DE2402018A1 - In ein liegemoebel verwandelbares sitzmoebel - Google Patents
In ein liegemoebel verwandelbares sitzmoebelInfo
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Description
HIMQLLA
Polstermöbelwerk GmbH Taufkirchen / ViIs
In ein Liegemöbel verwandelbares Sitzmöbel
Die Erfindung betrifft ein in ein Liegemöbel verwandelbares Sitzmöbel, bei dem die Rückenlehne nach der Verwandlung einen
Teil der Liegefläche bildet.
Die bekannten Sitzmöbel dieser Art weisen Mängel bei der stellbarkeit aus der Sitz- in die Liegestellung auf. Es sind bei
einigen bekannten Ausführungen Sitz- und Rückenlehnen und gegebenenfalls Zusatzpolster schanierartig miteinander verbunden
und müssen unter erheblichem Kraftaufwand auseinandergefaltet und bewegt werden. Bei anderen Ausführungen ist das Sitzpolster
horizontal geteilt und wird bei der Verstellung auseinandergeklappt, sodaß für die Liegefläche nur die halbe Polsterstärke
zur Verfugung steht. Weiterhin ist bekannt, bei solchen Möbeln
die Rückenlehne in einem eigenen Verstellvorgang in die Liegefläche einzuschwenken. Bei anderen Konstruktionen, bei denen die
Rückenlehne beim Umwandeln automatisch in die Liegefläche eingeklappt wird, sind große Schwierigkeiten bei der Standfestigkeit<
aufgetreten, d.h. das Möbel bleibt beim Verwandeln nicht auf seinem Platz stehen.
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Es ist daher Aufgabe der Erfindung ein in ein Liegemöbel verwandelbares
Sitzmöbel zu schaffen dem die vorstehend genannten Nachteile nicht anhaften.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beim
Ausziehen des Sitzes ein unter dem Sitz angeordnetes Polster durch ein Hebelgetriebe auf das Ni^veau der Liegefläche angehoben
wird und das Hebelgetriebe mit der Rückenlehne über eine Zugstange verbunden ist, die eine Totgangvorrichtung aufweist
die beim Beginn der Ausfahrbewegung wirksam wird. Das Hebelgetriebe
zwischen Sitz- und Zusatzpolster ist ein Paralellogrammlenkerpaar,
wobei das eine Ende des ersten Paralellogrammlenkers als doppelter Winkelhebel ausgebildet ist, dessen eines Ende den
vorderen Teil des Zusatzpolsters trägt und dessen anderes Ende an einer Tragschiene angreift und am zweiten Paralellogrammlenker
ein Zughebel angelenkt ist der an einem Ende eines an der Tragschiene angelenkten Wineklhebels angreift, dessen anderes Ende
den hinteren Teil des Zusatzpolsters trägt. Die erfindungsgemäße Konstruktion gewährleistet eine leichte und einfache Verstellbarkeit
aus der Sitz- in die Liegestellung, wobei der Kraftaufwand bei der Umwandlung durch eine über einen Steuerhebel anpassbare
Zugfeder kompensiert wird. Die Totgangvorrichtung an der Zugstange zwischen dem Hebelgetriebe und der Rückenlehne ermöglicht,
daß der Sitz mit seinem hinteren Ende unter der Rückenlehne herausgezogen
werden kann. Dies wird durch einen Schlitz in die Zugstange erreicht, die mit einem Bolzen an dem einem Rückenlehnenlenker zu-
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sammenwirkt. Man kann also das Sitzpolster sehr weit unter die
Rückenlehne reichen lassen und erhält dadurch nach der Umwandlung eine größere Liegefläche.
Rückenlehne reichen lassen und erhält dadurch nach der Umwandlung eine größere Liegefläche.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind aus der Beschreibung,
den Ansprüchen und der Zeichnung zu entnehmen.
Auf den Zeichnungen ist ein erfindungsgemäßes Sitzmöbel beispielsweise
dargestellt.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Sitzmöbels in Sitzstellung.
Fig. 2 ist ein Sitzmöbel gemäß Fig. 1 bei dem der Sitz um
den Betrag der Totgangvorrichtung hinausgezogen ist.
Fig. 3 ist ein erfindungsgemäßes Sitzmöbel in Liegestellung.
Ein erfindungsgemäßes Sitzmöbel besteht aus dem Gestell -1, das
in den Zeichnungen schematisch durch das Seitenteil dargestellt ist, der Rückenlehne 2, dem Sitz 3 und dem Zusatzpolster 4. Die Rückenlehne 2 ist mit dem Gestell 1 über ein Lenkerpaar 5 und 6 in an sich bekannter Weise derart verbunden, daß die Rückenlehne in eine leicht geneigte, kopfkeilartige Stellung geschwenkt werden kann. Der Sitz 3 und das Zusatzpolster 4 sind über ein Hebelgetriebe miteinander verbunden, das an einer Tragschiene 7 angelenkt ist,
in den Zeichnungen schematisch durch das Seitenteil dargestellt ist, der Rückenlehne 2, dem Sitz 3 und dem Zusatzpolster 4. Die Rückenlehne 2 ist mit dem Gestell 1 über ein Lenkerpaar 5 und 6 in an sich bekannter Weise derart verbunden, daß die Rückenlehne in eine leicht geneigte, kopfkeilartige Stellung geschwenkt werden kann. Der Sitz 3 und das Zusatzpolster 4 sind über ein Hebelgetriebe miteinander verbunden, das an einer Tragschiene 7 angelenkt ist,
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Diese Tragschiene 7 ist auf einer am Gestell befestigten Schiene 8
gleitend oder rollend gelagert. Das Hebelgetriebe besteht aus zwei Paralellogrammlenkern 9 und 10, die mit ihrem oberen Ende im
mittleren bzw. hinteren Bereich des Sitzes angelenkt sind. Das untere Ende des Lenkers 9 ist als doppelter Winkelhebel 11 ausgebildet
dessen oberes Ende 12 an der Tragschiene 7 und dessen unteres Ende 12 am vorderen Teil des Sitzpolsters angelenkt ist.
Der Lenker 10 ist mit seinem unteren Ende an der Tragschiene 7 gelagert. Weiterhin greift an dem Lenker 10 bei 14 ein Zughebel 15
am, der mit seinem hinteren Ende 16 mit einem Winkelhebel 17 gelenkig verbunden ist. Dieser Winkelhebel 17 ist bei 18 an der
Tragschiene 7 drehbar gelagert und greift mit seinem unteren Ende am hinteren Ende des Zusatzpolsters 4 an. An dem Zughebel 15 greift
bei 20 eine Zugstange 21 an die an ihrem oberen Ende einen Schlitz aufweist, der mit einem Bolzen 23 an dem Rückenlehnenlenker 6 zusammen
wirkt. Die Tragschiene 7 wird an ihrem vorderen Ende durch eine Rolle abgestützt. Im hinteren Bereich des Zusatzpolsters ist bei 25 ein
Steuerhebel 26 angelenkt, dessen anderes Ende einen Schlitz 27
aufweist der auf einem Bolzen 28 an der Tragschiene 7 gleitet. Eine Zugfeder 29, die in der Nähe des Schlitzes 27 am Steuerhebel 26 angehängt
ist und mit ihrem anderen Ende an der Tragschiene 7 befestigt ist, wird durch den Steuerhebel 26 aufgrund der Relativbewegung des
Zusatzpolsters 4 gegenüber der Tragschiene 7 soweit ausgelenkt, daß die Federkraft die Belastung des Sitzes 3 und Zusatzpolsters 4 auf
das Hebelgetriebe weitgehendst ausgleicht. Das vordere Ende des Sitzes 3 weist einen schwenkbaren Fuß 30 auf, der über eine mit
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dem Paralellogrammlenker 9 verbundenen Zugstange 31 während
der Verstellbewegung automatisch ausgeklappt wird.
Bei der Verstellung aus der Sitz- in die Liegestellung muß zunächst
der Sitz und das Zusatzpolster mit den zugehörigen Hebelgetriebeteilen aus dem Gestell herausgezogen werden, bis
der Bolzen 23 am Rückenlehnenlenker 6 am hinteren Ende des Schlitzes 22 anliegt. Dabei wird das ganze System mit der Tragschiene
7 auf der am Gestell befestigten Schiene 8 bewegt. Der Sitz ist nun vollkommen unter der Rückenlehne herausgezogen und
kann nun mittels des Paralellogrammlenkersystems 9 und 10 weiter
aus dem Gestell herausgeschwenkt werden. Hierbei wird das Zusatzpolster
4 über die vorher beschriebenen Winkelhebel 11 und 17 auf das Niveau der Liegefläche angehoben, gleichzeitig wird über
den Zughebel 15 und die Zugstange 21 die Rückenlehne 2 in eine leicht geneigte Stellung gebracht, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist.
In der Liegestellung ragt kein Teil der Liegefläche über die hintere Begrenzung des Gestelles hinaus, sodaß das Möbel beim Ver
stellen nicht von der Wand abgerückt werden muß. Die Verstellung aus der Sitz- in die Liegestellung erfolgt in genau umgekehrter
Reihenfolge.
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Claims (9)
1./ In ein Liegemöbel verwandelbares Sitzmöbel, bei dem die Rückenlehne
nach der Verwandlung ein Teil der Liegefläche bildet, dgk.,
daß beim Ausziehen des Sitzes (3) ein unter dem Sitz angeordnetes Zusatzpolster (4) durch ein Hebelgetriebe [9,10,11) auf das Niveau
der Liegefläche angehoben wird und das Hebelgetriebe mit der
Rückenlehne (2) über eine Zugstange (21) verbunden ist, die eine Totgangvorrichtung (22,23) aufweist, die beim Beginn der Ausfahrbewegung
wirksam ist.
2. S. n. A 1, dgk, daB das Hebelgetriebe zwischen Sitz (3) und Zusatzpolster (4) ein Parallelogrammlenkerpaar (9,10) ist,
wobei das eine Ende des ersten Parallelogrammlenkers (9) als doppelter Winkelhebel (11) ausgebildet ist, dessen eines Ende
(13) den vorderen Teil des Zusatzpolsters (4) trägt und dessen anderes Ende (12) an einer Tragschiene (7) angreift und am
zweiten Patallel-ogrammlenker (10) angelenkt ist, der an einem
Ende (16) eines an der Tragschiene (7) angelenkten Winkelhebels (17) angreift, dessen anderes Ende (19) den hinteren Teile des
Zusatzpolsters (4) trägt.
3.' S. n. A 1 u. 2, dgk., daB die Tragschiene (7) auf einer Schiene (B)
im Gestell (1) gleitend oder rollend gelagert ist.
4. S. n. A 1, dgk., daß die Zugstange (21) für die Rückenlehne (4)
dem am zweiten Parallelogrammlenker (10) angreifenden Zughebel (15) angelenkt ist.
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5. S. η. A 1 - 4, dgk., daß die Totgangvorrichtung ein Schlitz ί22)
in der Zugstange (21) ist, die mit einem Bolzen (23) an dem Rückenlehnenlenker
(B) zusammenwirkt.
B. S. n. A 1 - 5, dgk., daß zwischen dem Zusatzpolster (4) un der
Tragschiene (7) ein Steuerhebel (26) angeordnet ist, der die
Auslenkung einer Zugfeder in Abhänigkeit von der Stellung des Zusatzpolsters
steuert.
7. s. n. A 1 - B, dgk, daß der Steuerhebel (26) einen Schlitz (27)
aufweist, der auf einem Bolzen (28) an der Tragschiene (7) gleitet.
Θ. S. n. A 1 - 6, dgk., daß der vordere Teil des Sitzpolsters durch
einen während der Verstellbewegung automatisch ausklappbaren Fuß abgestützt ist.
9. S. n. A 1 - 4, dgk, daß Sitz und Zusatzpolster in der Sitzstellung
in einem Abstand voneinander angeordnet sind.
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NACHS3ERE1CHT
Patentansprüche:
In ein Liegemöbel verwände I bares Sitzmöbel, bei dem die
Rückenlehne nach der Verwandlung ein Teil der Liegefläche
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausziehen des Sitzes (3) ein unter dem Sitz angeordnetes
Zusatzpolster (4) durch ein Hebelgetriebe (9,10,11)
auf das Niveau der Liegefläche angehoben wird und das Hebelgetriebe mit der Rückenlehne (2) über eine Zugstange
C21) verbunden ist, die eine Totgangvorrichtung (22,23) aufweist, die beim Beginn der Ausfahrbewegung
wIrksam i st.
2. Sitzmöbel nach Anspruch. 1, dadurch geicennz-etch.net, daß
das Hebelgetriebe zwischen Sitz C3) und Zusatzpolster (.4)
eine Pa ra 1 I e logramm I enkerpaar (.9,101 tst, wobei das eine
Ende des ersten ParaI IeIogramra1enkers (9) als doppelter
Winkelhebel CIt) ausgebildet ist, dessen eines Ende (13)
den vorderen Teil des Zusatzpolsters (141 trägt und dessen
anderes Ende Ct2) an einer Tragschiene (.7) angreift und
am zweiten Para I Ie1ogramraIenker CIOX angelenkt Ist, der
an einem Ende Ct6) eines an der Tragschiene (.7) angelenkten
Winkelhebels Ct71 angreift, dessen anderes Ende (\9l den
hinteren Teil des Zusatzpolsters (4) trägt.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzelch.net,
daß die Tragschiene C7). auf einer Schiene (.8) im Gestell
Ct) gleitend oder rollend gelagert Ist.
4. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t daß die
Zugstange C2t) für die Rückenlehne (4) dem am zielten
Parallelogrammlenker CtOI angreifenden Zughebel Cl5)
angelenkt 1st,
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5. Sitzmöbel nach Anspruch ΐ - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Totgangvorrichtung ein Schlitz (22) In der Zugstange (21) ist,
die mit einem Bolzen (23) an dem Rücken IehnenIenker (6) zusammen·
wi rkt.
6. Sitzmöbel nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Zusatzpolster (4) und der Tragschiene (7) ein
Steuerhebel (26) angeordnet ist, der die Auslenkung einer Zugfeder in Abhänigkelt von der Stellung des Zusatzpolsters
steuert»,
7. Sitzmöbel nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß· der
Steuerhebel (.26) einen Schlitz (27) aufweist, der auf einem Bolzen (28) an der Tragschiene (.7) gleitet.
8. Sitzmöbel nach Anspruch 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
vordere Teil des Sitzpolsters durch einen während der Verste]\-
bewegung automatisch ausklappbaren Fuß abgestützt ist.
„ Sitzmöbel nach Anspruch 1-4, dadurch, gekennzeichnet, daß
Sitz und Zusatzpolster in der Sitzstellung Ln einera Abstand
voneinander angeordnet sind.
509831/0031
Priority Applications (6)
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| DE19742402018 DE2402018A1 (de) | 1974-01-17 | 1974-01-17 | In ein liegemoebel verwandelbares sitzmoebel |
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