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DE2402091A1 - Schaltung fuer die zeitverzoegerung von signalen - Google Patents

Schaltung fuer die zeitverzoegerung von signalen

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Publication number
DE2402091A1
DE2402091A1 DE2402091A DE2402091A DE2402091A1 DE 2402091 A1 DE2402091 A1 DE 2402091A1 DE 2402091 A DE2402091 A DE 2402091A DE 2402091 A DE2402091 A DE 2402091A DE 2402091 A1 DE2402091 A1 DE 2402091A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
integrand
circuit
voltage
integrator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2402091A
Other languages
English (en)
Inventor
Ivica Dipl Ing Vukasovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Switzerland
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Switzerland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, BBC Brown Boveri AG Switzerland filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE2402091A1 publication Critical patent/DE2402091A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/08Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current
    • H02H3/093Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current with timing means

Landscapes

  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Schaltung für die Zeitverzögerung von Signalen Die Erfindung betrifft eine Schaltung für die Zeitverzögerung von Signalen, insbesondere für Zwecke der Ueberstrom-Schutztechnik. Solche Zeitschaltungen werden z.B. in der Netzschutztechnik für die selektive Abschaltung von Leitungen oder Netzbereichen im Kurzschlussfall mit entsprechenden Ueberströmen benötigt.
  • In der elektrischen Schutztechnik und insbesondere in der Netzschutztechnik werden Verzögerungszeitglieder bekanntermassen in Form von elektromagnetischen Relais mit elektrisch, magnetisch oder mechanisch bedingter Schaltverzögerung verwendet. Für Zwecke der Stromstaffelung sind allgmein elektromagnetische Drehfeldrelais (Ferraris-Relais) mit verzögerungsbestimmender Dämpfungs- und Rückstellkraft in Anwendung. Die Drehgeschwindigkeit des Relaisankers und damit die sogenannte Ablauf zeit, d.h. das Zeitintervall zwischen Anwurf und Auslösung, ist hier von dem Erregerstrom abhangig, der z.B. einem auf einen Nennwert bezogenen Messstrom entspricht. Diese Abhängigkeit ist so beschaffen, dass die Ablaufzeit mit zunehmendem Erregerstrom nach einem im allgemeinen hyperbolischen Verlauf abnimmt. Dieser Verlauf wird je nach seiner schwächeren oder stärkeren Steilheit bei einem bestimmten Erregerstrom als "invers", stark invers" bzw. extrem invers" bezeichnet und ist durch den schaltungsbedingten Funktionscharakter und die eingestellten Funktionsparameter bestimmt.
  • Eine wesentliche und im allgemeinen nachteilige Eigenschaft der bekannten Zeitrelais ist die Ansprechverzögerung und die Nachlaufzeit. Bei ersterer handelt es sich um das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Erregerstromes bzw. dem Ueberschreiten eines vorgegebenen Schwellenwertes durch einen Messstrom einerseits und dem Anwurf des Zeitwerkes als Beginn der vorgesehenen Verzögerungszeit andererseits. Dieses auch als Eigenzeit bezeichnete Zeitintervall sollte möglichst kurz sein, weil es einerseits die mögliche einstellbare Gesamtverzögerungszeit nach unten begrenzt und andererseits infolge von nur schwer einzuschränkenden Fertigungstoleranzen vergleichsweise starken Exemplarstreuungen unterliegt, die ein individuelles Ausmessen und gegebenenfalls Justieren der Relais bedingt. Die Nachlaufzeit ist das Zeitintervall zwischen dem Abschalten des Erreger stromes vor der Auslösung und der Rückkehr des Relais, vor allem des Zeitwerkes, in den Ausgangszustand. Eine möglichst weitgehende Verringerung der Nachlaufzeit ist noch wichtiger als diejenige der Ansprechverzögerung, weil die Nachlaufzeit eine vollständige Ausnutzung der eingestellten Verzögerungszeit unmöglich macht.
  • Wenn nämlich das Relais innerhalb eines der Nachlaufzeit entsprechenden Intervalls vor der Auslösung durch verschwinden des Ueberstromes - z.B. bei vorübergehenden Fehlern -wieder ausgeschaltet wird, so erfolgt trotz des inzwischen wieder verschwundenen Fehlers eine Auslösung mit unnötigem Abschalten des zu schützenden Anlagenteils.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Zeitschaltung mit vom Eingang signal ausgelöster bzw. gesteuerter Verzögerungszeit zu schaffen, die sich neben den allgemeinen Vorteilen einer elektronischen Schaltung durch geringe Ansprechverzögerung und gegebenenfalls Nachlaufzeit auszeichnet. Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich bei einer Schaltung der eingangsgenannten Art durch einen Integrator mit mindestens einem über eine Eingangsventil schaltung steuerbaren Integrandeneingang und durch einen an den Ausgang des Integrators angeschlossenen Schwellenwertschalter. Damit ergibt sich eine verzögerungsfreie Einschaltung eines zeitlichen Integrationsvorganges, der je nach der Grösse und dem Zeitverlauf des gewählten Integrandensignals und der Integrationszeitkonstanten nach einem definierten Zeitintervall zum Ansprechen des Schwellenwertschalters, d.h. zur Auslösung führt.Bei einem Abschalten des Integrandensignals wird eine weitere Veränderung des Integratorausgangssignals praktisch verzögerungsfrei beendet, womit die angestrebte Verminderung der Nachlaufzeit erreicht ist.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung geht dahin, dass zur Erzeugung einer von einer Eingangsgrösse nach einer hyperbolischen Funktion abhängigen Verzögerungszeit ein Integrator mit zwei Integrandeneingängenvorgesehen ist, deren erster der Eingangsgrösse und deren zweiter einer gegebenenfalls einstellbaren Konstanten zugeordnet ist. Bei einer solchen Schaltung gilt für die Verzögerungszeit eine gebrochene Funktion, in deren Nenner die Summe der Eingangspulse bzw.
  • einer davon gebildeten weiteren Funktion und der gegebenenfalls einstellbaren Konstanten steht. Auf diese Weise lassen sich die vorerwähnten inversen Zeitfunktionen, insbesondere die bekannte stark inverse Zeitfunktion, wie sie für Zwecke der elektrischen Schutztechnik benötigt werden, mit dem Vorteil einer geringen Ansprechverzögerung und Nachlaufzeit verwirklichen.
  • Eine andere Fortbildung der Erfindung betrifft ebenfalls eine Schaltung zur Erzeugung einer hyperbolisch eingangssignalabhängigen Verzögerungszeit, bei der ein Integrator mit einem Integrandeneingang mit einem dessen Integrandeneingang vorgeschalteten Signalverarbeitungskanal vorgesehen ist, welch letzterer in Aufeinanderfolge bis zu diesem Integrandeneingang folgende Funktionsgruppen enthält: a) einen Signalgeber mit einem Ausgangssignal, welches durch das Produkt aus einem Eingangssignal und einer Messnennspannung gebildet ist, b) einen logarithmierendenFunktionsgenerator und c) einen Multiplikator mit einem gegebenenfalls einstellbaren Faktorwert.
  • Eine solche Schaltung verwirklicht mit einer insbesondere für die Praxis der elektrischen Schutztechnik weithin ausreichenden Annäherung,die in der Ueberstrom-Schutztechñik bekannte Inverscharakteristik gemäss einer Funktion wobei T die Verzögerungszeit K ein durch Schaltungsparameter bestimmbarer Konstantfaktor und i/in als Beispiel einer Eingangsgrösse den auf einen Nennstrom in normierten Wert eines Messstromes i darstellt. Logarithmierende Funktionsgeneratoren - beispielsweise solche mit geeigneten nichtlinearen Halbleiterelementen - sind als analoge Bauelemente handelsüblich, so dass die erfindungsgemässe Schaltung mit geringem Aufwand einer speziellen,vergleichsweise komplizierten Zeitfunktion ermöglicht.
  • Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Hierin zeigt: Figur 1 das Schaltbild eines einstellbaren Zeitschalters nach der Erfindung, Figur 2 ein Mehrfach-Zeit diagramm der in der Schaltung nach Figur 1 auftretenden Signale, Figur 3 das Schaltbild einer erfindungsgemässen Verzögerungsschaltung mit stark inverser Schaltcharakteristik, Figur 4 ein Diagramm mit der Verzögerungszeit in Abhängigkeit von einem normierten Messstrom für stark inverse und einfach inverse Charakteristik, Figur 5 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemässen Zeitschaltung mit potenzierendem Funktionsgenerator zur Darstellung einer einfach inversen Zeitcharakteristik, Figur 6 ein Diagramm der Eingangs-Ausgangskennlinien verschiedener Funktionsgeneratoren, die in einer erfindungsgemässen Zeitschaltung zur Darstellung einer einfach inversen Zeitcharakteristik verwendet werden können, Figur 7 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemässen Zeitschaltung mit einem logarithmierenden Funktionsgenerator, ebenfalls zur Darstellung einer einfach inversen Zeitcharakteristik und Figur 8 das Einzelschaltbild einer Zeitschaltung gemäss Figur 7.
  • Bei der Anordnung nach Figur 1 handelt es sich um eine Zeitschaltung, die neben einem Zeitglied A eine dieses Zeitglied auslösende und damit den Beginn der.Verzögerungszeit markierende Steuerschaltung B umfasst. Die Steuerschaltung B wird aus dem zu überwachenden Stromkreis 20 über einen Messstromwandler 21 mit einem Messstrom i beaufschlagt, der durch Bemessung eines Bürdenwiderstandes 22 auf einen Nennstrom in normiert ist und an diesem Widerstand eine zu dem Verhältnis ilin proportionale Messspannung liefert. Ein Gleichrichter 23 mit nachfolgendem Glättungskondensator 24 erzeugt eine entsprechende, mit dem normierten Messstrom i/in veränderliche Messgleichspannung Um am Eingang eines als mitgekoppelter Operationsverstärker ausgebildeten Schwellenwertschalters 25. Im Eingangskreis des Letzteren ist der genannten Messgleichspannung eine mittels Eingangspotentiometers Re einstellbare Schwellenspannung Ueo entgegengeschaltet, so dass der Schwellenwertschalter 25 bei ueberschreiten eines an R einstellbaren e Grenzstromes Io, der einem durch den Bürdenwiderstand 22 bestimmten normierten Messstrom i/in entspricht, umschaltet und ausgangsseitig eine konstante, positive Eingangsspannung u für das nachfolgende Zeitglied A liefert.
  • e Dieses Zeitglied umfasst einen zweistufigen Eingangsschalter 4 mit einem ersten Transistor 41 und einem zweiten Transistor 42 sowie einen Integrator 1 mit Operationsverstärker la, Gegenkopplungskapazität C und Eingangswiderstand R sowie einen nachfolgenden Schwellenwertschalter 3. Wenn der Messstrom den vorgegebenden Grenzstrom nicht überschreitet und demgemäss keine positive Eingangsspannung ue vorhanden ist, sperrt der Transistor 41, während einer an dessen Kollektor angeschlossene Diode 43 und der hierüber angekoppelte Transistor 42 leiten. Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers la ist dann gegen einen Nullleiter 0 kurzgeschlossen, während der nichtinvertierende Einfang übe die leitende Diode 43 eine positive Steuerspannung u5t erhält. Die Integrator-Ausgangsspannung u nimmt somit a einen positiven Sättigungswert an. Der über seinen invertierenden Eingang mit der Integrator-Ausgangsspannung beaufschlagte Schwellenwertschalter 3 befindet sich somit in seinem Ausschaltzustand und liefert am Ausgang 30 des Zeitgliedes die Schaltspannung u5 Null.
  • Wenn der Messstrom den Grenzstrom überschreitet und u e positiv wird, geht der Transistor 41 in den Leitzustand über und die Diode 43 sperrt. Nun liegt der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers la über einen Widerstand R2 ebenso wie über Widerstände R3 und R4 die Basis des Transistors 42 auf dem Potential des mit dem Emitter vom Transistor 42 verbundenen Nulliteiter 0. Damit sperrt der Transistor 42, und der invertierende Eingang des Operationsverstärkers la wird vom Potential des Null4niters 0 entkoppelt. Gleichzeitig erhält der über den Eingangswiderstand R an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers angeschlossene Integrandeneingang 2 eine an einem Potentiometer R1 einstellbare, positive Integrandenspannung u1 gegen den Nulloeiter 0. Infolge der Invertierung beginnt nun ein Integrationsvorgang mit negativem Vorzeichen, d.h.
  • eine zeitlinieare Abnahme der Ausgangsspannung u des a Integrators vom Sättigungswert U aus.Im Eingangskreis ao des Schwellenwertschalters 3 ist der integrator£usganqs spannung u eine an einem Potentiometer 31 einstellbare a Schwellwertspannung U entgegengeschaltet. Wenn ua bei 0 seiner Abnahme Uo unterscheidet, so geht der Schwellenwertschalter 3 in seinen Einschaltzustand mit positiver Schaltspannung u5 am Ausgang 30. Die Schwellenspannung U 0 bestimmt, wie noch näher erläutert wird, die jeweils wirksame Verzögerungszeit, so dass die Einstellung des Potentiometers 31 unmittelbar ein Mass für letztere ist.
  • Demgemäss sind im Beispielsfall mit dem Potentiometer 31 beiderseits Trimmpotentiometer 32 und 33 verbunden, die eine Nullpunkteinstellung und Eichung des Potentiometers in Zeiteinheiten ermöglichen.
  • Die Zeitdiagramme in Figur 2 veranschaulichen die Wirkungsweise der Schaltung nach Figur 1. In Zeile a) ist ein Messbeispielhafter Verlauf des\stromes i dargestellt, der zur Zeit so den Grenzstrom I überschreitet und zur Zeit t2 0 wieder unterschreitet. Demgemäss springt die in Zeile b) dargestellte Eingangsspannung u bei t auf einen positiven e 0 Wert, während die Steuerspannung ust gemäss Zeile c) von ihrem positiven Ausgangswert Uh auf Null geht. Gleichzeitig springt die Integrandenspannung u auf den positiven Wert U, so dass die Integrator-Ausgangsspannung u gemäss Zeile d) t a ihren linearen Abstieg vom Ausgangswert Uao beginnt. Für diesen Abstieg gilt die Zeitfunktion Hierin ist für die Integrandenspannung ul der am Potential meter R1 eingestellte Wert Ut einzusetzen. Beierreichen der Schwellenspannung UO durch u zur Zeit t1 springt a die Schaltspannung u5 am Ausgang des Zeitgliedes gemäss Zeile d) auf ihren positiven Wert, womit das in bezug auf den Zeitpunkt to um die Verzögerungszeit T = tl- to verschobene Ausgangssignal gegeben ist. Damit ergibt sich für die Verzögerungszeit Demgemäss lässt sich also mit der angegebenen Schaltung durch Einstellung des Potentiometers R1 eine zu der abgegriffenen Spannung reziproke Aenderung der Verzögerungszeit T erreichen, während die Einstellung des Potentiometers 31 eine Aenderung der Verzögerungszeit T zwischen-einem Höchstwert für UO = 0 und dem Wert Null für UO = U ao d.h. eine Zeiteinstellung mit linearem Massstab ermöglicht.
  • Beim Unterschreiten des Grenzstromes I durch den Messtrom i zur Zeit t2 gringt die Eingangsspannung ue wieder auf Null, was die sofortige Rückstellung des Schalters 4 in den Ausgangszustand mit sperrendem Transistor 41 und leitendem Transistor 42 zur Folge hat. Damit liegt der invertierende Eingang des Operationsverstärkers la und der zugehörige Anschluss der Gegenkopplungskapazität C über den Transistor 42 am Nullleiter 0, während der andere Anschluss der Gegenkopplungskapazität über den geringen Ausgangswiderstand des Operationsverstärkers la mit dem Null4aiter verbunden ist. Dadurch ergibt sich praktisch sofortige Entladung dieser Kapazität, während der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers la wieder an der positiven Spannung Uh liegt. Es wird also mit praktisch verschwindender Verzögerung der Ausgangszustand des Integrators wiederhergestellt, was einer vorteilhaften, ebenfalls praktisch verschwindenden Nachlaufzeit des Zeitgliedes entspricht.
  • Die Zeitschaltung nach Figur 3 weist ebenfalls einen Integrator 1 mit eingangsseitigem Schalter 4 sowie einen nachfolgenden Schwellenwertschalter 3 mit Ausgang 31 auf.
  • Der Integrator selbst und der Schalter 4 mit Transistoren 41 und 42 sowie der Schwellenwertschalter 3 stimmen mit den entsprechenden Schaltungsteilen gemäss Figur 1 überein und sind insoweit mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Auch hier wird der Schalter 4 durch eine Steuerschaltung, die nicht dargestellt ist und am Schaltungspunkt E angeschlossen zu denken ist, in Abhängigkeit vom überschreiten eines vorgegebenen Grenzstromes durch einen Messstrom mit einer Eingangsspannung-u beaufschlagt und entsprechend hinsichtlich seines Transistors 42 zwischen Sperrzustand und Leitzustand umgeschaltet. Mit dem Ueberschreiten des Grenzstromes und dem entsprechenden Uebergang des Transistors 42 in den Leitzustand wird ebenfalls übereinstimmend der Beginn einer Verzögerungszeit markiert, die sich nun jedoch abweichend von der Ausführung nach Figur 1 selbsttätig in Abhängigkeit von dem Messstrom einstellt.
  • Zu diesem Zweck sind an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers la zwei Summierwiderstände Ra und Rb angeschlossen, die einen ersten und einen zweiten Integrandeneingang 2a bzw. 2b bilden. Der erste Integrandeneingang 2a ist an den Ausgang eines Signalgebers 5 angeschlossen, der aus einem zugeführten Messstrom i über einen Messwandler 52 mit Bürdenwiderstand 53 sowie einen Gleichrichter 51 eine Messspannung u1 bildet. Der Bürdenwiderstand 53 wird so bemessen, dass sein Wert R53 dem Quotienten aus einer vorgegebenen Messnennspannung U n und einem ebenfalls vorgegebenen Messnennstrom in entspricht. Dann gilt für die Messspannung u1 Die Messspannung u1 entspricht also dem Produkt aus dem normierten Messstrom und der Messnennspannung.
  • Der zweite Integrandeneingang 2b ist über einen durch einen Potentiometer gebildeten Multiplikator 7 und eine Temperatur-Kompensationsschaltung 6 an eine Konstantspannung U angeschlossen, die infolge der Anordnung des Multiplikators 7 zwischen dem Null-Ieiter 0 und der Minusleitung der für die Zeitschaltung vorgesehenen Gleichstromversorgung bezüglich der Messspannung u1 entgegengesetzte Polarität hat. Demzufolge ergibt sich am invertierenden Eingang des Operationsverstärkers la ein resultierendes Integrandensignal, welches der Differenz zwischen der Messspannung u und einer Spannung U2 entspricht, welch letztere mittels des Multiplikators 7 auf einen gewissen Bruchteil k der Konstantspannung U eingestellt wird. Damit ergibt sich ein Verlauf der Integrator-Ausgangsspannung u a über der Zeit t wobei t wie in den Zeitdiagrammen gemäss Figur 2 o der Anfangszeitpunkt der Verzögerungszeit ist. Nun wird der Multiplikator 7 so eingestellt, dass k = Un /U und damit U2 = U ist. Mit dieser Potentiometereinstellung,die durch Abgleich leicht erreicht wird, ergibt sich für die Integrator-Ausgangsspannung und mit t = t für die Verzögerungszeit T Der konstante Faktor der entscheidenden, stromabhängigen Funktion ist durch die-Schwellenspannung Uo einstellbar und im übrigen von der durch den Bürdenwiderstand bestimmten Messnennspannung Un rezipok abhängig. Die vorgenannte Zeitfunktion bestimmt die Abhängigkeit der Verzögerungszeit T vom Ueberstromverhältnis bzw. vom normierten Messstrom i/in, wie er in Kurve a) von Figur 4 angedeutet ist und der in der elektrischen Netzschutztechnik bekannten stark inversen Charakteristik entspricht.
  • Die Verwendung eines Gleichrichters im Signalgeber 5 bedingt eine vergleichsweise starke Temperaturabhängigkeit der Innenimpedanz dieser die Spannung u1 liefernden Quelle. Eine dadurch verursachte Aenderung von u1 würde sich ohne Gegenmassnahmen selbst dann, wenn sie als solche innerhalb der zulässigen Genauigkeitsabweichungen liegt, in der Verzögerungszeit stark bemerkbar machen, weil die resultierende Integrandenspannung wie erwähnt durch die Differenz der messstromabhängigen Integrandenspannung u1 und der von letzterer im Mittel gegebenenfalls nur wenig verschiedenen Konstantspannung U2 gebildet wird. Die gemäss Figur 3 vorgesehene Gegenmassnahme besteht darin, dass der die Spannung U2 liefernde Multiplikator 7 nicht unmittelbar, sondern über die bereits erwähnte Temperatur-Kompensationsschaltung 6 an die Konstantspannung U angeschlossen ist. Wesentlich an dieser Kompensationsschaltung ist eine zum Innenwiderstand des Signalgebers 5 gleichsinnig temperaturabhängige Impedanz-Komponente , die der zweiten Integrandenspannung U2 eine zur ersten In tegranden spannung u1 gleichsinnige Temperaturabhängigkeit verleiht und daher die temperaturabhängige Differenz zwischen den beiden Integrandenspannungen auf ein zulässiges Mass vermindert. Im Beispielsfall ist die temperaturabhängige Impedanz-Komponente durch eine Dioden-Reihenschaltung 6a gebildet, die in Serie mit einer der Anpassung dienenden, stromlinearen und vergleichsweise wenig temperaturabhängigen Impedanz-Komponente 6b liegt.
  • In Figur 4 zeigt die Kurve a) die Abhängigkeit der Verzögerungszeit T vom normierten Messstrom i/in bzw.
  • vom Ueberstromverhältnis des zu überwachenden Stromkreises, wie sie durch den Ausdruck bestimmt und in der elektrischen Netzschutztechnik als stark inverse Charakteristik bekannt ist. Die Kurve b) in Figur 4 zeigt im Vergleich dazu einen im Mittel schwächer geneigten Verlauf entsprechend der ebenfalls in der elektrischen Netzschutztechnik bekannten einfach inversen Zeitcharakteristik, die durch den stromabhängigen Ausdruck mit gegenüber dem Wert Eins sehr viel kleinerem Exponenten c bestimmt ist.
  • Figur 5 zeigt eine Zeitschaltung zur Verwirklichung einer einfach inversen Zeitcharakteristik der letztgenannten Art. Auch hier wird in einem Signalgeber 5 ein Messstrom i in eine - wegen der übereinstimmenden Abhängigkeit vom Messstrom übereinstimmend mit Figur 3 bezeichnete - zum normierten Messstrom i/i n und einer Messnennspannung Un proportionale Spannung u1 umgesetzt.
  • Letztere wird nun jedoch nicht unmittelbar, sondern erst nach weiterer Umsetzung in einem Funktionsgenerator 8 in eine Spannung u dem ersten Integranden-Eingang 2a eines Integrators 1 zugeführt, der ebenso wie der nachfolgende Schwellenwertschalter 3 mit der einstellbaren Schwellenspannung U0 der Schaltung nach Figur 3 entspricht. Der zweite Integranden-Eingang 2b des Integrators 1 wird ebenfalls wie in Figur 3 mit einer einstellbaren Konstantspannung U2 beaufschlagt.
  • Der Funktionsgenerator 8 verknüpft die Spannungen u und u durch die Potenzbeziehung mit c « 1 gemäss der vorgenannten Bedingung für eine einfach inverse Zeitcharakteristik, beispielsweise speziell c = 0,02. Damit ergibt sich für die erzielte Verzögerungszeit Potenzierende Funktionsgeneratoren der vorerwähnten Art sind zwar grundsätzlich verfügbar, beispielsweise solche mit vergleichsweise umfangreichen Schaltungskombinationen von nichtlinearen Halbleiterelementen, jedoch wäre für praktische Zwecke insbesondere eine Zeitschaltung mit einem einfacheren Funktionsgenerator erwünscht. Dieses Ziel wäre mit einem logarithmischen Funktionsgenerator erfüllt, der sich bekanntlich mit vergleichsweise grosser Annäherung an die genaue mathematische Funktion mit üblichen Halbleiterdioden verwirklichen lässt. Solche logarithmischen Funktionsgeneratoren sind bekanntlich handelsüblich und bedürfen für sich keiner besonderen Erläuterung. Es wurde nun festgestellt, dass sich die für inverse Zeitcharakteristik massgebende stromabhängige Funktion insbesondere für sehr geringe Exponenten des Ueberstromverhältnisses i/i n vergleichsweise gut durch eine logarithmische Kennlinie annähern lässt. Zur Veranschaulichung dieses Sachverhaltes sind in Figur 6 die entsprechenden Funktionen mit dem Exponenten c = 0,02 angedeutet. Die ausserdem angedeutete KUrve- f(i/in) entspricht einer einfachen Dioden-Kennlinie, die durch eine Nullpunktverschiebung auf der i/in -Achse in eine der angedeuteten logarithmischen Funktion weitgehend entsprechende Kennlinie umgesetzt werden kann.
  • Figur 7 zeigt das Prinzipschaltbild einer einfach inversen Zeitschaltung mit logarithmischem Funktionsgenerator 9, der die vom Signalgeber 5 in Uebereinstimmung mit den vorangehenden Ausführungsbeispielen gelieferte Spannung ul in eine entsprechende Funktionsspannung u' umsetzt und eine justierbare Nullpunktf verschiebung 9c aufweist. Für diese erste Funktionsspannung gilt Ein nachfolgender Multiplikator 10 mit Faktoreinstellung lOb führt hierzu einen Proportionalitätsfaktor K ein, 1 der den gemäss vorstehender Beziehung als Faktor C. auftretenden Rezipokwert des Exponenten c sowie gegebenenfalls eine sonstige Multiplikative Parametereinstellung ermöglicht. Die somit gebildete weitere Funktionsspannung wird einem Zeitglied A zugeführt, welches mit dem entsprechenden Schaltungsteil der Ausführung nach Figur 1 übereinstimmt und somit\Integrator mit nur einem Integranden-Eingang aufweist. Dieses stellt neben dem logarithmischen Funktionsgenerator eine weitere erwünschte Vereinfachung dar und hat ausserdem zur Folge, dass die temperaturkritische Differenzbildung des reßulterenden Integrandenaignals der Ausführung nach Figur 5 entfällt.
  • Das Einzelschaltbild gemäss Figur 8 zeigt den Anschluss des Funktionsgenerators 9 an den Signalgeber 5 über einen Vorverstärker V. Der Funktionsgenerator umfasst einen nicht linearen Schaltungsteil 9a und einen Schaltungsteil 9b für die bereits erläuterte Nullpunktverschiebung. Der Schaltungsteil 9a besteht aus einem nichtlinearen Verstärker 91 mit Diodenkennlinie und einem nachfolgenden linearen Differenzverstärker 92, der die nullpunktfreie Ausgangsspannung des Verstärkers 91 an das Potential des NulEXeiters 0 anschliesst und durch den speziellen Aufbau der handelsüblichen Diodenverstärker bedingt ist. Der Schaltung steil 9b umfasst eine Potentiometer 9c für die Justierung der Nullpunktverschiebung. Es folgt ein Operationsverstärker l0a, dessen erster Summiereingang 12 an den Ausgang des Schaltungsteils 9a und dessen zweiter Summiereingang 13 an den Abgriff des Potentiometer 9c angeschlossen ist.
  • Letzteres bildet zusammen mit einem vorgeordneten Spannungsteiler, der eine Diode lla als Unterwiderstand und einen Ohmschen-Oberwiderstand llb umfasst, eine einstellbare Spannungsquelle mit temperaturabhängiger Innenimpedanz, die der Temperaturabhängigkeit der kennlinienbestimmenden Halbleiterschaltung infolge der Anordnung der Diode lla als Unterwiderstand des genannten Spannungsteilers entgegenwirkt. Es handelt sich hier um eine additive Temperaturkompensation, die in Vergleich zu der Differenz-Temperaturkompensation der Schaltung nach Figur 3 unkritischer ist.
  • Die Temperaturabhängigkeit des im Signalgebers 5 enthaltenen Gleichrichters ist wie erläutert für sich ebenfalls unkritisch.
  • Der Operationsverstärker l0a bildet mit seinen Eingängen die nicht nur die erläuterte Summierschaltung für Nullpunktverschiebung, sondern ist auch Bestandteil des Multiplikators lo und ermöglicht über seinen Gegenkopplungszweig mit Potentiometer lOb die Einstellung des in Zusammenhang mit Figur 7 erläuterten Faktors K.
  • Am Ausgang des Operationsverstärkers lOa ergibt sich somit die Funktionsspannung uf, die dem Integrator 1 des Zeitgliedes A zugeführt wird. Am Integrator-Ausgang ergibt sich dementsprechend eine Spannung die in Verbindung mit dem nachfolgenden Schwellenwertschaltung 3, dessen Schwellenspannungseinstellung hier der iinfachheiqhalber nicht mehr gezeigt ist, zur einer Verzögerungszeit entsprechend der verlangten inversen Zeitcharakteristik führt.

Claims (12)

  1. P a t e n t a n 5 p r a c h e
    Schaltung für die Zeitverzögerung von Signalen, insbesondere für Zwecke der Ueberstrom-Schutztechnik, gekennzeichnet durch einen Integrator (1) mit mindestens einem über eine Eingangsventilschaltung (41,42) steuerbaren Integrandeneingang (2) und durch einen an den Ausgang des Integrators (1) angeschlossenen Schwellenwertschalter (3).
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Integrator (1) einen über einen Eingangsschalter (4) an ein Konstantsignal (Ut) angeschlossenen Integrandeneingang (2) aufweist und ausgangsseitig an einen Schwellenwert- Schalter (3) mit einstellbarem Schwellenwert (U ) angeschlossen ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung einer von einer Eingangs grösse nach einer hyperbolischen Funktion abhängigen Verzögerungszeit ein Integrator (1) mit zwei Integrandeneingängett(2a, 2b) vorgesehen ist, deren erster der Eingangsgrösse und deren zweiter einer gegebenenfalls einstellbaren Konstanten zugeordnet ist.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Integrandeneingang (2a) einem gegebenenfalls normierten Messstrom (i/i ) und der zweite Integrandeneinn gang (2b) einem bezüglich des ersten Integrandeneinganges subtrahtiven Konstantsignal (U2) zugeordnet ist.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Integrandeneingang (2a) an einen Signalgeber (5) angeschlossen ist, der das Produkt aus einem normierten Messstromverhältniswert (imin) und einer Messnennspannung (Un) als Messspannung (U1) liefert, dass der zweite Integrandeneingang (2b) über einen Multiplikator (7) an eine Konstantspannung (U) angeschlossen ist und dass der Multiplikator (7) gemäss einem Faktor (k) bemessen ist, welcher dem Verhältnis der Messnennspannung (Un) zu der Konstantspannung (U) entspricht.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Integrandeneingang (2a) mit einem Signalgeber (5) verbunden ist, der einen Gleichrichter (51) umfasst, und dass der zweite Integrandeneingang (2b) mit einer Temperaturkompensationsschaltung (6) verbunden ist, die eine der Innenimpedanz des Signalgebers (5) unter Berücksichtigung des Gleichrichters (51) angepasste Impedanz-Temperaturabhängigkeit aufweist.
  7. 7. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten Integrandeneingang (2a) über einen potenzierenden Funktionsgenerator (8) ein Signalgeber (5) vorgeschaltet ist.
  8. 8. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung einer hyperbolisch eingangssignalabhängigen Verzögerungszeit (T) ein Integrator (1) mit einem dessen Integrandeneingang (2c) vorgeschalteten Signalverarbeitungskanal vorgesehen ist, welch letzterer in Aufeinanderfolge bis zu diesem Integrandeneingang (2c) folgende Funktionsgruppen enthält: a) einen Signalgeber (5) mit einem Ausgangssignal (ue), welches durch das Produkt aus einem Eingangssignal (i/in) und einer Messnennspannung (Un) gebildet ist, b) einen logarithmierenden Funktionsgenerator (9) und c) einen Multiplikator (10) mit einem gegebenenfalls einstellbaren Faktorwert (k).
  9. 9. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der logarithmischeX Funktionsgenerator (9) einen ersten Funktionsteil (9a) mit bis auf eine Nullpunktverschiebung näherungsweise logarithmischet Kennlinie und einen zweiten Funktionsteil (9b) mit einer additiven Nullpunktverschiebung aufweist.
  10. 10. Schaltung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsgenerator (9) mit einer thermischen Kompensationsschaltung verbunden ist, die eine dem Funktionsgenerator hinsichtlich der Temperaturabhängigkeit ihrer Impedanz angepasste Halbleiterschaltung (lla) aufweist.
  11. 11. Schaltung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Funktionsteil (9b) des Funktionsgenerators (9) als Summierschaltung mit einem dem Ausgang des ersten Funktionsteils t9a) zugeordneten ersten Eingang (12) und mit einem der Nullpunktverschiebung zugeordneten zweiten Eingang (13) ausgebildet ist und dass der zweite Eingang (13) dieser Summierschaltung an eine gegebenenfalls einstellbare Spannungsquelle (lla, leib) angeschlossen ist, deren Innenimpedanz durch eine Reihenschaltung einer stromlinearen Impedanz (leib) mit einer in ihrer Temperaturabhängigkeit dem ersten Funktionsteil (9a) des logarithmischen Funktionsgenerators (9) angepassten Halbleiterschaltung (lla) bestimmt ist.
  12. 12. Schaltung nach Anspruch mit einem Integrator, der ein kapazitives Speicherglied aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem kapazitiven Speicherglied (C) verbundener Schalter (4) mit einer Steuerschaltung (20) vorgesehen ist, die den Schalter (4) bei Unterschreiten eines Grenzwertes (Io) durch ein die Zeitverzögerung (T) bestimmendes Eingangssignalt (i) schliesst und das Speicherglied (C) entlädt.
DE2402091A 1973-11-09 1974-01-17 Schaltung fuer die zeitverzoegerung von signalen Withdrawn DE2402091A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH1580573A CH589956A5 (de) 1973-11-09 1973-11-09

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DE2402091A1 true DE2402091A1 (de) 1975-05-15

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ID=4412105

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