DE240076C - Verfahren zum luftdichten Einschmelzen von elektrischen Leitern in Glas - Google Patents
Verfahren zum luftdichten Einschmelzen von elektrischen Leitern in GlasInfo
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Classifications
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-τ JVe 240076 KLASSE 21/. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Apvil 1911 ab.
Die Erfindung betrifft ein Abfahren zum
luftdichten Einschmelzen von Drähten oder anderen elektrischen Leitern in Bleiglas, Jenaer
Glas, Quarzglas oder andere·. Gläser.
.5 . Bisher ist es bei der Herstellung von elektrischen Glühlampen, Quecksilber- oder anderen
Dampflampen sowie anderen Arten von Vakuumröhren üblich, um den aus Kupfer oder
kurzem Platindraht bestehenden Leiter Flußglas vorzusehen oder Drähte von besonderer
Gestalt anzuwenden, die zuweilen abgeflachte, ■ in anderen Fallen verbreiterte Teile besitzen,
wobei aus der Zusammenziehung und der Ausdehnung des Drahtes Vorteil gezogen wird.
Man hat auch Lösungen von Gummi und Kopalzement benutzt oder die Leiter galvanisch überzogen
oder verzinnt, sowie mit einem Überzug von Flußglas versehen oder Legierungen angewendet. In allen diesen Fällen ist die
Schwierigkeit zu überwinden, welche sich aus dem Unterschied zwischen der Wärmeausdehnung
des Glases und des elektrischen Leiters ergibt.
Die Erfindung besteht darin, daß die den elektrischen Leiter umgebende Einschmelzstelle
des Glases erhitzt wird, bis die Glasmasse gut an dem Leiter haftet, und daß man dann
die Glasmasse sich etwa bis zur. dunklen Rotglut abkühlen läßt, worauf die Einschmelzstelle
plötzlich abgekühlt, d. h. einer Härtung unterworfen wird. Hierdurch wird die Glasmasse
an dem Leiter befestigt. Es ist wünschenswert, eine solche Glasmenge um den elektrischen
Leiter vorzusehen, wie es mit der mechanischen Stärke vereinbar ist.
Durch dieses Verfahren kann eine gegen Gasdruck dichte oder luftdichte Verbindung zwischen
dem Draht oder einem anderen elektrischen Leiter und der Glasmasse bewirkt werden,
ohne daß sich irgendwelche Schwierigkeit aus dem Unterschiede ihrer Wärmeausdehnungskoeffizienten
ergibt; die Verbindung bleibt gasdicht bei allen Temperaturverhältnissen, die
sich während oder nach der -Arbeit der elektrischen Lampe oder des elektrischen Rohres geltend
machen.
Im folgenden wird die Erfindung in ihrer Anwendung zum Einschmelzen von elektrischen
Leitern in den Glaskörper von elektrischen Glühlampen, elektrischen Dampflampen oder anderen
Arten von Vakuumröhren beschrieben.
Der elektrische Leiter wird in eine Öffnung des Glases eingeführt. Diese ist zweckmäßig
nicht größer, als es für das Einführen des Leiters erforderlich ist, so daß ein Oxydieren beim Erhitzen
des Leiters möglichst vermieden wird. Die den elektrischen Leiter .umgebende Glasmasse
wird dann mittels einer kleinen Gebläseflamme stark erhitzt, bis zwischen ihr und dem
elektrischen Leiter eine vollkommene Verbindung erzielt ist. Die Einschmelzstelle wird dann
von der Flamme entfernt, und wenn sie etwa dunkle Rotglut erreicht hat, durch wiederholtes
Eintauchen, in ein geeignetes Mittel, z. B. WaI-ratöl
o. dgl., abgekühlt; es ist ratsam, das Kühlmittel vorher etwas zu erwärmen. Jedes Eintauchen
mag etwa 3 Sekunden bei Zwischenräumen von derselben Länge dauern. Bei jedem Eintauchen wird die Einschmelzstelle
etwas weiter in das Kühlmittel eingeführt, bis sie vollkommen abgekühlt und gehärtet ist.
Dieses Kühlen und Härten dauert etwa 30 Se-
künden. In der Praxis hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Glasmasse in ihrer Verbindung
mit dem Leiter dadurch zu sichern, daß ein kleiner Behälter mit Öl so an der Einschmelzstelle
hoch bewegt wird, daß das Öl in der beschriebenen Weise zur Wirkung gelangt. Der elektrische Leiter muß vollkommen
rein und glatt sein und kann vor dem Einschmelzen gewünschtenfalls, um eine Oxydation
ίο zu vermeiden, mit einem Überzug versehen
werden.
Wenn der Leiter einen Strom von nicht mehr als ungefähr 15 Ampere leiten soll, so ist es
zweckmäßig, ihn als vollen Draht von kreisförmigem Querschnitt auszubilden; hat der
Strom mehr als 15 Ampere, so ist es sehr vorteilhaft, den Leiter rohrförmig zu gestalten,
und zwar vorzugsweise mit rundem Querschnitt; der Leiter wird dann durch einen elektrisch leitenden
Körper, der in ihn eingeführt wird, verschlossen. Die rohrförmige Gestalt des Leiters
wird in diesem Fall benutzt, weil er durch das sowohl außen als auch innen auf ihn wirkende
Kühlmittel vollkommener abgekühlt wird als bei einem vollen Leiter von der gleichen Querschnittsfläche.
In den beiliegenden Zeichnungen zeigen die Fig. ι und 2 elektrische Glühlampen mit Einschmelzstellen
bei A.
Fig. 3 stellt eine Einschmelzstelle A für ein Verbrennungsrohr aus Jenaer Glas dar.
Fig. 4 zeigt eine Einschmelzstelle A für Bleiglas. ■
Fig. 5 ist eine vergrößerte Ansicht der Einschmelzstelle A, A von. Glühlampen nach den
Fig. ι und 2. Die
Fig. 6 und 7 zeigen Einschmelzstellen A, A für einen rohrförmigen elektrischen Leiter B,
der für starke Stromstärken geeignet ist. In Fig. 7 ist der Leiter B an einem Ende geschlossen.
Diese Ausführungsform ist besonders für Quecksilberdampflampen oder Rektifizierapparate von
Vorteil, wenn der rohrförmige Leiter aus einem kein Amalgam bildenden Körper besteht und
als Schutzhülse für ein gutleitendes-Material, wie z. B. Kupfer, dient, auf welches Quecksilber
einwirkt.
Der Leiter B wird in die Einschmelzstelle A eingeschmolzen, welche dann gekühlt und dadurch
in dem Kühlmittel durch folgeweise tieferes Eintauchen bis zu der durch die punktierten
Linien bei C angegebenen Höhe gehärtet wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen geeignete Abmessungen des Leiters B und der Einschmelzstelle A
für Verbrennungsrohre u. dgl.,-während Fig. 5 eine passende Anordnung der Einschmelzstellen
an dem Fadenhalter von elektrischen Glühlampen darstellt.
D bezeichnet einen Ansatz an dem Fadenhalter von Metallfadenlampen.
E ist der aus leitendem Material bestehende, als Stopfen in den rohrförmigen Leiter eingeführte
Körper.
Durch dieses Verfahren kann eine sehr wirksame Verbindung zwischen einem vollen Kupferdraht
bis zu 1,23 mm im Durchmesser und Bleiglas erzielt werden. Ferner können Platindrähte
in Dicken bis zu 1 mm erfolgreich in Jenaer Glas oder andere Gläser eingeschmolzen werden.
Auch dickere Drähte sind mittels dieses Verfahrens wirksam eingeschmolzen worden. Bei
rohrförmigen Leitern ist der Größe der Querschnittsfläche der Leiter praktisch keine Grenze
gesetzt. ' ■ .
Claims (2)
1. Verfahren zum luftdichten Einschmelzen von elektrischen Leitern in Glas, dadurch
gekennzeichnet, daß das den Leiter an der Einschmelzstelle umgebende Glas zuerst
erhitzt wird, bis zwischen beiden eine vollkommene Verbindung hergestellt ist, und
daß man das Glas dann sich auf etwa dunkle Rotglut abkühlen läßt, worauf die
Einschmelzstelle plötzlich abgekühlt, d. h. gehärtet und dadurch die Glasmasse an dem
Leiter befestigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigen der
Glasmasse an dem Leiter durch Eintauchen der Einschmelzstelle in eine Flüssigkeit
von öliger Beschaffenheit geschieht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191101880T | 1911-01-25 | ||
| DE240076T | 1911-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE240076C true DE240076C (de) | 1911-10-30 |
Family
ID=40383806
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1911240076D Expired DE240076C (de) | 1911-01-25 | 1911-04-20 | Verfahren zum luftdichten Einschmelzen von elektrischen Leitern in Glas |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE240076C (de) |
| GB (1) | GB191101880A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5003980A (en) * | 1988-03-11 | 1991-04-02 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Method and apparatus for measuring lung density by Compton backscattering |
-
1911
- 1911-01-25 GB GB191101880D patent/GB191101880A/en not_active Expired
- 1911-04-20 DE DE1911240076D patent/DE240076C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5003980A (en) * | 1988-03-11 | 1991-04-02 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Method and apparatus for measuring lung density by Compton backscattering |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191101880A (en) | 1911-09-21 |
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