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DE2400702A1 - Schachtel mit beilage - Google Patents

Schachtel mit beilage

Info

Publication number
DE2400702A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
box
flap
boxes
cardboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2400702A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederic Neil Mathison
Roger Eric Straub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Foods Corp
Original Assignee
General Foods Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Foods Corp filed Critical General Foods Corp
Publication of DE2400702A1 publication Critical patent/DE2400702A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4212Information or decoration elements, e.g. content indicators, or for mailing
    • B65D5/4233Cards, coupons, labels or the like formed separately from the container or lid
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S206/00Special receptacle or package
    • Y10S206/831Detachable coupon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

DR.-ING. VON KREISlER DR.-ING. SCHONWALD DRYING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. AlSK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLDPSCH DIPL-ING. SELTING
5 KDLNl, DEICHMANNHAUS
Köln, den 7«Januar Pu/Ax
GENERAL FOODS CORPORATION, 250 North Street, White Plains, N.Y. (U.S.A.).
"Schachtel mit Beilage"
Die Erfindung betrifft Kartons, die sich zur Verpackung der verschiedensten Arten von Produkten eignen, insbesondere einen Karton mit einer Beilage.
Der hier gebrauchte Ausdruck "Beilage" bezieht sich auf die verschiedensten Drucksachen, die in einen Karton gelegt oder in ihn eingearbeitet -werden können. Die Beilage kann die 3?orm eines Blattes oder mehrerer Blätter oder die !Form von gefalteten Abschnitten von flächigem Material o.dgl.haben. Die Beilage kann ein Gutschein oder eine Sparmarke der Art, die in einem Laden eingelöst oder an einen Hersteller gesandt wird, eine Rezeptur, eine Gebrauchsanweisung, ein Garantieschein, eine Postkarte für die Anforderung eines Gewinns oder für ein Ersuchen um weitere Informationen, eine Hülle mit oder ohne Produkt oder Probe oder ein flacher Beutel sein« Diese Drucksachen, die aus Papier, Karton, Kunststofffolien o.dgl. bestehen können, lassen sich in den Karton gemäß der Erfindung einfügen, und wenn nachstehend der Ausdruck "Beilage" gebraucht wird, sind darunter alle Teile und Drucksachen der vorstehend genannten Art zu verstehen.
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2AM.10Z
Bei der Förderung des Verkaufs von Waren und Dienstleistungen durch Reklame und Propaganda ist es häufig er- ι wünscht, den Verbrauchern Gutscheine zukommen zu lassen. Diese Gutscheine können den Verbraucher zu einem Nachlass, Rabatt, einer Vergütung oder einem Gewinn für gewisse '■ Waren des Inserenten berechtigen, wenn sie zum Zeitpunkt des Kaufs vorgelegt oder dem Inserenten per Post züge- [ sandt werden. Darüber hinaus stellen Gutscheine, die aus- ■ gefüllt und an einen Lieferanten gesandt werden, ein Mittel dar, Auskünfte über ein bestimmtes Produkt einzuholen. \ Außer Gutscheinen, die sich als wirksames Reklamemittel : erweisen und erwiesen haben, legen Inserenten und Her- j steller häufig Postkarten und Umschläge bei, um den Ver- \ braucher um zusätzliche Informationen vom Inserenten oder : Hersteller ersuchen zu lassen. In ähnlicher Weise können Rezepte, Gebrauchsanweisungen, Garantiescheine und -karten oder Informationsblätter des Inserenten oder Herstellers über das Produkt dem Verbraucher und Käufer verfügbar gemacht werden.
Die Verteilung und Handhabung dieser Drucksachen verursacht häufig Schwierigkeiten. So werden Gutscheine, Postkarten und Umschläge häufig in Zeitungen, Zeitschriften u.dgl. eingelegt. Häufig wird auch die Post zu ihrer Verteilung in Anspruch genommen. Diese Verteilung und dieser Versand sind jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Eine andere Methode, Gutscheine, Postkarten und Umschläge in die Hände von Verbrauchern und Käufern gelangen zu lassen, ist das Einlegen in die Kartons und Packungen von Produkten, die vom Inserenten oder Hersteller verkauft werden. Diese Methode wird auch zur Verteilung von Rezepturen, Gebrauchsanweisungen, Garantie- i
scheinen und -karten u.dgl. angewendet. Diese Art i der Verteilung läßt jedoch insofern viel zu wünschen übrig, als sie einen erheblichen Aufwand in bezug auf Handhabung und Kosten erfordert, um zu gewährleisten,
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2A0070?
daß jeder Karton oder jede Packung den Gutschein, die Postkarte, den Umschlag, das Rezept, die Gebrauchsanwei- ; sung, die Garantiekarte o.dgl. enthält. Dies ist darauf zurückzuführen, daß mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Verpackungsmaschinen verwendet werden, wobei die Wahrschein lichkeit, daß ein Karton oder eine Packung eine solche Beilage nicht enthält, zunimmt« Aus diesem Grunde ist es in vielen Fällen für einen Inserenten oder Hersteller sehr schwierig, an einem Karton oder einer Packung einwandfrei festzustellen, daß eine bestimmte Einlage darin ent- "; halten ist, ohne gleichzeitig zu kostspieligen Überwachungs methoden zu greifen, die sicherstellen, daß der Karton oder die Packung die Beilage tätsächlich enthält.
Durch den Karton gemäß der Erfindung wird nun ein Mittel verfügbar, das es ermöglicht, Beilagen im Kartonzuschnitt zu befestigen und auf diese Weise zu gewährleisten, daß : auf einer Verpackungsstraße jeder Karton mit 100#iger . Sicherheit eine Beilage enthält, ohne die Geschwindigkeit oder den Wirkungsgrad zu beeinträchtigen, und ohne daß ! maschinelle Änderungen der Verpackungsstraßen erforderlich sind, wobei dennoch die.Beilage vom Verbraucher oder Käufer schnell sichtbar, leicht zugänglich und leicht entnehmbar ist. Dies wird erreicht, indem die Beilage an die Innenseite des Kartonzuschnitts auf wenigstens eine der laschen geklebt und eine Perforationslinie auf der Beilage senkrecht zu ihrer Länge so vorgesehen wird, daß die Entnahme der Beilage aus dem Karton erleichtert wird. Die Verlängerung der Beilage in die Bereiche der Laschen des Kartons erleichtert außerdem die Füllung des Kartons und dient dazu, die Aufmerksamkeit des Verbrauchers auf die Beilage zu lenken. Die Abtrennung der Beilage vom Karton erfolgt nach dem Öffnen des Kartons nach üblichen Methoden und durch anschließendes Einreißen der Perforationslinie auf der Beilage.
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Gegenstand der Erfindung ist demgemäß ein Karton aus halbstarrem Verpackungsmaterial mit zwei gegenüberliegenden Hauptwänden, die längs Faltlinien mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden verbunden sind, einer Lasche, die ; längs einer Faltlinie, mit einer dieser Wände verbunden ist, und einer Beilage, die an die Innenseite der Lasche geklebt ist und eine Perforationslinie aufweist, die senkrecht zur Länge der Beilage und neben der Faltlinie verläuft, die die Lasche und die angrenzende Wand verbindet.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen in i Verbindung mit den Abbildungen näher erläutert.
Fig.1 zeigt eine Draufsicht auf die Innenseite einer bevorzugten Ausführungsform eines Kartonzuschnitts, der mit Einschnitten und Falzlinien zur Zusammenfügung zu einem Sarton und mit einer Beilage gemäß der Erfindung versehen ist.
Fig.2 ist eine perspektivische Ansicht des in Fig.1 dargestellten Kartonzuschnitts, nachdem dieser zu einem gefüllten und verschlossenen Karton zusammengefaltet worden ist, und zeigt den Karton nach seiner Öffnung mit den Verschlußlaschen in offener Stellung und der längs der Perforationslinie abgetrennten Beilage.
Fig.3 zeigt eine Draufsicht auf die Innenseite eines Kartonzuschnitts, der zum Zusammenfalten zu einem Karton eingeschnitten und gefalzt worden ist und mit einer Beilage gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung
versehen ist. j
Fig.4 ist eine Draufsicht auf die Innenseite eines Kartonzuschnitts, der zum Zusammenfalten zu einem Karton eingeschnitten und gefalzt und mit einer Beilage gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung versehen ist.
Fig.5 ist eine Draufsicht auf die Innenseite eines anderen
ORIGINAL INSPECTED
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Typs eines Kartonzuschnitts, der zum Zusammenfalten zu : einem Karton eingeschnitten und gefalzt und mit einer Beilage gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung versehen isto i
I Fig„1 zeigt einen erfindungsgemäßen Kartonzuschnitt 10, der aus einer Bahn oder einem Blatt aus Pappe oder Karton oder einem anderen halbstarren Verpackungsmaterial geschnitten ist. Der in Fig.1 dargestellte Zuschnitt ist zum Zusammenfalten zu einem rechteckigen Karton vorgesehen. Die Abbildung zeigt die Seite des Zuschnitts, die schließlich zur Innenseite des erstellten Kartons wird. Der Zuschnitt, der durch ein Muster von Ritzlinien, Falzlinien und Einschnitten in mehrere Felder oder Wände und Laschen unterteilt ist, weist eine Rückwand 11 auf, die als Innenseite der Rückwand des erstellten Kartons angesehen werden kann. In diesem Fall ist die Fläche der Rückwand 11 im wesentlichen deckungsgleich mit der Vorderwand 12. j
Der dargestellte Kartonzuschnitt weist eine kleine Verlängerungslasche (Leimlasche des Herstellers) 13 der Rückwand 11 auf. Diese Lasche dient zur anfänglichen Bildung des Kartons mit den kleineren Wänden oder Seitenwänden 14 und 15. Wie Fig.1 zeigt, ist der Kartonzuschnitt insgesamt ungefähr rechteckig. Die Rückwand 11 und die Vorderwand 12 sowie die Verlängerungslasche 13 und die kleineren Wände oder Seitenwände 14 und 15 sind im Zuschnitt durch senkrechtes Anritzen oder Falzen unter Bildung von Faltlinien 16, 17, 18 und 19 zwischen dien benachbarten Wänden gebildet worden. Die größere Innenlasche 20 des Deckels , die größere Außenlasche 21 des Deckels und die kleineren ; Laschen 22 und 23 des Deckels ragen von der Rückwand 11, der Vorderwand 12 und von den Seitenwand en 14 und 15 des Zuschnitts nach oben und sind durch Schnitte getrennt, die Verlängerungen der senkrechten Faltlinien darstellen« Bei dem dargestellten Zuschnitt ist eine waagerechte Ritzlinie oder Falzlinie 24 über die oberen Enden der Rückwand, die
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Vorderhand und Seitenwände des Zuschnitts gelegt. Sie bildet Faltlinien, an denen die oberen Laschen mit den Wänden verbunden sind. I
Zum dargestellten Kartonzuschnitt gehören ferner die größere Innenlasche 25 des Unterteils, die größere Außenlasche 26 des Unterteils und die kleineren Laschen 27 und 28 des Unterteils» Eine waagerechte Ritzlinie oder Falzlinie 29 ist quer über die unteren Enden der Rückwand, der Vorderwand und der Seitenwände des Zuschnitts gelegt. Sie bildet die Paltlinien, an denen die Laschen des Unterteils mit den Wänden verbunden sind.
Eine Beilage 30, hier als gedruckter Gutschein dargestellt, ist am Kartonzuschnitt 10 an der äußeren größeren Lasche 21 des Deckels bei 31 und an der äuißeren größeren Lasche 2.6 des Unterteils bei 32 mit Leim, Klebstoff oder anderen geeigneten Mitteln befestigt bzw. damit verklebt. Die Beilage ist mit zwei Perforationsliniem 33 und 34 versehen, die parallel zueinander und senkrecht zur Länge der Beilage verlaufen. Die Beilage ist so angeordnet, daß die Perforationslinie 33 sich unmitteltüar unter der waagerechten Falzlinie 24 und die Perforationslinie 34 sich unmittelbar über der waagerechten Falzlinie 29 befindete ■
Leichtes Öffnen der zusammengefalteten und verschlossenen Schachtel wird durch eine mit dem D&umen einzudrückende Einreißlasche 35 im Deckel, vorzugsweise im mittleren Teil der Rückwand 11 erreicht. Diese Eirareißlasche wird durch eine bogenförmige Schwächungslinie 36 abgegrenzt, die sich an der vorstehend genannten Palzlimie 24 erstreckt und an dieser endet. Diese Schwächungslinie kann aus einer Reihe von mit Abstand zueinander angeordneten Schlitzen oder Perforationen beliebiger Art und beliebiger Tiefe und Länge bestehen. Die Lasche läßt sich von der Rückwand 11 abtrennen, indem ein mäßiger Druck miifc dem Daumen ausgeübt wird, .
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Die Beilage 30 wird auf die Innenseite des Kartonzuschnitts mit Hilfe einer üblichen Fensterbildungsmaschine vor der Bildung des Kartons aufgebrachte Der Karton oder die Schachtel wird dann wie folgt gebildet: Leim oder Klebstoff wird auf die kleine Verlängerungslasche 13 aufgebracht und der Kartonzuschnitt an den Linien 17 und 19 so gefaltet, daß die kleine Verlängerungslasche 13 unter der Seitenwand liegte Dieser Arbeitsgang wird gewöhnlich beim Kartonhersteller durchgeführte Der Karton oder die Schachtel wird auf der fertigungsstraße gebildet, indem der Kartonzuschnitt (mit mechanischen Fingern oder einer Saugvorrichtung) durch Palten längs der vier Faltlinien 16, 17» 18 und 19 zu einem rechteckigen Körper in die offene Stellung gebracht wird. Die kleineren Laschen werden dann an einem Ende der Schachtel (beispielsweise die Laschen 27 und 28) einwärts gefaltet, worauf Klebstoff auf die Außenseite der größeren Innenlasche 25 oder die Innenseite der größeren Außenlasche 26 aufgebracht wird. Die größere Innenlasche 25 wird dann im rechten Winkel zur Rückwand einwärts gefaltet» Die größere Außenlasche 26 wird dann im rechten Winkel zur Vorderwand einwärts gefaltet, wodurch der Verschluß endgültig gebildet wird. Das Verschließen der Laschen des Unterteils erfolgt häufig nach dem Einbringen des Verpackungsguts in den Karton oder in die Schachtel,,
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Nachdem der Karton oder die Schachtel in dieser Weise teilweise gebildet worden ist, wird der Inhalt in den Karton gefüllt» Wenn dies geschehen ist, werden die sich gegenüberstehenden kleineren Laschen (z.B. die Laschen 22 und 23) einwärts gefaltete Dann wird Klebstoff auf die Außenseite der größeren Innenlasche 20 oder auf die Innenseite der größeren Außenlasche 21 aufgebracht. Die größere Innenlasche 20 wird dann im rechten Winkel zur Rückwand und die größere Außenlasche 21 über die größere Innenlasche 20 im rechten Winkel zur Vorderwand des Kartons einwärts gefaltet, wodurch dieser vollständig verschlossen wird.
Fig,2 zeigt den in Fig.1 dargestellten Kartonzuschnitt, der zu einem Karton 37 zusammengefaltet und später geöffnet worden ist. Der Inhalt der Schachtel, im vorliegenden Pail ein Beutel 38, und die Beilage 30 sind sichtbar und zugänglich, nachdem die Daumenlasche 35 gebraucht worden ist, um die größere Innenlasche 20 des Deckels und die größere Außenlasche 21 des Deckels einzureißen und anzuheben und sie in die dargestellte Stellung aufzurichten. Während des Anhebens dieser Laschen wird die Perforationslinie (in · Fig.1 als 33 dargestellt) aufgerissen, wodurch ein Teil der Beilage freigelegt wird. Die Beilage läßt sich dann nach .
dem Herausnehmen des Beutels leicht von der Schachtel \
I entfernen, indem sie ergriffen und so nach oben gezogen wird, daß die zweite Perforationslinie (in Fig.1 als 34 dargestellt) eingerissen wird.
Fig;3 zeigt eine etwas modifizierte Ausführungsform der ' Erfindung, die für Anwendungen in Frage kommt, bei denen andere Arten von Kartons, Schachtelin und Füllmaschinen ! verwendet werden. Bei dieser Ausführungsform haben die ( Wände und Laschen des Kartonzuschntitts 39 die gleiche ' Ausbildung~und Funktion wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, jedoch ist in diesem Fall die Beilage 40 nur an der oberen größeren Außenlasche bei 41 befestigt oder damit verklebt, und die Beilage hat nur eine Perforationslinie 42„ Der untere Teil der Beilage ist nicht an der größeren unteren Lasche befestigt oder damit verklebt und auch nicht perforiert. Für gewisse Produkte und bei Verwendung gewisser Schachteln ist eine Beilage des vorstehend beschriebenen Typs überaas zweckmäßig. Sie ermöglicht das Füllen der Schachteln our von oben, wie dies bei gewissen Verpackungsmaschinen üblich ist0
.Fig.4 zeigt eine andere modifizierte Ausführungsform der ' Erfindung, die für Anwendungen in Frage kommt, bei denen die gewünschte Länge der Beilage geringer ist als die Höhe der Wand der Schachtel und ferner die Beilage an der Rück-
wand der Schachtel befestigt v/erden soll. Wie die Abbildung zeigt, ist die Beilage 44 an der größeren Innenlasche 45 des Deckels bei 46 und an der Innenseite der Rückwand 47 bei 48 befestigt bzw. mit diesen Teilen des Zuschnitts 43 verklebt. Die Beilage ist mit zwei Perforationslinien, nämlich einer Perforationslinie 49 unter der Faltlinie 50 und einer weiteren Perforationslinie bei 51 versehen, um die Entnahme der Beilage aus der Schachtel nach dem Zusammenbau, Pullen, Verschließen und Öffnen zu erleichtern.
Fig„5 zeigt eine weitere modifizierte Ausführungsform der Erfindung, die für Zwecke in Frage kommt, bei denen andere Füllmaschinen verwendet -werden oder die Höhe der Wand der Schachtel größer ist als die Gesamtlänge der Beilage. Bei dieser Ausführungsform sind die Wände und Laschen des Kartonzuschnitts 52 modifiziert worden, um einen Einsteckverschluss zu bilden. Die Beilage 53 wird mit der größeren Außenlasche 54 des Deckels bei 55 und mit der Innenseite der Vorderwand 56 bei 57 verklebt bzw.an diesen Teilen befestigt. Die Beilage ist mit zwei Perforationslinien versehen, und zwar einer Perforationslinie bei 58 unter der Faltlinie 59 und einer weiteren Perforarionslinie.bei 60, um die Entnahme der Beilage zu erleichtern. Ein Daumenausschnitt 61 erleichter das Öffnen der Schachtel.
Die Beilage kann an der Innenseite des Schachtelzuschnitts mit üblichen Fensterbildungsmaschinen befestigt werden. Sie kann mit der Innenseite der größeren Lasche des Dekkels oder sowohl mit den größeren Laschen sowohl des Deckels als auch des Unterteils entweder auf der Vorderwand oder Rückwand der Schachtel verklebt werden. Wenn der Karton mehr quadratisch als rechteckig ausgebildet wird, kann die Beilage natürlich an die Innenseite einer der kleineren Laschen entweder am Deckel oder am Unterteil oder an beiden geklebt werden.
Wenn Umschläge oder Beutel oder Taschen als Beilagen vorgesehen sind, ist ihre Ausbildung natürlich so zu verän-
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dem, daß sie eingefügt und entnommen werden können, ohne Verschlüsse, Palten Oodgl. zu zerstören«.
Die Laschen der Schachtel können miteinander und mit den Wänden mit Hilfe von Leim, Klebstoffen oder anderen gleichwertigen Mitteln verklebt werden, jedoch können die Laschen natürlich auch so mit Schlitzen oder Einschnitten I versehen werden, daß sie ineinandergreifen„ Sie können ferner so modifiziert werden, daß Einsteckverschlüsse gebildet werden können,.
Durch Ankleben der Beilage an die Lasche wird das Ein- : reißen oder Zerreißen der Beilage während der Einführung des Verpackungsgutes verhindert, und die Beilage fällt dem Verbraucher beim Öffnen der Schachtel ins Auge. Wenigstens eine Perforationslinie wird auf der Beilage senkrecht zu ihrer Länge vorgesehen. Wenn die Perforationslinie richtig längs der Faltlinie der Lasche angeordnet wird, wird sie durch das Öffnen der Lasche der Schachtel in üblicher Weise aufgerissen, und die Beilage wird aus der Schachtel entnommen, indem sie ergriffen und, falls : vorhanden, die untere Perforationslinie der Beilage durch leichten Zug durchgetrennt wird. j
Das hier beschriebene Verfahren zum Einsetzen von Beilagen in Schachteln ermöglicht die Verwendung elektronischer Überwachungsgeräte der verschiedensten Arten, um zu gewährleisten, daß eine Schachtel eine erforderliche Beilage sowie die richtige Beilage enthält» Bisher war, soweit der Anmelderin bekannt ist, eine solche Zuverlässigkeit bei anderen Methoden der Einfügung von Beilagen in i Schachteln und Kartons auf maschinellem oder manuellem Wege nicht möglich« i
LQ9 828/0377

Claims (5)

  1. Patentans prüche i
    f 1))Schachteln und Kartons aus halbstarrem Verpackungsmate- ^-"rial, gekennzeichnet durch zwei gegenüberliegende Hauptwände (11,12), die längs Faltlinien (17,18,19) mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (14,15) verbunden sind, eine Lasche (20,21,25,26,45 oder 54), die längs einer Faltlinie mit einer dieser V/ände (14,15) verbunden ist, eine Beilage (30,40,44 bzw„53), die an die Innenseite der Lasche (20,21,25,26,45 bzw.54) geklebt ist und eine Perforationalinie (33,34,42,49,51, 58 bzw,60) aufweist, die sich senkrecht zur Längsdimension der Beilage längs und neben der Faltlinie, an : der die Lasche und die angrenzende Hauptwand verbunden sind, erstreckt»
  2. 2) Schachteln und Kartons nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beilage (30,44,53) an die Innenseite der benachbarten Wand (14,15) geklebt ist und eine zweite Perforationslinie (34,51,60) senkrecht zur Längsdimension der Beilage aufweist. ■
  3. 3) Schachteln und Kartons nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine zweite Lasche (26), die längs einer zweiten Faltlinie (29) mit der angrenzenden Wand (12) verbunden ist, wobei die Beilage (30) an die Innenseite der zweiten Lasche (26) geklebt ist und eine zweite Perforationslinie (34) aufweist, die senkrecht zur Längsdimension der Beilage (30) neben der zweiten Faltlinie (29) verläuft, an der die zweite Lasche (26) mit der angrenzenden Wand (12) verbunden ist«,
  4. 4) Schachteln und Kartons nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die angrenzende Wand eine Hauptwand (11,12) ist.
  5. 5) Schachteln und Kartons nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die angrenzende Wand eine Seitenwand (14, 15) ist.
    409828/0377
DE2400702A 1973-01-09 1974-01-08 Schachtel mit beilage Pending DE2400702A1 (de)

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