite des Gebäudes 1 zugewandten Seite der Platte 76 ist eine Schicht aus Isoliermaterial 80 aufgebracht, die durch eine Abdeckschicht 81 bedeckt wird, die in dieser Ausführungsform aus Hartbeton besteht. Die Platte 76, die aus Leichtbeton hergestellt ist, wird durch Stäbe versteift (Fig. 4). Zwischen der Ausnehmung für das Fenster 19 und der Stütze 77 bzw. zwischen den Ausnehmungen für die Fenster 18 und 19 sind je zwei Stäbe 82, 83 bzw. 84, 85 kreuzförmig angeordnet. Zwischen der Stütze 44 und der Ausnehmung für das Fenster 18 sind weitere zwei Stäbe 87 und 86 kreuzförmig angebracht. In der Betonplatte 76 ist noch ein Stab 88 vorgesehen, der sich horizontal mit geringem Abstand oberhalb der Ausnehmungen für die Fenster 18 und 19 erstreckt. Jeder Stab, wie dies für den Stab 82 dargestellt ist, hat ein um 180° abgebogenes Endstück entsprechend dem Endstück 89. Diese Endstücke der zur Horizontalen schräg verlaufenden Stäbe 82 bis 87 liegen im Bereich der Unteroder Oberseite der Platte 76. Die Stäbe 82, 83 und 85 und die Stäbe 84 und 86 haben nur geringen Abstand von den Ecken 90, 91
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und 92 der Ausnehmung für das Fenster 19 und von den Ecken 94 und 95 der Ausnehmung für das fenster 18. Die Stäbe sind vollständig im G-ussmaterial der Betonplatte 76 eingebettet und mit Abstand von den Balken 38 und 41 oder den Stützen 77 angeordnet, die am Umfang der Betonplatte 76 vorgesehen sind.
Die Stütze 77 der Wand 32 und die Stütze 52 der Wand 34 bilden zusammen die Stütze 45 an einer Ecke des Raumkastens Die Stütze 46 weist nur eine der Stütze 52 entsprechende Stütze auf. Die Rückwand 33 ist in gleicher V/eise ausgebildet wie die Vorderwand 34, (Fig. 4 und 6). Der Aufbau der Rückwand 33 mit der Betonplatte, den Versteifungsstäben und der Abdeckplatte aus Isoliermaterial ist daher nicht einzeln dargestellt. In Fig. 4, 6 und 7 sind nur die Betonplatten 51 und 76 an der Innenseite der Aussenwände 32 und 34 dargestellt. Die Isolierschichten 55, 80 mit den Abdeckplatten 56, 81 sind weggelassen, um die Lage der Versteifungsstäbe in den Betonplatten 51, 76 deutlich darzustellen. Die Stütze 44 wird ähnlich wie die Stütze 45 nach Fig. 5 durch aneinander anschliessende, vertikale Träger am Umfang der Betonplatten der Wände 32 und 33 gebildet. Die Stütze 43 weist nur eine Stütze auf, die der Stütze 52 der Fig. 5 entspricht.
Die Zwischenwände 35 und 36 des Raumkastens 2 sind ähnlicn ausgebildet wie uie Betonplatten 51 und /b und wsisen je eine .betonplatte auf, die aui einer oder aul oeiden beiten mit einer dekorativen Bekleidung versenen sein kann, jime Isolierschicnt una eine Aoaecicplatte sma nient umbedingt erforderlich. Fig. 7 zeigt, dass auch die awiscnenwänae 35 und 3b mit Versteifungsstäben versehen sind. Die Zwiscnenwand 35 hat eine blatte, die von vertikalen .balken 97 und yö abgestützt wird, die den Stützen o'd und 77 entsprechen. In der zwischenwand 35 ist eine Ausnehmung vorgesehen, durch die eine Verbindung zwischen dem Zimmer 13 und der Küche 5 gebildet wird. Im Wandteil zwischen der Ausnehmung y9 und den Balken 97 sowie overhalb der Ausnehmung 99 sind jeweils kreuzförmig angeordnete Stäbe 100 und 101 bzw. 1OLl und 103 vorgesehen. Die Stäoe luo und 102 verlaufen in geringem Abstand von der lücke 1u4 der Ausnehmung 99· Die Stababschnitte 101 und IO3 werden durch einen Stab gebildet. Die Stäbe 100 bis 1U3 sind vollständig im Gussmateriai der Zwischenwand 35 eingebettet und halsen einen Abstand von den am Umfang der zwischenwand 35 angeordneten .balken. Die Enden der Stäbe sind um 1öü° abgebogen so
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dass axe otäbe sicher m der ,/and verankert sxnd. Die Balken yy und 9ö sxnd an xiiren unteren und oberen ijiden mit den .balken der rechteckigen Rahmen im .boden und in der Decke des Raumkastens 2 verbunden.
Der liaumkasten 2 lxegt mit seiner offenen Längsseite IUi) (Fig. 2 J an der Zwischenwand 1u6 m der Längsseite des Kaumkastens j an. ±n aer Längsseite IUi) des xtaumkastens 2 xst exn Balken 9ö und ein entsprechender vertikaler lialken 1üY, der an einem jt&ide der Zv/ischenwand j6 angeordnet ist, vorgesehen, durch die die Decke auf dem .boden des Raumkastens 2 abgestützt wird.
Bei der Herstellung eines Raumkastens, beispielsweise des Rauinkastens 2, werden der Boden 30, die Decke j1 und die Wände 32» 33, 34, 3i? "und. 36 gesondert gefertigt. Am Umfang des .Bodens 3U wird der Rahmen aus den walken jY, 38, 3y und am umfang der Decke j! der Rahmen aus den .balken 4U, 41, 42 angebracht. Bei der Fertigung beispielsweise der .»and 34 wird zwischen den vertikalen Stützen 4b und i?2 die Betonplatte ί?1 angeordnet, wooei auf die Platte i)1 und/oder die Stützen 4b und p2 die Isolierschicht i)i? und die Aussenschicht 5b aufgebracht werden. Die Wand 32 wird mit den vertikalen Stützen 77, der blatte Yb, der isolierschicht öO und der Aussensciiicnt öl vorgefertigt. Die wände werden dann auf die Bodenbalken 37, 3Ö, 39 aufgesetzt und beispielsweise die Stützen 4b und 52 am .balken 39 befestigt. Die Decke-^wxrd mit den .balken 40, 41, 42 auf aen vertikalen Wänden befestigt. Die vorzugsweise aus Metall bestehenden Balken bilden das Tragskelett des Raumkastens 2 und liegen am Umfang des Raumkastens. Der Raumkasten kann gegebenenfalls durch Zwischenwände m mehrere Räume aufgeteilt werden. In den Zwischen- und Aussenwänden sind an den entsprechenden bteilen Ausnehmungen für Türen und/oaer Fenster vorgesehen.
Die Raumkästen 3 und 4 können entsprechend hergestellt werden. Die Fig. 4, 6 und Y zeigen, dass die Wände dieser Raumkästen mit Wandplatten aus Leichtbeton entsprechend den Platten i)1 und Yb nach Fig. Ό versehen werden, in diese Betonplatten werden Versteifungsstäbe kreuzförmig eingesetzt, wobei Oe zwei sich kreuzende Stababschnitte in den Wandbereicnen zwischen den Ausnehmungen für die Fenster und/oder Türen bzw. zwischen diesen Ausnehmungen und den äusseren Stützen angeordnet sind, in der Wand 116 des Raumkastens 3, m der eine Tür und ein
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Fenster vorgesehen sind, sind in den durch, die Tür- und Fensterausnehnrungen gebildeten Wandt er eichen Stababschnit1?e1 17» 118 und 119 kreuzförmig angeordnet, die durch einen Stab gebildet werden. Der Stababschnitt 118 kreuzt die Stababschnitte 117 und 119. 2ur Verstärkung der Ecken der Fensterausnehmung verlaufen die Stababschnitte 117 j 118 und 119 mit geringen Abstand von den Ecken 122, 121 und 120 der Fensterausnehmung. Der Stababschnitt 118 erstreckt sich ausserdem in geringem Abstand von der Ecke 123 der Türausnehmung. Im Wandbereich oberhalb der TUr- und Fensterausnehmungen sind zwei sich kreuzende Stäbe 124 und 125 angebracht .
Die Zwischenwand 126 im Raumkasten 3 ist mit zwei eich kreuzenden,diagonal angeordneten Stäben 127 und 128 versehen, deren Enden an den Eckpunkten der Wand 126 (Fig. 7) liegen. Die Wand 129 entspricht der Wand 33 im Raumkasten 2, so dass sie nicht näher beschrieben zu werden braucht.
Sowohl oberhalb und unterhalb als auch beiderseits der Fensterausnehmung in der Wand 131 des Raumkastens 4 sind Versteifungsstäbe kreuzförmig angeordnet. Je zwei Stababschnitte, beispielsweise die Stababschnitte 132 und 133» werden durch einen gebogenen Stab gebildet„ Im Bereich der Ecken 134» 135 9 136 und 137 der Fensterausnehmung ist mindestens ein Stababschnitt angeordnete Die Rückwand des Raumkastens 4 ist entsprechend der Wand 131 ausgebildet. In der längswand 145 des Raumkastens 4 sind beiderseits der Fenster 24» 25 und 26 liegende kreuzförmig angebrachte Stäbe vorgesehene Die sich kreuzenden Stäbe liegen, wie vorstehend beschrieben, annähernd in der Mitte zwischen den beiden Längsseiten der Wand und mit Abstand von den die Viand umgebenden Balken., Die Stäbe, beispielsweise die Stäbe 149 und I48 erstrecken sich mit geringem Abstand von den Ecken der Fensterausnehmungen, beispielsweise von den Ecken 146 und 147» so dass diese durch die Stäbe 148 und 149 verst-ärkt werden. In geringem Abstand oberhalb der Fensterausnehmungen ist ein horizontaler, sich nahezu über die ganze Länge der Wand 145 erstreckender Stab 150 angebrachte In der Zwischenwand 152 des Raumkastens 4 ist eine Türausnehmung 151 vorgesehen. Der Wandbereich neben der Türausnehmung 151 ist mit zwei sich kreuzenden Stababschnitten 153 "und 154 versehen, während im Wandbereieh oberhalb der Türausnehmung 151 zwei Stababschnitte 155 und 156 angeordnet sindo
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Die Stababschnitte 155, 156 und 153 werden durch einen Versteifungsstab gebildet, dessen Enden um 180° abgebogen sind.
Die Raumkästen 3 und 4 werden wie der Raumkasten 2 aus einzeln vorgefertigten Bodenplatten, einer Deckenplatte und den Y/and platt en montiert. Dabei wird der Bodenrahmen über die Stutzen der Wandplatten mit dem Deckenrahmen verbunden. Durch die Versteifungsstäbe in den Betonplatten der Wände, erhalten die Raumkästen eine hohe Steifigkeit, so dass insbesondere die Kräfte oder Kraftkomponenten, die senkrecht zu den Schmal- und/oder Längsseiten der Raumkästen wirken, leicht aufgenommen werden können. Durch die Versteifungsstäbe haben die Wände insbesondere in einer zur Wand parallelen Richtung eine grosse Steifigkeit, so dass sie nur geringe Dicken benötigen«, Durch die Stäbe 82 bis 87 in der Wand 32 können besonders die parallel zur Wand 32, also senkrecht zu den Wänden 33 und 34 des Raumkastens 2 wirkenden Kräfte aufgenommen werden. Vorteilhaft wirkt sich dabei aus, dass die Stäbe 82 bis 87 in der Betonplatte 51 schräg zur Horizontalen liegen. Sine besonders gute Steifigkeit der Wand wird erreicht, wenn die Stäbe, beispielsweise die Stäbe 84 und 85, einen Winkel 160 und 161 von etwa 45° mit der Horizontalen einschliessen. Die Stäbe 82 und 83 schliessen kleinere Winkel als 45° mit der Horizontalen ein«, Gunstig ist es, dass andere Stäbe, wie die Stäbe 87 und 88, Winkel von mehr als 45° mit der Horizontalen einschliessen. Die Ecken 90, 91 und 92 sowie die Ecken 94 und 95 der Ausnehmungen fur die Fenster 19 und 18 werden dadurch verstärkt, dass sich die Versteifungsstäbe mit geringem Abstand von diesen Ecken erstrecken und, wie beispielsweise die Stäbe 84 und 85, Winkel von etwa 45° mit den Seitenkanten dieser Ausnehmungen einschliessen. Die senkrecht zur Wand 32 des Raumkastens 2 ausgeübten Kräfte werden von den Wänden 33, 34 und 35 aufgenommen, die mit vorzugsweise aus Metall bestehenden Versteifungsstäben, z.Bo den Stäben 58 bis 63 in der Betonplatte 51, versehen sind. Die Stababschnitte 58, 59, 60 und 61 schliessen dabei Winkel 162 und 163 von etwa 70° mit der Horizontalen ein„. Vorteilhaft sind die Stababschnitte 62 und 63 unter einem Winkel 165 von etwa 20° zur Horizontalen angeordnet. Auf diese Weise wird eine hohe Steifigkeit bei geringem Gewicht der Wand erreicht, die noch dadurch erhöht wird, dass die Versteifungsstäbe in den Teilen der Wände vorgesehen sind, die zwischen den Balken
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des Tragskelettes des Kaumkastens angeordnet sind, wobei diese Balken vorzugsweise tuber die ganze Dicke an den entsprechenden Wandteil anschliessena
Durch die Betonplatte, die Rahmenbalken, die die Wand teilweise oder vollständig umgeben, und durch die vollständig im Gussmaterial der Yfandplatten eingebetteten Yersteifungsstäbe werden Wände erhalten, die trotz geringem Gewicht und geringer Wanddicke eine hohe Steifigkeit haben» Die Versteifung eines Baumkastens ist besonders dann von Bedeutung, wenn dieser in der Fabrik vorgefertigt und zur Baustelle gefahren und/oder an seine Binbaulage im Gebäude gefuhrt wird. Während des Transportes von der Fabrik zur Baustelle können auf die Haumkästen unerwünschte Kräfte wirken, die dann ^on den versteiften Wänden sicher aufgenommen werden können. Bei der Fertigung beispielsweise der Betonplatte 51 können schon die Isolierschicht 55 "und die Abcleckschicht 56 aufgebracht werden» Die Isolierschicht 55 und die Ab deckschicht 56 sind durch Anker ra.it der Wandplatte 51 und/oder den vertikalen Stützen 46 und 52 verbunden« In die Betonplatte 51 kann gegebenenfalls noch ein Bewehrungsgitter mit geringem Gewicht eingesetzt werden, um eine noch gr'dssere Steifigkeit zu erhalten« Dieses Bewehrungsgitter erstreckt dabei vorzugsweise über die ganze üuänge und Höhe der Betonplatte 51» Ss ist auch möglich,, horizontal in einem Haumkasten angeordnete Bauteile, beispielsweise den Boden und/oder die Decke, mit einer durch Stäbe versteiften Platte zu versehen« Die Tersteifungs— stäbe erstrecken sich dann vorzugsweise schräg zu den Aussen— kanten der Platten«
Die !Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen, sondern umfasst auch alle in den Zeichnungen erkennbaren Einzelheiten, die nicht besonders erläutert sindo
-P a.tentanspricke-
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Claims (1)

  1. Patentanwalt
    Dipl.-ing, Vialtsr Jfnckisch
    7 Stuttgart N, MenzelstraSe 4Q 2 Λ. Π R Π Ω Λ
    - 10 - η Feb.1974
    „ ^ PATEIiTMSPRUECHS
    1·^/ Gebäude aus wenigstens einem Saumkasten mit mindestens einem tfohnraimteil und mindestens einer viand, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand eine gegossene Platte (76) aufweist, in der mindestens ein Versteifungsstab (82 bis 83) angeordnet XBt.
    2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (76) aus Beton besteht.
    3· Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstäbe (33 bis 37) mit der Horizontale einen Winkel einschliessen 4· Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstäbe zu den Aussenkanten der Wand schräg verlaufen. 5· Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (76) Über wenigstens einen Teil ihres Umfangs mit Balken (38, 41, 77) versehen ist.
    6* Gebäude nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass sich die Balken (77) über nahezu die ganze Dicke an die Platte (76) anschliessen. 7· Gebäude nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstäbe mit Abstand von den Balken angeordnet sind.
    8. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Versteifungsstäben (82 bis 87) im Bereich des Umfanges der Platte (76) angeordnet sind.
    9. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Raumkasten (2) ein dreidimensionales Tragskelett aufweist, wobei sich die Balken (37 bis 46) längs der ümfangsseiten des Raumkastens (2) erstrecken.
    10. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Raumkasten (2) einen geschlossenen Boden (30) und/oder eine geschlossene Decke (31) aufweist.
    11. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Wand (32) aufwärts erstreckt und mindestens eine Ausnehmung für ein Fenster (18, I9) und/oder eine Tür aufweist.
    12. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Versteifungsstäbe (82 und 33) kreuzförmig in der Wand untergebracht sind.
    13· Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in ien Wänden auf mindestens zwei Seiten einer Ausnehmung für ein Fenster (19) und/oder eine Tür zwei sich kreuzende Versteifung»- stäbe (82, 83 und 84, 85) angebracht sind.
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    14· Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Versteifungsstab (82 bzw. 33) im Bereich einer Ecke (9O "bzw. 91) einer Ausnehmung in einer Wand erstreckt.
    15· Gebäude nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet, dass der Versteifungsstab (84) vorzugsweise einen Winkel (I60) von etwa 45 mit einer Parallelen zu der an die Ecke (90) sich anschliessenden Seite der Ausnehmung einschliesst.
    16« Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet j dass mit geringem Abstand oberhalb mindestens einer Ausnehmung in der rlatte (76) ein Versteifungsstab (88) angeordnet ist, der sich nahezu horizonal erstreokt.
    "7· Gebäude naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Versteif ungsstab (82) an mindestens einem Ende ein abgebogenes Endstück (89) aufweist.
    18. Gebäude naoh Anspruch 171 dadurch gekennzeichnet, daes das Endstuck (89) um nahezu I8O abgebogen ist.
    19· Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Stababsohnitte (153» 154» 155» 156), die sich jeweils in verschiedene Richtungen in der Wand erstrecken, miteinander verbunden sind.
    20. Gebäude nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Stababschnitte (153» 155 iind 156) durch einen Versteifungsstab gebildet sind.
    21. Gebäude naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei wenigstens nahezu senkrecht stehende Wände je eine Platte (51, 76) aus Gussraaterial aufweisen, in denen Versteifungsstäbe (58 bis 63, 82 bis 88) untergebracht sind.
    22. Gebäude naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» dass die Wand (32) einen Teil der Aussenwand des Gebäudes (1) bildet, wobei auf der Aussenseite der Wand (32) eine Isolierschicht (80) und/oder eine Äbdeckschicht (8i) aufgebracht sind.
    23s Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (58) wenigstens nahezu in der Mitte der Dicke (57) der Platte (51) angebracht ist.
    24. Gebäude nach einem der vorhergehenden AnsprUohe, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstäbe aus Metall hergestellt sind.
    25. Verfahren zur Herstellung eines Raumkastene für ein Gebäude, dadurch gekennzeichnet, dass ein Boden (30) und/oder eine Decke (31) und/oder einestehende Wand (32 bis 36) gesondert gefertigt, mindestens einer dieser Teile mit einer
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    Platte mit Versteifungsstäben versehen und, diese Teile anschliessend zur Montage des Raumkastens miteinander verbunden werden.
    26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (30) und/oder die Decke (31) am Umfang mit Balken (37 bis 42) versehen werden, dass die Wand (32 bis 36) an den vertikalen Rändern mit Stutzen (43 bis 46) versehen wird und dass zum Anschluss der Wände (32 bis 36) an den Boden (30) und/oder die Decke (31) die unteren und/oder oberen Enden der Stutzen (43 bis 46) der Wände (32 bis 36) an den Rahmenbalken (37 bis 42) des Bodens (30) und/oder der Decke (31) befestigt werden,
    27. Verfahren nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand (32) für die Fassade des Gebäudes (1) unabhängig vom Boden (30) und/oder der Decke (31) des Raumkastens (2) mit einer Aussenwand (80, 81) versehen wird, die anschliessend mit dem Boden (30) und/oder der Decke (31) verbunden wird,
    28. Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeinet, dass eine Wand während der Vorfertigung mit einem Fenster und/oder einer Tür versehen wird.
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