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DE2401398A1 - Buerstenlockenwickler, dafuer geeignete buerste und dafuer geeigneter buerstenstaender - Google Patents

Buerstenlockenwickler, dafuer geeignete buerste und dafuer geeigneter buerstenstaender

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Publication number
DE2401398A1
DE2401398A1 DE19742401398 DE2401398A DE2401398A1 DE 2401398 A1 DE2401398 A1 DE 2401398A1 DE 19742401398 DE19742401398 DE 19742401398 DE 2401398 A DE2401398 A DE 2401398A DE 2401398 A1 DE2401398 A1 DE 2401398A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
core
handle
brushes
holding element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742401398
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Schenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tondeo Werk Adolf Noss Firma
Original Assignee
Tondeo Werk Adolf Noss Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tondeo Werk Adolf Noss Firma filed Critical Tondeo Werk Adolf Noss Firma
Priority to DK40474AA priority Critical patent/DK135877B/da
Priority to NL7401641A priority patent/NL7401641A/xx
Priority to CH189474A priority patent/CH568039A5/de
Priority to BR741035A priority patent/BR7401035D0/pt
Priority to IT48605/74A priority patent/IT1015816B/it
Priority to AU65945/74A priority patent/AU6594574A/en
Priority to JP2561574A priority patent/JPS5025357A/ja
Priority to FR7408081A priority patent/FR2222044B1/fr
Priority to US05/449,388 priority patent/US3967630A/en
Priority to ES1974201346U priority patent/ES201346Y/es
Publication of DE2401398A1 publication Critical patent/DE2401398A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D6/00Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D6/00Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
    • A45D6/04Devices for winding the hair on flat-curlers

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Bürstenlockenwickler> dafür geeignete Bürste und dafür geeigneter Bürstenständer.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Bürstenlockenwickler mit einem Handgriff mit einer ifl Längsrichtung des Griffes vorstehenden- Halteelementanordnung und mit einer im wesentlichen zylindrischen Bürste mit radial abstehenden Borsten die auf die Halteelementanordnung in Längsrichtung aufgeschoben und von dieser abgezogen werden kann, sowie auf eine dafür geeignete Bürste und einen dafür geeigneten Bürstenständer Ein Bürstenlockenwickler dieser Art ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 928 125 bekannt.
  • Die Halteelementanordnung besteht dabei in auf einem Kreis angeordneten, von dem Handgriff parallel zueinander gabelartig vorstehenden Zapfen oder Zinken, die zwischen die Borsten einer im wesentlichen zylindrischen Bürste eingreifen und diese an den Borsten halten Nach dem Wickeln einer Locke wird der Handgriff mit dem Zapfen oder Zinken zwischen den Bor sten herausgezogen, während die Bürste in Haar verbleibt Die bekannte Ausführungsform ist nur zum Wickeln einer nocke auf der Bürste geeignet, nicht aber für ein regelrechtes Bürsten. Die dabei an der Bürste angreifenden Kräfte sind nämlich so groß, daß die bloß durch die Borsten gegebene Haltewirkung nicht mehr ausreicht, um die Bürste richtig festzuhalten. Die Bürste verrutscht dann innerhalb der Zapfen oder Zinken auf eine Seite,, was ein ordnungsgemäßes Handhaben zur Erzielung einer einwandfreien Bürstwirkung unmöglich macht.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Bürsten lockenwickler der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß damit vor dem Wickeln der Locke und dem Herausziehen des Handgriffs auch regelrecht gebürstet werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe weist erfindungsgemäß die Bürste einen im wesentlichen zylindrischen Kern aus hartem Material auf, an dem die Halteelementanordnung unmittelbar angreift.
  • Hierdurch ist erreicht, daß das Festhalten der Borste an dem Handgriff nicht mehr durch die nachgiebigen Borsten bewerkstelligt werden muß, sondern ein gestaltfester Bürstenteil vorhanden ist, an dem die Halteelementanordnung sicher angreifen kann und der seine eindeutige Position gegenüber dem Handgriff beibehält.
  • Grundsätzlich Cann diese Funktion auch bei Bürsten mit Kernen von recht geringem Durchmesser verwirklieht wer den.
  • Es sit jedoch m Hinblick auf die Herstellung der Wurstan, auf die zur Erzielung einer einwandfreien Halterung geeignete konstruktive Gestaltung und auf die Schaffung eines definierten Mindestdurchmessers beim Wickeln der Locken von @rteil, wenn der Durchmesser des Kerns mindestens @/5 des Mürstendurchmessers betrugt Eine erste in Betrachs kommer@e Ausführungsform deer Erfindung geht vop der bekan@@@en Hal@@e@eme anordnung aus, bei der über den Ümfa@ eines l@@@ses verteilte, in Längsrichtung von dem Handgriff vorstehende Zapfen vorhanden sind. Bei einer solchen Halteelementanordnung liegen dann die Zapfen an der Außenseite des Kerns an, so daß dieser wie in einem einseitig offenen Käfig von den ihn in gleichen Abständen achsparallel umgebenden Zapfen gehalten ist.
  • Bei dieser Ausführungsform besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung darin, daß die Borsten in im wesentlichen in Längsrichtung auf dem Kern verlauf enden, in Umfangsrichtung Abstand voneinander aufweisenden Reihen angeordnet sind und die Zapfen zwischen die Reihen eingreifen.
  • Die Zapfen lassen sich auf diese Weise in die zwischen den Borstenreihen verbleibenden freien Gassen leicht einschieben. Dabei ergibt sich noch die besondere Wirkung, daß die Zapfen bei eingeschobener Bürste eine Art von Abweisstegen darstellen, die verhindern, daß beim Bürsten die Haare zu tief zwischen die Borsten eindringen, weil die Haare sich Uber die Zapfen legen und von diesen auf Abstand vom Kern gehalten werden. Es wird so das Verfilzen von Haaren am Borstengrund der Bürste unterbunden.
  • Wichtig ist auch, daß nach dem Herausziehen des Handgriffs aus der Bürste an den Stellen der Zapfen unterhalb der Haare freie Kanäle verbleiben, durch die die Behandlungsluft hindurch-strömt, so daß sie auch von der Innenseite Zutritt zu den Haaren erhält. Auf diese Weise wird das Trocknender Haare beschleunigt bzw. der Angriff der Behandlungsluft intensiviert.
  • Während bei der vorgenannten Ausführungsform die Zapfen den Kern umgeben, besteht eine andere in Betracht kommende Ausführungsform darin, daß die Halteelementanordnung in eine oder mehreraLängsausnehmungen des Kerns eingreift.
  • Dies kann insbesondere dadurch verwirklicht werden, daß die Halteelementanordnung als in Längsrichtung von dem Handgriff vorstehender Mittelzapfen ausgebildet ist und in eine entsprechend gestaltete Mittenlängsausnehmung des Kerns eingreift.
  • Diese Ausführungsform ist fertigungsmäßig vorteilhaft, weil beide Teile einfach herstellbar sind. Der Handgriff kann beispielsweise als Pressteil, der Kern der Bürste als Strangpressteil hergestellt werden.
  • Beim Bürsten darf sich die Bürste auf dem Mittelzapfen natürlich nicht drehen. Eine einfach zu verwirklichende und zweckmäßige Arretierung der Bürste in Umfangsrichtung auf dem Mittelzapfen besteht darin, daß der Mittelzapfen und die Mittenlängsausnehmung des Kerns einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen.
  • Ein solcher Querschnitt kann beispielsweise quadratisch, elliptisch oder dgl. sein. Es sind aber auch im wesentlichen zylindrische Zapfen und Ausnehmungen mit auf der Umfangsfläche vorgesehen en Ansätzen möglich, die in entsprechende Ausnehmungen des Gegenstücks eingreifen und nach Art von Nut und Feder mit diesen zusammenwirken.
  • Es kann eine leicht lösbare Halteeinrichtung für die auf der Halteelementanordnung aufgesteckte Bürste vorgesehen sein.
  • Eine solche Halteeinrichtung soll verhindern, daß sich die Bürste vorzeitig von dem Handgriff löst und evtl. von diesem herabrutscht.
  • Eine einfache Ausführungsform besteht z.B. darin, daß die Halteelementanordnung und der Kern so gestaltet sind, daß sich kurz vor dem vollständigen Aufschieben der Bürste auf die Halteelementanordnung bzw. den Handgriff eine Klemmwirkung einstellt.
  • Da beim Bürsten eine recht erhebliche Umfangskraft an der Bürste angreift und auf den Handgriff übertragen wird, erleichtert es die Arbeit, wenn der Handgriff an dem der Halteelementanordnung zugewandten Ende einen abgeflachten Querschnitt, an dem freien Ende einen runden Querschnitt aufweist.
  • An dem abgeflachten Querschnitt kanndurch den Fingerangriff gut ein Drehmoment aufgebracht werden, während der runde Querschnitt am anderen Ende das freie Spielen des Bürstenlockenwicklers beim Wickeln erleichtert.
  • Die Erfindung verkörpert sich auch in einer zu den vorstehend geschilderten Bürstenlockenwickler geeigneten Bürste im wesentlichen zylindrischer Form mit raXElen Borsten, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen im wesentlichen zylindrischen Kern aus hartem Material umfaßt, der im wesentlichen auf seiner ganzen Länge mit Borsten besetzt ist und freie Stirnflächen aufweist.
  • Es soll sich also nicht um eine Bürste mit Griff oder dgl. handeln, sondern lediglich um eine an beiden Enden abgeschnittene Bürstenrolle, an der der Handgriff mit der Halteelementanordnung zum Angriff bringbar ist.
  • Für eine Ausführungsform des Handgriffs, bei der dieser eine in eine oder mehrere Längsausnehmungen des Kerns eingreifende Halteelementanordnung umfaßt, entfällt natürlich die Stegwirkung der einzelnen Zapfen, die bei der anderen Ausführungsform außen an dem Kern anliegen und für einen Abstand der Locke vom Kern sorgen.
  • Um dennoch diesen Abstand zu erreichen und unter anderem Luftkanäle unter der Locke zu bilden, ist eine Ausführung der Bürste zweckmäßig, bei der die Borsten in im wesentlichen in Längsrichtung auf dem Kern verlaufenden und in Umfangsrichtung Abstand voneiner aufweisenden Reihen angeordnet und zwischen den Reihen radial um einen Teil der Borstenhöhe vorspringende Rippen vorgesehen sind.
  • Auf diese Rippen legen sich die Haare beim Bürsten in der gleichen Weise wie auf die Zapfen der anderen Ausführungsform, so daß das zu tiefe Hineinziehen der Haare in die Bürste verhindert wird und außerdem neben den Rippen ausreichende Kanäle für die Luft verbleibe ri.
  • Es wird natürlich in der Praxis nicht mit einer einzelnen Bürste für den Bürstenlockerwickler gearbeitet, sondern es sind ein Handgriff und ein ganzer Satz von Bürsten vorhanden, die gegebenenfalls noch verschieden dimensoniert sein können. Diese Bürsten werden nacheinander mit dem Handgriff vereinigt und unter Bürsten in der Frisur untergebracht, um in der bekannten Weise an verschiedenen Stellen Locken zu bilden.
  • Die Erfindung verkdrpert-sich nun auch in einem für den besonderen Bürstenlockenwickler und die entsprechenden Bürsten geeigneten Bürstenständer, der das Arbeiten mit dem Bürstenlockenwickler erleichtert.
  • Der Bürstenständer ist zu diesem Zweck so gestaltet, daß er mindestens ein von einem Fuß hochstehendes Aufnahmeelement aufweist, mit dem eine Bürste durch Stecken in Achsrichtung zusammenbringbar und in dieser SteLung unter Aufstecken des Handgriffs mit dem Handgriff zum Bürstanlockenwickler zusammenfügbar ist.
  • Nach dem Zusammenbringen der Bürste mit dem Aufnahmeelement hält das Aufnahmeelement die Bürste fest, so daß bei dem nachfolgenden Aufstecken des Handgriffs die Bürste nicht umkippt.
  • Der Bürstenständer ist natürlich vorzugsweise mit einer dem ganzen Satz der vorhandenen Bürsten entsprechenden Zahl von Aufnahme elementen versehen und bietet die Besten dem Handgriff aufnahmebereit dar. Es braucht also bloß der Handgriff mit einer Hand auf die in dem Bürstenständer befindlichen Bürsten aufgesteckt zu werden.Die Bürsten werden nacheinander, dem Fortgang der Arbeit entsprechend, aus dem Bürstenständer herausgeholt.
  • In der bevorzugten Ausführungsform ist das -Aufnahmeelement als in seinem Durchmesser etwa den Bürsten entsprechender, nach oben offener, unten einen Anschlag für die Bürsten aufweisender Zylinder ausgebildet.
  • Die Tiefe des Zylinders richtet sich nach der Länge der Bürsten. Zweckmäßig stehen die Bürsten etwas nach oben aus den Zylindern hervor damit der richtige Angriff des Handgriffs an den Bürsten leicht beobachtet werden kann Es ist herstellungsmäßig zweckmßig, daß der Zylinder als Vertiefung in eine denFuß bildende Platte eingeformt ist.
  • Der Bürstenständer kann beispielsweise aus einer Kunststoffolie unter Anbringung der zylindrischen Vertiefung tiefgezogen werden.
  • Eine andere Möglichkeit ist die Herstellung als entsprechend geformter Schaumkunststoffblock.
  • Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß das Aufnahmeelement durch mindestens einen von dem Fuß hochstehenden Zapfen gebildet ist.
  • Dieser Zapfen kann in eine Längenausnehmung des Kerns der jeweiligen Bürste eingreifen.
  • Es können aber auch mehrere Zapfen in zylindrischer Anordnung vorgesehen sein, die über den Umfang der Bürste verteilt sind.
  • Es empfiehlt sich, daß der Fuß Mittel zur Aufnahme des Handgriffs umfaßt, so daß alle für die Erfindung notwendigen Elemente in einem einheitlichen Aufbewahrungsgebilda vereint sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform mit außen an dem Kern der Bürste anliegenden Zapfen des Handgriffs ; Fig. 2 zeigt eine Ansicht entsprechend Fig.l von links ; Fig. 3 zeigt eine Ansicht, teilweise im Schnitt; Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3 ; Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform, bei der der Kern der Bürste auf einem Mittelzapfen sitzt; Fig. .6 zeigt eine Ansicht entsprechend Fig.5 von links mit einer abgewandelten Querschnittsform des Kern ; Fig. 7 zeigt eine Ansicht, teilweise geschnitten nach der Linie Vil-Vil in Fig. 6; Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht einer einzelnen Bürste; Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Bürstenständers mit einigen Bürsten; Fig. 10 zeigt einen Teilschnitt durch den Bürstenständer nach Fig. 9 zur Darstellung der Art und Weisefin der die Bürsten mit dem Handgriff vereinigt werden.
  • Fig. 11 zeigt einen Teilschnitt durch einen anderen Bürstenständer.
  • Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform umfaßt einen Handgriff 1 und eine Bürste 2, die in Längsrichtung auf den Handgriff 1 aufgesteckt und von diesem abgezogen werden kann. Der Handgriff 1 umfaßt an seinem freien Ende einen Stiel 3 etwa runden Querschnitts,an den sich zur Bürste 2 hin ein Griffteil 4 flachen Querschnitts anschließt, wie es aus Fig. 4 zu erkennen ist. An dem Griffteil 4 sitzt eine Platte5, von der in Längsrichtung parallele Zapfen 6 ausladen, die in gleichmäßigen Abständen auf einem Kreis angeordnet sind und einen zylindrischen, zur gemäß Fig. 1 linken Seite hin offenen Käfig bilden. Die Zapfen können auch einen anderen als den dargestellten kreisrunden Querschnitt auSweisen, z.B. zur Verstärkung einen etwa rechteckigen Querschnitt, wie es bei 6' in Fig. 2 in gestrichelten Linien angedeutet ist, odertbesonders bei Kernen geringeren Durchmessers, einen gegen den Kern hin messerklingenartig sich verJüngenden Querschnitt.
  • In den Käfig der Zapfen 6 ist die Bürste 2 eingeschoben, die einen zylindrischen Kern 7 aufweist, der die Borsten 8 in einzelnen Reihen 9 trägt, die zwischen sich freie Gassen 10 belassen, in die die Zapfen 6 eingreifen. Die Zapfen 6 liegen dabei unter leichtem Druck an dem Aussenumfang des zylindrischen Kerns 7 an, so daß die Borste 2 zwar nicht zwisbhen den Zapfen 6 herausfällt, jedoch mit sanftem Zug zwischen den Zapfen 6 herausgezogen werden kann.
  • Die Zapfen 6 der Ausführungsform der Fig. 1 bis 4 verhindern das Verstopfen der Bürste 2, indem sie die Haare 11 auf Abstand von dem Kern 7 und vom Grund der Borsten 8 halten, wie es in Fig. 2 ersichtlich ist. Die Haare 11 würden sich sonst durch die Keilwirkung fest zwischen die Borsten 8 hineinziehen.
  • In den Fig. 5 bis 7 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der der Handgriff 1' einen Mittelzapfen 12 trägt, der in eine Mittenlängsausnehmung 13 des Kerns 7' eingreift, wie es besonders aus Fig. 7 ersichtlich ist. Die B-rste 2t kann im. übrigen in der gleichen Weise auf den Mittelzapfen 12 des Handgriffs 1' aufgeschoben werden wie die Bürste 2 auf die Zapfen 6 des Handgriffs l.
  • Die Kerne 7,7' müssen keinen kreiszylindrischen Außenumfang aufweisen. Sie können vielmehr in Umfangsrichtung profiliert sein, wofür Fig. 6 ein Beispiel zeigt. Der Ausdruck "zylindrisch" soll besagen, daß der Kern 7,7' zu seiner Achse im wesentlichen symmetrisch und über seine Länge im wesentlichen von gleiehbleibendem Querschnitt sein soll.
  • In Fig. 5 ist die Bürste 2' als gleichmäßige RundbUrste ausgebildet. Es ist aber auch entsprechend Fig. 6 möglich, die Borsten 8 wieder in einzelnen Reihen 9 anzuordnen zwischen denen Gassen 10 freibleiben. Um auch bei Vorhandensein des Mittelzapfens 12 eine das Verstopfen der Bürste durch Haare verhindernde Wirkung zu erzielen, können in den Gassen 10 Rippen 15 vorgesehen sein, die die Zapfen 6 in ihrer Wirkung ersetzen. Der Mittelzapfen 12 hat in dem Ausführungsbeispiel quadratischen Querschnitt. Es ist aber auch möglich, einen anderen polygonalen Querschnitt zu verwenden. Auch elliptische Querschnitte sowie runde Querschnitte mit die Drehung der Bürste 2' auf dem Mittelzapfen 12 verhindernden Ansätzen tun die gleiche Wirkung. Der Mittelzapfen 12 kann schließlich auch kreisrunden Querschnitt haben, wenn die Drehung durch andere Mittel, z.B. durch ausserhalb der Achse angeordnete Stifte 14 verhindert wird, die von der Platte 5 in den Kern 7' eingreifen, wie es in Fig. 7 gestrichelt angedeutet ist.
  • In Fig. 8 ist noch einmal eine im wesentlichen der Bürste 2 entsprechende Borste 2" separat herausgezeichnet. Die Bürste 2t' weist Borsten 8 auf, die ebenfalls in in Längsrichtung verlaufenden Reihen 9 vorgesehen sind und zwischen sich freie Gassen 10 belassen. Innerhalb der Reihen sind die Borsten 8 jedoch in einzelnen in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Büscheln 15 angeordnet. Die Stirnflächen 16 des Kerns 7 sind frei und im vorliegenden Beispiel im wesentlichen senkrecht zur Achse des Kerns abgeschnitten. Die Borsten 8 reichen bis fast an die Stirnflächen 16 heran. Die Bürste 2" bildet ebenso wie die Bürsten 2,2 ' eine grifflose Rolle, die erst durch Vereinigung mit dem Handgriff 1. bestimmungsgemäß gehandhabt werden kann.
  • Die Kerne 7,7' bestehen aus einem harten Kunststoff oder einem ähnlichen gestaltfesten und zum Tragen der Borsten geeigneten Material.
  • In Fig. 9 'st ein als Ganzes mit 20 bezeichneter Bürstenständer dargestellt, der einen Satz von Bürsten 2 aufnimmt und indem die Vereinigung der Bürsten mit dem Handgriff 1 jeweils vor Einbringung der betreffenden Bürste 2 in das Haar stattfindet.
  • Der Bürstenständer 20 umfaßt einen In dem Ausführungsbeispiel als Tiefziehteil aus Kunststoff ausgebildeten Fuß 21 etwa pultförmiger Gestalt, Indessen Oberseite in ihrer Anzahl und in ihrem Durchmesser den Bürsten 2 entsprechende zylindrische Vertiefungen 22 eingeformt sind. Die Bürsten 2 sitzen auf dem einen Anschlag bildenden Boden 23 der Vertiefungen 22 auf und steinen oben um einen gewissen Betrag aus der Vertiefung 22 hervor.
  • Auf der Vorderseite des Fußes 21 ist eine Muide 24 eingeformt, die in ihren Umrissen den Handgriffen 1,1' entspricht und diese zur Aufbewahrung aufnehmern kann.
  • In Fig. 9 stehen die Bürsten 2 in dem Fuß 21 nilt etwa vertikaler Achse. Es ist natürlich auch möglich, den Fuß 21 so auszubilden, deB er an der Wand aufgehängt werden kann.Dabei sind die Vertifungen 22 so angeordnet, daß die Bürsten 2 nicht heraus fallen können.
  • In Fig. 10 ist dargestellt, wie die einzelnen Borsten 2 in dem Bürstenständer 2G mit dem Handgriff 1 zu einem funktionsfähigen Bürstenlocken -wickler vereinigt werden. Der Handgriff ' wird mit den Zapfen 6 oder den sonst vorhandenen Halteelementen auf die in den Vertiefungen 22 befindlichen Bürsten 2 aufgesteckt. Durch die Unterbringung in den Vertiefungen 22 sind die Bürsten 2 gegen Umfallen oder Ausweichen bei dieser Operation geschützt.
  • Die Bürsten 2 werden durch den Handgriff 1 wie mit einer Gabel aufgespießt. In Fig. 10 ist der Handgriff 1 noch nicht ganz auf die Bürste 2 aufgesteckt. Das Aufstecken kann mit einer Hand erfolgen, so daß die andere Hand für die Arbeit an der Frisur frei bleibt.
  • Wenn eine bestimmte Bürste 2 unter Bildung einer Lücke in die Frisur eingebürstet ist, wird der Handgriff 1 von ihr abgezogen und eine neue Bürste aus dem Bürstenständer 20 herausgeholt.
  • In Fig. 11 ist ein anderer Bürsten ständer 20 i dargestellt, bei dem der Fuß 21 als Platte ausgebildet ist und an seiner Oberseite für die Bürsten 2 hochstehende Zapfen 25 aufweist. Der Kern der Bürsten 2, die fUi den Bürstenständer 20 ' verwendet werden sollen, weist eine Mittenlängsausnehmung 13 auch mit dem die Borsten 2 auf die Zapfen 25 aufgesteckt werden Die Bürsten 2 werden zusammen mit einem Handgriff 1 entsprechend Fig. 10 verwendet, Dabei stören sich die Zapfen 6 des Handgriffs 1 und die Zapfen 25 des Bürsten ständers 20' nicht.

Claims (21)

Patentansprüche.
1. Bürstenlockenwickler mit einem Hanagriff mit einer in Längsrichtung des Handgriffs vorstehenden Halteelementanordnung und mit einer im wesentlichen zylindrischen Bürste mit radial abstehenden Bcrsten, die auf die Halteelementanordnung in Längsrichtung aufgeschoben und von dieser abgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (2,2, 2") einer im wesentlichen zylindrischen Kern (7.7') aus hartem Material aufweist, an dem die Halteelementanordnung (6,12) unmittelbar angreift.
2. Iaürstnlockenwiekler nach Anspruch 1, dadurch gekennzelchnet, daß der Durchmesser des Kerns (7,7!) mindestens ein Fünftel des Bürstendurchmessers beträgt.
3. Bürstenlockenwiekler nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Halteelementanordnung aus über den Umfang eines Kreises verteilten und in Längsrichtung von dem Handgriff vcrstehenden Zapfen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,daß die Zapfen (6) an der Aussenseite des Kerns (7) anliegen.
4. Bürstenlockenwickler nach Anspruch ), dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (8) in im wesentlichen in Längsrichtung auf denaKern (7) verlaufendenin Umfangsrichtung Abstand voneinander aufweisenden Reihen (9) angeordnet sind und die Zapfen (6) zwischen die Reihen (9) eingreifen.
5. Bürstenlockenwickler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelementanordnung (6,12) in eine oder mehrere Längsausnehmungen des Kerns (7,7') eingreift.
6. BUrstenlockenwickler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelementanordnung als in Längsrichtung von dem Handgriff (1') vorstehender Mittelzapfen (12) ausgebildet ist und in eine entsprechend gestaltete Mittenlängsausnehmung des Kerns (7t) eingreift.
7. Bürstenlockenwickler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelzapfen (12) und die Mittenlängsausnehmung (13) des Kerns (7') einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen
8. Bürstenlockenwickler nach einem der kn sprüche l bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine leicht lösbare Halteeinrichtung für die auf die Halteelementanordnung (6,12) aufgesteckte Bürste (2,2') vorgesehen ist.
9. Bürstenlockenwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (1,1') an dem der Halteelementanordnung g6,12) zugewandten Ende (4) einen abgeflachten Querschnitt, an dem freien Ende (3) einen runden Querschnitt aufweist.
10. BürstetRm wesentlichen zylindrischer Form mit radialen Borsten für einen Bürstenlocken -wickler nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen im wesentlichen zylindrischen Kern (7,7') aus hartem Material umfaßt, der Im wesentlichen auf seiner ganzen Länge mit Borsten.(8) besetzt ist und freie Stirnflächen (16) aufweist.
il. Bürste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Kerns (7,7') mindestens 1/5 des Bürstendurchmessers beträgt.
12. Bürste nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß.in Achsrichtung gelegene, in Umfangsrichtung verteilte schmale Gassen (10) auf dem Kern (7,7') von Borsten (8) frei sind.
13. Bürste nach Anspruch 1C oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (7') eine oder mehrere Längsausnehmungen aufweist
14. Bürste nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, daß der Kern eine Mittenlängsausnehmung aufweist.
15. Bürste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenlängsausnehmung (13) des Kerns (7') einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweist
16. Bürste nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (8) in dem wesentlichen In Längsrichtung auf dem Kern (7') verlaufenden und in Umfangsrichtung Abstand voneinander aufweisenden Reihen (9) angeordnet und zwischen den Reihen (9) radial um einen Teil der Borstenhöhe vorsprngende Rippen (15) vorgesehen sind.
17. Bürstenständer für Bürstenlockenwickler nach den Ansprüchen 1 bis 9 und Bürsten nach den Ansprüchen 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens ein von einem Fuß (21,21t) hochstehendes Aufnahmeelement (22,24) ausweist mit dem eine Bürste (2) durch Stecken in Achsrichtung zusammenbringbar ist und in dieser Stellung unter Aufstecken des Handgriffs (1,1') mit dem Handgriff (1,1') zum Bürstenlockenwickler zusammfügbar ist.
18. Bürstenständer nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement als in seinem Durchmesser etwa den Bürsten (2) entsprechender , nach oben offener, unten einen Anschlag für die Bürsten (2) aufweisender Zylinder (22) ausgebildet ist.
19. Bürstenständer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (22) als Vertiefung in eine den Fuß (21) bildende Platte eingeformt ist.
20. Bürstenständer nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement durch mindestens einen von dem Fuß (21') hochstehenden Zapfen (25) gebildet ist.
21. Bürstenständer nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (21) Mittel (24) zur Aufnahme des Handgriffs (1,1') umfaßt.
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US4196489A (en) * 1977-11-11 1980-04-08 Braun Ag Hair brush
US4619012A (en) * 1985-02-27 1986-10-28 Celluloid S.A. Hairbrush

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