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DE2405479A1 - Wirkstoffe zur pflanzenbeeinflussung - Google Patents

Wirkstoffe zur pflanzenbeeinflussung

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Publication number
DE2405479A1
DE2405479A1 DE19742405479 DE2405479A DE2405479A1 DE 2405479 A1 DE2405479 A1 DE 2405479A1 DE 19742405479 DE19742405479 DE 19742405479 DE 2405479 A DE2405479 A DE 2405479A DE 2405479 A1 DE2405479 A1 DE 2405479A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
formula
methoxy
compound
chloroacetanilide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742405479
Other languages
English (en)
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DE2405479C2 (de
Inventor
Rudolf Aebi
Christian Dr Vogel
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Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE2405479A1 publication Critical patent/DE2405479A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2405479C2 publication Critical patent/DE2405479C2/de
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

CIBA-GEfGYAG, CH-4002 Base!
Deutschland
Dr. F. Zündstein ren. - Dr. Er. i DnR.Koenigi.berc:ü- - -Ύ-'.V ··,.?
iJT. r. iiyi;i3:«;:.'i κ ;:.
Patentanwälte
8 MCnchtn 2, Brcuhausstraße 4/III
Wirkstoffe zur -Pflanzenbeeinflussung
Die vorliegende Erfindung betrifft N-substituierte Halogenacetanilide, Verfahren zu ihrer Herstellung, ferner pflanzenbeeinflussende Mittel, die diese neuen Verbindungen als Wirkstoffe enthalten, sowie Verfahren zur selektiven Unkrautbekämpfung in Kulturpflanzungen unter Verwendung der neuen Wirkstoffe oder der sie enthaltenden Mittel.
Als Stand der Technik über bis heute bekanntgewordene pflanzenbeeinflussende Halogenacetanilide sei auf folgende Patentschriften verwiesen: Französ. Patentschriften 1'337'529, 1'4191IlG und 2*028'991, Belgische Patentschrift 746*288, sowie die US-Patentschriften 2'863'752, 3'442'945 und 3'547'62O.
Aufgabe dieser Erfindung ist es, Halogenacetanilide mit besseren pflanzenbeeinflussenden Eigenschaften zur Verfügung zu stellen, die bei kleinen Aufwandmengen eine grössere Zahl von Unkrautarten und vor allem sehr widerstandsfähige Unkräuter deutlich besser bekämpfen als die bekannten Halogenacetanilide, ohne aber die für den Einsatz vorgesehenen Nutzpflanzenkulcuren nachteilig zu beeinflussen. ·
409833/1076
ORIGINAL INSPECTEO CfBA-GEIGYAG - 2 -
Die erfindungsgemässen neuen N-substituierten Halogenacetanilide besitzen chemische Strukturabweiehungen grundsätzlicher Natur zur Wirkungsverbesserung gegenüber den bisher bekanntgewordenen Verbindungen. Sie entsprechen der Formel I
-OR
(D
0-CH2Cl
A eine unsubstituierte Aethylenkette- (-CH2-CH2-) oder eine durch Methyl einfach oder zweifach substituierte Aethylenkette ist,
R, Fluor, Chlor, Methoxy, Aethoxy, Trifluormethyl darstellt,
R2 Wasserstoff, Methyl, Aethyl, Isopropyl bedeutet,
R~ in einer der beiden möglichen meta-Stellungen zur Aminogruppe steht und Wasserstoff, Chlor, Methyl, Methoxy oder Trifluormethyl bedeutet, während
R für Methyl oder Aethyl steht, wobei die Bedingung gilt, dass mindestens einer der beiden Substituenten R2 und Ro eine von Wasserstoff verschiedene Bedeutung hat, falls R, Methoxy oder Aethoxy ist,
Je nach.Zahl der Substituenten .oder nach Art der Substitution der Verbindungen der Formel I vor allem im Phenylkern zeigen sich gewisse Wirkungsunterschiede, die den Einsatz der einen oder anderen Untergruppe für bestimmte Pflanzenkulturen vorteilhafter erscheinen lassen. Allen Verbindungen
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CIBA-GEIGYAG - 3 -
der Formel I ist aber die selektive Bekämpfung von Gräsern, vor allem der einjährigen Gräser (Hirsearten), in Nutzpflanzenkulturen bei·niederen Aufwandmengen gemeinsam.
Es wurde überraschenderweise gefunden, dass sich unter den Verbindungen der Formel I solche Wirkstoffe zur Bekämpfung von Hirsearten wie Digitaria, Setaria, Echinochloa etc. befinden, die gleichzeitig die Eigenschaft besitzen, die als Nutzpflanze angebaute veredelte Hirse (z.B. Sorghum hybridum) kaum oder gar nicht zu beeinflussen. Diese Tatsache ist überaus bedeutend. Sorghum-Hirse wird heutzutage vor allem in Gebieten mit warmem und meist trockenem Klima angebaut. Bisher wurde aber trotz intensiver Suche keine befriedigende Möglichkeit gefunden, den Befall mit den botanisch eng verwandten Unkraut-Hirsen in den Sorghum-Kulturen zu unt er drücken.
Eine für diesen Zweck besonders geeignete Untergruppe von Verbindungen ist die der Formel Ia
(Ia)
0-CH2Cl
worin R-' Wasserstoff, Chlor oder Methoxy und R, Wasserstoff oder Methyl bedeuten. Bevorzugt ist davon die Verbindung 2-Trifluormethyl-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chlor· acetanilid.
Andere besonders wichtige Verbindungen, die in Soja,
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CIBA-GElGY AG - 4 -
2405473
Zuckerrüben, Baumwolle, Luzerne, Raps und anderen Kulturen nicht nur ein- und mehrjährige Gräser, sondern auch wichtige dicotyle Unkräuter vernichten oder schädigen, sind die der Formel I b
A-OR
(Ib) <X)-CH2C1
worin R, R,, und A die für Formel I gegebenen Bedeutungen haben, während R1-. Chlor, Methox}7 oder Aethoxy und R'2 Methyl oder Aethyl bedeuten.
Unter diesen seien einige wichtige Vertreter genannt:
2-Methyl-6-methoxy-N-(2f-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid, 2-Methyl-6-methoxy-N-(l'-methoxyprop-21-yl)-N-chloracetanilid,
2-Methoxy-5-trifluormethyl-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid,
2-Methoxy-5-trifluormethyl-N-(2'-athoxyäthyl)-N-chloracetanilid,
2-Methoxy-5-trifluormethyl-N-(l'-methoxyprop-2'-yl)-N-chloracetanilid,
2-Chlor-6-methyl-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chlor-acetanilid, 2-Chlor-6-methyl-N-(2rathoxyäthyl)-N-chloracetanilid, 2-Chlor-6-methyl-N-(l'-methoxyprop-21-yl)-N-chloracetanilid, 2-Chlor-6-äthyl-N-(l'-methoxyprop-2'-yl)-N-chloracetanilid, 2-Chlor-6-äthyl-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid, 2-Methyl-6räthoxy-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid, 2-Methyl-6-äthoxy-N-(l'-methoxyprop-2'-yl)-N-chloracetanilid.
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CIOA-Gfc'IGY AG - 5 -
Es gibt mehrere Varianten, Verbindungen der Formel I herzustellen, bedingt durch die Möglichkeit, die Reihenfolge verschiedener Reaktionsschritte zu ändern. Vor allem trifft das für Substitutionsreaktionen im Phenylkern des zugrundeliegenden Anilins zu. Vorteilhaft wird man allerdings zuerst die Substituenten R-, bis R~ eingeführt haben, bevor man die Umsetzungen an der Aminogruppe vornimmt.
Die neuen Chloracetanilide der Formel I werden erfinaungsgemäss hergestellt, indem man ein N-substituiertes Anilin der Formel II
NH-A-OR (II)
mit einem Chloracetylierungsmittel, vorzugsweise einem Anhydrid oder Halogenid der Chloressigsäure umsetzt. In Formel II haben R, R, bis R„ und A die unter Formel I angegebenen Bedeutungen.
Die Verbindungen der Formel I lassen sich auch so herstellen, dass man ein durch R, bis R„ substituiertes Anilin mit wahlweise
- 2-Halogenäthanol bzw. Aethylenoxid zur Einführung der Hydroxyalkylkette -CH2-CH2-OH, oder
2-Halogenpropanol zur Einführung der Hydroxyalkylkette CH Q
-CH - CH2 - OH, oder
409833/1076
CiBA-GEiSYAG - 6 -
- l-Halogenpropan-2-ol bzw. Propylenoxid zur Einführung
I 3
der Hydroxyalky!kette -CIU-CH-OH, oder
- 3-Halogenbutan~2-ol zur Einführung der Hydroxyalkylkette
CH3 CH3
-CH - CH - OH, oder
- 2-Halogen-2-methylpropanol zur Einführung der Hydroxyalky lkette
CH3
-C-CH2- OH
CH3
umsetzt,
wobei "Halogen" Chlor oder Brom bedeutet,
dann die entstandene Verbindung der Formel Ha
NH-A-OH (II a)
chloracetyliert, und zx<?ar vorzugsweise mit einem Anhydrid oder Halogenid der Chloressigsäure und zuletzt die noch freie OH-Gruppe in saurem Medium (z.B. HCl, Hr,SO,) unter milden Bedingungen in üblicher Weise mit einem Alkohol R -OH veräthert, in welchem der Rest R der unter Formel 1 gegebenen Definition entspricht.
Die Umsetzungen können in An- oder Abwesenheit von gegenüber den Reaktionsteilnehrnern inerten Lb'sungs- oder
■ 409833/1076
CIDA-GEIGY AG
— / ·■
24 0 5Λ79
Verdünnungsmitteln durchgeführt werden. Es kommen beispielsweise folgende in Frage: aliphatisch^, aromatische oder halogenierte Kohlenwasserstoffe wie Benzol, Toluol, Xylole, Petroläther, Chlorbenzol, Methylenchlorid, Aethylenchlorid, Chloroform; Aether und ätherartige Verbindungen wie Dialkyläther, Dioxan, Tetrahydrofuran; Nitrile wie Acetonitril; Ν,Ν-dialkylierte Amide wie Dimethylformamid; ferner Dimethylsulfoxid sowie Gemische dieser Lösungsmittel untereinander.
Als geeignete Chloracetj'lierungsmittel werden vorzugsweise Chloressigsäureanhydrid und Chloressigsäurehalogenide, wie Chloracetylchlorid, verwendet. Die Reaktion kann jedoch auch mit Chloressigsäure, ihren Estern oder Amiden durchgeführt werden. Die Reaktionstemperaturen liegen zwischen 0 und 200 C, vorzugsweise zwischen 20 und 100°. In manchen Fällen, insbesondere bei der Verwendung von Chloracetylhalogeniden, wird die Chloracetylierung in Gegenwart eines säurebindenden Mittels durchgeführt. Als solche kommen tertiäre Amine, wie Trialkylamine, z.B. Triethylamin, Pyridin und Pyridinbasen, oder anorganische Basen, wie die Oxide und Hydroxide, Hydrogencarbonate und Carbonate von Alkali- und Erdalkalimetallen in Betracht. Als säurebindendes Mittel kann" ausserdem das jeweilige Anilin der Formel II dienen, welches in diesem Fall im Ueberschuss angewendet werden muss.
Einige Ausgangsstoffe der Formel II und entsprechende HydroxyalkyIderivate (R=H) sind bekannt, z.B. aus USP 2'381'07I, 2'759'943 sowie.Am.Soc. 84, 734 und Bull. Soc.Chim. France 1962, 303 und 1965, 2037. Diese sowie ■ in der Literatur noch nicht beschriebene Ausgangstoffe,
409833/1076
- 2 4 O 5 Λ 7
welche unter die allgemeine Formel II lallen, können nach an sich bekannten Methoden leicht hergestellt vzerden, wie zum Beispiel:
a) durch Kondensation des entsprechenden, durch R, bis R0 substituierten Anilins der Formel III
(in)
mit einer Carbony!verbindung IV
R1- R, L5 <6
O=C-C-O-R IV
R7
in der die Substituenten R^, R^ und R-, Wasserstoff oder Methyl bedeuten, zusammen jedoch höchstens 2 Kohlenstoffatome besitzen, während R die für Formel I gegebene Bedeutung hat, und gleichzeitige oder anschliessende katalytische Hydrierung des erhaltenen Azomethine der Formel V
= C-C-O-R
(V)
b) durch Umsetzung des entsprechend durch R, bis R~ substituierten Anilins III mit einer Verbindung der
409833/1076
CiBA-GEiGYAG _ 9 ~
Formel VI
Y-A-OR ' VI
worin A und R wie unter Formel I definiert sind und Y ein Halogenatom oder einen anderen Säurerest, insbesondere einen Alkylsulfonsäurerest oder einen Arylsulfonsäurerest darstellt. Verbindungen, der Formel VI mit Benzolsulfonsäureresten Y sind beispielsweise in Can. J. Chem. 3^3, 1207, solche mit Tosyloxyresten (CH3-C6H4-SO3-) in der Brit. Patentschrift Nr. 869Ό83 beschrieben;
Selbstverständlich gibt es noch eine Reihe anderer Verfahren zur Herstellung der Ausgangsstoffe der Formel II aus entsprechend substituierten Anilinen.
Aniline der Formel III sind aus der Literatur bekannt oder lassen sich nach bekannten Methoden herstellen.
409833/1076
CtBA-GE(GY AG
Ausgangsprodukte oder Zwischenprodukte für die Herstellung von Verbindungen der Formel T sind beispielsweise folgende der Formel II:
R-
A—NH-A-OR
(II)
Tabelle 1
Rl R2 R3. H A R Kp[0C] /Torr
Cl CH3 H -CH2-CH2 - C2H5 75-77° /0.3
Cl CH3 5-CH3 -CH2-CH2- CH3 82-88° /0.2
CH3O- H 5-CH3 "CH^ -CH^ — CH3 105° /0.3
CH3O- H 5-Cl Y 3
-CH-CH2-
CH3 85° /0.001
CH 0-
3
H 5-Cl -CH2-CH2- CH3 113-119°/0.4
CIl3O- H 3-Cl C2H5 120-130°/0.4
CH3O- H 3-Cl -CH2-CH2- CH3 110-119°/0.8
CH3O- H .5-CF3 -CH9-CH C2H5 112-115°/0.9
Cl H H -CH2-CH2- C2H5 8O-85°/O.OOl
CF3 H H -CH2-CH2- CH3 45°/0.005
CF3 H H -CH2-CH2 - C2H5 68°/O.OOl
CH3O- CH3 II -CH2-CH2- CH3 65-67°/O.O3
CH3O- CH3 CH3
-CH-CH2-
CH3 68-71°/O.OOl
409833/1076
CIBA-GfciGY AG
Rl R2 R3 A R Rp ["C J /Tori-
CH3O- H 5-CF3 -CH0 ~CH0 ·- CH3 HO0/0.5
CH3O- Ή 5-CF3 "CH0-CH,,- C2H5 99°/0.6
Cl H H "?. "2 CH3 80°/0.5
C2H5O- H H -CH2-CH9- C2H5 l]A-116°/0.5
Cl H H CH3
-CH-CH2-
C2H5 75°/0.2
C2H5O- H H -CH2-CH2- CH3 85°/0.15
C2H5O- H H CH3
-CII-CH2-
C2Il5 95°/0.5
Cl CH3 H CH3
-CH-CH0-
C2H5 82°/0.3
CH3O- H H -CH2-CH2- CH3 80-81°/0.2
CH3O- H H -CH2-CH2- C2II5 98°/0.4
CII3O- H H CH3
-CH-CH2-
C2II5 85°/0.2
F H H -CH2-CH2 CH3 76-83°/0.5
409833/ 1076
C-BÄ-GEIGY AG
Die folgenden Beispiele 1 bis 3 veranschaulichen das erfinduagsgemässe Herstellungsverfahren.
Weitere Chloracetanilide der Formel I, die nach einem der oben beschriebenen Verfahren hergestellt wurden, sind in der anschliessenden Tabelle aufgeführt. Temperaturenangaben beziehen sich auf Celsiusgrade.
409833/1076
Beispiel 1
A. Die Lösung von 1550 gr (10., 8 Mol) 2-Chlor-6-methylanilin und 1320 gr (5,4 Mol) P-Toluolsulfosäure- (2~aetboxyaethyl)-ester in 2200 ml Toluol wird 20 Std. unter Rückfluss gekocht. Die Lösg. wird unter vermindertem Druck eingedampft und der Rückstand mit Aether behandelt. Nun wird vom Niederschlag abfiltriert, das Piltrat eingedampft und der oelige Rückstand durch fraktionierte Destillation unter vermindertem Druck gereinigt. Das gewünschte Produkt, 2-Chlor-6-methyl-N-(2-aethoxyaethyl)-anilin, destilliert bei 8O-88°/O,3 Torr.
B. Die Lösung von 21,5 gr (0,1 Mol) 2-Chlor-6-methyl-N-(2-Aethoxyaethyl)-anilin in 70 ml Aether abs. wird mit 10,6 gr (0,1 Mol) wasserfreiem Natrium carbonat versetzt. Unter gutem Rühren lässt man eine Lösg. von U.,5 gr (0,1 Mol) Chloracetylchlorid in 50 ml abs. Aether so zutropfen, dass die Reaktionslösg. leicht siedet. Nach beendeter Zugabe wird noch über Nacht bei Raumtemperatur weitergerührt. Das Gemisch wird mit 100 ml Wasser versetzt, die abgetrennte wässerige Phase mit 200 ml Aether extrahiert.
Durch Waschen der vereinigten Aetherlösungen mit Wasser, Trocknen mit Natriumsulfat, Filtrieren und Eindampfen erhält man in praktisch quantitativer Ausbeute 2-Chlor-6-methyl-N-(2'-aethoxy-
' ■ 20
aethyl)-chloracetanilid als rötlich-gelbes OeI, η = 1,5573
[Verb.Nr 2 ]
CO-CH2 Cl
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ORIGINAL INSPECTED
CiBA-GEIGY AG - 14 -
Beispiel 2
A) 48,0 gr (0,3 Mol) o-Aminobenzoltrifluorid werden in 150 ml Toluol nach der in Beispiel 1 beschriebenen Methode mit 34,5 gr (0.15 Mol) p-Toluolsulfosäure-(-methoxyaethyl)-ester umgesetzt.
Das gev7ünsehte Produkt, 2-Trifluormethyl-N-(2-methoxyaethyl)-anilin, wird als Fraktion vom Sdp. 45°/0.005 Torr, aufgefangen.
B) 10.1 gr (0.046 Mol) des unter A beschriebenen Anilins werden in 100 ml Aether mit 3,7 ml (0.046 Mol) Chloracetylchlorid in Anwesenheit von 4,9 gr (0.046 Mol) Soda acyliert.
Reaktionsbedingungeii und Aufarbeitung sind die gleichen wie in Beispiel 1. Das rohe 2-Trifluormethyl~N-(2'-methoxy· aethyl)-chloracetanilid wird durch Destillation unter vermindertem Druck gereinigt; Sdp.- 135 /0.7 Torr.
«-CH2-OCH3
0-CH2Cl
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G - 15 -
2405478
Beispiel 3
A) Nach der im Beispiel 1 beschriebenen Methode werden 17.5 gr (0,128 Mol) 6-Methyl-o-anisidin in 100 ml Toluol mit 11,2 gr (0,064 Mol) p-Toluolsul-fosäure-(2-methoxyaethyl)-ester zur Reaktion gebracht. Man erhält 17,3 gr Rohprodukt, das durch fraktionierte Destillation gereinigt wird. Das gewünschte Produkt, 2-Methoxy-6-methyl-N'-(21-methoxyaethyl)-anilin, siedet bei 65-67°/O.O3 Torr.
B) Die Suspension von 11,08 gr (0,0102 Mol) Soda in einer Lösung von 2,0 gr (0,0102 Mol) 2-Methoxy-6~ methyl-N-(2'-methoxyaethyl)-anilin in 50 ml Aether wird unter den in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen mit 0,815 ml (0.0102 Mol) Chloracetylchlorid versetzt. Das durch Destillation unter vermindertem Druck gereinigte 2-Methoxy-6-methyl-N-(2'-methoxyaethyl)-chloracetanilid hat folgende physikalische Daten: Sdp. 145°/0.15 Torr., Smp: 59-61°.
.0CH0
3 jCH2 -CH2 -OCH3
0-CH0Cl 2
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CfDA-GEiGY AG
Die Stellungsbezeichnungen für R0 in der Tabelle 2 folgen der für Formel II angegebenen Zählung.
Tabelle
Verb
No.
Cl R_2_
1 Cl CH3
2 Cl CHg
3 Cl CHg
4 Cl CHg
5 CH3O- CHg
6 CHgO- CHg
7 CHgO- CHg
8 CHgO- CHg
9 CHgO- CHg
10 CEgO- CHg
11 CIIgO- CHg
12 CHgO- CHg
13 CHgO- C2H5
14 C2H5
H H
H H
H H
H H H H
3-Cl 3-Cl
-A-OR
-CH2-CH2-O-CHg
CH-
I 3
•CHo -CH-O-CH,
Γ3
-CH-CII2-O-CHg
CHoCHo I 3J 3 CH-CH-O-CHo
CH2-CH2-O-CH3
CH2-CH2-O-C2II5
-CH2-CH-O-CHg
CHo
1 3
F-CH-CH2-O-CHg
CHoCHo / 3/ 3
-CH-CH-O-CHo
-CH2-CH2-O-CH3
-CH2-CH2-O-CH3
CH0
ί 3
-CHn-CH-O-CH0
jPhysikal. Konstante
Fp. 45-48 τι0 1.5373
Fp. 49-52°
Fp. 59-61
Fp. 62-65
,O
IKp. 143"/0.2Torr
Fp. 64-66
409833/1076
CI3A-GEIGY AG
TVer Ko.
R.
CH0O-
0~
C2H5O-
C2H5O-
CH0O-
CH0O-
CH0O-
CH3O-/H0O-
2 CH3
CH3 CH0
C2H5
C2H5
LSoC0H7
XSoC0Il7
5-CF,
5-CF.
5-CF,
5-CF,
H -A-OR
{
-CH-CH2-O-CH3
-CH2-CH2-O-CH3
CH0 i 3 -CH-CH2-O-CH3
-CH2-CH2-O-C2H5
-CH2-CH2-O-CH3
-CH2-CH2-O-C2H5
Physikal. Konstante
Fp. 66-68°
Kp 142-146v /0.2 Torr
Kp. 145-150° /0.2 Torr
CH i 3 -CH-CH2-OCH3
-CH2-CH-OCH
-CH2-CH-OCH3
CHo ί ά -CH-CHo-OCH.
Fp. 74-76
Fp. 55-56
409833/1076
CIBA-GEiGY AG
Verb,.
R.
Cl Cl
Cl
Cl Cl
Cl Cl
Cl
Cl
CF3
CF3
CF3 CF.
C2H
2H5
C2H
2H5
C2H
2H5
C2H
2H5
ISoC3H
3H7
R.
5-CF.
5-CF,
5-CF.
5-CF.
-A-OR
-CH2-CH2-OCH
-CH2-CH2-OC2H5
-CH2-CH-OCH3
CH i 3
-CH-CH2-OCH3
q-OCH«
-CH2-CH2-OCH
!-CH2-CH2-CC2H3
CH3
!-CH-CH2-OCH3
CH3
S-CH2-CH-OCH3
CHQ
CH2-CH-OCH3
-CH-CH0-OCH. 2
Physikal. Konstante
Kp. 135°/0.7Torr
Kp. 88-91u/O.OOl Torr.
409833/1076
CIBA-GEtGY AG
Ver
CF.
CF.
CF.
CF.
CF.
CF.
CF.
CF.
C2H5
C2H5 -A-OR
3-Cl
3-Cl
3-CH3O
3-CH3O
5-CH3O
5-CH3O
5-Cl
5-Cl
-CH2-CH2-O-CH3
-CH-CH-O-CH
-CH2-CH2-O-CH0
CH0
-CH-CH2-OCH3
-CH2-CH2-O-CH3
CH3
-CH-CH2-O-CH3
-OCH
CH2-CH2-O-CH3
—0-C/jHq
-CH2-CH2-O-CH
(
-CH-CH0-O-CH,
Physikal. Konstante
Fp. 63-66
Fp. 72-75
OeI
409 833/1076
CIBA-GEiGYAQ - 20 -
Die erfüiidungsgernässen Wirkstoffe sind stabile Verbindungen und besitzen sehr gute herbizide. Eigenschaften gegen Gramineen wie Hirse und hirseartige Pflanzen der Gattungen Setaria, Digitaria, Rottboellia etc., gegen Gräser wie Loliumarten und gegen viele dikotyle Unkrautarten wie Amaranthus, Sesbania, Chrysanthemum, Ipomoea, Sinapis, Galium, Pastinaca, ohne dass die fUr dan Einsatz vorgesehene Kulturpflanze geschädigt wird. Es seien Soja, Luzerne, Sonnenblumen, Erbsen, Baumwolle, Mais, Zuckerrüben, Zuckerrohr, Brassica-Arten wie Raps und Kohl, aber auch Getreidearten wie Gerste und Weizen oder Trocken- und Wasser-Reis sowie die veredelte Sorghum-Hirse als Kulturpflanzen genannt.
Die Applikation der Wirkstoffe erfolgt·entweder vor (preemergence) oder nach (postemergence) dem Auflaufen der Kulturpflanzen und der Unkräuter und Ungräser, vorzugsweise vor dem Auflaufen. Die Aufwandmengen liegen zwischen 0,1 und 10 kg Wirkstoff pro Hektar, wobei aber preemergent schon mit einer Aufwandmenge von 0,25 kg AS/ha eine weitgehende Vernichtung der Unkräuter erzielt wird. Um eine Verunkrautung von Eisenbahndämmen, Fabrikanlagen, Strassen etc. zu verhindern, setzt man gewöhnlich bis zu 10 kg Wirkstoff pro Hektar ein.
Ausserdem zeigen die Wirkstoffe der Formel I auch wachstumsregulierende Eigenschaften, indem sie bei Gräsern (z.B. in bestehenden Rasenkulturen) das Längenxtfachstum verzögern und die Bestockung erhöhen. Stark und schnell sich versamende Unkräuter werden am Auskeimen und Auflaufen gehemmt und so aus den Kulturen der Nutzpflanzen entfernt. Die vorliegenden acylierten Amine der Formel I besitzen auch defolierende Eigenschaften und
409833/1076
können zur Verzögerung der Blüte eingesetzt werden. Die Speicherfähigkeit von Pflanzeninhaltsstoffen wird in der' Regel durch die vorliegenden Wirkstoffe verbessert. So wird durch einige Vertreter der Formel I z.B. der Zuckergehalt in Zuckerrüben und Zuckerrohr oder der Stärkegehalt in Kartoffeln oder der Fettgehalt: in Sojabohnen oder Erdnüssen erhöht.
Wie schon erwähnt, sind aus der Literatur herbizide Halogenacetanilide bekannt geworden. Diese weisen aber entweder im Phenylkern, vorzugsweise in ortho-Stellung, immer einen höhermolekularen Alkylrest (mindestens 2 .C-Atome, vorzugsweise tertiäres Alkyl, wie in der französischen Patentschrift 1'337*529) und / oder nur Alkoxymethy!gruppen am Stickstoffatom auf (USP 3'547'62O). Nach Meinung dieser Literatur hat sich gezeigt, dass Halogenacetanilide instabil sind, wenn im Phenylkern kein Substituent mit mindestens 2 C-Atomen in ortho-Stellung steht, und andererseits ist in der Literatur dargelegt, dass die N-AlkoxymethyI-Derivate auf jeden Fall den entsprechenden N-Alkox3*äthyl~ und N-Alkoxypropyl-Derivaten wirkungsmassig überlegen sind (USP 3'547'62O, Beispiel 85) . Aufgrund dieser Publikatioii musste es der Fachmann als feststehend ansehen, dass N-substituierte Halogenacetanilide, welche Alkoxygruppen aufweisen, die über Alkylenreste mit 2 Kettengliedern an das Stickstoffatom des Anilids gebunden sind, als Herbizide für praktische Zwecke nicht in Frage kommen, und zwar unabhängig davon, ob sie im Phenylkern in ortho-Stellung oder meta-Stellung zur Aminogruppe durch andere Substituenten als Alkylgruppen substituiert sind,
Es ist daher überraschend,'dass die erfindungsgemessen
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Wirkstoffe der Formel I, welche nicht getnäss USP 3'547'62O die für die günstige Wirkung angeblich massgebende Konstitution von N-Alkoxymethyl-chloracetaniliden aufweisen, erstens diesen Produkten i_n der Unkrautbekämpfung überlegen und zweitens chemisch stabil sind, obwohl sie im Phenylkern eine andersgeartete Substitution aufweisen.
Beispiel 4
Bekämpfung von Hirse-Arten und anderen unerwünschten Gräsern in verschiedenen Nutzpflanzenkulturen (Vorauflauf-Verfahren) .
Einen Tag nach Einsaat der Versuchspflanzen in Saatschalen werden verdünnte wässrige Suspensionen der Wirkstoffe in derartigen Konzentrationen auf die Erdoberfläche gesprüht, dass Aufwandmengen von umgerechnet 2 kg, 1 kg und 0,5 kg pro Hektar gewährleistet sind. Die Saatschalen werden bei 22 bis 25° C und ca. 70 % relativer Luftfeuchtigkeit gehalten. Der Versuch wird nach 28 Tagen nach folgendem Index ausgewertet:
9 = Pflanzen ungeschädigt (wie Kontrollversuch) 1 = Pflanzen abgestorben
8-2 = Zwischenstufen der Schädigung - = nicht geprüft
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CIDA-GEIGY AG
Tabelle 3
1 Aufw
in k
2 O
p-
Seta H-
OQ
H-
-d ^.Ιορί I—1 ro
ρ
uzer ucke PJ
H-
to
aumw cn SS co
OQ fo 1 π -oliu ρ1' O ο ro
L·. H-
ro
O
H
OQ
P'
Verb > &. 0.5 O %' t\ ^ottl ω C 05 ro H
H
P C
meng
S/ha
2 O
Ρ·
H* ω Ltua Cf
ro
ro
ζ; ro 1 ro ^
H
H
0.5 1 1 1 Llia 1 2 1 8 9 5 8
2 1 1 1 1 2 1 2 9 9 8 8 9 6
1 1 1 1 - 1 4 2 3 9 9 9 8 9 8
9 0.5 1 1 1 - 1 1 4 - 7 7 - 8 9 9 -
2 1 1 1 - 1 2 1 - 8 8 - 9 7 7
1 1 1 1 1 1 3 1 8 9 - 9 8 8 9
2 0.5 1 1 1 2 1 1 2 - 8 7 - 8 9 9 .9
2 1 1 1 4 1 2 1 - 8 9 - 8 8 -
1 1 1 1 - 1 2 1 - 9 9 - 9 8 - 9
1. 0.5 1 1 1 - 1 1 2 1 6 4 _ 5 9 - 9
1 1 1 - 1 1 1 1- 7 5 - 6 9 - 1
1 1 1 1 2 1 1 2 8 9 - 9 9 - 1
6 1 1 1 2 1 _ 1 6 9 9 9 9 9 - 1
1 1 2 2 2 - 7 8 9 9 9 9 9 9 8
2 1 2 _ 3 - 7 8 9 9 9 9 9 9 8
37 - 8 9 9 9
-
Es ist ersichtlich, dass die Wirkstoffe unerwünschte Gräser, vor allem die schwer bekämpfbaren Hirsearten, noch in der niedrigen Aufwandtnenge von 0.5 kg AS/ha nachhaltig bekämpfen, ohne die Kulturpflanzen nennenswert zu beeinflussen,
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Beispiel 5
Wirkung gegen unerwünschte Gräser- im Bereich geringer Aufwandmone.en (Vor au £ 1 au fv er fahr en) .
30 cm tiefe Plastikwannen iviit 30 cm χ 50 cm Kantenlänge werden mit mittelschwcrer Ackererde gefüllt. Der jeweilige Samen wird auf die Oberfläche der Erde gesät und dann mit ca. 2 cm Erde bedeckt und befeuchtet. Innerhalb 24 Stunden wird die verdünnte Wirkstoffsuspension appliziert. Es werden Konzentrationen verwendet, die einer Aufwandmenge von 1 kg, 0.5 kg, 0.25 kg und 0.125 kg Wirkstoff pro Hektar entsprechen. Die Schalen werden bei 22-25°C und ca. 70 % relativer Luftfeuchtigkeit gehalten.
Als Vergleichsverbindungen dienten aus der US-Patentschrift 3,547,620 bekanntgewordene Halogenacetanilide:
Verb. A = 2,6-Diäthyl-N-(methoxymethyl)-chloracetanilid (HändeIsprodukt)
Verb, B_ = 2, 6-Diäthyl-N-(2'-butoxyäthyl)-chloracetanilid
Nach 20 Tagen wird ausgewertet. Das Ergebnis wird als prozentuale Schädigung der Versuchspflanzen in der folgenden Tabelle 2 angegeben. Dabei wird der Bereich stärkerer Schädigung differenzierter dargestellt als der Bereich mittlerer oder geringer Schädigung.
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25 -Tabelle 4
< 2 η· > σ f W σι 98 M 0-35 85 ΓΛ CO ω CU
ro 3 C Η· ο i-i C 98 O 75 98 Φ O Pi h1·
H (IQ Hi ■ OT ι-1 O t 95 σ* 60 98 (T Ui. CQ
σ4 1 Η· η· B D 90 Η· Pi Pi
7Τ Pi ft C Ί 85 η §|
OQ 3 Pi CQ era 75 ο Η· O
^ G. ρ O Pi Ι—1
O >3 Η· Ό Γΐ ί σ* M
A ΓΛ φ Pi Π) (D M Η· (D
^.0 η O O ΓΤ
CT(IQ CO (D η f 03 Pi
B P) (D Pi 3 Μ
3 O Η-
CTQ (D ι * O
TO Pi 5
1 100 100 98 100 100 0 0 0
0.5 100 100 95 100 100 0 0 0
0.25 100 95 85 T 100 98 0 0 0
0.125 98 90 60 98 98 0 0
1 100 100 100 3 100 100 0 0 0
0.5 100 98 100 100 100 0 0 0
0.25 100 98 95 U 100 100 0 0 0
0.125 98 85 ■90 98 98 0 0 5
1 98 100 95Π 3 100 100 0 0 0
0.5 98 98 90 95 100 0 0 O^
0.25 75 98 60 3 90 98 0 0 0
0.125 60 75 95 0 0 0
1 · •85 75 98 0 0 0
0.5 35 60 100 85 0 0 0
0.25 0-35 0-35 5 0-35 75 35 0 0 0
0.125 0-35 0-35 '■> 0-35 35 0-35 0
I I I
0
98
95
90
100
0-35'
,0-35
0-35
0-3ί
0-3!
Im Vergleich zu den bei niedrigen Aufwandmengen ungenügend wirksamen Vergleichsverbindungen A und B ist die Wirkung der Verbindungen der Formel I gegen Grasunkräuter bis hinab zu Aufwandmengen von 0,25 kg AS./ha voll gewährleistet.
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Beispiel 6
Kiür h SJ} f?nioiun ζ _be 1 G:cji_3 ern _(K.? c hi; uf lau fver fahren)
In Kunst stoffschalen mit Erde-Torf-Sand-Gemisch wurden Samen der Gräser LoIium perenne, Poa prate.nsis, Festuca ovina und Dactylis glomeiata ausgesät- Nach drei Wochen wurden die aufgelaufenen Gräser bis auf 4 cm über den Boden zurUckge.schnltten. und 2 Tage später mit wässerigen SpritzbrUhen der Wirkstoffe der Formel I bespritzt. Die Wirkstoff einenge betrug umgerechnet 5 kg Aktivsubstanz pro Hektar. 14 Tage nach Applikation wurde das VJachstum der Gräser nach folgender linearer Notenskala ausgewertet:
Mote 1 = starke Hemmung (kein Wachstum ab Applikations-
Zeitpunkt)
Note 9 = keine Hemmung (normales Wachstum wie unbehandelte
Kontrolle)
Von den geprüften Substanzen wurde mit folgenden Verbindungen sehr starke Wuchshemmung erzielt (Noten 1 bis 3): Nr. I5 6, 7, 11, 13, 22, 37, 38, 41, 43, 45, 47 und 51.
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Die Herstellung erfindungsgetnässer Mittel ist dem Fachmann geläufig und erfolgt in an sich bekannter Weise durch inniges Vermischen und Vermählen von Wirkstoffen der allgemeinen Formel I mit geeigneten Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Zusatz von gegenüber den Wirkstoffen inerten Dispersions-, oder Lösungsmitteln. Die Wirkstoffe können in den folgenden Aufarbeitungsformen vorliegen und angewendet werden:
feste Aufarbeitungsformen: Stäubeniittel, Streumittel,
Granulate, ^Umhüllungsgranulate, Imprägnierungsgratiulate und Homogengranulate;
in Wasser dlsρergierbare Spritzpulver, (wettable powder) , Wirkstoffkonzentrate: Pasten, Emulsionen;
flüssige Ausarbeitungs-
formen: ' " Lösungen.
Den beschriebenen erfindungsgemässen Mitteln lassen sich andere biozide Wirkstoffe oder Mittel beimischen. So können die neuen Mittel ausser den genannten Verbindungen der allgemeinen Formel I z.B. Insektizide, Fungizide, Bakterizide, Fungistatika, Bakteriostatika, Nematozide oder weitere Herbizide zur Verbreiterung des Wirkungsspektrums enthalten.
Als herbizide bzw. pflanzenwachstumsbeeinflussende Kombinationspartner seien folgende bekannte Wirkstoffe gegenannt :
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j A) Substituierte Harnstoffe
; N-Phenyl-N'.N'-diaethylharnstoff ; N-Phenyl-N-hydroxy-N^N'-dinethylharnstoff '. MA-ChlorphenyO-N'.N'-diBethylharnstoff N-P.A-DichlorphenyD-N'.N'-dinethylharnstoff N-O.A-DichlorphenylJ-N-benzoyl-N'.N'-diniethylhamstoff N-(A-Ch lorphenylJ-N'-Biethoxy-N'-nethylharnstoff N-iA-ChlorphenylJ-N'-isobutinyl-N'-nethylharnstoff N-O1A-Di chlorphenylJ-N'-aethoxy-N'-iiethylharnstoff ■ N-(A-BroraphenylJ-N'-nethoxy-N'-methylharnstoff (j_[<.(4-Ch1orphenoxy-)phenyl]-Nl tNt-diiRethy1harnstoff N-Benzthiazol-Z-yl-N,N'-difliethylharnstoff N-Benzthiazol-Z-yl.-N'-nethylharnstoff N-(3-Tri f luorraethyl-4-Hiethoxypheny I)-N', N '-diaethy !harnstoff N-O-TrifluormethyM-isopropoxyphenyll-N'jN'-dimethylharnstoff N-(3-Trifluormethylphenyl)-Nl,N'-dimethylharnstoff MA-TrifluomiethylphenylM'jN'-diBethylharnstoff N-O.A-DichiorphenyU-N'-methyl-N'-butylharnstoff N-(3-Chlor-A-trifluormethylphenyl)-N',N'-diuethylharnstoff ■ N-O-Chlor-A-äthylphenylH'jN'-dinethylharnstoff N-O-i'hlor-A-methylphenyU-N'jN'-diiiiethy !harnstoff
N-O-Chlor-A-äthoxyphenyD-N'-methyl-N'-fflethoxyharnstoff ' N-(3-Chlor-A-methoxyphenyl)-N',N'-di»ethylharnstoff N-(Hexahydro-A,7Hnethanoindan-5-yl)-N',N'-diBethy!harnstoff N-iZ-liiethylcyclohexylj-N'-phenylharnstoff N'-Cyclooctyl-NjN-diniethylharnstoff
Oichloral-harnstoff N'-[A-(4'-Methoxyphenoxy)-phenyl]-N,N-dimethylharnstoff N!-O-Methy!phenyl)-N,N-di«ethyithioharnstoff
fi,N-0iiiiethyl-Nl-[3-(N-tert.butylcarbaBoyloxy)-phenyl]-harnstoff ' Ο,Ν,Ν-Triraethyl-N'.-A-chlorphenylisoharnstoff
N^jA-Dichlorphenyl-N'jN'-dinethyS-a-chlorforeamidin
A09833/V0
CiBA-GEiGYAG - 29 -
ίΝ,Ν-öimethyl-N'-phenyl-harnstoff-tri chloracetat ! Ν,Ν-Diraethyl-N*-A-chlorphenyl-harnstoff-trichloracetat
j N-iA-lsopropylphenyU-N'fN'-dimethylharnstoff
iN-^-d'jl'.Z'^'-TetrafluoräthoxyJ-phenyll-N'.N'-diüiethylharnstoff ; N-(3-Chlor-4-trifluor«iethoxy-phenyI)-N',N'-dimethy!harnstoff ' N-Anilinocarbonyl-Z,5-dii»ethy!pyrrolidin ' N-S-fN-tert.ButylcarbamoyloxyJ-phenyl-N'-methyl-N'-methoxy-harnstoff N-(3,4-Dichlorphenyl)-N'-n-propylharnstoff N-(3-Chlor-4-trif luormethyl-phenyl J-N'-niethyl-N'-methoxyharnstoff \ N-O-Difluorchlormethyl-phenylJ-N'-methyl-N'-methoxyharnstoff
^-^-(!',!',Z'-Trifluor-Z'-chlor-äthoxyJ-phenyll-N'-methyl-N'-methoxyharnstoff i
N-(3-ChJor-4-bromphenyl)-N'-methyl-N'-methoxyharnstoff . N-(3-Chlor-4-isopropylphenyl)-N'-methyl-N-methoxyharnstoff ' N-[5-Trifluormethyl-l,3,4-thiadiazol(2)-ylJ-NjfT'-diraethylharnstoff N-[5-Dimethylsulfamoyl-l,3,A-thiadiazol-(2)-y1]-N,N'-dimethyJharnstoff N-[3-(N-tert.Butylcarbamoyloxy)-phenyl]-N'-methyl-harnstoff
N-[l- oder 2-(3a,4,5,6,7,7a-Hexahydro-4,7-methanoindanyl)]-N1, N '-diniethy !-harnstoff
tHi-Fluorphenyl-N'-carboxynethoxy-N'-fiiethy!-harnstoff I« i dazo i i d i n-2-on-l-carbonsäure-i sobutylami d ;N-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N1-methoxy-N1-methyl-harnstoff
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B) Substituierte Triazine
j Z-Chlor-4;6-bis(äthylamino)-s-triazin
j Z-Ch lor-4-äthylanti ηο-5-ϊ sopropylaiei no-s-triazi η
! Z-Methoxy-A,6-bi s( i'sopropy 1 ami no)-s-tri azi η
- Z-Methylmercapto-4,6-bis(isopropylamino)-s-triazin Z-iilethylinercapto-i,6-bis(äthylaniino)-s-triazin
1 Z-Methylmercapto-^-äthylainino-B-tert.butylanino-triazin
-f , Z-Methy 1 inercapto-A-äthy 1 am i no-6-i sopropy Van i no-s-tri azi η
: Z-Kethylniercapto-^-iiiethyläiiiino-ß-isopropylaRiino-s-triazin ί Z-Methoxy-4,6-bis(äthylamino)-s-triazin
i Z-Methoxy-4-äthylarai no-6-i sopropylami no-s-tr iazi η 2-Chloi—4,6-bi s(i sopropylaraino)-s-triazin Z-Azido-A-methyliBercapto-ö-isopropylaiaino-s-triazin
, Z-Azido-A-methylinercapto-B-sec.butylami no-s-tr iazi η
• Z-Chlor-4-i sopropy1 am i no-6-(yHBethoxypropy1 ami no)-s-triaziη Z-iB-Aethylaiiiino-A-chlor-s-triazin-Z-yl-aniinol-Z-fflethylpropionitril Z-Chlor-4-diäthylamino-6-isopropy1 amino-s-triaziη Z-Methylmercapto-A-isopropylamino-e-iS'-methoxpropylauinoJ-s-triazin Z-Chlor-^-diäthylainino-e-äthylafflino-s-triazin
• Z,4-Bi(3'-methoxypropylaiiiino)-6-niethyliiiercapto-s-triazin '; Z-Ch 1 or-4-äthyl am ino-6-sec. butyl ami no-s-tr iazi η : Z-ChloM-cyclopropylamino-6-isopropylamino-s-triazin ϊ Z-Methylthio-i-athylamino-e-sec.butylamino-s-triazin
• 2-Methylthio-4-isopropylamino-6-tert.butylamino-s-triaziη ί Z-Azido-4-äthylamino-6-tert.butylamino-s-triaziη
; 4.-Ai«ino-6-tert.butyl-3-methylthio-l,Z>4-triazin-5-(4H}-on
i 2-Methylthio-4-äthylaraino-6-(l',2'-diinethyl-propylaiBino)-s-triazin
■ Z-irifluormethyl-'i-äthylamino-B-isopropylamino-s-triazin
: Z-Trifluorinethyl-4,6-bis(äthylamino)-s-triazin
; 2-Methoxy-4-äthylafaino-6-tert.butylafliino-s-triazin
', Z-Kethoxy-^-äthylaisino-ö-sec.butylaBino-s-triazin
Z-Aethylthio-4,6-bis-(isopropyla«ino)-s-triazin
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31 CIBA-GElGY AG -Ji-
Z-Chlor-A-Biethylamino-fi-tert.butylaiBino-s-triazin Z-io'-Cyclopropylamino-A t-chlor-s-triazin-2'-yl-aniino)-2-aethyl-propionUri 1
2-Methy 1 th i o-4-i sopropy 1 aa i no->6-sec. buty 1 an i no-s-tri azi η
C) Phenole ' ,.
2,A-Dinitro-6-sec.butylphenol Salze + Ester
Pentachlorphenol oder Salze davon 1,6-uinitro-o-kresoI
2,6-Dibrom-^-cyanophenol + Ester
2,6-0ichlor-'i-cyanophenol . Salze + Ester
2,4-Dinitro-6-tert.butylphenol Salze + Ester
2,A-Dinitro-6-sec.ainylphenol ' Salze + Ester
2-tert.ButyM,6-dinitro-5-i»ethy1phenol Salze+ Ester
2,6-Di jod-A-cyano-phenol , 2,3,5-Trichlor-A-hydroxypyridin 3,5-D i ch1or-2,6-d i f1uor-A-hydroxy-pyri din 2,4-Dinitro-6-sec.butyl-2'f4'-dinitrodiphenyl-carbonat 2,4,5-Trichlor-6-nitro-phenylchloracetat 2-lsopropyl-4,6-diriitro-phenol, Salze und Ester
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D) Carbonsäuren, Salze, Ester und Amide
I 2,3,6-Trichlorphenylessigsäure
1 2,3,6-Trichlorbenzoesäure und Salze
I i
! 2,3,5,6-Tetrachlorbenzoesä'ure und Salze - 2,3,5,6-Tetrachlorterephthalsäure + Ester
2-Methoxy-3,5,6-Trichlorbenzoesäure und Salze 2-Methoxy-3,6-dichlorbenzoesäure und Salze·
'. 3-Aiaino-2,5-dichlorbenzoesäure und Salze · 3-Nitro-2,5-dichlorbenzoesäure und Salze
• 2-Methyl-3,6-dichlorbenzoesäure und Salze
. 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure, Salze und Ester 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, Salze und Ester 2-KethyM-chlor-phenoxy-essigsäure, Salze und Ester 2-(2',4l,5'-Trichlorphenoxy)-propionsäure, Salze und Ester 2-(2l,4',5'-Trichlorphenoxy)-äthyl-a,a-dichlorpropionat A-(2',A'-0ichlorphenoxy)buttersäure, Salze und Ester A-(2'-Methyl-'il-chlorphenoxy)büttersäure, Salze und Ester Methyl-2-chlor-3-(4'-chlorphenyl)-propionat 2-Chlor-9-hydroxy-fluoren-9-carbonsäure und Ester
: 3,6-Endo-oxo-hexyhydrophthalsäure und Salze
4-Chlor-2-oxobenzothi azo 1i n-3-y1-essi gsäure 2,2,3-Trichlorpropionsäure, Salze und Ester
1 2,2-Dichlorpropionsäure, Salze und Ester
; 2-(2',V-Dichlorphenoxy)-propionsäuref Salze und Ester
1 A-Chlorphenoxyessigsäure, Salze und Ester
■ Gibberellinsäure
. 2-Cil-chloro-2l-niethylphenoxy)propionsäure, Salze und Ester : NjN-niallylchloracetaaid • a-Naphthylessigsäure
' N-1-Naphthyi-phthalinidsäure, Salze und Ester : ^-Αβϊηο^,δ,δ-ίΓϊοΙιΙοΓ-ρκοΠηβΒαΓβ, Salze und Ester Trichioressigsäure
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j 4-(2',4',5'-Trichlorphenoxy)buttersäure, ^alze und Ester ί 2,3,5-Trijodbenzoesäure, Salze und Ester Benzamido-oxyessigsäure, Salze und Ester
Aethylenglykol-bis-trichloracetat ι !Chloressigsäurediäthytanid I2,6-Oichlorthi obenzami d 2,6-Oichlorbenzonitril N,N-Oimethyl-α,α-diphenyl acetamid Diphenylacetonitril
N-Hydroxymethyl-2,6-di chlorthi obenzamid 2,3,5,6-Tetrachlor-thioterephthalsäure-0,S-diiiiethylester Z^SjajS-Tetrachlor-N-methoxy-rN-Faethyl-terephthalsaure-aethylester-aKid ii-Hydroxy-fluoren-iJ-carbonsäure und Ester a-Naphthoxy-essigsäure-niethy !ester ß-Naphthoxy-essigsäure-methylester 2-(l-Naphthoxy)-N,N-diäthy]-propionai«id 2-( 2' -Met hy 1 -ή '-ch 1 or-phenoxy )-N-methoxy-acetafn i d N-(1',1'-Dimethyl-propinyl)-3,5-dichlorfaenzamid Monochloressigsäure
2,2,3,3-Tetrafluor-propionsaure, Salze und Ester 2-Methoxy-3,6-dich]or-phenylessigsäure und Salze Bernsteinsäure-mono-N,N-diroethylhydrazid 2,2-Oichlor-buttersäure und Salze ö-Chlor-A-niethyl-Z-propionyl-aininoT-thiazol N-(2ll-Butoxyäthyl)-2l-chlor-N-(2,6-di«ethyl-l-cyclohexen-l-yl)-acetaHid 13,A,5-Tri brompyrazol-]-yl-N,N,a-triiHethylaceta»id ' (2-!rtethyl-'i-chlor-phenoxy)-thioessigsäure-S-äthylester 'eis-3-Chloracrylsäure und Salze i^-Chlorphenoxy-essigsä'ure und Salze und Ester ,2-(2'-Methyl-phenoxy)-propionsäure .3,A-D i ch1orphenoxy-th ioessi gsäureani d Trichlorphenyl-acetonitri1
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! E) Carbaminsäurederivate
tu—Tr i f luorraethyl-carbani lsäure-isopropyl ester 2f6-Di-tert.butyl-4-tolyl-N-eiethy]carba«at
ι
3-(lfethoxycarbonylamino)phenyl-N-3-toly]carba«at
4-Chlor-2-buti nyl-N-(3-chlorphenyl)-carba»at Methyl-N-(4-Aflnnobenzsulfonyl)-carbaaat
sec.ßutyl-N-(3-cnlorphenyl)carbamat :
Isopropyl-N-P-chlorphenylJ-carbanat S-Z,3-Di chloral Iy l-^H-diisopropylthiolcarbaaat S-iethyl-NjN-dipropylthiolcarbamat N-Kethyldithiocarbaminsäure und Salze S-Propyl-N-butyl-N-äthylthiolcarbanat Isopropyl-N'-phenylcarbamat
Z-Chloral IyI-N,N-diäthyldithiocarbaniat !«ethyl-N-(3,4-dichlorphenyl)carbamat S-2,3,3-Trichlorailyl-NjN-di i sopropylthiolcarbaaat S-Propyl-N,N,-dipropylthiolcarbamat S-Aethyl-N-äthyl-N-cyclohexyl-thiolcarbaieat Sji-Qichlorbenzyl-methylcarbaBiat S-Aethyl-'N-hexahydro-lH-azepin-l-carbothioat
Methyl-N-i^-nitrobenzsulfonylJcarbanat ■ NjN-Hexamethylen-S-isopropyl-thiolcarbaiiiat S-Aethyl-N,N-Di isobutylthiolcarbamat ' föethyl-N-^Hnethoxycarbamoyl-benzsulfonylJcarbanat : fi-Aethyl-2-(phenyl-carbamoyloxy)-propionamid '■ Jj-(3-Ch lorphenylJ-carbaminsäure-butin-l-yW-ester ' 3-(Propionylamino-pheny])-N-isopropylcarbanat ', NjN-Oiäthyl-S-Cl-chlorbenzyD-thiolcarbafliat 1 N-Aethy 1th i ocarbony1-ci s-dekahydrochi nolΐ η S-Aethyl-N-cyclopropyimethyi-N-propyl-thiolcarbauat li-Propylthi ocarbony J-dekahydrochi na Idi η ^fj-Di-n-butyl-S-äthyl-thiolcarbaniat K,N-O i propy1-S-tert.buiy1-th i ölcarbawat
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F) Anilide ; " !
_ ι
3,4-Dichlorpropionanilid
3-Chlor-A-brompropionaniI id j
ι 3-Brom-4-chlorpropionani]id
Cyciopropancarbonsäure-3,4-dichlorani]id
Cyclopropancarbonsäure-3-chlor-^-bromaniiid , Cyclopropancarbonsäure-i-broiM-chloranilid N-P^-DichlorphenylJ-Z-methylpentancarbonsäure-aiiiid
N-(3-Tolyl)-phthalaminsäure
: 2-fi1ethacrylsäure-3'T^ '-dichlor-ani 1 id N-(^-Ch Jorphenyl)-2,2-di«Bthylvalerainid ' N-O-Ch) oM-hethylphenylJ-Z-methylpentancarbonsäure-aifiid Z-Chlor-N-iZ'-methyl-B'-tert.butylphenyDacetamid Z-Chloro-N-iZ'jB'-diäthylphenylJ-N-methoxyfflethyl-acetaaJd
e-Methyl-N-methoxyraethyl-Z-t-butyl-a-bromacetanilid Z-Chlor-N-isopropyl-acetanilid
N-(3,^-Oichlorphenyl}-N-benzoyl-Z-aniino-propionsäure-äthylester N-tButin-iD-ylOJl-Z'-chlor-acetanilid N-Isopropoxyraethyl-Z-chlor-Z'jß'-diraethylaceianilid N-Aethoxyuethyl-Z-chlor-Z'-nethyl-ß'-äthyl-acetanilid '■ N-n-Butoxymethy 1-2-chlor-Z' ,6 '-d i äthy 1 acetani 1 j d Z-MethyM-chlor-phenoxyessigsäure-Z'-chlor-anilid N-lsobutoxynethyl-a-chloracet-Z^-diaeihylanilid · |
409833/1076
7(1 01.338
CIBA-GEIGY AG
; G) Organische Phosphorverbindungen
: tris-(Z,4-üichlorphenoxyäthyl)phosphit
j o-iZji-DichlorphenylJrO'-siethyl-N-isopropyl-aiidothiophosphat
i N-[2-(0,0-Di-isopropyldithiophosphoryl)äthyl]benzolsulfona«iid
S,S,S-Tributyl-trithiophosphat Z^-Dichlorbenzyl-tributyl-phosphoniunchlorid Z-Chlor-äthanphosphonsäure Tributyl-trithiophosphit
N-iOjO-Oi-n-propyl-dithiophosphoryl-acetyiJ-hexaeethylenitin N-iO.O-Oi-n-propyl-dithiophosphoryl-acetylJ-Z-eethyl-pjperidin , K-Phosphonofflethyl-glycin und Salze
' N,N-bis(?hosphdnoiBethy])-glycin und Salze
0_(2-N i tro-^Hsethy1-pheny1)-0'-äthy1-N-i sopropy1-ae i doth i ophosphat
AO9833/1076
70 Ot 333
ciBA-GEiGYAG - 37"
ι ■ ■ - ■ '
j H) Verschiedene Verbindungen · . ι
4,5-0ichlor-2-trifluormethylbenzinidazo] ' ι
Z-Chloräthyl-trimet^yl-affloioniufflchlorid !
Maleinsäurehydrazid
Methylarsinsäure-di-Na-salz ^,5,7-Trichlorbenzthtodiazo]-2,l,3 3-Ami no-1,2,^-triazol
Trichlorbenzylchlorid
2-Phenyl-3,l-benzoxazin-4-on
N-Butyl-N-äthyl-2,6-diniiro-4-trif luormethylani Hn
N,N-Di-(n-propyl)-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin 4-TrJfluormetfiyl-2,4'-diniiro-diphenyläther " 2 f4,6-Tri chior-ή'-ni trod i phenyläther A-Trif J.uormethyl-2,4 '-dini tro-3'-(nethyl-diphenyläther 2,4-DichloM '-nitro-diphenyläther 5-Chlor-6-methyl-3-tert.butyluraci1 AiMoniumsulfamat
S-Broni-ß-methyl-S-sec.butyl-uraci 1 S-Brom-S-isopropyl-B-fflethyluraci1 S-Cyclohexyl-Sjß-trimethyten-uracil 2,3,6-Trichlorbenzyloxy-propanol(2') Hexach 1oro-2-propanon Natrium-2-(2 '^',!j'-TrichlorphenoxyJ-athylsulfat Kaliumcyanat
3,5-Di brom-1-hydroxybenzaldoxim-2',k' ■ -dinitrophenyläther 3,5-Di}od-4-hydroxybenzaldoxiH-2'r4'-dinitrophenyläther Acrolein
Allylalkohol
■ 2,/i-Dinitrophenyl-2l,4l-dinitro-6l-sec.butylphenyl-carbonat S-Chlor^-isopropylbenziinidazol 5-Jod-2-trifluor«tethylbenziflidazol
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38 CIBA-GE(GYAG ~ ~
1,1 '-OiRethyM, 4 '-bipyridyliuin-dimethyl sulfat Oi(roethoxythiocarbonyl)disulfid
j 24!ethyM-(3Mrifluorniethylphenyl)-tetrahydro-l,Zf4-oxadiazJn-3,5-dion
l-Phenyl-^,5-diBiethqxy-6-pyridazon
>
6-Chlor-Z-trifluormethyl-3H-ii»idazo(4,5-b)-pyndin 2-tert.Butyl-6-chlor-3H-iBidazo(4,5-b)-pyndin
' 5—Ami no-4-brom-2-pheny1pyridazi n-3-on Hexafluoro-aceton-trihydrat 3,5-0 i nitro-4-d i propy1am i no-benzolsulfonamid
Kakodyl-säure und Salze . 4-(Hethylsulphonyl)-2,6-dinitro-N,N-dipropylanilin
S-Amino-^-chlor-Z-phenylpyridazin-S-on . 3,Ji,5,6-Teirahydro-3,5-dimethyl-2H-l,3,5-thiadiazin-2-thion Natriuffl-2-(2',4'-dichlorphenoxyj-äthy!sulfat 2,3-D)chlor-1,4-naphthochinon
0 i-(äthoxythi ocarbony1)di su1fi d
A-Tr» f luormethy]-3-antino-2f6-dinitro-N,N-diäthyl-ani lin 2,6-Dinitro-N,K-di-(2'-chloräthyl)-p-toluidin N-sec.Butyl-A-tert.butyl-Zjö-dinitro-anilin
N-Propyi-N-cyclopropylfflethyl-^-trifluornethyl-Zjo-dinitro-anilin
N-Propyi-N-Z'-chloräthyl-Zjö-dinitro-^-trifluoraethyl-anilin Kupfersulfat
Eisensulfat
Natrium-chlorat
0-(N-Phenylcarbaraoyl)-propanon-oxiBi
4 *-Ki tro—2,4-di chlor-6-fluor-diphenyläther 1,1-Di raethy1-4,6-dii sopropyl-5-oder7-indanyl-äthyl-keton
!-(Z'^'-Oimethyl-S'-acetoxy-propionylJ-S-isopropyl-Z.A-dioxo-decahydrochinazolin
N-[l-Phenyl-5-brom-pyridazon-6-yl-(4)]-oxai»idsäure und Salze
2-ü»ethyl-A (4 '-f luorphenyl )-tetrahydro-l ,2,4-oxadiazin-3,5-di on 3-lsopropyl-2,l,3-benzothiadiazin-4-on-2,2-dioxyd
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Ϊ0ΟΙ.Π35
OBA-GEIGY AG - 39 _
24Ό5479
Z^ethoxy-2,3-dihydro-3,3-dinethyl-5-benzofuranyl-fflethansulfonat 2-tert.Butyl-^-i2',4'-dichlor-51-)sopropyl-phenyl)-l,3,^-oxadiazolin-5-on a-(2,2,2-Trichloräthyl)styrol
j 2-(3',4'-DichlorphenylM-i»ethyl-3,5-dioxo-l,2,4-oxadiazol j A-Chlor-5-methy1amino-2-(3l-tnfluoriiiethyl-phenyl)-3(2H)-pyridazinon
A-Ch lor-5-djmethylamino-2-(3Mrifluoreiethyl-phenyl)-3(2H)pyndazi non 3-(2'-«ethylphenoxy)-pyndazin A-lsopropy1-2,6-dinitro-N|N-dipropylanilin ·. 3-(2'-Tetrahydropyrany1)-5,6-tri sethyIen-urac i1 5-Ch1or-3-(2'-tetrahydropyrany1)-6-«ethy1-urac i1
Im folgenden werden Aufarbeitungsformen der neuen Wirkstoffe der allgemeinen Formel 1 beschrieben. Teile bedeuten Gewichtsteile.
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7U.OI.3CO
CiSA-GElGY AG ~
Granulat
Zur Herstellung eines 57oigen Granulates werden die folgenden Stoffe verwendet:
5 · Teile Wirkstoff der Formel I
0.25 Teile Epichlorhydrin
0.25 Teile Cetylpolyglykolather
3.50 Teile Polyäthylenglykol·
91 Teile Kaolin (Korngrö'sse 0,3 - 0,8 ram)
Die Aktivsubstanz wird mit Epichlorhydrin vermischt und in 6 Teilen Aceton gelöst, hierauf wird Polyäthylenglykol und Cetylpölyglykoläther zugesetzt. Die so erhaltene Lösung wird auf Kaolin aufgesprüht und anschliessend im Vacuum verdampft.
Spritzpulver
Zur Herstellung eines a) 507oigen, b) 25%igen und c) 10 %igen Spritzpulvers werden folgende Bestandteile verwendet:.
a) 50 Teile Wirkstoff der Formel I, z.B. 2~MettK>xy-6-methyl·
N-(2' -methoxyäthyl)-N-chloracetanilid
5 Teile Natriumdibutylnaphthylsulfonat
3 Teile Naphthalinsulfonsäuren-Phenolsulfonsäuren-Formaldehyd-Kondensat 3:2:1,
20 Teile Kaolin, " -
22 Teile Champagne-Kreide;
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CI3A-GEIGY AG - 41-
b) 25 Teile Wirkstoff der Formel I 7
5 Teile Oleylmethyltaurid-Na-SaIz,
2^5 Teile Naphthalinculfonsäuren-Formalde-
hyd-Kondensat,
0,5 Teile Carboxymethylcellulose,
5 Teile neutrales Kalium-Aluminium-
Silikat,
62 Teile Kaolin;
c) *-.10 Teile Wirkstoff der Formel I,
3 Teile Gemisch der Natriumsalze von
gesättigten Fettalkoholsulfaten,
5 Teile Naphthalinsulfonsäuren-Formalde-
hyd-Kondensat,
82 Teile Kaolin.
Der angegebene Wirkstoff wird auf die entsprechenden" Trägerstoffe (Kaolin und Kreide) aufgezogen und anschliessend vermischt und vermählen. Man erhält Spritzpulver von vorzuglicher Benetzbarkeit und Schwebefähigkeit. Aus solchen Spritzpulverη können durch Verdünnen mit Wasser Suspensionen jeder gewünschten Konzentration erhalten werden.
Faste ' ·
Zur Herstellung einer 45%igen Paste werden folgende Stoffe verwendet:. . . ·
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CiSA-GEIGY AG /ο
30 - 50 Teile Wirkstoff der Formel I 5 Teile Natriumaluminiumsilikat,
14 ' Teile Cetylpolyglykoläther mit 8 Mol
Aethylenoxid,
1 Teil Oleylpolyglykoläther mit 5 Mol
Aethylenoxid,
2 Teile Spindeloel,
10 Teile Polyäthylenglykol, 38 - 18 Teile Wasser.
Der Wirkstoff vzird mit den Zuschlagstoffen in dazu geeigneten Geräten innig vermischt und vermählen. Man erhält eine Paste, aus der sich durch Verdünnen mit VJasser Suspensionen jeder gewünschten Konzentration herstellen lassen.
Emulsionskonzentrat "
Zur Herstellung eines 20-30%igen Emulsionskonzentrates V7erden
20 - 30 Teile Wirkstoff der F.ormel I, z.B. 2-Trifluormethyl-
N-(2' -methoxyäthyl) -N-chloracetanilid
5 Teile einer Mischung von Nonylphenolpoly-
oxyäthylen und Calciumdodecylbenzolsulfonat,
35 Teile 3,5,5~Trimethyl-2-cyclohexen-l-on, 40 - 30 Teile Dimethylformamid
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CiBA-GcIGYAG - 43 -
miteinander vermischt... Dieses Konzentrat kann mit Wasser zu Emulsionen auf geeignete Konzentrationein. verdünnt werden. Solche Emulsionen eignen' sich zur Bekämpfung von Unkräutern in Kulturpflanzungen.
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Claims (17)

ClLiA-GKQY AG - 44 - Pa t en i~ans priich e
1. Mittel zur Beeinflussung des Pflanzetiwaciisturns enthaltend als Wirkstoff eine Verbindung der Formel I
R2
worin A-eine unsubstituierte Aethylenkette oder eine durch Methyl einfach oder zweifach substituierte Aethylenkette ist, .
R Fluor, Chlor, Methoxy, Aethoxy, Trifluormethyl darstellt,
R? Wasserstoff, Methyl, Aethyl, Isopropyl bedeutet,
R. in einer der beiden möglichen rneta-Stellungen zur Aminogruppe steht und Wasserstoff, Chlor, Methyl, Methoxy oder Trifluormethyl bedeutet, während
R für Methyl oder Aethyl steht, V7obei die Bedingung"' gilt, dass mindestens einer der beiden Sübstituenten R£ und R~ eine von Wasserstoff verschiedene Bedeutung hat, falls R, Methoxy oder Aethoxy ist,
zusammen mit geeigneten Trägerstoffen und/ oder Streckmitteln.
2. Mittel getnäss Anspruch 1 enthaltend als Wirkstoff eine Verbindung der Formel Ia
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CSBA-GSlGY AG ~ 45-
R/
J if.
R 'λ ϊ*3 .CH-CH2-O-CH3
Ia
worin R1« Wasserstoff,. Chlor oder Methoxy und R, Wasserstoff oder Methyl bedeuten.
3. Mittel gemäss Anspruch 2 enthaltend als Wirkstoff die Verbindung 2-Trifluormethyl-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid der Formel
Hn -CH^-O -CH
Λ \S Wll-Λ
0-CH2Cl
4- Mittel gemäss Anspruch 1 enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel I b
-0-R
Ib 0-ClI2Cl
worin R, R~ und A.die für Formel I gegebenen Bedeutungen haben, während R,1 Chlor, Methoxy oder Aethoxy und R1P Methyl oder Aethyl bedeuten.
5. Mittel gemäss Anspruch 4 enthaltend als Wirkstoff die
Verbindung 2-Methyl-6-methoxy-N-(2f-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid der Formel
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Ci1JA-C=TiGYAG - 46 -
OCII3
s— N<
i XX)-CH0Cl I L
CH3
6. Mittel geraäss Anspruch 4,enthaltend als Wirkstoff die Verbindung 2~Methoxy-5-tri£luortnethyl-N-(2 ' -methoxyäthyl) -N-chloracetanil id.
7. Mittel gecr.äss Anspruch 4, enthaltend als Wirkstoff die Verbindung 2-Chlor-6-methyl-N-(2l-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid.
8. Mittel gemäss Anspruch 4, enthaltend als V^irkstoff die Verbindung 2-Chlor-6-methyl-N-(2'-äthoxyäthyl)-N-chloracetanilid.
9- Mittel gemäss Anspruch 4, enthaltend als Wirkstoff die Verbindung 2-Aethoxy-6-methyl-N-(2*-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid.
10. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel I
-0-R
CO-ClI2Cl
worin R,, R„, Ro, A und R die im Anspruch 1 gegebene Bedeutung haben, indem man ein N-substituiertes Anilin der Formel II
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—NH-A-O-R II
mit einem Chloracetylierungsmittel umsetzt.
11. Verfahren gemäss Anspruch 10, wobei als Chloracet- ylierungsmittel das Anhydrid oder ein Halogenid der"Chloressigsäure verwendet wird.
12. Verwendung der in einem der Ansprüche 1 bis 9 genannten Wirkstoffe zur Regulierung des Pflanzenwachstums.
13. Verwendung der in einem der Ansprüche 1 bis 9 genannten Wirkstoffe als selektive Herbizide.
14. Verwendung der Verbindung 2-Methyl-6-methoxy-N-(2'-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid zur Bekämpfung von grasartigen und breitblättrigen Unkräutern in Soja-, Baumwoll-, Raps- und Luzerne-Kulturen.
15. Verwendung der Verbindung 2-Trifluormethyl-N-
(2*-methoxyäthyl)-N-chloracetanilid zur Bekämpfung von grasartigen Unkräutern in Kulturen von Sorghum-Hirse, Gerste, Weizen, Mais, Soja, Baumwolle, Zuckerrüben, Luzerne.
16- Die im Anspruch 1 als Wirkstoffe genannten Verbindungen.
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_ 48 -
17. Die in einem der Ansprüche 2 bis 9 als Wirkstoffe genannten Verbindungen.
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