DE2402082A1 - Vorrichtung zum kultivieren von mikroorganismen - Google Patents
Vorrichtung zum kultivieren von mikroorganismenInfo
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Description
Anmelder: 1. DAIMIPPON IMK Ai-1D CHEMICALS, I!C. 2 AO 208 2
Ho. 3-35-55, Sakashita, Itabashi-ku, Tokyo, Japan
2. JAPAi! GASOLINE CO., UO.
No. 2-1, Otemachi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kultivieren von Mikroorganismen unter Verwendung einer Blasengärsäule.
Zur Zellvermehrung beispielsweise bei der Kohlenwasserstoff-Fermentation
wurde bisher ein Kultivierverfahren angewandt, bei dem Nährelemente, wie normales Paraffin, in eine Blasensäulen-Fermentiervorrichtung
bzw. eine sog. Blasengärsäule eingegeben werden. Der Gärsäule wird durch Belüftung Sauerstoff während
einer festen Zeitspanne zugeführt, die für das Wachstum der Mikroorganismen erforderlich ist. Anschließend wird die die Zellen
enthaltende kultivierte Flüssigkeit aus der Gärsäule abgezogen, werden die Zellen von der Kulturflüssigkeit abgetrennt und
die Ablauge verworfen.
Oa bei diesem aerobischen Fermentier- oder Gärverfahren die
durch die Atmung der Mikroorganismen in der Gärsäule.gebildeten, winzigen Kohlendioxidbläeschen im allgemeinen im Inneren der Gär-
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säule zusammen mit der Kulturflüssigkeit zirkulieren und weil hierbei gleichzeitig eine große Wärmemenge erzeugt wird, ist es
für die Durchführung der Kultivierung von Mikroorganismen auf industrieller Eaäs äußerst wichtig, für eine Unterdrückung des
in großen Mengen entstehenden Schaums, eine wirksame Abfuhr der bei der Kultivierung entstehenden Wärme und die ausreichende
Sauerstoffzufuhr zu den Zellen zu sorgen. Unter diesen Gesichtspunkten ist eine Blasengärsäule mit einem Zug- oder Saugrohr in
Form einer Blasensäule mit einem in diese eingebauten Saugrohr erwähnenswert, die als Vorrichtung vorgeschlagen wurde, welche
alle vorgenannten Erfordernisse gemeinsam erfüllen soll. Genauer gesagt, erweist sich ein in eine Gärvorrichtung eingebautes
Saugrohr bezüglich der Sauerstoffzufuhr zu den Zellen und der vergleichsweise geringeren Schaumbildung als wesentlich vorteilhafter
als z. v. die herkömmliche Gärvorrichtung mit Rührwerk.
Da jedoch diese blasengärsäule mit Saugrohr ein sogenanntes Innenwärmetauschersystem
darstellt, bei dem ein Wärmetauscher in die Gärvorrichtung eingebaut ist, unterliegt sie dem Nachteil,
daß die Vorrichtungskosten im Fall einer Vorrichtung von industriell Üblicher Größe zu hoch sind und daß die Vorrichtung
in einem Störungsfall schwierig instandzusetzen ist, so daß eine derartige Vorrichtung nicht von besonders praktischem Nutzen
ist.
Aufgabe der Erfindung ist daher in erster Linie die Schaffung einer Kultiviervorrichtung für Mikroorganismen, welche die Züch-
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tune» oder Kultivierung von Mikroorganismen unter zufriedenstellenden
Bedingungen ermönlicht. Außerdem soll eine Kultiviervorrichtung
für Mikroorganismen ohne Zusatz einer Einrichtung wie Entschäumer, Schaumaufbrecher oder dergleichen, gebaut werden
können.
Mit dem Ziel, die Vorteile der herkömmlichen Blasengärsäule mit
Saugrohr auf industrieller Basis im bestmöglichen Ausmaß auszunutzen, wurde erfindungsgemäß ein Verfahren untersucht, bei
dem der Wärmetauscher außerhalb der Gärvorrichtung angeordnet ist und die Kultur- oder Nährflüssigkeit nach dem Absaugen derselben
aus der Gärvorrichtung kühlt. Wenn der Wärmetauscher jedoch einfach außerhalb der Gärvorrichtung angeordnet wird, ist
eine Entschäumungs- oder Schaumaufbrechvorrichtung zur Lncternung
von Schaum aus der umgewälzten Nährflüssigkeit erforderlich.
Eine aufwendige Spezialpumpe, z. E. eine Zahnradpumpe, muß eingebaut werden, so daC sich verschiedene, von dieser zusätzlichen
Ausrüstung herrührende Schwierigkeiten ergeben und das Gesamtergebnis ziemlich unbefriedigend ist.
Infolgedessen wurde dieser Lösungsweg noch einmal überdacht, und es wurden weitere Versuche zur Verbesserung der bekannten
Vorrichtung angestellt. Als Ergebnis dieser Bemühungen hat es sich erfindungsgemäß als möglich erwiesen, Mikroorganismen ohne
die Anordnung zusätzlicher Geräte, wie Entschäumer, Tahnradpumpe usw., sehr zufriedenstellend zu kultivieren, indem die Position
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-A-
2 Λ Π ? Π 8 2
eines Gasverteilers zur Einleitung und Verteilung von Gas im
Inneren einer Elasengärsöule mit ~ug- oder Saugrohr festgelegt
wird (wobei selbstverständlich kein Wärmetauscher in diese Gärvorrichtung eingebaut ist), wobei unterhalb des Gasverteilers
eine Gas/Flüssigkeit-Trennzone gebildet wird, die diese Gas/ Flüssigkeit-Trennzone durchströmende, einen vergleichsweise niedrigen
Schaumgehalt besitzende Nährflüssigkeit aus der Gärvorrichtung
abgezogen und diese Nährflüssigkeit mittels einer herkömmlichen
Pumpe zur Kühlung zu einem außerhalb der Gärvorrichtung angeordneten Wärmetauscher gefördert wird. Die Erfindung wurde auf
der Grundlage dieser Erkenntnis entwickelt.
Die genannte Aufgabe wird daher bei einer Kultiviervorrichtung für Mikroorganismen unter Verwendung einer Blasengärsäule mit
Saugrohr erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Abstand zwischen dem untersten Ende des Saugrohrs und dem Boden der Gärvorrichtung
in einem Bereich von 1/2 bis 3/2 des Durchmessers des Saugrohrs liegt, der Gasverteiler in einem 2/3 der Strecke zwischen dem
untersten Ende des Saugrohrs und dem Poden der Gärvorrichtung entsprechenden Abstand über dem Poden angeordnet ist, die vom
^'oden der Gärvorrichtuno abgesaugte Nährflüssigkeit durch eine
Zentrifugal- oder Schleuderpumpe zu einem Wärmetauscher gefördert
wird, um durch dloscn gekühlt zu werden, und Me so gekünlie "lü'nrflüssigkeit
in -Vr ί I erteil der Gärvor1": c' tun -urück^ef ührt wir!.
,, ύ \ I i) V :■
Im folgenden ist eine bevorzugte Äusführungsform der Erfindung
anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, die eine schematische Vorderansicht einer Vorrichtung mit den Merkmalen
nach der Erfindung zeigt. Die Kultiviervorrichtung weist auf: eine bezeichnete Fermentier- bzw. Gärvorrichtung 1, ein Saugrohr
2, einen Einlaß 3 für das Medium, einen Gasverteiler δ nahe des unteren Endes 6 des Saugrohrs, einen Boden 7, eine Umwälzpumpe
10, eine Auslaßdüse oder -öffnung 11 zum Abziehen der Nährflüssigkeit, einen Wärmetauscher 13 und eine Einlaßdüse
bzw. -öffnung 15 für die rückgeführte Flüssigkeit.
Wie erwähnt, wird mit der Erfindung eine Vorrichtung für die aerobische Kultivierung von Mikroorganismen unter Verwendung
einer Blasengärsäule mit Saugrohr geschaffen, bei welcher durch Festlegung der Position des Gasverteilers 5 und des untersten
Endes 6 des Saugrohrs eine Gas/Flüssigkeit-Trennzone gebildet wird. Die diese Trennzone passierende Nährflüssigkeit wird außerhalb
der Gärvorrichtung wirksam und wirtschaftlich gekühlt.
Die in der Zeichnung dargestellte Blasengärsäule besteht aus einer Gärvorrichtung 1 mit einem in diese eingebauten zylindrischen
Saugrohr 2. Die Vorrichtung ist so ausgelegt, daß die Über einen Flüssigkeitseinlaß 3 zugeführte Mährflüssigkeit 4 in Form
eines Gas/Flüssigkeits-Gemisches um das Saugrohr 2 herum zirkuliert und dabei durch aus dem Gasverteiler 5 austretende Luft
oder ein anderes Mischgas mit Sauerstoff umgewälzt wird.
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Als Gasverteiler 5 kann eine übliche Lochplatte, eine poröse Platte oder eine Düse angesetzt werden. Der Gasverteiler 5 ist
hierbei zwischen dem unteren Ende 6 des Saugrohrs und dem Boden 7 · der Gärvorrichtung angeordnet. Im Hinblick auf die noch näher zu
erläuternde Gas/Flüssigkeit-Trennzone 8 unter dem Gasverteiler ist dieser genau in einer Höhe entsprechend zwei Dritteln des
linearen Abstands zwischen dem unteren Ende 6 des Saugrohrs und dem Vorrichtungsboden 7 angeordnet. In dem unter diesem Gasverteiler
5 befindlichen Teil ist die Geschwindigkeit der Abwnrtsströmung
der Umwälzflüssigkeit vergleichsweise niedrig, so daß sie infolge des Auftriebs des Schaumes von der Aufwärtsströmung
überholt wird. Infolgedessen bildet sich eine Gas/Fl'üssigkeit-Trennzone
3, wodurch der Blasengehalt der Nährflüssigkeit in der
Nähe des Bodens der Gärvorrichtung innerhalb der Trennzone 3 auf
weniger als ungefähr 10^ verringert wird. Wenn daher der Gasverteiler
5 unterhalb der genannten Position angeordnet wird, beeinträchtigt er die Gas/Flüssigkeit-Trennzone 8, so daß der Gasblasengehalt
der vom Boden der Gärvorrichtung abgezogenen Mährflüssigkeit hoch wird, was zu Kavitationen in der Pumpe führt,
wodurch letztere schließlich ausfallen kann. Dieser Zustand ist zu vermeiden. Deshalb kann der Gasverteiler 5 auch oberhalb der
angegebenen Position und sogar innerhalb des Saugrohrs 2 angeordnet werden. Außerdem entspricht das untere Ende 6 des Saugrohrs
2 dem unteren Ende seines Umfangs, wobei der Abstand zwischen
diesem Umfangsende und dem Vorrichtungsboden 7 zumindest etwa dem halben Durchmesser des Saugrohrs 2 und vorzugsweise 1/2 bis
3/2 des Durchmessers des Saugrohrs entsprechen muß. Ist dieses
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2 α η ? η R 2
\\aD, kleiner als der halbe Durchmesser des Saugrohrs, so wird
die Gas/Flüssigkeit-Trennzone 6 zu schmal, wodurch eine zufriedenstellende Gas/Flüssigkeit-Trennung unmöglich wird. Beträgt
dieser Abstand dagegen mehr als 3/2 Saugrohrdurchmesser, so führt die dadurch bedingte Vergrößerung der Gärvorrichtung 1, obgleich
sich die Gas/FlUssigkeit-Trennung zufriedenstellend erzielen
läßt, nicht unbedingt zu einer Verbesserung der wirksamen Ausnutzung
der Vorrichtung, so daß diese Maßnahme nicht wirtschaftlich ist. Darüber hinaus besteht bei einer Vergrößerung der Kapazität
des anaerobischen Abschnitts über das erforderliche Ausmaß hinaus auch die Gefahr für eine Wachstumsbegünstigung unerwünschte
iiikroben. Die die Gas/Flüssigkeit-Trennzone 0 passierende
uährflüssigkeit wird über die Düse 11 und ein Rohr 12 abgesaugt
und mittels einer herkömmlichen Schleuderpump? 10 _.. '5en
Wärmetauscher 13 gefördert, um gekühlt zu werden,, Die gekühlte
Nährflüssigkeit strömt über ein Rohr 14 und wird über die Flüssigkeitsrührführdüse
15 wieder in die Gärvorrichtung 1 eingeführt. ;'.eim Arbeiten mit einem kontinuierlichen System kann ein Teil
der Nährflüssigkeit Über eine Rohrleitung 16 vom System abgezweigt
werden, während ein getrennter Auslaß 17 zum Abziehen von Flüssigkeit
aus der Gärvorrichtung selbst vorgesehen sein kann. Wie erwähnt, eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung somit sowohl
für den Chargenbetrieb als auch für -Jen kontinuierlichen bzw. Dauerbetrieb. Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung weist
außerdem einen Gasauslaß 18 auf.
Vie aus der vorrtehenden UeschreiLLn- hervorgeht, besitzt die
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2 4. η ? Ω β 2
erfindungsgemäße Vorrichtung ein.Saugrohr 2, das in einer vorbestimmten
Position in die Gärvorrichtung 1 eingebaut ist. Der den Einlaß für das sauerstoffhaltige Gas darstellende Gasverteiler 5
ist an einer vorgeschriebenen Stelle in der Vorrichtung angeordnet, die die Gas/Flüssigkeit-Abtrennung durch beabsichtigte Bildung
einer Gas/Flüssigkeit-Trennzone 3 für die Nährflüssigkeit unter dem Gasverteiler 5 begünstigt; der Gasblasengehalt in der
Nährflüssigkeit ist in der Nähe des Vorrichtungsbodens innerhalb der genannten Trennzone 8 ganz betrechtlich herabgesetzt. Die so
behandelte Nährflüssigkeit wird zur Kühlung aus der Gärvorrichtung 1 abgezogen und die gekühlte Nährflüssigkeit wieder in die
Gärvorrichtung 1 zurückgeleitet. Zur Durchführung der aerobischen Kultivierung von Mikroorganismen unter Verwendung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung wird das Nährmedium bzw. der Nährboden über den Einlaß 3 in die Vorrichtung eingeleitet, worauf, wie
erwähnt, ein sauerstoffhaltiges Gas, Luft oder dergleichen über
den Gasverteiler 5 in der Nährflüssigkeit dispergiert wird. Das Strömungsschema der Nährflüssigkeit 4 ist in der Zeichnung durch
die Pfeile angedeutet. Infolge dieser Ausbildung bildet sich unter dem Gasverteiler 5 eine Gas/Flüssigkeit-Trennzone 8, durch
welche die Gas/Flüssigkeit-Trennung begünstigt wird. Die wärmere Nährflüssigkei wird über den Auslaß Π abgezogen und durch
die Schleuderpumpe 10 in den Wärmetauscher 13 gefördert. Diese
aus der Gärvorrichtung 1 abgezogene Nährflüssigkeit besitzt einen niedrigen Gasblasengehalt, so daß keine speziellen Umwälzvorrichtungen,
etwa Verdrängungspumpen (Zahnrad-, Drehkolben-, Flügelradpumpen und dergleichen) oder Injektoren, angewandt
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zu werden brauchen; vielmehr kann die Umwälzung der Flüssigkeit zufriedenstellend mittels einer herkömmlichen Zentrifugal- oder
Schleuderpumpe erfolgen..Der Einsatz von Zusatzgeräten wie Entschäumern,
Schaumaufbrechern und dergleichen ist selbstverständlich ebenfalls überflüssig. Die durch den Wärmetauscher 13 gekühlte
Nährflüssigkeit wird über den Rückführ-Einlaß 15 wieder in die Gärvorrichtung 1 zurückgeleitet.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Schaumbildung ohne weiteres unterdrückt werden. Die Abfuhr der bei der Kultivierung
entstehenden Wärme kann höchst wirksam mittels des außerhalb der Gärvorrichtung angeordneten Wärmetauschers erfolgen.
Außerdem besitzt diese Vorrichtung den Vorteil, daß die für die Kühlung der NährflUssigkeit außerhalb der Gärvorrichtung dienende
Rohrleitung nur einen kleinen Durchmesser zu besitzen braucht, weil der Schaumgehalt in der Nährflüssigkeit äußerst niedrig
ist; diese Konstruktion ist daher nicht nur sehr wirtschaftlich, vielmehr kann außerdem verhindert werden, daß die Nährflüssigkeit
durch unerwünschte Mikroben verunreinigt wird. Der besondere Vorzug der Erfindung liegt darin, daß mit ihr die Kühlung der
Nährflüssigkeit außerhalb der Gärvorrichtung auf industrieller Basis möglich wird, wodurch die Anwendung einer großen Blasengärsäule
mit Saugrohr und eine Vereinfachung der Vorrichtung möglich wird. Störmöglichkeiten im Betrieb sind weitgehend ausgeschaltet;
die Vorrichtung kann im Fall von etwaigen Störungen leicht instandgesetzt werden.
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2402Π82
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
Beispiel Ί
Es wurde eine Blasengärsäule mit Saugrohr verwendet, bei welcher
die Säule 50 cm Durchmesser und 500 cm Höhe besitzt. Das Saugrohr ist 365 cm lang, und der Abstand zwischen den unteren Ende des
Saugrohrs und den Säulenboden sowie der Abstand zwischen der Lage der Gaseinblasdüse und dem Säulenboden betragen jeweils
35 cm. In diese Gärvorrichtung wurden 780 1 eines Nährmediums
eingefüllt.
Die in einer Zellenkonzentration von 0,2 Gew.-% angewandte Hefe
war von der Spezies Candida tropicalis. Durch Einblasen einer vorgeschriebenen Luftmenge unter einem Blasdruck von etwa 0,1
kg/cm (Meßdruck) Über den Gasverteiler in die Säule wurde bei
gleichzeitiger Umwälzung der Flüssigkeit die Kultivierung eingeleitet. Um die Temperatur während der Kultivierung auf 32° C zu
halten, wurde die Flüssigkeit kontinuierlich am Säulenboden abgezogen und Über den Wärmetauscher zur Gärvorrichtung zurückgeführt,
Der Kultiviervorgang verlief bis zum Abschluß der Kultivierung sehr gleichmäßig. Hierbei zeigte es sich, daß die Mittlere scheinbare Gesamtdichtβ des Gas/Flüssigkeits-Gemisches in der Säule
0,65 g/cM und die mittlere scheinbare Dichte am Auslaß für die Nährflüssigkeit mehr als 0,9 g/cm betrugen (der Gasblasengehalt
der abgezogenen Flüssigkeit betrug weniger als
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Unter Verwendung der gleichen Vorrichtung wie im Beispiel Ί
(mit Ausnahme einer teilweise Abwandlung des Saugrohrs) und unter Anwendung des gleichen Verfahrens wie in Beispiel 1 wurde
eine Kultivierung bzw. Züchtung von Mikroorganismen durchgeführt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt,
welche belegt, daß der Abstand zwischen dem untersten Ende des Saugrohrs und dem Boden der Gärvorrichtung, d.h. dem
Säulenboden, sowie die Position des Gasverteilers einen großen
Einfluß auf den Ciasengehalt der aus der G3rvorrich-s,ung abgezogenen
Hährflüssigkeit haben.
- Tabelle S. 12 -
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|
Säulen
durchmesser (cm) |
Saugrohr
durchmesser (cm) |
Abstand zwi
schen unterem Ende des Saugrohrs und Säulenboden (cm) |
Abstand zwi
schen unterem Ende des Saugrohrs und Gasverteiler (cm) |
Gasblasen
gehalt |
|
|
Erfindungsbeispiel 2
11 3 4 |
50
50 50 |
35
26 35 |
25
35 35 |
0
10 3 |
9 CD |
| ^ergleichsbeispiel 1 N 2 3 H 4 η 5* |
50
50 50 50 50 |
35
35 35 26 22 |
15
25 35 25 35 |
—' N) N)
CO N) 00 N) O |
35 ^ PO 30 °° cn 32^ 31 7 |
*) Beim Vergleichsbeispiel 5 war der Abstand zwischen dem unteren Ende des Saugrohrs und dem Vorrichtungsboden so groß, daß der Wirkungsgrad der Gärvorrichtung mangelhaft war.
Claims (2)
1. Vorrichtung für die aerobische Kultivierung von Mikroorganismen unter Verwendung einer Blasengärsäule mit einem in die Gärvorrichtung eingesetzten Saugrohr, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen dem untersten Ende (6) des Saugrohrs (2)
und dem Boden (7) der Gärvorrichtung (1) auf 1/2 bis 3/2 des Durchmessers des Saugrohrs festgelegt ist,
daß ein Gasverteiler (5) in einer Höhe entsprechend 2/3 des Abstands zwischen dem untersten Ende des Saugrohrs und dem Boden
der Gärvorrichtung angeordnet ist,
und daß die am Boden der Gärvorrichtung abgezogene Nährflüssigkeit (4) nach der Kühlung durch einen Wärmeaustauscher (13) in
den Oberteil der Gärvorrichtung zurückführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flüssigkeit durch eine Zentrifugal- oder Schleuderpumpe (10) durch
den Wärmeaustauscher zu pumpen ist.
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AH
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