DE2402000A1 - Gitterartiges bewehrungselement - Google Patents
Gitterartiges bewehrungselementInfo
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
- E04C5/04—Mats
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Description
16. Januar 1974
AVI Alpenländisehe Veredelungs-Industrie-Gesellschaft m.b.H.
in Graz (Steiermark, Österreich), Vinzenz-Muchitsch,Straße 36
Gitterartiges Bewehrungselement
Gitterartige Beiirehrungselemente aus zwei einander rechtwinkelig
kreuzenden Scharen von an den Kreuzungspunkten miteinander verschweißten, in Abständen angeordneten Stäben zur Bewehrung
von Flächentragwerkeη aus Stahlbeton sind in verschiedenen
Formen bekannt.
Da die zu bewehrenden Fläche ntragwe rke zxveidimensionale Gebilde
sind, in welchen Kräfte meist unterschiedlicher Größe in zwei zueinander in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ·
orthogonalen Richtungen aufgenommen werden müssen, werden für die Bewehrung solcher Flachentragwerke gitterartige Bewehrungselemente
verwendet, die entsprechend in zwei zueinan-. der orthogonalen Richtungen unterschiedliche Festigkeitseigenschaften
aufweisen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Stäbe der einen Stabschar größere Durchmesser und/oder geringere
gegenseitige Abstände als die Stäbe der anderen Stabschar
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haben. Jene der beiden Richtungen des Bewehrungselementes,
in welcher dessen Tragfähigkeit größer ist, wird als Haupttragrichtung, die andere als Nebentragrichtung bezeichnet.
Die Bewehrung von Fläche ntragwerke η wird aus solchen Bewehrungselementen
zumeist in der Weise zusammengesetzt, daß
sich jedes Bewehrungselement in seiner Haupttragrichtung über die ganze in dieser Richtung vorgegebene Abmessung des
Flächentragwerkes erstreckt, wogegen die in Nebentragrichtung
der Bewehrungselemente gegebene Abmessung des Flächentragwerkes durch Nebeneinanderreihung mehrerer Bewehrungselemente bewehrt wird.
Diese Anordnung der Bewehrungselemente hat zur Folge, daß die in Nebentragrichtung eines Bewehrungselementes verlaufenden
Stäbe nicht von Auflager zu Auflager des Flächentragwerkes durchgehen, gestattet aber anderseits, die Bewehrungselemente in handlicher, leicht transportabler Form als rechteckige
Matten oder als Rollen mäßiger Breite herzustellen.
Um die in Nebentragrichtung der Bewehrungselemente verlaufenden Stäbe, obwohl sie nicht von Auflager zu AufLager
durchgehen, gleichfalls tragend für die Bewehrung nutzen zu können, müssen benachbarte Bewehrungselemente so verlegt
werden, daß sich ihre einander zugekehrten Ränder um ein bestimmtes Maß überdecken. Dabei wird für die Verbindung zweier
Bewehrungselemente in der Nebentragrichtung eines einachsig bewehrten Flächentragwerkes (sog. Verteilerstoß) eine Überdeckung
von einer Maschenweite bzw. eine Kraftübertragung
über einen Schweißpunkt und für eine tragende Verbindung zweier Bewehrungselemente (tragender Stoß) eine Überdeckung
von drei Maschenweiten bzw. eine Kraftübertragung über drei Schweißpunkte als hinreichend erachtet.
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"3 " 2A02000
Als Material für gitterartige Bewehrungselernente zum Bewehren
von Flächentragwerken hat sich in neuerer Zeit u.a. zwecks Verbesserung der Stahlqualität kaltverformtes Stabmaterial
mit gerippter Oberfläche durchgesetzt. Da der Rippung bei diesem Stabmaterial im Hinblick auf die gewünschte
hohe Festigkeit Grenzen gesetzt sind, ist auch der möglichen Haftwirkung des Stabmaterials eine obere Grenze
gesetzt, die nur erreicht werden kann, wenn die Staboberfläche zur Gänze an der Haftwirkung beteiligt ist. Nur dann
kann auch die hohe Festigkeit des Stabmaterials ausgenutzt werden.
Um die für die Aufnahme entsprechend hoher Stahlspannungen notwendige Haftung im Beton sicherzustellen, ist es dabei
erforderlich, daß jeder Stab satt von Beton'umhüllt wird
und daß ferner zwischen benachbarten Stäben ein genügend
großer Abstand eingehalten wird, so daß der zwischen benachbarten Stäben verbleibende Betonkörper die in ihm vom
Stahl über die Oberflächenhaftung hervorgerufenen Kräfte
auch sicher an die Masse des Tragwerkbetons übertragen kann.
Liegen die Stäbe sich berührend aneinander, dann wird ein Teil der Staboberfläche überhaupt nicht von Beton umhüllt
und kann daher keine Haftspannungen an diesen übertragen.
Aber auch wenn zwei benachbarte Stäbe, ohne sich jedoch zu berühren, zu nahe· nebeneinander liegen, werden sie zwar
allseits von Beton umgeben, der zwischen den beiden Stäben verbleibende Betonkörper ist jedoch so schmal, daß er die in
ihm hervorgerufenen Spannungen nicht an die Masse des Tragwerkbetons weiter zu übertragen vermag; er reißt von dem
beidseits der Stahlebene verbleibenden Betonkörper ab.
Um die schon erwähnte erforderliche Überdeckung benachbarter Bewehrungselemente an den Verteilerstößen bzw. an den tragenden
Stoßen mit Sicherheit zu gewährleisten, müssen die Kand-
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stäbe dieser Bewehrungselemente im Überdeckungsbereich miteinander
verbunden werden, wodurch die Stäbe der überdeckten Bewehrungselernente in gegenseitiger Berührung aneinander zu
liegen kommen. Dadurch geht für die im Überdeckungsbereich liegenden Stäbe jeweils ein Teil der Oberfläche für die Haftwirkung
im Beton verloren.
Hier setzt die Erfindung ein. Erfindungsaufgabe ist es, ein Bewehrungselement für Flachentragwerke aus Stahlbeton zu
schaffen, welches aus zwei einander rechtwinkelig kreuzenden, an den Kreuzungspunkten miteinander verschweißten Scharen
von in gegenseitigen Abständen angeordneten Stäben hoher Festigkeit besteht und so ausgebildet ist, daß die erforderliche
Haftung im Beton an Jedem einzelnen Stab sichergestellt ist, u.zw. auch dann, wenn zur genauen Einhaltung der erforderlichen
Überdeckungsbreite die Stäbe in den Randbereichen
benachbarter Bewehrungselemente unter gegenseitiger Berührung verlegt werden.
Ein erfindungsgemäßes Bewehrungselement ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenbereich der ersten, in Haupttragrichtung verlaufenden Stabschar des Bewehrungselementes und die
gesamte, zur ersten Stabschar orthogonal, in Uebentragrichtung
verlaufende zweite Stabschar des Bewehrungselementes aus Stäben mit zur "Verbesserung der Haftung gerippter Oberfläche
gebildet ist, und daß an jedem parallel zu der ersten Stabschar verlaufenden Rand des Bewehrungselementes zumindest
ein Paar von in geringem gegenseitigen Abstand angeordneten, durch in Abständen zwischengeschweißte Querverbinder
miteinander verbundenen Stäben vorgesehen ist.
Der Innenbereich der ersten Stabschar und die gesamte zweite Stabschar können aus kaltgewalzten Stäben mit mehreren, vorzugsweise
drei über den Umfang verteilten Längsreihen von
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Quer- oder Schrägrippen gebildet sein. Insbesondere können hiefür gerippte Stäbe verwendet werden, die unter der Bezeichnung
"Kari-Stahl" im Handel erhältlich sind.
Jedes Randstabpaar mit zwischengeschweißten Querverbindern
soll mit der gleichen Haftwirkung wie ein Stab im Innenbereich der ersten Stabschar ausgebildet sein. Insbesondere
können für diese Stabpaare die unter der Bezeichnung "biStahl" erhältlichen Bewehrungselemente verwendet werden.
Die Stäbe dieser Stabpaare können glatt sein oder wie die übrigen Stäbe des Bewehrungselementes gleichfalls gerippte
Oberflächen haben, z.B. als "Kari-Stähle" ausgebildet sein.
Der Abstand der beiden Stäbe jedes Stabpaares soll wesentlich kleiner als der Stababstand im Innenbereich der Stabschar
in der Haupttragrichtung sein und der Abstand der Querverbinder jedes Randstabpaares soll wesentlich kleiner
als der Abstand der Stäbe der Stabschar in der Nebentragrichtung sein. Im allgemeinen soll der Abstand der Querverbinder
der Randstabpaare etwa in der Größenordnung von 7 bis 15 cm liegen.
Der lichte Abstand zwischen den beiden Stäben jedes Randstabpaares
soll das Zweifache des Stabdurchmessers, mindestens aber 2 cm betragen. Durch diese an sich bekannte Ausbildung
der Randstabpaare wird eine einwandfreie Verankerung der Stabpaare im Beton erzielt, bei welcher sich der zwischen
den Stäben des Stabpaares entstehende Betonkörper an den Querverbindern abstützt. Es bedarf daher zur Verankerung
der Randstabpaare im Beton nicht der Mitwirkung der Staboberflächen, so daß die Randstabpaare benachbarter Bewehrungselemente,
ohne an Haftung im Beton einzubüßen, unter gegenseitiger Berührung verlegt werden können.
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Durch die Erfindung wird der weitere Vorteil erzielt, daß
sich nur geringe Verluste an Stabmaterial in Nebentragrichtung
ergeben, weil" die Randstabpaare Maschen mit sehr kleiner Maschenweite bilden. Überdies ergibt sich der verlegungstechnische
Vorteil, daß die für die Überdeckungszone bestimmten
Randstabpaare deutlich von den übrigen Stäben unterscheidbar sind und ihre richtige Relativlage in der Überdeckungszone
daher visuell leicht überprüft werden kann.
Um das Minimum an erforderlicher Überdeckungsbreite der in
Nebentragrichtung verlaufenden Stäbe zu erreichen, werden die in Nebentragrichtung verlaufenden Stäbe des Bewehrungselementes mit jedem einzelnen der beiden jeweils ein Stabpaar
bildenden Stäbe an deren jeweiligen Kreuzungspunkten>
verschweißt. Somit ist jedes der im Randbereich eines Bewehrungselementes vorgesehenen Stabpaare an jeweils zwei
Punkten mit jedem in Nebentragrichtung verlaufenden Stab verbunden, so daß die Überdeckung der beiden einander zugekehrten
Randstabpaare benachbarter Bewehrungselemente jedenfalls zur Ausbildung eines Verteilerstoßes genügt. Zur Ausbildung
von tragenden Stoßen befähigte Bewehrungselemente müssen an jedem Rand zwei Stabpaare aufweisen.
Anhand von Ausführungsbeispielen soll nun die Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erklärt werden.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei verschiedene Ausführungsformen erfindungsgemäßer Bewehrungselemente und
Fig. 3 zeigt die Ausbildung eines tragenden Stoßes zwischen
zwei Bewehrungselementen nach Fig. 2, wobei zur deutlicheren Unterscheidung der beiden verbundenen Bewehrungselemente
diese der Höhe nach versetzt dargestellt sind.
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Das Bewehrungselement nach Fig. 1 weist im Innenbereich der ersten, in Haupttragrichtung verlaufenden Stabschar Stäbe 1
auf,die aus hochfestem, kaltverformtem Stahl bestehen und
zur Erhöhung ihres Haftvermögens im Beton eine gerippte Oberfläche haben. Insbesondere eignen sich hiefür "Kari-Stähle".
Die zweite, orthogonal zur ersten Stabschar in Kebentragrichtung verlaufende Stabschar ist aus Stäben 2
gebildet, die von gleicher Oberflächenbeschaffenheit wie die Stäbe 1 der ersten Stabschar sind.
An jedem Rand des Bewehrungselementes verläuft ein Stabpaar
3, die aus zwei Stäben 3a und 3b gebildet ist, welche durch
in Abständen zwischengeschweißte Querverbinder 4- miteinander
verbunden sind. Insbesondere eignet sich hiefür "bi-Stahl".
Die Stabpaare verlaufen parallel zu den Stäben 1 der Haupttragrichtung.
Ein Bewehrungselement nach -^ig. 1 dient zur Bewehrung von
einachsig tragenden Flächentragwerken. Solche Bewehrungselerne
nte werden so verlegt, daß sich jeweils Haupt- und ^ebentragrichtung
des Flächentragwerkes mit jener der Bewehrungselemente deckt. Durch überdeckung der Randstabpaare 3 benachbarter
Bewehrungselemente, welche so verlegt werden, daß sich ihre Randstabpaare 3 berühren, kann ein Verteilerstoß
mit minimalem Materialaufwand hergestellt werden, zumal dann, wenn die Bewehrungselemente selbst so schmal gemacht werden,
daß die Materialanhäufung im Stoßbereich, die sich aus den
beiden unmittelbar nebeneinander liegenden Stabpaaren 3 ergibt, als gleichmäßig über die ganze Breite des Bewehrungselementes verteilt in Rechnung gestellt werden kann. Um dies
unter allen Umständen sicherzustellen, ist es zweckmäßig, die Bewehrungselemente schmäler als 1y5 m, vorzugszweise 1 m
breit zu machen.
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Das in Fig. 2 dargestellte Bewehrungselement zeigt prinzipiell gleichen Aufbau wie jenes nach Fig. 1, hat jedoch zwei Stabpaare
3, 5 an jedem Hand, parallel zu den in Haupttragrichtung verlaufenden Stäben 1. Auch das Stabpaar 5 ist aus zwei
Stäben 5a> 5b, welche durch in Abständen zwischengeschweißte
^uerverbinder 4- miteinander verbunden sind, gebildet.
Derartige Bewehrungselemente gestatten auch in Lebentragrichtung
einen tragenden Stoß auszubilden, wie ein solcher in Fig. 3 dargestellt ist. Wie man aus Fig. 3 ersehen kann, sind
bei einem solchen Stoß die Randstabpaare 3, 5 benachbarter Bewehrungselemente so angeordnet, daß sie sich berühren und
überdecken. Dadurch kommen bei einem tragenden Stoß jeweils vier Schweißpunkte des einen Bewehrungselementes im Bereich
des mit ihm durch den Stoß zu verbindenden anderen Bewehrungselementes
zu liegen. Die richtige Relativlage der iiandstabpaare benachbarter Bewehrungselemente kann durch Verrödeln
gesichert werden und ist, wie Fig. 3 erkennen läßt, visuell
leicht überprüfbar.
ürfindungsgemäße Bewehrungselemente können, wie an sich bekannt,
in Form langer Gitterbahnen hergestellt und zu Rollen aufgewickelt vertrieben werden.
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Claims (8)
- Patentansprüche: Z4UZUUUΛ.) Gitterartiges Bewehrungselement für "Fläche nt ragwerke aus Stahlbeton, "bestehend aus zwei einander rechtwinkelig kreuzenden, an. den Kreuzungspunkten miteinander verschweißten Scharen von in gegenseitigen Abständen angeordneten Stäben hoher Festigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbereich der ersten, in Haupttragrichtung verlaufenden Stabschar des Bewehrungselementes und die genamte, zur ersten Stabschar orthogonal, in Eebentragrichtung verlaufende zweite Stabschar des Bewehrungselementes r-us Stäben (1, 2) mit zur "Verbesserung der Haftung gerippter Oberfläche gebildet ist, und daß an jedem parallel zu der ersten Stabschar verlaufenden Rand des Bewehrungselementes zumindest ein Paar (3) von in geringem gegenseitigen Abstand angeordneten, durch in Abständen zwischengeschweißte Querverbinder (4-) miteinander verbundenen Stäben (3a, 3b) vorgesehen ist.
- 2. Bewehrungselement nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbereich der ersten Stabschar und die gesamte zweite Stabschar aus kaltgewalzten Stäben (1, 2) mit mehreren, vorzugsweise drei über den Umfang verteilten Längsreihen von Quer- Oder Schrägrippen gebildet ist.
- 3. Bewehrungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Randstabpaar (3, 5) mit zwischengeschweißten Querverbindern (4-) mit gleicher Haftwirkung wie ein Stab (1) im Innenbereich der ersten Stabschar aus-· gebildet ist.
- 4-. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden Stäbe jedes Randstabpaares (3» 5) wesentlich kleiner als der Stababstand im Innenbereich der ersten Stabschar und der Abstand der Querverbinder (4-) jedes Rand st abpaar es (3» 5) wesentlich kleiner als der Abstand der Stäbe (2) der zweiten Stabschar ist. -10-409833/0287
- 5. Bewehrungselement nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Abstand der beiden Stäbe (3a, 3bj 5a» 5b) jedes Randstabpaares (3; 5) den doppelten rert der Stabdurchmesser hat, mindestens aber 2 cm beträgt.
- 6. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, da*ß die in Nebentragrichtung verlaufenden Stäbe (2) mit beiden Stäben (3a, 3b; 5a, 5b) jedes Randstabpaares (3» 5) verschweißt sind.
- 7· Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Bewebrungselementes höchstens 1,5 ro, vorzugsweise etwa 1 m beträgt.
- 8. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß es, wie an sich bekannt, die Form einer langen, zu einer Rolle aufgewickelten Gitterbahn hat.Der Patentanwalt409833/0287
Applications Claiming Priority (1)
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- 1974-01-17 CH CH65474A patent/CH569871A5/xx not_active IP Right Cessation
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